DE2654694C2 - Vorrichtung zur Einstellung eines Registrierzählers in einer Frankiermaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung eines Registrierzählers in einer Frankiermaschine

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DE2654694C2
DE2654694C2 DE2654694A DE2654694A DE2654694C2 DE 2654694 C2 DE2654694 C2 DE 2654694C2 DE 2654694 A DE2654694 A DE 2654694A DE 2654694 A DE2654694 A DE 2654694A DE 2654694 C2 DE2654694 C2 DE 2654694C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung eines Registrierzählers in einer Frankiermaschine mit von Hand einstellbaren Druckwalzen und parallel bewegbaren Teilen, die den jeweiligen Winkelstellungen o'er Druckwalzen entsprechende Stellungen einnehmen.
Eine Frankiermaschine setzt sich im wesentlichen zusammen aus dem Druckwerk zum Drucken der postalischen Frankierwerte mittels Druckwalzen und einem oder mehreren Reglstritirzählern, welche als Addierwerke oder Subtrahierwerke zum Erfassen der Frankierwerte ausgebildet sind. Diese beiden Hauptbestandteile bestehen bei den bekannten Frankiermaschinen aus mechanischen Bauteilen, wobei insbesondere die Registrierzähler mittels Verzahnungen arbeiten und „Verschiedene mechanische Bauteile aufweisen, die insgesamt die Funktionsweise eines solchen Zählers sicherstellen.
Der DE-OS 21 57 872 ist beispielsweise eine solche Frankiermaschine entnehmbar, bei der die Druckwalzen von Hand über Walzen einstellbar sind. Die Verstellung der Druckwalzen erfolgt über parallel bewegbare Teile in Form von Stangen, deren Stellung jeweils der Winkelstellung der zugehörigen Druckwalze entspricht. Diese verzahnten Stangen stehen in FJngriff mit
ίο Zahnrädern eines rein mechanischen Registrie, Zählers. Diese bekannten mechanischen Frankiermaschinen weisen eine Reihe von Nachteilen auf. Die mechanischen Bauteile, insbesondere diejenigen der Registrierzähler sind kompliziert, ihre Herstellkosten sind hoch und zu ihrer Herstellung und Montage müssen -Otwendigerweise präzise und teure Werkzeuge verwendet werden. Die Bauteile liegen nicht als Baugruppen vor, so daß jeweils eine Umkonstruktion erforderlich ist, wenn die Frankiermaschinen an verschiedene postalische Bestimmungen angepaßt werden sollen. Die verwendeten Teile der Registrierzähler sind bezüglich ihrer Arbeitsweise träge und bei ihrer Betätigung entstehen Reibungskräfte, so daß insgesamt die Arbeitsgeschwindigkeit derartiger Maschinen begrenzt ist.
Es besteht daher die Aufgabe, die Einstellvorrichtung für einen Registrierzähler in einer Frankiermaschine so auszubilden, daß die Zeitdauer für die Zählereinstellung verringert und damit die Betriebsgeschwindigkeit der Frankiermaschine erhöht wird.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert Es zeigt
F i g. 1 die wesentlichsten Bauteile einer Frankiermaschine, wobei der besseren Übersichtlichkeit halber lediglich die Mechanismen für die Einer- und Zehnerfrankierwerte dargestellt sind;
-to F i g. 2 in einem vergrößerten Maßstab einen Schnitt längs der Linie 1I-II in F i g. 1;
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie IH-III in Fig. 2;
Fig.4 ein Schaltschema eines elektronischen Registrierzählers der Frankiermaschine und
F i g. 5 und 6 eine perspektivische und eine Schnittdarstellung einer zweiten Ausführungsform der Meßaufnehmer und ihrer Aktivierungsmittel.
