DE2319829A1 - Wandler fuer einen stroemungsmesser - Google Patents

Wandler fuer einen stroemungsmesser

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DE2319829A1
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Per Ingemar Arnold Lind
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Svenska Utvecklings AB
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/056Orbital ball flowmeters

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Description

DR. BERG DIPL.-ING. STAHF
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN 8O. MAUERKIRCHERSTR. 45
. Dr. Berg Dipl.-Ing. Stapf, 8 München 80, Mauerkirchersfraße 45 ·
Ihr Schreiben Unser Zeichen Datum
18. April 1973
23 752
Svenska Utvecklings AB (SUAB) Swedish National Development Co. Stockholm/Schweden
Wandler für einen Strömungsmesser
Die Erfindung "betrifft einen Wandler für einen Strömungsmesser, mit einem Gehäuse, das einen Einlaßteil mit mindestens einem Einlaßkanal aufweist, der tangential angeordnet ist, so daß dadurch eine in das Gehäuse eintretende tropfbare oder gasförmige Flüssigkeit - wenn im folgenden der Begriff Flüssigkeit erwähnt wird, so umfaßt er "beide Arten von Flüssigkeit - zum Wirbeln gebraoht wird, mit einem Auslaßteil für die Flüssigkeit und mit einem im
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Gehäuse angeordneten umlaufenden Körper, der duroh die wirbelnde Flüssigkeit zum Umlaufen gebracht wird, derart, daß das Umlaufen die Durchflußmenge angibt, Der umlaufende Körper kann in Form einer Kugel oder in Form von zwei oder mehreren Blättern ausgeführt sein, welche radial verlaufend auf eine Welle aufgepaßt sind. Ein Wandler dieser Art ist mit einem Drehzahlmesser kombiniert, der die Zahl der von dem umlaufenden Körper ausgeführten Umläufe zählt, woraus die Durchflußmenge bestimmt werden kann. Der Wandler kann sowohl für Flüssigkeiten, als auch für Gase verwendet werden.
Bekannte Wandler dieser Art haben eine Anzahl von Nachteilen. Einer davon besteht darin, daß es schwierig ist, ein lineares Verhältnis zwischen Durchflußmenge und Umlaufgeschwindigkeit des umlaufenden Körpers zu erzielen, Darüberhinaus ändert sich bei den bekannten Wandlern oft die Geschwindigkeit des umlaufenden Körpers von Umdrehung zu Umdrehung. Der Druckabfall in dem Wandler ist häufig zu groß und in den Rohrabschnitten stromabwärts von dem Auslaß des Wandlers treten häufig störende Wirbelströmungen auf.
Die Erfindung vermeidet oder verringert diese Nachteile.
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Die Erfindung ist insbesondere darauf abgestellt, einen Wandler zu schaffen, welcher mit einem geringen Druokverlust arbeitet.
Gemäß einer Ausführungsform ist der Wandler nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand R.' von der Mittellinie des Einlaßkanales zu dem Zentrum des Auslaßteiles durch folgende Formel definiert ist:
0.9 · (w/2 + 2rb + rd) <.R±< 1.1 · (w/2 + 2r^ + rd)
worin w die Weite des Einlaßkanales, r, der kleinste Radius des Auslaßkanales und r^ der Radius des umlaufenden Körpers sind, sofern letzterer in Iorm einer Kugel ausgeführt ist.
Mit dem festgesetzten Abstand R. wird ein Maximum an Linearität und auch ein Minimum an Druckverlust über dem Einlaßteil erzielt. Eine andere Ausführungsform gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßteil so gestaltet ist, daß die kinetische Energie in der wirbelnden Strömung in Druckenergie umgewandelt wird. Der Auslaßteil ist entweder mit mindestens einem im wesent-
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lichen tangential angeordneten Auslaßkanal oder mit Iieitflügeln einer besonderen Gestalt zusammen mit einem axialen Auslaßkanal ausgeführt.. Diese Umwandlung von kinetischer Energie in Druckenergie setzt den Druckverlust im Wandler herab. Die Strömung der Flüssigkeit in dem Rohr hinter dem Wandler setzt sich im wesentlichen ohne Verwirbelung fort.
Das gewünschte lineare Verhältnis zwischen Durchflußmenge der Flüssigkeit und Umlaufgeschwindigkeit des umlaufenden Körpers ist besonders schwierig mit verschiedenen Werten der Reynolds1 Zahl - im folgenden mit der Abkürzung Re bezeichnet - zu erzielen, welche das Verhältnis zwischen dynamischer Kraft und Zähigkeitskraft in der strömenden Flüssigkeit kennzeichnet. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Re, bezogen auf den Durohmesser d. des Einlaßkanals, dieselbe Größe wie die "kritische Reynolds1 Zahl", nämlich Re =2000 aufweist.
Re-, = V. · d./V worin V. die mittlere Geschwindigkeit im Einlaß
V. = O/A. worin A. die ganze Einlaßfläche
ist. d. wird aus der Gleichung
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di = 2(-*l/f£ ) erhalten wird.
In einem Wandler nach der Erfindung, der für He. — 2000 verwendet wird, sollte der Einlaßteil mehrere Einlaßkanäle, bevorzugt mindestens zwei, aufweisen, wobei die Länge dieser Kanäle kurz ist und ihre Querschnitte sioh in Richtung zum Einlaß verkleinern. Die Kanäle werden von einem Ringkanal mit großer Querschnittsfläche gespeist.
Wie bereits erwähnt, besteht der umlaufende Körper entweder aus einer Kugel oder aus einer Welle mit mindestens zwei ebenen Blättern. Sofern eine Kugel gewählt wird, sind Decke und Boden des Einlaßteiles mit laufbahnen versehen, die ein kinematisch richtiges Umlaufen der Kugel garantieren. Flüssigkeiten mit darin fein verteilten Feststoff ant eilen gefährden die lebensdauer der Kugel und der herumführenden Iaufbahnene In diesem Fall sollte der umlaufende Körper die Gestalt einer Welle mit mindestens zwei rechteckigen Blättern haben, wobei die Welle so angeordnet ist, daß sie um eine Symmetrieachse durch die Mittelachse des Wandlers rotiert. In der obigen ersten Formel ist dann r, = 0. Die Blätter können so eingestellt werden, daß sie der Strömung den geringstmöglichen Widerstand bieten.
