DE7912792U1 - Fahrzeugkran mit teleskopausleger - Google Patents

Fahrzeugkran mit teleskopausleger

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DE7912792U1
DE7912792U1 DE19797912792 DE7912792U DE7912792U1 DE 7912792 U1 DE7912792 U1 DE 7912792U1 DE 19797912792 DE19797912792 DE 19797912792 DE 7912792 U DE7912792 U DE 7912792U DE 7912792 U1 DE7912792 U1 DE 7912792U1
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Description

Dr.-lng. Reirrian König ■ Dipl.-Ing. Klaus Bergen
Cecillonallee VG A Düsseldorf 3O Telefon 45SQOB Patentanwalts
11. März 1983
34 876 B
Leo Gottwald KG,
Reisholzer Werftstraße, 4000 Düsseldorf 13
"Fahrzeugkran mit Teleskopausleger"
Die Erfindung betrifft einen Kran, vorzugsweise Fahrzeugkran mit auf einem drehbaren Oberwagen schwenkbar angelenktem Teleskopausleger mit Hubseil.
Fahrzeugkrane besitzen häufig sogenannte Teleskopausleger, die aus mehreren, teleskopartig ein- und ausschiebbaren Kastenprofilen bestehen. Diese Teleskopausleger sind mit *«; ihrem Fuß um eine horizontale Achse schwenkbar an einem Oberwagen angelenkt. Das Verschwenken um diese Achse wird dabei über einen hydraulischen Differentialzylinder, den sogenannten Wippzylinder, bewirkt, der mit einem Ende am Oberwagen und mit seinem anderen Ende am untersten Teleskopteil des Teleskopauslegers angreift. Der Oberwagen ist als ganzes über eine Drehverbindung auf dem Unterwagen aufgesetzt, der den Motorwagen bildet.
Der Oberwagen ist auf einem nach hinten ausladenden Träger mit einem Gegengewicht beladen, das das Kippmoment des nach vorn ausladenden Teleskopauslegers und der an ihm hängenden Last kompensieren soll, um die Tragfähigkeit zu erhöhen und in gewissem Umfang auch die Drehverbindung zwischen Ober- und Unterwagen zu entlasten. Dieses Gegengewicht darf unter anderem hauptsächlich deshalb nicht unbegrenzt schwer sein, damit der Fahrzeugkran das für den Straßentransport maximal zulässige Gesamtgewicht bzw. die zulässigen Einzelachsla-
♦ ♦ · * · ♦
sten nicht überschreitet. Diese Forderung begrenzt naturgemäß die höchstzulässige Traglast des Teleskopauslegers. Darüber hinaus wird diese auch durch die von dem Hydraulikzylinder aufnehmbare Kraft und durch die Biege- und Knicklastfestigkeit des Teleskopauslegers bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Tragvermögen eines Krans der eingangs genannten Art zu steigern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine auf dem Oberwagen des Mobilkrans' angeordnete Aufnahme- und Anhebeeinrichtung für ein Zusatzgegengewicht gelöst. Durch die Anordnung einer derartigen Aufnahme- und Anhebeeinrichtung am Oberwagen können je nach Bedarf Zusatzgegengewichte aufgenommen werden, wodurch das Tragvermögen gesteigert und je nach Einsatz auf die Drehverbindung zwischen Ober- und Unterwagen entlastet wird, ohne daß sich hierdurch das Gesamtgewicht des Mobilkrans für den Fahrbetrieb erhöht, da die Zusatzgegengewichte mit separaten Kraftfahrzeugen transportiert werden können.
->i In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Aufnahme- und Anhebeeinrichtung mit dem Teleskopausleger direkt verbunden ist. Neben der Verringerung des auf die Drehverbindung wirkenden Momentes wird hierdurch auch der für die Schwenkbewegung des Teleskopauslegers in der vertikalen Ebene vorgesehene Hydraulikzylinder wesentlich entlastet, so daß auch insoweit höhere Traglasten aufgenommen werden können.
Die Aufnahme- und Anhebeeinrichtung kann eine nach hinten ausladende Stütze aufweisen, die zweckmäßigerweise schräg nach hinten und oben gerichtet und für die Aufnahme ues Zusatzgegengewichtes absenkbar ist. Dabei ist es von beson-
derem Vorteil, wenn die Stütze, vorzugsweise deren freies Ende, mit dem Teleskopausleger oberhalb dessen Anlenkung am Oberwagen verbunden ist, da hierdurch eine Biege- und Knickentlastung des Teleskopauslegers bewirkt wird. In dieser Hinsicht besonders günstig ist die Verbindung der Stütze mit dem Teleskopausleger an mehreren übereinanderliegenden Anlenkpunkten, da hierdurch die auf den Teleskopausleger übertragene Gewichtskraft des Zusatzgegengewichtes entspre-N chend den auftretendenBelastungen verteilt werden kann. Dabei wird es in der Regel zweckmäßig sein, die Anlenkpunkte in gleichmäßigen Abständen übereinanderliegend anzuordnen, und zwar möglichst in der Weise, daß mit Ausnahme des innersten an jedem Teleskopteil des Teleskopauslegers ein Anlenkpunkt vorgesehen ist.
Zur Verbindung der Stütze und des Teleskopauslegers eignet sich besonders ein Spannseil, das den Vorteil hat, daß es gleichzeitig auch zum Heben und Senken der Anhebestütze und damit des Zusatzgegengewichtes verwendet werden kann, *ras die Konstruktion vereinfacht. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß das Spannseil von einem oberen Fest- ^ punkt am Teleskopausleger zu einer Umlenkrolle an der Stütze und von dort zu wenigstens einer weiteren, unterhalb des Festpunktes angeordneten Umlenkrolle und schließlich zu einer Spannseiltrommel am Oberwagen geführt ist. Hierdurch ergibt sich eine gute Verteilung der von dem Zusatzgegengewicht ausgehenden Kräfte auf den Teleskopausleger, wobei das Spannseil gleichzeitig zum Bewegen der Stütze verwendet werden kann.
