DE202004004432U1 - Fassadenelement für Zu- und Abluft - Google Patents

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Abstract

Fassadenelement zum außenseitigen Abschluss von Zu- und Abluftöffnungen in Außenwänden (4), wobei das Fassadenelement in eine Tür- oder Fensterlaibung der Außenwand (4) integriert ist und einen von der Zu- und Abluft durchströmbaren Grundkörper (1) mit einer in der Ebene der Tür- oder Fensterlaibung liegenden An- und Ausströmöffnung (1.3) umfasst.

Description

  • Aus DE 43 40 800 A1 , DE 20 40 382 A1 , DE 42 32 315 A1 , DE 198 50 094 A1 sind Vorrichtungen bekannt, die in Außenwänden angeordnet werden und von außen nach innen von Zuluft oder von innen nach außen mit Abluft durchströmt werden. Der äußere Abschluss dieser Geräte in der Fassade erfolgt als Wetterschutzgitter oder -haube.
  • Aus DE 29 10 371 C2 und DE 197 34 955 C2 sind Geräte bekannt, die auf der Innenseite von Außenwänden angeordnet sind und von außen nach innen Zuluft in den Raum einbringen oder Abluft nach außen fördern, oder auch sowohl Zuluft in den Raum einbringen, als auch Abluft nach außen fördern. Über eine kurze Kanalstrecke wird die Luft durch das Mauerwerk geleitet, der äußere Abschluss in der Fassade erfolgt ebenfalls als Wetterschutzgitter oder -haube.
  • Lüftungssysteme, die dezentral im Wohnraum angeordnet sind, erhalten mit den Sanierungsmaßnahmen des Gebäudebestandes und der damit einhergehenden hohen Gebäudedichtheit einen hohen Stellenwert. Es besteht dann die Notwendigkeit einen Luftwechsel über nutzerunabhängig arbeitende Lüftungssysteme sicher zu stellen.
  • Aus DE 42 22 987 A1 ist eine Anordnung von Zu- und Abluftöffnungen bekannt, die unterhalb einer Fensteröffnung angeordnet sind und zur besseren optischen Ansicht mit nach unten verlängerten Fensterbänken verdeckt werden.
  • Um eine ausreichende Überdeckung einer 160 mm großen Bohrung, wie sie bei der nachträglichen Montage von Außenwandluftdurchlässen in bestehende Gebäude in der Praxis gebräuchlich ist, zu erreichen, muss das Fensterbrett mindestens um 200 mm nach unten verlängert werden. Für Räume, die dieselbe Fassadenorientierung haben, jedoch keine Zuluftöffnung benötigen, ist eine Verlängerung des Fensterbretts nicht notwendig, aus optischen Gründen der Gleichmäßigkeit jedoch schon. Die Fassadengestaltung unterliegt bei dieser Ausführung weiterhin strengen Regeln, die vom Architekten nicht akzeptiert werden, da er in seinem Gestaltungsspielraum eingeschränkt ist.
  • Die Ausbildung des außenseitigen Fassadenabschlusses, der als Stand der Technik aufgeführten Lüftungseinrichtungen, als Wetterschutzgitter oder -haube wird vom Architekten und Bauherrn in vielen Fällen als den optischen Eindruck störend wahrgenommen, mit der Folge, dass auf derartige Lüftungseinrichtungen verzichtet wird.
  • Ausgehend von den Mängeln des Standes der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein Fassadenabschlusselement für Lüftungsgeräte zu finden, dessen Außenansicht nicht störend wahrgenommen wird, das sich gut in bestehende Gebäude integrieren lässt und jede Form der Fassadengestaltung zulässt.
  • Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße Fassadenelement zum außenseitigen Abschluss von Zu- und Abluftöffnungen in Außenwänden nach Anspruch 1 gelöst. Dadurch, dass das Fassadenelement in eine Tür- oder Fensterlaibung der Außenwand integriert ist und einen von der Zu- und Abluft durchströmbaren Grundkörper mit einer in der Ebene der Tür- oder Fensterlaibung liegenden An- und Ausströmöffnung umfasst, lässt sich der Fassadenabschluss gut in bestehende Gebäude und in eine Vielzahl von Formen der Fassadengestaltung integrieren. Im Ergebnis wird der Fassadenabschluss in der Außenansicht nicht mehr störend wahrgenommen.
  • Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Fassadenelement als Quader ausgebildet, der dieselbe Wandstärke/Dicke aufweist wie die auf der Außenseite der Außenwand aufgebrachte Wärmedämmung. In diesem Quader verläuft vorzugsweise so weit ein Lüftungskanal senkrecht oder nahezu senkrecht zur Außenwandmontagefläche des Fassadenelementes durch den Quader bis die An- und Ausströmöffnung erreicht ist. Der Lüftungskanal hat denselben Querschnitt und dieselbe Richtung wie der Mauerdurchbruch für das Lüftungsgerät, Nach einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fassadenelemente ist die An- und Ausströmöffnung schlitzförmig ausgebildet. Der sich bildende Schlitz ist parallel zur Außenansichtsfläche des Fassadenelementes ausgebildet und verjüngt sich vorzugsweise zum anschließenden Lüftungskanal hin.
  • Die Montage des Fassadenelementes erfolgt in der Art, das die An- und Ausströmöffnung in derselben Ebene liegt wie die Fensterlaibung.
  • Mit dieser Montage erlaubt die Erfindung eine Fassadengestaltung, die nicht durch Lüftungsöffnungen unterbrochen wird. Der Lüftungsschlitz liegt in der Ebene der Fensterlaibung. Das Fassadenelement liegt bündig in der Fassadendämmung und wird nach einer bevorzugten Ausführungsform mit denselben Befestigungs- und Hilfsmitteln angebracht, wie die Fassadendämmung. Der äußere Fassadenabschluss, wie z.B. Putze werden nach einer vorteilhaften Ausführungsform in derselben Form auf das Fassadenelement aufgebracht wie auf die Fassadendämmung.
