DE1112308B - Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen - Google Patents

Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen

Info

Publication number
DE1112308B
DE1112308B DEH30949A DEH0030949A DE1112308B DE 1112308 B DE1112308 B DE 1112308B DE H30949 A DEH30949 A DE H30949A DE H0030949 A DEH0030949 A DE H0030949A DE 1112308 B DE1112308 B DE 1112308B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support plate
lever
tooth
feeler
feeler lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH30949A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Willy Hoefler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH30949A priority Critical patent/DE1112308B/de
Publication of DE1112308B publication Critical patent/DE1112308B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/20Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/14Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring distance or clearance between spaced objects or spaced apertures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlückenweiten an verzahnten Teilen Zusatz zur Zusatzpatentanmeldung H 24591 IX/42b (Auslegeschrift 1 100 979) In der übergeordneten Patentanmeldung ist eine Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlückenweiten an verzahnten Teilen mittels zweier Fühlhebel beschrieben, die auf einer allseitig verschiebbaren Tragplatte angeordnet sind, die zusammen mit dem von einer äußeren Kraftquelle angetriebenen Prüfling und in gleicher Relativlage zu ihm während des Meßvorganges mitbewegt wird.
  • Hierbei ist auf der Tragplatte einer der beiden Fühlhebel schwenkbar gelagert, der andere fest einstellbar angeordnet. Dieser fest einstellbar angeordnete Fühlhebel wird an einer Meßfläche des Prüflings in dessen Bewegungsrichtung durch Nachführen der Tragplatte von Hand in Anlage gehalten, während mittels zweier einstellbarer Abstandsstifte der Abstand der Tragplatte vom Prüfling konstant gehalten wird.
  • Bei dieser Einrichtung ist eine waagerechte Grundplatte vorgesehen, auf der die Tragplatte mittels Kugeln allseitig verschiebbar gelagert ist. Dadurch kann die Tragplatte mit den Abstands stiften und den Fühlhebeln mit der Verzahnung des Prüflings in Eingriff gebracht und dem sich pausenlos bewegenden Prüfling in gleicher Relativlage zu ihm während des Meßvorganges nachgeführt, nach Beendigung der Messung außer Eingriff mit der Verzahnung gebracht und anschließend erneut um eine Teilung versetzt in Eingriff mit der Verzahnung gebracht werden. Bei der Vermessung von Zahnrädern beschreibt die dem Prüfling von Hand nachgeführte Tragplatte ein Stück eines Kreisbogens in der Bewegungsebene des Prüflings, weswegen die Tragplatte in dieser Ebene allseits verschiebbar und auch drehbar sein muß. Diese drei Freiheitsgrade der Bewegung der Tragplatte werden bei der in der übergeordneten Patentanmeldung beschriebenen Einrichtung dadurch erzielt, daß die Tragplatte unter Zwischenlage von Kugeln auf der horizontalen Grundplatte beweglich gelagert ist.
  • Jedoch ist diese einfache Lösung zur Erzielung der drei Freiheitsgrade der Tragplattenbewegung nur bei horizontaler Anordnung der Grundplatte möglich, was wiederum zur Voraussetzung hat, daß auch die Bewegungsebene des sich pausenlos bewegenden Prüflings horizontal ist. Ist der Prüfling ein Zahnrad, dann muß also seine Drehachse vertikal, d. h. in Richtung der Schwerkraft, liegen. Nun gibt es aber Fälle, bei denen das zu prüfende Zahnrad mit horizontal liegender Achse vermessen werden muß. Dies ist beispielsweise der Fall bei auf Sykesmaschinen verzahnten Pfeilzahrädern oder bei großen, mit horizontaler Welle eingebauten Getriebezahnrädern.
  • Die naheliegende Lösung, die Grundplatte als plan- parallel geschliffene Platte vertikal anzuordnen, auf Vorder- und Rückseite unter Zwischenlage von Kugeln eine Trägerplatte und eine Gegenplatte anzuordnen, beide Platten gegeneinander zu verspannen und das Gewicht dieser in einer vertikalen Ebene allseitig bewegbaren Plattenkombination mit einem Gegengewicht auszugleichen, das an einem über eine Rolle geführten Seil hängt, hat sich nicht bewährt.
