AT230225B - Entfaltbares Leitwerk für Geschosse - Google Patents

Entfaltbares Leitwerk für Geschosse

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AT230225B
AT230225B AT533761A AT533761A AT230225B AT 230225 B AT230225 B AT 230225B AT 533761 A AT533761 A AT 533761A AT 533761 A AT533761 A AT 533761A AT 230225 B AT230225 B AT 230225B
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ring
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carrier
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AT533761A
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Hotchkiss Brandt
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Description


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  Entfaltbares Leitwerk für Geschosse 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein entfaltbares Leitwerk für Geschosse mit Eigenantrieb, welche in einem Geschützrohr abgefeuert werden, und bei welchem sich die   Leitflügel   unter der Wirkung von zur Längsachse des Leitwerkes parallelen und zwischen einer vorderen Lage, in welcher die Leitflügel eingezogen sind, und einer hinteren Lage, in welcher die Flügel entfaltet sind, unter der Wirkung der Antriebsgase beweglichen Schubkolben durch Schwenkung in   radialenlängsebenen   des Leitwerkes um vor den Flügeln liegende Schwenkpunkte entfalten. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine oder mehrere vorgespannte Federn vorzusehen, welche die Entfaltung der Leitflügel des Geschosses bewirken, nachdem dieses das Geschützrohr   verlassen hat. Bei die-   sen bekannten Einrichtungen wurde auch ein zur Leitwerksachse horizontaler Ring vorgesehen, welcher unter der Wirkung der Federkraft verschoben wird, wodurch die Leitwerksflügel entfaltet werden. Derartige Einrichtungen sind jedoch sehr störungsanfällig, da die Federn leicht brechen, wodurch entweder die Leitflügel gar nicht entfaltet werden oder nur ein Teil der Leitflügel entfaltet wird, während der andere Teil in der eingezogenen Stellung verbleibt.

   Es ist weiters bekannt, bei Geschossen ohne Eigenantrieb einen einzigen Kolben vorzusehen, welcher unter der Wirkung der beim Abschuss   entstehenden Pulvergase     die Leitflügei enifaltet. Eine solche Anordnung   ist jedoch beiGeschossen mitEigenantrieb kaum durchführbar. 



   Die vorliegende Erfindung sucht die oben angeführten Nachteile zu vermeiden und besteht im wesentlichen darin, dass zwischen den Kolben und den Flügeln ein zur Leitwerksachse konzentrischer an sich bekannter Ring vorgesehen ist. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung wird der Vorteil erreicht, dass eine   absolutbetriebssichere   Einrichtung geschaffen wird, bei welcher die Entfaltung der Leitflügel durch die Anordnung des Ringes gleichzeitig und mit einer Kraft erfolgt, welche durch die Anzahl und die Abmessungen der Kolben bestimmt, d. h. durch Veränderung der Anzahl und/oder der Abmessungen der Kolben veränderbar ist. Durch diese Trennung von Ring und Schubelementen kann auch niemals der Fall der Nichtentfaltung eines oder mehrerer Leitflügel eintreten, wodurch die Flugbahn des Geschosses empfindlich beeinflusst werden wür- 
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   Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt.. 



   Fig. l der Zeichnung ist ein Längsschnitt durch ein, gemäss der vorliegenden Erfindung ausgebildetes Leitwerk, wobei sich die Flügel in eingezogener Lage befinden. Fig. 2 ist eine entsprechende Ansicht von hinten. Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch das Leitwerk bei   entfalteten Flügeln. Fig. 4 ist ein Querschnitt   nach Linie   4 - 4   der Fig. 3. Fig. 5 ist ein teilweiser Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform, wobei die Flügel eingezogen dargestellt sind. Fig. 6 ist eine entsprechende Teilansicht von hinten. Fig. 7 ist ein teilweiser Längsschnitt, wobei die Flügel entfaltet sind. Fig. 8 ist ein Teilquerschnitt gemäss Linie   8 - 8   der Fig. 7.

   Fig. 9 ist ein Teillängsschnitt einer weiteren Ausführungsform, wobei   dieFlügelin   eingezogener Stellung dargestellt sind, Fig. 10 ist eine entsprechende Ansicht von hinten, Fig. 11 ist ein teilweiser Längsschnitt bei entfalteten Flügeln und Fig. 12 ist ein Teilquerschnitt nach Linie 12-12 der 

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Fig. 11. 



   In der folgenden Beschreibung beziehen sich die   Angaben "hinten" und "vorne" auf   die Flugrichtung des Projektils auf seiner Flugbahn, wobei in Fig. 1, 3,5, 7,9 und   11 "vorne" jeweils   links ist. 



   Gemäss der   Ausführungs form nach denFig. 1 - 4   ist die erfindungsgemässe Vorrichtung, welche gleich- zeitig die Düse und das Leitwerk bildet, dazu bestimmt, am rückwärtigen Teil eines Geschosskörpers C mit Eigenantrieb, u. zw. insbesondere einer Rakete, befestigt zu werden. welcher bzw. welche in einem
Abschussrohr zum Abschuss gelangt. 