  • Durch die vorzugsweise Anordnung des Lüftungsschlitzes in der oberen und seitlichen Fensterlaibung, wird ein ausreichender Schutz vor Schlagregen erreicht und durch das Gefälle kann im Kanal ausfallendes Kondensat nach außen abgeführt werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Fassadenelement einen Grundkörper, der einen Lüftungskanal aufweist, der in Form und Richtung dem Außenwanddurchbruch entspricht. Der Kanal mündet auf der nach außen gerichteten Seite des Grundkörpers, die flächig ausgebildet ist und einen umlaufenden, an einer Seite offenen, auskragenden Absatz aufweist. Über die Fläche verteilt sind Abstandhalter mit derselben Höhe wie der umlaufende, auskragende Absatz angeordnet. Dieselbe bevorzugte Ausführungsform besteht des weiteren aus einer Abdeckplatte, die auf dem Absatz und den Abstandshaltern des Grundkörpers aufliegt und vom Kragen des Absatzes umschlossen wird. Die Verbindung der beiden Teile wird vorzugsweise durch einen Klebstoff erreicht.
  • Durch diese bevorzugte Ausbildung der Erfindung wird ein in sich steifes Element erstellt, dessen eine flache An- und Ausströmöffnung auf einer Schmalseite über eine etwa 90°-Umlenkung in einen dem Querschnitt des Außenwanddurchbruchs entsprechenden Lüftungskanal mündet. Durch die Abstandshalter in der schlitzförmigen An- und Ausströmöffnung wird eine Verformung des Elementes während des Aufbringens des Putzes oder weiterer Fassadengestaltungselemente ausgeschlossen.
  • Vorzugsweise wird das Fassadenelement aus einem Dämmstoff, insbesondere mineralischem Dämmstoff oder Polystyrol SE, gefertigt. Hierdurch lässt sich das Fassadenelement besonders einfach in eine bestehende Fassadendämmung integrieren.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer Explosionsdarstellung.
  • 2 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines vertikalen Schnittes durch die in 2 dargestellte Ausführungsform.
  • 4 zeigt eine perspektivische Detailansicht eines vertikalen Schnittes durch die in 2 dargestellte Ausführungsform.
  • 5 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung.
  • 6 zeigt eine perspektivische Ansicht eines vertikalen Schnittes durch die in 5 dargestellte Ausführungsform.
  • 7 zeigt eine perspektivische Ansicht eines horizontalen und vertikalen Schnittes durch die in 5 dargestellte Ausführungsform.
  • 8 zeigt eine perspektivische Detailansicht eines horizontalen und vertikalen Schnittes durch die in 5 dargestellte Ausführungsform.
  • 1 zeigt die Explosionsdarstellung einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung. Hierbei wird auf einem Grundkörper 1 mit einem auskragenden Absatz eine Deckplatte 2 aufgebracht. Der Grundkörper 1 weist einen Lüftungskanal 1.1 senkrecht zur Montagefläche auf. Eine flächige Vertiefung im Grundkörper 1 bildet, wenn die Abdeckplatte 2 montiert ist, eine An- und Ausströmöffnung 1.3, die hier schlitzförmig ausgebildet ist. Damit eine ausreichende Steifigkeit des Elementes erreicht wird, sind auf der flächigen Vertiefung des Grundkörpers 1 Abstandshalter 1.2 in mit derselben Höhe wie der Absatz aufgebracht, die die Abdeckplatte 2 abstützen.
  • 2 zeigt einen Außenwandabschnitt in den das in 1 gezeigte Fassadenelement oberhalb einer Fensteröffnung montiert ist. Hierbei ist das aus dem Grundkörper 1 mit Abdeckplatte 2 bestehende Fassadenelement auf einer Außenwand 4 montiert, die außenseitig mit einer Fassadendämmung 3 versehen ist. Das Fenster ist außenwandbündig in der Außenwand 4 montiert, wobei der Fensterrahmen 5 vorzugsweise mit der Fassadendämmung 3 und dem Fassadenelement überdämmt wird.
  • 3 zeigt den in 2 gezeigten Außenwandabschnitt in einem senkrecht zur Außenseite verlaufenden, vertikalen Schnitt in der Ebene des Außenwanddurchbruchs.
  • 4 zeigt eine Detailansicht des in 3 gezeigten Schnittes. Hierbei ist die auf der Außenwand 4 montierte Fassadendämmung 3 bündig mit dem Grundkörper 1. Durch Grundkörper 1 und Abdeckplatte 2 wird der An- und Ausströmspalt 1.3 gebildet, der in den Lüftungskanal 1.1 mündet, der bündig und in derselben Orientierung verläuft wie der Mauerdurchbruch 4.1. Eine Überdämmung des Fensterrahmens 5 wird mit der Fassadendämmung 3 und dem Fassadenelement erreicht.
  • 5 zeigt einen Außenwandabschnitt in den das in 1 gezeigte Fassadenelement seitlich neben einer Fensteröffnung montiert ist. Diese Ausführungsform ist vorteilhaft bei einem in den Fenstersturz integrierten Rollladenkasten. Hierbei ist das den Grundkörper 1 mit Abdeckplatte 2 umfassende Fassadenelement auf einer Außenwand 4 montiert, die außenseitig mit einer Fassadendämmung 3 versehen ist. Das Fenster ist außenwandbündig in der Außenwand 4 montiert, wobei ein Fensterrahmen 5 vorzugsweise mit der Fassadendämmung 3 und dem Fassadenelement überdämmt wird.
  • 6 zeigt den in 5 gezeigten Außenwandabschnitt in einem senkrecht zur Außenseite verlaufenden, vertikalen, mittigen Schnitt. Hierbei ist oberhalb des Fensterrahmens 5 der Rollladenkasten 6 montiert.
  • 7 zeigt den in 6 gezeigten Schnitt durch den in 5 gezeigten Außenwandabschnitt in einem senkrecht zur Außenseite verlaufenden, horizontalen Schnitt in der Ebene des Außenwanddurchbruchs.
  • 8 zeigt eine Detailansicht des in 7 gezeigten Schnittes. Hierbei ist die auf der Außenwand 4 montierte Fassadendämmung 3 bündig mit dem aus Grundkörper 1 und Abdeckplatte 2 bestehenden Fassadenelementes. Durch Grundkörper 1 und Abdeckplatte 2 wird der An- und Ausströmspalt 1.3 gebildet, der in den Lüftungskanal 1.1 mündet, der bündig und in derselben Orientierung verläuft wie der Mauerdurchbruch 4.1. Eine Überdämmung des Fensterrahmens 5 wird mit der Fassadendämmung 3 und dem Fassadenelement erreicht.