  • Die Platten müssen nämlich nicht nur in der Seilkraftrichtung, sondern auch quer dazu bewegt und auch gedreht werden. Hierbei läßt sich dann aber keine ausreichend große Feinfühligkeit erzielen, welche erforderlich ist, wenn die Tragplatte mit den Ab stands stiften und den Fühlhebeln dem sich pausenlos bewegenden Prüfling von Hand nachgeführt wird, so daß leicht Meßfehler durch unterschiedlich große Andrückkräfte entstehen. Zudem hat sich gezeigt, daß die Handhabung einer solchen Einrichtung sehr unbequem und ermüdend ist.
  • Insbesondere bei der Vermessung größerer Zahnräder ist es nicht immer möglich, vertikal von oben zu messen, vielmehr muß vielfach auch schräg von oben gemessen werden können. Weiterhin ist die Beobachtung der Meßstelle bei solchen Messungen recht schwierig, weshalb die verminderte Feinfühligkeit beim Nachführen der Tragplatte in vertikaler Ebene irgendwie ausgeglichen werden muß. Schließlich sollen auch die zur Anlage an die zu vermessenden Zahnflanken kommenden Fühlhebelenden bei großen schräg- oder pfeilverzahnten Rädern nicht punktförmig an der Zahnflanke anliegen, sondern eine linienförmige Berührung ermöglichen. Deswegen müssen die Meßtaster auf die jeweilige Zahnschräge einstellbar sein. Die Meßeinrichtung soll darüber hinaus nicht nur für Messungen in vertikaler Ebene, sondern ebensogut auch bei Messungen in horizontaler Ebene brauchbar, also universell verwendbar sein.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll eine Meßeinrichtung angegeben werden, die alle die soeben genannten Forderungen zu erfüllen in der Lage ist, also die Messungen in vertikaler und horizontaler Ebene ermöglicht und damit unabhängig von der Schwerkraftrichtung arbeitet. Weiterhin soll dafür gesorgt werden, daß das Auffinden der einzelnen Zahnlücken erleichtert wird und keine so große Feinfühligkeit beim Nachführen der Platte erforderlich ist. Schließlich wird auch durch eine besondere Ausbildung der Fühlhebelenden die Vermessung schräg- oder pfeilverzahnter Räder bei Linienberührung der Meßtaster ermöglicht.
  • Die Lösung dieser Aufgaben wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Tragplatte für die Abstandsstifte von dem einen Arm eines zweitarmigen Hebels getragen wird, der um eine vertikal zur Ebene, in welcher der Prüfling bewegt wird, stehende ortsfeste Achse schwenkbar angeordnet ist, während die Tragplatte mittels eines Schlittens auf dem Hebelarm in der Richtung seiner Längserstreckung verschiebbar und um einen parallel zur Schwenkachse des Hebels angeordneten, am Schlitten befestigten Zapfen drehbar ist, und daß auf dem anderen Arm des zweiarmigen Hebels ein dem Gewichtsausgleich dienendes Gegengewicht verschiebbar angeordnet ist.
  • Durch diese Ausbildung kann die Tragplatte in jeder beliebigen Ebene allseitig bewegt und damit dem Prüfling nachgeführt werden. Die Einrichtung ist somit unabhängig von der Schwerkraftrichtung. Um die Handhabungsschwierigkeiten bei einer Messung in vertikaler Ebene zu vermindern, hat es ich in Weiterbildung des Erfindungsgedankens als zweckmäßig erwiesen, für die Fühlhebel eine besondere Fühlhebeltragplatte vorzusehen, die relativ zur Tragplatte für die Abstandsstifte gegen Federwirkung verschwenkbar ist. Zweckmäßig ist hierbei die Fühlhebeltragplatte mittels Blattfedern seitwärts verschiebbar in der Tragplatte für die Abstandstifte aufgehängt. Da die Eigenfederung der als Aufhängung dienenden Blattfedern gering ist, kann es zweckmäßig sein, an der Fühlhebeltragplatte Vorspannfedern anzuordnen, die mittels eines in der Tragplatte für die Abstandsstifte gelagerten Stellhebels in jeder der beiden Verschieberichtungen der Fühlhebeltragplatte vorspannbar sind. Durch die Anordnung einer besonderen Fühlhebeltragplatte, die relativ zur Tragplatte für die Abstandsstifte gegen Federwirkung verschiebbar ist, läßt sich erreichen, daß die Fühlhebel immer mit einer gleich großen Kraft gegen die zu vermessenden Zahnflanken angedrückt werden, während die Tragplatte für die Abstands stifte unabhängig hiervon dem sich pausenlos bewegenden Prüfling nachgeführt wird.
  • Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen, in der Tragplatte für die Abstandsstifte vertikal zur Bewegungsrichtung der Fühlhebeltragplatte einen verschiebbaren Bolzen zu lagern, der unter der Wirkung einer Feder mit seinem konisch verbreiterten Ende die Fühlhebeltragplatte über einen an ihr an- gebrachten einstellbaren Anschlag gegen die Wirkung der Vorspannfedern so weit seitlich verschiebt, daß die Fühlhebel beim Einführen der Abstandsstifte in die Zahnlücken des Prüflings noch nicht zur Anlage an die zu vermessenden Zahnflanken gelangen, während die Fühlhebeltragplatte freigegeben wird, wenn der Bolzen gegen die Wirkung seiner Feder verschoben wird, so daß sich die Fühlhebel unter der Wirkung der Vorspannfedern gegen die zu vermessenden Zahnflanken anlegen.
  • Die Fühlhebel werden also erst dann an die zu vermessenden Zahnfianken angelegt, wenn die Abstandsstifte in die Zahnlücken eingeführt sind und der Bolzen betätigt wird. Mit dem verschiebbaren Bolzen kann ein elektrischer Kontakt verbunden sein, der bei Betätigung des Bolzens zwecks Freigabe der Fühlhebeltragplatte einen Stromkreis schließt, durch den der durch die Winkellage des schwenkbaren Fühlhebels definierte Meßwert auf ein elektrisches Meß-und Anzeige- oder Registriergerät geschaltet wird.
  • Um das Auffinden der einzelnen Zahnlücken beim Einführen der Abstandsstifte zu erleichtern, kann wenigstens einer der Abstandsstifte an seinem vorderen Ende eine in Längsrichtung gefederte konische Hülse tragen, deren mittlerer Durchmesser etwa der Zahnlückenweite entspricht, so daß die Hülse beim Einführen des Abstandsstiftes in die Zahnlücke diesen in der Mitte zwischen den Zahnflanken fixiert.
  • Schließlich hat es sich für die Vermessung großer schräg- oder pfeilverzahnter Räder als vorteilhaft erwiesen, die zur Anlage an die zu vermessenden Flanken des Prüflings kommenden Fühlhebelenden mit je einem Meßtasterschuh zu versehen, der um die Längsachse des Fühlhebels drehbar gelagert ist, so daß er sich auf seiner ganzen Länge mit der Meßfläche an die Zahnflanken anlegen kann.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung in einer ersten Meßstellung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht der Einrichtung nach Fig. 1 in einer anderen Meßstellung oder eine Drmifsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1 in einer dritten Meßstellung, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform der Tragplatte, Fig. 5 eine Stirnansicht, teilweise geschnitten, auf die Tragplatte in Richtung des PfeilesA in Fig. 4 und Fig. 6 in vergrößertem Maßstab einen Meßtasterschuh.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen die erfindungsgemäße Meßeinrichtung in Seitenansicht und im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in einer ersten Meßstellung an einem als Zahnrad mit horizontaler Achse dargestellten Prüfling 1, wobei der Prüfling senkrecht von oben vermessen wird. In einer ortsfest angebrachten Halteplatte 2 ist ein zweiarmiger Hebel 3 um eine vertikal zur Bewegungsebene des Prüflings 1 stehende Achse 4 schwenkbar gelagert. Auf dem einen Hebelarm 5, der als Leichtmetallgehäuse biege- und verwindungssteif ausgebildet ist, ist ein Schlitten 6 in Richtung der Längserstreckung des Hebelarmes verschiebbar gelagert. Hierzu weist der Schlitten dachartig abgeschrägte Führungsflächen 7 auf, die unter Zwischenlage von Rollkörpern 8 in dreieckförmig eingeschnittene Führungsleisten 9 hineinragen, die im Hebelarm 5 befestigt sind. Der Abstand der Führungsleisten9 voneinander kann eingestellt werden, so daß der Schlitten ohne Spiel leicht im Hebelarm 5 verschiebbar ist. Der Schlitten 6 trägt einen Zapfen 10, um den eine Trägerplatte 11 schwenkbar ist, die zwei Abstandsstifte 12, einen festen Fühlhebel 13 und einen schwenkbar gelagerten Fühlhebel 14 trägt.
  • Die beiden Abstandsstifte 12 und der feste Fühlhebel 11 sind mit Klemmstücken 15 in einer T-förmigen Nut der Tragplatte 11 beliebig einstellbar befestigt.