Für hohe Zusatzgegengewichte kann es zweckmäßig sein, das Spannseil zwischen dem Teleskopausleger und der Stütze über Umlenkrollensätze mehrfach nach Art eines Flaschenzuges hin- und herzuführen. Dies kann dadurch geschehen, daß am
teleskopausleger zwei übereinander angeordnete Umlenkrollensätze vorgesehen sind, zu denen das Spannseil vom Umlenkrollensatz der Anhebestütze hingeführt wird.
Mit der erfindungsgernäßen Ausgestaltung wird der weitere Vorteil erreicht, daß die Wippzylinder durch das Zusatz- -\ gegengewicht eine Druckentlastung erfahren und auch im Betriebszustand des Kranes ohne angeschlagene·Nutzlast in der Lage sind, das angehobene Zusatzgegengewicht zu halten, da dieses sich indirekt auf die Koibenstangenseite d^s Wippzylinders abstützt.
j Eine weitere Verbesserung der Belastungsverhältnisse kann - dadurch erzielt werden, daß das Hubseil vom Oberwagen über eine Umlenkrolle am Teleskopausleger zu einer weiteren Umlenkrolle an der Stütze und von dort zur Spitze des Teleskopauslegers verlaufend angeordnet wird. Aus konstruktiven Gründen ist es dabei zweckmäßig, die Umlenkrollen für das Hubseil als Teil der Umlenkrollensätze für das Spannseil ) aus r.ub i 1 den.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel gezeigt ist, wird die Erfindung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in einer rückwärtigen Ansicht einen Mobilkran 1 mit seinem auf Rädern 2, 3 verfahrbaren Unterwagen 4, der auch den Motorwagen bildet. An dem Unterwagen 4 sind beidseitig Stützarme 5, 6 zur Verbesserung der Tragfähigkeit und Standsicherheit ausgefahren.
Auf dem Unterwagen 4 sitzt über eine Drehverbindung 7 ein um seine Hochachse schwenkbarer Oberwagen 8, der in dieser Ansicht gegenüber dem Unterwagen 4 um 90° verdreht ist, so
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daß er sich in der Seitenansicht zeigt. Oberhalb der Drehverbindung 7 befindet sich eine nach vorn ausgerichtete Kranführerkabine9, an deren Rückseite sich das Antriebsgehäuse IO mit Motoren für den Antrieb einer Hubseiltrommel 11 und einer Spannseiltrommel 12 anschließt. Auf einem nach hinten ausladenden Träger 13 ist ein Gegengewicht 14 befe-"\ stigt.
Oberhalb des Antriebsgehäuses 10 ist ein Teleskopausleger 15 mit seinem Fuß um eine horizontale Achse verschwenkbar angelenkt. Er ist schräg nach vorn gerichtet und besteht aus vier teleskopartig ineinander verschiebbaren Teleskopteilen 16, 17, 18, 19. Der unterste Teleskopteil 16 stützt sich über einen hydraulischen Differentialzylinder, den sogenannten Wippzylinder, 20 am Oberwagen 8 ab, mit dessen Hilfe der Teleskopausleger 15 in der Vertikalebene verschwenkt werden kann.
Am Oberwagen ist ferner noch eine nach hinten und schräg nach oben ausladende Stütze 21 mit ihrem Fuß schwenkbar angelenkt, die den wesentlichen Teil der erfindungsgemäßen Aufnahme- und Anhebeeinrichtung bildet. Diese Stütze 21 ist an ihrem freien Ende über ein Spannseil 22 mit dem Teleskopausleger 15 verbunden. Das Spannseil 22 verläuft im dargestellten Ausführungsbeispiel von einem am oberen Ende des zweitinnersten Teleskopteiles 18 angeordneten Festpunkt 23 zu einem Umlenkrollensatz 24 mit insgesamt fünf Umlenkrollen am freien Ende der Stütze 21, von dort zweimal zu öinem weiteren Umlenkrollensatz 25 mit awei Umlenkrollen am oberen Ende des nächsten äußeren Teleskopteiles 17 und nach Rückführung zur Stütze 21 noch zweimal zum Umlenkrollensatz 26 am oberen Ende des untersten, d. h. äußersten Teleskopteiles 16, bevor es von diesem aus zu der Spafinseiltrömmel 12 geführt wirdt- ..·-,
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Aufgrund dieser Spannseilführung kann die Stütze 21 lurch Betätigen der Spannseiltroinmel 12 aus der durchgezogen gezeichneten Stellung in die gestrichelte abgesenkt werden, um ein auf dem Boden ruhendes Zusatzgegengewicht 27 (gestrichelt gezeichnet) mittels eines Seiles 28 oder dergleichen aufzunehmen und dann anschließend anzuheben (durchgezogen gezeichnet). Auf diese Weise erhält der Mobilkran 1 ein entsprechend höheres Tragvermögen, weil die Drehverbindung 7 und - bedingt durch die besondere Spannseilführung - auch .' der Hydraulikzylinder 20 entlastet werden- Weiterhin werden durch die Auffächerung der Anlenkpunkte des Spannseiles 22 an dem Teleskopausleger 15 auf drei Stellen die Biege- und Knickspannungen an diesem wesentlich verringert.
In gleicher Richtung wirkt auch die besondere Führung eines zum Anheben der Hauptlast vorgesehenen Hubseiles 29. Es verläuft von der Hubseiltrommel 11 kommend am Teleskopausleger 15 entlang bis zum Umlenkrollensatz 26, von dort zum Umlenkrollensatz 24 am freien Ende der Stütze 21 und dann zum Ausleferkopf 30, wo es über zwei Umlenkrollen bzw.
-sätze 31, 32 nach unten und unter Einschluß einer Unterfla- -^ sehe 33 wieder nach oben zum Auslegerkopf 30 geführt wird.
Wie bereits erwähnt, ist die Erfindung auch dann mit grösstem Vorteil einzusetzen, wenn am Teleskopausleger nur ein Umnlenkrollensatz vorgesehen ist, der dann vorzugsweise am frsien, oberen Ende des untersten, d. h. äußersten Teleskopteils befestigt wird.
12SO