Der Wandler nach der Erfindung gestattet eine Feinmessung
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mit einer maximalen Abweichung von 1 #, der maximalen Strömung von dem linearen Verhältnis zwisohen Umlauffrequenz und Durohflußmenge.
Im folgenden wird die Erfindung mit Bezug auf die zugehörigen Zeichnungen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt»
Pig. 1 einen Axialschnitt durch einen Wandler gemäß der Erfindung,
Fig» 2 einen Schnitt durch den Einlaßteil des Wandlers gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Axialschnitt durch eine andere Ausführungsform des Wandlers gemäß der Erfindung,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Einlaßteil des Wandlers gemäß Fig. 3,
Fig. 5 einen Axialschnitt durch den Auslaßteil eines Wandlers gemäß der Erfindung,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Auslaßteil eines Wandlers gemäß Fig. 5,
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Fig. 7 einen Axialschnitt durch den Auslaßteil einee Wandlers gemäß der Erfindung,
Fig. 8 einen Schnitt durch den Auslaßteil gemäß Fig.7#
IPig. 9 ein Detail aus Fig. 7 in einem vergrößerten Maßstab,
Fig. 10 einen Axialsohnitt durch eine Ausführungsform des Wandlers gemäß der Erfindung,
Fig. 11 einen Schnitt durch den Einlaßteil des Wandlers gemäß Fig. 10,
Fig, 12 einen Schnitt durch den Auslaßteil des Wandlers gemäß Fig. 10,
Fig. 13 eine "bevorzugte Ausführungsform der laufbahn für einen kugelförmigen umlaufenden Körper,
Fig. 14 wie ein umlaufender Körper in Form eigner Plastikkugel mit einem Metallkern versehen sein kann,
Fig. 15 einen Axiftlsohnitt durch eine andere Ausführungsform des Wandlers gemäß der Erfindung,
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Figo 16 einen Schnitt durch den Einlaßteil des Wandlers gemäß-Pig. 15,
Pig. 17 eine andere Ausfiüirtmgsform des Wandlers gemäß der Erfindung,
Figo 18 eine weitere Ausführungsform des Wandlers gemäß der Erfindung,
Pig. 19 einen Axialschnitt durch einen Wandler, "bei dem der umlaufende Körper aus einer Welle mit Schaufelblättern besteht,
fig. 20 einen Schnitt durch den Einlaßteil des Wandlers gemäß Fig. 19,
21 und 22 Axialschnitte durch zwei zusätzliche Aus führungsformen des Wandlers gemäß der Erfindung und
Fig. 23 und 24 eine noch andere Ausführungsform.
Der Wandler gemäß den Figuren 1 und 2 weist ein Gehäuse 101 auf, das aus zwei Hauptteilen besteht, nämlich aus
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einem Einlaßteil 102 und einem Auslaßteil. 103. Die Seitenwand 104 des Einlaßteiles ist spiralförmig und mit einem Einlaßkanal 106, der einen rechteckigen Querschnitt hat, verbunden, welcher sich tangential in Bezug zu dem Einlaßteil erstreckt. Der Teil der spiralförmigen Wand 104f der den kleinsten Radius aufweist, ist verlängert, so daß er eine Lippe 105 bildet. Die obere und die untere Wand des Einlaßteiles, die zueinander parallel verlaufen, sind mit konzentrischen Rillen 107 ausgestattet, die eine kreisförmige laufbahn für eine Kugel 108 bilden. Die Kugellaufbahn ist groß genug für die Kugel 108, so daß diese frei mit geringem Spielraum von der Lippe 105 umläuft. In der unteren Wand des Einlaßteiles ist konzentrisch zu der Rille eine öffnung angeordnet, mit welcher das obere Ende des Auslaßteiles verbunden ist.»
Im Betrieb ist der Wandler mit einem Drehzahlmesser kombiniert, der die Zahl der Umläufe zählt, die von der Kugel 8 ausgeführt werden· Wenn der Einlaßteil 2 aus durchsichtigem Material besteht, oder mit einem durchsichtigen Fenster versehen ist, kann der Drehzahlmesser aus einer Lichtquelle 11, aus einer Fotoelektronenröhre 12 und einer Zählvorrichtung 13 bestehen, die durch die Fotoelektronen-
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röhre gesteuert, jedesmal dann in Bewegung gesetzt wird, wenn das Licht von der Lichtquelle zu der Fotoelektronenröhre 12 durch die Kugel 8 unterbrochen ist. Sofern das Verhältnis zwischen Durchflußmenge und der Frequenz der umlaufenden Kugel linear ist, entspricht das durch die Zählvorrichtung 13 angezeigte Ergebnis direkt dem "Volumen der Flüssigkeit, welche durch den Wandler geströmt ist.
Der Einlaßkanal 106 hat einen rechteckigen Querschnitt mit einer Weite w und einer Höhe h, welche gleich der
Höhe h des Einlaßteiles ist« Die Querschnittsfläche A.^ ist dann:
A. = h · w
wobei w annähernd dieselbe Größe wie h haben sollte.
