DE4100677C2 - - Google Patents

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DE4100677C2
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George W. Dearborn Heights Mich. Us Klein
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/026Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid non plate-like elements, e.g. for convertible vehicles
    • B60J7/028Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid non plate-like elements, e.g. for convertible vehicles the sliding movement being combined with a pivoting movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug nach dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1, insbesondere auf ein Fahrzeug mit einem zurücknehmbaren Hardtop-Dach.
Fahrzeuge mit aufklappbarem oder zu öffnendem Verdeck sind allgemein beliebt, weil sie den Insassen, d. h. den Fahrer und die Fahrgäste, das Fahren im Freien erleben lassen, während bei kaltem und nassem Wetter der Insassenraum geschlossen werden kann. Die häufigsten Einrichtungen zum Aufdecken des Insassenraumes verwenden ein mechanisch zurücknehmbares Bespannungs­ stoff-Verdeck, das zum Aufdecken des ganzen Insassenbereiches auf der Hinterseite des Insassenbereiches untergebracht ist. Das Bespannungsstoffmaterial, aus dem die zurücknehmbaren Dächer hergestellt werden, bietet bei Kälte wenig Isolation für den Insassenraum, was bei den Insassen zu Unbehagen führt. Das Bespannungsstoffdach ist auch Einbrüchen ausgesetzt, denn das Material kann leicht verletzt, geschnitten oder durchtrennt werden.
Beim Versuch, den isolierenden Schutz von Hardtop-Fahrzeugen vorzusehen und dabei das Gefühl des "Winds durch die Haare" herkömmlicher Fahrzeuge mit zu öffnendem oder aufklappbarem Verdeck zu geben, sind verschiedene alternative Dachkonstruk­ tionen entwickelt worden, die T-Verdeck-Dächer und Sonnen- oder Schiebedächer umfassen. Die T-Verdeck-Fahrzeuge umfassen ein Paar entfernbarer Platten im Fahrzeugdach direkt über dem Fahrer und dem Fahrgast auf dem Vordersitz. Die Platten sind aus Glas oder Metall gefertigt und der Kontur des Fahrzeug­ daches angepaßt. Beim Entfernen der Platten haben die Vorder­ sitzfahrgäste, obgleich der hintere Abschnitt des Daches intakt bleibt, das Gefühl des Fahrens im Freien. Ein zwischen der Windschutzscheibe und dem hinteren Abschnitt des Daches vorgesehener Quer- oder Kreuzträger bildet den Halt für die Platten und wahrt gleichzeitig die Festigkeit des Daches.
Schiebedachkonstruktionen ermöglichen ein teilweises Öffnen des Fahrzeugdaches zur Erhöhung der Belüftung und verleihen gleichzeitig das Gefühl eines aufklappbaren oder weit zu öff­ nenden Verdecks. Bei manchen Schiebedachkonstruktionen weist die Schiebedachplatte einen an dem Dach befestigten vorderen Rand und einen unter der Kontrolle eines Schließmechanismus nach oben in eine offene Belüftungsstellung bewegbaren hinte­ ren Rand auf. Andere Schiebedachkonstruktionen sind in Längs­ richtung zwischen einer die Dachöffnung schließenden Stellung und einer nach rückwärts zurückgenommenen, das Dach gegen seine Umgebung teilweise öffnenden Stellung bewegbar befe­ stigt.
Obgleich sowohl die T-Verdeck-Dachkonstruktion als auch die Schiebedachkonstruktion eine gewisse Belüftung des Insassen­ raumes liefern, ist keine von ihnen gänzlich darin befriedi­ gend, das Fahren im Freien bei herkömmlichen Fahrzeugen mit aufklappbarem Verdeck zu erzeugen. Nichtsdestoweniger sind die herkömmlichen aufklappbaren Verdecke durch umgebungsmäßige Extreme beschränkt, die zu Beschwerlichkeiten für die Fahr­ gäste oder Insassen führen können.
Ein Fahrzeug der eingangs angegebenen Art ist in der Druck­ schrift DE 37 21 895 A1 beschrieben und dargestellt. Bei die­ sem bekannten Fahrzeug weist das Fahrzeugdach zwischen den die Frontscheibe und die rückseitige Scheibe aufnehmenden Dachrahmen eine vordere Dachplatte und einen hinteren Dachab­ schnitt auf, wobei der hintere Dachabschnitt um seine Hinter­ kante hoch- und wieder herunterschwenkbar gelagert ist und im hochgeschwenkten Zustand die vordere Dachplatte nach hinten unter den hinteren hochgeschwenkten Dachabschnitt schiebbar ist, der danach wieder heruntergeschwenkt werden kann, wo­ durch die Targa-Konfiguration geschaffen ist. Diese bekannte Ausgestaltung ist von aufwendigem Aufbau, und es ist auch ein großer Verstellaufwand erforderlich, um die angestrebte Dach- Umwandlung auszuführen. Bei einer Umwandlung sowohl von Hand als auch maschinell muß der hintere Dachabschnitt angehoben werden, wodurch nicht nur Luftwirbel im Fahrzeuginnenraum herbeigeführt werden, sondern der hochgeschwenkte hintere Dachabschnitt wird auch einem durch den Fahrtwind erzeugten Druck ausgesetzt, was die Verschiebung erschwert, wenn nicht sogar unmöglich macht und außerdem für die Insassen unange­ nehm ist.