  • Der bewegliche Fühlhebell4 ist in das eine Ende eines zweiarmigen, um eine feste Drehachse 16 schwenkbaren Hebels 17 festgeklemmt, während das andere Ende des Hebels 17 einen Kondensatorbelag 18 trägt. Diesem Kondensatorbelagi8 steht ein an der Tragplatte 11 fest angeordneter Kondensatorbelag 19 gegenüber. Bei einer Schwenkbewegung des den Fühlhebel 14 tragenden Hebels 17 verändert sich der Abstand der beiden Kondensatorbeläge 18 und 19 voneinander und dadurch auch die Kapazität des von den beiden Belägen gebildeten Kondensators. Die Kapazitätsänderung des Kondensators 18/19 ist somit ein Maß für die Auslenkung des schwenkbaren Fühlhebels 14. An die Stelle des Kondensators 18!19 kann ebensogut eine Spule mit Eisenkern treten, wobei entweder die Spule oder der Eisenkern beweglich ist. In diesem Falle ist die Änderung der Induktivität ein Maß für die Auslenkung des Fühlhebels 14, der durch eine Vorspannfeder 20, die mit Hilfe einer Einstellschraube 21 einstellbar ist, dauernd in Anlage an der auszumessenden Zahnflanke gehalten wird. Die Kapazitäts- oder Induktivitätsänderung wird in einer an sich bekannten, hier nicht dargestellten Überlagerungsschaltung in eine Frequenzänderung umgewandelt, verstärkt und angezeigt oder registriert.
  • Das Gewicht des Hebelarmes 5 und der auf ihm angeordneten Teile wird durch ein auf dem anderen Hebelarm 22 des zweiarmigen Hebels 3 sitzendes Ausgleichsgewicht 23 ausgeglichen. Dieses Gewicht 23 ist auf dem Hebelarm 22 in Längsrichtung verstellbar.
  • Die Vermessung des Zahnrades 1 geht in folgender Weise vor sich: Zunächst wird der zweiarmige Hebel 3 durch Verstellen des Ausgleichsgewichtes 23 auf dem Hebelarm 22 ins Gleichgewicht gebracht. Dann werden die Abstandsstifte 12 so eingestellt, daß sie in zwei um mehrere Zähne voneinander getrennte Zahnlücken des Prüflings 1 mittig eingreifen. Dann wird der einstellbare feste Fühlhebel 13 zur Anlage an eine Zahnflanke gebracht und der schwenkbare Fühlhebel 14 zur Anlage an die Zahnflanke des benachbarten Zahnes. Durch Verstellen des festen Fühlhebels 13 läßt sich ein bestimmter Ausgangswert für die Kapazität des Kondensators 18/19 einstellen. Bei der dargestellten Anordnung der beiden Fühlhebel 13 und 14 wird der Abstand von einer Zahnflanke zur entsprechenden Zahnflanke des Nachbarzahnes gemessen. Weicht dieser Abstand vom Sollwert ab, so macht sich dies in einer Schwenkbewegung des Fühlhebels 14 und damit in einer Kapazitätsänderung des Kondensators 18119 bemerkbar. Bei der Vermessung des Zahnrades wird das Zahnrad 1 selbst pausenlos und vorzugsweise mit gleichförmiger Geschwindigkeit gedreht. Da der zweiarmige Hebel3 um die Achse 4 in Richtung der Pfeile B, die Tragplatte 11 in Richtung der Pfeile C längsverschiebbar und außerdem um den Zapfen 10 in Richtung der Pfeile D drehbar ist, kann die Tragplatte nach Einführen der Abstandsstifte 12 in die Zahnlücken dem sich pausenlos bewegenden Prüfling 1 in der Weise von Hand nachgeführt werden, daß das vordere Ende des festen Fühlhebels 13 dauernd in Anlage an der Zahnflanke des betreffenden Zahnes bleibt. Nachdem die Messung des Abstandes zwischen den Zahnflanken der beiden benachbarten Zähne ausgeführt ist, wird die Tragplatte mit den Abstandsstiftes 12 und den Fühlhebeln 13 und 14 durch Hochschwenken des Hebelarmes 5 außer Eingriff mit der Verzahnung gebracht und anschließend, um eine Teilung versetzt, erneut in der beschriebenen Weise mit der Verzahnung wieder in Eingriff gebracht und dem sich pausenlos weiterbewegenden Prüfling nachgeführt, wobei dann der Abstand zwischen den beiden nächstfolgenden Zahnflanken gemessen wird. Das Nachführen der Tragplatte von Hand geschieht hierbei jeweils nur innerhalb eines kleinen Drehwinkels des Prüfiings. Durch die allseitige Beweglichkeit der Tragplatte 11 und durch den Gewichtsausgleich ergeben sich sehr genaue Meßresultate, zumal der Prüfling angetrieben und die Meßeinrichtung dem Prüfling nur nachgeführt wird.
