DE2800632C3 - Schneckenstrangpresse für thermoplastische Kunststoffe - Google Patents

Schneckenstrangpresse für thermoplastische Kunststoffe

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schneckenstrangpresse für thermoplastische Kunststoffe, bei der an die Zufuhröffnung und/oder den Einfüllabschnitt des Zylinders für die Rüc-.wärtsi /tgasung ein Vakuum angelegt ist. wobei der Finfüllabschnitt gegenüber s"> einem ein Rückdrucklager der Sc iiecke aufnehmenden Raum durch mindestens zwei Radialdichtringe abgedichtet ist. die mit axialem Abstand hintereinander, jeweils einen ringförmigen Zwischenraum zwischen sich bildend einerseits auf der Schnecke oder einem sich mit *" dieser drehenden Teil und andererseits in einem zugeordneten Abschnitt des Zylinders oder in einem mit diesem feststehenden Gehäuseteil angeordnet sind.
Die bei bekannten Schneckenstrangpressen verwendeten Dichtungen, wie Dichtungsringe. Dichtungspak *"> kungen usw.. reichen nicht aus. um die Erzeugung und Aufrechterhaltung eines Vakuums im Einfüllbereich der Schneckenstrangpresse zwecks Durchführung eines Rückwärtsentgasungseffektes zu gewährleisten.
Eine Rückwärtsentgasung wird häufig bei der Vl Verarbeitung von Niederdruck-Polyäthylen durchgeführt und besteht darin, daß an dem getriebeseitigen Zylinderteil der Schneckenstrangpresse eine öffnung vorgesehen wird, an die über Saugleitungen Vakuumpumpen angeschlossen sind, um Restmonomere. wie ^ Athylengas, aus der Schneckenstrangpresse abzuziehen und somit ein von Gaseinschlüssen freies Produkt zu erhalten.
Weiterhin ist es bekannt. Simmerringe einzusetzen, wobei diese jedoch ihren Zweck, eine vakuumdichte M) Abdichtung /um Getriebe der Schneckenstrangpresse zu schaffen, nur bis max. 0,9 bar beibehalten. Die Aufbringung eines höheren Vakuums ist bei Einsatz von Simmerringen nicht möglich.
Eine derartige, im Oberbegriff erwähnte Rückwärts- <>r> entgasungseinrichtung ist bekannt aus dem DE-GM 72 02 940. Mittels dieser Einrichtung wird der Raum zwischen dem Abschlußstück des Getriebes und dem Einfüllteil der Schneckenstrangpresse entgast. Bei dieser Einrichtung wird an den Einfüllabschnitt des Zylinders für eine Rückwärtsentgasung ein Vakuum angelegt, wobei der Einfüllabschnitt gegenüber einem ein Rückdrucklager der Schnecke aufnehmenden Raum durch mindestens zwei Radialdichtringe abgedichtet ist, die mit axialem Abstand hintereinander jeweils einen ringförmigen Zwischenraum zwischen sich bilden.
Bekanntlich ist diese Art der Abdichtung nur bis max. 0,9 bar funktionsfähig. Für die übliche Rückw; rtsentgasung ist jedoch eine stärker saugende Vakuumquelle erforderlich. Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß mit der Anordnung von Radialdichtringen allein auf den sich drehenden Teil des Getriebes der Schneckenstrangpresse eine ausreichende Abdichtung nicht erreichbar ist, d. h. das Ansaugen von Getriebeöl durch die Rückwärtsentgasungseinrichtung der Schneckenstrangpresse nicht vermieden werden kann.
Es wurde daher vorgeschlagen (DD-PS 54103), zusätzlich zu einer Dichtungsbuchse auf dem getriebeseitigen Schneckenschaft eine Sperrflüssigkeitsdichtung vorzusehen, welche in dem den Antriebswellenstumpf umgebenden Dichtungsgehäuse angeordnet ist und im wesentlichen aus einer die Sperrflüssigkeit aufnehmenden ringförmigen Kammer besteht. In dieser Kammer sind zwei den Antriebswellenstumpf umschließende, gegen Verdrehung gesicherte Spannhülsen vorgesehen, von denen die eine ein links- und die andere ein rechtssteigendes Außengewinde aufweist und welche axial in entgegengesetzten Richtungen mittels einer, zwei entsprechende Gegengewinde tragenden, drehbaren Spannmittel* gegen links und rechts die Kammer begrenzende Dichtungspakete verschiebbar sind.
Es ist leicht ersichtlich, daß eine derartige Sperrflüssigkeitsdichtung einen äußerst großen Aufwand sowohl an Dichiringen als auch an Spannhülsen und Spannmuttern darstellt. Außerdem ist eine Sperrflüssigkeit notwendig, die nachgefüllt und kontrolliert werden muß. Darüber hinaus muß von Zeit zu Zeit zwecks Aufrechterhaltung des Anpreßdruckes beider Dichtungspakete eine Nachstellung duich Verdrehen der Spannmutter erfolgen, die um beide Spannhülsen angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte Abdichtung für Schneckenstrangpressen mit Rückwärtsentgasung zu schaffen, die hochvakuumdicht und sehr betriebssicher ist. Die Abdichtung soll einerseits gewährleisten, daß die getriebeseitig vorgesehene Rückwärtsentgasung der Schneckenstrangpresse in vollem Umfang wirksam bleibt und andererseits sicherstellen, daß kein l.uflsauerstoff bzw. Getriebeöl durch die Radialdichtung tritt, weil hierdurch eine Oxidation und erhebliche Malerialschädigungen und Verunreinigungen verursacht wurden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an die ringförmigen Zwischenräume /wischen den Radialdichtringen zusätzlich ein mindestens dem an die Zufuhröffnung und/oder den Einfüllabschnitt angelegten Vakuum gleich großes Vakuum angelegt ist.
