DE4113004C2 - Ski mit einem Ober- und Untergurt sowie mit Seitenwangen - Google Patents

Ski mit einem Ober- und Untergurt sowie mit Seitenwangen

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Description

Die Erfindung betrifft einen Ski mit einem Obergurt und einem Un­ tergurt, einem zwischen diesen Gurten angeordneten Kern und beid­ seits des Kerns angeordneten Seitenwangen, die vorzugsweise aus mehreren über zumindest eine elastisch verformbare Schicht mitein­ ander verbundenen Seitenwangenteilen bestehen.
Aus der DE 86 32 865 U1 ist bereits ein Ski bekannt, der aus einem Obergurt und einem Untergurt sowie einem dazwischen angeordneten Kern besteht. Beidseits des Kerns sind Seitenwangen angeordnet, die aus mehreren, über zumindest eine elastische verformbare Schicht miteinander verbundenen Seitenwangenteilen bestehen. Diese Seitenwangen können sehr biegeweich sein oder aus Schaumstoff bzw. weichelastischem Material bestehen, um eine gewisse Verformung der Seitenwangen möglich zu machen. Nachteilig ist, daß der Obergurt mit dem Untergurt der Höhe nach über steife Distanzglieder verbun­ den ist, und damit die auf die Lauffläche einwirkenden Schläge vom Untergurt direkt auf den Obergurt übertragen werden.
Weiters ist aus der DE 38 03 535 A1 auch ein Ski bekannt, bei dem zwischen den starren Seitenwangen des Ski und dem Kern elastisch nachgiebige Füllschichten aus einem thermoplastischen Material enthalten sind. Auch bei diesem Ski werden die auf die Lauffläche einwirkenden Schläge über die starren Seitenwangen direkt in den Obergurt eingeleitet.
Bei dem gemäß der DE 26 23 010 A1 weiters bekannten Ski ist es zwar bereits bekannt, Verstärkungsbauteile mit Durchbrüchen vorzu­ sehen, jedoch sind diese Durchbrüche nur in den einzelnen Lagen des Ober- und Untergurtes vorgesehen, und es kann dadurch ledig­ lich die Biegesteifigkeit des Ski verringert werden.
Weiters ist bereits gemäß der DE 38 22 900 A1 ein Ski bzw. ein skiähnliches Sportgerät bekannt, welches ebenfalls einen zwischen einem Ober- und einem Untergurt angeordneten Kern, einen ausgehär­ teten Ein- oder Mehrkomponentenreaktionsharzteil, eine Lauffläche und gegebenenfalls Verstärkungs- bzw. Dämpfungseinlagen bzw. Stahlkanten umfaßt. Bei diesem Ski ist vorgesehen, daß der Kern allseits mit dem ausgehärteten Ein- oder Mehrkomponentenreak­ tionsharz ummantelt ist. Durch die Ummantelung des Kerns mit dem Ein- oder Mehrkomponentenreaktionsharz können - bedingt durch die Eigenschaften des Reaktionsharzes - nicht alle an einen derartigen Ski gestellten Anforderungen erfüllt werden. Vor allem ist dieses Reaktionsharz dann entweder besser für die Herstellung der Seiten­ wangen oder als Zwischenlage im Skiquerschnitt geeignet. Damit ist diese Produktionsart nur für einzelne, meist nicht sehr hoch bean­ spruchbare Ski geeignet.
Gemäß der AT 388 875 ist es auch bereits bekannt, zur Dämpfung der Schläge bzw. Vibrationen im Bereich von Seitenkanten der Ski zwi­ schen einer Seitenwange und dem Kern bzw. einem Ober- bzw. Unter­ gurt elastische Schichten einzubringen. Durch diese elastischen Schichten kann zwar bei hochfrequenten Schwingungen eine gewisse Dämpfung erreicht werden. Bei niederfrequenten Schwingungen reicht dagegen die Dicke dieser Schicht, die durch die Festigkeitsbean­ spruchungen in diesem Bereich begrenzt ist, nicht aus, um in allen Fällen ein befriedigendes Fahrverhalten des Ski zu erzielen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ski wie eingangs angegeben zu schaffen, dessen Schwingungs- bzw. Dämpfungseigenschaften, insbesondere im Kantenbereich, einfach an unterschiedliche Einsatzfälle angepaßt werden können. Darüber hin­ aus soll es auch möglich sein, die Dämpfungseigenschaften im Kan­ tenbereich des Ski entsprechend den unterschiedlichen Einsatzbe­ dingungen rasch zu ändern.
