DE2458233A1 - Vorrichtung zum herstellen von glaesern nach dem press-blasverfahren - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von glaesern nach dem press-blasverfahren

Info

Publication number
DE2458233A1
DE2458233A1 DE19742458233 DE2458233A DE2458233A1 DE 2458233 A1 DE2458233 A1 DE 2458233A1 DE 19742458233 DE19742458233 DE 19742458233 DE 2458233 A DE2458233 A DE 2458233A DE 2458233 A1 DE2458233 A1 DE 2458233A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
ring
parison
spindle
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742458233
Other languages
English (en)
Other versions
DE2458233C3 (de
DE2458233B2 (de
Inventor
Ingeburg Hammel
Claus Dipl Ing Spaeth
Guenter Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Villeroy and Boch AG
Original Assignee
Villeroy and Boch AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE2458233A priority Critical patent/DE2458233C3/de
Application filed by Villeroy and Boch AG filed Critical Villeroy and Boch AG
Priority to FI753428A priority patent/FI59380C/fi
Priority to IT30056/75A priority patent/IT1054426B/it
Priority to LU73941A priority patent/LU73941A1/xx
Priority to NL7514225A priority patent/NL7514225A/xx
Priority to IE2652/75A priority patent/IE42371B1/en
Priority to AT0925775A priority patent/AT363213B/de
Priority to JP50144096A priority patent/JPS51119020A/ja
Priority to NO754119A priority patent/NO754119L/no
Priority to DK550075A priority patent/DK550075A/da
Priority to CH7515821A priority patent/CH608772A5/xx
Priority to BE162497A priority patent/BE836341A/xx
Priority to GB50220/75A priority patent/GB1501489A/en
Priority to US05/638,545 priority patent/US4052187A/en
Priority to SE7513786A priority patent/SE405721B/xx
Priority to FR7537444A priority patent/FR2294136A1/fr
Publication of DE2458233A1 publication Critical patent/DE2458233A1/de
Publication of DE2458233B2 publication Critical patent/DE2458233B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2458233C3 publication Critical patent/DE2458233C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/13Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines
    • C03B9/193Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines in "press-and-blow" machines
    • C03B9/1932Details of such machines, e.g. plungers or plunger mechanisms for the press-and-blow machine, cooling of plungers
    • C03B9/1936Hydraulic or pneumatic displacement means of the plunger
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/13Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines
    • C03B9/193Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines in "press-and-blow" machines
    • C03B9/1932Details of such machines, e.g. plungers or plunger mechanisms for the press-and-blow machine, cooling of plungers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Preß-Blasverfahren, mit einem preßstempelartigen Pegel, der innerhalb einer Preßform in eine Glasschmelze eindrückbar ist, um aus dieser ein Külbel zu formen.
Bekannte Vorrichtungen dieser Gattung eignen sich für Industriegläser die in großen Stückzahlen hergestellt werden und deshalb die Verwendung von automatischen Dosiereinrichtungen ermöglichen, von denen die Preßformen vor jedem Preßvorgang mit einem Glasschmelztropfen hinreichend konstanten Gewichts beschickt werden. Beim Herstellen von Individualgläsern sind die Losgrößen jedoch häufig so gering, daß es sich nicht lohnt, eine automatische Dosiereinrichtung auf das erforderliche Tropfengewicht einzustellen, wozu meist zeitraubende Versuche erforderlich sind. Werden die Preßformen dagegen im Handbetrieb mit Glasschmelztropfen beschickt,
60982570^39
/2
ORIGINAL INSPECTED
so schwankt das Tropfengewicht derart, daß die mit bekannten Vorrichtungen der beschriebenen Gattung herstellbaren Külbel erhebliche Ungenauigkeiten aufweisen und die mit dem Pressen angestrebte Vereinfachung des anschließenden Glasblasens in Frage stellen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Preß-Blasverfahren zu schaffen, die bei ungenauem Tropfengewicht das Pressen form- und maßhaltiger Külbel und deren rasche Weiterverarbeitung durch Blasen ermöglicht.
Gelöst ist diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung erfindungsgemäß dadurch, daß der Pegel axial verschiebbar in einem Pegelring geführt ist, der zwischen sich und einem das Külbel umschließenden, mit der Preßform beim Pressen dicht verbundenen Haltering einen Ringspalt und, radial außerhalb davon, eine Ausgleichkammer für überschüssige Glasschmelze begrenzt.
Damit wird erreicht, daß ständig mit einem mehr oder weniger großen Überschuß an Glasschmelze gearbeitet werden kann, da die Ausgleichkammer den Überschuß aufnimmt. Das Arbeiten mit einem geplanten Überschuß, dessen Menge schwanken kann, ermöglicht sowohl einen zuverlässigen Handbetrieb wie die Verwendung einer automatischen Dosiereinrichtung mit fest eingestelltem Tropfengewicht zur Herstellung von Gläsern unterschiedlichen Nutzgewichts. Beispielsweise können mehrere erfindungsgemäße Vorrichtungen zum Herstellen verschieden schwerer Gläser unter einer einzigen Dosiereinrichtung angeordnet und von dieser über je eine Rinne in regelmäßigem Turnus beschickt werden. Auf diese Weise kann eine schnell arbeitende automatische Dosiereinrichtung (auch Speiser oder Feeder genannt) mit einer Schnittfolge von 8/min Oder mehr auch für Kleinserien wirtschaftlich eingesetzt werden. Dabei wird die Ausgleichskammer jeder einzelnen erfindungsgemäßen Vorrichtung von der überschüssigen Glasschmelze zu einem mehr oder weniger großen Teil gefüllt und sorgt dafür,
609825/0439 /3
daß der Hohlraum zwischen der Preßform und dem Pegel in der Preßendstellung des Pegels stets völlig mit Glasschmelze gefüllt ist.
