DE10061021A1 - Zusammenwirken mehrerer gemeinsam eingeschlagener Nägel - Google Patents

Zusammenwirken mehrerer gemeinsam eingeschlagener Nägel

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DE10061021A1
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    • F16B15/00Nails; Staples
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Abstract

Die Erfindung betrifft DOLLAR A È einen Nagel, gestaltet in der Form eines Teils eines entlang seiner Längsachse geteilten herkömmlichen Nagels (1, 2, 3), der zusammen mit einem oder mehreren entsprechend gebildeten Teilen eines herkömmlichen Nagels zu einem vollständigen herkömmlichen Nagel zusammengefügt werden kann DOLLAR A È und das Zusammenwirken dieser zu einem herkömmlichen Gesamtnagel zusammengefügten selbständigen Einzelnägel dadurch, daß sie beim Einschlagen in ein Werkstück durch ihre nach außen abgeschrägten Schaftspitzen (4) in den Nagelschäften (2) auseinandergetrieben (5) und dadurch gegenläufig mit den Nagelköpfen (1) zusammengedrückt (6) werden. DOLLAR A Die Vorteile der Erfindung beruhen auf dem verringerten Kraftaufwand durch gemeinsames Einschlagen mehrerer Nägel, der verbesserten Befestigungswirkung durch Schrägstellung dieser eingeschlagenen Nägel und durch leichte Herausziehbarkeit dieser selbständigen Einzelnägel.

Description

Die Erfindung betrifft einen in der Form eines Teiles des herkömmlichen be­ kannten Nagels gestalteten Nagel und sein Zusammenwirken mit einem oder mehreren anderen derartigen Nägeln, wobei alle diese Nägel gemeinsam ein­ geschlagen werden, aber vollständig selbständig sind und bleiben.
Bekannt ist das Zusammenwirken mehrerer Nägel zur Verbesserung ihrer Be­ festigungswirkung nur in der Form, daß mehrere Nägel schräg gegeneinan­ dergestellt nacheinander eingeschlagen werden. Dies erfordert vollen Kraft­ aufwand für das Einschlagen jedes einzelnen Nagels in ein Werkstück.
Die aus DE-PS 113 584, DE-PS 886 980, FR 20 50 373 A und DE 198 29 572 A1 bekannten sog. Spreiznägel betreffen im Nagelkopf und zum Teil auch in Teilen des Nagelschaftes fest verbundene Nägel, nicht aber das Zusammen­ wirken von bis zum vollen Einschlagen in ein Werkstück vollständig selbstän­ dig bleibenden Nägeln.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen selbständigen Nagel zu schaffen, der gleichzeitig zusammen mit anderen ebenfalls selbständigen und auch beim Einschlagen selbständig bleibenden Nägeln, die nicht miteinander verbunde­ nen sind, eingeschlagen wird, die Befestigungswirkung dieser Nagelgruppe durch Schrägstellung der eingeschlagenen Einzelnägel gegenüber der eines allein eingeschlagenen Einzelnagels verbessert wird, dies im wesentlichen mit dem Kraftaufwand erreicht wird, der für das Einschlagen nur eines Nagels auf­ zuwenden ist und ein Herausziehen dieser Nagelgruppe aus dem Werkstück trotz der erhöhten Befestigungswirkung verhältnismäßig leicht erfolgen kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch einen Nagel gemäß Anspruch 1 und dessen Zusammenwirken mit anderen derartigen Nägeln gemäß Anspruch 2 gelöst.
Wesentliche Merkmale dieses Nagels gemäß Anspruch 1 und dieses Zusam­ menwirkens gemäß Anspruch 2 sind:
  • - der erfindungsgemäße Nagel ist in der Form eines Teiles des herkömmli­ chen Nagels gestaltet
  • - und läßt sich zusammen mit einem oder mehreren anderen solchen Teil­ nägeln zur Form eines herkömmlichen Nagels zusammenfügen,
  • - wobei diese einzelnen Nägel gleich geformt sein können aber nicht müs­ sen,
  • - diese einzelnen Nägel gleichzeitig gemeinsam, insbesondere in Holz ein­ geschlagen werden
  • - und diese einzelnen Teile des Gesamtnagels in keiner Weise miteinander verbunden sind, sondern alle vollständig selbständig sind und bleiben, vor dem Einschlagen in ein Werkstück, während des Einschlagens und schließlich im voll eingeschlagenen Zustand.
Bei dem erfindungsgemäßen Nagel und dem erfindungsgemäßen Zusam­ menwirken dieses Nagels mit anderen derartigen Nägeln handelt es sich um vollständig selbständige Einzelnägel, die in einer besonderen Form gestaltet sind, selbst keinen gespaltenen Nagelschaft haben, zusammengefügt aber stets, bis hin zum voll eingeschlagenen Zustand selbständig bleibend, vor dem gemeinsamen Einschlagen in ein Werkstück aneinandergelegt die Form eines herkömmlichen Nagels bilden, wobei
  • - diese aneinandergelegten Einzelnägel beim Einschlagen in ein Werkstück durch, von der Achse des zusammengefügten Gesamtnagels fort gerichtet abgeschrägte Nagelspitzen von den Nagelspitzen aus in den Nagelschäf­ ten auseinandergetrieben werden und dadurch gegenläufig mit den Nagel­ köpfen aneinandergedrückt werden,
  • - im Innern des so zusammengesetzten herkömmlichen Gesamtnagels glatte Innenflächen der einzelnen Teilnägel grundsätzlich und vom Prinzip her ausreichen, um beim Einschlagen der zusammengefügten Nagelgrup­ pe in ein Werkstück ein seitliches Verrutschen der Einzelnägel zu verhin­ dern,
  • - einem solchen seitlichen Verrutschen der Einzelnägel zusätzlich entge­ gengewirkt werden kann z. B. durch Aufrauhung dieser Innenflächen der Einzelnägel oder durch deren Rillung, Zahnung o. ä. in einer ein seitliches Verschieben der Einzelnägel behindernden, bis hin zu einer im Verlauf der Nagelschaft- und Nagelkopfachsen quer zu einem seitlichen Verschieben angelegten Form.
Die vollständige Selbständigkeit der erfindungsgemäßen Nägel und ihr erfin­ dungsgemäßes Zusammenwirken beim gemeinsamen Einschlagen in ein Werkstück durch Auseinandertreiben ihrer Spitzen und Aneinanderlehnen ihrer Köpfe hat neben der Verbesserung der Befestigungswirkung durch Schräg­ stellung der Einzelnägel und dem dazu im wesentlichen für das Einschlagen nur eines Nagels erforderlichen Kraftaufwand zudem den Vorteil, daß diese selbständigen Einzelnägel leichter wieder herausgezogen werden können als die im Nagelkopf fest verbundenen sog. Spreiznägel.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der beige­ fügten schematischen Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt zwei in die­ sem Beispiel gleichgeformte Einzelnägel, die zusammengefügt die Form eines herkömmlichen Nagels ergeben:
Fig. 1: zwei gleichgeformte Einzelnägel jeweils in der Form eines halben her­ kömmlichen Nagels in Seitenansicht mit
  • - je einem Nagelkopf 1,
  • - je einem Nagelschaft 2,
  • - je einer nach Zusammenfügung zu einem herkömmlichen Gesamtnagel zur Innenfläche des Gesamtnagels werdenden Seitenfläche 3 und
  • - je einer nach außen abgeschrägten Nagelspitze 4.
Fig. 2: eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Einzelnägel mit den in Fig. 1 gezeigten Merkmalen, zum gemeinsamen Einschlagen in ein Werkstück bereit zusammengefügt.
Fig. 3: eine Draufsicht auf die in Fig. 2 gezeigten, zum gemeinsamen Ein­ schlagen in ein Werkstück bereit zusammengefügten Nagelköpfe mit
  • - je einem Nagelkopf 1 und
  • - je einer glatten Innenfläche 3.
Fig. 4: eine Seitenansicht der in Fig. 2 gezeigten, zum gemeinsamen Ein­ schlagen in ein Werkstück zusammengefügten Einzelnägel in ein­ geschlagenem Zustand mit den in Fig. 2 gezeigten Merkmalen und
  • - auseinandergetriebenen Nagelschäften 5 und
  • - aneinandergedrückten Nagelköpfen 6.
Fig. 5: eine wie in Fig. 3 gezeigte Draufsicht mit
  • - je einem Nagelkopf 1 und
  • - je einer gezahnten Innenfläche 3.

