DE922802C - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

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DE922802C
DE922802C DEU1696A DEU0001696A DE922802C DE 922802 C DE922802 C DE 922802C DE U1696 A DEU1696 A DE U1696A DE U0001696 A DEU0001696 A DE U0001696A DE 922802 C DE922802 C DE 922802C
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DE
Germany
Prior art keywords
gripper mechanism
sewing machine
coupling
gripper
machine according
Prior art date
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Expired
Application number
DEU1696A
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English (en)
Inventor
Robert A Hayes
Arthur W Virta Sen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Special Machine Co
Original Assignee
Union Special Machine Co
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Publication date
Application filed by Union Special Machine Co filed Critical Union Special Machine Co
Application granted granted Critical
Publication of DE922802C publication Critical patent/DE922802C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B1/00General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
    • D05B1/08General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making multi-thread seams
    • D05B1/10Double chain-stitch seams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/02Loop takers, e.g. loopers for chain-stitch sewing machines, e.g. oscillating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Nähmaschinen und betrifft insbesondere eine Ausrückvorrichtung für den Greifermechanismus für Nähmaschinen mit mehreren Nadeln und mehreren Greifern und einem Nadelschutz, die in der Maschine soeinstell'bar sind, daß sie mehrere parallele Stichreihen erzeugen, deren Abstand. voneinander innerhalb der Grenzen der Einstellbarkevt wählbar ist. Einzelne Maßnahmen gemäß der Erfindung sind jedoch auch auf Maschinen anderer Art einschließlich Einnadelmaschirnen anwendbar.
  • Die Erfindung wird veranschaulicht bei einer Mehrnadelmaschine, deren Greifer und Nadelschutz während der Stichbildung in der Richtung des Stoffvorschubs schwin--en. Bei einer derartizen Maschine sind die Greifer als Zweitaktgreifer ausgebildet, und es finden, in bekannter Weise Fadenspreizer Verwendung, die die Schleifen der Greiferfäden quer zur Stoffvorschubrichtung öffnen. Bei der Stichbildung gehen @d.ie Nadeln durch das Werkstück hindurch, und ihre Spitzen gelangen bis auf ein Niveau, auf dem die Greifer und der Nadelschutz Hinundherbewegungen ausführen. Wenn die Nadelspitzen eine derartige Lage einnehmen, sind die Greifer und der Nadelschutz in eine Lage ausgeschwungen, ,in der die Hauptteile der sie tragenden Einrichtung hinter den Nadeln liegen, und einzelne dieser Teile würden mit den Nadeln kollidieren, wenn bei dieser gegenseitigen Lage der Versuch unternommen würde, die, Greifer nach vorn auszuschwingen, um sie beispielsweise in eine leicht zugängliche Bef'ädelungsstellung zu abringen..
  • Die Erfindung sieht vor, daß die Greifer von ihrem .Schwingmechanismus loskuppelbar sind, damit sie nach, vorn in eine Befädelungsstel:lung ausgeschwungen, werden können, und es ist ein. besonderes Merkmal der Erfindung, daß diejenigen Mittel, die das Loskuppelnder Greifer ermöglichen, dann nicht bedienhar sind, wenn sich die Nadeln in einer Lage befinden, bei der die Gefahr einer Kollision mit einem Teil des Greiferm.echanismus besteht.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die, zum Loskuppeln des Greifers dienenden Mittel dauernd mit dem Greiferträgen verbunden, aber während der Zeit, in der die- Nadeln ihre untere Lage einnehmen, in der sie mit dem Greifermechanismus kollidieren könnten, gesperrt. Gemäß einer anderen Ausfülirungsfonm umfaßt die zum Loskuppeln .des Greifens dienende Vorrichtung einerseits am Greiferträger, andererseits am Maschinengehäuse sitzende Teile, die nur dann in eine Eingriffslage zueinander gelangen, wenn die Nadeln außerhalb, der Bahn irgendwelcher Teile des Greifermechanismus, liegen.
  • In; der Zeichnung. ist eine Nähmaschine gemäß der Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen. dargestellt, und zwar zeigt Fi,g. i eine Stirnansicht der Nähmaschine, teils im Schnitt, unter Weglassung einiger die Übers-icht störender Teile, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch die Nähmaschine mit abgenommener Stofftrageplatte, Fig. 2 a eine Einzelansicht im Schnitt längs der Achse der Hauptantriebswelle der Maschine, Fig. 3 eine Vorderansicht der Maschine, wobei einige Teile geschnitten, andere weggebrochen dargestellt sind, Fig. 3 a einen senkrechten Schnitt längs der Linie 3a-3a in Fig. i, Fig.4 in Draufsicht die gegenseitige Lage von Greifermechanismus und Fadenspreizern in vergrößertem Maßstab, Fig. 5 in einem auseinandergezogenen Schaubild den Greifermechanismus und dessen Ausrückvorrichtung, Fig.6, 7 und 8 Teilansichten zur Veranschaulichung der Wirkungsweise der Greiferausrückvorrichtung, Fig. 9 in einem auseinandergezogenen Schaubild ,eine andere Ausführungsform des Greifermechanismus und seiner Ausrückvonrsichtung und Fig. io in senkrechtem .Schnitt die Lage der in Fig. 9 veranschaulichten Einrichtung bei einer mit einem kippbaren Stoffschieber versehenen Nähmaschine.