  • Fig. 3 zeigt die in Fig. 1 dargestellte Meßeinrichtung in einer anderen Meßlage. Wenn man annimmt, daß die Fig. 3 eine Seitenansicht darstellt, dann wird der Prüfling 1 mit horizontaler Achse von der Seite her in der beschriebenen Weise vermessen. Nimmt man dagegen an, daß die Fig. 3 eine Draufsicht auf die Meßeinrichtung darstellt, dann zeigt sich, daß mit der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung in gleicher Weise ein Prüfling mit vertikaler Achse in der beschriebenen Weise vermessen werden kann. Wird beispielsweise der schwenkbare Fühlhebel 14 so angeordnet, wie dies in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet ist (14'), dann erlaubt die Meßeinrichtung die Vermessung der Zahndicke. In ähnlicher Weise können auch die Zahnlückenweiten gemessen werden.
  • Zur Verringerung der Meßunsicherheit kann es zweckmäßig sein, die beiden Fühlhebel nicht starr, sondern federnd mit der Tragplatte für die Abstandsstifte zu verbinden und einen oder beide Abstandsstifte als Vorfixiertaster auszubilden und die Fühlhebel mit drehbaren Meßschuhen zu versehen. Diese Weiterbildung der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung ist in den Fig. 4 bis 6 dargestellt.
  • Hierbei ist eine Tragplatte 31 in genau der gleichen Weise wie die an Hand der Fig. 1 bis 3 beschriebene Tragplatte 11 drehbar auf einem Schlitten befestigt, der seinerseits in einem Arm 5 eines zweiarmigen Hebels 3 längsverschiebbar gelagert ist. An der Tragplatte 31 sind jetzt aber nur die einstellbaren Abstandsstifte 32 fest angeordnet, die mit ihren Spitzen in die Zahnlücken des Prüflings 1 eingreifen.
  • In der Tragplatte 31 ist, wie in Fig. 5 dargestellt, eine zweite Tragplatte 33 mit Hilfe von Blattfedern 30 pendelnd aufgehängt, so daß sich die Tragplatte 33 relativ zur Tragplatte 31 um einen geringen Betrag seitlich verschieben kann. Auf dieser zweiten Tragplatte 33 sind ein einstellbarer Fühlhebel 34 und ein schwenkbarer Fühlhebel 35 in der gleichen Weise angeordnet, wie dies an Hand der Fig. 1 bezüglich der Fühlhebel 13 und 14 beschrieben worden ist, jedoch entfällt die am schwenkbaren Fühlhebel vorgesehene Vorspannfeder 20. Im übrigen aber ist der schwenkbare Fühlhebel 35 in der gleichen Weise wie der schwenkbare Fühlhebel 14 der Fig. 1 mit einem Kondensatorbelag verbunden, der mit einem auf der Tragplatte 33 fest angeordneten Kondensatorbelag zusammenarbeitet und mit ihm einen Meßkondensator bildet. An der Fühlhebeltragplatte 33 ist aber eine Vorspannfeder 36 befestigt, die mittels eines in der Tragplatte 31 für die Abstandsstifte 32 schwenkbar gelagerten Stellhebels 37 in jeder der beiden Verschieberichtungen der Fühlhebeltragplatte 33 vorgespannt werden kann. Außerdem ist in der Tragplatte 31 für die Abstandsstifte ein verschiebbarer Bolzen 38 senkrecht zur Bewegungsrichtung der Fühlhebeltragplatte 33 verschiebbar gelagert, der unter der Wirkung einer Druckfeder 39 steht und mit seinem konisch verbreiterten Ende 40 gegen einen an der Fühlhebeltragplatte 33 angebrachten verstellbaren Anschlag 41 drückt und dadurch die Fühlt hebeltragplatte gegen die Wirkung der Vorspannfeder 36 seitlich verschiebt. Ein gleichartiger einstellbarer Anschlag 42 ist für die andere Verschieberichtung der Fühlhebeltragplatte 33 vorgesehen. Mit dem verschiebbaren Bolzen 38, dessen aus der Tragplatte 31 herausragenden Ende 43 als Druckknopf ausgebildet ist, ist ein elektrischer Kontakt 44 verbunden, der mit einem Gegenkontakt 45 zusammenwirkt, wenn der Bolzen 38 in Richtung des Pfeiles 46 gegen die Wirkung der Feder 39 einwärts gedrückt wird. Hierbei wird der Kontakt 44/45 geschlossen, und außerdem wird die von dem konisch verbreiterten Ende 40 des Bolzens 38 seitlich verschobene Fühlhebeltragplatte 33 freigegeben, so daß sie unter der Wirkung der vorgespannten Feder 36 mit ihren Fühlhebeln 34 und 35 zur Anlage an die auszumessenden Zahnflanken gelangt.
