DE3120235A1 - "dreiteiliger hubstaender, vorzugsweise fuer gabelstapler" - Google Patents

"dreiteiliger hubstaender, vorzugsweise fuer gabelstapler"

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DE3120235A1
DE3120235A1 DE19813120235 DE3120235A DE3120235A1 DE 3120235 A1 DE3120235 A1 DE 3120235A1 DE 19813120235 DE19813120235 DE 19813120235 DE 3120235 A DE3120235 A DE 3120235A DE 3120235 A1 DE3120235 A1 DE 3120235A1
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Staffan 87100 Härnö-Sand Lundgren
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Kalmar Last Maskin Verkstad AB
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ASEA AB
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/08Masts; Guides; Chains

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  • Fluid-Damping Devices (AREA)
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Description

Dreiteiliger Hubständer? vorzugsweise für Gabelstapler
Die Erfindung betrifft einen dreiteiligen Hubständer, vorzugsweise für Gabelstapler, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Gabelstapler, welche in niedrigen Räumen arbeiten müssen, aber zugleich eine große Hubhöhe haben sollen, können zweckmäßigerweise mit einem dreiteiligen Hubständer ausgerüstet werden , d.h. mit einem Hubständer, der drei Gleitschienenpaare hat. Ferner soll der Ständer als freier Hubständer ausgebildet sein, d.h., daß der Gabelträger zunächst in seine höchste Position gefahren wird, bevor die Hubbewegung der Gleitschienen beginnt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,'eine einfache Ausfiihrungsform für einen dreiteiligen Hubständer zu entwickeln»
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein dreiteiliger Hubständer gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, welcher erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale hat.
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Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
Gemäß der Erfindung werden der oder die Betätigungszylinder in einer neuartigen Weise angeordnet und Seile oder Ketten für die Hubbewegung in neuartiger Weise gezogen. Die Verwendung von zwei seitlich angeordneten Zylindern mit in entgegen= gesetzten Richtungen teleskopartig ausfahrbaren Kolbenstangen ergeben eine gute Sicht durch den Ständer hindurch.
Das erste Gleitschienenpaar wird von einem Fahrgestell getragen und ist normalerweise gelenkig an diesem angebracht, um eine Schwenkbewegung zu ermöglichen. Das zweite Gleitschienenpaar ist vertikal beweglich und wird in dem ersten Gleitschienenpaar geführt. Das dritte Gleitschienenpaar ist ebenfalls vertikal beweglich und wird in dem zweiten Gleitschienenpaar geführt. Der Gabelträger ist senkrecht beweglich und wird am dritten Gleitschienenpaar geführt.
Wesentlich für die Erfindung ist die Befestigung von einem oder mehreren Betätigungszylindern für die Hubbewegung an dem zweiten Gleitschienenpaar. Wenn nur ein einziger Betätigungszylinder verwendet wird, dann wird dieser mit zwei Kolben ausgerüstet und mit einer nach oben und einer nach unten ausfahrbaren Kolbenstange. Wenn mehrere Betätigungszylinder verwendet werden, können getrennte Zylinder für die nach oben und nach unten ausfahrbaren Kolbenstangen verwendet werden. Zwei getrennte Ketten- oder Seilsysteme werden in dem Hub-
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ständer verwendet„ Eine erste Kette oder ein erstes Seil ist mit ihrem/seinem einen Ende am oberen Teil des ersten Gleitschienenpaares befestigt. Diese Kette oder dieses Seil läuft über eine Rolle an der nach unten ausfahrbaren KolbenstangeP von da über eine Rolle am oberen Teil des dritten Gleitschienenpaares und von dort abwärts zu dem Gabelträgerp Mit seinem anderen Ende ist dieses Seil an dem Gabelträger befestigt» Eine zweite Kette oder ein zweites Seil ist mit ihrem /seinem --***■ einen Ende am zweiten Gleitschienenpaar befestigt 9 läuft von hier über eine Rolle an der nach oben ausfahrbaren Kolbenstange und ist mit ihrem/seinem anderen Ende am unteren Teil des dritten Gleitschienenpaares befestigt,
•Anhand des in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher erläutert werden» Es zeigen Figur 1 bis 3 einen dreiteiligen Hubständer gemäß der
Erfindung in verschiedenen Arbeitsstellungen s
^ Figur 4 und 5 einen Betätigungszylinder mit zwei Kobenstangen ρ und zwar in Figur 4 mit eingefahrenen Kolbenstangen und in Figur 5 mit ausgefahrenen Kolbenstangen«,
Ein erstes Gleitschienenpaar ist gelenkig an einem nicht dargestellten Fahrgestell montierte Ein zweites GIeitschienenpaar 2 wird von dem ersten GIeitschienenpaar geführte Ein drittes Gleitschienenpaar 3 wird von dem zweiten Gleitschienenpaar 2 geführt, und der Gabelträger 4 wird an dem dritten
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GIeitschienenpaar 3 geführt. Am zweiten Gleitschienenpaar 2 ist ein Betätigungszylinder 5 fest anmontiert» Der Betät j g zylinder gehört zu dem Typ, der mit zwei Kolbenstangen 6„ 7 ausgerüstet ist, die in entgegengesetzten Richtungen zueinander ausfahrbar sind. Das äußere Ende jeder Kolbenstange 6, trägt eine Rolle (z.B. Seilscheibe oder Kettenrad) 8 bzw. 9„ Am oberen Ende des dritten Gleitschienenpaares befindet sich eine Rolle 10» Ein Seil oder eine Kette 11 ist am oberen Bereich des ersten Gleitschienenpaares 1 und am Gabelträger 4 befestigt. Es läuft über die Rollen 8 und 10„ Ein Seil oder eine Kette 12 ist am zv/eiten Gleitschienenpaar 2 und am unteren Bereich des dritten Gleitschienenpaares 3 befestigt. Dieses Seil oder diese Kette läuft über die Rolle 9.
Der Betätigungszylinder. 5 kann in der in den Figuren 4 und 5 gezeigten Weise ausgebildet sein. Er besteht aus einem Zylinder 13> der fest mit dem zweiten Gleitschienenpaar 2 verbunden ist. Die.ser Zylinder 13 enthält eine nach unten ausfahrbare Kolbenstange 6 und eine nach oben ausfahrbare hohlzylindrische Kolbenstange 7. Im eingefahrenen Zustand befindet sich die Kolbenstange 7 in der Kolbenstange 6. Der Raum 1/| im Betätigungszylinder 5 ist über eine Leitung 15 an eine Druckmittelquelle angeschlossen. Bei der Betätigung ist die auf die Kolbenstange 7 wirkende Kraft doppelt so groß wie die. auf die Kolbenstange 6 wirkende Kraft. Indem man die Querschnittsfläche der Kolbenstange 6 etwas größer als die Hälfte der Querschnittsfläche der Kolbenstange 7 macht, kann man erreichen, daß der Gabelträger (Lastträger) zunächst in seine
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obere Position gehoben wird*, bevor die Gleitschienen ?. und 3 gehoben werden« Gegebenenfalls kann es zweckmäßig sein,, eine Arretierungsvorrichtung vorzusehens welche den Gabeltrnger 4 in seiner oberen Position arretiert und ihn so in dieser Position während des Hebens und Senkens der Glei tschionenpaare 2 und 3 hält. Wenn der Gabelträger h durch da« teleskopartige Ausfahren der Kolbenstange 6 in die in Figur 2 gezeigte obere Postion gehoben worden ist, wird der Druck im Raum 14 erhöht, bis die auf die Kolbenstange 7 w.irkende Gegenkraft überwunden wird» Die Kolbenstange 7 wird dann ausgefahren und hebt den Gabelträger zusammen mit den Gleitschienenpaaren 2 und 3 (siehe Figur 3)* Beim Senken werden zunächst die Gleitschienenpaare 2 und 3 gesenkt, wobei der Gabelträger in seiner höchsten Postion in bezug auf das Gleitschienenpaar 3 verharrt. Nachdem die Gleitschienenpaare ihre unteren Positionen erreicht habens wird der Gabelträger relativ zum Gleit schienenpaar 3 gesenkt,
Der dreiteilige Hubständer gemäß der Erfindung ermöglicht es, daß der Gabelträger während der gesamten Hubbewegung sich mit konstanter Hubgeschwindigkeit bewegte Der Druck des Druckmediums ist im wesentlichen während der gesamten Hubbewegung konstantρ wenn die Zylinderquerschnittsfläche der Kolbenstange 7 so bemer.sen wird, daß sie annähernd, doppelt so groß ist wie die Querschnittsfläche der Kolbenstange 6„