  • Das Gehäuse der Maschine-umfaßt eine mit einer Stofftrageplatte 22 versehene Grundplatte 2o, an denen einem Ende ein aufrechter Ständer 24 vorgesehen ist, der in einem überhängenden Arm 26 mit einem Maschinenkopf 28 ausläuft. Die- Hauptantriebswelle der Maschine besteht aus zwei axial ausgerichteten Abschnitten 30 und 32, die durch eine Kupplung 34 miteinander verbunden sind, erstreckt sich in der Längsrichtung der Maschine und ist in von der Grundplatte, getragenen Lagern gelagert. Der rechte Abschnitt 30 (Fig. 2 und 3) der Hauptantriebswelle ragt über' .das Gehäuse hinaus und trägt eine mit einem Handrad kombinierte Riemenscheibe, der die- Antriebskraft für die. Maschine von irgendeiner Kraftquelle aus zugeführt wird. Der Wellenabschnitt 30 ist mnit einer Kurbel 38 versehen, die von dem Exzenterbügel4o einer Schubstange 42 umschlossen ist, die sich nach oben durch den Ständer 24 erstreckt und die Verbindung mit dem rechten Ende eines bei 46 in dem überhängenden Arm 26 schwenkbar gelagerten Nadelhebels 44 herstellt. Dieser Nadelhehel reicht mit seinem vorderen Ende in. den Maschinenkopf 28 hinein und ist dort mit einer IVad@elstange 48 verbunden, die in ,dem Maschinenkopf als Folge der Drehung der Antriebswelle und der dadurch bewirkten Verschwenkung des Nadelhebels in senkrechter Richtung auf und ab bewegt wird.
  • Die- Nadelstange trägt eine oder mehrere Nadeln 50; in dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier von der Stange getragene Nadeln veranschaulicht. Die Nadeln 50 werden in irgendeiner gewünschten Lage zueinander in einem von- der Nadelstange 48 getragenen Rahmen 49 festgeklemmt.
  • Mit den Nadeln 50 wirkt bei der gleichzeitigen Bildung von vier Stichlinien ein in seiner Gesamtheit mit 52 @bezeichneter GreHermechanismus zusammen, dem vier Greiferfäden zugeführt werden. Den dargestellte Greifer ist vom 7"vveitakttyp und wirkt mit Fadenspreizern 54 zusammen, die von. einer in der Längsrichtung hin und her bewegten Spre,i.zerstange 56 getragen: werden. Die Fadenspreizer 54 sind, wie insbesondere aus. Fig. 4 ersichtlich ist, fingerförmig gestaltet, und zwar ist je, ein Finger für jeden von dem Greifermechanismus zu bedienenden Faden vorgesehen. Die Fadenspreizer gehen durch Öffnungen der Stange 56 und sind in dieser durch Stellschrauben 58 befestigt. Die Fadenspreizerstange 56 ist in Gleitlagern des Gehäuses, und zwar in der Längsrichtung der Maschine hin und her bewegbar gelagert und an ihrem einen Ende durch Lenker 6o (Fig. 3) mit einem Schwingarm 62 verbunden, der fest auf einer sich in der Querrichtung der Maschine erstreckenden Schwingwelle 64 sitzt und in zeitlich richtiger Beziehung zu den Schwingbewegungen des Greifermechanismus in Schwingungen versetzt wird.
  • Die Welle 64 überquert, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, das Maschinengehäuse, wird von einem Lager 66 aufgenommen und trägt, auf ihr fest verklemmt, einen Schwingarm 68 (Fig. 2a). Dieser Schwingarm ist mit dem unteren Ende einer Schubstange 70 verbunden, deren anderes Ende einen Exzenterbügel 72 trägt, der einen Exzenter 74 des Abschnittes 3o der Hauptantriebswelle umschließt. Die Drehung der Hauptantriebswelle bewirkt somit Hinundherbewegungen der Fadenspreizerstange 56.