Es ist vorteilhaft, wenn der Pegelring und/oder der Haltering an seiner dem Ringspalt zugewandten Seite ein Labyrinth aus Ringoder Spiralnuten aufweist. Die Ring- oder Spiralnuten haben vorzugsweise einen sägezahnförmigen Querschnitt mit steilen, vorzugsweise senkrechten Flanken an ihrer dem Pegel zugewandten Seite und schrägen Flanken an ihrer vom Pegel abgewandten Seite. Dadurch kann das Glas in die Ausglexchskammer leicht'einströmen und wird dann weitgehend in der Ausglexchskammer gehalten. Das Labyrinth verbessert außerdem die Abdichtung zwischen Pegelring und Külbel und trägt somit dazu bei, daß beim anschließenden Blasen ein konstanter Blasdruck aufrechterhalten wird.
Der Haltering ist vorzugsweise aus mindestens zwei zum Entnehmen des Külbels seitlich wegbewegbaren Sektoren zusammengesetzt. Dabei ist es zweckmäßig, wenn jeder Sektor des Halterings um eine Schwenkachse schwenkbar ist, die bei senkrechter Anordnung des Pegels in der Höhe der Ausgleichkammer oder darüber angeordnet ist und die Achse des Pegels im Abstand kreuzt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Pegelring an seiner Innenseite einen Sitz auf, der zusammen mit einer komplementären Ringfläche des Pegels dessen Bewegung in die Preßform hinein begrenzt und den für das Külbel vorgesehenen Raum an der Vorderseite des Pegels von einer an der Rückseite des Pegels innerhalb des Pegelrings vorgesehenen Verteilerkammer trennt, die an einen Blasluftkanal angeschlossen und durch Abheben des Pegels von dem Sitz mit dem Innenraum des Külbels verbindbar ist. Diese Anordnung ermöglicht es, das gerade erst gepreßte und noch vom Haltering festgehaltene Külbel ohne jeden Zwischentransport durch Blasen weiter zu verformen.
/4
609825/OA39
Der Pegelring ist zweckmäßxgerweise glockenförmig ausgebildet und am Ende eines Rohrs befestigt, das zum Verstellen des Pegelrings in einer hohlen, drehantreibbaren Spindel längsverschiebbar angeordnet und mit der Spindel drehfest verbunden ist und eine mit dem Pegel fest verbundene Preßstange umschließt. Hierdurch wird bei platzsparender Anordnung der Betätigungsmittel für den Pegel und den Pegelring die Möglichkeit geschaffen, das Külbel während des Blasens um seine eigene Achse zu drehen.
Die zuletzt beschriebene Ausführungsform kann dadurch weitergebildet sein, daß die Spindel einen Zylinder aufweist, in dem ein mit dem Rohr festverbundener Kolben wahlweise an seiner einen oder anderen Stirnseite mit einem Fluid unter Druck beaufschlagbar ist. Dadurch können die Bewegungen des Pegelrings hydraulisch oder pneumatisch gesteuert werden, beispielsweise mit Druckluft, die zum Blasen ohnehin zur Verfügung steht.
Die Spindel kann einen glockenförmigen Endteil aufweisen, der den Pegelring umschließt und an seiner Außenseite eine gemeinsam mit der Spindel drehbare Muffe führt, die zum Wegbewegen der Sektoren des Halterings verstellbar ist. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, den Haltering während des Drehens oder im Stillstand der Spindel zu öffnen und zu schließen.
Schließlich ist es bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung insbesondere mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 vorteilhaft, wenn die Spindel in einem Spindelstock gelagert ist, der um eine zumindest annähernd waagerechte Schwenkachse schwenkbar ist. Dadurch ist es möglich, das zwischen Pegelring und Haltering eingespannte und sich gemeinsam mit diesen drehende Külbel vor oder während dem Blasen aus einer ursprünglich senkrecht nach unten gerichteten Stellung nach oben zu schwenken, um das Külbel in bekannter Weise abzupuffern oder unmittelbar fertigzublasen, ehe das Külbel von dem beim Pressen verwendeten Pegelring erstmals gelöst wird. Vor allem aber wird durch die Schwenkbarkeit
609825/0439 /5
des Spindelstocks die Möglichkeit geschaffen, die zunächst durch die Form des Pegels vorgegebene Wandstärkenverteilung durch Hochschwenken und anschließendes Abhängen des Külbels beliebig zu gestalten. So können beispielsweise Gläser hergestellt werden, deren Seitenwandung eine zum Anbringen besonders tiefer Schilffdekore genügende Dicke aufweist ohne daß Mundrand und Boden zu dick werden.
