DE800053C - Fenster fuer Strassen- und Schienenfahrzeuge - Google Patents

Fenster fuer Strassen- und Schienenfahrzeuge

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DE800053C
DE800053C DEP31887D DEP0031887D DE800053C DE 800053 C DE800053 C DE 800053C DE P31887 D DEP31887 D DE P31887D DE P0031887 D DEP0031887 D DE P0031887D DE 800053 C DE800053 C DE 800053C
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DE
Germany
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window
frame
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rubber
car body
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Expired
Application number
DEP31887D
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English (en)
Inventor
Theo Dipl-Ing Cleff
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Waggonfabrik Uerdingen AG
Original Assignee
Waggonfabrik Uerdingen AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D25/00Window arrangements peculiar to rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

  • Waggonfabrik Uerdingen A. G. in Krefeld-Uerdingen Fenster für Straßen- und Schienenfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Fenster für Straßen- und Schienenfahrzeuge und deren Einbau.
  • Für derartige Fahrzeuge sind herablaßbare, fest eingebaute Klapp- und Schiebefenster mit metallischen Rahmen bekannt, die mit dein Kastengerippe verbunden werden. Bei festen Fenstern werden die Rahmen allseitig verschraubt oder durch Schlüsselleisten gegen Anlegekanten des Kastengerippes gedrückt. Weiterhin ist der Einbau von Fensterscheiben unter ausschließlicher Verwendung von Gummi zur Festhaltung bekanntgeworden, wobei Kanten des Gummiquerschnitts über Stege am Wagenkasten geschoben werden. Bei dieser nur für kleine Scheiben in Frage kommenden Lösung benutzt man auch in das Gummiprofil gebettete Leichtmetallstege. Der Ein- und Ausbau dieser Scheiben ist infolge der Gummifahnen nicht einfach, und die Bautoleranzen müssen gering gehalten werden. Alle vorerwähnten Konstruktionen setzen äußerst geringe Deformationen des Wagenkastens voraus, da andernfalls die Scheiben zu Bruch gehen würden. Auch die Glasscheiben ganz oder teilweise umfassende Metallrahmen sind bekannt, die von außen mit der Scheibe eingebaut werden können und sich gegen besonders ausgebildete profilierte Randprofile der Fensteröffnung am Wagenkasten anlcgen. Diese Spezialprofile erschweren die Konstruktion und die Instandhaltung und bedingen eine genaue Einhaltung gewisser Fertigungstoleranzen.
  • Die Erfindung vereinfacht und verbilligt Konstruktion und Einbau der Fenster von Straßen- und Schienenfahrzeugen dadurch, daß der eine oder mehrere Scheiben fest umschließende und versteifende Rahmen aus Metall oder Kunststoff die Fenster zu einer geschlossenen, voll außen als Ganzes ein- und ausbaufähigen Baugruppe vereinigt und gegen die umliegenden Wagenbauteile zur Erzielung großer zulässiger Toleranzen, Verringerung der Montagekosten und der Zahl der benötigten Befestigungsteile durch verforinungsfähige, profilierte Gumtuileisten abgedichtet und lediglich au der unteren Anlageseite unmittelbar durch Schrauben mit dem Kastengerippe verbunden wird. An der oberen Seite wird der Rahmen durch eine in der Fensterebene bewegliche Schiebeverbindung gegen das Randprofil des Wagenkastengerippes unter Zwischenschaltung von Gummi gehalten, so daß alle Verformungen des Wagenkastens vom Fensterrahmen ferngehalten werden. Die fertigungs- und montagemäßigen Vorteile einer derartigen Bauweise liegen auf der Hand. Es können in einem metallenen Rahmen sowohl eine einzelne feststehende Scheibe als auch kombinierte Fensteranordnungen vereinigt werden, beispielsweise unten eine feststehende Scheibe, darüber Schiebe- oder Klappfenster. Gegebenenfalls kann der Rahmen auch mehrere nebeneinanderliegende Fenster zu einem geschlossenen Ganzen vereinigen, das als montagefähige Baugruppe zwischen die Randprofile des Kastengerippes eingebaut wird.