Die in Fig. 1 nur zum Teil dargestellte Frankiermaschine weist wie alle bekannten Frankiermaschinen eine Drucktrommel auf, welche feste Druckzeichen trägt und die veränderbare Druckzeichen umfaßt, wobei alle Druckzeichen im Hochrelief eingraviert sind. Von den veränderbaren Druckzeichen ist lediglich dargestellt eine Druckwalze 11 für die Einer-Frankierwerte und eine Druckwalze 12 für die Zehner-Druckwerte. Es ist natürlich klar, daß die Maschine weitere Druckwalzen zum Drucken von Ziffern höherer Ordnung aufweisi. Diese Druckwalzen sind drehbar in der Drucktrommel gelagert, welche in F i g. I nicht dargestellt ist, wobei die Druckwalze starr verbunden ist mit einer Welle 13. die in der Maschine nur in einer Richtung, und zwar in Richtung des Pfeiles /gedreht werden kann, wobei eine Drehung in der anderen Richtung verhindert wird durch
eine nicht dargestellte Klinke mit Klinkenrad.
Zwei von Hand einstellbare Walzen 16 und 17 ermöglichen die Einstellung der Werte der beiden Druckwalzen U und 12 über eine geeignete mechani-
sehe Verbindung. Die Wirkverbindung zwischen der Einstellwalze 16 und der zugehörigen Druckwalze 11 besteht aus einer Welle 21, die mit der Einstellwalze 16 starr verbunden ist, einem konischen Zahnritzel 22 auf der Welle 21, einem weiteren konischen Zahnritzel 23, das in Eingriff steht mit dem Ritzel 22 und das auf der Welle 24 befestigt ist, einem Zahnritzel 25 auf der Welle 24, einer in Eingriff mit dem Ritzel 25 stehenden Zahnstange 26, einer mit der Zahnstange 26 einstückigen Kappe 27, einem auf der Welle 13 verschiebbaren Ring 28 mit einer Ringnut 29, in welche die Kappe 27 eingreift, einer Stange 32, welche in einer Längsnut 33 der Welle 13 verschiebbar ist, einer Zahnstange 34, die einstückig ist mit dem bewegbaren Teil in Form einer verschiebbaren Stange 3"J und in Eingriff steht mit einem Zahnritzel 35, das seinerseits starr verbunden ist mit der Druckwalze 11.
Die Wirkverbindung zwischen der Walze 17 und der Druckwalze 12 erfolgt in gleicher Weise wie zuvor beschrieben bezüglich der Druckwalze 11. Diese Teile tragen auf den Zeichnungen jeweils zusätzlich die Buchstaben A bei den Bezugszeichen.
Die Stange 32 trägt einen Zahn 41, wäb-end die Stange 32Λ, die einen weiteren bewegbaren Teil darstellt, in analoger Weise einen Zahn 41Λ trägt (siehe tuch Fig.3). Die Zähne 41 und 41Λ fluchten in derselben Ebene quer zur Welle 13 und sind jeweils verschiebbar um einen gleichen Wert, wie er jeweils auf den Druckwalzen 11 und 12 angegeben ist. Parallel zur Welle 13 sind hintereinander zehn Meßaufnehmer 43 angeordnet, die in einem gemeinsamen feststehenden Magnetkreis 44 integriert sind, der sich auf die gesamte Länge des Weges erstreckt, den die Zähne, wie beispielsweise der Zahn 41 auszuführen vermögen. Der Magnetkreis 44, der konstant von einem Magnetfluß durchflossen wird, besteht beispielsweise aus einem Permanentmagneten.
