DE202007015644U1 - Kleidungsstück - Google Patents

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    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Kleidungsstück oder beispielsweise als Umhängetasche, Schmuck oder Gürtel oder dergleichen ausgebildetes Modeaccessoir, bestehend aus zumindest einer Stoffbahn (1) mit zwei an gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn (1) angeordneten Rändern (4, 5) und einem Längsrand (2), wobei die Stoffbahn (1) um zumindest 360° um ihre Längsachse verdreht und ein erster Teilbereich (9) des Längsrandes (2) unter Ausbildung einer im Wesentlichen schlaufenförmigen Öffnung (10) mit einem zweiten Teilbereich (11) des Längsrandes (2) derart verbunden ist, dass die an den gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn (1) angeordneten Ränder (4, 5) im Wesentlichen ineinander übergehend verlaufend ausgerichtet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kleidungsstück oder ein, beispielsweise als Umhängetasche, Schmuck oder Gürtel oder dergleichen ausgebildetes Modeaccessoire, bestehend aus zumindest einer Stoffbahn mit zwei an gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn angeordneten Rändern und einem Längsrand. Ferner betrifft die Erfindung ein Kleidungsstück oder ein, beispielsweise als Umhängetasche, Schmuck oder Gürtel oder dergleichen ausgebildetes Modeaccessoire, bestehend aus zumindest einer, eine Vorderseite und eine Rückseite aufweisende Stoffbahn mit zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden und an gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn angeordneten Rändern.
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedenen Kleidungsstücke bekannt. Zu nennen ist hier beispielsweise der sogenannte Möbiusschal, der grundsätzlich auf das sogenannte Möbiusband zurückgeht. Ein Möbiusband geht derart in sich selbst über, dass man, wenn man auf einer der scheinbar zwei Seiten beginnt, die Fläche einzufärben, zum Schluss das ganze Objekt gefärbt hat. Ein derart ausgebildeter Schal als Kleidungsstück ist somit endlos und kann aus einer Stoffbahn bestehen, deren Enden entsprechend miteinander vernäht sind. Darüber hinaus kann ein derartiger Schal aus einem Strick- oder Häkelgewebe bestehen und entsprechend ausgestaltet sein.
  • Ausgehend von dem voranstehend dargestellten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein multifunktionales Kleidungsstück oder Modeaccessoire zu schaffen, welches in unterschiedlicher Weise getragen werden kann.
  • Die Lösung dieser Aufgabenstellung sieht bei einer ersten Ausführungsform vor, dass die Stoffbahn um zumindest 360° um ihre Längsachse verdreht und ein erster Teilbereich des Längsrandes unter Ausbildung einer im Wesentlichen schlaufenförmigen Öffnung mit einem zweiten Teilbereich des Längsrandes derart verbunden ist, dass die an den gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn angeordneten Ränder im Wesentlichen ineinander übergehend verlaufend ausgerichtet sind.
  • Zur Lösung der voranstehend dargestellten Aufgabenstellung ist in einer zweiten Ausführungsform vorgesehen, dass ein Rand durch eine Trennung der Stoffbahn über einen Teilbereich der Stoffbahn in zwei Teilbahnen mit jeweils zwei Randbereichen unterteilt ist, wobei die Randbereiche unter Ausbildung einer im Wesentlichen schlaufenförmigen Öffnung derart miteinander verbunden sind, dass ein außenliegender Eckbereich der ersten Teilbahn im Wesentlichen auf einem außenliegenden Eckbereich der zweiten Teilbahn angeordnet ist, und wobei die Flächennormalen der Vorderseite der erste Teilbahn mit der Flächennormalen der Rückseite der zweiten Teilbahn gleichgerichtet verläuft.
  • Beide Ausführungsformen der voranstehend dargestellten erfindungsgemäßen Kleidungsstücke haben den Vorteil, dass sie in unterschiedlicher Weise getragen werden können. Es ergibt sich somit ein multifunktionales Kleidungsstück, welches sowohl in Alleinstellung, als auch in Kombination mit weiteren Kleidungsstücken verwendet werden kann. So kann das Kleidungsstück beispielsweise in Form eines Schals verwendet werden. Darüber hinaus kann das Kleidungsstück als modisches Accessoire über einer Bluse getragen werden, wobei das Kleidungsstück sowohl im Brustbereich als auch im Rückenbereich am Körper anliegt. Weitere Möglichkeiten bestehen ebenfalls und werden nachfolgend noch beschrieben.
  • Dach einem weiteren Merkmal der zweiten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Trennung der Stoffbahn im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Stoffbahn verlaufend ausgerichtet ist. Hierbei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Trennung der Stoffbahn mittig anzuordnen, so dass das Kleidungsstück beispielsweise richtungsunabhängig getragen werden kann. Gegebenenfalls besteht dadurch die Möglichkeit, das Kleidungsstück auf beiden Oberflächen, nämlich der Vorderseite und der Rückseite mit unterschiedlichen Mustern auszubilden, so dass die Multifunktionalität des Kleidungsstücks erweitert wird.
  • Hinsichtlich der beiden Ausführungsformen der Erfindung hat es dich ferner als vorteilhaft erwiesen, die Längsränder der Stoffbahn bzw. die Randbereiche der Teilbahn miteinander zu vernähen. Grundsätzlich bestehen aber auch andere Möglichkeiten, die Verbindung der Längsränder der Stoffbahn bzw. der Randbereiche der Teilbahn auszubilden, beispielsweise kommt hier auch eine Verklebung in Frage. Ferner kann auch eine lösbare Verbindung vorgesehen sein, die beispielsweise einen Klettverschluss, Druckknöpfe oder dergleichen aufweist.
  • Bei der ersten Ausführungsform hat es sich darüber hinaus als vorteilhaft erwiesen, die Verbindung der Längsränder der Stoffbahn über ca. 10% bis 35% der Gesamtlänge der halben Stoffbahn auszubilden. Diese Länge reicht aus, um die Multifunktionalität des Kleidungsstücks bereitzustellen und gleichzeitig eine ausreichend große schlaufenförmige Öffnung zu bilden, die das Anziehen und Ausziehen des Kleidungsstücks erleichtert und darüber hinaus beispielsweise auch eine dekolltierte Tragweise des Kleidungsstücks ermöglicht.
  • Um das Kleidungsstück entsprechend multifunktional verwenden zu können bzw. an unterschiedliche Körpergrößen anpassen zu können hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, die Stoffbahn aus einem elastischen Stoff auszubilden. Hierdurch wird insbesondere vermieden, dass das Kleidungsstück in jeder Konfektionsgröße bereitgehalten werden muss, um es an unterschiedliche Körper anpassen zu können.
  • Für eine Vielzahl von Anwendungen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Stoffbahn mit einer Breite zwischen 30 und 70 cm auszubilden. Durch die voranstehend beschriebene Elastizität lässt sich die Breite der Stoffbahn um ca. 1/3 vergrößern.
  • Eine weitere Ausgestaltung der zweiten Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Teilbahnen über ihre gesamte Breite miteinander vernäht sind. Hierdurch wird eine ausreichende Festigkeit der Verbindungsstelle zwischen den Teilbahnen erzielt, so dass das Kleidungsstück auch hohen Qualitätsansprüchen genügt und insbesondere langlebig im Bereich der Nähte ausgebildet ist.
  • Schließlich sieht eine Weiterbildung der Ausführungsform der Erfindung vor, dass die an den gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn angeordneten Ränder im Wesentlichen kollinear verlaufend ausgerichtet sind. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Ränder V-förmig zueinander anzuordnen, so dass hierdurch weitere Gestaltungsmöglichkeiten bereitgestellt werden. Von Bedeutung ist hier jedenfalls der Übergang der beiden Ränder ineinander.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform einer Stoffbahn für ein Kleidungsstück bzw. ein Modeaccessoire in Ansicht;
  • 2 ein Kleidungsstück aus einer Stoffbahn gemäß 1 in einer Ansicht;
  • 3 eine zweite Ausführungsform einer Stoffbahn für ein Kleidungsstück bzw. ein Modeaccessoire in Ansicht;
  • 4 ein Kleidungsstück aus der Stoffbahn gemäß 3 in Ansicht;
  • 5 das Kleidungsstück gemäß 2 in einer ersten Traganordnung;
  • 6 das Kleidungsstück gemäß 2 in einer zweiten Traganordnung;
  • 7 das Kleidungsstück gemäß 2 in einer dritten Traganordnung;
  • 8 das Kleidungsstück gemäß 2 in einer vierten Traganordnung;
  • 9 das Kleidungsstück gemäß 5 in einer Seitenansicht und
  • 10 eine skizzenartige Darstellung der Handhabung des Kleidungsstücks gemäß 2 zur Erzielung der Traganordnung des Kleidungsstücks gemäß 8.
  • 1 zeigt eine Stoffbahn 1 in einer Ansicht. Die Stoffbahn hat einen ersten Längsrand 2 und einen zweiten Längsrand 3, wobei die Längsränder 2 und 3 parallel zueinander ausgerichtet und gleich lang ausgebildet sind. Die Längsränder 2, 3 der Stoffbahn 1 sind über Ränder 4 und 5 miteinander verbunden, wobei die Ränder 4, 5 im Wesentlichen rechtwinklig zu den Längsrändern 2, 3 verlaufend ausgerichtet sind.
  • In 1 ist eine Vorderseite 6 der Stoffbahn 1 zu erkennen.
  • 2 zeigt ein Kleidungsstück aus der Stoffbahn 1, wobei die Stoffbahn 1 in einem Bereich 7 um zumindest 360° um ihre Längsachse gemäß der strichpunktierten Linie 8 in 1 verdreht ist. Ein erster Teilbereich 9 des Längsrandes 2 ist unter Ausbildung einer schlaufenförmigen Öffnung 10 mit einem zweiten Teilbereich 11 des Längsrandes 2 derart verbunden, dass die an den gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn 1 angeordneten Ränder 4, 5 kollinear verlaufen.
  • In 3 ist eine zweite Ausführungsform einer Stoffbahn 1 dargestellt, die eine Vorderseite 6 und eine Rückseite 12 aufweist. Die Stoffbahn 1 gemäß 3 weist wiederum zwei Längsränder 2, 3 und einen Rand 5 auf. Der Rand 5 ist rechtwinklig zu den Längsrändern 2, 3 ausgerichtet.
  • Die Stoffbahn 1 weist einen zweiten Rand 4 auf in dessen Mitte ein Trennschnitt 13 parallel zu den Längsrändern 2, 3 ausgeführt ist. Der Trennschnitt 13 erstreckt sich über ca. 2/3 der Länge der Stoffbahn 1 und teilt die Stoffbahn 1 in diesem Bereich in zwei identisch ausgebildete Teilbahnen 14, 15.
  • Jede Teilbahn 14, 15 weist einen Randbereich 16, 17 auf.
  • In 4 ist ein, aus der Stoffbahn 1 gemäß 3 ausgebildetes Kleidungsstück dargestellt. Bei diesem Kleidungsstück sind die Randbereiche 16, 17 der Teilbahnen 14, 15 unter Ausbildung einer Öffnung 10 derart miteinander verbunden, dass ein außenliegender Eckbereich 18 der ersten Teilbahn 15 auf einem außenliegenden Eckbereich 19 der zweiten Teilbahn 14 angeordnet ist, wobei die Flächennormalen der Vorderseite 6 der ersten Teilbahn 15 mit der Flächennormalen der Rückseite 12 der zweiten Teilbahn 14 gleichgerichtet verläuft. Die Teilbahnen 14, 15 sind diesbezüglich entlang einer Naht 20 miteinander vernäht.
  • Durch die voranstehend dargestellte Verbindung der Teilbahnen 14, 15 ist entweder eine Teilbahn 14 oder 15 gegenüber der Ausrichtung gemäß 3 um 360° bzw. beide Teilbahnen 14, 15 um jeweils 180° verdreht.
  • Die voranstehend dargestellten Kleidungsstücke können gemäß den 5 bis 9 multifunktional verwendet werden. So zeigt 5 eine Ausgestaltung, bei der das Kleidungsstück in Form eines Schals getragen wird, wobei die entlang der Naht 20 verbundenen Bereiche der Stoffbahn 1 im Rücken- und/oder Gesäßbereich der das Kleidungsstück tragenden Person angeordnet sind.
  • Eine ähnliche Tragweise ist in 6 dargestellt, wobei hier die Bereiche der Stoffbahn 1 oberhalb der Naht 20 gekreuzt angeordnet sind, so dass die Öffnung 10 achtförmig ausgebildet ist und eine Teilöffnung zur Aufnahme des Halses der das Kleidungsstück tragenden Person ausgebildet ist. Bei dieser Tragweise führt die Verdrehung der Stoffbahn 1 um ihre Längsachse dazu, dass die Stoffbahn 1 mit einer Oberfläche gleichgerichtet ausgerichtet am Hals des das Kleidungsstück tragenden Person liegt.
  • 7 zeigt eine weitere Tragweise des Kleidungsstücks, wobei die freien unteren Enden der Stoffbahn 1 im Bauchbereich des das Kleidungsstück tragenden Person miteinander verknotet sind.
  • Eine weitere Tragweise, die mit der Tragweise gemäß 6 vergleichbar ist, ist in 8 dargestellt. Hierbei ist die obere der beiden Öffnungen 10 derart groß ausgebildet, dass die Stoffbahn 1 um die Schultern einer das Kleidungsstück tragenden Person verlaufen. Bei den voranstehend dargestellten Kleidungsstücken hat es sich gezeigt, dass die Stoffbahn 1 aus einem elastischen Material ausgebildet ist, um die Vielfalt der Tragemöglichkeiten ausbilden zu können.
  • In 9 ist wiederum die Stoffbahn 1 in einer Tragweise gemäß 5 dargestellt, wobei 9 jedoch eine Seitenansicht zeigt.
  • Schließlich zeigt 10 die Handhabung der Stoffbahn 1 gemäß den 1 und 2, um die Stoffbahn 1 entsprechend der 8 am Körper der das Kleidungsstück tragenden Person anzuordnen. In einem ersten Schritt, der im oberen Teil der 10 dargestellt ist wird die Stoffbahn derart über den Körper geführt, dass der Körper sich durch die Öffnung 10 erstreckt und mit der Naht 20 rücken- und/oder gesäßseitig angeordnet ist. Anschließend werden die oberen Enden der Stoffbahn 1 vor dem Körper von rechts nach links bzw. von links nach rechts geführt, um schließlich die Stoffbahn 1 ihrer Öffnung 10 erneut über den Kopf des das Kleidungsstück tragenden Körpers zu führen (unterer Teil der 10). Die Stoffbahn 1 kann sodann aufgrund ihrer Elastizität über die Schultern drapiert werden bzw. gemäß 6 eng am Hals des das Kleidungsstück tragenden Körpers angelegt werden.
  • 1
    Stoffbahn
    2
    Längsrand
    3
    Längsrand
    4
    Rand
    5
    Rand
    6
    Vorderseite
    7
    Bereich
    8
    Linie
    9
    Teilbereich
    10
    Öffnung
    11
    Teilbereich
    12
    Rückseite
    13
    Trennschnitt
    14
    Teilbahn
    15
    Teilbahn
    16
    Randbereich
    17
    Randbereich
    18
    Eckbereich
    19
    Eckbereich
    20
    Naht

Claims (9)

  1. Kleidungsstück oder beispielsweise als Umhängetasche, Schmuck oder Gürtel oder dergleichen ausgebildetes Modeaccessoir, bestehend aus zumindest einer Stoffbahn (1) mit zwei an gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn (1) angeordneten Rändern (4, 5) und einem Längsrand (2), wobei die Stoffbahn (1) um zumindest 360° um ihre Längsachse verdreht und ein erster Teilbereich (9) des Längsrandes (2) unter Ausbildung einer im Wesentlichen schlaufenförmigen Öffnung (10) mit einem zweiten Teilbereich (11) des Längsrandes (2) derart verbunden ist, dass die an den gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn (1) angeordneten Ränder (4, 5) im Wesentlichen ineinander übergehend verlaufend ausgerichtet sind.
  2. Kleidungsstück oder beispielsweise als Umhängetasche, Schmuck oder Gürtel oder dergleichen ausgebildetes Modeaccessoir, bestehend aus zumindest einer, eine Vorderseite (6) und eine Rückseite (12) aufweisende Stoffbahn (1) mit zwei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden und an gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn (1) angeordneten Rändern (4, 5), von denen ein Rand (4) durch eine Trennung der Stoffbahn (1) über einen Teilbereich der Stoffbahn () in zwei Teilbahnen (14, 15) mit jeweils zwei Randbereichen (16, 17) unterteilt ist, wobei die Randbereiche (16, 17) unter Ausbildung einer im Wesentlichen schlaufenförmigen Öffnung (10) derart miteinander verbunden sind, dass ein außenliegender Eckbereich (18) der ersten Teilbahn (15) im Wesentlichen auf einem außenliegenden Eckbereich (19) der zweiten Teilbahn (14) angeordnet ist und wobei die Flächennormale der Vorderseite (6) der ersten Teilbahn (15) im Verbindungsbereich mit der Flächennormalen der Rückseite (12) der zweiten Teilbahn (14) gleichgerichtet verläuft.
  3. Kleidungsstück oder Modeaccessoir nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennung der Stoffbahn (1) im Wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Stoffbahn (1) verlaufend ausgerichtet ist.
  4. Kleidungsstück oder Modeaccessoir nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder (2, 3) der Stoffbahn (1) bzw. die Randbereiche (16, 17) der Teilbahnen (14, 15) miteinander vernäht sind.
  5. Kleidungsstück oder Modeaccessoir nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verbindung der Längsränder (2, 3) der Stoffbahn (1) über ca. 10% bis 35% der Gesamtlänge der halben Stoffbahn (1) erstreckt.
  6. Kleidungsstück oder Modeaccessoir nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffbahn (1) aus einem elastischen Stoff ausgebildet ist.
  7. Kleidungsstück oder Modeaccessoir nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffbahn (1) eine Breite zwischen 30 und 70 cm aufweist.
  8. Kleidungsstück oder Modeaccessoir nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilbahnen (14, 15) über ihre gesamte Breite miteinander vernäht sind.
  9. Kleidungsstück oder Modeaccessoir nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den gegenüberliegenden Enden der Stoffbahn (1) angeordneten Ränder (4, 5) im Wesentlichen kolinear verlaufend ausgerichtet sind.
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