  • Der Fensterrahmen wird außen mit hinreichend verforrnungsfähigen profilierten Gummileisten versehen, die den Spalt zu den umliegenden Wagenbauteilen überdecken und abdichten. Die Bautoleranzen können der Ausbildung des Gummiprofils entsprechend groß sein, desgleichen werden Verformungen und Verschiebungen des Wagenkastengerippes nicht auf die Glasscheiben übertragen. Der mit den Gummiprofilen versehene Rahmen wird lediglich an der Oberseite durch eine Schiebeverbindung mit denn Obergurt des Kastengerippes verbunden, ist also senkrecht zur Fensterebene gehalten, während er zur Vermeidung einer Übertragung elastischer Verschiebungen in der Fensterebene gewisse Spielmöglichkeiten behält. An den Seiten findet eine Befestigung mit den senkrechten Säulen des Kastengerippes nicht statt, dagegen wird das untere Rahmenprofil unmittelbar mit dem sogenannten Brüstungsgurt des Kastengerippes durch Schrauben fest verbunden, die in Richtung des' Rahmengewichtes eingedreht werden können. Beim Ein- und Ausbau eines derartigen Fensterrahmens brauchen also lediglich diese wenigen Schrauben eingedreht bzw. gelöst werden. Diese ebenfalls von der Wagenaußenseite zugänglichen Schrauben werden zweckmäßig in am Brüstungsgurt fest angebrachte selbstsichernde Muttern bekannter Art eingedreht, so daß die Gefahr eines Lösens der Rahmen infolge der Fahrzeugschwingungen ausgeschaltet ist, während andererseits der Ein- und Ausbau der Rahmen ohne Hilfeleistung vom Wageninnern her vor sich gehen kann. Die Randprofile des Wagenkastens können zur Fensterseite hin glatte Stege besitzen, so daß einfache Profile, beispielsweise aus Blech, genügen.
  • Die Schiebeverbindung an der Oberseite des Rahmens kann so ausgebildet werden, daß ein in die Fensteröffnung weisender angewinkelter Steg am Randprofil in einen Schlitz des Dichtungsgummis am Rahmen eingeschoben wird, oder derart, daß am Rahmen oder am Obergurt des Kastengerippes angebrachte Zapfen runden oder rechteckigen Querschnitts in entsprechende Ausnehmungen des gegenüberliegenden Profils eingreifen, wobei die Verschiebemöglichkeit in der Fensterebene durch entsprechende Spielräume gewahrt bleiben muß. An der Unterseite der Rahmen werden die Schrauben zweckmäßig durch an dem Rahmenprofil ahgebrache Winkel gezogen, wobei sich cbese Winkel zur Vermeidung von Anstrichschäden über Gummiunterlagen auf die Randprofile abstützen. Das Gummiprofil an der Unterseite des Fensterrahmens wird zum Ablauf des sich ansammelnden Schwitzwassers zweckmäßig stellenweise ausgenommen, um den Wasserdurchtritt nach außen zu ermöglichen.
  • Die Gummileisten an der Außenseite der Fensterrahmen können mit mehreren Fahnen zur Vergrößerung derAbdicht-,virkungversehen sein. Trotzdem gegebenenfalls noch eindringendes Wasser kann zweckmäßig dadurch am Eintritt in den Fahrgastraum gehindert werden, daß die Randprofile des Wagenkastens einen in die Fensteröffnung weisenden Flansch erhalten, der auch nochmals zur Scheibe hin umgebogen sein kann. Dieser Flansch und die Umbiegung können auch durch die vom Wageninnern her aufgeschraubten Deckleisten ersetzt werden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand von sechs Abbildungen näher erläutert.
  • Abb. i zeigt einen Blick auf die Seitenwand eines Fahrzeugs, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A in Abb. t durch das Fenster bei Ausbildung der Schiebeverbindung mit einem angewinkelten Steg, Abt>. 3 die Ausbildung der Fensterrahmenecke bei C in Abb. i, Abb. 4 einen waagerechten Schnitt nach der Linie B-B in Abb. i, Abb. 5 den gleichen Schnitt wie bei Abb. 2 bei Verwendung einer Schiebeverbindung zwischen Fensterrahmen und Obergurt mit einem Zapfen, Abb. 6 ein Ausführungsbeispiel für die Lagerung des Zapfens in einem Schlitz des Obergurts.