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Dreiteiliger Hubständer zur Handhabung von Material, vorzugsweise für Gabelstapler, mit einem ersten Gleitschienenpaar (1), welches auf einem Fahrgestell montiert ist, mit einem zweiten vertikal bewegbaren Gleitschienenpaar (2), welches von dem ersten Gleitschienenpaar (1) geführt wird, mit einem dritten vertikal bewegbaren Gleitschienenpaar (3), welches von dem zweiten Gleitschienenpaar (2) geführt wird, und mit einem· vertikal beweglichen Gabel-.träger (4), der von dem dritten Gleitschienenpaar (3) geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere fest mit dem zweiten Gleitschienenpaar (2) verbundene Betätigungszylinder (5) vorhanden sind, daß der/die Zylinder (5) nach oben bzw. unten ausfahrbare Kolbenstangen (6 bzw» 7) haben, welche mit Rollen (8,9) für Seile oder Ketten (10, 12) versehen sind, daß ein erstes Seil oder eine erste Kette (11) am oberen Abschnitt des ersten Gleitschienenpaares (1) befestigt ist, von hier über eine Rolle (8) an der nach unten ausfahrbaren Kolbenstange (6) läuft, von hier über- eine Rolle (10·) am oberen Abschnitt des dritten Gleitschienenpaares (3) läuft und von hier zu dem Gabelträger (4) läuft, an dem es/sie befestigt ist, und daß ein zweites Seil oder eine zweite Kette (12) am zweiten Gleitschienenpaar (2) befestigt ist, von wo aus es/sie über eine Rolle (9) an der nach oben ausfahrbaren Kolbenstange (7) zu dem dritten Gleitschienenpaar (3) läuft,
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an deren unteren Abschnitt es/sie "befestigt ist.
2. Dreiteiliger Hubständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei separate Betätigungszylinder (5) vorhanden sind, von denen jeder eine nach unten und eine nach oben ausfahrbare Kolbenstange (6, 7) hat.
3. Dreiteiliger Hubständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Betätigungszylinder (5) vorhanden ist, der eine nach unten und eine nach oben ausfahrbare Kolbenstange (6, 7) hat.
4. Dreiteiliger Hubständer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche der nach oben ausfahrbaren Kolbenstange (7) annähernd doppelt so groß ist wie die Querschnittsfläche der nach unten ausfahrbaren Kolbenstange (6).
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DK (1) DK148681C (de)
FI (1) FI68600C (de)
FR (1) FR2483386A1 (de)
GB (1) GB2077224B (de)
NL (1) NL192614C (de)
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