Diese Aufgabe wird gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung dadurch gelöst, daß zumindest eine der Seitenwangen einteilig ausgebildet ist sowie aus elastisch verformbarem Material besteht und mit zu­ mindest einem, ihren Verformungswiderstand verringernden, durch zumindest eine Ausnehmung gebildeten Schwächungsabschnitt versehen ist. Der überraschende Vorteil dieser Lösung liegt darin, daß durch die Dimensionierung der tragenden bzw. Hartteile mit hohem Verformungswiderstand und der Schichten aus elastisch verformbarem Material eine gute Abstimmung zwischen einem ausreichenden Kanten­ druck und einer entsprechenden Dämpfung bei hoch- und niederfre­ quenten Schwingungen erzielt werden kann. Durch die allseits ela­ stische Lagerung der tragenden Teile bzw. der abriebfesten Teile mit den relativ steifen Teilen, wie dem Kern bzw. dem Ober- und/oder Untergurt kann eine Dämpfung des Ski in allen Raumrich­ tungen und auch bei unterschiedlichsten Beanspruchungen im Kanten­ bereich des Ski erzielt werden. Weiters ist eine noch einfachere Anpassung der Ski-Kantenelastizität in unterschiedlichen Längsbe­ reichen an verschiedene Einsatzbedingungen möglich, und es können höhere elastische Verformungen der Seitenwange ermöglicht werden.
Die gestellte Aufgabe kann aber auch gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung dadurch gelöst werden, daß zumindest eine der Sei­ tenwangen aus mindestens zwei Seitenwangenteilen besteht, die mit­ tels elastisch verformbarer Materialien miteinander und mit dem Kern, gegebenenfalls dem Ober- bzw. dem Untergurt verbunden sind, und daß zumindest ein den Verformungswiderstand der Seitenwange(n) verringernder, durch zumindest einen die jeweilige Seitenwange durchsetzenden Durchbruch gebildeter Schwächungsabschnitt vorgese­ hen ist. Vorteilhaft ist auch hier eine noch einfachere Anpassung der Ski-Kantenelastizität in unterschiedlichen Längsbereichen an verschiedene Bedingungen gegeben, und es können höhere elastische Verformungen der Seitenwange ermöglicht werden.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß zumindest eine Ausnehmung in Richtung zum Kern sich verjün­ gend, z. B. als Nut, ausgebildet ist, da es durch die Relativbewe­ gung von den Flanken der Ausnehmung in der Seitenwange bei Bela­ stung zu keinem Zusetzen der Nut durch Schnee bzw. Verunreinigun­ gen wie Steine, Sand etc. kommen kann.
Von besonderem Vorteil ist auch eine Ausführung, bei der sich der bzw. jeder Schwächungsabschnitt nur über einen Teil der Länge der Seitenwange, insbesondere über die Länge eines Bindungsbereiches, erstreckt. Dadurch wird insbesondere in dem Bereich des Ski, in dem ein gleichmäßiger Kantendruck durch den Skifahrer zum Steuern des Ski aufgebracht werden muß, dieser durch die Elastizität der Seitenwange erreicht.