  • Wie. aus den Abt). i und 2 ersichtlich ist, wird die Fensteröffnung oben durch das Randprofil i und unten durch das Brüstungsprofil 2, beide Z-förmigen Querschnitts, eingefaßt, während die senkrechten Säulen 3, siehe Abt). 4, als Hohlprofile mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet sein können. Die Glasscheiben 4 können durch einen sie allseitig umfassenden Rahmen 5 aus Metall oder Kunststoff eingefaßt und versteift werden, wobei in dieSeriRahmen auch zusätzlich senkrecht oder waagerecht Sprossen 6 eingefügt werden können, die einen Teil der gesamten Fensterfläche zwischen zwei Säulen als Schiebefenster, wie, in Abt). i und 2 dargestellt, oder als Klappfenster, Übersetzfenster u. dgl. auszubilden getatten. Die Glasscheiben selbst sind in bekannter Weise durch ein einfaches Gummi- oder Kittprofil 7 in den Metallrahmen eingebettet. Dieser Fensterrahmen einschließlich der Scheiben kann als geschlossene Baugruppe bankfertig hergestellt werden und so zum Einbau gelangen, und, zwar in für die Montage und Wartung günstiger Weise von außen her. Zur Abdichtung gegen die uimliegenden Kastenprofile unter Berücksichtigung der Herstellungstoleranzen und zur ungehinderten Aufnahme aller Verformungen des Wagenkastens im Fahrbetrieb ist der Metallrahmen an seiner Außenseite so gestattet, daß eine profilierte Gummileiste 8 mit zweckmäßig zwei Abdichtungsfahnen eingeschoben werden kann, die den Spielraum des Rahmens gegen die Wagenkastenbauteile überdeckt. Die Befestigung des Rahmens gemäß der Erfindung erfolgt in der Weise, dä,ß er an der Oberseite beispielsweise mit einem Schlitz 9 in dem Gummiprofil 8 Tiber einer angewinkelten Steg io, der am Obergurt i befestigt ist, von unten her eingeschoben wird, während die unteren Profilleisten des Rahmens 5 mit winkelförmigen Ansätzen i i auf dem Brüstungsgurt 2 aufliegen, wobei die Befestigungsschrauben 13 mit dem Randprofil 2 und den Ansätzen i i bzw. mit Fenster und Wagenkasten in fester Verbindung stehen. In den Abb. 2 und 3 sind in besonders vorteilhafter Weise diese winkelförmigen Ansätze unmittelbare Teile des unteren Randprofils des Rahmens 5. Zur Vermeidung von Anstrichbeschädigungen beim Einbau der Fenster in betriebsfertige Wagenkästen wird man unter die Ansätze i i Gummiunterlagen 12 betten. Die Schrauben 13 werden erfindungsgemäß in am Brüstungsprofil 2 fest angebrachte Muttern 14 gedreht, die selbstsichernd sein können. An Stelle des angewinkelten Steges io am Obergurt i können auch, wie aus Abb. 5 ersichtlich, Zapfen 15 mit rundem oder rechteckigem Querschnitt vorgesehen werden. In Abb. 5 ist dieser Zapfen 15 am Rahmen 5 starr befestigt und wird unter Zwischenschaltung eines ihn umhüllenden Gummischlauchs 16 durch einen Schlitz 17 im Obergurt i geschoben, wobei dieser Schlitz 17 seitlich länger als der Zapfen sein muß, siehe Abb. 6, damit Verschiebungen der Wagenkastenrandprofile gegeneinander keinen Einfluß auf den Fensterrahmen haben können.
  • Aus Abb. 4 geht hervor, (laß der Fensterrahmen gegen die Säulen 3 nur durch das Gummiprofil 3 abgedichtet ist und eine besondere Befestigung nicht erfolgt. Schwitzwasser fließt nach unten ab und kann durch Ausnehmungen 18 im Gummiprofil 8, Abb. 3, nach außen treten. Um zu vermeiden, daß dieses Schwitzwasseroderauch infolgeungenügenderDichtung des Gummiprofils 8 gegen die umliegenden Randprofile anfallendes Regenwasser nach innen tritt, ist es vorteilhaft, wenn die sonst in der Fensteröffnung völlig glatten Randprofile des Kastengerippes an der Wageninnenseite einen Flansch i9 für das Brüstungsprofil 2 oder einen Flansch 20 für das Obergurtprofil i -erhalten, der in die Fensteröffnung weist und eindringendes Wasser abweist. Es ist möglich, diesen Flansch durch ein aufgesetztes Zierprofil zu bilden, wie dies in Abb. 4 im Profil 21 dargestellt ist, das beispielsweise der Führung von Rollgardinen dient und mit der Säule 3 durch Schrauben verbunden ist. Dieses Profil 21 besitzt mit den Flanschen 22, die am Ende nochmals mit einer zum Fenster weisenden Umbördelung 23 versehen sind, die erforderlichen Abweiskanten für eindringendes Regenwasser. Ebenso können, wie aus der Abb. 2 und 5 beispielsweise ersichtlich ist, am Obergurt und am Briistungsgurt entsprechend gestaltete, beispielsweise winkelförmige Deckprofile 24 und 25 angebracht sein, die die zur Wasserabweisung zweckmäßigen Umbördelungen aufweisen. Der Fenstereinbau von außen wird hierdurch jedoch in keiner Weise berührt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fenster für Straßen- und Schienenfahrzeuge, bei dem einzelne oder mehrere Scheiben durch einen sie fest umschließenden und versteifendenRahmen aus Metall oder Kunststoff gefaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das als Ganzes nach außen ausbaufähige Fenster gegen die umliegenden Wagenbauteile zur Vermeidung einer Übertragung elastischer Verformungen und Verschiebungen der Bauelemente des Wagenkastens in der Fensterebene ringsherum durch hinreichend verformungsfähige profilierte Gunin il *leisten (8) abgedichtet Z, und lediglich 11 an der unteren Anlageseite unmittelbar durch vorn Wagenäußern zugängliche Schrauben (13) mit dem Wagenkasten fest verbunden ist, während die obere Seite des Rahmens durch eine sich in der Fensterebene erstreckende und in dieser bewegliche Schiebeverbindung gegen das Randprofil des Wagenkastens unter Zwischenschaltung eines elastischen Mittels, wie Gummi, gehalten wird.