  • Der Greifermechanismus 52 wird ebenfalls in Abhängigkeit vom Umlauf der Hauptantriebswelle in Schwingungen versetzt. Zu diesem Zweck ist eine sich in der Längsrichtung der Maschine erstreckende Greiferschwingwelle 76 in Lagern des Maschinengehäuses gelagert. Das vordere Ende der Greiferschwingwelle trägt den Greifermechanismus 52, während auf ihr in der Nähe ihres hinteren Endes ein Arm 78 (Fig. 5) festgeklemmt ist, der bei 8o an einem Ansatz 82 eines Exzenterbügels 84 angelenkt ist, der den Abschnitt 3o der Hauptantriebswelle umschließt. 'Der Exzenterbügel 84 umgibt einen fest auf dem Abschnitt 3o der Hauptantriebswelle sitzenden Exzenter 86.
  • Auf der Schwingweile 76 ist ferner ein Greiferantriebsarm 88 festgeklemmt, der eine Öffnung go besitzt, in die ein Teil des Greifers eingreift, wenn sich der Greifermechanismus 52 in seiner Betriebslage befindet.
  • Der Greifermechanismus umfaßt einen Greiferträger 92 mit einer glatten Bohrung 9..1 und ist auf der Greiferschwingwelle 76 frei drehbar. Seitliche Ansätze 96 und 98 des Greiferträgers sind mit axial ausgerichteten Öffnungen versehen und dienen zur Aufnahme eines bei io2 zugespitzten Bolzens ioo, der in die Öffnung go des Greiferantriebsarmes 88 eingreift. Der Bolzen ioo wird durch eine Feder ioq., deren eines Ende an dem Ansatz 96 anliegt und deren anderes Ende sich gegen einen fest auf dem Bolzen ioo sitzenden Flansch io6 abstützt, in die in Fig. 4. dargestellte Lage gedrückt, in der sein zugespitztes Ende io2 in die Öffnung go des Greiferantriebsarmes 88 eindringt. In dieser Lage der Teile ist der Greifermechanismus 52 mit der Greiferschwingwelle 76 gekuppelt. Das andere Ende des Bolzens ioo ist mit einem Kopf io8 versehen, durch den der Bolzen entgegen der Wirkung der Feder io4. zurückgezogen werden kann, um sein zugespitztes Ende 102 aus der Öffnung 9o zu ziehen und damit den Greifermechanismus 52 von dem Greiferantriebsarm 88 zu lösen.
  • Der Greiferträger 92 ist mit einer im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Schiene i io versehen, auf der die gewünschte Anzahl Greifer 112 und der Nadelschutz 114 einstellbar befestigt werden können. Es sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, vier Greifer 112 und vier Nadelschützer 114 vorgesehen, die in jeder gewünschten Lage längs der Schiene i io durch Stellschrauben 116 feststellbar sind. Obwohl jeder Greifer 112 und sein zugehöriger Nadelschutz 11:1. einzeln einstellbar sein können, ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine paarweise Befestigung dieser Teile vorgesehen. Es können somit zwei Doppelnähte mit einem eingestellten Abstand zwischen sich hergestellt werden, während der Abstand zwischen den einzelnen Nähten jeder Doppelnaht konstant ist. .
  • Fig. i läßt erkennen, daß der Greifermechanismus unterhalb der Stofftrageplatte eine Lage einnimmt, in der er verhältnismäßig schwer zugänglich ist. Gemäß der Erfindung ist der Greifermechanismus nach unten rechts (Fig. i) ausschwingbar, so daß die Greifer 112 in eine für ihr Befädeln zugängliche Lage gelangen. Diese Lage des Greifer-Mechanismus ist in Fig. i in strichpunktierten Linien veranschaulicht. Die Erfindung sieht eine Einrichtung zum Entkuppeln des Greifermechanismus 52 von der Greiferschwingwelle 76 vor, so daß der Greifermechanismus frei um die Schwingwelle gedreht und in die vorerwähnte, leicht zugängliche Lage gebracht werden kann. Die Kupplungseinrichtung ist mit einer Sperre versehen, die das Ausschwingen des Greifermechanismus in seine Befädelungslage verhindert, wenn andere Teile der Maschine Lagen einnehmen, die dem Ausschwingen des Greifermechanismus im Wege stehen.