Auch die weitere vorteilhafte Ausführung, bei der die Seitenwange jeweils mehrlagig ausgebildet ist und eine dem Kern des Ski zuge­ wandte Lage aus einem elastischen Material, insbesondere einem Kunststoff besteht, wobei die eine höhere Festigkeit, insbesondere Abriebfestigkeit, aufweisende Deckschicht mit der/den Ausneh­ mung(en) bzw. dem Durchbruch oder den Durchbrüchen als Schwä­ chungsabschnitt vorgesehen ist, wird erreicht, daß die eine Ela­ stizität aufweisende Lage wirkungsvoll vor den mechanischen Bela­ stungen, die an der äußeren Lage auftreten, geschützt ist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausbildung ist die Seitenwange jeweils zumindest durch zwei voneinander im Abstand angeordnete, stabförmige Seitenwandteile gebildet, die miteinander über ela­ stisch verformbare Tragkörper, z. B. Verbindungsstege, gitterartig verbunden sind und daß die so gebildeten Ausnehmungen bzw. Durch­ brüche mit elastischem Material, insbesondere hochelastischem Gum­ mi bzw. Kunststoff, gefüllt sind, wodurch das Fahrverhalten des Ski durch Anpassung des Widerstandsmomentes, welches sich aus der Anordnung der Konstruktionsteile eines Ski zueinander ergibt, ver­ mindert werden kann.
Vorteilhaft ist es auch, wenn eine Querschnittsfläche des Schwä­ chungsabschnittes in unterschiedlichen Längsbereichen des Ski un­ terschiedlich groß ist, weil damit die elastische Nachgiebigkeit der Seitenwange an in der Längsrichtung des Ski auftretende Bela­ stungen abgestuft angepaßt werden kann.
Von Vorteil ist auch eine Ausbildung, bei der die Seitenwange im Schwächungsabschnitt mit Kupplungsteilen einer Befestigungsein­ richtung, insbesondere Schnappleisten, zum Kuppeln mit einem ins­ besondere auswechselbaren, mit gegengleichen Kupplungsteilen aus­ gestatteten Dämpfungskörper versehen ist, und bei der ein Dämpfungs­ körper in zumindest einer Ausnehmung zum Dämpfen von Schwingungen und/oder Verformungen des Ski vorzugsweise austauschbar einsetzbar ist, wodurch eine Austauschbarkeit von elastischen Elementen ein­ fach und ohne komplizierte Werkzeuge möglich ist. Überdies kann der Ski schnell an unterschiedliche Einsatzbedingungen angepaßt werden. Dadurch ist vielfach eine Zweitausrüstung, wenn abwech­ selnd Abfahrten im Tiefschnee bzw. auf harten Pisten durchgeführt werden sollen, nicht erforderlich. Darüber hinaus können Repara­ turarbeiten nach möglichen Beschädigungen einzelner Bereiche der Seitenwange einfach und kostengünstig vorgenommen werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind die tragenden Teile der bzw. jeder Seitenwange mit einer Vorspannung versehen. Durch diese Ausbildung wird ein Anteil der auftretenden Belastung von der Seitenwange aufgenommen, wodurch der Kern des Ski einfa­ cher bzw. aus weniger kostenintensiven Materialien gefertigt wer­ den kann.
Vorteilhaft sind auch Ausführungen, bei welchen die tragenden Tei­ le jeweils der Seitenwange aus abriebfestem Material, beispiels­ weise Teflon, Phenol, Harz, Epoxyharz oder dgl. bestehen und/oder die abriebfesten Teile jeweils der Seitenwange durch Aluminium oder Metall oder dgl. gebildet sind. Dadurch wird ein Schutz des elastischen Materials vor mechanischen Beschädigungen erreicht. Darüber hinaus können diese Materialien sehr einfach bei automati­ sierten Verfahren zur Skiherstellung eingesetzt werden und eignen sich dadurch insbesondere für die Großserienfertigung.