Es ist einfacher, ein lineares Verhältnis zwischen Durchflußmenge und Kugelfrequenz zu erzielen, wenn die Kugellaufbahn so dicht wie möglich an die Kante des Zwischenstückes gelegt ist. Das durch den beschleunigten Durchfluß erzeugte Druckfeld kann dann einen günstigen Einfluß auf die Strömung entlang des Bodens des Einlaufteiles und auch auf die Strömung rings der Kugel 108 haben
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(sog. »Senkeffekt"). Der Kugel-"Hohlraum" ist daher geschlossen, was hinsichtlich der Druckverluste vorteilhaft ist ο
Der Druckabfall Δ ρ, über dem Einlaßteil ist durch folgende 3?ormel bestimmt, die genau für den lall zutrifft, daß Re. —*· oo ist»
Δ Pk =
worin cu der dynamisohe Druck in dem Einlaßteil 102, R. der Radius zwischen der Mitte des Einlaßteiles und der Achse des Einlaßkanales 106 und r-, der kleinste Radius des Auslaßteiles 103 sind. K ist eine Proportionalitätskonstante. Aus der Formel ist ersichtlich, daß ein minimaler Druckabfall dann erzielt wird, wenn Rj so klein wie möglich ist«
Wenn der Radius der spiralförmigen Einlaßkammer mit R-^ bezeichnet ist, dann verursacht eine Winkeländerung dG eine Radiusänderung dR·^:
= a · rJ · dÖ
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worin η eine Konstante ist, die "bevorzugt den Wert 2 hat, und a durch die Tatsache bestimmt ist, daß S dR gleich der Weite des Binlaßkanales 106 sein soll«
Die spiralförmige Form sichert ein konzentrisches Strömungsfeld, in dem Einlaßteil, das hinsichtlich der Abnutzung des umlaufenden Körpers und dessen lagerung von Vorteil ist.
Die folgende Formel bestimmt das Verhältnis zwischen der Weite w des Einlaßkanales 106, dem Radius r, , der Kugel 108, dem kleinsten Radius rd, des Auslaßteiles und dem Abstand R. zwischen der Mittellinie des Einlaßkanales 106 und der Mitte des Auslaßteiles 103:
0,9(w/2 + 2r^ + rd)<
Wenn Rj außerhalb des Wertes liegt, v/elcher durch die Formel bestimmt ist, wird der Strömungswiderstand in dem Wandler unzulässig hoch sein, oder das Verhältnis zwischen Umlauffrequenz der Kugel und der Durchflußmenge wird zu sehr von dem gewünschten linearen Verhältnis abweichen.
Der größte Wert des Radius r, des Auslaßteiles 103 ist
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dadurch, bestimmt, daß ein ausreichender "Senkeffekt" erzielt werden soll. Dies bedeutet, daß r, geringer als die doppelte Höhe h sein soll. Die kleinstmögliche Hache des Auslaßteiles 103 ist dadurch· festgelegt, daß /^Pv (siehe oben) begrenzt sein muß. Das Verhältnis zwischen r, und h ist daher vorzugsweise durch die Formel bestimmt:
0.8 < ~ -ί.1.2
Der Wandler gemäß den Figuren 3 und 4 weist ein Gehäuse 111 auf, welches aus einem Einlaßteil 112 mit einer spiralförmigen Seitenwand 114 und mit einem tangential angeordneten Einlaßkanal 106 und aus einem axial angeordneten Auslaßteil 113 besteht. In der obeif wand dee Einlaßteiles 112 ist koaxial au dem Auslaßteil eine Stange 115 vorgesehen, die einen erweiterten unteren Teil 118 aufweist. Die Stange trägt eine Hohlwelle 116 für zwei ebene Blätter 117» die zueinander diametral verlaufend angeordnet sind.
Die wirbelnde Bewegung der Flüssigkeit in dem linlaßteil 112 setzt den umlaufenden Körper 116, 117 mit einer Frequenz in Umlauf, die der Durchflussmenge entspricht. Die Anzahl der Umläufe, die dui-eJh, den umlaufenden Körper
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durchgeführt werden, wird in bekannter Weise gemessen, "beispielsweise mit Hilfe einer Lichtquelle 61 und einer Fotoelektronenröhre 62, welche einen Drehzahlmesser 63 in Betrieb setzt. Die Seitenwand des Einlaßteiles kann gänzlich durchsichtig oder mit einem Fenster versehen sein.
lim eine zufriedenstellende Linearität und einen geringen Druckabfall zu erzielen, sollte die Abhängigkeit zwischen dem Abstand R. zwischen der Mittellinie des rechteckigen Einlaßkanales 106 und der Mitte des Auslaßteiles 113 > der Weite w des Einlaßkanales und dem kleinsten Radius des Auslaßteiles 113 der Gleichung genügen:
0.9(w/2 ■+ rd)<R1-C1 ..1 (w/2 + rd)
Diese Gleichung bezieht sich nicht auf r^, da r^ = 0 ist, wenn anstelle einer Kugel Blätter verwendet werden.
Die Abhängigkeit zwischen der Höhe des Einlaßteiles und dem Radius des Auslaßteiles sollte der Gleichung genügen, welche in Verbindung mit der Beschreibung der und 2 angegeben wurde»
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In den Ausführungsformen gemäß den Figuren 1 bis 4 trit-fc eine starke Wirbelung der Flüssigkeit am Auslaß 103, 113 auf. Dies verursacht einen Druokverlust und stört eventuell die Einrichtungen und Apparatur, die zusätzlich, in dem Rohr für die Flüssigkeit angeordnet sind· Eine Verbesserung wird dann erzielt, wenn vier gerade Jeweils radial zueinander ausgerichtete Leitsehaufelplatten 123 in dem Auslaßkanal 122 angeordnet sind, welcher mit dem Boden 121 des Einlaßteiles verbunden ist (siehe Fig. 5 und 6)0 Die Verzögerungen der wirbelnden Strömungen gegen die Platten 123 bewirkt jedoch einen gewissen Druckverlust.