  • Die Nadeln So nehmen während jeder Stichbildung einmal die in Fig. i dargestellte untere Lage ein, bei der die Nadelspitzen unterhalb der Greifer 112 liegen, und sie werden im Anschluß hieran in eine Lage oberhalb der Stofftrageplatte 22 angehoben, wie dies in Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Während der gleichen Zeit werden die Greifer zusammen mit der Schwingwelle 76 in zeitlich richtiger Beziehung zu der Bewegung der Nadeln derart ausgeschwungen, daß die Greiferfäden auf die rechte Seite der Nadeln in Fig. i geführt werden; die Fadenspreizer 54 bewegen sich dann in der Längsrichtung der Maschine und weiten die Greiferfäden zu einer offenen Fadenschleife aus, so daß die Nadeln und die von diesen getragenen Nadelfäden nach unten durch die gebildete Fadenschleife geführt werden können. Hierauf kehren die Greifer in ihre in Fig. i dargestellte Ausgangsstellung zurück. Während eines Teiles jeder Stichbildung liegen daher die Nadelspitzen unterhalb der Arbeitsebene der Greifer 112, und in dieser Lage würden die Nadeln gewissen Teilen der Greifer- und Nadelschutzeinheit im Wege sein, wenn der Versuch unternommen würde, den Greifermechanismus 52 in seine Befädelungsstellung auszuschwingen. Die obenerwähnte Sperre, die in diesem Falle das Ausschwingen des Greifer-Mechanismus verhindern soll, ist so beschaffen, daß der Greifermechanismus, solange die Nadeln So in der Bahn der Greifer liegen, nicht in die Befädelungslage bewegt werden kann. Während des Teiles jeder Stichbildung, bei dem die Nadeln ihre obere Stellung einnehmen oder sich in der Nähe ihrer oberen Stellung befinden, kann jedoch der Greifer-Mechanismus in seine Befädelungsstellung gebracht werden.
  • In Fig. 5 bis 8 ist eine Ausführungsform einer Einrichtung der soeben beschriebenen Art näher veranschaulicht. Fig. 5 zeigt den Greifermechanismus in einem auseinandergezogenen Schaubild mit der Greiferschwingwelle 76 und verschiedenen anderen, bereits vorstehend erwähnten Teilen.
  • In Fig. 7 nehmen die Nadeln So eine Lage oberhalb des Greifermechanismus ein, so daß dieser gewünschtenfalls in seine Befädelungsstellung ausgeschwungen werden kann; in Fig. 6 ist der Greifermechanismus in seiner ausgeschwungenen Befädelungsstellung dargestellt. In Fig. 8 liegen wie in Fig. i die Spitzen der Nadeln So unterhalb der Arbeitsebene der Greifer 112, und bei dieser Betriebslage kann der Greifermechanismus nicht nach rechts ausgeschwungen werden, ohne mit den Nadeln zu kollidieren. Die Figuren zeigen ferner die besagte Sperreinrichtung, die ein Lösen des Greifermechanismus von seiner Schwingwelle verhindert, wenn die Teile die in Fig. i und 8' dargestellte Lage einnehmen, und die das besagte Lösen zuläßt, wenn die Teile die in Fig. 6 und 7 dargestellten Lagen einnehmen.
  • Es ist zu diesem Zweck eine Schwingwelle 118 vorgesehen (Fig. 2 und 3), die drehbar in einer Hülse i2o gelagert ist, die fest in einer Bohrung des unteren Teiles des Maschinengehäuses sitzt. Das eine Ende der Schwingwelle ist von der Vorderseite der Maschine her zugänglich und trägt einen geriffelten Knopf 122, durch dessen Drehung die Schwingwelle bedient werden kann. Die Schwingwelle 118 kann ferner in der Hülse i2o in beschränktem Ausmaß hin und her bewegt werden, wobei die Unterseite des Knopfes 122 derartige Gleitbewegungen nach dem Innern der Maschine zu begrenzt, während ein auf der Welle 118 sitzender Ring 124 zur Begrenzung der Auswärtsbewegung der Welle dient. Das innere Ende der Schwingwelle 118 ist, wie sich aus Fig. 2 entnehmen läßt, mit einer Gewindebohrung zur Aufnahme einer Schraube 126 versehen, durch die ein Hebel 128 an der Welle befestigt ist. Dieser Hebel ist, wie Fig. 5 zeigt, gabelförmig gestaltet und umfaßt mit seinen Gabelenden den Bolzen ioo in dem zwischen dem Bolzenkopf io8 und dem Ansatz 96 des Greiferträgers 92 liegenden Bereich. Die Länge des gegabelten Hebels 128 ist derart bemessen, daß er mit dem Bolzen ioo während der gesamten Schwingbewegung des Greifermechanismus im Eingriff bleibt, d. h. sowohl während der normalen Schwingbewegung des Greifermechanismus während der Stichbildung als auch während des Ausschwingens des Greifermechanismus in die Befädelungsstellung. Zwischen dem Ansatz 96 des Greiferträgers 92 und der Innenfläche des gegabelten Hebels 128 liegen vorzugsweise eine Feder 130 und eine Scheibe 132 (Fig. 5). Die Feder 130 ist schwächer als die Feder 104 und dient lediglich dazu, den gegabelten Hebel 128 an dem Kopf der Schraube io8 anliegend zu halten.
  • Der Hebel 128 führt gemeinsam mit dem Greifermechanismus Schwingbewegungen in dem Ausmaß aus, wie dies den normalen Schwingbewegungen des Greifermechanismus während der Stichbildung entspricht. Der Hebel 128 ist mit einem Schwanzteil 134 versehen, der bei den Schwingbewegungen des Hebels an einem Zahn 136 eines an dem Gehäuse der Maschine (Fig. 2 und 3) befestigten KoriSOleS 138 zur Anlage kommt. Der Schwanzteil 134 und der Zahn 136 sind so bemessen, daß der Schwanzteil immer dann unter und hinter dem Zahn liegt, wenn die Spitzen der Nadeln 5o so weit unter die Stofftrageplatte reichen, daß sie dem Ausschwenken des Greifermechanismus in seine Befädelungsstellung im Wege stehen. Solange der Schwanzteil 134 hinter dem Zahn 136 liegt, kann die Schwingwelle 118 nicht nach vorn gezogen werden, was zur Folge hat, daß der Bolzen ioo nicht aus der Öffnung go des Greiferantriebshebels 88 (Fig. 1, 3 und 8) gezogen, der Greifermechanismus also nicht losgekuppelt werden kann. Immer dann, wenn die Nadeln 5o mit ihren Spitzen oberhalb der Arbeitsebene der Greifer liegen, liegt der Schwanzteil 134 oberhalb des Zahnes 136 (Fig. 6 und 7), und die Schwingwelle 118 und der Bolzen ioo können dann vorwärts bewegt werden, um das zugespitzte Bolzenende io2 aus der Öffnung 9o zu ziehen und den Greifermechanismus 52 IoSZükuppeln.
  • Wenn dieses Loskuppeln stattgefunden hat, kann der Greifermechanismus im Uhrzeigersinne (Fig. i) durch eine Drehung des Knopfes 122 im Gegenuhrzeigersinne in die Befädelungsstellung verschwenkt werden. Gewünschtenfalls kann eine Torsionsfeder 140 (Fig. 5) zwischen dem Greiferantriebsarm 88 und dem Greiferträger 92 vorgesehen und so angeordnet werden, daß sie dauernd bestrebt ist, den Greiferträger im Uhrzeigersinne, d. h. nach der Befädelungsstellung hin, auszuschwenken. Wenn eine solche Torsionsfeder vorgesehen wird, wird der Greifermechanismus automatisch ausgeschwenkt, sobald die Näherin an dem Knopf zieht, vorausgesetzt natürlich, daß der Schwanzteil 134 oberhalb des Zahnes 136 liegt.
  • Nach dem Befädeln der Greifer 112 kann die Näherin den Knopf 122 im Uhrzeigersinne drehen, um den Greifermechanismus in seine Betriebslage zurückzuführen. Wenn diese Betriebslage erreicht ist, drückt die auf dem Bolzen ioo sitzende Feder 104 das zugespitzte Bolzenende ioä in die Öffnung 9o, und der Greifermechanismus ist dann wieder mit der Greiferschwingwelle 76 gekuppelt. Hierbei braucht der Knopf nicht nach außen gezogen zu werden, da das zugespitzte Ende io2 des Bolzens ioo über die Fläche des Greiferantriebshebels 88 schleift, hierbei die Feder 104 zusammendrückend, bis die Lage erreicht ist, in der das zugespitzte Bolzenende io2 in die Öffnung 9o einschnappt. Es ist in der Tat vorzuziehen, den Knopf 122 während der Rückkehr des Greifermechanismus in seine Betriebsstellung nach innen zu drücken, was ohne weiteres möglich ist, weil sich die Feder 130 leicht zusammendrücken läßt. Es wird hierdurch vermieden, daß der Knopf 122 aus der Hand der Näherin schnappt, wenn der Bolzen ioo in den Antriebshebel 88 eindringt.
  • Eine abgeänderte und vereinfachte Ausführungsform des Erfindungsgedankens ist in Fig. 9 und io dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist auf einem Teil des Gehäuses der Maschine ein Betätigungsknopf vorgesehen, und zwischen diesem und dem Greifer liegen Steuerteile, die nur dann im Eingriff sind, wenn der Greifermechanismus in eine Stellung geschwungen worden ist, bei der die Nadeln dem Ausrücken des Greifermechanismus nicht im Wege stehen. Da diese Einrichtung keine dauernde Verbindung zwischen dem Greifermechanismus und dem Betätigungsknopf vorsieht, wie dies bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fall war, muß eine Feder od. dgl. vorgesehen sein, die den Greifermechanismus ausrückt, wenn er außer Eingriff mit dem Betätigungsknopf ist. Ferner kann bei dieser vereinfachten Ausführungsform des Erfindungsgedankens der Betätigungsknopf nicht zum Wiedereinstellen des Greifermechanismus nach dessen Befädelung verwendet werden; diese Operation muß vielmehr von Hand ausgeführt werden.