Schließlich ist aber auch eine Ausführung von Vorteil, bei der die abriebfesten bzw. tragenden Teile jeweils der Seitenwange über die elastisch verformbaren Teile vorragen, weil neben der Schutzfunk­ tion für die elastisch verformbaren Teile durch den Überstand der abriebfesten Teile auch eine einfache Positionierung der tragenden Teile in einer Gußform erreicht wird.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungs­ figuren gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Seitenwange versehenen Ski in Seitenansicht und vereinfachter schemati­ scher Darstellung;
Fig. 2 den Ski in Stirnansicht geschnitten, gemäß der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 den Ski in Stirnansicht mit einer anderen Ausführungsvari­ ante der Seitenwange geschnitten, gemäß der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 4 den Ski in Stirnansicht geschnitten mit einer anderen Aus­ bildung einer erfindungsgemäß ausgeführten Seitenwange;
Fig. 5 den Ski in Stirnansicht geschnitten mit einer weiteren Aus­ bildung einer erfindungsgemäß ausgeführten Seitenwange;
Fig. 6 einen Teilbereich des Ski nach Fig. 5 in Seitenansicht;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsva­ riante einer erfindungsgemäßen Seitenwange, in vereinfachter Darstellung bei abgehobenem Ober- und Untergurt und
Fig. 8 den Ski nach Fig. 7 in Stirnansicht, geschnitten gemäß der Linie VIII-VIII in Fig. 7.
In Fig. 1 ist ein Ski 1 gezeigt, der einen Untergurt 2 und einen Obergurt 3 aufweist. Im Bereich der Seitenflächen des Ski 1 sind zwischen dem Obergurt 3 und dem Untergurt 2 Seitenwangen 4 einge­ setzt. Diese Seitenwangen 4 bestehen im dargestellten Ausführungs­ beispiel aus einem tragenden Material, beispielsweise Phenolharz, welches überdies noch eine ausreichende Abriebfestigkeit aufweist.
Um nun die im Kantenbereich durch die Seitenwangen 4 bewirkte Ver­ steifung zu verringern, ist zumindest eine Seitenwange 4 im Bin­ dungsbereich 5, in welchem eine schematisch angedeutete Skibindung 6 montiert wird, mit einem Schwächungsabschnitt 7 versehen. Dieser Schwächungsabschnitt 7 ist beispielsweise durch einen Durchbruch 8 in der Seitenwange 4 gebildet.
Wie besser aus Fig. 2 zu ersehen ist, durchsetzt der Durchbruch 8 die Seitenwange 4 über deren gesamte Breite 9, und er reicht bis in ein zwischen der Seitenwange 4 und dem Kern 10 angeordnetes elastisches Material 11. Nachdem nunmehr die verbleibenden Seiten­ wangenteile 12, 13 nur mit dem beispielsweise eine Oberkante 14 und eine Seitenkante 15 lagernden Obergurt 3 und Untergurt 2 bewe­ gungsverbunden sind und sich relativ zum Kern 10 frei bewegen kön­ nen, sind aufgrund der vorkragenden Lagerung der über den Kern 4 vorstehenden Teile des Obergurtes 3 bzw. Untergurtes 2 Verformun­ gen, wie diese mit strichlierten Linien schematisch angedeutet sind, möglich. Diese Verformungen werden durch das elastische Ma­ terial 11, welches zwischen der Seitenwange 4 und dem Kern 10 an­ geordnet ist, gedämpft. Die Dämpfung ist dabei abhängig von den elastischen Eigenschaften des elastisch verformbaren Materials 11 bzw. von der Größe der Durchbrüche 8 und vom Widerstandsmoment der verbleibenden Seitenwandteile 12, 13. Durch Wahl dieser verschie­ denen Komponenten kann nunmehr die Dämpfungseigenschaft bzw. der Verformungswiderstand individuell an unterschiedliche Einsatzzwec­ ke bzw. Fahrsituationen angepaßt werden.
So ist es unter anderem auch möglich, anstelle eines Durchbruches 8 im Schwächungsabschnitt 7 mehrere parallel zueinander verlaufen­ de Durchbrüche 8, wie diese mit strichpunktierten Linien angedeu­ tet sind, anzuordnen.