  • Wenigstens auf einem der Abstands stifte ist eine in axialer Richtung gefederte konische Hülse 47 angeordnet, deren mittlerer Durchmesser etwa der Zahnlückenweite entspricht, so daß die Hülse beim Einführen des Abstandsstiftes 32 in die Zahnlücke diesen in der Mitte zwischen den Zahnflanken fixiert.
  • Die Arbeitsweise dieses Gerätes ist folgende: Zunächst wird mit Hilfe des Stellhebels 37 die Fühlhebeltragplatte 33 in der Richtung vorgespannt, in der sie mit ihren Fühlhebeln 34 und 35 zur Anlage an die Zahnflanken kommen soll. Unter der Wirkung der Druckfeder 39 wird aber über das verbreiterte Ende 40 des Bolzens 38 die Fühlhebeltragplatte entgegen der Wirkung der Vorspannfeder 36 in der entgegengesetzten Richtung verschoben, so daß die Fühlhebel 34 und 35 beim Einführen der Abstandsstifte 32 in die Zahnlücken des Prüflings noch nicht zur Anlage an die auszumessenden Zahnflanken kommen. Dazu ist es erforderlich, daß die Abstandsstifte mittig zwischen den Zahnflanken in die Zahnlücken eingeführt werden, wozu die axial gefederte konische Hülse 47 vorgesehen ist, die außerdem nach Art eines Vorfixiertasters das Auffinden einer Zahnlücke erleichtert, was insbesondere beim Messen in senkrechter Ebene, wobei die Sichtverhältnisse schlecht sind, vorteilhaft ist. Wird nun der Bolzen 38 durch Druck auf seinen Kopf 43 gegen die Wirkung der Druckfeder 39 einwärts gedrückt, dann wird die Fühlhebeltragplatte 33 frei und liegt unter der Wirkung der Vorspannung der Feder 36 gegen die auszumessenden Zahnflanken mit den Vorderenden der Fühlhebel 34 und 35 an. Gleichzeitig wird der Kontakt44/45 geschlossen und damit der durch den schwenkbaren Fühlhebel 35 betätigte Kondensator mit einem elektrischen Meß- und Anzeige- oder Registriergerät elektrisch verbunden. Gleichzeitig kann auch eine Kontrollampe 48 eingeschaltet werden. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Anlagedruck der Fühlhebel 34 und 35 an die auszumessenden Zahnflanken nur von der Vorspannfeder 36 geliefert wird und daß es deswegen nicht notwendig ist, die Tragplatte 31 mit den Abstandsstiften 32 besonders feinfühlig dem Prüfling in dessen Bewegungsrichtung nachzuführen, zumal wenigstens einer der Abstandsstifte durch die aufgesetzte konische Hülse an einer Relativbewegung zum Prüfling in Umfangsrichtung gehindert ist. Man braucht also die Tragplatte 31 nur radial gegen den Prüfling anzudrücken und dann den Druckkopf 43 zu betätigen, wodurch die Fühlhebel zur Anlage an die auszumessenden Flanken kommen und der kapazitive oder induktive Meßwert auf das elektrische Längenmeßgerät geschaltet wird.
  • Bei der Vermessung sehr großer Zahnräder, die schräg- oder pfeilverzahnt sind, ist es wünschenswert, daß die auszumessende Zahnflanke nicht punkttormig, sondern linienförmig abgetastet wird. An die Stelle einer kugeligen Meßtasterspitze tritt dann ein in einer Krümmungsrichtung gewölbter zylindrischer Körper, der die Zahnflanken längs einer Linie berührt. Dieser zylindrische Körper muß sich aber entsprechend der Zahnschräge einstellen, damit er auf seiner ganzen Länge der Zahnflanke anliegt. Zu diesem Zweck können die Meßtaster34 und 35 an ihren vorderen Enden mit einem Meßtasterschuh versehen werden, der in Fig. 6 im Schnitt dargestellt ist.