  • In Fig. g und io sitzt der Greifermechanismus 52' frei drehbar auf einer Greiferschwingwelle 176', die ihrerseits durch eine Einrichtung in Schwingungen versetzt werden kann, die völlig derjenigen der Fig. i bis 8 entspricht. Ein mit einer Öffnung go' versehener Greiferantriebsarm 88' ist auf der Schwingwelle 176' befestigt, und der Greifermechanismus 52' umfaßt einen Bolzen ioo', dessen zugespitztes Ende io2' in die Öffnung go' einzutreten und den Greifermechanismus mit dem Greiferschwinghebe188' zu kuppeln vermag. Der Bolzen ioo' trägt eine Druckfeder 1o4', die an einem fest auf dem Bolzen sitzenden Flansch io6' anliegt und den Bolzen ioo' dauernd nach rechts in Fig. 9 zu drücken versucht.
  • Der Bolzen ioo' ist mit einem Kopf io8' versehen, an dem ein kegelstumpfförmiger Ring 142 sitzt, dessen äußerer Durchmesser wesentlich größer als der Durchmesser des Bolzens ioö ist.
  • Eine Torsionsfeder i4o' liegt zwischen dem Hebel 88' und dem Greifermechanismus 52 und ist dauernd bestrebt, diesen Mechanismus im Uhrzeigersinne um die Schwingwelle 176' zu drehen. Jedesmal, wenn der Bolzen ioo' nach links (Fig. 9) bewegt wird, um sein zugespitztes Ende 102' aus der Öffnung go' zu ziehen, wird somit der Greifermechanismus automatisch in seine in F ig. io veranschaulichte Befädelungsstellung ausgeschwenkt.
  • Bei dieser Ausführungsform werden Kollisionen zwischen dem Greifermechanismus und den Nadeln durch eine solche Anordnung des Betätigungsknopfes vermieden, daß dieser nur dann zum Zurückziehen des Bolzens ioo' handhabbar ist, wenn die Nadeln der Ausschwenkung des Greifermechanismus nicht im Wege stehen. Zu diesem Zweck ist eine Steuerstange 144 hin und her bewegbar in einer Hülse 146 gelagert, die fest von einem Teil der Grundplatte 2o der Nähmaschine getragen wird. Die Stange 144 ist an ihrem einen Ende mit einem Betätigungsknopf 148 und an ihrem anderen Ende mit einem kegelstumpfförmigen Ring i5o versehen, der an der Stange durch eine Schraube befestigt ist. Eine Druckfeder 154 liegt zwischen dem Ende der Hülse 146 und einem fest auf der Stange 144 sitzenden Ring, so daß die Stange dauernd nach rechts in Fig. 9 gedrückt wird.
  • Die Abmessungen und die gegenseitige Lage der von dem Greifermechanismus 52' und der Stange 144 getragenen kegelstumpfförmigen Ringe 142 und 150 sind derart gewählt, daß Teile dieser Ringe nur dann in waagerechter Richtung miteinander ausgerichtet sind, wenn der Greifermechanismus im wesentlichen in eine Lage verschwenkt ist, die der in Fig. io in vollen Linien dargestellten Lage entspricht. In diesem Falle kann die Stange 144 vorwärts gezogen werden, und die Berührung zwischen den ebenen Flächen der Ringe i5o und 142 verursacht das Zurückziehen des Bolzens ioo' und das Loskuppeln des Greifermechanismus von dem Arm 88', worauf der Greifermechanismus durch die Wirkung der Torsionsfeder 140' in seine Befädelungsstellung ausgerückt wird. Diese Stellung des Greifermechanismus ist in Fig. io in strichpunktierten Linien dargestellt. Nach dem Befädeln wird der Greifermechanismus von Hand in seine Betriebsstellung zurückgedrückt, wobei das zugespitzte Ende io2' des Bolzens ioo' über die Fläche 158 des Hebels 88' schleift, bis es in die Öffnung gö einschnappt.
  • Wenn die Spitzen der Nadeln unterhalb der Stofftrageplatte eine Lage einnehmen, in der sie dem Ausrücken des Greifermechanismus im Wege stehen, ist der Ring 142 mit keinem Teil des Ringes i5o waagerecht ausgerichtet, und es ist daher unmöglich, durch Handhabung des Knopfes 148 den Greifermechanismus loszukuppeln.