   Diese Vorrichtung besteht aus einem Träger 1 aus Metall, welcher nach vorne zu mit einem Aussen- gewinde 2 versehen ist, welches zur Verschraubung im hinteren, mit einem Gewinde versehenen Ende des
Geschosskörpers C bestimmt ist. Dieser Träger weist in axialer Richtung entlang der Achse   X - X   des Ge- schosskörpers C eine abgestufte Öffnung auf, welche in Richtung von vorne nach hinten von einer grossen zylindrischen Gegenbohrung 3, einem glatten Teil 4 mit kleinerem Durchmesser, einem mit Gewinde versehenen Teil 5 mit geringfügig kleinerem Durchmesser und einem glatten hinteren Teil 7 gebil- det wird, wobei der mit Gewinde versehene Teil 5 mit dem glatten Teil 4 einen Vorsprung 6 bil- det. 



   Im Teil 4 ist ein Ring 8 eingesetzt, welcher den konvergierenden Teil und den Hals einer einzigen axialen Düse bildet, welche in der Zeichnung mit T bezeichnet ist und welche für den Ausstoss der Treib- gase bestimmt ist, welche aus dem in der Zeichnung nicht dargestellten, im Inneren des Geschosskörpers
C angeordneten Treibsatz gebildet werden. Diese Düse T wird durch einen hinteren Düsenkörper 9 ver- vollständigt, welcher in Achsrichtung mit einer durchgehenden kanalförmigen Öffnung 10 versehen ist, welche nach rückwärts divergiert. Dieser Düsenkörper 9 ist in den mit Gewinde versehenen Teil 5 der axialen Öffnung des Trägers 1 eingeschraubt und ist an seinem hinteren Ende mit den üblichen kleinen Flügeln 11 versehen, welche dazu dienen, dem Geschoss eine gewisse Drehbewegung um seine Längsachse   X - X   zu erteilen. 



   Der Träger 1 des Leitwerkes weist vorne in der Gegenbohrung 3 einen Ring 12 aus wärmeisolierendem Material auf, welcher dazu dient, den Träger gegen die Hitzeeinwirkung zu schützen und die Pulverladung des in der Zeichnung nicht dargestellten Treibsatzes abzustützen. Zwischen dem Ring 12 und dem Träger 1 sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ein Metallring 13 und eine Ringscheibe 14 vorgesehen. 



   Im Träger   1,     u. zw.   an seiner hinteren Kante 16, ist eine kegelstumpfförmige Öffnung 17 mit der Kegelstumpfachse X-X vorgesehen, welche nach vorne konvergiert und in einem zylindrischen Loch 18 fortgesetzt wird, welches insbesondere im Schnitt nach Fig. 4 sichtbar ist. 



   Im hinteren Teil des Trägers 1 sind weitere radiale und sich längs erstreckende Rinnen 19 vorgesehen, welche untereinander gleiche Winkel x (Fig. 4) einschliessen. In jede dieser Rinnen ist ein Flügel 21 des Leitwerkes eingesetzt. Jeder dieser Flügel ist in einer in Längsrichtung liegendensymmetrieebene   Y-X (Fig. 4)   um eine Querachse   Z - Z   schwenkbar, welche im rechten Winkel auf die Längsachse   X - X   des Geschosses und des Leitwerkes liegt. Die Achse Z-Z wird von einem Bolzen 22 gebildet, welcher in einem im Träger 1 ausgebildeten Blindloch 28   (Fig. 4)   eingesetzt ist. 



   Die Flügel 21 können um ihre Achsen   Z - Z   zwischen einer in den Fig. 1 und 2 dargestellten eingezogenen bzw. zusammengeklappten Stellung und einer in den Fig. 3 und 4 dargestellten entfalteten Stellung schwenken. Vor dem Abschuss des Geschosses werden diese Flügel in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten eingezogenen Stellung gehalten und weisen in dieser Stellung eine Form auf, bei welcher die Innenfläche 23 eines jeden derartigen Flügels der entsprechenden zylindrisch-kegelstumpfförmigen Aussenfläche 24 - 25 des Düsenkörpers 9 parÅallel und eng benachbart ist, während die Aussenflächen 26 dieser Flügel sich auf einer scheinbaren Zylinderfläche mit der Achse   X - X   befinden, welche mit der Aussenfläche des Geschosskörpers C zusammenfällt   oden knapp   innerhalb dieser Aussenfläche liegt.

   In dieser eingezogenen Stellung werden die Flügel durch einen Aussenring 27   (Fig. l) gehalten, welcher   bei Einführen des Geschosses in das Geschossrohr abgenommen wird. 



   Die oben beschriebene Anordnung wird durch eine Schubvorrichtung vervollständigt, welche die Entfaltung der Flügel aus der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Lage in die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Lage bewirkt, sobald die Flügel vom Ring 27 befreit sind und sich aus dem Geschossrohr gelöst haben. 