  • Dieser Meßtasterschuh 49 ist um die Längsachse des Meßtasters drehbar, axial aber unverschiebbar gelagert, wie dies in Fig. 6 schematisch angedeutet ist.
  • Durch die drehbare Lagerung wird dem Meßtasterschuh die Möglichkeit gegeben, sich von selbst auf die Zahnschräge einzustellen, so daß er die Zahnflanke linienförmig berührt. Hierdurch werden Meßfehler durch örtliche Unebenheiten oder Rauhigkeiten in der Oberfläche der Zahnflanke vermieden.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlückenweiten an verzahnten Teilen mittels zweier Fühlhebel, die auf einer allseitig verschiebbaren Tragplatte angeordnet sind, die zusammen mit dem von einer äußeren Kraftquelle angetriebenen Prüfling und in gleicher Relativlage zu ihm während des Meßvorganges mitbewegt wird, wobei auf der Tragplatte einer der beiden Fühlhebel schwenkbar gelagert, der andere fest einstellbar angeordnet ist und an einer Meßfläche des Prüflings in dessen Bewegungsrichtung durch Nachführen der Tragplatte von Hand in Anlage gehalten wird, während mittels zweier einstellbarer Abstandsstifte der Abstand der Tragplatte vom Prüfling konstant gehalten wird, insbesondere nach Patentanmeldung H 24891 IXb/42b (deutsche Auslegeschrift 1 100 979), dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (11, 31) für die Abstandsstifte (12, 32) von dem einen Arm (5) eines zweiarmigen Hebels (3) getragen wird, der um eine senkrecht zur Ebene, in welcher der Prüfling (1) bewegt wird, stehende ortsfeste Achse (4) schwenkbar ist, während die Tragplatte mittels eines Schlittens (6) auf dem Hebelarm (5) in der Richtung seiner Längserstreckung verschiebbar und um einen parallel zur Schwenkachse des Hebels (3) angeordneten, am Schlitten befestigten Zapfen (10) drehbar ist, und daß auf dem anderen Arm (22) des zweiarmigen Hebels (3) ein dem Gewichtsausgleich dienendes Gegengewicht (23) verschiebbar angeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Fühlhebel (34, 35) eine besondere Fühlhebeltragplatte (33) vorgesehen ist, die relativ zur Tragplatte (31) für die Abstandsstifte (32) gegen Federwirkung verschiebbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlhebeltragplatte (33) mittels Blattfedern (30) seitwärts verschiebbar in der Tragplatte (31) für die Abstands stifte (32) aufgehängt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fühlhebeltragplatte (33) Vorspannfedern (36) angeordnet sind, die mittels eines in der Tragplatte (31) für die Abstandsstifte (32) gelagerten Stellhebels (37) in jeder der beiden Verschieberichtungen der Fühlhebeltragplatte (33) vorspannbar sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tragplatte (31) für die Abstands stifte (32) senkrecht zur Bewegungsrichtung der Fühlhebeltragplatte (33) ein verschiebbarer Bolzen (38) gelagert ist, der unter der Wirkung einer Feder (39) mit seinem konisch verbreiterten Ende (40) die Fühlhebeltragplatte (33) über einen an ihr angebrachten einstellbaren Anschlag (41, 42) gegen die Wirkung der Vorspannfedern(36) so weit seitlich verschiebt, daß die Fühlhebel (34, 35) beim Einführen der Ab- standsstifte (32) in die Zahnlücken des Prüflings (1) noch nicht zur Anlage an die zu vermessenden Zahnflanken gelangen, während die Fühlhebeltragplatte (33) freigegeben wird, wenn der Bolzen (38) gegen die Wirkung seiner Feder (39) verschoben wird, so daß sich die Fühlhebel unter der Wirkung der Vorspannfedern gegen die zu vermessenden Zahnflanken anlegen.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem verschiebbaren Bolzen (38) ein elektrischer Kontakt (44/45) verbunden ist, der bei Betätigung des Bolzens zwecks Freigabe der Fühlhebeltragplatte (33) einen Stromkreis schließt, durch den der durch die Winkellage des schwenkbaren Fühlhebels (35) definierte Meßwert auf ein elektrisches Meß- und Anzeige-oder Registriergerät geschaltet wird.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Abstandsstifte (32) an seinem vorderen Ende eine in Längsrichtung gefederte konische Hülse (47) trägt, deren mittlerer Durchmesser etwa der Zahnlückenweite entspricht, so daß die Hülse beim Einführen des Abstandsstiftes in die Zahnlücke diesen in der Mitte zwischen den Zahnflanken fixiert.
