DE2131852A1 - Klappenscharnier - Google Patents

Klappenscharnier

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DE2131852A1 DE19712131852 DE2131852A DE2131852A1 DE 2131852 A1 DE2131852 A1 DE 2131852A1 DE 19712131852 DE19712131852 DE 19712131852 DE 2131852 A DE2131852 A DE 2131852A DE 2131852 A1 DE2131852 A1 DE 2131852A1
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    • E05D3/06Hinges with pins with two or more pins
    • E05D3/14Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms
    • E05D3/142Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms with at least one of the hinge parts having a cup-shaped fixing part, e.g. for attachment to cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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Description

Patentanwalt Dipl.-log. WiIh. Lingewiesche
84 REGENSBURG ■ ZOLLERSTRASSE 13 · TELEFON (0941) 5 38 02
21Ή852
Aktenzeichen: Regensburg, den 25.
Firma Richard Heinze, . Name d. Anm.: 4900 Herford/Westfalen, Eupener Straße
Mein Zeichen: H 1238 l/rO
Klappenscharnier
In neuerer Zeit sind Möbelscharniere mit zwei Gelenkhebeln und vier Gelenkpunkten entwickelt worden, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Ihre Anwendung bei Klappen, wie sie z. B. bei verschließbaren Schreibtischen mit herausklappbarer Schreibfläche vorgesehen sind, bereitet aber besondere Schwierigkeiten, so daß bisher solche Möbel mit Ketten, Fanghebeln oder dgl. ausgerüstet sind, die aber vor allem wegen vorstehender Teile und Verklemmungen den neuzeitlichen Anforderungen nicht oder nicht genügend entsprechen.
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Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, hier eine vorteilhafte Lösung zu schaffen. Sie geht dabei aus von einem Scharnier mit zwei Gelenkhebeln und vier Gelenkpunkten, wie es bei gewöhnlichen Möbeln verwendet wird, und der Lösungsgedanke besteht darin, daß das Scharnier sowohl ein möbelseitiges als auch ein plattenseitiges einsetzbares rundes Scharniergehäuse besitzt, in denen einerseits die möbelseitigen und andererseits die klappenseitigen Gelenkstellen angeordnet sind und von denen der möbelseitige Teil als Grund- und Verstellplatte dient, auf der ein drehfest gehaltener, aber verschiebbarer Gelenkarm sowohl in Richtung zur Klappe als auch in Richtung zur Möbelbodenfläche verstellbar ist.
Sei dieser Ausbildung werden aus der Bodenplatte und/oder Seitenwand herausragende Scharnierteile vermieden, so daß sich z. B. Schreibgut, das sich im Innern des Schrankfaches befindet, unbehindert nach vorn ziehen bzw. schieben läßt. Das Scharnier ist als echtes Viergelenkpunktscharnier außerordentlich fest und zuverlässig, was sich von den sonstigen am Markt befindlichen Klappenscharnieren nicht behaupten läßt. Außerdem ragt die vordere Kante der Klappe beim Öffnungsablauf infolge des Gelenkhebelparallelogramms nur unwesentlich Über die Bodenunterfläche hinaus.
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Weiterhin vorteilhaft ist bei der neuen Ausführung die Art der Zweiteiligkeit, Beide Teile des Scharnieres können vormontiert werden, wobei vorteilhafterweise der möbelseitige Gelenkarm bereits herstellungsmäßig mit dem klappenseitigen Teil des Scharnieres verbunden wird. Sinnvoll erscheint es dabei, das Befestigungsloch für die Befestigungsschraube des möbelseitigen Gelenkarmes als nach hinten offenen Längsschlitz auszubilden, so daß die Befestigungsschraube in den möbelseitigen Teil voreingeschraubt werden und beim Zusammensetzen am Aufstellungsort das Scharnier bzw· der Gelenkarm von vorn her unter den Schraubenkopf eingeschoben werden kann,? Es ist dann nur noch die Befestigungsschraube anzuziehen. Nach einem weiteren Merkmal wird dabei entweder an dem Gelenkarm eine Nase angebracht, die in eine entsprechende Aussparung des gehäuseartigen Tragkörpers eingreift oder es kann die Verstellschraube in Verbindung mit einer angeformten Nase des Grundkörpers benutzt werden, um die Bewegungsbegrenzung des Gelenkarmes herbeizufuhren·
Weitere Einzelheiten werden anhand der Figuren, die ein Ausführungsbeispiel darstellen, noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig, 1 einen Querschnitt durch das neue Klappenscharnier bei geschlossener Klappe, jedoch mit Andeutung auch des Öffnungszustandes, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Scharnier im geöffneten Klappenzustand,
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Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III - III der Fig. 2 durch dos möbelseitige Scharniergehäuse mit Gelenkarm.