In Fig. 3 ist eine andere Ausführung einer mit dem Schwächungsab­ schnitt 7 versehenen Seitenwange 4 gezeigt. Gemäß Fig. 3 weist die Seitenwange 4 eine in der Längsrichtung des Ski 1 verlaufende Aus­ nehmung 16 mit ungefähr trapezförmigem Querschnitt auf, wobei die Tiefe 17 der sich in Richtung zum Kern 10 verjüngenden Ausnehmung 16 kleiner ist als die Breite 9 der Seitenwange 4. Zwischen dem Kern 10 und der Seitenwange 4 sowie begrenzt durch den Untergurt 2 und den Obergurt 3 ist das elastische Material 11 angeordnet. Durch die Ausnehmung 16 wird das Widerstandsmoment der Seitenwange 4 verringert, wobei das Ausmaß der Widerstandsmomentverringerung nach den mechanischen Berechnungsregeln festlegbar ist. Dadurch ergibt sich je nach Wahl des Materials für die Seitenwange 4 eine elastische Verformungsmöglichkeit der Seitenwange 4, entsprechend den strichpunktiert eingezeichneten Linien, bei einer Belastung gemäß Pfeil 18 in Fig. 3.
Dadurch werden Belastungsstöße, wie sie bei sehr unebenen und har­ ten Pisten auftreten, wirkungsvoll gedämpft und der Fuß des Ski­ fahrers wird dadurch nicht mehr belastet. Ein weiterer Vorteil ist die bessere Anpassungsmöglichkeit der Seitenkante 15 in der Längs­ richtung des Ski 1 an Bodenunebenheiten, wodurch sich insgesamt eine bessere Skiführung und damit ein sicheres Betreiben des Ski 1 ergibt.
Durch die Wahl der geometrischen Querschnittsform der Ausnehmung 16 ensprechend einem Trapez wird sichergestellt, daß sich infolge der Relativbewegung von Flanken 19 zueinander kein Schnee oder sonstige Verunreinigungen in der Ausnehmung 16 festsetzen können. Natürlich ist es auch möglich, die Ausnehmung 16, wie durch die strichliert gezeichnete Schraffur dargestellt, mit einem hochela­ stischen Material 20 aufzufüllen, welches einer Verformung der Seitenwange 4 nahezu keinen Widerstand entgegensetzt, wobei es aber auch möglich ist, anstelle des hochelastischen Materials 20 ein Material mit einem ganz bestimmten vorgewählten Dämpfungsver­ halten zu verwenden.
In der Fig. 4 ist eine weitere Ausführung einer Seitenwange 4 mit einem zwischen dieser und dem Kern 10 angeordneten elastischen Ma­ terial 11 gezeigt. Dabei ist eine Seitenfläche 21 des Ski 1 im Bindungsbereich 5 konvex gewölbt, wobei die Seitenwange 4 zweitei­ lig aus dem dem Obergurt 3 zugeordneten Seitenwangenteil 12 und dem dem Untergurt 2 zugeordneten Seitenwangenteil 13 besteht. Das elastische Material 11 ist zwischen dem Kern 10 und dem durch die Seitenwangenteile 12, 13 gebildeten Durchbruch 8 angeordnet und ermöglicht dadurch eine elastische Verformung der Seitenwange 4 beim Auftreten einer Belastung gemäß Pfeil 18, welche auf die Sei­ tenkante 15 einwirkt. Dadurch werden, wie anhand der Fig. 3 be­ schrieben, Stoßbelastungen gedämpft und damit die Fahreigenschaf­ ten eines dermaßen ausgestatteten Ski 1 verbessert.
In der Längsrichtung des Ski 1 kann sich dabei der Durchbruch 8 über den gesamten Bindungsbereich 5 erstrecken, wie auch darüber hinaus, er kann aber auch durch die Seitenwangenteile 12, 13 ver­ bindende Stege 22 unterbrochen ausgeführt sein. Durch diese Aus­ führungsvarianten kann je nach Bedarf die Flexibilität der Seiten­ wange 4 dem Einsatzzweck des Ski 1 entsprechend angepaßt werden.