Das /wischen den ringförmigen Zwischenräumen angelegte Vakuum kann stärker sein als das an die Zufuhröffnung und/oder an den Einfullabschnitt ange legte Vakuum, wodurch sichergestellt wird, daß eine vollkommene Abdichtung des schneckenseitigen Raumes gegenüber dem getriebeseitigen Raum erfolgt.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Vakuumdichtungssystem«; sind insbesondere in ihrer äußerst einfachen Montage sowie ihrer großen Betriebssicher-
heit zu sehen. Das Abdichtungssystem ist sehr robust und erfährt keinerlei Beschädigungen beim Schneckenein- bzw. Schneckenausbau. Einfache und handelsübliche Simmerringe ermöglichen das Vakuumdichtungssystem.
Durch die sinnvolle Vereinigung von in bestimmten Abständen zueinander angeordneten Radialdichtungen mit an die somit gebildeten ringförmigen Zwischenräume angeschlossener Vakuumquelle, wird somit ein absolut vakuum- und öldichtes Dichtungssystem geschaffen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schneckenstrangpresse.
F i g. 1 zeigt einen teilweisen Längsschnitt in schematisierter Form durch das getriebeseitige Ende der Schneckenstrangpresse.
F i g. 2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1.
In einem Einfüllteil 3 befindet sich das rückwärtige Ende einer Schnecke mit darauf angeordnetem Rückfördergewinde 1 sowie der Schneckenschaftwelle 2. Ein Abschlußstück 4 bildet mit dtm Einfüllteil 3 und dem Rückfördergewinde 1 der Schnecke einei Rauai 18, an dem eine erste Vakuumleitung 6 angeschlossen ist für die Rückwärtsentgasung des in der Schneckenstrangpresse zu verarbeitenden Materials.
Auf einer nicht gezeigten Getriebeabtriebswelle ist ein mit der Schneckenschaftwelle 2 rotierendes Druckstück 5 montiert Zwischen dem Abschlußstück 4 und dem sich drehenden Druckstück 5 sind Radialdichtringe 8,9 und 10 angeordnet Der Radialdichtring 8 wird schneckenseitig durch ein Abstreifblech 16 gegen äußere Verschmutzung und Beschädigung geschützt.
An die ringförmigen Zwischenräume ti und 12 kann eine hier nicht gezeigte Vakuumquelle über eine zweite Vakuumleitung 7 angeschlossen werden. Der Unterdruck im ringförmigen Zwischenraum 11 wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß die Druckdifferenz über den Radialdichtring 8 bzw. 9 oder weitere nicht gezeigte Radialdichtringe in den für den jeweils gewählten
ίο Radialdichtring zulässigen Grenzen bleibt, mindestens wird jedoch an die ringförmigen Zwischenräume 11,12 zwischen den Radialdichtringen 8, 9 ein dem an die Zufuhröffnung und/oder den Einfüllabschnitt angelegten Vakuum gleich großes Vakuum angelegt.
r, In dem Raum 18, der mit der Zufuhröffnung und/oder dem Einfüllabschnitt für das auf dem Extruder zu verarbeitende Material in Verbindung steht, wird durch die an die Vakuumleitung 6 angeschlossene nicht gezeigte Vakuumquelle zwecks Erzielung des Rückwärtsentgasungs ffektes des Materials ein Vakuum von beispielsweise 0,1 bar erzeugt. In dem ringförmigen Zwischenraum 11 vird dagegei. ein Vakuum von beispielsweise 0,4 bar und in dem Zwischenraum 12 von 0,7 bar erzeugt. Dadurch wird eine verbesserte Sicher-
2i heit gegen Verunreinigungen durch Leckage von Luftsauersioff oder anderen Materialien erreicht.
Ein Stützring 17 stützt die Dichtlippen der Radialdichtringe 8 und 9 ab. Ein O-Ring 19 schafft eine zusätzliche Abdichtung zwischen dem Druckstück 5 und
jo der Schneckenschaftwelle 2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schneckenstrangpresse für thermoplastische Kunststoffe, bei der an die Zufuhröffnung und/oder den Einfüllabschnitt des Zylinders für eine Rück- ϊ wärtsentgasung ein Vakuum angelegt ist, wobei der Einfüllabschnitt gegenüber einem ein Rückdrucklager der Schnecke aufnehmende.! Raum durch mindestens zwei Radialdichtringe abgedichtet ist, die mit axialem Abstand hintereinander, jeweils m einen ringförmigen Zwischenraum zwischen sich bildend einerseits auf der Schnecke oder einem sich mit dieser drehenden Teil und andererseits in einem zugeordneten Abschnitt des Zylinders oder in einem mit diesem feststehenden Gehäuseteil angeordnet 'ΐ sind, dadurch gekennzeichnet, daß an die ringförmigen Zwischenräume (11,12) zwischen den Radialdichtringen (8, 9) zusätzlich ein mindestens dem an die Zufuhröffnung und/oder den Einfüllabschnitt angelegten Vakuum gleich großes Vakuum -*> angeieg« ;«t
2. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an die ringförmigen Zwischenräume (U, 12) angelegte Vakuum stärker ist als das an die Zufuhröffnung und/oder an 2> den Einfüllabschnitt angelegte Vakuum.
DE2800632A 1978-01-07 1978-01-07 Schneckenstrangpresse für thermoplastische Kunststoffe Expired DE2800632C3 (de)

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