  2. 2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (laß das umlaufende Gummiprofil (8) an der Außenseite einen Schlitz (9) aufweist, in den an der Oberseite des Rahmens ein sich in der Fensterebene erstreckender angewinkelter Steg (io) oder mehrere entsprechende Stegstücke des Randprofils eingeschoben werden.
  3. 3. Fenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeverbindung an der Oberseite des Rahmens aus an dem Rahmen (5) oder am Randprofil (i) des Wagenkastens angebrachten Zapfen (15) runden oder rechteckigen Querschnitts besteht, die in entsprechende Ausnehmungen im Gegenprofil unter Zwischenschaltung eines weichen Stoffes, wie Gummi, eingeschoben werden, wobei die Kanten dieser Ausnehinungen in der Fensterebene gegenüber den Zapfen einen großen Spielraum aufweisen.
  4. 4. Fenster nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, däß das untere Fensterrahinenprofil winkelförmige, nach außen weisende Ansätze (ii) aufweist, durch die die Schrauben (13) eingeschoben \verden.
  5. 5. Fenster nach den Ansprüchen i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben in am Randprofil (2) fest angebrachte selbstsichernde Muttern (14) eingedreht werden.
  6. 6. Fenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, (laß unter die winkelförmigen Ansätze (i i) Unterlagen aus Gummi (12) o. dgl. gelegt werden.
  7. 7. Fenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (laß in den Fensterrahmen (5), der durch senkrechte oder waagerechte Sprossen ergänzt werden kann, neben festen Fenstern auch Schiebe- oder Klappfenster eingebaut werden, so daß die gesamte Fensteranordnung zwischen zwei Säulen des Wagenkastengerippes als geschlossene Bartgruppe hergestellt und eingebaut werden kann. B.
  8. Fenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Gummiprofile. (8) an der Unterseite der Fensterrahmen (5) in Abständen Ausschnitte (18) zum Schwitzwasserablauf aufweisen.
  9. 9. Fenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß die Randprofile des Wagenkastens (1, z, 3) auf der dem Wageninnern zugekehrten Seite einen in die Fensteröffnung weisenden Flansch (19, 2o) besitzen, der gegebenenfalls zusätzlich gegen das Fenster winkelförmig umgebogen ist. io. Fenster nach Anspruch9, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (19,2o) durch von innen aufgeschraubte Zier- oder Deckleisten (21 bis 24) gebildet wird.
DEP31887D 1949-01-18 1949-01-18 Fenster fuer Strassen- und Schienenfahrzeuge Expired DE800053C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868005C (de) * 1950-03-28 1953-02-23 Uerdingen Ag Waggonfabrik Fahrzeugfenster mit Luefter
DE898714C (de) * 1951-01-03 1953-12-03 Daimler Benz Ag Einrichtung an Fahrzeugfenstern, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1045441B (de) * 1955-11-12 1958-12-04 Ver Westdeutsche Waggonfab Aussenfenster fuer Schienen- und Strassenfahrzeuge
EP0013978A1 (de) * 1979-01-24 1980-08-06 Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf AG Fenster, insbesondere für Schienenfahrzeuge
US9840259B2 (en) * 2015-04-28 2017-12-12 Faiveley Transport North America, Inc. Railway car window assemblies and assembly methods

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