Unter dem Pegel kann eine Lichtschranke angerodnet sein, die beim Abhängen des von der Preßform befreiten Külbels einen Schalter betätigt, sobald das Külbel eine vorgegebene Länge erreicht hat.
Zweckmäßigerweise ist die Preßform im Wechsel mit einer Blasform aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung unter dem Pegel bewegbar. Während die Preßform zusammen mit dem Pegel die ursprüngliche Form des Külbels bestimmt, wird durch die Blasform die Möglichkeit geschaffen, aus dem Külbel ein im wesentlichen fertiges Glas von genau vorbestimmter Kontur zu blasen, ehe Pegelring und Haltering auseinanderbewegt und dadurch das Glas freigegeben wird. Anschließend braucht nur noch der in der Ausgleichkammer erstarrte Glasüberschuß abgetrennt zu werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels mit weiteren, vorteilhaften Einzelheiten erläutert. Es zeigt:
Fig.1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Preß-Blasverfahren;
Fig.2 eine Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig.3a und 3b den oberen bzw. unteren Teil des Schnittes III-III in Fig.1 in der Stellung der Vorrichtung unmittelbar nach dem Pressen eines Külbels;
/6 609 8 25/043 9
Fig.4 einen der Fig.3b entsprechenden Schnitt in der Stellung der Vorrichtung zu Beginn des Blasens;
Fig.5 einen der Fig.3b entsprechenden Schnitt in der Stellung der Vorrichtung nach dem Entnehmen des geblasenen Glases.
Zu der Vorrichtung gähört gemäß Fig.1 ein fahrbares Gestell
11 mit einem Schwenklager 12, das einen Spindelstock 13 mit einer Spindel 14 trägt. Die Spindel 14 ist im Spindelstock 13 um ihre eigene Achse V drehbar gelagert. Das Schwenklager
12 ermöglicht es, den Spindelstock 13 um eine waagerechte Achse H zu schwenken, so daß die Spindel 14 wahlweise die in Fig. 1 und 2 mit vollen Linien gezeichnete Stellung einnehmen kann, in der die Drehachse V senkrecht ist, oder die in Fig.2 mit gestrichelten Linien angedeutete Stellung, in der die Drehachse V schräg nach oben gerichtet ist.
Zum Spindelstock 13 gehört gemäß Fig.3a und 3b eine Platte 16, an der ein Zylindergehäuse 17 sowie ein Lagergehäuse 18 befestigt ist. Im Lagergehäuse 18 ist die Spindel 14 mit zwei Kugellagern 19 axial unverschiebbar gelagert.
Hauptbestandteile der Spindel 14 sind ein Zylinder 21, der im Zylindergehäuse 17 drehbar angeordnet und an dessen Unterseite mit einer Bodenplatte 22 abgeschlossen ist, ein Mittelteil 23, das sich durch die Kugellager 19 hindurcherstreckt, ein glockenförmiges Endteil 24 und ein am übergang zwischen Mittelteil 23 und Endteil 24 befestigtes Zahnrad 26.
An der Unterseite des Zahnrads 26 ist ein Druckring 27 angeordnet, an dem zur Drehachse V parallele Bolzen 28 befestigt sind. Die Bolzen 28 sind von schraubenförmigen Federn 29 umgeben, die als Druckfedern zwischen dem Druckring 27 und einer Muffe 31 eingespannt sind. Die Muffe 31 ist auf einem zylindrischen Abschnitt des Endteils 24 in Richtung der Dreh-
609825/0439
/7
achse V verschiebbar geführt und weist achsparallele Bohrungen 32 auf, in denen die Bolzen 28 und Federn 29 je nach Stellung der Muffe 31 zu einem mehr oder weniger großen Teil aufgenommen sind. Die Muffe 31 erweitert sich nach unten glockenförmig und trägt dort zwei Ringe 33 und 34, die in bezug aufeinander axial einstellbar sind und zwischen sich Aussparungen 36 freilassen.
In jede de-r Aussparungen 36 greift ein teilzylindrischer Nocken 37 ein, der mit einem Lagerteil 38 einstückig ausgebildet ist. Jedes Lagerteil 38 trägt einen Sektor eines Halterings 39, der in geschlossenem Zustand gemäß Fig.3b und 4 mit der Spindel 14 gleichachsig angeordnet ist. Jedes Lagerteil 38 ist um eine Schwenkachse 41 schwenkbar, die sich im Abstand voh und im rechten Winkel zu der Drehachse V erstreckt und über Lageraugen 42 (Fig.5) mit dem Endteil 24 der Spindel 14 fest verbunden ist. Die Sektoren des Halterings 39 lassen sich voneinander wegschwenken, indem die Muffe 31 längs der Drehachse V zum Druckring 27 hin verschoben wird. Zum Verschieben der Muffe 31 ist eine Gabel 43 vorgesehen, die in eine Ringnut 44 der Muffe eingreift.
