DE2144190B2 - Stangennachschubeinrichtung fuer werkzeugmaschinen, insbesondere drehautomaten - Google Patents

Stangennachschubeinrichtung fuer werkzeugmaschinen, insbesondere drehautomaten

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DE2144190B2 DE19712144190 DE2144190A DE2144190B2 DE 2144190 B2 DE2144190 B2 DE 2144190B2 DE 19712144190 DE19712144190 DE 19712144190 DE 2144190 A DE2144190 A DE 2144190A DE 2144190 B2 DE2144190 B2 DE 2144190B2
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Description

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Dieses Zurückstoßen der Reststange oder das Entfer- dene Ausfuhrungsbeispide des Mantelrohres, das ge-
nen eines Reststückes kann in bekannter Weise von miß Fig.5 Werkstofführungsrohre mit gleichem
Hand erfolgen. Durchmesser und gemäß Fig. 6 solche Rohre mit
In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, verschiedenen Durchmessern aufweist
daß bei einer bekannten Stangennachschubeinrich- 5 In Fig. 1 ist ein programmgesteuertef Drehautotung der gleiche Vorteil in bezug auf ,Jas Ankuppeln mat gezeigt, dessen im Spindelkasten 10 gelagerter einer Vorschubvorrichtung insofern vorhanden ist, Arbeitsspindel 12 mehrere hydraulisch gesteuerte als beim Verschwenken des Mantelrohres in eine Radialschlitten 14,16, 18 und außerdem ein auf dem neue Stellung die Vorschubvorrichtung zum Vor- Maschinengestell in axialer Richtung der Arbeitsschieben der neuen Werkstoffstange sofort bereit ist io spindel bin- und hersteuerbarer Revolverschlitten 20 Hier ist die Anordnung so getroffen, daß beispiels- zugeordnet sind. 22 bezeichnet den Revolverkopf weise sechs Werkstoffstangen in der Nachschubein- dieses Revolverschlittens. Diesem Drehautomat ist richtung vorhanden sind, die sich jeweils in einem eine als Ganzes mit 24 bezeichnete Stangennachschubstationären Innenrohr befinden, das wesentlich kür- einrichtung zugeordnet, mit deren Hilfe der bei zer als die Werkstoffstange ist Über das Innenrohr 15 einem Programmwechsel erforderliche Stangenwecnist teleskopartig ein Außenrobr mit geschlossenem sei programmgesteuert vollzogen werden kann. Die-Ende im Ausgangszustand so aufgeschoben, daß es ser Stangennachschubeinrichtung 24 ist am Drehdas Innenrohr nur teilweise übergreift und über das automat eine als Ganzes mit 26 bezeichnete Stangen-Kinterende des Infienrohres erheblich vorsteht Die- rückstoßvorrichtung zugeordnet, mit deren Hilfe sich ses Aulienrobr hat einen äußeren Ringmitnehmer, ao die bei ciiieiu fälligen Stangcmvcchsel noch in der der beim Verschwenken des betreffenden Außenroh- Arbeitsspindel befindende Werkstoffstange oder ein res zusammen mit dem Innenrohr und einer im In- Stangenrest wieder in die Stangennachschubeinrichneren befindlichen Werkstoffstange in eine Vorschub- rung 24 zurückstoßen läßt bevor eine weitere Werkvorrichtung eingreift die entlang dieser Rohre unter Stoffstange bereitgestellt wird. Die Stangenrückstoß-Mitnahme des Außenrohres vorschiebbar ist Bei die- 25 vorrichtung weist ein auf dem Revolverschlitten beser Vorschubbewegung wird durch das geschlossene festigtes Zylinderaggregat 28 auf, dessen Kolben-Ende des Außenrohres die Werkstoff-tange mitge- stange 30 zum Zurückstoßen der Werkstoffstange nommen. Diese Einrichtung ist insofern aufwendig, oder des Stangenrestes in den geöffneten Spindelkopf als für jede Werkstoffstange ein Paar von Rohren der Arbeitsspindel hineinfährt. Zu diesem Zweck vorzusehen ist. Außerdem ist stets ein großes Rest- 30 wird durch geeignete Steuermittel das Zylinderaggrestück übrig, das mindestens gleich der Länge der In- gat 28 in seitlicher Richtung in eine solche Lage genenrohre ist. Ferner ist es wegen des geschlossenen bracht daß dessen Kolbenstange mit der Arbeits-Endes der Außenrohre notwendig, die Reststücke spindel fluchtet wonach der Revolverschlitten in durch die Arbeitsspindel hindurch nach vorne zu ent- seine vordere Endstellung gesteuert und das Zylinderfernen und eine neue Werkstoffstange auch von 35 aggregat in Betrieb gesetzt wird,