Claims (2)

1. Nagel, gestaltet in der Form eines Teils eines entlang seiner Längsachse geteilten herkömmlichen Nagels (1, 2, 3), der zusammen mit einem oder mehreren entsprechend gebildeten Teilen eines herkömmlichen Nagels, die gleich geformt sein können aber nicht müssen, zu einem vollständigen herkömmlichen Nagel zusammengefügt werden kann (Fig. 2), mit dement­ sprechend eigenem Nagelschaft (2) und eigenem Nagelkopf (1), wobei
  • - diese Nägel bei dem gesamten gemeinsamen Eingeschlagen werden in ein Werkstück vollständig selbständig bleiben (Fig. 4),
  • - diese Nägel von der Achse des zusammengefügten Gesamtnagels fort gerichtet abgeschrägte Nagelspitzen aufweisen (4),
  • - die sich im Innern des derart zusammengesetzten herkömmlichen Ge­ samtnagels befindenden Flächen (3) der Einzelnägel entweder glatt (Fig. 3) sind
  • - oder durch deren Aufrauhung einem seitlichen Verrutschen dieser Ein­ zelnägel beim Einschlagen in ein Werkstück entgegengewirkt wird
  • - oder einem solchen seitlichen Verrutschen entgegengewirkt wird durch Rillung oder Zahnung o. ä. dieser Innenflächen (3) in einer ein seitliches Verschieben der Einzelnägel behindernden, bis hin zu einer im Verlauf der Nagelschaft- und Nagelkopfachsen quer zu einem seitlichen Ver­ schieben angelegten Form (Fig. 5).
2. Zusammenwirken dieser zu einem herkömmlichen Gesamtnagel zusam­ mengefügten (Fig. 2) selbständigen Einzelnägel (Fig. 1) dadurch, daß sie beim gemeinsamen Eingeschlagen werden in ein Werkstück (Fig. 4) durch ihre ab­ geschrägten Schaftspitzen (4) von den Schaftspitzen aus in den Nagelschäften (2) auseinandergetrieben (5) werden und dadurch gegenläufig mit den Nagel­ köpfen (1) aneinandergedrückt (6) werden.
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