In den Fig. 5 und 6 ist eine andere Ausführungsform einer z. B. im Bindungsbereich 5 geteilten Seitenwange 4 dargestellt, bei welcher der Seitenwangenteil 12 dem Obergurt 3 und der Seitenwangenteil 13 dem Untergurt 2 zugeordnet ist. Zwischen den Seitenwangenteilen 12, 13 und dem Kern 10 des Ski 1 ist das elastische Material 11 angeordnet, das einen etwa T-förmigen Querschnitt aufweist und in einen Bereich 23 zwischen den Seitenwangenteilen 12, 13 ragt. Ein weiterer Bereich 24 zwischen dem elastischen Material 11 und der Seitenfläche 21 wird durch einen als Einlegeteil 25 ausgebildeten, allgemein quaderförmigen Dämpfungskörper 26 ausgefüllt, der sich gegen durch die Seitenwangenteile 12, 13 gebildete Stützflächen 27, 28 abstützt.
In seiner Lage wird der Dämpfungskörper 26 über Kupplungsteile 29 gehaltert, welche z. B. aus im Dämpfungskörper 26 verankerten und aus diesem auskragenden Blattfedern 30 gebildet sind, welche in diesen zugeordnete Ausnehmungen 31 der Seitenwangenteile 12, 13 einrasten. Der Dämpfungskörper 26 kann, wie z. B. in Fig. 6 darge­ stellt ist, aus mehreren, in der Längsrichtung des Ski 1 angeord­ neten Einzelelementen bestehen. Er kann aber auch als über die Länge des Bindungsbereiches 5 reichender Einlegeteil 25 ausgebil­ det sein.
Durch diese Ausführungsform ist es möglich, das elastische Verhal­ ten und/oder das Schwingungsdämpfungsverhalten der Seitenwange 4 den Erfordernissen durch Verwendung unterschiedlich elastischer Dämpfungskörper 26 anzupassen. Zur Entfernung der Dämpfungskörper 26 aus dem Bereich 24 zwischen den Seitenwangenteilen 12, 13 kön­ nen verschiedene Einrichtungen dienen, wie z. B. im Dämpfungskörper 26 integrierte Gewindehülsen 32 zum Einschrauben eines Werkzeuges 33, mit welchem die Dämpfungskörper 26 entgegen der Wirkung der Blattfedern 30 aus ihrer Verankerung gelöst werden können.
In den Fig. 7 und 8 ist eine weitere Ausführung einer Seitenwange 4 mit dem in Richtung des Kerns 10 zwischengelagerten elastischen Material 11 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist die Sei­ tenwange 4 gitterförmig ausgebildet, wobei in der Längsrichtung des Ski 1 z. B. drei durchlaufende Seitenwangenteile 34 über ela­ stisch verformbare Verbindungsstege 35 in vertikaler Richtung di­ stanziert verbunden angeordnet sind. Die Verbindungsstege 35 sind in Skilängsrichtung in einem Abstand 36 voneinander angeordnet, wodurch zwischen den Seitenwangenteilen 34 und den Verbindungsste­ gen 35 Öffnungen 37 gebildet werden. Die Dicke 38 der Verbindungs­ stege 35 ist kleiner als die quer zur Skilängsrichtung gemessene Breite 39 der Seitenwangenteile 34.
Durch diese Ausführungsform der Seitenwange 4 ist es z. B. möglich, in einer Form den Kern 10 und die gitterartige Seitenwange 4 in einer Distanz 40 vom Kern 10 zu positionieren und anschließend durch Düsen 41 (s. Fig. 8) das elastische Material 11 in die Zwi­ schenräume einzubringen und erstarren zu lassen. Daher eignet sich diese Variante der Seitenwange 4 in Verbindung mit dem elastischen Material 11 für die heute üblichen automatisierten Verfahren bei der Skiherstellung. Durch Verwendung unterschiedlich elastischer Materialien kann darüber hinaus des Verhalten der Seitenwange 4 unterschiedlichen Einsatzbedingungen angepaßt werden.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß zur besseren Be­ schreibung der erfindungsgemäßen Lösung einzelne Teile des Ski 1 zueinander unproportional bzw. maßstäblich stark verzerrt darge­ stellt wurden.