Das Zylindergehäuse 17 weist einen oberen Anschluß 46 und einen unteren Anschluß 47 für ein unter Druck stehendes Fluid, vorzugsweise Druckluft auf; diese beiden Anschlüsse sind über eine obere Ringnut 48 bzw. eine untere Ringnut 49 und eine obere Radialbohrung 51 bzw. untere Radialbohrung 52 mit einer ■ oberen Zylinderkammer 53 bzw. unteren Zylinderkammer 54 innerhalb des Zylinders 21 verbunden. Die beiden Zylinderkammern 53 und 54 trennt ein ringförmiger Kolben 56, der an einem Rohr befestigt ist. Das Rohr 57 ist im Mittelteil 23 der Spindel 14 axial verschiebbar geführt und mit der Spindel drehfest verbunden. Am unteren Ende des Rohrs 57 ist ein Flanschteil 58 ausgebildet, mit dem ein Pegelring 59 auswechselbar verschraubt ist. Der Pegelring 59 weist an seiner unteren Stirnseite ein von Ringnuten gebildetes Labyrinth 61 auf.
/8 609825/0439
In der untersten Stellung des Pegelrings 59, die durch Anschlagen des Kolbens 56 am Mittelteil 23 der Spindel 14 festgelegt und in Fig.3b dargestellt ist, bleibt zwischen dem Labyrinth 61 und dem Haltering 39 ein Ringspalt 62 frei. Radial außerhalb des Labyrinths 61 weist der Pegelring 59 eine kegelstumpfformige Abschrägung 63 auf, die zusammen mit dem Haltering 39 und der Innenwand des Endteils 24 der Spindel 14 eine Ausgleichkammer 64 begrenzt.
Im Rohr 57 ist eine Preßstange 66 axial verschiebbar geführt, an deren in den Zeichnungen unterem Ende ein im folgenden als Pegel 67 bezeichneter Preßstempel auswechselbar festgeschraubt ist. Der Pegel 67 ist ein Rotationskörper, vorzugsweise aus Stahl, dessen Achse mit der Drehachse V übereinstimmt. Dem Pegel 67 ist eine Preßform 68 zugeordnet, die sich, mit Glasschmelze gefüllt, gleichachsig mit dem Pegel von unten her gegen den Haltering 39 drücken läßt. Die Preßform 68 bestimmt die äußere Form eines in folgenden als Külbel 69 bezeichneten hohlen Glaskörpers, dessen Hohlraum durch Einpressen des Pegels 67 in die Preßform 68 entsteht.
Der Pegel 67 hat eine kegelstumpfformige äußere Ringfläche 71 (Fig.4 und 5) der ein komplementärer Sitz 72 an der Innenseite des Pegelrings 59 zugeordnet ist. Die Ringfläche 71 liegt dicht am Sitz 72 an, wenn der Pegel 67 gemäß Fig.3b seine vom Flanschteil 58 des Rohrs 57 entfernte Endstellung einnimmt. Der Pegel 67 weist ferner an seiner dem Flanschteil 58 zugewandten Seite einen Ringwulst 73 auf, der die Bewegung des Pegels 57 zum Flanschteil 58 hin begrenzt und durch Längsnuten 74 unterbrochen ist. Zwischen der Preßstange 66 und dem Ringwulst 73 bleibt ständig eine Verteilerkammer 76 frei, die durch einen Blasluftkanal 77 und eine Ringnut 78 in der Preßstange mit dem Innenraum einer oberhalb des Zylinders 21 angeordneten Verteilerbuchse 79 und mit einem an dieser vorgesehenen Blaslufteinlaß 81 verbunden ist.
/9 609825/0A39
An der Verteilerbuchse 79 ist ein Zapfen 82 befestigt, der in einen Schlitz 83 der Platte 16 eingreift. Dadurch werden axiale Bewegungen der mit der Preßstange 66 axial fest verbundenen Verteilerbuchse 79 ermöglicht ohne daß die Verteilerbuchse sich zusammen mit der Spindel 14 dreht. Die Verteilerbuchse 79 ist mit einem Hohlraum 84 im Pegel 67 durch zwei nicht dargestellte achsparallele Kanäle in der Preßstange 66 verbunden; diese Kanäle enden in je einer Ringnut 86 bzw.'87, die an einen Kühlmitteleinlaß 88 und bzw. an einen Kühlmxttelauslaß 89 in der Verteilerbuchse 79 angeschlossen ist.
Die Preßstange 66 weist zweischen der Verteilerbuchse 79 und dem in Fig.3a oberen Ende des Rohrs 57 einen Bund 91 auf, an dessen Unterseite ein Ring 92 anliegt. Zwischen dem Ring 92 und dem Zylinder 21 ist eine schraubenförmige Druckfeder 93 eingespannt, die bestrebt ist, die Preßstange 66 mit dem Pegel in die aus Fig.4 und 5 ersichtliche Stellung zu verschieben, in welcher der Ringwulst 73 am Flanschteil 58 des Rohrs 57 anliegt. Die Möglichkeit, den Pegel 67 gegen die Kraft der Druckfeder 93 vom Flanschteil 58 weg gegen den Sitz 72 des Pegelrings 59 zu drücken, wird durch einen Preßzylinder 94 (Fig.1 und 2) geschaffen, der am Gestell 11 befestigt ist und mit seiner Kolbenstange 96 gegen die Preßstange 66 drücken kann, wenn diese senkrecht steht.
Am Spindelstock 13 ist ein Motor 97 befestigt, der ein mit dem Zahnrad 26 kämmendes Ritzel 98 antreibt.