In den Figuren ist 1 die Bodenplatte eines Schrankfaches, 2 die zugehörige Verschlußklappe, die in Fig. 1 in Schließlage dargestellt ist. In den Boden 1 ist ein rundes möbelseitiges Scharniergehäuse 3 eingelassen, das einen Gelenkarm 4 aufnimmt, der dabei mit seinen Seitenflanschen 5 und 6 (Fig. 3) in entsprechende Rillen 8 und 8' des Gehäuses 3 eingreift und in ihnen längsverstellbar gefuhrt ist. Zur Befestigung dient eine Schraube 7, die durch einen angepaßten Längsschlitz 9 des Gelenkarmes 4 in einGewinde 7* des Gehäuses 3 eingreift. Dieser Schlitz ist vorzugsweise nach hinten offen, wie aus Fig. 2 bei 9' ersichtlich. Dies hat den Vorteil, daß die Schraube 7 bei der Fertigung in das Gehäuse 3 voreingeschraubt werden kann, während erst am Aufstellungsort der Gelenkarm 4 mit seinem Schlitz 9* unter den Kopf der Schraube 7 geschoben wird. Es genügt dann ein einfaches Anziehen der Schraube 7, um das Scharnier endgültig zusammenzubauen. Eine in einem Gewinde 10 gehaltene madenförmige Verstellschraube 11 gestattet ferner eine Einstellung des Gelenkarmes von und zum Fachboden 1.
Am vorderen Teil des U-fÖrmigen Querschnitt besitzenden Gelenkarmes 4 befinden sich zwei Gelenkstellen mit Gelenkachsen 12 und 13, von denen die letztere 13 im Schließzustand (Fig. i) tief in das klappenseitige
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Scharniergehäuse 14 hineinragt. In letzterem befinden sich ebenfalls zwei Gelenkpunkte mit Gelenkachsen 15 und 16 und die beiden Gelenkachsen 12 und 15 werden von einem hochkant gebogenen Gelenkhebel 17, die beiden anderen von einer massiven Lasche, z. B. aus Kunststoff^ oder einem hochkant gebogenen Gelenkhebel 18 umfaßt und verbunden. Bei der Öffnungsbewegung geht der Gelenkhebel 17 in die Stellung 17' und der Gelenkhebel 18 in die Stellung 18* Über, während die Klappe die Lage 2* einnimmt, in welcher die Innenfläche 2" ganz oder annähernd mit der Oberfläche 1 * des Bodens 1 bzw. 41 des Gelenkarmes 4 fluchtet. Mit Hilfe der Verstellschraube 11 kann eine gewünschte Justierung nach dieser Richtung hin vorgenommen werden. Die Befestigung der beiden Scharniergehäuse 3 und 14 erfolgt mit Hilfe von Schrägschrauben 19, die annähernd tangential zu den Scharniergehäusen, jedoch unter solchem kleinen Winkel eingeschraubt werden, daß sie sich beim Einschrauben mit einem wesentlichen Teil ihrer Länge in den Holzkörper des Bodens bzw. der Klappe eindrucken.
Die beiden Gehäuse 3 und 4 sind, wie aus Fig. 2 in der Draufsicht dargestellt, an den einander zugewandten Seiten segmentartig etwa über ein Viertel des Umfanges abgeschnitten. Die Teile 4,. 11, 17, 18, sind vor dem Zusammenbau zusammen mit der Platte 2 und dem Gehäuse 14 werkstattmäßig bereits zusammengesetzt, während in dem Boden 1 das Gehäuse
Zustand 3 befestigt wurde. In diesem 2M*«tltM«ftk«Rf kann der Gelenkarm 4 mit
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dem Schlitz 9', 9 unter den Kopf der Befestigungsschraube 7 geschoben und dann die Schraube 7 angezogen werden, wobei die Stellschraube 11 in der Regel nicht verstellt zu werden braucht, da sie schon werkstattmäßig richtig eingestellt werden kann. Der Zusammenbau ist dadurch selbst für Nichtfachleute in kürzester Zeit und mit größtmöglicher Genauigkeit möglich·
Um beim Lockern der Befestigungsschraube 7 zwecks Längsverstellung des Gelenkarmes 4 ein Herausgleiten des letzteren zu verhindern, kann in der Nachbarschaft des Vorderendes der Verstellschraube 11 eine Nase 21 angeformt sein, welche die Bewegung der Verstellschraube und damit des Gelenkarmes 4 verhindert. Statt dessen kann aber auch an den Gelenkarm 4 am Hinterende eine Nase oder ein Eingriffszahn 22 angeformt sein, der entweder in einer tieferen Aussparung 23 unmittelbar in den Werkstoff des möbelseitigen Scharniergehäuses 3 oder in eine am Boden der Aussparung vorgesehene Rastleiste 24 eingreift.
FUr die Abmessungen der Gelenkhebel kann als zweckmäßige Regel gelten, daß bei einer Möbelbodenstärke von 200 Einheiten und einer Klappenstärke von 190 bis 200 Einheiten der eine möbelfeste Gelenkpunkt 12 85 Einheiten von der Möbelbodenfläche I1 nach unten und 44 Einheiten von der Bodenstirn 1" nach innen und der andere (13) 37 Einheiten von der Möbelbodenfläche 1' nach unten und 90 Einheiten von der Bodenstirn
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1" nach außen, und von den klappenfesten Gelenkpunkten 15, 16 im Schließzustand der Klappe 2 der eine Gelenkpunkt (15) 145 Einheiten von der Möbelbodenfläche 1' nach unten und 30 Einheiten von der Bodenstirn 1" nach außen, der andere (16) 99 Einheiten von der Möbelbodenfläche 1' nach unten und 90 Einheiten von der Bodenstirnfläche 1" nach außen angeordnet sind, wobei eine Einheit z. B. 0,1 mm betragen kann.
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Claims (8)