In der Druckschrift DE 36 35 887 A1 ist ein Fahrzeug mit einer beweglichen Dachplatte beschrieben, die sich vom vorde­ ren Scheibenrahmen bis zum hinteren Scheibenrahmen erstreckt und durch jeweils ein seitliches Parallellenkersystem nach hinten über den hinteren Scheibenrahmen hinaus auf die Heck­ klappe des Fahrzeugs und wahlweise wieder zurückschwenkbar ist. Dabei kann gemäß Fig. 6 dieser Druckschrift die Dach­ platte aus einem hinteren und einem vorderen Dachplattenteil bestehen, die teleskopierbar aneinander gehalten sind und zum Zurückschwenken zusammengeschoben werden. Auch bei diesem be­ kannten Fahrzeug ist ein großer Bau- und Bedienungsaufwand vorgegeben, wobei außerdem ein Öffnen der Heckplatte bei ge­ öffnetem Dach nicht möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug der eingangs angegebenen Art so auszugestalten, daß seine Umwand­ lung mit einem gering baulichen und bedienungsmäßigen Aufwand erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäß ausgebildeten Fahrzeug kann - soweit die Ausgestaltung nach Anspruch 1 betroffen ist - der hintere Dachabschnitt unbeweglich ausgebildet werden, wobei die Dach­ platte auf den hinteren Dachabschnitt in eine Position ver­ schiebbar ist, in der sie den Fahrzeuginnenraum nicht beein­ trächtigt. Auf dem hinteren Dachabschnitt befindet sich die Dachplatte in einer Position, in die sie sich nicht nur leicht bewegen läßt, sondern eine solche Verstellbarkeit läßt sich auch mit einer einfachen, kostengünstig herstellbaren und bedienungsfreundlichen Ausgestaltung erreichen. Ein wei­ terer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß das Dach während der Fahrt umgewandelt werden kann, ohne den Fahrzeuginnenraum oder darin befindliche Personen wesentlich zu beeinträchtigen. Dabei sind die Vorteile eines Hardtop- Daches gegeben.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung des Fahrzeugs ist das Dach durch oder über vier Stellungen bewegbar, nämlich eine erste, voll geschlossene "Coup´"-Stellung, eine zweite "Schiebedach"-Stellung mit einem zur Belüftung nach oben gekippten mittleren Dachabschnitt, eine dritte "Targa"- Stellung, bei welcher der mittlere Dachabschnitt nach hinten auf den hinteren Dachabschnitt zurückgenommen ist, und eine vierte "offene oder aufgeklappte Verdeck"-Stellung, bei welcher der mittlere Dachabschnitt und hintere Abschnitte in das hintere Verdeck des Fahrzeugs zurückgenommen sind, um den Insassenraum völlig aufzudecken. Gemäß der Erfindung können der Fahrer und die Fahrgäste den Innenraum im Einklang mit Wetterbedingungen und Fahrgast- oder Insassenkomfort auf­ decken. Die einzelnen Abschnitte des Daches können in Ab­ hängigkeit von dem gewünschten Grad der Aufdeckung des In­ sassenraumes aus Bespannungsstoff, Kunststoff, Glas oder Metall gefertigt sein.
Durch die dem Dachsystem unterliegenden Mechanismen kann das Dach sauber, gut und kompakt zurückgenommen und unter dem hinteren Verdeck ohne den bei herkömmlichen zurücknehmbaren Hardtop-Dächern bekannten Verzicht auf einen wesentlichen Teil des hinteren Teils des Kofferraumes untergebracht werden. Außerdem ermöglichen die Winkelverschiebung und Stellung der Dachabschnitte das Zurücknehmen auch bei fahrendem Fahrzeug, was bei früheren zurücknehmbaren Hardtops bzw. zurücknehm­ baren festen Verdecken oder Fahrzeugen mit zu öffnenden oder aufklappbaren Soft-Tops bzw. weichen Verdecken nicht möglich war. Ein Paar ineinanderschiebbarer Seiten- oder Leitschienen erleichtern das Zurücknehmen des mittleren Dachabschnitts auf den hinteren Abschnitt. In der Coup´-Stellung und Belüftungs- Stellung sind die ineinanderschiebbaren Seitenschienen voll­ ständig ausgefahren und greifen sperrend in den vorderen Ab­ schnitt oder Windschutzscheibenabschnitt des Daches ein. Eine mit jeder Seitenschiene verbundene Anzahl von Schwenkhebel- Hebemechanismen heben sequentiell den mittleren Abschnitt in die Belüftungsstellung und heben den mittleren Abschnitt zum Zurücknehmen über den hinteren Dachabschnitt an. Beim Zurück­ nehmen in die Targa-Stellung werden die Seitenschienen tele­ skopisch bzw. sich ineinanderschiebend zurückgenommen, bis der mittlere Dachabschnitt über dem hinteren Abschnitt angeordnet ist. Zum völligen Zurücknehmen des Daches wird schließlich der hintere Dachabschnitt mit der Huckepack darauf angeordneten unter das hintere Verdeck in der Höhe abgesenkt. Bei der bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist die Innenfläche der hinteren Viertelplatten Führungsschienen auf, welche das Zurücknehmen des hinteren Dachabschnitts steuern. Eine solche Führungsschiene nimmt an dem hinteren Dachabschnitt angebrachte Trägerarme auf und bewegt sich längs der Schienen. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird das Zurücknehmen des Fahrzeugdaches durch ein an dem mittleren Ab­ schnitt über einen Hebemechanismus und eine Leit- oder Seiten­ schiene angebrachtes, abwechselnd in entgegengesetzten Rich­ tungen arbeitendes, vorgeschmiertes Seil gesteuert. An dem hinteren Dachabschnitt ist ein Standardsatz Zylinder angebracht, der die Bewegung des Daches in Übereinstimmung mit der Konfigu­ ration der inneren Führungsschienen steuert. In dem fixierten oder festen Abschnitt der mit dem hinteren Dachabschnitt ver­ bundenen, ineinanderschiebbaren Führungsschiene ist eine Seilführung ausgebildet. Das durch den fixierten Abschnitt der ineinanderschiebbaren Führungsschiene geführte, abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen arbeitende Seil ist an dem mit der Schiene des mittleren Dachabschnitts verbundenen Hebemechanismus befestigt, um sowohl die Schwenkbewegung des Hebemechanismus als auch die Zurücknahme des mittleren Dachabschnitts über den hinteren Dachabschnitt zu steuern. Die in der Außenseite der ineinanderschiebbaren bzw. -bewegbaren Schienen ausgebildete Seilführung führt das ab­ wechselnd in entgegengesetzter Richtung arbeitende Seil, wenn der Motor diese Seile zieht. Ein Widerstandsmechanismus steuert die Position der ineinanderschiebbaren bzw. -bewegbaren Seiten­ schiene so, daß die anfängliche Reaktion die Verschwenkung des hinteren Hebemechanismus ist, wobei die Dach­ platte winkelmäßig in die Belüftungsstellung bewegt wird. Durch ein weiteres Ziehen des Seils greift der vordere Hebe­ mechanismus zum Anheben des ganzen Dachabschnitts zum Zurück­ nehmen über den hinteren Abschnitt ein. Ein fortgesetztes Ziehen des Seils nimmt die ineinanderschiebbaren Schienen und den mittleren Dachabschnitt nach rückwärts in die Targa-Stel­ lung zurück. Während der Teleskopierung der Schienen in die ge­ schlossene Stellung hindert ein mit den Hebemechanismushebeln und den Seitenschienen verbundener Sicherheitsmechanismus die Hebel gegen ein Eindrücken bis die Dachplatte voll in den Eingriff mit dem vorderen Dachabschnitt oder die Windschutzscheibe ausgefahren ist, wobei sichergestellt ist, daß die mittlere Dachplatte richtig positioniert ist, bevor sie in die Coup´-Stellung niedergebracht oder versenkt ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird durch die in Verbindung mit den Figuren gelesene de­ taillierte Beschreibung verständlicher. In den Figuren bezie­ hen sich gleiche Bezugszeichen durchgängig auf gleiche Teile. Von den Figuren zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs, in welches das die vorliegende Erfindung verkörpernde, über mehrere Stellungen zurücknehmbare Fahrzeugdach eingebaut ist, wobei das Dach sich in der Coup´-Stellung befindet,
Fig. 2 eine das Dach in der Belüftungsstellung zeigende Sei­ tenansicht des oberen Abschnitts des Fahrzeugs,
Fig. 3a eine partielle, den mittleren Abschnitt des für eine Rückwärtsbewegung angehobenen Daches zeigende Seiten­ ansicht des oberen Abschnitts des Fahrzeugs,
Fig. 3b eine partielle, das Dach in der Targa-Position zeigende Seitenansicht des oberen Abschnitts des Fahrzeugs,
Fig. 4a eine partielle, den mittleren Abschnitt über dem hinteren Dachabschnitt und in dem Prozeß des Unter­ bringens unter dem hinteren Verdeck zeigende An­ sicht des oberen Abschnitts des Fahrzeugs,
Fig. 4b eine Seitenansicht eines Fahrzeugs, in welches das über mehrere Stellungen zurücknehmbare Fahrzeugdach in der geöffneten oder aufgeklappten Verdeckstellung oder untergebrachten Stellung aufgenommen ist,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht, welche die Zurück­ nehmungsbewegung des hinteren und mittleren Dachab­ schnitts von der Targa-Stellung in die vollständig untergebrachte, geöffnete oder aufgeklappte Stellung zeigt,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der inneren ineinan­ derschiebbaren Seitenschienen mit Hebemechanismen mit Hebeln, dem Sperrmechanismus und einem Widerstandsmechanismus,
Fig. 7 einen transversalen Querschnitt durch die ineinander­ schiebbare Seitenschiene längs der Linie 7-7 in Fig. 6, welcher die Seilanbringung des Widerstands­ teils der Seitenschiene zeigt,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des ersten Ausfüh­ rungsbeispiels des mit der ineinanderschiebbaren Seitenschiene des Daches verbundenen Hebemechanis­ mus,
Fig. 9 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Wider­ standsteils des Hebemechanismus nach Fig. 8,
Fig. 10 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels des mit der ineinander­ schiebbaren Seitenschiene des Daches verbundenen Hebemechanismus,
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung des Fahrzeugs, wel­ che das Seilantriebssystem zum Ineinanderschieben der mittleren Dachplatte und des hinteren Dachab­ schnitts zeigt,
Fig. 12 eine erhabene perspektivische Darstellung des Fahr­ zeugs mit dem zurücknehmbaren Fahrzeugdach nach der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 13 eine Explosionsdarstellung des hydraulischen Ver­ senksystems mit Sperrsolenoiden zum Halten des hinteren Dachabschnitts in der Obenstellung.
In den Fig. 1 bis 4 ist ein Fahrzeug 10 mit einem Fahrzeug­ körper 12 und einem Fahrgast- oder Insassenraum 14 gezeigt. Der Insassenraum 14 ist durch ein Fahrzeugdach 16 wahlweise zu öffnen oder zu schließen, das über mehrere Dachstellungen zurücknehmbar ist, um verschiedene Grade des Aufgedecktseins des Insassenraums 14 zu schaffen. Bei einer bevorzugten Aus­ gestaltung ist das Fahrzeugdach 16 wahlweise zwischen einer Coup´-Stellung (Fig. 1), bei welcher der Insassenraum 14 vollständig geschlossen ist, und einer zurückgenommenen ge­ öffneten oder aufgeklappten, den Insassenraum 14 vollständig aufdeckenden Stellung (Fig. 4a, 4b) bewegbar. Das Zurücknehmen des Daches 16 kann jedoch unter Benutzung der der vorlie­ genden Erfindung zugrundeliegenden Konstruktion auch auf eine Targa-Stellung (Fig. 3b) begrenzt sein, bei welcher nur ein mittlerer Abschnitt des Insassenraumes 14 abgedeckt ist, wo­ bei jedenfalls über den Vordersitzen keine Dachkonstruktion vorhanden ist.