Die Preßform 68 ist auswechselbar am freien Ende eines Arms 101 befestigt, der selbst an einer senkrechten, rohrförmigen Säule 102 festgeklemmt ist. Die Säule 102 ist höhenverstellbar und drehbar in einem hohlen Ständer 103 gelagert, der am Gestell 11 befestigt ist. Am unteren, innerhalb des Ständers 103 angeordneten Ende der Säule 102 ist ein radialer Zapfen befestigt, auf dem eine Kurvenfolgerolle 104 gelagert ist. Die Kurvenfolgerolle 104 läuft in einem Führungsschlitz 105, der einen unteren, wendeiförmigen Abschnitt und einen oberen,
/10 60982 5/0439
senkrechten Abschnitt aufweist. Auf der Säule 102 ist der Zylinder einer fluiddruckbetätigten Kolben-Zylindereinheit 106 befestigt, deren (in den Zeichnungen nicht sichtbare) Kolbenstange sich durch die Säule 102 hindurch nach unten erstreckt und am Ständer 103 befestigt ist. Beim Ausfahren der Kolbenstange durchläuft die Kurvenfolgerolle 104 - ausgehend von der Stellung gemäß Fig.1 und 2 - zunächst den wendeiförmigen Abschnitt des Führungsschlitzes 105, wobei die Säule 102 mit dem Arm 101 nur geringfügig gehoben und vorallem um 90° gedreht wird bis die Preßform 68 senkrecht unter dem Pegel 67 steht. Weiteres Ausfahren der Kolbenstange hat zur Folge, daß die Kurvenfolgerolle 104 den senkrechten Abschnitt des Führungsschlitzes 105 durchläuft, wobei die Säule 102 mit dem Arm 101 sich nur noch nach oben bewegt und an jeglicher Drehung gehindert ist.
Zum Abstützen der Preßform 68 in ihrer Arbeitsstellung ist ein Stützschlitten 107 vorgesehen, auf dem eine Stützrolle 108 höhenverstellbar gelagert ist. Der Stützschlitten 107 ist auf einem am Gestell 11 befestigten Bock 109 waagerecht und parallel zur Zeichnungsebene der Fig.2 verschiebbar geführt, so daß er sich aus seiner in Fig.2 abgebildeten Ruhestellung in eine Arbeitsstellung verschieben läßt, wobei die Stützrolle 108 unter die bereits in ihrer Arbeitsstellung stehende Preßform 68 gelangt.
Schließlich ist am Gestell 11 ein weiterer Ständer 111 befestigt, an dem ein zweiarmiger Hebel 112 um eine waagerechte Achse 113 kippbar gelagert ist. Der Hebel 112 läßt sich aus einer in Fig.2 teils mit vollen, teils mit gestrichelten Linien gezeichneten Ruhestellung mittels einer fluiddruckbetätigten Kolbenzylindereinheit 114 in eine waagerechte Arbeitsstellung schwenken, die mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Am freien Ende des Hebels 112 sind auf einem in Arbeitsstellung senkrechten Bolzen 115 die beiden Hälften einer zweigeteilten Blasform 116 schwenkbar gelagert. Zum öffnen und Schließen
/11 609825/0439
2Ä58233
äer Blasform 116 ist eine fluiddruckbetätigte Kolben-Zylindereinheit 117 vorgesehen, deren Zylinder am Hebel 112 befestigt ist und deren Kolbenstange über je einer Lasche 118 mit den beiden Hälften der Blasform gelenkig verbunden ist. In Ruhestellung taucht die Blasform 116 in einen Wasserbehälter 119, um darin gekühlt zu werden. In Arbeitsstellung schließt sich die Blasform 116 - in ähnlicher Weise wie in Fig.3b für die Preßform 68 dargestellt - von unten her gleichachsig an den Haltering 39 an.
Am Gestell 11 ist ferner eine Lichtschranke 121 höhenverstellbar angeordnet, deren Lichtstrahl vom Külbel 69 unterbrochen wird, wenn dieser beim Abhängen die gewünschte Länge erreicht hat.
Die vorallem in Fig.3a bis 5 dargestellte Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Nach dem Entnehmen eines fertiggeblasenen Glases nimmt die Vorrichtung die in Fig.5 gezeigte Betrxebsstellung ein. Der Haltering 39 wird geschlossen, indem die Gabel 43 freigegeben wird, so daß die Federn 29- die Muffe 31 vom Druckring weg in die aus Fig.3b und 4 ersichtliche Endstellung drücken. Sodann wird die teilweise mit Glasschmelze gefüllte Preßform 68 von unten her gegen den Haltering 39 gedrückt. Anschließend wird der Pegel 67· vom Preßzylinder 94 gegen den Widerstand der Druckfeder 93 innerhalb des Pegelrings 59 zunächst soweit nach unten gedrückt, bis die Ringfläche 71 des Pegels dicht am Sitz ' 72 des Pegelrings anliegt. Schließlich bewegen sich Pegel 67 und Pegelring 59 gemeinsam nach unten, wobei der Pegel in die Glasschmelze eintaucht und einen Teil davon durch den Ringspalt 62 hindurch in die Ausgleichkammer 64 drückt. Sobald der Pegelring 59 gemeinsam mit dem Pegel 67 seine untere, durch Anschlagen des Kolbens 56 am Mittelteil 23 der Spindel 14 festgelegte Endsteliung erreicht hat, ist aus der Glasschmelze ein Külbel 69 entstanden. Nach einer kurzen Abkühlzeit wird die Preßform 68 längs der Drehachse V vom Külbel 69 abgezogen und die Spindel 14 samt Haltering 39, Pegelring 59, Pegel 67 und Külbel 69 wird vom Motor 97 in Drehung versetzt.'