Patentansprüche 2 1ΓΠ 8 5
1.j Klappenscharnier mit zwei Gelenkhebeln und vier Gelenkpunkten, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier sowohl ein möbelseitiges Φ) als auch ein klappenseitiges (14) einsetzbares rundes oder Segmentquerschnitt besitzendes Scharniergehäuse besitzt, in denen einerseits die möbelseitigen (12, 13) und andererseits die klappenseitigen Gelenkachsen (15, 16) angeordnet sind und von denen der möbelseitige Teil (3) als Grund- und Verstellplatte dient, auf der ein drehfest gehaltener, aber verschiebbarer Gelenkarm (4) sowohl in Richtung zur Klappe (2) als auch in Richtung zum Fachboden (i) hin verstellbar ist.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (4*) des möbelseitigen Gelenkarmes (4) im wesentlichen mit der Möbelbodenfläche (T) fluchtet.
3. Scharnier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkhebel (17, 18) so bemessen und angeordnet sind, daß die Klappe (2) im Schließzustand gegen die Stirn des Möbelbodens (1) anschlägt und im Öffnungszustand die Klappeninnenfläche (2") mit der Bodenoberfläche (T) bzw. Gelenkarmoberfläche (41) fluchtet.
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4. Scharnier nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Möbelbodenstärke von 200 Einheiten und einer Klappenstärke von 190 bis 200 Einheiten der eine möbelfeste Gelenkpunkt (12) 85 Einheiten von der Möbelbodenfläche (I1) nach unten und 44 Einheiten von der Bodenstirn (1") nach innen und der andere (13) 37 Einheiten von der Möbelbodenfläche (1') nach unten und 90 Einheiten von der Bodenstirn (1") nach außen, und von den klappenfesten Gelenkpunkten (15, 16) im Schließzustand der Klappe (2) der eine Gelenkpunkt (15) 145 Einheiten von der Möbelbodenfläche (I1) nach unten und 30 Einheiten von der Bodenstirn (1") nach außen, der andere (16) 99 Einheiten von der Möbelbodenfläche (1) nach unten und 90 Einheiten von der Bodenstirnfläche (1") nach außen angeordnet sind, wobei eine Einheit z. B, 0,1* mm betragen kann.
5. Scharnier nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scharniergehäuse (3, 14) den gleichen Durchmesser von 350 Einheiten und eine Höhe von 120 Einheiten besitzen und an den einander zugewandten Seiten um 5,4 Einheiten bzw. etwa i/4 des Unifanges segmentartig abgeschnitten sind.
6. Schurnier nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am üelenkarm vorgesehene Öffnung (9) für die Befestigungsschraube (7) als vorzugsweise nach außen offener (91) und versenkter Längs-
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schlitz und die Schraube (7) als Senkschraube ausgebildet sind.
7, Scharnier nach Anspruch ΐ bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Abstützfläche (3") für die Verstellschraube (11) an den möbelseitigen Gehäusekörper eine Nase (21) angeformt ist, welche beim Lockern der Befestigungsschraube (7) zwecks Längsverstellung des Gelenkarmes (4) die Bewegung des letzteren begrenzt.
8. Scharnier nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkarm (4) am Hinterende mit einer Nase oder einem Zahn (22) versehen ist, der in einer begrenzten Aussparung (23) in den Werkstoff des Scharniergehäuses (3) oder in eine Rastleiste (24) eingreift.
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DE19712131852 1971-06-26 1971-06-26 Klappenscharnier Expired DE2131852C3 (de)

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