vorne her durch die Arbeitsspindel hindurch einzu- Die Stangennachschubeinrichtung 24 weist im Abführen. Diese beiden Vorgänge sind bei langen Stan- stand voneinander zwei über eine Verbindungsstange gen sehr platzaufwendig (deutsche Auslegeschrift 32 miteinander verbundene Ständer 34, 36 auf, wo-1157 880). bei der Ständer 34 einen hinteren Lagerkörper 38
Erwähnt sei noch, daß es in Weiterbildung der Er- 40 und der Ständer 36 einen vorderen Lagerkörper 40
findung vorteilhaft ist wenn die Ansatzstücke als trägt. Beide Lagerkörper sind zueinander fluchtend
fahnenartige Formteile ausgebildet sind und der Mit- angeordnet und tragen ein mit seinen Enden diese
nehmer die fahnenartigen Formteile in Bewegungs- durchdringendes Mantelrohr 42, das in den beiden
richtung von zwei Seiten klauenartig mit jeweils Lagerkörpern drehbar und feststellbar angeordnet
einem Schenkel umgreift. 45 ist. Zur drehbaren Lagerung dienen beispielsweise in
Falls nun der Ablauf unter Bearbeitung minde- die Lagerkörper eingesetzte, einen Innenring aufwei-
stens zweier, in unterschiedlichen Werkstofführungs- sende ein- oder doppelreihige Nadellager 44,46.
rohren angeordneten Werkstoffstangen vollautoma- Innerhalb des Mantelrohres 42 ist ein als Ganzes
tisch, d. h. programmiert stattfandet, so muß dafür mit 48 bezeichnetes, aus Werkstofführungsrohren 52
gesorgt werden, daß eine in den programmierten 5° bestehendes Rohrpaket angeordnet dessen einzelne
Ablauf eingeschaltete Vorrichtung vorhanden ist. um Rohre entlang von Mantellinien fest miteinander ver-
das Werkstoff reststück aus der Werkzeugmaschine bunden sind. Die Werkstoffuhrungsrohre definieren
zu entfernen und dieses in sein Werkstofführungs- einen mittleren freien Verbindungsraum SO und wei-
rohr zurückzustoßen. sen im wesentlichen die Länge des Mantelrohres auf.
Die nachfolgende Beschreibung enthält im Zusam- 55 Sie können gleich oder unterschiedliche Innen- oder
menhang mit der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel Außendurchmesser aufweisen (s. F i g. 5 und 6). Im
der Erfindung. Es zeigt ersteren Falle läßt sich damit eine Vielzahl gleicher
F i g. 1 eine Seitenansicht eines programmgesteuer- Werkstoffstangen im Mantelrohr magazinieren, wähten Drehautomaten, dem zur Durchführung eines rend im letzteren Falle Werkstoffstangen unterautomatischen Stangenwechsels eine erfindungsge- 60 schiedlichen Durchmessers bereitgehalten werden mäße Stangennachschubeinrichtung nachgeschaltet ist. können. Die Achsen sämtlicher Werkstofführungs-
F i g. 2 einen Längsschnitt durch das Hinterende rohre liegen auf einem gemeinsamen, zur Achse des
der Stangennachschubeinrichtung, Mantelrohres konzentrischen Kreis, und jedes Füh-
F i g. 3 einen Längsschnitt durch das Vorderende rungsrohr weist einen Längsschlitz 54 auf, wobei die
der Stangennachschubeinrichtung, 65 Längsschlitze von einander gegenüberliegenden
Fig. 4 einen Querschnitt der Stangennachschub- Werkstofführungsrohren vorzugsweise in einer ge-
einrichtung entlang der Linie 4-4 der F i g. 3, meinsamen Ebene liegen.
F i g. 5 und 6 jeweils eine Stirnansicht auf verschie- Jedes Werkstofführungsrohr ist mit einem als Gan-
5 6
zes mit 56 bezeichneten Stangenschieber ausgestattet. kann. Für den Fall aber, daß die betreffende Werk-Dieser weist einen zylindrischen Schaft 58 auf, an stoffstange nicht restlos aufgebraucht werden soll, dessen gemäß F i g. 2 linken Ende ein stegartiges, kann die Stangenrückstoßvorrichtung 26 in Kraft trecine Fahne bildendes Ansatzstück 60 angeordnet ist, ten und die Werkstoffstange wieder in das entspredas den jeweiligen Längsschlitz 54 des betreffenden 5 chende Werkstofführungsrohr zurückschieben, bevor Werkstofführungsrohres durchgreift und in den Ver- eine weitere Werkstoffstange bereitgestellt und gegebindungsraum 50 hineinragt. Diese Stangenschieber benenfalls ein anderes Bearbeitungsprogramm zur lassen sich einzeln mit Hilfe einer Antriebsvorrich- Erzeugung anderer Werkstücke durchgeführt wird, tung 62 innerhalb der Werkstoffen ungsrohre in bei- Die erfindungsgemäße Stangennachschubeinrichtung den Richtungen axial verschieben, um die in den je- io ermöglicht hierbei ein selbsttätiges Bereitstellen einer weiligen Führungsrohren vorhandene Werkstoff- neuen gleichartigen Werkstoffstange oder einer stange in die Arbeitsspindel des Drehautomaten hin- Werkstoffstange mit anderem Durchmesser oder aus einzubewegen. Die Antriebsvorrichtung 62 weist anderem Werkstoff. Zu diesem Zweck wird das hierzu ein Zugglied 68, beispielsweise eine über ein Mantelrohr 42 so lange mittels einer Antriebsvorvorderes Kettenrad 64 und ein hinteres Kettenrad 66 15 richtung 82 um seine Achse gedreht, bis entspregeführte endlose Transportkette, auf, deren eines chend dem durchzuführenden Arbeitsprogramm die Trum in einem in den beiden Lagerkörpern gehalte- hierfür vorgesehene Werkstoffstange bereitgestellt ist. nen Führungsrohr 70 und deren anderes Trum durch d.h., daß das dieselbe aufnehmende Werkstofführungsden Verbindungsraum 50 hindurchgeführt ist. An rohr in fluchtende Lage zur Arbeitsspindel eingedem innerhalb des Verbindungsraumes 50 geführten »o schwenkt ist. Zu diesem Zweck trägt das Mantelrohr Kettentrum ist ein als Ganzes mit 72 bezeichneter an seinem Vorderende eine Schaltbuchse 84, an deMitnehmer befestigt, mit dessen Hilfe sich jeweils der ren einem Stirnende ein Bund 86 angeformt ist, der Stangenschieber 56 verschieben läßt, der sich zusam- an seinem Umfang eine der Anzahl der im Mantelmen mit dem ihn führenden Werkstofführungsrohr in rohr vorhandenen Werkstofführungsrohre entsprefluchtender Lage zur Arbeitsspindel des Drehauto- 25 chende Anzahl von Rastausnehmungen 88 aufweist, maten befindet. Zu diesem Zweck weist der Mitneh- Diese Schaltbuchse 84 bildet einen Teil eines KHnmer 72, in Transportrichtung gesehen, im Abstand kenschaltwcrkes und ist mit dem Mantelrohr drehfest voneinander zwei Anschlagschenkel 74, 76 auf, die verbunden. Auf dem Bund 86 der Schaltbuchse 84 zwischen sich einen Durchgang definieren, der sich ist ein Zahnkranz 90 drehbar angeordnet, der eine in Bereitschaftsstellung des Mitnehmers in der Ebene 30 durch einen Federbolzen 92 belastete Rastklinke 94 des sich in seiner Ausgangsstellung befindenden An- trägt, die mit dem Umfang des die Rastausnehmunsatzstückes 60 des betreffenden Stangenschiebers be- gen 88 aufweisenden Bundes 86 in ständiger Berühfindet. Demgemäß greift das Ansatzstück 60 des rung gehalten wird. Mit dem Zahnkranz kämmt eine Stangenschiebers 56, der sich jeweils in dem koaxial im vorderen Lagerkörper 40 in vertikaler Richtung zur Arbeitsspindel des Drehautomaten angeordneten 35 verschiebbar angeordnete Zahnstange 96, die über Werkstofführungsrohres befindet, zwischen die An- eine Kolbenstange 98 von einem in einem Zylinder Schlagschenkel und damit in den Durchgang des Mit- 99 geführten Kolben 100 hin- und herverschiebbar nehmers ein, so daß es in Vorschubrichtung vom An- ist. Die Rastklinke 94 nebst den Rastausnehmungen schlagschenkel 74 und in entgegengesetzter Richtung 88 der Schaltbuchsc 84 sind so ausgelegt, daß ledigvom Anschlagschenkel 76 mitgenommen und dabei 40 lieh in einer vorbestimmten Drehrichtung des Zahn der Stangenschieber innerhalb des Werkstofführungs- kranzes 90 eine Mitnahme der Schaltbuchse und darohres verschoben wird. Der Antrieb der Transport- mit des Mantelrohres 42 erfolgt. Beim vorliegender kette und damit des Kettenrades 66 erfolgt über eine Ausführungsbeispiei ist die Konstruktion so getrotvon einem Antriebsmotor 78 angetriebene Kette 80. fen. daß jeweils bei einer Bewegung der Zahnstange Die Steuerimpulse erhält dieser Motor direkt durch 45 96 nach oben das Mantelrohr um eine Rastenteilunp die Programmsteuerung des Drehautomaten. Dies wcitcrgcdreht wird, während es bei der entgegenge bedeutet, daß nach Abstechen eines bearbeiteten setzten Bewegung von Zahnstange und Zahnkran? Werkstückes von der Werkstoffstange and nach öff- «eine neue Lage beibehält. Da vor dem Weiterschal· nen der Spannzange der Mitnehmer 72 über den An- ten des Mantelrohres der Mitnehmer 72 in seine in triebsmotor so lange in Vorschubrichtung verscho- 5« F i g. 2 gezeigte Berertschaftsstellung zurückbewegi ben wird, bis die Werkstoffstange erneut zum An- worden ist. kommen zwangläofig die Ansatzstücke schlag am Revolverkopf kommt und in der Arbeits- 60 deT einzelnen Stangenschieber mit dem Mitneh- spindel wiederum festgespannt ist. Dieses schritt- mer in Eingriff, so daS nach Einschwenken des geweise Vorschieben der Werkstoffstange erfolgt so maß dem Programm als nächstes zur Arbeitsspinde! lange, bis der Mitnehmer eine vorbestimmte Strecke 55 auszurichtenden Werkstofführungsrohres dessen innerhalb des Verbindungsraumes 50 zurückgelegt Stangenschieber automatisch mit dem Mitnehmer gehat. Danach wird die Antriebsvorrichtung 62 umge- kuppelt wird. Die eifiudungsgemäße Stangennach schaltet und der Mitnehmer 72 in einem Zug in seine schubeinrichtung ermöglicht damit ehre vollautoma in F i g. 2 gezeigte Bereitschaftsstenung zurückge- tische Bereitsteflang bestimmter Werkstoffstangen führt, wobei deT betreffende StangenschiebeT mitge- 60 um entweder eine koinrlhe Verbeitu gieinorrrmen wird. Die Verarbeitung der Werkstofftfange eher Werkstoffstangen zu ermöglichen oder für jeder kann hierbei noch fortgesetzt werden, da deren Vor- Trograinniwechsel die für das folgende Programn schub durch die Vorschubvorrichtung des Drehauto- zur Verarbeitung vorgesehene Werkstoffstange bematen nunmehr selbsttätig weitergeführt werden reitzusteflen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche· Drehautomaten, mit einem um seine Längsachse dreiibaren und feststellbaren Mantelrohr, in welchem