Ein besserer Druckrückgewinn wird mit Hilfe der Anordnung gemäß den Figuren 7 bis 9 erzielt. Dabei besteht ein Auslaßteil aus einem Teil 132, welcher sich konisch erweitert, aus einem zylindrischen Teil 133, aus einem Teil 134, der sich konisch verjüngt und aus einem zylindrischen Teil 135, der denselben Radius wie die öffnung am Boden 131 des Einlaßteiles aufweist. Der Auslaßteil ist mit der Auslaßöffnung in dem Boden 131 des Einlaßteiles verbunden. In dem zylindrischen Teil 133 sind vier Leitschaufeln 136 angeordnet. Diese Leitschaufeln
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sind durch Jihre äußeren Enden an dem zylindrischen Teil 133 und durch ihre inneren Enden an einer Mittelstange 137 angebrachte Die Leitschaufeln 136 sind derart gekrümmt, daß der obere Teil 136 a annähernd parallel zu der Strömungsrichtung der eintretenden Flüssigkeit und der untere Teil 136 b annähernd parallel zu der axialen Richtung des Auslaßteiles verlaufen. Exakter ausgedrückt, soll die Krümmung derartig ausgebildet sein, daß die Tangentenwinkel c< und ß (s. Pig. 9) annähernd die folgenden Werte annehmen:
o< = 1.25
ß - 3°
worin R. und A. das gleiche bedeuten wie vorher angegeben0 Der Radius r-, ist der Radius des zylindrischen Teiles 133* Die Stirnkante der Leitsohaufeln ist gerundet, geeigneterweise mit einem Radius 0,01c, wobei 0 die länge der Leitschaufeln ist·
Der Wandler gemäß den Fig«, 10 bis 12 ist für solche Fälle vorgesehen, wenn Re. erheblich größer als 2000 ist. Der Wandler weist ein Gehäuse 1 auf, welohes aus drei Hauptabschnitten besteht, nämlich aus einem Einlaßteil 2, aus einem Zwischenstück 3 und einem Auslaßteil 4.» Die
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Seitenwand 5 des Einlaßteiles ist spiralförmig und mit einem Einlaßkanal 6 verbunden, der einen reohteckigen Querschnitt hat. Der Einlaßkanal 6 erstreckt sich zu dem Einlaßteil tangential. In der oberen und unteren Wand des Einlaßteiles sind konzentrische Rillen 7 angeordnet, die eine kreisrunde Laufbahn für eine Kugel 8 bilden. Die obere und die untere Wand sind zueinander parallel. In der unteren Wand des Einlaßteiles ist konzentrisch zu der Rille 7 eine öffnung angeordnet, mit der das obere Ende des Zwischenstückes 3 verbunden ist· Das untere Ende des Zwischenstückes ist mit einer öffnung in der oberen Wand des Auslaßteiles 4 verbunden.
Die Seitenwand 9 des Auslaßteiles 4 ist ebenfalls spiralförmig und mit einem Auslaßkanal 10 versehen, der einen rechteckigen Querschnitt aufweist und sich tangential zu dem Auslaßteil erstreckt. Der Einlaßkanal 6 und der Auslaßkanal 10 sind bevorzugt parallel zueinander angeordnet, so daß der Wandler an ein gerades Rohrleitungsstück angeschlossen werden kann.
Der Wandler ist mit einem Drehzahlmesser kombiniert, beispielsweise mit einem solchen, wie er bereits in Ver-
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bindung mit Fig. 1 beschrieben wurde.
Die wirbelnde Bewegung, die in dem Einlaßteil 2 erzeugt wird, wird in dem Auslaßteil 4 in Druokenergie umgewandelt und die Flüssigkeit verläßt den Wandler ohne merklichen Druokverlust und wirbelfrei duroh den tangentialen Auslaßkanal 10. Die Seitenwand des Auslaßteiles weist dieselbe spiralförmige Form wie die des Einlaßteiles auf, um der Flüssigkeit eine gute Strömungssymmetrie zu geben. Der Auslaßkanal 10 hat eine Fläche A, die durch R bestimmt wird und eine mittlere Rotationsstärke in dem Auslaßteil hat»
A11 = A1 ·. (Γο/Γ) - (Ru/R±) worin Γ ο die anfängliche Rotationsstärke ist ο
/ο = 2V R1Y1
(χΡ/Γο^Ι
Der genaue Wert von Γ/Γο hängt von der geometrischen Gestalt der einzelnen Teile des Wandlers und von der Reynolds'zahl ab. Dabei ist es für die Linearität bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeiten wichtig, daß A richtig bemessen ist«
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In dem Wandler gemäß den Figuren 1 bis 3 ist der Einlaßteil 2 mit einem Abstand von dem Auslaßteil 4 angeordnet, so daß die Lichtquelle 11 zwischen diese beiden Teile angeordnet werden kann* Wenn der Drehzahlmesser auf irgendeine andere Weise arbeitet, beispielsweise mit Einrichtungen einer magnetischen Anzeige der Kugel 8, so daß der Einlaßteil keine durchsichtige Wand zu haben braucht, dann kann der Einlaßteil in unmittelbarer Nähe des Auslaßteiles angeordnet sein·
Wenn der umlaufende Körper eine Kugel ist, dann sollte die Rille für die Kugel in Form kreisrunder Bögen ausgebildet sein, die einen Radius haben, welcher etwas grosser als der der Kugel ist. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß beispielsweise eine Unregelmäßigkeit in der Flüssigkeitsströmung leicht zur Folge hat, daß die Kugel zwischen ihren beiden äußeren Lagen in der Rille anläuft« Eine gleichförmige Bewegung der Kugel wird bei einer Querschnittsform der Rille gemäß Fig.» 13 erzielt» Die Rille ist im Querschnitt in Form von zwei kreisrunden Bögen 141, 142, welche voneinander durch einen geraden Abschnitt 143 getrennt sind, ausgebildet. Der Radius r^ der Bögen ist ungefähr um 10 $> größer als der Radius r^ der Kugel 144 und überstreicht einen Sektor j6,f
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der zwischen 20° und 30° "Beträgt9 Der Abstand zwischen den Rillen ist so groß, daß ein Spielraum s zwischen der Kugel und der Rille existiert. Für ein ausreichendes Gegenlager sollte der Spielraum betragen:
s= 0,2 rb (1 - cos <f>t)
Die Kugel wird dann den Bogen an seinem Endpunkt berühren, wa3 hinsichtlich des Verschleißes der Kugel günstig ist. Wenn die Flüssigkeit durch den Einlaßteil strömt und die Kugel in der Laufbahn zum Umlaufen bringt, belastet die Kugel wegen ihrer Dichte im Verhältnis zur Dichte der Flüssigkeit entweder die Punktepaare 15» 16 oder 17, 18. Die Verbindungslinien zwischen den Punktepaaren sind senkrecht zu der Ebene der Laufbahn und die Kugel wird daher mit ihrer Drehachse in derselben Richtung rollen, ohne daß irgendeine Reibungskraft auftritt. Dies ist die einzige Drehachse, die kein Drehmoment erfordert, damit die Kugel ihre Richtung beibehält.
Die Diohte der Kugel sollte so gewählt werden, daß die Differenzdichte Δ§ annähernd ist:
S »
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Der Index k betrifft die Kugel und der Index m "bezieht sich auf die Flüssigkeit.
Dies garantiert eine gute Linearität, weil die Beanspruohung der Kugel in der herumführenden Laufbahn gering aber noch ausreichend ist, um ein Anlaufen zwischen den äußeren und inneren Punktepaaren zu verhindern.
Wenn die Kugellaufbahn den in Fig. 13 gezeigten Querschnitt aufweist, dann gilt für Rj folgendes:
R±> 0.9(w/2 + rb + Λ. Rb + t/2 + rm + rd Η±< 1 .1 (w/2 + rt + A \ + t/2 + rm + rd
Dabei ist ^\ R, die Versetzung des Mittelpunktes der Kugel aus der Mitte der Rille zu der einen oder anderen der beiden stabilen umlauflagen, t die totale Breite der Kugellaufbahn, r der Krümmungsradius der Kante zwischen Kugellaufbahn und dem axial gerichteten Auslaßkanal für die Flüssigkeit undΛR ist der erforderliehe geringe Abstand zwischen der Kugel und der spiralförmigen Seitenwand des Einlaßteiles an der Stelle, wo der Radius am kleinsten ist. Die obige Definition von R1 ist genauer als die annähernde Definition, welche in Verbindung mit
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der Beschreibung der Figo 1 und 2 gegeben wurde.
Um die Dichte der Kugel der Dichte der Flüssigkeit anzupassen, können die mittigen Teile der Kugel mit einem geeigneten Material gefüllt sein, damit die Dichte auf den gewünschten Wert abgeändert ist. In Fig» 14 ist dargestellt, wie dies durchgeführt werden kann. Eine Plastikkugel 151 gemäß Fig. 14 b ist mit einem Bohrloch 152 und einer Stahlkugel 153 versehen, die im Hohlraum in der Mitte der Plastikkugel angeordnet ist. Ein zylindrischer Plastikpfropfen 154 gemäß Figo 14 a weist an einem Ende die Oberfläche 155 mit derselben Krümmung wie die Oberfläche der Plastikkugel und an einem anderen Ende die Oberfläche 156 auf, welche dieselbe Krümmung wie die Oberfläche der Stahlkugel hat. Der zylindrische Plastikpfropfen 154 wird in das Bohrloch 152 eingesetzt und dort beispielsweise mittels einer Klebverbindung gehalten.
Der Wandler gemäß den Fig. 15 und 16 ist für Re1 um 2000 oder niedriger als 2000 vorgesehen. Der Wandler besitzt ein Gehäuse 20, welches einen Einlaßteil 21, ein Zwischenstück 22 und einen Auslaßteil 23 aufweist. Der Einlaßteil 21 hat eine kreisrunde Seitenwand 24, welche mit einem Einlaßkanal 28 verbunden isto Der Einlaßteil umfaßt
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einen ringförmigen Kanal 25, welcher von dem Einlaßkanal 28 gespeist wird, und eine mittige Kammer 27, welche von dem Kanal 25 durch vier öffnungen 26 gespeist wird, die sich tangential zu der Kammer 27 erstrecken. Jede öffnung hat einen äußeren, sich konisch verjüngenden Abschnitt 26 "b und einen inneren, geraden zylindrischen Teil 26 a. -Dieser gerade, zylindrische Teil 26 a sollte eine Länge haben, die kleiner als sein Durchmesser ist. In der Kammer 27 ist eine Rille 29 für einen umlaufenden Körper in Form, einer Kugel 30 angeordnet.
Der Auslaßteil 23 hat eine spiralförmige Seitenwand 31 und ist mit einem tangentialen Auslaßkanal 32 für einen Druckrückgewinn in derselben Weise wie es in Verbindung mit den Figuren 10 bis 12 beschrieben wurde, verbunden«
Figur 17 zeigt eine Ausführungsform des Wandlers, die dafür vorgesehen ist, die Herstellungskosten zu senken. Das Gehäuse 171 des Wandlers besteht aus sechs Teilen, nämlich aus einem Deckel 172 a, aus einem Boden 172 b, aus zwei spiralförmigen Seitenwänden 173 a, 173 "*>» welche einen Einlaßkanal 179 und einen Auslaßkanal 180 bilden, und aus zwei Zwischenstücken 174 a, 174 b, die mit den Flanschen 175 a, 175 b versehen sind. Die Flansche 175 a
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und 175 "b werden mittels Schrauben 176 zusammengepaßt. Da der obere und der untere Teil symmetrisch sind, besteht das Gehäuse nur aus drei verschiedenen Teilen. Der Deckel, der Boden und die Zwischenstücke sind mit Kugellaufbahnen bildenden Rillen 177 versehen, wobei aber eine Kugel 178 nur in der Hälfte des Gehäuses eingesetzt ist, die als Einlaßteil für die Flüssigkeit vorgesehen ist.
Der Wandler gemäß Pig. 18 weist ein Gehäuse 40 auf, das aus einem Einlaßteil 41 und aus den Auslaßteilen 42 und 43 besteht, die auf jeder Seite des Einlaßteiles angeordnet sind. Der Einlaßteil 41 ist spiralförmig und mit einem tangentialen Einlaßkanal 44 versehen, so daß die eintretende Flüssigkeit in eine wirbelnde Bewegung gezwungen wird und eine Kugel 47 in einer ringförmigen Rille 48 in Umlauf versetzt. Die Flüssigkeit strömt durch die mittigen Öffnungen in den beiden parallelen Wänden des Einlaßteiles und der Druck wird dadurch zurückgewonnen, daß die beiden spiralförmigen Auslaßteile 42, mit tangentialen Auslässen 45, 46 versehen sind. Der Wandler gestattet einen doppelt großen Durchfluß bei demselben Druckabfall wie der Wandler gemäß den Fig. 1 bis 3» wenn der Einlaßkanal 44 eine Querschnittsfläche
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aufweist, die genauso groß ist wie die doppelte Einlaßfläche des Wandlers gemäß der Figo 10*
Der Wandler gemäß den Figuren 19 und 2Ό hat ein Gehäuse 50, das aus einem Einlaßteil 51 mit einer spiralförmigen Seitenwand 52, welche mit einem Einlaßkanal 53 verbunden ist und aus einem Auslaflteil 54 besteht, welches ebenfalls eine spiralförmige Seitenwand 55 hat, die mit einem Auslaßkanal 56 verbunden ist. In dem Einlaßteil ist koaxial zu der Öffnung des Auslaßteiles ein umlaufender Körper in Form einer Welle 60 angeordnet, die zwei diametral zueinander angeordnete ebene Blätter 59 aufweist. Die Welle 60 ist durch ein Lager in Form einer oberen Nadel 57, die in die obere Wand des Einlaßteiles eingepaßt ist, und durch eine untere Nadel 58 gelagert, welche in der unteren Wand des Auslaßteiles eingepaßt istQ
Der umlaufende Körper 59» 60 wird durch die wirbelnde Bewegung in dem Einlaßteil 51 in Umlauf versetzt und der Druck wird in dem Auslaßteil 54 zurückgewonnen. Die Umlauffrequenz wird durch eine Vorrichtung 61 bis 63 gemessen, welche in Verbindung mit den Fig. 3 bis 4 beschrieben wurde β
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Die Fig. 21 und 22 zeigen zwei Aus führung sf ormen, welche vollkommen symmetrisch konstruiert sind, so daß der Wandler genau dieselbe Charakteristik hat, egal welchen Weg die Flüssigkeit auch nehmen mag.
Der Wandler gemäß der Figur 21 hat ein Gehäuse 70, welches aus einem spiralförmigen Einlaßabsehnitt 71 mit einem tangential en Einlaßkanal 75, aus einem spiralförmigen Auslaßteil 72 mit einem tangentialen Auslaßkanal 74 und aus einem zylindrischen Zwischenstück 75 "besteht, das eine Verbindung zwischen dem Einlaßteil und dem Auslaßteil bildet. Koaxial mit dem Zwischenstück 75 ist eine zylindrische Stange 76 vorgesehen» In halber Höhe der Stange ist eine ringförmige Rille 78 angeordnet. Eine ringförmige Rille 77 ist auch in der Innenwand des Zwisohenstückes angeordnet. Zusammen bilden diese Rillen 77, 78 eine laufbahn für einen kugelförmigen umlaufenden Körper 79. Die Kugel 79 sollte eine grössere Dichte als die Flüssigkeit haben, für welche der Wandler vorgesehen iste Die Kugel wird dann gleichmässig in der äußeren Rille 77 laufen, wobei ihre Drehachse senkrecht zu der Umlauf ebene zu liegen kommt.
Der Wandler gemäß der Fig. 22 hat ein Gehäuse 80, das aus einem spiralförmigen Einlaßteil 81 mit einem tangentialen
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Einlaßkanal 83» aus einem spiralförmigen Auslaßteil 82 mit einem tangentialen Auslaßkanal 84 und aus einem zylindrischen Zwischenstück 85 "besteht, lin umlaufender Körper ist mittig in dem Zwischenstück 85 in Form einer Welle 89 angeordnet, die zwei ebene Blätter 88 aufweist, welche diametral entgegengesetzt zueinander angeordnet sind. Die Welle 89 ist durch ein Lager in Porm eines oberen Stiftes 86 und eines unteren Stiftes 87 gelagert·
Die Figuren 23 und 24 zeigen einen Wandler mit Blättern, wobei der umlaufende Körper mit einer besonderen Art von Absohmiereinrichtungen ausgebildet ist. Der Wandler besteht aus einem spiralförmigen Einlaßteil 230, der mit einem Einlaßrohr 231 verbunden ist, aus einem spiralförmigen Auslaßteil - nicht gezeigt -, der mit einem Auslaßrohr verbunden ist, und aus einem Verbindungsteil 237 zwischen dem Einlaß- und dem Auslaßteil. In dem Einlaßabschnitt ist ein umlaufender Körper in Form von zwei ebenen Blättern 234 vorgesehen, die an einer Hohlwelle 233 angebracht sind. Die Welle 233 ist auf ungefähr halber Länge mit durch ihre Wand radial gerichteten Öffnungen 241 versehen. Die Hohlwelle 233 ist a«efe auf einem Halter 235 angebracht, der an der Decke 236 des Einlaßteiles angebracht ist. Der Halter 235 hat eine Ausnehmung für die Hohlwelle 233. In dem Halter ist ein
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längs verlaufender Kanal 238 angeordnet, der mit radial gerichteten Öffnungen 239» 240 an der Spitze und am Boden in demjenigen Teil des Halters versehen ist, der mit einer Ausnehmung für die Hohlwelle 233 ausgeführt ist. Der Kanal 238 ist so angeordnet, daß er mit den Öffnungen 244, 245 in den Endwänden in Verbindung steht, die durch die Ausnehmung für die Hohlwelle 233 gebildet sind, Der Kanal 238 ist mit einem Ende des Rohres 242 verbunden, sein anderes Ende ist mit dem Einlaßrohr 231 verbunden. In der Leitung 242 kann ein Filter 243 angeordnet sein.
Aufgrund der Druckdifferenz zwischen Einlaßrohr 231 und Auslaßteil 230 strömt die Flüssigkeit durch die Leitung 242, durch den Kanal 238 und durch die Öffnungen 239, 240, 244 und 245 in den Spalt zwischen dem Halter 235 und der Hohlwelle 233 aus und wirkt so als Schmiermittel. Von der Stelle, Größe usw. der Öffnungen hängt es ab, ob entweder ein konventionell geschmiertes Gleitlager oder ein rein hydrodynamisches Lager angeordnet werden kann« Sofern die Flüssigkeit Verunreinigungen aufweist, ist der Filter 243 derart angeschlossen, daß die den umlaufenden Körper als Schmiermittel erreichende Flüssigkeit frei von Teilchen ist.
- Patentansprüche *-.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche,
    Wandler für einen Strömungsmesser, mit einem Gehäuse, das einen Einlaßteil mit mindestens einem Einlaßkanal, der tangential angeordnet ist, wodurch in das Gehäuse eintretende, (tropfbare oder gasförmige) Flüssigkeit in eine Wirbelbewegung versetzt wird, einen Auslaßteil für die Flüssigkeit und einen umlaufenden Körper aufweist, der in dem Gehäuse angeordnet ist und der durch die Wirbelbewegung der Flüssigkeit in Umlauf versetzt wird, wobei das Umlaufen die Durchflußmenge angibt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umwandeln der kinetischen Energie der Wirbelbewegung in Druckenergie der Auslaßteil (4, 133) mit Leitschaufeln (136) oder wenigstens mit einem im wesentlichen tangential angeordneten Auslaßkanal (10) versehen ist.
    2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (5) des Einlaßteiles spiralförmig ist.
    3. Wandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (9) des Auslaßteiles spiralförmig ist.
    4. Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn-
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    zeichnet, daß der umlaufende Körper aus einer Kugel 8 besteht, die in einer ringförmigen Rille (7) in zwei parallelen Wänden in dem Einlaßteil (2) angeordnet ist.
    5. Wandler nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Einlaß- und dem Auslaßteil ein Verbindungskanal (3) koaxial mit der Rille (7) angeordnet ist.
    6. Wandler nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Rille (7) in unmittelbarer Nähe des Verb indung s kanal s (3) angeordnet ist„
    7ο Wandler nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal (3) eine kleinste Querschnittsfläche aufweist, die annähernd genauso groß ist wie die Querschnittsfläche des Einlaßkanales (6).
    8. Wandler nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abschnitt der ringförmigen Rille (7) einen Querschnitt in Form eines kreisförmigen Bogens mit einem größeren Radius als den der Kugel (8) aufweist«,
    9. Wandler nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Rille (7) einen Querschnitt in Form zweier kreisrunder Bögen (141, 142) und eines da-
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    zwischen liegenden geraden Teiles (143) aufweist»
    10. Wandler nach einem der Ansprüche 1 Ms 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaßteil (21) eine äußere, ringförmige Kammer (25)» welche mit dem Einlaßkanal (28) in Verbindung steht, und eine mittige Kammer (27) aufweist, in welcher der umlaufende Körper (30) angeordnet ist und welche mit der ringförmigen Kammer (25) durch eine Mehrzahl von Kanälen (26) in Verbindung steht.
    11. Wandler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (26) einen ersten Teil (26b), dessen Querschnittsfläche in Strömungsrichtung abnimmt, und einen zweiten, zylindrischen Teil (26 a) aufweisen, wobei die Länge des zylindrischen Teiles geringer als der Durchmesser ist.
    12. Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, daß ein Einlaßteil (41) mit einem umlaufenden Körper (47) an beiden Seiten mit Auslaßteilen (42, 43) zur Rückgewinnung der Druckenergie verbunden ist.
    13. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Körper (59» 60) aus einer Welle (60) mit mindestens zwei Blättern (59) besteht, welche radial umlaufen.
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    Ht Wandler nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Welle (60) auf Nadellagern gelagert sind.
    15. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der linlaßteil (71) und der Auslaßteil (72) mittels eines Zwischenstückes (75) verbunden sind, in welchem der umlaufende Körper (79) angeordnet ist, und daß der Einlaßteil (71) und der Auslaßteil (72) gleich konstruiert sind, so daß die Strömung durch den Wandler umkehrbar ist und der Wandler dabei noch seine Charakteristik behält»
    16. Wandler nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Körper aus einer Kugel (79) besteht, die in einer Laufbahn läuft, welche durch eine Rille (77) in der inneren Wand des Zwischenstückes (75) und durch eine Rille (78) in einer mittigen Stange (76) ausgebildet ist,
    17. Wandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßteil die Form eines Kanales (132 bis ,135) hat, der axial zu dem Einlaßteil angeordnet ist, und daß in dem Kanal mindestens vier leitschaufeln (136) angeordnet sind.
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    18. Wandler nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschaufeln (136) in einem erweiterten Teil (133) des Auslaßteiles (132 bis 135) angeordnet sind.
    19. Wandler nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschaufeln (136) so gekrümmt sind, daß ihr oberer Teil (136a ) nahezu parallel zu der Strömungsrichtung der Flüssigkeit und ihr unterer Teil (136 b) nahezu parallel zu der axialen Richtung des Auslaßteiles verlaufen.
    20. Wandler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitung (242) zwischen dem Flüssigkeitszuführrohr (231) und dem umlaufenden Körper (233, 234) angeordnet ist, so daß die Flüssigkeit, welche durch das Rohr (242) strömt, für die Welle des umlaufenden Körpers als Schmiermittel dient.