Das Fahrzeugdach 16 ist in Abschnitte unterteilt und umfaßt einen durch die Fahrzeugwindschutzscheibe 20 gebildeten, fi­ xierten vorderen Kopfabschnitt 18, eine mittlere Dachplatte 22 und einen hinteren Dachabschnitt 24. Die mittlere Dach­ platte 22 und der hintere Dachabschnitt 24 sind zum Öffnen des Daches 16 über mehrere Stellungen unabhängig zurücknehm­ bar. In der Coup´-Stellung (Fig. 1) erstreckt sich die mitt­ lere Dachplatte 22 so, daß sie schließend in den vorderen Kopfabschnitt 18 eingreift. Der hintere Rand der mittleren Dachplatte 22 kann nach oben gekippt werden, während eine ineinanderschiebbare Schiene Kontakt mit dem vorderen Kopfab­ schnitt 18 hält, um das Dach 16 in eine geöffnete oder belüf­ tete Stellung (Fig. 2), ähnlich wie bei vielen herkömmlichen Schiebedächern, zu verwandeln. Der mittlere Abschnitt des In­ sassenraumes 14 kann abgedeckt werden, indem die mittlere Dachplatte 22 vollständig angehoben (Fig. 3a) und nach rück­ wärts zurückgenommen wird, bis sie über dem hinteren Dachab­ schnitt 24 liegt, wodurch dem Fahrzeug 10 eine Targa-Konfigu­ ration (Fig. 3) gegeben ist. Schließlich können sowohl der hintere Dachabschnitt 24 als auch die angrenzende oder darüber liegende mittlere Dachplatte 22 zum Unterbringen in dem hinteren Verdeck des Fahrzeugkörpers 12 nach abwärts und rückwärts zurückgenommen werden (Fig. 4a), wodurch für den Fahrzeuginsassenraum 14 eine völlig abgedeckte aufgeklappte Stellung (Fig. 4b) gegeben ist.
Die in Abschnitte unterteilte Konfiguration des Fahrzeug­ daches 16 erleichtert das Zurücknehmen durch die Mehrfach­ stellungen über ein niedrigeres Profil als frühere zurück­ nehmbare Hardtop-Dächer, derart, daß das Dach 16 in jede der vier bevorzugten Stellungen selbst bei bewegtem Fahrzeug 10 bewegt werden kann. Die Konstruktion, welche das Zurücknehmen ermöglicht, umfaßt eine erste Einrichtung 26 zum Zurücknehmen der mittleren Dachplatte 22 und eine zweite Einrichtung 28 zum Zurücknehmen des hinteren Dachabschnitts 24. Bei einer bevor­ zugten Ausgestaltung umfaßt die Einrichtung zum Zurücknehmen ein Seilantriebssystem zum Steuern der Bewegung des Daches 16, obgleich andere Einrichtungen, beispielsweise eine direkte An­ triebseinrichtung ersatzweise eingesetzt werden können. Teil der ersten Einrichtung 26 zum Zurückziehen ist ein ineinanderbe­ wegbarer bzw. ineinanderschiebbarer Schienenaufbau, welcher es ermöglicht, die zurücknehmbare Dachplatte in eine überlagerte Nebeneinanderstellung auf den hinteren Dachabschnitt 24 zu bewegen. Die mittlere Dachplatte 22 ist durch Seitenträger 30 gehalten, die sich längs beider Seiten des Insassenraumes 14 erstrecken. Die Seitenträ­ ger 30 sind in den hinteren Dachabschnitt 24 und insbesondere in korrespondierenden, im hinteren Dachabschnitt 24 ausge­ bildeten Seitenkanälen 32 teleskopisch oder ein- und aus­ schiebbar aufgenommen, welche Kanäle 32 die teleskopische Be­ wegung der Seitenträger 30 führen. In der vollständig ausge­ streckten oder ausgefahrenen Stellung greifen die Träger 30 in den fixierten vorderen Kopfabschnitt 18 zur Bildung einer kon­ tinuierlichen Dachfläche ein. Die Seitenträger 30 weisen vor­ zugsweise Lagerbolzen 34 zum richtigen Ausrichten der mittleren Dachplatte 22 zum vorderen Kopfabschnitt 18 auf. Wenn die mittlere Dachplatte 22 nach rückwärts zurückgenommen wird, werden die Seitenträger 30 teleskopisch in den hinteren Dach­ abschnitt 24 zurückgenommen, wodurch die ganze Fahrzeugkon­ struktion vom mittleren Abschnitt des Insassenraumes 14 entfernt wird. Dies ist von zurücknehmbaren Schiebedächern verschieden, bei denen Führungsschienen oder eine Stützkon­ struktion längs der Seitenränder des Fahrzeugdaches verblei­ ben. Bei der vorliegenden Erfindung ist die mittlere Dach­ platte 22 mit den Seitenträgern 30 durch ein Hebelsystem 36 verbunden, welches detaillierter beschrieben wird. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung wird das Hebelsystem durch die erste Einrichtung 26 zum Zurücknehmen betätigt.
Die zweite Einrichtung 28 zum Zurücknehmen ist mit dem hinte­ ren Dachabschnitt 24 verbunden und steuert die Bewegung des hinteren Dachabschnitts 24 und der mittleren Platte 22 zwischen der Targa-Stellung und der aufgeklappten Stellung. Nach den Fig. 4 und 5 und 13 umfaßt die zweite Einrichtung 28 zum Zu­ rücknehmen einen Zylinder 38 mit einer Kolbenstange 40, die mit dem hinteren Dachabschnitt 24 zum Steuern dessen Bewegung verbunden ist. Der hintere Dach­ abschnitt 24 umfaßt Seitenträgerarme 42, die sich von den Sei­ ten des hinteren Dachabschnittes 24 nach außen erstrecken, um in korrespondierende Führungsschienen 44 einzugreifen, wie es detaillierter beschrieben wird.