1. Stangennachschubeinrichtung für Werkzeug- parallel zur Mantelrohrachse mehrere entlang von maschinen, insbesondere Drehautomaten, mit Mantellinien fest miteinander verbundene und einen einem um seine Längsachse drehbaren und fest- 5 mittleren freien Verbindungsraum definierende stellbaren Mantelrohr, in welchem parallel zur Werkstofführungsrohre angeordnet sind, deren Ach-Mantelrohrachse mehrere entlang von Mantelli- sen für das Einschwenken in eine mit der Arbeitsnien fest miteinander verbundene und einen mitt- spindel fluchtende Lage auf einem gemeinsamen, zur leren freien Verbindungsraum definierende Achse des Mantelrohres konzentrischen Kreis liegen Werkstofführungsrohre angeordnet sind, deren io und die jeweils einen Längsschlitz haben und ferner Achsen für das Einschwenken in eine mit der Ar- jeweils für jedes der Werkstofführungsrohre einen beitsspindel fluchtende Lage auf einem gemeinsa- darin einsetzbaren Stangenschieber, der mittels eines men, zur Achse des Manteliohres konzentrischen in den von den Wertatofführungsrohren umschlosse-Kreis liegen und die jeweils einen Längsschlitz nen Verbindungsraum hineinragenden Ansatzstückes baben und ferner jeweils für jedes der Werkstoff- 15 mit einem in dem Verbindungsraum geführten Zugführungsrohre einen darin einsetzbaren Stangen- glied, wie Seii, Kette od. dgl., mit einer durch äußere schieber, der mittels eines in den von den Werk- Antriebsmittel antreibbaren Transportvorrichtung stoffühningsrohren umschlossenen Verbindungs- zusammenwirkt.
raum hineinragenden Ansatzstückes mit einem in Bei einer bekannten Stangennachschubeinrichtung
dem Verbindungsraum geführten Zugglied, wie ao ist den Werkstofführungsrohen je ein Stangenschie-Seil, Kette od. dgl., mit einer durch äußere An- ber zugeordnet, von denen jeweils nur einer, nämlich triebsmittel antreibbaren Transportvorrichtung der im Einsatz ist, sich gerade in fluchtender Lage zusammenwirkt, dadurch gekennzeich- zur Arbeitsspindel der Werkzeugmaschine befindet, net, daß die Ansatzstücke (60) sämtlicher Solche Einrichtungen bewähren sich, wenn auf Halbgleichzeitig von den Werkstofführungsrohren (52) 25 oder Vollautomaten eine große Zahl gleichartiger aufgenommener Stangenschieber (56) eine bis in Werkstücke hergestellt werden sollen und demgemäß den Griffbereich eines am Zugglied (68) befestig- nur in größeren Zeitabständen ein Umrüsten der Maten Mitnehmers (72) hineinragende Länge auf- schine und damit ein Wechsel des Stangenmateiials weisen und mit dem Mitnehmer (72) beim Ein- vorzunehmen ist. Für das Umrüsten ist hierbei das schwenken über eine das Mantelrohr (42) antrei- 30 Mantelrohr von Hand um einen solchen Schwenkbende Antriebsvorrichtung (62) in die mit der winkel zu verdrehen, daß das die neue Werkstoff-Arbeitsspindel fluchtende Lage mit in und entge- stange enthaltende Führungsrohr sich in fluchtender gen der Vorschubrichtung zur Arbeitsspindel Lage zur Arbeitsspindel der Drehmaschine befindet, formschlüssiger Verbindung in Eingriff bringbar Danach ist der passende Stangenschieber in das neue sind. 35 Werkstofführungsrohr einzusetzen, worauf wiederum
2. Stangennachschubeinrichtung nach An- die Verarbeitung von gleichartigen Werkstoffstangen spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die An- erfolgen kann. Diese Art der Umstellung unter Versatzstücke (60) als fahnenartige Formteile ausge- Wendung jeweils eines anderen Stangenschiebers ist bildet sind und der Mitnehmer (72) die fahnenar- verhältnismäßig umständlich und zeitraubend (deuttigen Formteile in Bewegungsrichtung von zwei 40 sches Gebrauchsmuster 6 605 301).