  • Die Nähmaschine ist schließlich mit einer aus zwei mit Zähnen 162, 174 versehenen Walzen 16o, 172 bestehenden Stoffabziehvorrichtung ausgerüstet. Die obere Walze 16o wird von einem Rahmen 161 getragen, der am unteren Ende einer lotrecht am oberen Maschinenarm geführten und unter Wirkung einer Schraubenfeder stehenden, längs verschiebbaren Stange befestigt ist und der als Lagerung für die Welle 164 dient, mit der die Walze 16o sowie ein Schraubenrad 166 fest verbunden sind. Letzteres kämmt mit einem Gegenrad 168, das auf dem unteren Ende einer lotrechten Welle 167 sitzt, die ihrerseits über ein Kardangelenk 169 mit einer Schaltkupplung 170 verbunden ist, von der sie schrittweise angetrieben wird.
  • Mit der oberen Walze 16o kämmt die lose um eine Welle 176 umlaufende untere Walze 172, deren Zähne 174 bis zur Wurzel über die Ebene der Stofftrageplatte hervorragen, und zwar durch einen Ausschnitt i8o in der Stofftrageplatte 22.
  • Mit Rücksicht auf die mit diesen Nähmaschinen zu erzeugenden relativ sehr breiten Nähte besitzen auch die Abzugwalzen 16o, 172 eine große Länge senkrecht zur Vorschubrichtung. Es besteht daher die Gefahr, daß das Nähgut beim Verlassen der Abzugwalzen an der unteren Walze 172 hängenbleibt und mit unter die Tischplatte gezerrt wird, wo es mit irgendwelchen Antriebsteilen kollidieren könnte. Durch den Einbau eines oder mehrerer Stege 184 quer zur Walzenachse, also parallel zum Vorschub, wird diese Gefahr zweckmäßig und auf einfache Weise beseitigt. Diese Stege 184 bestehen zweckmäßig aus Draht und werden mit ihren Enden an der Stofftrageplatte 22 befestigt, etwa indem sie um die den Ausschnitt i8o einfassende Kranzleiste 182 herumgebogen und dort angelötet oder angeschweißt werden. Der mittlere Teil 185 des oder der Stege 184 liegt in Tischplattenhöhe, so daß das Nähgut flach durch die Walzen hindurch und rückwärts ablaufen kann, ohne an der unteren Walze hängenbleiben zu können. Zur Aufnahme der Stege 184 besitzt die untere Abzugwalze 172 eine oder mehrere Ringnuten 178 (Fig. 3 a). Durch diese einfache Maßnahme wird die Leistung dieser Maschinen nicht unwesentlich gesteigert, da unerwünschte Störungen durch unrichtigen Ablauf des Nähgutes ausgeschaltet werden.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nähmaschine mit einem von einer Schwingeinrichtung gesteuerten Greifermechanismus und einer zwischen diesem und seiner Schwingeinrichtung angeordneten lösbaren Kupplung, nach deren Lösen der Greifermechanismus in eine leichter zugängliche Befädelungsstellung ausrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Lösen der Kupplung eine Steuereinrichtung dient, die in Abhängigkeit von der gegenseitigen Lage des Greifermechanismus und der mit diesem zusammenwirkenden Nadel oder den Nadeln nur dann wirksam ist, wenn die Nadel oder Nadeln außerhalb der Ausrückbahn des Greifermechanismus liegen.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung zum Lösen der zwischen dem Greifermechanismus (52) und seiner Schwingeinrichtung (3o, 86, 84, 82, 80, 78, 76) liegenden Kupplung (9o, io2) in Abhängigkeit von den normalen Betriebsschwingungen des Greifermechanismus in dem Sinne gesteuert wird, daß sie nur dann, wenn die Nadel oder Nadeln außerhalb der Ausrückbahn des Greifermechanismus liegen, zum Lösen der Kupplung bewegbar ist (Fig.4bis 8).
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Steuereinrichtung zum Lösen der zwischen dem Greifermechanismus und seiner Schwingeinrichtung liegenden Kupplung und dieser selbst eine die Übertragung der Steuerbewegungen der Steuereinrichtung auf die Kupplung ermöglichende Verbindung in Abhängigkeit von den normalen Betriebsschwingungen des Greifermechanismus nur dann hergestellt wird, wenn die Nadel oder Nadeln außerhalb der Ausrückbahn des Greifermechanismus liegen (Fig. 9, io).
  4. 4. Nähmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifermechanismus nach dem Lösen der zwischen ihm und seiner Schwingeinrichtung liegenden Kupplung durch entsprechende Handbetätigung in eine leicht zugängliche Befädelungsstellung ausrückbar ist.