   Diese Schubeinrichtung besteht aus den folgenden Teilen :
Einerseits aus einem aus einem einzigen Stück bestehenden Ring 29, welcher verschiebbar in dem Ringraum zwischen der Zylinderfläche 24 des Düsenkörpers 9 und der zylindrischen Bohrung 18 des Trä- 

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 erstreckende Abstützung 46 auf, welche, nach   vorne gedreht, den rückwärtigen Teil einer Rille bildet,   welche zur Aufnahme eines Ringes 47 dient, wobei der vordere Teil dieser Rille von der hinteren Fläche 48 des dritten Teiles 44 gebildet ist.

   Dieser Teil 44 ist ebenfalls mit Ausnehmungen 19b versehen, welche in der gleichen Weise wie die Ausnehmungen 19a des Teiles 43 angeordnet sind und welche die freie Schwenkbewegung der Flügel 21a um den Ring 47 ermöglichen, welcher in diesem Falle die Schwenkachse für jeden einzelnen Flügel darstellt. 



   Die Flügel 21a wirken mit einer Schubvorrichtung zusammen, welche wie in der ersten   Ausfüh-   rungsform, einen aus einem Stück bestehenden Ring 29a und in Zylindern 31 bewegliche Kolben 30 aufweist, wobei die Zylinder 31 im Teil 42 vorgesehen sind und wobei jeder dieser Zylinder mit dem Inneren des   Düsenkörpers   C über eine radiale Nut 49 in Verbindung steht. 



   Bei dieser Ausführungsform ist die vordere Endfläche eines jeden Flügels 21a von zwei im rechten Winkel aufeinanderstehenden Teilen 50 und 51 gebildet, während der Ring 29a zwei kegelstumpfförmige   Schrägkanten, u. zw.   eine hintere Schrägkante   52 und   eine vordere Schrägkante 53 aufweist, welch letztere von der Hinterseite des Aussenflansches gebildet ist. 



   In der Ruhestellung (Fig. 5) stützt sich der Ring 29a mit seiner Schrägung 52 auf der   Schrägfläche 50   eines jeden Flügels 21a ab und wenn dieser Ring 29a durch die Kolben 30 nach rückwärts verschoben wird, bewirkt die Schrägung 52 eine Entfaltung der Flügel durch Schwenkung in die in Fig. 7 dargestellte Lage, in welcher eine gegenseitige Verriegelung des Ringes 29a und der Flügel 21a durch die Abstützung des Flächenteiles 50 eines jeden Flügels auf der zylindrischen Aussenfläche des Ringes 29a einerseits und durch die Berührung zwischen der Schrägung 53 des Ringes und der Fläche 51 des Flügels   anderseits gewährlei-   stet. 



   Bei der in den Fig.   9-12   dargestellten Ausführungsform weist die zur Befestigung im hinteren Teil 
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 eingeschraubt ist. In diesem Träger ist eine axiale Düse   T2, welchen   einen konvergierenden Teil 8 und einen divergierenden Teil 9 aufweist, befestigt. 



   Vor dieser Düse und dem Träger   lc   sind Schutzscheiben 13 und 14 angeordnet. 



   Im hinteren äusseren Teil des Trägers 1c sind radiale Längsausnehmungen 19c vorgesehen. In jeder dieser Ausnehmungen ist ein Leitwerksflügel 21c angeordnet. Jeder der Flügel kann um eine Querachse 22c schwenken, welche in den Flügel eingeschrumpft und in einer Rille 60 angeordnet ist, die amBoden einer äusseren Aussparung 61 des Trägers ausgebildet ist. 



   Um das Einbringen der Achsen zu erleichtern, sind ihre Enden 62 (Fig. 12) kegelstumpfförmig ausgebildet und auf den Durchmesser der torischen Oberfläche der Rille 60 abgestimmt. 



   Die Flügel werden vor dem Einschrauben der Düse   T   montiert. Nach der Montage der Düse können die Achsen der Flügel nicht mehr aus der Rille 60 heraustreten. 



   Die Anordnung wird durch die Schubkolben 30 vervollständigt, welche unter dem Druck eines Teiles des von der Treibladung entwickelten, durch den Ringspalt 49 dringenden Gases eine Verschiebung des Ringes 29c nach rückwärts bewirken, wodurch die   Leitwerksflügel 21c um die Achsen 22c   nach aussen verschwenkt und somit entfaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Entfaltbares Leitwerk für Geschosse mit Eigenantrieb, bei welchem sich die Leitflügel unter der Wirkung von zur Längsachse des Leitwerkes parallelen und zwischen einer vorderen Lage, in welcher die Leitflügel eingezogen sind, und einer hinteren Lage, in welcher die Flügel entfaltet sind, unter der Wirkung der Antriebsgase beweglichen Schubkolben durch Schwenkung in radialen Längsebenen des Leitwerkes um vor den Flügeln liegende Schwenkpunkte entfalten, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Kolben (30) und den Flügeln (21,21a) ein zur Leitwerksachse konzentrischer an sich bekannter Ring (29,29a) vorgesehen ist.
AT533761A 1960-07-11 1961-07-11 Entfaltbares Leitwerk für Geschosse AT230225B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR230225T 1960-07-11

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AT230225B true AT230225B (de) 1963-11-25

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