609825/0439 /12
. α.
Der Spindelstock 13 mit der Spindel 14 wird nun um die Schwenkachse H geschwenkt, so daß das Külbel 69 wie in Fig.2 mit strichpunktierten Linien angedeutet, schräg nach oben gerichtet wird , während die Spindel 14 ihre Drehung fortsetzt. Die Preßstange 66 wird durch die Schwenkung von der Kolbenstange 96 des Preßzylinders 94 getrennt, so daß der Pegel 67 gemäß Fig.4 wieder gegen das Flanschteil 58 gedrückt wird. Durch den dabei entstehenden ringförmigen Spalt zwischen der Ringfläche 71 und dem Sitz 72 tritt Blasluft aus der Verteilerkammer 76 in den Innenraum des Külbels 69 ein. Das Külbel 69 kann, während es ständig gedreht und von innen mit Blasluft beaufschlagt wird, von außen mit einer topfförmigen Schablone bearbeitet werden.
Sobald das Külbel 69 die gewünschte Vorform und Wandstärkenverteilung für das endgültige Glas angenommen hat, wird der Spindelstock 13 mit der Spindel 14 um die Schwenkachse H wieder in die Stellung geschwenkt, in der die Drehachse V senkrecht ist, und die geöffnete Blasform 116 wird in Arbeitsstellung gebracht.
Die Spindel 14 kann bedarfsweise während des nun folgenden Abhängens des Külbels 69 vorübergehend stillgesetzt werden. Dieses Abhängen, bei dem sich das Külbel längt, beeinflußt ebenfalls die Wandstärkenverteilung für das Endprodukt. Die Kontrolle über die richtige Länge erfolgt durch die Lichtschranke 121, Beim Endwert umschließt die Blasform 116 das Külbel 69 und durch weitere Beaufschlagung mit Blasluft wird das Külbel zum endgültig geformten Glas entsprechend der Kontur der Blasform ausgeblasen. Danach öffnet die Blasform und kippt in den Wasserbehälter 119 ab. Schließlich wird die Spindel 14 endgültig stillgesetzt, der Pegelring 59 wird durch Einleiten von Fluid unter Druck in die untere Zylinderkammer 54 in seine obere Endstellung gebracht und die Sektoren des Halterings 39 werden gemäß Fig.5 auseinandergeschwenkt, indem die Muffe 31 von der Gabel 43 nach oben verschoben wird. Das fertige Glas wird entnommen und der beschriebene Arbeitszyklus beginnt von neuem.
Ansprüche: 609825/0439

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Preß-Blasverfahren mit einem preßstempelartigen Pegel, der innerhalb einer Preßform in eine Glasschmelze eindrückbar ist, um aus dieser ein Külbel zu formen, dadurch gekennzeich net, daß der Pegel (67) axial verschiebbar in einem Pegelring (59) geführt ist, der zwischen sich und einem das Külbel (69) umschließenden, mit der Preßform (68) beim Pressen dicht verbundenen Haltering (39) einen Ringspalt (62) und, radial außerhalb davon, eine Ausgleichkammer (64) für überschüssige Glasschmelze begrenzt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Pegelring (59) und/oder der Haltering (39) an seiner dem Ringspalt (62) zugewandten Seite ein Labyrinth (61) aus Ring- oder Spiralnuten aufweist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (39) aus mindestens zwei zum Entnehmen des Külbels (69) seitlich wegbewegbaren Sektoren zusammengesetzt ist.
    4. ' Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Sektor des Halterings'(39) um eine Schwenkachse^ (49) schwenkbar ist, die bei senkrechter Anordnung des Pegels (67) in Höhe der Ausgleichkammer (64) oder darüber angeordnet ist und die Achse (V) des Pegels (67) im Abstand kreuzt.
    609825/0439
    /2
    ? A 5 8 2 3 •ff.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Pegelring (59) an seiner Innenseite einen Sitz (72) aufweist, der zusammen mit einer komplementären Ringfläche (71) des Pegels (67) dessen Bewegung in die Preßform (68) hinein begrenzt und den für das Külbel (69) vorgesehenen Raum an der Vorderseite des Pegels von einer an der Rückseite des Pegels innerhalb des Pegelrings vorgesehenen Verteilerkammer (76) trennt, die an einen Blasluftkanal (77) angeschlossen und durch Abheben des Pegels von dem Sitz (72) mit dem Innenraum des Külbels (69) verbindbar ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegelring (59) glockenförmig ausgebildet und am Ende eines Rohrs (57) befestigt ist, das zum Verstellen des Pegelrings (59) in einer hohlen, drehantreibbaren Spindel (14) längsverschxebbar angeordnet und mit der Spindel drehfest verbunden ist und eine mit dem Pegel (67) fest verbundene Preßstange (66) umschließt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Spindel (14) einen Zylinder (21) aufweist, in dem ein mit dem Rohr (57) fest verbundener Kolben (56) wahlweise an seiner einen oder anderen Stirnseite mit einem Fluid unter Druck beaufschlagbar·ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7 in Verbindung mit Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Spindel (14) einen glockenförmigen Endteil (24) aufweist, der den Pegelring (59) umschließt und an seiner Außenseite eine gemeinsam mit der Spindel drehbare Muffe (31) führt, die zum Wegbewegen der Sektoren des Halterings (39) verstellbar ist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Spindel (14) in einem Spindelstock (13) gelagert ist, der um eine zumindest annähernd waagerechte Schwenkachse (H) schwenkbar ist.