  5. 5. Nähmaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifermechanismus nach dem Lösen der zwischen ihm und seiner Schwingeinrichtung liegenden Kupplung automatisch (Feder 14o bzw. i4o') in eine leicht zugängliche Befädelungsstellung ausgerückt wird.
  6. 6. Nähmaschine nach Anspruch 1 bis 5, .dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwischen dem Greifermechanismus und seiner Schwingeinrichtung einen von dem Greifermechanismus (52) , getragenen längs verschiebbaren Bolzen (ioo) umfaßt, der normalerweise im Eingriff mit einem Kupplungsteil (88) der Schwingeinrichtung ist, und nur dann, wenn die Nadeln nicht im Ausrückbereich des Greifermechanismus liegen, durch ein Betätigungsmittel außer Eingriff mit dem Kupplungsteil der Schwingeinrichtung bringbar ist.
  7. 7. Nähmaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsbolzen (ioo) normalerweise federnd (io4) im Eingriff mit einer Öffnung (9o) eines Schwinghebels (88) gehalten und zum Lösen der Kupplung durch ein Betätigungsmittel entgegen der Federspannung aus der Hebelöffnung gezogen wird. B.
  8. Nähmaschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsmittel für die zwischen dem Greifermechanismus und seiner Schwingeinrichtung liegende Kupplung einen den Kupplungsbolzen (ioo) umfassenden, gabelförmigen Hebel (128) umfaßt, der zum Lösen der Kupplung in der Längsrichtung des Bolzens (ioo) verschiebbar und zum Ausrücken des Greifermechanismus verschwenkbar ist.
  9. 9. Nähmaschine nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der gabelförmige, den Kupplungsbolzen (ioo) umfassende Hebel (128) an einer in ihrer Längsrichtung beweglichen Stange (118)- sitzt, die frei drehbar von dem Gehäuse der Nähmaschine in einer Lage getragen wird, bei der der Greifermechanismus (52) quer zur Längsachse der Steuerstange und während der Stichbildung nach dieser hin und von ihr weg schwingt. io.
  10. Nähmaschine nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß einem Ansatz (134) des von der Steuerstange (118) getragenen, den Kupplungsbolzen (loo) umfassenden und die Schwingbewegungen des Greifermechanismus (52) bei der Stichbildung mit ausführenden, gegabelten Steuerhebels (128) ein an dem Nähmaschinengehäuse sitzender Anschlag (136) derart zugeordnet ist, daß dieser während der Periode der Stichbildung, bei der die Nadel oder Nadeln im Bereich der Ausrückbewegung des Greifermechanismus liegen, solche Bewegungen der Steuermittel verhindert, die das Lösen der Kupplung zur Folge haben. i i.
  11. Nähmaschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel für die zwischen dem Greifermechanismus (52) und seiner Schwingeinrichtung liegende Kupplung eine parallel zu dem Kupplungsbolzen (ioo') angeordnete, von dem Maschinengehäuse längs verschiebbar getragene Steuerstange (144) und an dieser und dem Kupplungsbolzen sitzende, die Übertragung der das Lösen der Kupplung bewirkenden Längsbewegung der Stange auf den Kupplungsbolzen ermöglichende Mittel (142, i5o) umfaßt, die nur dann, wenn bei der Stichbildung die Nadel oder Nadeln außerhalb der Ausrückbahn des Greifermechanismus. liegen, diese gegenseitige Lage zueinander einnehmen.
  12. 12. Nähmaschine nach Anspruch i bis i i, deren Greifer schleifenerfassende bzw. schleifenabwerfende Schwingbewegungen parallel zur Vorschubrichtung ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausschwingen der Greifer samt zugehörigem Nadelschutz in die Einfädelstellung nach unten und entgegengesetzt zur Vorschubrichtung erfolgt.
  13. 13. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstange (i 18, 144) der das Lösen der Kupplung zwischen dem Greifermechanismus und deren Schwingeinrichtung bewirkenden Steuermittel mit einem von der Außenseite der Maschine her zugänglichen Betätigungsknopf (122 bzw. 1,48) versehen ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 510 151.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2915998A (en) * 1956-06-20 1959-12-08 Pfaff Ag G M Looper drive mechanism for sewing machines
DE10120239B4 (de) * 2000-04-28 2012-04-26 Yamato Sewing Machine Seizo Co., Ltd. Greiferauszieheinrichtung einer Nähmaschine

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DE510151C (de) * 1928-02-05 1930-10-18 Singer Mfg Co Kettenstichnaehmaschine mit hin und her gehenden fadenlosen und fadenfuehrenden Greifern

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