  8. 8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Anlage an die zu vermessenden Flanken des Prüflings kommenden Fühlhebelenden mit je einem Meßtasterschuh (49) versehen sind, der um die Längsachse des Fühlhebels (34, 35) drehbar gelagert ist, so daß er sich auf seiner ganzen Länge mit der Meßfläche an die Zahnflanke anlegen kann.
DEH30949A 1957-08-22 1957-08-22 Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen Pending DE1112308B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH30949A DE1112308B (de) 1957-08-22 1957-08-22 Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH30949A DE1112308B (de) 1957-08-22 1957-08-22 Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1112308B true DE1112308B (de) 1961-08-03

Family

ID=7151511

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH30949A Pending DE1112308B (de) 1957-08-22 1957-08-22 Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1112308B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004058657A1 (de) * 2004-12-06 2006-06-08 Frenco Gmbh Messsystem zur Vermessung der Zahngeometrie eines Zahnrades
DE102018209254A1 (de) * 2018-06-11 2019-12-12 Zf Friedrichshafen Ag Rauhigkeitsmessung im Zahngrund

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004058657A1 (de) * 2004-12-06 2006-06-08 Frenco Gmbh Messsystem zur Vermessung der Zahngeometrie eines Zahnrades
DE102018209254A1 (de) * 2018-06-11 2019-12-12 Zf Friedrichshafen Ag Rauhigkeitsmessung im Zahngrund

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202012011761U1 (de) Vorrichtung zur Überprüfung eines Kettenrades
DE1112308B (de) Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen
DE1623171B2 (de) Gerät zum kinematischen Prüfen und Messen von Profilabweichungen der konjugierten Zahnflanken zweier Zahnräder
DE2552309C3 (de) MeB- und Anreißgerät mit einer vertikal aufragenden Säule und einem schwenkbaren Querarm
DE4421372C2 (de) Kalibriergerät
DE8506653U1 (de) Zweikoordinaten-Längenmeßgerät
DE921361C (de) Messgeraet
DE847202C (de) Anordnung zum Aufzeichnen von Kreisevolventen
DE2811969C2 (de) Vorrichtung zum Messen einer sphärischen Fläche in Abhängigkeit von einer zylindrischen oder kegeligen Fläche
DE3045416A1 (de) Hoehenmessinstrument
DE375674C (de) Geraet zur Pruefung der Steigung von Gewinden
DD221010A1 (de) Messtaster
DE19757567C2 (de) Einrichtung zur Verstellung des Meßtisches an einem Meßmikroskop
DE2707939C2 (de) Härteprüfer
DE630982C (de) Pruefvorrichtung fuer Waelzfraeser
DE1100979B (de) Einrichtung zum Messen von Kreisteilungen, insbesondere von Eingriffsteilungen, Zahndicken, Zahnlueckenweiten an verzahnten Teilen
DE2033862C3 (de) MeBvorrichtung zum Messen des Durchmessers sowie der Konzentrizität' einer ringförmigen Ausnehmung
DE1131022B (de) Vorrichtung zum Kontrollieren der Evolventenform, des Zahnschraegungswinkels und der Zahnflanken-Oberflaechenguete an Zahnraedern
DE29500635U1 (de) Schwenkbarer Zwei-Koordinaten-Tastkopf mit horizontaler Hauptachse
DE1915122C3 (de)
DE888660C (de) Parallellaepper
DE953469C (de) Geraet zur Durchfuehrung von Laengenmessungen und/oder zur Pruefung der Toleranzhaltigkeit von Werkstuecken
DE102005058076A1 (de) Prüfeinrichtungen für Zahnstangen
DE2726731B2 (de) Gerät zum Messen der Höhe eines auf einer Unterlage stehenden Gegenstandes oder zum Anreißen eines solchen Gegenstandes in einer vorgegebenen Höhe
CH256869A (de) Vorrichtung zum Messen des Zahnschrägewinkels von Schraubenrädern.