DE1293222C2 - Vorrichtung fuer das umsteuerbare Auf- und Abwickeln eines bandfoermigen Aufzeichnungstraegers - Google Patents

Vorrichtung fuer das umsteuerbare Auf- und Abwickeln eines bandfoermigen Aufzeichnungstraegers

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DE1293222C2
DE1293222C2 DE1962P0028754 DEP0028754A DE1293222C2 DE 1293222 C2 DE1293222 C2 DE 1293222C2 DE 1962P0028754 DE1962P0028754 DE 1962P0028754 DE P0028754 A DEP0028754 A DE P0028754A DE 1293222 C2 DE1293222 C2 DE 1293222C2
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das schlossen, die zu einer Drückmeßdose führt, die die umsteuerbare Auf- und Abwickeln eines bandförmi- durch die Änderung der Schleifengröße am Schlitz gen Aufzeichnungsträgers, der mittels eines Band- sich ändernden Druckverhältnisse wahrnimmt und antriebs an einem Aufnahme- und Wiedergabekopf eine Regelgröße zur Regelung des Wickelantriebs ervorbeibewegt wird, bei der zu beiden Seiten des Kop- 5 zeugt. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß beim fes zwischen diesem und den beiden Wickelspulen Umsteuern die Bandzugspannung im Bereich des Aufjeweils zwei Spannschleifenbildner vorgesehen sind nähme- und Wiedergabekopfes nicht ausreichend und der Antrieb der Wickelspulen nach Maßgabe konstant gehalten werden kann, mit der Folge, daß der Größe der Spannschleifen kontinuierlich auf kon- es zu Falschabtastungen oder auch Abtastpausen stante mittlere Spannschleifengröße geregelt wird und io kommt, welche die vom Wiedergabekopf abgegebebei welcher jeder dem Kopf benachbarte Spannschlei- nen Informationen verfälscht, weil mit einer Verfenbildner als an eine Vakuumquelle angeschlossene änderung der Spannschleifengrößen keine starke Vakuumkammer ausgebildet ist, in die der Aufzeich- Saugkraftänderung verbunden ist, da sich die Kamnungsträger unter Bildung einer Spannschleife derart mern nur schwach verjüngen. Da der gesamte Spanneingesaugt wird, daß die pneumatisch auf ihn aus- 15 schleif en vorrat in den beiden Vakuumkammern aufgeübte Saugkraft mit zunehmender Schleifenbogen- genommen wird, müssen diese verhältnismäßig groß größe abnimmt und die in mindestens einer ihrer ausgebildet sein, damit ohne Erschöpfung des sich parallel zur Schleifenebene erstreckenden Be- Bandvorrats ausreichend häufig umgesteuert werden grenzungswände eine zur Abtastung der Schleifen- kann.
größe dienende Öffnung derart angeordnet aufweist, ao Bei einer anderen bekannten Auf- und Abwickel-
daß sie von dem Spannschleifenbogen bei normaler vorrichtung (USA.-Patentschrift 3 016 207) sind die
Schleifengröße in eine innerhalb und eine außerhalb den Wickelspulen benachbarten Spannschleifenbild-
der Schleife liegende Teilöffnung aufgeteilt ist. ner als Spannarme und die dem Aufnahme- und
Solche Vorrichtungen werden unter anderem in Wiedergabekopf benachbarten Spannschleifenbildner Bandspeichereinrichtungen von Datenverarbeitungs- 35 als Vakuumkammern, in die der Aufzeichnungsträger anlagen verwendet, bei denen häufig ein plötzliches eingesaugt wird, ausgebildet. Die schmalen Seiten-Anhalten, Starten oder Umsteuern erforderlich ist, wände der Kammern sind parallel zueinander. Ihre um so einen schnellen Zugriff zu den einzelnen Band- Vakuumanschlußöffnung ist derart tief in ihrem Inspeicherplätzen zu erzielen. Beim Umsteuern müssen nern angeordnet, daß stets eine praktisch gleich die Wickelspulen und der zwischen ihnen liegende 30 große pneumatische Saugkraft ausgeübt wird, weil Teil des Aufzeichnungsträgers stark beschleunigt die Spannschleife stets außerhalb der Vakuumanwerden, um aus der Ruhelage in kürzester Zeit auf schlußöffnung bleibt. Bei dieser Vorrichtung erfolgt Betriebsgeschwindigkeit gebracht zu werden. Um die* die Steuerung des Wickelantriebs nach Maßgabe der Masse, die während des Umsteuerns zu beschleu- Spannschleifengröße in den