Claims (15)

  1. Fassadenelement zum außenseitigen Abschluss von Zu- und Abluftöffnungen in Außenwänden (4), wobei das Fassadenelement in eine Tür- oder Fensterlaibung der Außenwand (4) integriert ist und einen von der Zu- und Abluft durchströmbaren Grundkörper (1) mit einer in der Ebene der Tür- oder Fensterlaibung liegenden An- und Ausströmöffnung (1.3) umfasst.
  2. Fassadenelement nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Fassadenelement Teil einer Fassadendämmung (3) ist.
  3. Fassadenelement nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass das Fassadenelement mit denselben Hilfsstoffen und -mitteln wie die Fassadendämmung (3) verarbeitbar, montierbar und verblendbar ist.
  4. Fassadenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fassadenelement aus einem Dämmstoff gefertigt ist.
  5. Fassadenelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fassadenelement aus Polystyrol SE gefertigt ist.
  6. Fassadenelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fassadenelement aus mineralischem Dämmstoff gefertigt ist.
  7. Fassadenelement nach einem der Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die An- und Ausströmöffnung (1.3) in der Ebene des Fenstersturzes in der oberen Fensterlaibung liegt.
  8. Fassadenelement nach einem der Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die An- und Ausströmöffnung (1.3) in den seitlichen Ebenen der Fensterlaibung liegt.
  9. Fassadenelement nach einem der Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die An- und Ausströmöffnung (1.3) in der Fassadenebene liegt.
  10. Fassadenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu- und Abluftöffnung (1.1) rund oder eckig ausgebildet ist.
  11. Fassadenelement nach Ansprüchen 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Zu- und Abluftöffnungen an ein Fassadenelement angeschlossen werden können.
  12. Fassadenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die An- und Ausströmöffnung (1.3) schlitzförmig ausgebildet ist.
  13. Fassadenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fassadenelement als Quader ausgebildet ist, der dieselbe Dicke aufweist, wie die auf einer Außenseite der Außenwand (4) aufgebrachte Wärmedämmung (3).
  14. Fassadenelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Quader so weit ein Lüftungskanal (1.1) senkrecht oder nahezu senkrecht zur Außenwandmontagefläche des Fassadenelementes verläuft bis die An- und Ausströmöffnung (1.3) erreicht ist.
  15. Fassadenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die An- und Ausströmöffnung (1.3) zum anschließenden Luftkanal (1.1) hin verjüngt.
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