Claims (12)

1. Ski mit einem Obergurt und einem Untergurt, einem zwischen die­ sen Gurten angeordneten Kern und beidseits des Kerns angeordneten Seitenwangen, die vorzugsweise aus mehreren über zumindest eine elastisch verformbare Schicht miteinander verbundenen Seitenwan­ genteilen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Seitenwangen (4) einteilig ausgebildet ist sowie aus elastisch verformbarem Material (11) besteht und mit zumindest einem, ihren Verformungswiderstand verringernden, durch zumindest eine Ausneh­ mung (16) gebildeten Schwächungsabschnitt (7) versehen ist (Fig. 3).
2. Ski nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest eine der Seitenwangen (4) aus mindestens zwei Seitenwangenteilen (12, 13) besteht, die mittels elastisch ver­ formbarer Materialien (11) miteinander und mit dem Kern (10), ge­ gebenenfalls dem Ober- bzw. dem Untergurt (2, 3) verbunden sind, und daß zumindest ein den Verformungswiderstand der Seitenwange(n) (4) verringernder, durch zumindest einen die jeweilige Seitenwange (4) durchsetzenden Durchbruch (8) gebildeter Schwächungsabschnitt (7) vorgesehen ist (Fig. 2, 4).
3. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Ausnehmung (16) in Richtung zum Kern (10) sich verjüngend, z. B. als Nut, ausgebildet ist (Fig. 3).
4. Ski nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich der bzw. jeder Schwächungsabschnitt (7) nur über einen Teil der Länge der Seitenwange (4), insbesondere über die Länge eines Bindungsbereiches (5), erstreckt (Fig. 1).
5. Ski nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Seitenwange (4) jeweils mehrlagig ausgebil­ det ist und eine dem Kern (10) des Ski (1) zugewandte Lage aus ei­ nem elastischen Material (11), insbesondere einem Kunststoff, be­ steht, wobei die eine höhere Festigkeit, insbesondere Abriebfe­ stigkeit, aufweisende Deckschicht mit der/den Ausnehmung(en) (16) bzw. dem Durchbruch oder den Durchbrüchen (8) als Schwächungsab­ schnitt (7) versehen ist (Fig. 3).
6. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwan­ ge (4) jeweils zumindest durch zwei voneinander im Abstand ange­ ordnete stabförmige Seitenwandteile (12, 13) gebildet ist, die miteinander über elastisch verformbare Tragkörper, z. B. Verbin­ dungsstege (35), gitterartig verbunden sind und daß die so gebil­ deten Ausnehmungen (16) bzw. Durchbrüche (8) mit elastischem Mate­ rial (11), insbesondere hochelastischem Gummi bzw. Kunststoff, ge­ füllt sind (Fig. 7, 8).
7. Ski nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Querschnittsfläche des Schwächungsabschnit­ tes (7) in unterschiedlichen Längsbereichen des Ski (1) unter­ schiedlich groß ist.
8. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwan­ ge (4) im Schwächungsabschnitt (7) mit Kupplungsteilen (29) einer Befestigungseinrichtung, insbesondere Schnappleisten, zum Kuppeln mit einem insbesondere auswechselbaren, mit gegengleichen Kupp­ lungsteilen ausgestatteten Dämpfungskörper (26) versehen ist, und daß ein Dämpfungskörper (26) in zumindest einer Ausnehmung zum Dämpfen von Schwingungen und/oder Verformungen des Ski (1) vor­ zugsweise austauschbar einsetzbar ist (Fig. 5, 6).
9. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tragenden Teile der bzw. jeder Seitenwange (4) mit einer Vorspannung verse­ hen sind.
10. Ski nach Anspruch 1, 2, 4, 5 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die tragenden Teile jeweils der Seitenwange (4) aus abriebfe­ stem Material, beispielsweise Teflon, Phenol, Harz, Epoxyharz oder dgl. bestehen.
11. Ski nach Anspruch 1, 2, 4, 5, 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die abriebsfesten Teile jeweils der Seitenwange (4) durch Aluminium oder Metall oder dgl. gebildet sind.
12. Ski nach Anspruch 1, 2, 4, 5, 9, 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die abriebfesten bzw. tragenden Teile jeweils der Seitenwange (4) über die elastisch verformbaren Teile vorragen.
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