Vakuumkammern mittels nigen ist, möglichst klein zu halten, werden neben 35 photoelektrischer Grenzschalter. Es wird lediglich ein dem Aufnahme- und Wiedergabekopf Spannschlei- Größt- und ein Kleinstwert der Vakuumspannschleife fen als Puffer vorgesehen. Damit sich der durch die ermittelt und zur Steuerung des Wickelantriebs her-Spannschleifen gebildete Puffervorrat nicht erschöpft, angezogen, weshalb die Größe der Spannschleifen wird die Größe wenigstens einer der zu beiden Seiten während des Bandtransports ständig zwischen einem des Aufnahme- und Wiedergabekopfes vorgesehenen 40 Größt- und einem Kleinstwert hin- und herwechselt. Spannschleifen zur Steuerung des Antriebs der Wik- Auch bei dieser bekannten Vorrichtung ist es nachkelspulen verwendet, damit diese Band nachliefern, teilig, daß sich während des Umsteuerns die Bandwenn sich die Spannschleifen verkleinern, oder umge- zugspannung im Bereich des Aufnahme- und Wiederkehrt zunehmend Band aufnehmen, wenn diese sich gabekopfes stark ändert. Wegen der Verwendung von vergrößern. 45 Grenzschaltern ist die Wickelantriebssteuerung auch
Bei einer bekannten Auf- und Abwickelvorrich- verhältnismäßig träge.
tung (französische Patentschrift 1 215 368) sind beide Bei einer weiteren bekannten Auf- und Abwickel-Spannschleifenbildner als Vakuumkammern ausge- vorrichtung für die Handhabung großer Bahnen, wie bildet, die an die gleiche Vakuumquelle angeschlos- Textilbahnen, Folien od. dgl. (USA.-Patentschrift sen sind. Die Kammern weisen tiefliegende Vakuum- 50 2 710 153), wird die Bandspannung ebenfalls mittels anschlußöffnungen auf und sind auf diese hin leicht zwei Spannschleifenbildnern etwa konstant zu halten konisch ausgebildet, damit die pneumatisch auf sie versucht. Dabei erfolgt die Regelung des Antriebs der ausgeübte Saugkraft mit zunehmender Schleifen- Wickelspulen über ein Hebelsystem in Abhängigkeit bogengröße abnimmt. Sie weisen ferner in einer ihrer von der Größe einer von einem mechanischen Spannsich parallel zur Schleifenebene erstreckenden Be- 55 arm erzeugten Spannschleife. Die Vakuumkammer grenzungswand eine schlitzförmige schmale Öffnung besteht bei dieser bekannten Einrichtung nur aus (Fühlöffnung) zur Abtastung der Schleifengröße der- einem einfachen U-förmigen Bügel mit Saugöffnunart auf, daß sie vom Spannschleifenbogen bei nor- gen, über den das Band an die Innenseite des U-förmaler Schleifengröße in eine innerhalb und außer- migen Bügels angesaugt wird. Da hierbei die pneuhalb der Schleife liegende Teilöffnung aufgeteilt wird. 60 matische Saugkraft rasch abnimmt, wenn sich das Durch die Fühlöffnungen kann etwas Falschluft von Band von der Bügelinnenfläche abhebt, tritt der außen her aus der Atmosphäre in die Vakuum- Nachteil ein, daß insbesondere bei rasch aufeinanderkammer eintreten und durch die Vakuumanschluß- folgenden Bandumspulungen der Spannschleifenvoröffnung abgesaugt werden, doch wird hierdurch die rat nicht rasch genug nachgeholt werden kann, was Größe der auf die Spannschleife einwirkenden pneu- 65 zur Folge hat, daß im Band noch ständig nicht unmatischen Saugkraft nicht bestimmend beeinflußt beachtliche Zugspannungsschwankungen auftreten, An die schlitzförmigen Fühlöffnungen beider Va- die bei einer Erschöpfung des Schleifenvorrats sogar kuumkammern ist nämlich eine Rohrleitung ange· einen Bandriß mit sich bringen können. Für die Ver-
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wendung in Magnetbandspeichern von Computern Bandschleifen wirkende pneumatische Saugkraft er-
ist diese Vorrichtung nicht geeignet. heblich, und die Regelung setzt auch bei der gering-