    21. Wandler nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (242) einen Filter (243) umfaßt.
    22. Wandler für einen Strömungsmesser, mit einem Gehäuse, welches einen Einlaß aufweist, der mindestens einen Einlaßkanal hat, welcher·tangential angeordnet ist, durch welchen eine in das Gehäuse eintretende, (tropfbare oder
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    gasförmige) Flüssigkeit in eine Wirbelbewegung versetzt wird, sowie einen Auslaßteil für die Flüssigkeit, welche zu dem Einlaßteil axial angeordnet ist, und einen umlaufenden Körper in Form einer Kugel oder wenigstens zweier Blätter, die radial verlaufend auf eine Welle aufgepaßt sind, welche in dem Gehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand R. von der Mittellinie des Einlaßkanals (106) zu der Mitte des Auslaßteiles (103) duroh die Formel bestimmt ist*
    0.75(w/2 + 2rb + r^^R^ 1.25(w/2
    worin w die Weite des Einlaßkanales, r-, der kleinste Radius des Auslaßteiles und r. der Radius des umlaufenden Körpers (108) sind, wenn dieser die Form einer Kugel hat«
    23· Wandler nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand R^ durch die Formel bestimmt ist:
    0.9(w/2
    24-e Wandler nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen der Höhe h des Einlaßteiles
    - 35 309843/0533
    und dem Radius r, des Auslaßteiles durch die formel be-
    stimmt ist:
    25. Wandler nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis durch die Formel bestimmt ist:
    rd
    0.8< <1o2
    ο Wandler nach einem der Ansprüche 22 "bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (144) so angeordnet ist, daß sie in einer laufbahn läuft, die durch zwei ringförmige, ■konzentrische Rillen gebildet sind, von denen jede Rille einen Querschnitt in Form von zwei Kreisbögen (141 # 142) und eines dazwischenliegenden geraden Abschnittes (143) hat*
    27. Wandler nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand R. von der Mittellinie des Einlaßkanales (106) zu der Mitte des Auslaßteiles (103) durch die Formeln bestimmt ist:
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    R1 > .0.75(w/2 + rb + Δ Rb + t/2 + rffi + rd + ΔR) R±< 1.25(w/2 + rb +Δ Rb + t/2 + rm +. rd + Δ R)
    worin Λ Rb die Versetzung der Kugelmitte aus dem Zentrum der Rille zu der einen oder anderen der beiden stabilen Umlauflagen, t die totale Breite der Kugelrille, r der Krümmungsradius der Kante,zwischen der Kugelrille und dem axial verlaufenden Aualaßkanal für die Flüssigkeit und Δ R der erforderliche geringe Abstand zwischen der Kugel und der spiralförmigen Seitenwand des Einlaßteiles sind, wo der Radius am kleinsten ist.
    28e Wandler nach Anspruch 27» dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand R^ durch die Formeln bestimmt ist:
    R±> 0.9(w/2 + rb + Δ Rb + t/2 + rm + rd + Δ R) R±< 1.1 (w/2 + rb + Δ Rb + t/2 + rm + rd + Δ R)
    29. Wandler nach einem der Ansprüche 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand des Einlaßteiles spiralförmig ist«
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    30. Wandler nach einem der Ansprüche 22 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Körper aus einer Kugel "besteht, welche in einer ringförmigen Rille in zwei parallelen Wänden in dem Einlaßteil.angeordnet ist.
    31. Wandler nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille in unmittelbarer Hähe zu dem Auslaßteil angeordnet ist.
    32. Wandler nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßteil eine kleinste Querschnittsfläche hat, welche nahezu gleich der Querschnittsfläche des Einlaßkanales ist.
    33. Wandler nach einem der Ansprüche 30 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß jeder !teil der ringförmigen Rille einen Querschnitt in Form eines Kreisbogens hat, der einen größeren Radius als die Kugel aufweist.
    34. Wandler nach einem der Ansprüche 22 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Binlaßteil eine äußere, ringförmige Kammer, welche mit dem Einlaßkanal in Verbindung steht, und eine mittige Kammer umfaßt, in welcher der umlaufende Körper angeordnet, ist und welche mit der ringförmigen
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    Kammer durch eine Mehrzahl von Kanälen in Verbindung steht.
    35· Wandler nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle einen ersten Abschnitt dort haben, wo die Quersohnittsfläche in Strömungsrichtung abnimmt und einen zweiten, zylindrischen Abschnitt aufweisen, und daß die Länge des zylindrischen Abschnittes geringer ist als der Durchmesserο
    36. Wandler nach einem der Ansprüche 22 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einlaßteil, welcher einen umlaufenden Körper enthält, an beiden Seiten mit Auslaßteilen verbunden ist β
    37· Wandler nach Anspruch 22, in welchem der umlaufende Körper aus einer Welle besteht, die mindestens zwei sich radial erstreckende Blätter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Welle in Nadellagern gelagert sind.
    38. Wandler nach Anspruch 22, in welchem der umlaufende Körper aus einer Welle besteht, die mindestens zwei sich radial erstreckende Blätter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitung (242) zwischen dem Plüssigkeitszuführrohr (231) und dem umlaufenden Körper (233, 234) ange-
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    ordnet ist, so daß die durch das Rohr (242) strömende Flüssigkeit für die Welle des umlaufenden Körpers als Schmiermittel dient.
    39· Wandler nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (242) einen Filter (243) enthält.
    40. Wandler nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende' Körper aus einer Kugel besteht, die in einer Laufbahn läuft, welche durch eine Rille in der
    inneren Wand des Auslaßteiles und einer Rille in einer mittigen Stange gebildet ist.
    41. Wandler nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßteil die Form eines Kanales (132 bis 135) hat, der zu dem Einlaßteil axial angeordnet ist, und daß in dem Kanal mindestens vier Leitschaufeln (136) angeordnet sind ο
    42. Wandler nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschaufeln (136) in einem erweiterten Abschnitt (133) des Auslaßteiles (132 bis 135) angeordnet sind.
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    43· Wandler nach Anspruch. 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschaufeln (136) so gekrümmt sind, daß ihr oberer Teil (136 a) annähernd parallel zu der Strömungsrichtung der Flüssigkeit und ihr unterer Teil (136 "b) annähernd parallel zu der axialen Richtung des Auslaßteiles verlaufen.
    303843/05 3
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