Nach den Fig. 6 bis 11 steuern die Seitenträger 30 und die Kanäle 32 die Zurücknahmebewegung der mittleren Dachplatte 22 relativ zum Fahrzeugkörper 12. Die Seitenträger 30 erstrecken sich in Längsrichtung entlang der äußerlichen Ränder des Fahr­ zeugdaches 16 und können ein die vorderen Enden der Träger 30 anschließendes oder verbindendes zurücknehmbares Kopfteil 48 aufweisen. Die Kanäle 32 und die Seitenträger 30 sind derart ähnlich gestaltet, daß die Kanäle 32 die Seitenschienen 30 insbesondere in der ausgefahrenen Stellung führend halten. Die Kanäle 32 umfassen einen ihrer Länge nach sich erstreckenden Zylinder 50 und nehmen ein Seil 52 auf, welches sich im länglichen Zylinder 50 bewegt. Die Seile 52 sind an den Seitenträgern 30, insbesondere dem Hebelsystem 36, befestigt, so daß die Seitenträger 30 teleskopisch in die Kanäle 32 zu­ rückgenommen werden, wenn das Seil 52 teleskopisch durch den Zylinder 50 zurückgenommen wird. Auf ähnliche Weise werden, wenn das Seil 52 durch den Zylinder 50 ausgezogen wird, die Seitenträger 30 ausgefahren. Die Seile 52 sind mit einem An­ triebsmechanismus 53 verbunden, der in dem hinteren Teil des Fahrzeugs 10, so wie in der Fig. 11 gezeigt, befestigt ist. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung weisen die Kanäle 32 eine untere Führungsschiene 51 auf, in welcher der längliche Zylin­ der 50 ausgebildet ist und welche einen Teil des in dem hin­ teren Dachabschnitt 24 ausgebildeten Kanals 32 bildet. Der Kanal 32 umfaßt einen sich längs des Kanals 32 erstreckenden oberen Schlitz 53, durch welchen sich die Hebel 54 bewegen, wenn die mittlere Dachplatte 22 in die Nebeneinan­ derstellung mit dem hinteren Dachabschnitt 24 zurückgenommen wird. Vorzugsweise weist der Schlitz 53 eine Wischerdichtung 55 auf, um zu verhindern, daß Regen und Schmutz in den Kanal 32 eindringen.
An den Seitenträgern 30 ist das Hebelsystem 36 mit einem Paar verschwenkbarer, betätigbarer, auf jedem Seitenträger 30 ange­ brachter Hebel 54 befestigt. Die Enden der Hebel 54 sind an der mittleren Dachplatte 22 angebracht, um die mittlere Dach­ platte 22 anzuheben und abzusenken, wie es im folgenden be­ schrieben wird. Die Hebel 54 jedes Seitenträgers 30 sind in einem fest an dem Träger 30 befestigten Aufnahmeträger 56 be­ festigt. Die Träger 56 sind mit einem Kraftverbindungsglied in Form einer Betätigungsstange 58 miteinander verbunden, welches eine synchronisierte Betätigung der verbundenen Hebel 54 erleichtert. Die Betätigungsstange 58 ist mit einem Schiebeträger 60 verbunden, welcher dem hinte­ ren Hebel 54 zugeordnet ist, an welchem das Seil 52 unter Ver­ wendung der Befestigungsplatte 62 angeschlossen ist. Der Schiebeträger 60 ist verschiebbar auf einer zentralen Rippe 66 des Trägers 30 unter Verwendung eines Paares Schrauben 68 be­ festigt, die sich durch Schlitze 70 des Schiebeträgers 60 er­ strecken. Die Schlitze 70 ermöglichen eine Bewegung des Schie­ beträgers 60 längs der Rippe 66 bis zu einem vorbestimmten Ab­ stand zum Heben und Senken der Hebel 54. Eine Schiebebewegung des Trägers 60 in einer ersten Richtung hebt die Hebel 54 an, während eine Schiebebewegung in einer zweiten Richtung die Hebel 54 absenkt. Die Längsbewegung des Schiebeträgers 60 wird auf den vorderen zweiten Hebel 54 durch die Betätigungsstange 58 übertragen. In einer ersten Ausgestaltung nach Fig. 8 er­ streckt sich zwischen den Hebeln 54 ein Kraftverbindungsglied zum simultanen Steuern ihrer Betätigung. Der vordere Hebel 54 ist durch eine Verschlußplatte 61 aufgenommen, welche Schlitze 63 zur Aufnahme eines Steuerbolzens 65 aufweist, der den Hebel 54 in einem nach vorn schräg aufwärts verlaufenden Schlitz durchfaßt. Die Platte 61 ist mit einem flexiblen Seil 67 verbunden, das mit dem zugehörigen Lagerbolzen 34 im Kopfabschnitt 18 verbunden ist. Das Seil 67 ist durch die Feder 69 nach auswärts vorgespannt, welche ihrerseits die Platte 61 in Vorwärtsrichtung vorspannt, wodurch bewirkt wird, daß die Bolzen 65 des Hebels 64 in dem Schlitz 63 bleiben, bis das zurücknehmbare Kopfteil 48 in den fixierten Kopfabschnitt 18 eingreift. Dies bewirkt, daß die Lagerbolzen 34 und das Seil 67 gegen die Vorspannung der Feder 69 gedrückt werden, welche Feder 69 ihrerseits gegen die Platte 61 drückt, was eine Abwärtsbewegung des Hebels 54 er­ möglicht. Dadurch kann sich die mittlere Dachplatte 22 nicht ab­ senken, bis die Schienen 30 vollständig in Kontakt mit dem Kopfabschnitt 18 ausgefahren sind. Die Schlitze 63 verhindern auch, daß die Dachplatte 22 während des Zurücknehmens von den Schienen 30 fortgezogen wird. Beide Hebel 54 werden durch einen Schlitz 71 geführt, welcher in Führungsträgern 73 aus­ gebildet ist, die einen Teil des Trägers 56 bilden. Die Hebel 54 sind durch das Kraftverbindungsglied bzw. die Betätigungsstange 58 verbunden, während der hintere Hebel 54 seinerseits mit dem Schiebeträger 60 durch das Verbindungsglied 75 verbunden ist. Der hintere Füh­ rungsträger 73 ist auch mit Verlustbewegungsschlitzen 77 ver­ sehen, die es ermöglichen, daß die hinteren Hebel 54 ohne An­ hebung der vorderen Hebel angehoben und dadurch die mittlere Platte 22 in die Belüftungsstellung gebracht werden kann.