Schließlich werden bei einer bekannten Auf- sten Schleifenbogengrößenänderung sofort wirksam und Abwickelvorrichtung (deutsche Auslegeschrift ein. Das ist die Folge der besonderen Vakuumkam-1 116496) die den Wickelspulen benachbarten, aller- 5 merausbildung, wonach die öffnung für den Anschluß dings kleinen Spannschleifen durch schwenkbar ge- an die Vakuumquelle, im folgenden kurz Vakuumlagerte, gefederte Spannarme und die dem Auf- anschlußöffnung genannt, nicht tief innerhalb bzw. nähme- und Wiedergabekopf benachbarten (Vor- am Boden der Vakuumkammer angeordnet ist, sonrats-)Spannschleifen durch zwei Vakuumkammern, dem in wenigstens einer ihrer Seitenwände, derart, in die sie hineingesaugt werden, gebildet. Die Steue- io daß die Spannschleife sie in eine innerhalb und außerrung des Antriebs der Wickelspulen erfolgt nach halb von ihr liegende Teilöffnung unterteilt, um da-Maßgabe der Stellung der Spannarme, die mit Grenz- durch zu erreichen, daß erheblich unterschiedliche kontakten zusammenwirken, und damit nach Maß- Nebenluftmengen angesaugt werden und dadurch gäbe der Größe der den Wickelspulen benachbarten wiederum die auf das Band ausgeübte pneumatische Spannschleifen. Die Vakuumkammern sind konisch 15 Saugkraft stark geändert und ihre Größe bestimmt ausgebildet und weisen an ihrer tiefsten Stelle Va- wird. Dadurch wird auch schneller die Zugkraftkuumanschlußöffnungen auf, so daß stets eine be- änderung der Vakuumspannschleife auf die andere trächtliche pneumatische Saugkraft auf ihre Spann- Spannschleife übertragen, wodurch geliefertes oder schleifen ausgeübt wird. Dadurch, daß sich die je- nachgeholtes Band sofort von der benachbarten weils beiden Vakuumkammern in Richtung auf ihre 20 Spannschleife aufgenommen oder an sie abgegeben Vakuumanschlußöffnungen leicht verjüngen, nimmt werden kann. Außerdem wird durch die schnelle die pneumatische Saugkraft mit zunehmender Schlei- bzw. steile Änderung der pneumatischen Saugkraft fenbogengröße etwas ab. Eine Größenänderung der durch die Vakuumkammer selbst verhindert, daß ihr Spannschleifen in den Vakuumkammern bedingt Schleifenvorrat sich insbesondere bei rasch aufeineine Änderung der Größe der benachbarten, durch «5 anderfolgenden Umsteuerungen aufbraucht. Damit den Spannarm gebildeten Spannschleife. Dadurch, gewinnt man Freiheit in der Ausbildung der Regedaß die Regelung des Wickelspulenantriebs unter lung des Wickelantriebs. Der Vorteil, daß bereits bei Verwendung von Maximum-Minimum-Schaltern, die einer geringen Verkleinerung der normalen Größe die vorgegebenen Grenzlagen jedes Spannarmes be- der Vakuumspannschleifen die auf sie ausgeübte stimmen, erfolgt und sich die Saugkraft bei Ände- 30 pneumatische Saugkraft und damit die in ihr erzeugte rung der Größe der Spannschleifen nur wenig ändert, Zugkraft sofort beträchtlich ansteigt, so daß Schleihat diese Vorrichtung den Nachteil, daß die Größe fenvorrat schnell nachgeholt wird, ermöglicht es, die der Spannschleifen während des Bandtransports stan- Spannschleife innerhalb der Vakuumkammern im dig zwischen einem Größt- und Kleinstwert wechselt, Vergleich zu den bekannten Vakuumkammern relaso daß eine dauernde wechselweise Betätigung der 35 tiv klein zu halten, wodurch die Abmessungen der beiden Schalter in schneller Folge erfolgt, was den Vakuumkammern und damit die Leistung der an die Wickelantrieb hoch beansprucht, und daß vor allem Vakuumanschlußöffnungen angeschlossenen Vaein ständig wechselnder Bandzug des Aufzeichnungs- kuumpumpen stark reduziert werden können, ohne trägers im Bereich des Aufnahme- und Wiedergabe- daß die Gefahr besteht, daß sich der Schleifenvorrat kopfes auftritt. Starke Bandzugschwankungen treten 40 nach mehrmaligem Umspulen erschöpft. Außerdem auch beim Umsteuern der Bandlaufrichtung oder ist dadurch die beim Umsteuern unmittelbar zu bebeim Starten und Anhalten auf. Ein weiterer Nach- schleunigende Aufzeichnungsträgermasse klein, woteil besteht darin, daß sich der Bandschleifenvorrat durch die Umsteuergeschwindigkeit ebenfalls erhöht infolge der Maximum-Minimum-Regelung bei mehr- ist.
