DE2829719A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines aus teilleitern bestehenden roebelstabes - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines aus teilleitern bestehenden roebelstabes

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DE2829719A1
DE2829719A1 DE19782829719 DE2829719A DE2829719A1 DE 2829719 A1 DE2829719 A1 DE 2829719A1 DE 19782829719 DE19782829719 DE 19782829719 DE 2829719 A DE2829719 A DE 2829719A DE 2829719 A1 DE2829719 A1 DE 2829719A1
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Methods or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/04Methods or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of windings, prior to mounting into machines
    • H02K15/0414Windings consisting of separate elements, e.g. bars, hairpins, segments, half coils
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/0006Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for reducing the size of conductors or cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0278Stranding machines comprising a transposing mechanism
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/12Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors arranged in slots
    • H02K3/14Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors arranged in slots with transposed conductors, e.g. twisted conductors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Processes Specially Adapted For Manufacturing Cables (AREA)
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines aus Teil-
  • leitern bestehe.nden Roeb.elstabes Wie bekannt, besteht ein Roebelstab aus mehreren verdrillten Teilleitern (DE-PS 277 012). Diese Teilleiter sind meistens flach und vor der Verdrillung werden sie gekröpft.
  • Abkröpfvorrichtungen sind schon bekannt und eine solche ist z.B. in der DE-OS 23 49 849 beschrieben und dargestellt.
  • Die Abkröpfhöhe ist bei diesen Vorrichtungen einstellbar und die Abkröpfvorrichtungen können auch für verhältnismässig dicke Teilleiter und für steile Abkröpfungen verwendet werden. Solche steile Abkröpfungen braucht man hauptsächlich bei extrem kurzen Teilungen der Teilleiter.
  • Die eigentliche Verseilung der vorgekröpften Teilleiter wurde bisher von Hand gemacht.
  • Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines aus Teilleiter bestehenden Roebelstabes zu schaffen, das eine volle maschinelle Herstellung der Roebelstäbe auch mit extrem kurzen Kröpfteilungen ermöglicht. Das Verfahren soll auch eine einfache gegenseitige Isolierung der Teilleiter in den Kröpfstellen ermöglichen Der Vorteil der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung besteht insbesondere darin, dass das erfindungsgemässe Verfahren eine schnelle maschinelle Herstellung von Roebelstäben ermöglichst5 wobei der notwendige Platz für die Herstellung verhältnismässig klein ist und auch die Manipulation mit dem Ausgangsmaterial sehr erleichtert ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Das Verfahren nach Anspruch 2 er- möglicht eine einfache Führung und Manipulation der Teilleiter. Die Teilleiter können entweder mitsamt der Drehvorrichtung durch die Verseilvorrichtung geführt werden oder die Teilleiter können in bezug auf die Bodenfläche ohne Längsverschiebung bleiben, wobei sich jedoch die Verseilvorrichtung bewegen muss. Der Vorteil des Verfahrens nach Anspruch 3 sichert die richtige Verseilung in der trichterförmigen Verseilvorrichtung. Die Kalibrierung gemäss Anspruch 4 formt in gewünschter Weise die äusseren Abmessungen des Roebelstabes.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wie sie im Anspruch 5 beschrieben ist, zeigt eine einfache Ausführungsform der trichterförmigen Verseilvorrichtung. Diese Ausführungsform ist jedoch nur für bestimmte Abmessungen des Roebelstabes bestimmt. Demgegenüber ermöglicht die Vorrichtung gemäss Anspruch 6 eine Verseilung von Einzelleitern zu Roebelstäben von verschiedenen äusseren Abmessungen in derselben Verseilvorrichtung. Die Rollen gemäss Anspruch 7 vermindern die Reibungskräfte in der Verseilvorrichtung. Gemäss Anspruch 8 ist die Verseilvorrichtung mit einer Kalibriervorrichtung versehen, mit der man die genauen Endabmessungen des Roebelstabes erreichen kann.
  • Die Kalibrierrollen nach dem Anspruch 9 zeigen eine vorteilhafte Ausführungsform der Kalibriervorrichtung, bei der man nur mit verhältnismässig kleinen Reibungskräften rechnen muss. Die Federbelastung der Kalibrierrollen gemäss Anspruch 10 zeigt eine einfache Möglichkeit, die Druckkraft der Kalibrierrollen zu erreichen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische, beispielsweise Ausführungsform einer Vorrichtung zur Herstellung eines Roebelstabes, Fig. 2 bis 4 stellen Querschnitte durch denselben Roebelstab in drei verschiedenen Phasen der Verdrillung dar, Fig. 5 zeigt einen Teilschnitt im Grundriss durch eine trichterförmige Verseilvorrichtung mit einem Teil eines Roebelstabes während des Verseilens mit gekennzeichneten Querschnitten aus Fig. 2 bis 4.
  • Gemäss Fig. 1 sind Teilleiter 1 bis 6, die zu einem nurschematisch dargestellten Roebelstab 7 verdrillt werden sollen, in einer Drehvorrichtung 8 mittels Haltevorrichtungen 9 befestigt. Die Haltevorrichtungen 9 halten die flachen Teilleiter 1 bis 6 so, dass sie immer in derselben horizontalen Lage bleiben, d.h. dass sie nicht um ihre eigene Achse gedreht werden können. Die Haltevorrichtungen 9 können in der Drehvorrichtung 8 in der mit dem Pfeil 10 dargestellten Drehrichtung zirkulieren. Die Zirkulation wird schrittweise gesteuert. Nach jedem Schritt ändern sich die Lagen von allen die einzelnen Teilleiter 1 bis 6 haltenden Haltevorrichtungen 9, so dass z.B. an die Stelle des Teilleiters 1 der Teilleiter 6 kommt an die Stelle des Teilleiters 6 der Teilleiter 5 usw. Die Einzelleiter 1 bis 6 werden im vorgekröpften Zustand in die Haltevorrichtungen 9 eingespannt. Die vorderen Enden der Teilleiter 1 bis 6 werden zusammengehalten und in der Führungsrichtung 11 in eine trichterförmige Verseilvorrichtung eingeführt. Die ganze Drehvorrichtung mit den Teilleitern 1 bis 6 bewegt sich in der Führungsrichtung 11. Eine trichterförmige Verseilvorrichtung 12 hat eine Eintrittsöffnung 13 und eine Austritts- öffnung 14, wobei die Eintrittsöffnung 13 grösser ist als die Austrittsöffnung 14. Die Verseilvorrichtung 12 besteht aus zwei Seitenwänden 15, einer unteren Wand 16 und einer oberen Wand 17. In diesem Beispiel ist die trichterförmige Verseilvorrichtung 12 als ein fester Körper dargestellt, so dass sie nur für vorbestimmte Abmessungen des Roebelstabes 7 dienen kann. In der Führungsrichtung 11 hinter der trichterförmigen Verseilvorrichtung 12 ist eine Kalibriervorrichtung 19 angeordnet, die aus zwei Paaren von in Druckrichtungen 18 drückenden Kalibrierrollen 20, 20' besteht; schematisch dargestellte Festklemmplatten 21 halten die vorderen Enden der Teilleiter 1 bis 6 und führen die genannten Enden in der mit dem Pfeil dargestellten Richtung.
  • Fig. 2 bis 4 zeigen drei Phasen der Verroebelung.
  • In Fig. 5 sind einige Einzelleiter 1, 6 5, 4 in der trichterförmigen Verseilvorrichtung 12 dargestellt. In dem dargestellten Schnitt durch die Verseilvorrichtung 12 sieht man die Seitenwände 15, deren innere Flächen zusammenlaufen. Ebenfalls ist die grössere Eintrittsöffnung 13 und die kleinere Austrittsöffnung 14 und eine Isolation 22 gut sichtbar. Es ist im Detail dargestellt, wie die Teilleiter 6, 5 stufenweise durch ihre abgekröpften Teile die Lage aus einer vertikalen Schicht in die andere wechseln. Wie es schon erwähnt wurde, dreht sich die Drehvorrichtung 8 immer dann um einen Schritt, wenn eine Kröpfstelle eines Teilleiters 1 bis 6 in die trichterförmige Verseilvorrichtung 12 kommt. Durch diese Drehbewegung wird die Lage je eines Teilleiters aus einer vertikalen Schicht in die andere gewechselt.
  • Im dargestellten Beispiel sind der Einfachkeit wegen nur sechs Teilleiter 1 bis 6 dargestellt. Es ist selbstverständlich, dass auch eine andere Anzahl von Teilleitern verroebelt werden kann.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf das in der Zeichnung dargestellte selbstverständlich nicht beschränkt. So könnte z.B. die trichterförmige Verseilvorrichtung als eine Vorrichtung mit einstellbaren Grössen der Eintrittsöffnung 13 und der Austrittsöffnung 14 ausgebildet sein. Dies kann man auf einfache Weise z.B. so ausführen, dass die Seitenwände 15, die untere Wand 16 und die obere Wand 17 getrennt hergestellt werden und in Führungen angeordnet werden. Die Wände 15 bis 17 können auch mit Rollen versehen werden, die die Reibungskräfte vermindern, oder sie können durch Rollen ersetzt werden Es ist selbstverständlich, dass die Teilleiter in an sich bekannter Weise mit einer Isolation 22 versehen werden können und dass auch Kröpfisolationen eingelegt werden können. Die isolierten Teilleiter 1 bis 6 können auf eine an sich bekannte Weise auf den Enden entisoliert werden. Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Entfernung von Isolationsschichten von elektrischen Leitern, die zu diesem Zwecke verwendet werden können, sind z.B. in der DE-OS 23 49 658 beschrieben und dargestellt.
  • Die schon beschriebene Variante, bei der sich die Verseilvorrichtung 12 bewegt und die Teilleiter 1 bis 6 nur verseilt aber nicht in Längsrichtung geschoben werden, ist insbesondere für lange Roebelstäbe 7 geeignet, weil diese Lösung platzsparend ist.

Claims (10)

  1. Patentansprüche l.iVerfahren zur Herstellung eines aus Teilleitern bestehenden Roebelstabes, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilleiter (1 bis 6) in vorbestimmten Längen geschnitten und in vorbestimmten Stellen gekröpft werden und dass sie danach mittels einer trichterförmigen Verseilvorrichtung (12) verseilt und wenigstens teilweise zusammengepresst werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Enden der Teilleiter (1 bis 6) zusammengehalten werden und dass die hinteren Enden der Teilleiter (1 bis 6) in einer Drehvorrichtung (10) gehalten werden, wobei die Teilleiter (1 bis 6) und die Verseilvorrichtung (12) gegenseitig in Längsrichtung der Teilleiter (1 bis 6) geführt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Drehvorrichtung (10) gehaltenen Enden der Teilleiter (1 bis 6) immer dann um einen Schritt gedreht werden, wenn eine Kröpfstelle eines Teilleiters (1 bis 6) in die trichterförmige Verseilvorrichtung (12) gelangt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilleiter (1 bis 6) nach der Verseilung kalibriert werden.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die trichterförmige Verseilvorrichtung (12) als ein fester Körper mit einer rechteckigen Eintrittsöffnung (13) und einer rechteckigen Austrittsöffnung (14) ausgeführt ist, wobei die Eintrittsöffnung (13) grösser als die Austrittsöffnung (14) ist.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die trichterförmige Verseilvorrichtung (12) mit einstellbaren Grössen der Eintrittsöffnung (13) und der Austrittsöffnung (14) ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verseilvorrichtung (12) mit Rollen versehen ist oder wenigstens im wesentlichen aus Rollen besteht.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verseilvorrichtung (12) mit einer Kalibriervorrichtung (19) versehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibriervorrichtung (19) Kalibrierrollen (20, 20') enthält.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierrollen (20, 20') federbelastet sind.
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