Ein anfängliches Zurückziehen des Seils 52 bewirkt, daß der Schiebeträger 60 sich nach rückwärts bewegt und gleichzeitig am hinteren Hebel 54 zieht, um diesen längs des Schlitzes 71 im fixierten Führungsträger 73 zu bewegen, wodurch bewirkt wird, daß sich der hintere Hebel 54 nach aufwärts erstreckt und die Dachplatte 22 in die Belüftungsposition bewegt. Ein weiteres Zurückziehen des Seils 52 wird durch das Kraftverbindungsglied 58 übertragen. Die Verschlußplatte 61 verhindert jedoch das Anheben der vorderen Hebel 54 so lange, bis das Kopfteil 48 zurückgenommen und ein Strecken des Seils 67 unter der Vorspannung der Feder 69 be­ wirkt, die ihrerseits die Platte 61 vorwärtsbewegt. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Bolzen 65 längs des Randes der Platte 61 im Schlitz 63, wobei die vorderen Hebel 54 an­ gehoben werden, so daß die mittlere Dachplatte 22 in die Neben­ einanderstellung mit dem hinteren Dachabschnitt 24 zurückgenommen werden kann, der durch eine Platte gebildet sein kann. Die Fig. 9 zeigt am besten, daß die Seitenträger 30 einen Sperrbolzen 80 aufweisen, welcher mit einer Nut 94 in einer Führungsschiene 92 (Fig. 9) zusammenwirkt und durch den Schiebeträger 60 über Schlitze 86 gesteuert ist, die einen Bolzen 82 aufnehmen. Der Sperrbolzen 80 sperrt das Dach zwangsweise in der ausge­ fahrenen Stellung, auch dann, wenn die Kraft entfernt wird, und er verhindert auch ein vorzeitiges Zurücknehmen oder Ein­ ziehen der Seitenträger 30 so lange, bis die hinteren Hebel 54 angehoben worden sind. Dies verhindert eine mögliche Beschä­ digung der mittleren Dachplatte 22 bei vorzeitigem Zurücknehmen.
Bei einer in Fig. 10 gezeigten zweiten Ausgestaltung der er­ sten Einrichtung zum Zurückziehen werden das Anheben der mitt­ leren Dachplatte 22 und ihr Zurücknehmen sequentiell ge­ steuert. Da es wünschenswert ist, zuerst den hinteren Hebel 54 anzuheben, um den hinteren Rand der mittleren Dachplatte 22 nach oben zu kippen, ist das Kraftverbindungsglied 58 mit Ver­ lustbewegungsschlitzen 72 versehen. Dies hat zur Folge, daß eine Verschiebung des Schiebeträgers 60 den hinteren Hebel 54 anhebt, der vordere Hebel 54 jedoch nicht angehoben wird, bis der Verbindungsbolzen 74 das Ende des Schlitzes 72 berührt, wodurch der vordere Hebel 54 nach oben bewegt wird. Demgemäß bewirkt eine anfängliche Betätigung des Dachsystems, daß der Schiebeträger 60 durch das Seil 52 nach rückwärts ge­ zogen wird, wodurch bewirkt wird, daß die hinteren Hebel 54 den hinteren Rand der mittleren Dachplatte 22 anheben (Fig. 2). Ein zusätzliches Zurückziehen oder Zurücknehmen des Schiebeträgers 60 bewirkt, daß die vorderen Hebel 54 die ganze Dachplatte 22 anheben (Fig. 3a) und daß der Schiebeträger 60 an eine in dem Seitenträger 30 ausgebildete Begrenzungsschulter 76 anschlägt und die Schrauben 68 die Enden der Schlitze 70 be­ rühren. Ein noch weiteres Zurückziehen des Seils 52 bewirkt, daß die Seitenträger 30 nach rückwärts in die Kanäle 32 ge­ zogen werden. Ein Strecken bzw. Ausfahren des Seils 52 kehrt die Operation der Seitenträger 30 und des Hebelsystems 36 sequen­ tiell um, um die mittlere Dachplatte 22 auszufahren oder vor­ zuziehen und die Dachplatte 22 auf die Seitenträger 30 in die Coup´-Stellung abzusenken. Um einen richtigen sequentiellen Betrieb oder Operation des Dachsystems sicherzustellen, sind das Hebelsystem 36 und die Seitenträger 30 mit einer Ein­ richtung zum Verhindern des Absenkens der Hebel 54 versehen, die ein Absenken der Hebel 54 verhindert, bis die Seitenträ­ ger 30 voll ausgefahren sind, wodurch verhindert wird, daß die mittlere Dachplatte 22 vorzeitig abgesenkt wird. In der zen­ tralen Rippe 66 der Seitenträger 30 ist der vertikal ver­ schiebbare Sperrbolzen 80 angeordnet (Fig. 9). Der Sperrbolzen 80 weist seitliche Arme 82 auf, die in vertikalen Schlitzen 84, die in der Rippe 66 ausgebildet sind, und im langge­ streckten Schlitz 86, der in dem Schiebeträger 60 ausgebildet ist, aufgenommen sind. Der langgestreckte Schlitz 86 ist so konstruiert, daß der Sperrbolzen 80 nach oben in die Öffnung 88 der Rippe 66 angehoben wird, wenn der Schiebeträger 60 nach rückwärts bewegt wird. Die Unterseite der Rippe 66 bildet einen Kanal 90, der sich längs einer Führungsschiene 92 im Kanal 32 des hinteren Dachabschnitts erstreckt. Wenn der Bolzen 80 einmal angehoben worden ist, hindert ihn die Füh­ rungsschiene 92 daran, abgesenkt zu werden, wodurch verhin­ dert wird, daß der Schiebeträger 60 sich nach vorwärts be­ wegt. Der Sperrbolzen 80 fällt nicht, bis er die Nut 94 erreicht, die in der Führungsschiene 92 an dem Punkt aus­ gebildet ist, bei dem die Seitenträger 30 vollständig ausgefahren oder ausgestreckt sind, wodurch die Schiebeträger 60 sich vorwärtsbewegen und die Hebel 54 und die mittlere Dachplatte 22 absenken können.