maligen, kurz aufeinanderfolgenden Bandumsteue- 45 Um zu bewirken, daß auf die Spannschleifen in
rungen aufbrauchen kann. den Vakuumkammern eine konstante kleine pneu-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine matische Saugkraft ausgeübt wird, wenn die Vakuum-Auf- und Abwickelvorrichtung zu schaffen, mit der anschlußöffnung vollständig innerhalb des Schleifenbei gegenüber den bekannten Vorrichtungen erhöh- bogens liegt, weist jede Vakuumkammer zweckmäßiter Umsteuergeschwindigkeit die Zugspannungs-, 50 gerweise wenigstens eine Saugöffnung auf, die außerschwankungen des Aufzeichnungsträgers im Bereich halb des Schleifenbogens dann liegt, wenn die Vades Aufnahme- und Wiedergabekopfes auf einem kuumanschlußöffnung vollständig innerhalb des möglichst kleinen Wert gehalten werden können, um Spannschleifenbogens liegt, und durch die auf die Falschabtastung oder Abtastpausen und schließlich Spannschleife eine konstante kleine pneumatische die Gefahr eines Bandrisses nicht befürchten zu 55 Saugkraft ausgeübt werden kann. Zur Verhinderung müssen. ' eines Festhaftens des Aufzeichnungsträgers an den
Die Erfindung geht aus von einer eingangs ge- Kammerwänden können in diesem in bekannter nannten Vorrichtung und sieht zur Lösung dieser Weise Lufteinlaßlöcher vorgesehen sein.
Aufgabe vor, daß es die öffnung für den Anschluß Als besonders vorteilhaft und betriebssicher hat an die Vakuumquelle ist, die durch die Spannschleife 60 sich eine Auf- und Abwickelvorrichtung mit zwei in zwei Teilöffnungen aufgeteilt wird, deren Größen- Spannschleifenbildnern erwiesen, bei der die den verhältnis die Größe der auf die Spannschleife ein- Wickelspulen benachbarten Vorratsspannschleifenwirkenden pneumatischen Saugkraft bestimmt. Es bildner als schwenkbar gelagerte, gefederte Spannwerden also die dem Aufnahme- und Wiedergabe- arme ausgebildet sind und der Antrieb der Wickelkopf benachbarten Vakuumspannschleifen trotz 65 spulen nach Maßgabe der Größe der Spannschleifen Schleifenbogengrößenänderung nicht mit nur ver- dieser Spannarme geregelt wird und bei der die dem hültnismäßig wenig veränderter pneumatischer Saug- Kopf benachbarten Spannschleifen durch erfindungskraft angespannt, sondern es ändert sich die auf die gemäß ausgebildete Vakuumkammern gebildet sind.
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Bei Umsteuerungen werden die Spannarme durch eine mechanische Befestigung auch verzichten, denn die erfindungsgemäßen Vakuumkammerri besonders wenn in den Kammern ein Unterdruck herrscht, wird schnell zur Erzeugung eines Regelsignals verstellt, sie festgesaugt. F i g. 2 entnimmt man, daß an die was die Totzeit der Regelstrecke erniedrigt. öffnungen über eine die Begrenzungswand 19 über-
Die Erfindung ist ifn folgenden an Hand schema- 5 spannende Abdeckung 33 mit öffnung 34 über tischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel Leitung 35 eine Vakuumquelle 36, die die angesaugte näher erläutert. Es stellt dar Luft durch die Öffnung 37 abgibt, angeschlossen ist.
F i g. 1 einen vereinfachten Grundriß, teilweise im Der Antrieb der Vakuumquelle 36 erfolgt vom Mo-Schnitt, einer Auf- und Abwickelvorrichtung mit er- tor 38 über Welle 39. Über die Klemmen 40 und 41 findungsgemäß ausgebildeten Vakuumkammern, io ist der Motor an ein Stromnetz angeschlossen. Die F i g. 2 einen Querschnitt durch eine Vakuum- Vakuumquelle ist so ausgelegt, daß in den Vakuumkammer, kammern ein erheblicher Unterdruck erzeugt werden F i g. 3 eine schematische Darstellung des Regel- kann. Dieser kann beispielsweise in der Größenordkreises für die Wickelantriebe der Auf- und Ab- nung von 300 mm WS liegen.
wickelvorrichtung und 15 Liegt kein Unterdruck an den Vakuumkammern,
F i g. 4 eine graphische Darstellung der pneuma- würde beim Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtisch auf eine Spannschleife innerhalb der Vakuum- tung das Band die in Fig. 1 bei 30 und 31 gekammer ausgeübte Zugkraft in Abhängigkeit von der strichelt angedeutete Lage einnehmen. Das Anlegen Eindringtiefe der Spannschleife in die Vakuum- eines Unterdrucks hat zur Folge, daß das Band in kammer. , 20 die Vakuumkammern eingesaugt wird und die in
Bei der Auf- und Abwickelvorrichtung bewegt sich F i g. 1 durch ausgezogene Linien dargestellte norals Aufzeichnungsträger ein Magnetband 1 zwischen male Betriebsstellung einnimmt. Dabei unterteilt der den beiden Wickelspulen 2 und 3 an einem Auf- Schleifenbogen normaler Schleifengröße die Vakuumnahme- und Wiedergabekopf 11 mittels eines Band- anschlußöffnung 21 bzw. 23 in eine innerhalb und antriebs vorbei. Zwischen den Wickelspulen und dem 25 eine außerhalb der Schleife liegende Teilöffnung, so Kopf sind jeweils zwei Spannschleifenbildner vorge- daß Luft aus der Umgebung abgesaugt wird. Wird sehen. Die den Wickelspulen benachbarten Spann- von außen auf die Vakuumspannschleife eine Zugschleifenbildner sind als schwenkbar gelagerte, ge- kraft ausgeübt, die größer ist als die durch die pneufederte Spannarme 4 und 5 und die zwischen diesen matische Saugkraft in ihr erzeugte Zugkraft, besteht und dem Kopf 11 vorgesehenen Bandschleifenbildner 30 das Bestreben, diese aus der Kammer herauszuals Vakuumkammern, in die das von den Spann- ziehen. Die pneumatische ausgebildete Zugkraft armen ablaufende Band über Umlenkrollen 6 und wächst schnell an und wird größer als die äußere 18 einläuft, ausgebildet. Der Bandantrieb wird durch Zugkraft, die von der anderen Spannschleife auszwei zu beiden Seiten des Kopfes 11 angeordnete, in geübt werden kann, wenn sich der Schleifenbogen entgegengesetzten Richtungen angetriebene Antriebs- 35 so weit verkleinert hat, daß er völlig außerhalb der rollen 7 und 14 gebildet, gegen die das Band durch Vakuumanschlußöffnung liegt.
eine der beiden Andruckrollen 8 und 15, je nachdem, Dabei ändert sich die abgesaugte Luftmenge und
in welche Richtung das Band angetrieben werden die durch den Unterdruck auf das Band pneumatisch soll, gedrückt wird. Die Betätigung der Andruck- ausgeübte Saugkraft sowie die dadurch in der Spannrollen erfolgt mittels Elektromagneten 16. Die Steue- 40 schleife erzeugte Zugkraft derart, daß sie sich mit rung des Antriebs der Wickelspulen erfolgt nach abnehmender Schleifenbogengröße vergrößert. Nimmt Maßgabe der Stellung der Spannarme und damit der dagegen die vom Spannarm ausgeübte Zugkraft ab, Größe der Spannschleifen auf konstante Spannschlei- wird das Band weiter in die Vakuumkammer hineinfengröße, wie dies noch näher an Hand von F i g. 3 gesaugt. Die pneumatische Saugkraft nimmt dann ab, erläutert wird. Zu beiden Seiten des Kopfes 11 sind 45 weil durch die Vakuumanschlußöffnung mehr zwischen diesem und den Antriebsrollen 7 und 14 Falschluft angesaugt wird und sich das Verhältnis Bremsvorrichtung 9 und 10 bzw. 12 und 13 für das der Größe der innerhalb der Schleife liegenden Teilschnelle Stoppen des Bandes vorgesehen. öffnung zur Größe def außerhalb der Schleife liegen-
Die Vakuumkammern werden durch die Seiten- den Teilöffnung zu kleineren Werten verändert, wände 17 und 20 sowie die sich parallel zur Schlei- 50 In F i g. 4 ist die Zugkraft, die die pneumatische fenebene erstreckenden Begrenzungswände 19 und Saugkraft in der Spannschleife erzeugt, über der Ein-32 und die Trennwand 22 gebildet. Es handelt sich tauchtiefe D der Spannschleife in die Vakuumkamim wesentlichen um fünfseitige quaderförmige Kam- mer aufgetragen. Man entnimmt dem Diagramm, daß mern, die auf einer Seite offen sind und in die das sich die Kraft F bis zur senkrechten Linie A nicht Band durch angelegten Unterdruck eingesaugt wird. 55 ändert, die den Punkt bezeichnet, an dem der Schlei-Der Unterdruck wird durch Vakuumanschluß- fenbogen gerade die Vakuumanschlußöffnungen öffnungen 21 bzw. 23 in wenigstens einer der sich bzw. 23 erreicht. Danach verringert sich die Kraft parallel zur Schleifenebene erstreckenden Begren- von der Linie A bis zur Linie B, wo die Vakuumzungswände 19 bzw. 32 (s. F i g. 2) angelegt. Ferner anschlußöffnung völlig innerhalb des Bogens der sind nahe der Trennwand 22, d. h. tief innerhalb der 60 Bandschleife liegt. Von der Linie B wird auf das Vakuumkammern, Saugöffnungen 24 und 27 bzw. Band bis zu der Linie C eine nahezu konstante ge-25 und 26 vorgesehen, an die ebenfalls ein Unter- ringe Zugkraft ausgeübt, die darauf zurückzuführen druck angelegt ist. Die öffnungen 21, 23, 24, 25, 26 ist, daß über die Saugöffnungen 24, 27 bzw. 25, und 27 sind in der, bezogen auf Fig. 1, unteren noch ein Unterdruck auf das Band wirkt. Schließlich Be^icnzungswand 19 der Vakuumkammern vorge- 65 gellt die pneumalisch erzeuglc Zugkraft bei weiterem sehen. Die obere Begren/.ungswand 32 kann auf be- Hindringen der Spannschleife in die Vakuumkammer licbipe Weise befestigt sein, z.H. mit Hilfe eines jenseits der Linie C schnell auf Null zurück. Die die Scharniers oder mittels Schrauben. Man kann auf Kurve in I'ig. 4 auf der Linie/: schneidende, waage-
rechte Linie gibt die Zugkraft an, die von der der Vakuumspannschleife unmittelbar benachbarten Spannschleife auf sie ausgeübt wird. Für den Fall, daß stabile Verhältnisse gewährleistet sein sollen, d. h. nur ein Schnittpunkt zwischen der von der benachbarten Spannschleife ausgeübten Zugkraft und der durch die Kurve dargestellten Zugkraft vorhanden ist, muß die pneumatisch erzeugte Zugkraft an der senkrechten Linie F größer sein als die Zugkraft, die von der unmittelbar benachbarten Spannschleife ausübbar ist. Der normale Betriebspunkt liegt auf der Linie E. Bei solchen Vorrichtungen, bei denen Band schnell in Gang gesetzt bzw. zum Stillstand gebracht oder