    609825/0439 /3
    0O. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Pegel (67) eine Lichtschranke (121) angeordnet ist, die beim Abhängen des von der Preßform (68) befreiten Külbels (69) einen Schalter betätigt, sobald das Külbel eine vorgegebene Länge erreicht hat.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennz eich net, daß die Preßform (68) im Wechsel mit einer Bläsform (116) aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung unter dem Pegel (67) bewegbar ist.
    60982 5/0 439
    Leerseite
DE2458233A 1974-12-09 1974-12-09 Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Külbeldrehverfahren Expired DE2458233C3 (de)

Priority Applications (16)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2458233A DE2458233C3 (de) 1974-12-09 1974-12-09 Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Külbeldrehverfahren
CH7515821A CH608772A5 (de) 1974-12-09 1975-12-05
LU73941A LU73941A1 (de) 1974-12-09 1975-12-05
NL7514225A NL7514225A (nl) 1974-12-09 1975-12-05 Inrichting voor het vervaardigen van glazen vol- gens de pers-blaas-werkwijze.
IE2652/75A IE42371B1 (en) 1974-12-09 1975-12-05 Apparatus for the production of glasses by the press-and-blow process
AT0925775A AT363213B (de) 1974-12-09 1975-12-05 Vorrichtung zum herstellen von glaesern nach dem press-blasverfahren
JP50144096A JPS51119020A (en) 1974-12-09 1975-12-05 Apparatus for glass molding by press and blow process
NO754119A NO754119L (de) 1974-12-09 1975-12-05
FI753428A FI59380C (fi) 1974-12-09 1975-12-05 Anordning foer framstaellning av glaskaerl enligt press-blaosningsfoerfarandet
IT30056/75A IT1054426B (it) 1974-12-09 1975-12-05 Dispositivo per la produzione di oggetti in vetro secondo il procedimento in stampaggio soffiatura
BE162497A BE836341A (fr) 1974-12-09 1975-12-05 Dispositif pour la fabrication de verres d'apres le procede du presse-souffle
DK550075A DK550075A (da) 1974-12-09 1975-12-05 Apparat til fremstilling af drikkeglas
GB50220/75A GB1501489A (en) 1974-12-09 1975-12-08 Apparatus for the production of glasses by the press-and-blow process
US05/638,545 US4052187A (en) 1974-12-09 1975-12-08 Apparatus for producing glass parison by the press-and-blow process
SE7513786A SE405721B (sv) 1974-12-09 1975-12-08 Anordning for framstellning av glas genom pressblasning
FR7537444A FR2294136A1 (fr) 1974-12-09 1975-12-08 Dispositif pour la fabrication de verres d'apres le procede du presse-souffle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2458233A DE2458233C3 (de) 1974-12-09 1974-12-09 Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Külbeldrehverfahren

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2458233A1 true DE2458233A1 (de) 1976-06-16
DE2458233B2 DE2458233B2 (de) 1977-12-29
DE2458233C3 DE2458233C3 (de) 1978-08-24

Family

ID=5932976

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2458233A Expired DE2458233C3 (de) 1974-12-09 1974-12-09 Vorrichtung zum Herstellen von Gläsern nach dem Külbeldrehverfahren

Country Status (16)

Country Link
US (1) US4052187A (de)
JP (1) JPS51119020A (de)
AT (1) AT363213B (de)
BE (1) BE836341A (de)
CH (1) CH608772A5 (de)
DE (1) DE2458233C3 (de)
DK (1) DK550075A (de)
FI (1) FI59380C (de)
FR (1) FR2294136A1 (de)
GB (1) GB1501489A (de)
IE (1) IE42371B1 (de)
IT (1) IT1054426B (de)
LU (1) LU73941A1 (de)
NL (1) NL7514225A (de)
NO (1) NO754119L (de)
SE (1) SE405721B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4284424A (en) * 1978-04-20 1981-08-18 Investigacion Fic Fideicomiso Neck ring assembly for automatic blow molding machines
US4290795A (en) * 1980-05-13 1981-09-22 Investigacion Fic Fideicomiso Neck ring assembly for automatic blow molding machines
US5358542A (en) * 1992-12-09 1994-10-25 American National Can Company Glass container forming machine including neck ring mold cooling
GB9307761D0 (en) * 1993-04-15 1993-06-02 Emhart Glass Mach Invest Glassware forming machine
US6032493A (en) * 1998-12-07 2000-03-07 Emhart Glass S.A. H-28 Glass forming machine
DE20018500U1 (de) * 2000-10-28 2001-12-13 KRONES AG, 93073 Neutraubling Blasmaschine
FR2872082B1 (fr) * 2004-06-23 2006-10-06 Sidel Sas Installation de soufflage de recipients en materiau thermoplastique
CN101793376B (zh) * 2010-01-05 2012-09-12 宋春烨 机压吹制玻璃灯罩成型工艺
DE102010031849A1 (de) * 2010-07-22 2012-01-26 Zwiesel Kristallglas Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von geblasenen Hohlkörpern aus Glas
JP5565285B2 (ja) * 2010-11-19 2014-08-06 コニカミノルタ株式会社 ガラス光学素子の製造方法
FR2972445B1 (fr) * 2011-03-10 2016-04-29 Courval Verreries Procede et installation de fabrication d'un article creux en verre de faible epaisseur.