Die Fig. 13 zeigt detaillierter die zweite Einrichtung 28 zum Zurücknehmen des hinteren, plattenförmigen Dachabschnitts 24 und der daran anliegenden mittleren Dachplatte 22 in das hintere Verdeck. Die Schienen 44 sind vorzugsweise in einer im Inneren des Fahr­ zeugs befestigten Platte 100 ausgebildet. Wenigstens die vorderen Schienen 44 sind mit Erweite­ rungen 102 versehen, die Solenoidschlösser 104 zum Sperren der Einrichtung 28 zum Zurücknehmen in der vollständig ausgefah­ renen, ausgestreckten oder angehobenen Stellung aufweisen, wo­ durch verhindert wird, daß sich der hintere Dachabschnitt 24 bei einem Ausfall der Hydraulikzylinder 38 längs den Schienen 44 nach abwärts bewegt. Ein Ende der Zylinder 38 ist mit dem Fahrzeug durch Träger 106 verbunden, während die Kolbenstange 40 mit der hinteren Dachplatte 24 unter Verwendung eines Trä­ gers 108 verbunden ist. Wenn folglich die Kolbenstangen 40 teleskopisch ausgefahren und eingezogen werden, bewegt sich der hintere Dachabschnitt 24 längs der Führung oder Schienen 44.
Eine Betätigung des Dachsystems nach der vorliegenden Erfin­ dung ermöglicht eine gesteuerte Positionierung des Fahrzeugdaches 16 in vier bevorzugte Stellungen (Fig. 1 bis 4). Das System kann jedoch auch so eingestellt, daß es sich selbst bei zusätzli­ chen Zwischenpunkten positioniert oder so beschränkt sein, daß es irgendeine der beschriebenen Positionen elimiert. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist das System vollautomatisch, wobei der Fahrer oder Fahrgast einen Knopf im Insassenraum drückt, der mit der gewünschten Position des Daches 16 korrespon­ diert. Demgemäß bewegt sich das Fahrzeugdach 16 in die gewählte Position und bleibt dort, bis eine andere Position gewählt wird. Als zusätzliches Merkmal kann das Dach 16 auto­ matisch in die geschlossene Stellung bewegt werden, wenn die Zündung abgeschaltet wird. Beginnend mit der geschlossenen Stellung oder Coup´-Stellung (Fig. 1) bewirkt eine anfäng­ liche Betätigung der ersten Einrichtung 26 zum Zurücknehmen der Dachplatte 22, daß das Seil 52 rückwärts gezogen wird, wodurch der Schiebeträger 60 nach rückwärts bewegt und die hinteren Hebel 54 angehoben werden, wobei die mittlere Dachplatte 22 in die belüftete Stellung oder Belüftungsstellung (Fig. 2) bewegt wird.
Eine weitere Zurückziehung des Seils 52 ver­ schiebt den Schiebeträger 60 so weit, bis er an der Schulter 76 anliegt, wodurch nicht nur der vordere Rand der mittleren Dachplatte 22 (Fig. 3a), sondern auch der Sperrbolzen 80 angehoben wird und eine Bewegung der Seitenträger 30 ermög­ licht. Wenn das Seil 52 weiter zurückgenommen wird, werden die Seitenträger 30 teleskopisch in den hinteren Dachabschnitt 24 und insbesondere in deren Seitenkanäle 32 zurückgezogen, bis die mittlere Dachplatte 22 vollständig in Nebeneinander- bzw. Übereinanderstellung mit dem hinteren Dachabschnitt 24 (Fig. 3b) zurückgenommen ist, wobei das Dach 16 die Targa-Stellung aufweist. Mit der voll eingezogenen ersten Einrichtung muß nun in die zweite Einrichtung zum Zurücknehmen eingegriffen werden, um das Dach 16 weiter zurückzunehmen.
Die Zylinder 38 der zweiten Einrichtung 28 zum Zurücknehmen ziehen die Kolbenstangen 40 ein, wodurch der hintere Dachab­ schnitt 24 und die huckepack darauf aufgenommene Dachplatte 22 nach rückwärts gezogen werden. Die Führungen oder Führungsschienen 44 steuern die Bewegung des hinteren Dachabschnitts 24, indem sie das Dach 16 unten in dem hinteren Verdeck des Fahrzeugs 10 verstauen. In Übereinstimmung mit der Konfiguration der Schienen 44 bewegt sich das hintere Ende des hinteren Dachabschnitts 24 vor dem vorderen Ende nach abwärts, wodurch er kompakt in dem Fahrzeugkörper 12 verstaut oder untergebracht werden kann. Die Rollen 46 bewegen sich in den Schienen 44 so, daß sie eine ruhige weiche oder glatte Opera­ tion oder Tätigkeit erzeugen.
Das Schließen des Insassenraumes resultiert nur auf einer Um­ kehrung der Zurücknahmebewegung. Die Kolbenstangen 40 der zweiten Einrichtung 28 zum Zurücknehmen werden von den Zylin­ dern 38 ausgefahren, um den hinteren Dachabschnitt längs der Schienen 44 von der aufgeklappten Stellung (Fig. 4) in die Targa-Stellung zu drücken, bei welchem Punkt die Solenoid- Schlösser 104 den hinteren Dachabschnitt 24 sichern oder befesti­ gen. Danach übernimmt die erste Einrichtung 26 die weitere Umwand­ lung, indem sie das Seil 52 ausfährt, welches seinerseits auf die Seitenträger 30 wirkt, um die mittlere Dachplatte 22 von dem hinteren Dachabschnitt 24 fort vorzubewegen. Es sei darauf hingewiesen, daß, weil der Sperrbolzen 80 sich nicht nach abwärts bewegen kann, der Schiebeträger 60 an einer Vor­ wärtsbewegung gehindert ist, bis der Sperrbolzen 80 in den Ausschnitt 92 der Kanäle 32 nach unten fällt. Wenn einmal die Seitenträger 30 vollständig ausgestreckt oder ausgefahren sind und die Lagebolzen 34 in den fixierten Kopfabschnitt 18 ein­ greifen, fällt der Sperrbolzen 80 nach unten und der Schiebe­ träger 60 kann nach vorne geschoben werden, wodurch die Hebel 54 und die mittlere Dachplatte 22 zum vollständigen Schließen des Insassenraumes 14 abgesenkt werden.

Claims (18)

1. Von Coup´-Konfiguration in Targa-Konfiguration umwandelbares Fahrzeug, mit einer bewegbaren Dachplatte (22) und mit einem hinteren Dachabschnitt (24), dadurch gekennzeichnet, das die Dachplatte (22) vollständig und geführt auf dem hinte­ ren Dachabschnitt (24) ablegbar ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verschwenken oder weiteres Zurückziehen des hinteren Dachabschnitts (24) mit darauf abgelegter Dachplatte (22) in das Fahrzeuginnere die Targa-Konfiguration in eine Roadster-Konfigu­ ration umwandelbar ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachplatte (22) Seitenträger (30) aufweist, die von einem vorderen Dachabschnitt (Kopfabschnitt 18) nach rückwärts zurücknehmbar sind, um die den Insassenraum (14) aufdeckende Dachplatte (22) nach rückwärts zurückzunehmen.
4. Fahrzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachplatte (22) und/oder der hintere Dachabschnitt (24) steif oder fest ist bzw. sind.
5. Fahrzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenträger (30) in den hinteren Dachabschnitt (24) zu­ rücknehmbar aufgenommen sind.
6. Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Dachabschnitt (24) Seitenkanäle (32) zur telesko­ pischen Aufnahme der Seitenträger (30) der Dachplatte (22) aufweist, wobei die Seitenkanäle (32) des hinteren Dachab­ schnitts (24) einen oberen Längsschlitz (53) aufweisen.
7. Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachplatte (22) an den Seitenträgern (30) durch wenig­ stens einen, vorzugsweise zwei, in Fahrzeuglängsrichtung hinter­ einander angeordnete, an jedem Seitenträger (30) befestig­ ten, wahlweise schwenkbaren Hebel (54) angebracht ist, mit dem bzw. den der mittlere Dachabschnitt (22) zwischen einer abge­ senkten Stellung und einer angehobenen Stellung relativ zu den Seitenträgern (30) wahlweise bewegbar ist.
8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachplatte (22) in eine gekippte Belüftungsstellung be­ wegbar ist.
9. Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachplatte (22) in ihrer gekippten Belüftungsstellung mit ihrem hinteren Ende durch die schwenkbaren Hebel (54) nach oben angehoben ist.
10. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachplatte (22) in ihrer Schließstellung in Eingriff mit dem fixierten vorderen Dachabschnitt (Kopfabschnitt 18) steht und auf die Seitenträger (30) abgesenkt ist.
11. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Einrichtung (26) zum Bewegen der Dachplatte (22) zwischen der Coup´-Stellung, der Belüftungsstellung und der Targa- Stellung und eine zweite Einrichtung (28) zum Bewegen des hinteren Dachabschnitts (24) und der Dachplatte (22) zwischen der Targa-Stellung und der Roadster-Konfiguration vorgesehen sind.
12. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenkanälen (32) des hinteren Dachabschnitts (24) Zylinder (50) mit einem Seil (52) angeordnet sind, wobei das Seil (52) betätigbar an wenigstens einem Hebel (54) der Seiten­ träger (30) angebracht ist, um die Hebel (54) wahlweise zu be­ tätigen und die Dachplatte (22) relativ zum hinteren Dachab­ schnitt (24) vorzubewegen und zurückzunehmen.
13. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hebel (54) beim Zurücknehmen der Seitenträger (30) in die Seitenkanäle (32) durch den oberen Längsschlitz (53) der Seitenkanäle (30) bewegen und dabei den mittleren Dachabschnitt (22) über dem hinteren Dachabschnitt (24) halten.
14. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine schwenkbare Hebel (54) der Seiten­ träger (30) eine Einrichtung (Teile 48, 61, 63, 65, 67 und 69) zum Verhindern eines Absenkens der Dachplatte (22) solange, bis die Seitenträ­ ger (30) voll bis zum Eingriff in dem vorderen Dachab­ schnitt (Kopfabschnitt 18) ausgefahren sind, aufweist.
15. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung (28) zum Bewegen des hinteren Dach­ abschnitts (24) und der Dachplatte (22) einen Zylinder (38) mit am hinteren Dachabschnitt (24) befestigten Kolbenstangen (40) zum Zurücknehmen des hinteren Dachabschnitts (24) aufweist.
16. Fahrzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Dachabschnitt (24) wenigstens zwei von dem hin­ teren Dachabschnitt (24) seitlich nach außen erstreckende Sei­ tenträgerarme (42) aufweist, die mit in dem Fahrzeugkörper aus­ gebildeten Führungsschienen (44) zum Führen der Bewegung des hinteren Dachabschnitts (24) in den Fahrzeugkörper (12) zusam­ menwirken.
17. Fahrzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenträgerarme (42) mit Führungsrollen (Rollen 46) in den Führungsschienen (44) geführt sind.
18. Fahrzeug nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (44) eine in die Trägerarme eingrei­ fende Sperreinrichtung (Solenoidschloß 104) zum Befestigen des hinteren Dachabschnitts (24) in der ausgefahrenen Stellung aufweisen.
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