umgesteuert werden muß, dienen die in den Vakuumkammern befindlichen Spannschleifen als Pufferschleifen, um den eine geringe Trägheit aufweisenden Bandteil am Kopf von den zu den Wickelspulen laufenden Bandteilen, die eine höhere Massenträgheit besitzen und daher außerordentlich schnelle Bewegungsänderungen nicht ausführen können, zu entkoppeln. Das von den Vakuumkammern zu den Spannarmen laufende Band wird von Reibungskräften durch die Umlenkrollen 6 bzw. 18 weitgehend entlastet. Auf das von den Vakuumkammern zu dem Aufnahme- und. Wiedergabekopf 11 laufende Band wird eine geringe Reibungskraft durch die Kanten der Seitenwand 17, über die es hinwegläuft, ausgeübt. Bei dieser Arbeitsweise kann das Band innerhalb außerordentlich kurzer Zeitspannen in Gang gesetzt, zum Stillstand gebracht und umgesteuert werden, und die von den Bremsvorrichtungen 9, 10 bzw. 12, 13 aufzubringende Bremskraft kann niedriger als bisher sein. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht somit eine Betriebsweise, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Band schnell und stoßfrei in Gang gesetzt, zum Stillstand gebracht und umgesteuert werden kann, daß keine mechanischen Längsschwingungen des Bandes auftreten, daß die vorgesehene Laufgeschwindigkeit nicht überschritten wird, daß keine unregelmäßigen Bandbewegungen, z. B. reflektierte Stöße von den Spannarmen oder Wickelspulen, auftreten, daß das Band nicht gereckt wird und daß es sich nicht vom Kopf 11 abhebt. Es hat sich gezeigt, daß die Vakuumkammern z. B. durch eine Trennwand 22 voneinander getrennt sein müssen, damit sich in einer Kammer auftretende Druckänderungen nicht auf die andere Kammer auswirken. Das Vakuumsystem außerhalb der Vakuumkammern muß eine ausreichende Leistung haben, damit es nicht durch Änderungen der Belastung in den Kammern beeinflußt wird. Wird mit hohen Bandgeschwindigkeiten gearbeitet, besteht die Gefahr, daß das Band infolge statischer Aufladung oder aus anderen Gründen an den Seitenwänden 17 und 20 anzuhaften neigt. Schon geringe Haftkräfte können zu einer Störung des Bandlaufs führen. Um dies zu vermeiden, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, mehrere kleine öffnungen 28 und 29 in den Seitenwänden der Vakuumkammern vorzusehen, durch die Luft gegen die Wandoberfläche und in den Raum zwischen Band und Wänden einströmen kann, wodurch jeglicher Haftneigung entgegengewirkt wird.
F i g. 3 veranschaulicht schcniatiscli, wie die Regelung des Antriebs der Wickelspulcn in Abhängigkeit von der Stellung der Spannarme und damit der Größe ihrer Spannschleifen erfolgt. An Stelle der . Spannarme können auch andere Spannschleifenbildner, z. B. große Vakuumkammern, vorgesehen werden. Die Wickelspule 2 wird durch einen Motor 58 über eine Welle 59 angetrieben. Dem Motor wird der Strom über Leitungen 56 und 57 aus einem Servoverstärker55 zugeführt. Die Stellung des durch die Rückholfeder 42 in einer Richtung vorgespannten Spannarmes 4 wird mechanisch auf ein Potentiometer 45 über das Gestänge 43, 44 übertragen. An den Endabgriffen 46 und 48 des Potentiometers 45 liegt über Leitungen 53 und 54 eine Batterie 49. Der
ίο Eingang des Servo-Verstärkers 55 liegt über Leitung 51 am den Bewegungen des Spannarmes 4 folgenden Mittelabgriff 47 des Potentiometers 45 und über Leitung 52 an einem Mittelabgriff 50 der Batterie 49. Es liegt also die Diagonalspannung der so aufgebauten
Brückenschaltung am Eingang des Servo-Verstärkers 55. Während des Betriebes erfolgt je nach Laufrichtung des Bandes eine Erhöhung oder Verringerung der auf den Spannarm ausgeübten Zugkraft. Der Antrieb der Wickelspule 2 wird so geregelt, daß er der
ao Änderung dieser Zugkraft entgegenwirkt, um so die Stellung der Spannarme und so die Spannschleifengröße konstant zu halten und gleichzeitig eine konstante Spannung des Bandes zu gewährleisten.