Seiten klauenartig mit jeweils einem Schenkel Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,
(74, 76) umgreift. ohne Einsetzen von unterschiedlichen Stangenschie-
3. Stangennachschubeinrichtung nach An- bern allein durch das Verschwenken des Mantelrohrs spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankupplung eines Mitnehmers durchzuführen, zum Einschwenken der einzelnen Werkstoffüh- 45 über den dann das Vorschieben der gewünschten rungsrohre (52) in fluchtende Stellung zur Ar- Werkstoffstange erfolgt. Diese Aufgabe wird gemäß beitsspinde! (12) der Werkzeugmaschine das der Erfindung bei der eingangs erwähnten Stangen-Mantelrohr (42) mittels eines an sich bekannten nachschubeinrichtung dadurch gelöst, daß die An-Klinkenschaltwerkes (84 bis 94) um vorbe- satzstücke sämtlicher gleichzeitig von den Werkstoffstimmte Drehwinkel verdrehbar ist. 50 führungsrohren aufgenommener Stangenschieber
4. Stangennachschubeinrichtung nach An- eine bis in den Griffbereich eines am Zugglied befespruch3, dadurch gekennzeichnet, daß das be- stigten Mitnehmers hineinragende Länge aufweisen kannte Klinkenschaltwerk in bekannter Weise und mit dem Mitnehmer beim Einschwenken über eine der Anzahl der Werkstofführungsrohre (52) eine das Mantelrohr antreibende Antriebsvorrichtung entsprechende Anzahl von Rastausnehmungen 55 in die mit der Arbeitsspindel fluchtende Lage mit in (88) aufweist, in die eine Rastklinke (94) zur und entgegen der Vorschubrichtung zur Arbeitsspin-Drehung des Mantelrohres (42) in eine vorbe- del formschlüssiger Verbindung in Eingriff bringbar stimmte Richtung eingreift, und das Klinken- sind. Durch das Hineinragen der in allen Werkstofschaltwerk, wie ebenfalls bekannt ist, durch eine führungsrohren vorhandenen Stangenschieber in den druckmittelbetriebene Einrichtung antreibbar ist, 60 mittleren Raum kann nun jeweils allein durch Vermit der Maßgabe, daß die druckmittelbetriebene schwenken des Mantelrohres der gewünschte Stan-Einrichtung durch eine Zahnstange (96) gebildet genschieber an das Zugglied angekuppelt werden.
ist, die in einen am Umfang des Mantelrohres Nach Beendigung der Bearbeitung einer bestimm-
(42) angeordneten Zahnkranz (90) eingreift. ten Werkstoffstange wird dann die Reststange aus
65 der Werkzeugmaschine in das Werkstoffuhrungsrohr
zurückgestoßen oder das Reststück sonstwie entfernt,
Die Erfindung betrifft eine Stangennachschubein- worauf dann das Mantelrohr verschwenkt wird, um richtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere eine andere Werkstoffstange zum Einsatz zu bringen.
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