Claims (12)

Schutzansprüche:
1. Kran, vorzugsweise Fahrzeugkran mit auf einem drehbaren Oberwagen schwenkbar angelenktem Teleskopausleger mit Hmbseil üekennzeichnet durch eine auf· dem Oberwagen (8) angeordnete Aufnahme- und Anhebeeinriehtung für ein Zusatzgegengewicht (27).
2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme- und Anhebeeinrichtung mit dem Teleskopausleger (15) direkt verbunden ist.
3. Kran nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 b'.s 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme- und Anhebeeinriehtung eine von der Auslegerspitze wegweisende, vorzugsweise nach hinten ausladende Stütze (21) aufweist.
4. Kran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (21) für die Aufnahme des Zusatzgegengewichtes (27) absenkbar ist.
5. Kran, nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (21), vorzugsweise deren freies Ende, mit dem Teleskopausleger (15) oberhalb dessen Anlenkung am Oberwagen (8) verbunden ist.
6. Kran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (21) an mehreren übereinanderliegenden Anlenkpunkten (23, 25, 26) mit dem Teleskopausleger (15) verbunden ist.
7. Kran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit
Ausnahme des innersten an jedem Teleskopteil (16* 17,
18) des Teleskopauslegers (15) ein Anlenkpunkt (23, 25, 26) vorgesehen ist.
«
8. Kran nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Stütze (21) und Teleskopausleger (15) über ein Spannseil (22) verbunden sind.
9. Kran nach Anspruch 8 9 dadurch gekennzeichnet, daß das Spannseil (22) von einem oberen Festpunkt (23) am Teleskopausleger (15) zu einer Umlenkrolle (24) an der Stütze (21) und von dort zu wenigstens einer weiteren, unterhalb des Festpunktes (23) angeordneten Umlenkrolle (25, 26) und schließlich zu einer Spannseiltrommel (12) am Oberwagen (8) geführt ist.
10.Kran nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannseil (22) zwischen dem Teleskopausleger (15) und der Anhebestütze (21) über Umlenkrollensätze (24, 25, 23) mehrfach nach Art eines Flaschenzuges hin- und hergeführt ist.
11.Kran nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubseil (29) vom Oberwagen (8) über eine Umlenkrolle (26) «r Teleskopausleger (15) zu einer weiteren Umlenkrolle (24) an der Stütze (21) und von dort zur Spitze des Teleskopauslegers (15) verläuft.
12.Kran nach Anspruch 10 oder 11,dadurch gekennze ichne t, daß die Umlenkrollen für das Hubseil (29) Teil der Umlenkrollensätze (24, 26) für das Spannseil (22) sind.
12so
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018050374A1 (de) 2016-09-13 2018-03-22 Rheinmetall Landsysteme Gmbh Kettenfahrzeug mit universellem kran

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2018050374A1 (de) 2016-09-13 2018-03-22 Rheinmetall Landsysteme Gmbh Kettenfahrzeug mit universellem kran
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