DE102012006659B4 (de) 2012-04-03 2017-01-12 Waltec Maschinen Gmbh Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus einer Glasschmelze
IT201700005042A1 (it) * 2017-01-18 2018-07-18 Bottero Spa Gruppo attuatore per la movimentazione di un organo operativo, in particolare per una macchina di formatura di articoli di vetro cavi
US20180237324A1 (en) * 2017-02-13 2018-08-23 Keith Covert Modular alignment process system for mold components
US11524914B1 (en) 2019-08-29 2022-12-13 Owens-Brockway Glass Container Inc. Method and apparatus for forming a parison

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1260637A (en) * 1914-08-20 1918-03-26 Empire Machine Co Glass-working machine and process of working glass.
US1689975A (en) * 1926-10-12 1928-10-30 Macbeth Evans Glass Co Glass-forming machine
US1834384A (en) * 1927-12-14 1931-12-01 Owens Illinois Glass Co Glassware forming machine
DE1285102B (de) * 1959-09-11 1968-12-12 Philips Nv Verfahren zum Formen von Hohlglaesern mit einem verdickten Bodenteil
US3273991A (en) * 1961-04-10 1966-09-20 Owens Illinois Inc Pressing plunger for glass parisons
US3272612A (en) * 1963-06-03 1966-09-13 Lynch Corp Parison mold with finish pin and plunger construction for glassware forming machines
US3407055A (en) * 1965-05-07 1968-10-22 Corning Glass Works Automatic control means

Also Published As

Publication number Publication date
SE405721B (sv) 1978-12-27
BE836341A (fr) 1976-04-01
DK550075A (da) 1976-06-10
JPS51119020A (en) 1976-10-19
FI59380B (fi) 1981-04-30
FR2294136B1 (de) 1979-06-15
US4052187A (en) 1977-10-04
IE42371B1 (en) 1980-07-30
DE2458233C3 (de) 1978-08-24
SE7513786L (sv) 1976-06-10
LU73941A1 (de) 1976-07-01
GB1501489A (en) 1978-02-15
AT363213B (de) 1981-07-27
FI753428A (de) 1976-06-10
NL7514225A (nl) 1976-06-11
NO754119L (de) 1976-06-10
IE42371L (en) 1976-06-09
FR2294136A1 (fr) 1976-07-09
DE2458233B2 (de) 1977-12-29
ATA925775A (de) 1980-12-15
IT1054426B (it) 1981-11-10
CH608772A5 (de) 1979-01-31
FI59380C (fi) 1981-08-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2458233A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von glaesern nach dem press-blasverfahren
DE2453038B2 (de) Maschine des is-typs zur herstellung von hohlen glasgegenstaenden nach dem press-blasverfahren
EP1129039B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum pressen eines külbels
DE1202474B (de) Maschine zum Formen von hohlen Gegenstaenden
DE1552182C3 (de) Vorrichtung zum Radialpressen von Verzahnungen
EP0139339B1 (de) Verfahren zum Herstellen Hohler Glasgegenstände, Glasgegenstände hergestellt nach dem Verfahren und Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens
EP0787111B1 (de) Verfahren zur herstellung von glasformlingen nach dem pressverfahren sowie zur anwendung des verfahrens besonders geeignete vorrichtung
AT206638B (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff
DE19801491A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern durch Querwalzen
EP0066671A1 (de) Vorrichtung zum Ausblasen von Hohlglaskörpern in einer Form
DE287256C (de)
DE635507C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Glashohlkoerpern
DE1452730C (de) Kopiervorrichtung fur eine Druck und Plamerbank
DE2821930A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von glasgegenstaenden
DE436793C (de) Glasblasemaschine
AT85931B (de) Verfahren und Maschine zum Pressen und Blasen von dünnwandigen Glashohlkörpern, besonders Glühlampenkolben.
DE2007657C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff
AT205687B (de) Verfahren zur Herstellung und zur weiteren Bearbeitung des Kolbens einer Kathodenstrahlröhre
AT159352B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen geblasener Hohlglaskörper mit anschließendem vollen Glasteil.
WO2023284989A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum drückwalzen eines fahrzeugrades
CH352130A (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff
DE105842C (de)
DE1452730B2 (de) Kopiervorrichtung fuer eine drueck- und planierbank
DE1991757U (de) Vulkanisierpresse fuer fahrzeugreifen.
DE3100009A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum herstellen von rohren aus steinzeug

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee