DE4244279C2 - Druckformkorrektureinrichtung zum Ausgleich von Druckträgerdehnungen - Google Patents

Druckformkorrektureinrichtung zum Ausgleich von Druckträgerdehnungen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckwerkzylinder einer Rotationsdruckmaschine mit einer einen Kanal des Druckformzylinders durchsetzenden Welle, an welcher Aufnahmekomponenten mit einander gegenüberliegend angeordneten Klemmflächen zur Erfassung einer Druckform vorgesehen sind und eine Aufnahmekomponente mittels mindestens eines Stellelementes gegen die Kraft von in Spannrichtung wirkenden Spannfedern schwenkbar ist, und eine weitere Aufnahmekomponente ein Halteelement aufweist, durch welches diese Aufnahmekomponente bei Betätigung des Stellelementes gegen die Kraft einer Feder geschwenkt wird.
Die Druckschrift DE 41 28 994 A1 offenbart eine Klemm- und Spanneinrichtung für Druckmaschinen, durch die Druckplatten geklemmt und gespannt werden. Aus dieser Druckschrift geht hervor, daß eine Spannleiste aus mehreren Teilstücken sowie eine Klemmleiste aus mehreren nebeneinander angeordneten Teilstücken bestehen. Eine zwischen dem einander gegenüberliegenden Klemmflächen eingespannte Druckplatte wird demnach innerhalb einzelner durch die Länge der Teilstücke der Klemmleisten definierter Teilbereiche fixiert. Kommt es während des Druckvorganges durch Feuchtigkeitseinwirkung oder durch Walkvorgänge in den Zylinderspalten der Druckwerkzylinder zu einer Ausdehnung des Druckträgers beispielsweise in axialer Richtung, also parallel zur Klemm- und Spanneinrichtung, so ist eine Kompensation der Druckformlage erforderlich, welche jedoch mit der Einrichtung gemäß DE 41 28 994 A1 nicht erzielbar ist. Zur Anpassung der Druckform an die durch die Druckträgerausdehnung geänderten Druckverhältnisse ist eine Anpassung der Lage der Druckformhinterkante erforderlich. Da jedoch die Fixierung der Druckform bei der Vorrichtung aus dem Stande der Technik bereichsweise erfolgt, muß die Klemmung zur Korrektur geöffnet werden, um eine Lageänderung der Druckform bewirken zu können.
Der Effekt der Druckträgerausdehnung kann außer durch Feuchtigkeitsaufnahme des Druckträgers auch durch die Lage der Holzfaser im Druckträger beeinflußt werden. Auch ein unterschiedlicher Farbauftrag auf einzelne Abschnitte des Druckträgers kann eine Druckträgerausdehnung sowohl in Umfangsrichtung als auch in axialer Richtung zur Folge haben. Diesen Effekten ist mit der Vorrichtung aus dem Stand der Technik, der DE 41 28 994 A1 nicht beizukommen.
Den Nachteilen des Standes der Technik wird durch die vorliegende Erfindung abgeholfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Druckformaufnahme dahingehend zu verbessern, daß eine Druckform im geklemmten Zustand an Druckbildveränderungen durch Ausdehnungen des zu verarbeitenden Druckträgers anpaßbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine einen Kanal des Druckformzylinders durchsetzende Dehnwelle, auf der nebeneinander einzelne Spannelemente drehfest gelagert sind, sowohl über Stellorgane linear in axiale Richtung dehnbar als auch durch auf einzelne Spannelemente unabhängig voneinander einwirkende Vorspannorgane in Umfangsrichtung tordierbar ist.
Mit dieser Lösung läßt sich einerseits ein gleichmäßiges, linear verlaufendes Dehnen der Druckform von innen nach außen realisieren, welches der Ausdehnung des Druckträgers weitgehend proportional ist. Zur Erzielung der axialen Dehnung an einem Ende der Druckform braucht die Klemmung derselben nicht gelöst zu werden. Die einzelnen Spannelemente, die auf der Dehnwelle angeordnet sind, können sich durch die Torsionslabilität der Welle unparallel verlaufenden Plattenabkantung besser anpassen und gewährleisten eine gleichmäßige Spannung der Druckform in Umfangsrichtung. Da es nunmehr durch die den einzelnen Spannelementen zugeordneten Vorspannorgane möglich ist, die Druckform in Umfangsrichtung unterschiedlich stark zu spannen, können auch zonale Druckträgerausdehnungen in Umfangsrichtung mit der erfindungsgemäßen Lösung kompensiert werden.
In weiterer Ausführung des der Erfindung zugrunde liegenden Gedankens ist vorgesehen, die Dehnwelle in Zylinderwangen drehbar aufzunehmen und an einem Stützlager in Axiallagern axial festzulegen. Darüberhinaus ist die Dehnwelle torsionslabil ausgeführt; die einzelnen Spannelemente sind durch Befestigungselemente auf der Dehnwelle befestigt. Dadurch lassen sich einerseits, ausgehend von der Mitte des Druckformzylinders, gleichmäßig verlaufende lineare Dehnungen bewirkende Zugspannungen in die Dehnwelle einleiten, während deren torsionslabile Ausführung eine weitestgehend nebenwirkungsfreie Torsion von einzelnen Dehnwellenbereichen ermöglicht, um eine zonal unterschiedlich verlaufende Spannung in Umfangsrichtung aufzubringen.
In weiterer vorteilhafter Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, zwischen den Stellorganen und den Zylinderwangen Wälzlager einzuordnen. Damit kann Kopfreibung an den Zylinderwangen wirksam ausgeschlossen werden, andererseits können die aufzuwendenden Betätigungskräfte gering bleiben. Ferner sind in den beiden Endbereichen der Dehnwelle zwischen den Innenseiten der Zylinderwangen und den jeweils äußersten Spannelementen Begrenzungsringe angeordnet. Damit läßt sich die Verformung der Dehnwelle auf den elastischen Bereich eingrenzen; Überbeanspruchungen sind ausgeschlossen.
In weiterer Ausgestaltung des der Erfindung zugrunde liegenden Gedankens ist vorgesehen, daß die Spannelemente aus je einer Spannanlage und je einem Spannhebel bestehen. Die Spannanlage weist darüber hinaus einen Hebelfortsatz auf, der einen Bolzen aufnimmt. Auf diesem Bolzen ist der relativ zur Spannanlage bewegliche Spannhebel aufgenommen. Die Relativbewegung des Spannhebels bezogen auf die Spannanlage wird durch eine sich bei der hydraulisch oder pneumatisch bewirkten Auslenkung der Spannanlage am Kanal des Druckformzylinders abstützende Hebelnase des Spannhebels bewirkt. Dadurch öffnen sich die Klemmflächen von Spannanlage und Spannhebel zum Einführen einer Druckform.
Ferner wirken auf die Spannanlage der Spannelemente Vorspannorgane ein. Da die Spannanlage auf der torsionslabil ausgeführten Dehnwelle befestigt ist, kann durch die Vorspannorgane die Position eines jeden Spannelementes in Umfangsrichtung beeinflußt werden. Zum einen können als Stellschrauben ausgeführte Vorspannorgane die Vorspannung eines weiteren Vorspannorganes beeinflussen; so beispielsweise die Federcharakteristik einer auf dem Hebelfortsatz der Spannanlage einwirkenden Druckfeder. Andererseits können als Stellschrauben ausgeführte Vorspannorgane unmittelbar auf die Spannanlage der an der Dehnwelle befestigten Spannelemente einwirken. Dadurch läßt sich die Druckformspannung und somit die Druckformdehnung in Umfangsrichtung der unterschiedlichen Druckträgerausdehnung von Druckwerk zu Druckwerk anpassen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung detailliert erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Längsschnitt durch den Kanal eines Druckformzylinders,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Kanal eines Druckformzylinders und durch ein Spannelement,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt eines Druckformzylinderkanals mit spezieller Spannhebelkonfiguration.
In Fig. 1 ist der Längsschnitt durch den Kanal eines Druckformzylinders dargestellt.
An einem Druckformzylinder 1 sind zwei Zylinderwangen 2 und 3 ausgeführt, die jeweils ein Radiallager 9 aufnehmen. In dem Radiallager 9 ist eine sich durch einen Kanal 4 im Druckformzylinder 1 erstreckende Dehnwelle 5 aufgenommen. Die Dehnwelle 5 wird mittig durch ein Stützlager 6 abgestützt, welches mit Halteschrauben 7 im Druckwerkzylinder 1 befestigt ist. Im Stützlager 6 sind Radiallager 10 vorgesehen, die die Dehnwelle 5 dort aufnehmen. Auf der Dehnwelle 5 sind beidseits eines Mittelelementes 16 einzelne Spannelemente 15 aufgenommen, die durch Haltebolzen 17 in ihrer Position auf der Dehnwelle festgelegt sind. Die einzelnen Spannelemente 15 sind voneinander unabhängig einstellbar. An den Enden der Dehnwelle 5 sind im Bereich der Zylinderwangen 2 und 3 an deren Innenseite Dehnbegrenzungsringe 13 auf der Dehnwelle 5 befestigt. Auf der Außenseite der Zylinderwangen 2 und 3 sind an den Enden der Dehnwelle 5 jeweils Gewindeabschnitte ausgeführt, auf denen ein beispielsweise als Stellmutter ausgebildetes Stellelement 11 bewegbar ist. Beide Gewindeabschnitte sind durch jeweils eine Skalierung 12 abgesichert. Die Skalierung 12 ermöglicht ein Ablesen des Stellweges. Zur Herabsetzung der Kopfreibung zwischen den Außenflächen der Zylinderwangen 2 und 3 und den Anlageflächen der Stellelemente 11 sind zwischen den Zylinderwangen 2 und 3 und den Stellelementen 11 Axiallager 8 vorgesehen. Zwischen den Dehnbegrenzungsringen 13 und den Innenseiten der Zylinderwangen 2 und 3 liegt ein Luftspalt 14 von wenigen Zehntelmillimetern vor.
Soll ein auf dem Druckformzylinder 1 im geklemmten Zustand befindliches Druckformende an die Ausdehnung eines Druckträgers in axialer Richtung angepaßt werden, bewegt der Drucker die Stellelemente 11 jeweils in Richtung auf die Zylinderwangen 2 und 3 zu. Dadurch legen sich die Axiallager 8 an die Außenseiten der Zylinderwangen 2 und 3 an, wodurch die Dehnwelle 5 beidseitig unter Zugspannung gesetzt wird. Die am Stützlager 6 vorgesehenen Axiallager 8 sind spielfrei in die gabelförmigen Vorsprünge des Stützlagers 6 eingepaßt. Bei breiteren Druckmaschinen können über die Breite des Druckformzylinders 1 auch mehrere Stützlager 6 vorgesehen sein. In diesem Falle erfolgt die axiale Festlegung der Dehnwelle 5 dann am mittleren Stützlager 6, die anderen Stützlager 6 lassen hingegen eine axiale Bewegung zu. Eine weitere Spannungserhöhung durch Verdrehung der Stellelemente 11 bewirkt eine Verschiebung der nächst dem Mittelelement 16 gelegenen Spannelemente 15 nach außen in Richtung der Zylinderwangen 2 und 3. Da sich bei einer Spannung der Dehnwelle 5 die von den einzelnen Spannelementen 15 zurückgelegten Verschiebewege von innen nach außen fortschreitend jeweils addieren, legen die jeweils äußersten Spannelemente 15 den weitesten Weg zurück. Es erfolgt demnach eine beidseitig linear von innen nach außen fortschreitende Dehnung der Dehnwelle 5 und somit, da die einzelnen Spannelemente 15 auf dieser festgelegte Positionen einnehmen, eine lineare Verschiebung der einzelnen Spannelemente 15 von innen linear nach außen zunehmend.
Da diese Verschiebungen der einzelnen Spannelemente 15 linear von innen nach außen erfolgen, kann eine Korrektur der Lage einer Druckform im geklemmten Zustand erfolgen. Da die Dehnung von innen nach außen erfolgt, wird die Druckformkante gleichmäßig von innen nach außen gespannt, so daß an der Einspannstelle keine Unebenheiten entstehen. Die Dehnung der Dehnwelle 5 und die dadurch bewirkten axialen Verschiebungen einzelner Spannelemente 15 entsprechen der Ausdehnung des Druckträgers in axiale Richtung. Damit ist die Druckform an etwa feuchtigkeitsabhängige Ausdehnungen in axiale Richtung rasch anpaßbar, ohne die Klemmung zu lösen. Außerdem können sich beim Durchlauf des Druckträgers von Druckwerk zu Druckwerk durch die Maschine unterschiedliche axiale Ausdehnungen ergeben; mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind individuelle Anpassungen möglich. Die Dehnbegrenzungsringe 13, die an den Innenseiten der Zylinderwangen 2 und 3 vorgesehen sind, verhindern eine Überbeanspruchung der Dehnwelle 5 und halten die durch die Stellelemente 11 aufzubringenden Zugspannungen im zulässigen, elastischen Bereich. Liegen die Dehnbegrenzungsringe 13 an den Innenseiten der Zylinderwangen 2 und 3 an, können die Spannelemente 15 nicht weiter verschoben werden.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch den Kanal eines Druckwerkzylinders und durch ein Spannelement.
Innerhalb des den Druckformzylinder 1 durchsetzenden Kanals 4 ist das Stützlager 6 zu erkennen, welches mit dem Druckformzylinder 1 verschraubt ist. Die das Stützlager 6 durchsetzende Dehnwelle 5 nimmt die durch Haltebolzen 17 gesicherten Spannelemente 15 auf. Ein Spannelement 15 umfaßt je eine Spannanlage 19 und einen Spannhebel 20. An der Spannanlage 19 ist ein Hebelfortsatz 22 ausgeführt, der einen Bolzen 29 aufnimmt und eine Anlagefläche unterhalb einer Stellschraube 23 und einer Feder 24 bildet. Der um den Bolzen 29 des Hebelfortsatzes 22 schwenkbare Spannhebel 20 weist eine Hebelnase 21 auf, die bei einer Auslenkung des Spannhebels 20 unterhalb eines Vorsprungs des Kanals 4 zur Anlage kommt. Darüber hinaus ist im Druckformzylinder 1 eine Pneumatikeinheit 28 aufgenommen, deren Stößel auf die Spannanlage 19 einwirkt. Oberhalb der Pneumatikeinheit 28 sind Spannfedern 25 in den Druckformzylinder 1 eingelassen, welche auf die Spannelemente 15 einwirken.
Im dargestellten Zustand ist eine Druckform 18 an ihrem abgekanteten Ende im Spannelement 15 aufgenommen; die Pneumatikeinheit 28 ist inaktiv, die Spannung der Druckform 18 auf dem Mantel des Druckformzylinders 1 erfolgt über die Spannfedern 25, die auf die einzelnen Spannelemente 15 einwirken. Die abgewinkelte Kante der Druckform 18 ist zwischen Spannanlage 19 und Spannhebel 20 aufgenommen. Die Klemmung in diesem Zustand kommt dadurch Zustande, daß in einer Ausnehmung 26 der Spannanlage 19 aufgenommene Klemmfeder 27 den Spannhebel 20 um den Bolzen 29 gegen die Spannanlage 19 pressen und somit eine Klemmung der Druckform 18 bewirken.
In geklemmtem Zustand kann durch die auf eine Druckfeder 24 einwirkende, deren Vorspannung beeinflussende Stellschraube 23, jedes Spannelement 15 in Umfangsrichtung tordiert werden. Durch die auf dem Hebelfortsatz 22 einwirkende Federkraft wird die Spannanlage 19 um die torsionslabil ausgeführte Dehnwelle tordiert, wodurch sich eine zonale Dehnungsmöglichkeit der Druckform 18 in Umfangsrichtung ergibt. Da jedes Spannelement 15 über eine Stellschraube 23 samt Feder 24 verfügt, kann eine feinfühlige Beeinflussung der Druckform 18 in Umfangsrichtung erfolgen, wie auch unterschiedliche Spannkräfte von Druckwerk zu Druckwerk eingestellt werden können, sei es durch eine geänderte Federvorspannung, sei es durch die Stellschraube 23 selbst. Neben der mittelbaren Einwirkung über die Feder 24 kann die Stellschraube 23 auch unmittelbar auf die Anlagefläche am Hebelfortsatz 22 einwirken. Durch die Torsionslabilität der Dehnwelle 5 ist sichergestellt, daß die in Umfangsrichtung individuell eingestellten Spannungen auf die Druckform 18 übertragen werden und beispielsweise an den Randzonen der Druckform 18 eine Dehnung derselben um wenige Zehntelmillimeter in Umfangsrichtung bewirken, um eine entsprechende Ausdehnung des Druckträgers in Umfangsrichtung zu kompensieren.
Eine Lösung der Klemmung der Druckform 18 erfolgt durch eine Beaufschlagung der Pneumatikeinheit 28. Der ausfahrende Stößel hebt die durch die Spannfeder 25 ausgeübte Vorspannung auf und entspannt somit die Druckform 18. Beim Ausfahren des Stößels aus der Pneumatikeinheit stößt die Hebelnase 21 gegen einen Vorsprung des Kanals 4, wodurch diese bei weiterer Drehung der Spannanlage 19 die Klemmfeder 27 zusammendrückt und bei einer auf diese Weise herbeigeführten Drehung des Spannhebels 20 um den Bolzen 29 die Klemmung der Druckform 18 an deren abgewinkelter Kante aufhebt. Somit kann die Druckform 18 aus den Spannelementen 15 entnommen werden.
In Fig. 3 ist ein vergrößerter Ausschnitt eines Druckformzylinders mit spezieller Spannhebelkonfiguration dargestellt. An der Spannanlage 19, die auf der Dehnwelle 5 über den Haltebolzen 17 drehfest gelagert ist, ist in Hebelfortsatz 22 ein bewegbarer Spannhebel 20.1 gelagert. Der Spannhebel 20.1 weist eine andere Konfiguration auf, als der Spannhebel 20 und ist in der Lage, eine nicht abgekantete Druckform 18 auf der Spannanlage 19 zu klemmen. Dazu ist am Spannhebel 20.1 ein Hebelkopf ausgebildet, der das Druckformende auf die Oberkante der Spannanlage 19 drückt und so die Klemmkraft erzeugt. Über die Stellschraube 23 und die Feder 24 können analog zu Fig. 2 die auf den Hebelfortsatz 22 einwirkenden Vorspannkräfte eingestellt werden.
Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung können demnach Ausdehnungen des Druckträgers in axialer Richtung oder/und in Umfangsrichtung ohne Lösung der Druckformklemmung durch deren Dehnung kompensiert werden. Dies kann individuell an jedem Druckwerk erfolgen, da die Ausdehnungen der Druckträger von Druckwerk zu Druckwerk unterschiedlich sein können.
Bezugszeichenliste
 1 Druckformzylinder
 2 Zylinderwange
 3 Zylinderwange
 4 Kanal
 5 Dehnwelle
 6 Stützlager
 7 Halteschraube
 8 Axiallager
 9 Radiallager
10 Radiallager
11 Stellelement
12 Skalierung
13 Dehnbegrenzungsring
14 Spalt
15 Spannelement
16 Mittelelement
17 Haltebolzen
18 Druckform
19 Spannanlage
20 Spannhebel
20.1 Spannhebel
21 Hebelnase
22 Hebelfortsatz
23 Stellschraube
24 Feder
25 Spannfeder
26 Ausnehmung
27 Klemmfeder
28 Pneumatikeinheit
29 Bolzen

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder eine Rotationsdruckmaschine mit einer einen Kanal des Druckformzylinders durchsetzenden Welle, an welcher Aufnahmekomponenten mit einander gegenüberliegend angeordneten Klemmflächen zur Erfassung einer Druckform vorgesehen sind und eine Aufnahmekomponente mittels mindestens eines Stellelementes gegen die Kraft von in Spannrichtung wirkenden Spannfedern schwenkbar ist und eine zweite Aufnahmekomponente ein Haltelement aufweist, durch welches diese Aufnahmekomponente bei Betätigung des Stellelementes gegen die Kraft einer Spannfeder geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine einen Kanal (4) des Druckformzylinders (1) durchsetzende Dehnwelle (5) auf der nebeneinander einzelne Spannelemente (15) drehfest gelagert sind, sowohl über Stellorgane (11, 12, 13) linear in axialer Richtung dehnbar als auch durch auf einzelne Spannelemente (15) unabhängig voneinander einwirkende Vorspannorgane (23, 24) in Umfangsrichtung tordierbar ist.
2. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnwelle (5) in Zylinderwangen (2, 3) drehbar aufgenommen und in einem Stützlager (6) drehbar sowie in Axiallagern (8) axial festgelegt ist.
3. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnwelle (5) torsionslabil ausgeführt und die einzelnen Spannelemente (15) über Befestigungselemente (17) auf der Dehnwelle (5) befestigt sind.
4. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stellelementen (11) und den Zylinderwangen (2, 3) Wälzlager (8) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Dehnwelle (5) an beiden Endbereichen, zwischen den Innenseiten der Zylinderwangen (2, 3) und dem jeweils äußersten Spannelement (15) Dehnbegrenzungsringe (13) angeordnet sind.
6. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (15) aus je einer Spannanlage (19) und je einem Spannhebel (20) bestehen.
7. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannanlage (19) einen Hebelfortsatz (22) umfaßt, welcher einen Bolzen (29) aufnimmt.
8. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spannhebel (20) bei einer Auslenkung über eine Hebelnase (21) an einem Vorsprung des Kanals (4) des Druckformzylinders (1) abstützt.
9. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Spannanlage (19) der Spannelemente (15) Vorspannorgane (23, 24) einwirken.
10. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das als eine Stellschraube ausgeführte Vorspannorgan (23) die Vorspannung des Vorspannorganes (24) beeinflußt.
11. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellschrauben ausgeführte Vorspannorgane (23) unmittelbar auf die Spannanlage (19) der auf der Dehnwelle (15) befestigten Spannelemente (15) einwirken.
12. Vorrichtung zur Aufnahme von Druckformen an einem Ende im Druckformzylinder gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Enden der Dehnwellen an beiden Endbereichen die Stellelemente (11) sichernde Skalierungen (12) angebracht sind.
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