Bei der beschriebenen Vorrichtung läßt sich der
as Aufzeichnungsträger innerhalb von 1 bis 2 Millisekunden zum Stillstand bringen, wobei man im Vergleich zu bekannten Vorrichtungen mit einer erheblich kleineren Bremskraft auskommt. Man benötigt nur einen geringen Reibungswiderstand, und man braucht auch durch jeden Bremsschuh 10 bzw. 13 nur eine Bremskraft von z. B. etwa 85 ρ aufzubringen. Es zeigt sich außerdem, daß sich das Band auch nach einer längeren Betriebsdauer ungehindert durch die Vakuumkammer bewegt, ohne daß es auf Grund elektrostatischer Aufladungen zur Haftung an den Vakuumkammerwänden neigt. Die Vakuumanschlußöffnungen 21 und 23 bringen den größten Teil der auf die Spannschleifen pneumatisch ausgeübten Saugkraft auf, und sie sind auch für den in F i g. 4 zwi-
sehen den senkrechten Linien F und B gezeigten steilen Verlauf der pneumatisch ausgeübten Zugkraft in Abhängigkeit von der Eindringtiefe der Spannschleife in die Vakuumkammern verantwortlich, während die kleineren Saugöffnungen 24 und 27 bzw. 25 und 26 die kleinere pneumatisch erzeugte Zugkraft liefern, die dem Teil der Kurve zwischen den Linien B und C entspricht. Der normale Lauf des Bandes spielt sich am Schnittpunkt der waagerechten Linie in Fig. 4 mit der Kurve zwischen den Linien A und B ab. Wenn die Zugkraft beim Starten oder Stoppen des Bandes erheblich verkleinert wird, spielt sich der Betrieb im Pufferbereich zwischen den Linien B und C oder etwas jenseits dieses Bereichs ab. Das Maximum an der senkrechten Linie A muß ausreichen, um zu verhindern, daß das Band bei einer plötzlichen Steigerung der Zugkraft geradegezogen wird. Die öffnungen 29 auf der von dem Aufnahme- und Wiedergabekopf 11 abgewandten Seite der Kammern sind von besonderer Bedeutung, wenn der Reibungswiderstand auf ein Minimum herabgesetzt werden soll.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung für das umsteuerbare Auf- und Abwickeln eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers, der mittels eines Bandantriebs an einem Aufnahme- und Wiedergabekopf vorbeibewegt wird, bei der zu beiden Seiten des Kopfes zwi-
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sehen diesem und den beiden Wickelspulen jeweils zwei Spannschleifenbildner vorgesehen sind und der Antrieb der Wickelspulen nach Maßgabe der Größe der Spannschleifen kontinuierlich auf konstante mittlere Spannschleifengröße geregelt wird und bei welcher jeder dem Kopf benachbarte Spannschleifenbildner als an eine Vakuumquelle angeschlossene Vakuumkammer ausgebildet ist, in die der Aufzeichnungsträger unter Bildung einer Spannschleife derart eingesaugt wird, daß die pneumatisch auf ihn ausgeübte Saugkraft mit zunehmender Schleifenbogengröße abnimmt und die in mindestens einer ihrer sich parallel zur Schleifenebene erstreckenden Begrenzungswände eine zur Abtastung der Schleifengröße dienende öffnung derart angeordnet aufweist, daß sie von dem Spannschleifenbogen bei normaler Schleifen-
größe in eine innerhalb und eine außerhalb der Schleife liegende Teilöffnung aufgeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß es die öffnung (21, 23) für den Anschluß an die Vakuumquelle (36) ist, die durch die Spannschleife in zwei Teilöffnungen aufgeteilt wird, deren Größenverhältnis die Größe der auf die Spannschleife einwirkenden pneumatischen Saugkraft bestimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Vakuumkammer wenigstens eine Saugöffnung (24, 27 bzw. 25, 26) aufweist, die außerhalb des Schleifenbogens dann liegt, wenn die Vakuumanschlußöffnung (21 bzw. 23) vollständig innerhalb des Spannschleifenbogens liegt, und durch die auf die Spannschleife eine konstante kleine pneumatische Saugkraft ausgeübt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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