Befindet sich die Maschine in Ruhe, dann nimmt die Welle 13 eine winkelmäßige Stellung ein. wie sie in Fig. 2 gezeigt ist. Hierbei beeinflußt keiner der Zähne 41,4M den Magnetkreis 44. Vielmehr befindet sich die zylindrische Oberfläche der Welle 13 nahe den Polenden 46, 47 dieses Magnetkreises, derart, daß der Luftspalt einen Minimalwert aufweist so daß alle Meßaufnehmer 43 in Form magnetfeldabhängiger Widerstände von einem Maximalfluß durchflossen werden. In d";m Bereich, wo die Stangen 32,324 gleiten, weist die Welle 13 eine Abflachung 43 auf. Während des Drehens der Welle 13 kommt diese Fläche gegenüber dem Polende 46 des Magnetkreises 44 zu liegen, so daß der Magnetfluß beträchtlich vermindert wird infolge der Vergrößerung des Luftspaltes, mit Ausnahme an demjenigen Meßaufnehmer, der sich an derjenigen Stelle befindet bei der einer der Zähne 41 oder 41/4 steht.
Die Meßaufnehrrwr 43 haben die Eigenschaft eines veränderbaren Widerstandes, wenn sie von einem elektrischen Strom durchflossen werden, in Abhängigkeit des sie durchdringenden Magnetflusses. Derjenige Meßaufnehmer. der sich gegenüber einem Zahn befindet weist deshalb eine Widerstandsveränderung auf, die zu einer Beeinflussung eines diesem Meßaufnehmer zugeordneten elektrischen Schaltkreises führt, was zur Erzeugung eines Signals führt. Jedes bewegbare Teil, wie die Stangen 32 oder 32A erzeugt demnach während der Drehung der Welle 13 eine Aktivierung einer der zehn Meßaüinehmer, wodurch es möglich ist daß die auf den Druckwühnn 11 Und 12 angezeigten und gedruckten Werte in elektronische Schaltkreise eingegeben werden. Die Zähne 41, 41Λ sind hierbei Aktivierungsmittel zum Aktivieren der Meßaufnehmer 43. Die Stangen 32, 32Λ stellen hierbei parallel bewegbare Teile dar, deren Stellungen den jeweiligen Winkelstellungen der Druckwalzen 11, 12 entsprechen.
Wie der Fig.4 zu entnehmen ist weisen die elektronischen Schaltkreise des Registrierzählers ein Schieberegister 55 mit parallelen Eingängen und einem Serienausgang von 10 Bits auf, wobei die Eingänge jeweils an einen Meßaufnehmer 43 angeschlossen sind. Weiterhin ist ein Stellenzähler 57 vorhanden, welcher beispielsweise vier Stellungen U, D, C und M aufweist entsprechend den Einer-, Zehner-, Hunderter- und Tausender-Werten. Weiterhin ist ein Steuerschaltkreis 59 vorgesehen, der einerseits angeschlossen ist an das Schieberegister 55 und andererseits an den Stellenzähler 57 und der gesteuert wird durch einen Impulsgeber 61 (siehe auch F i g. 1 und 2), der aus einem Zahnrad 62 besteht, das auf der Welle 13 befestigt ist und welches mit einem Hufeisenmagneten 65 zusammenarbeitet, derart, daß die Stelle bestimir wird, bei der aufeinanderfolgend die verschiebbaren S angen, wie die Stange 32, vor der Reihe der Meßaufnehmer 43 sich vorbeibewegen. Weiterhin ist ein Dekadenzähler für die Einer-, Zehner-, Hunderter-Werte vorgesehen, der mit 71 beze.-hnet ist Jede Dekade ist mit der nächsthöheren Dekade über eine Verbindung 72, 73 und 74 verbunden. Jede dieser Zähldekaden weist eine Torschaltung ET (75t/, 75D, 75Cund ISM) auf, welche parallel mit dem Schieberegister 55 verbunden sind. Jede Torschaltung ET besitzt einen zweiten Eingang, die mit dem entsprechenden Ausgang für die Einer, Zehner. Hunderter oder Tausender des Stellenzählers 57 verbunden sind. Der Ausgang der Zähldekade M mit dem höchsten Stelienwert des Dekadenzählers 71 ist verbunden mit dem Eingang eines elektronischen Summenzählers 77, der beispielsweise acht Ziffern aufweist.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende:
Mittels der von Hand einstellbaren Walzen 16, 17 werden die Werte der Druckwalzen 11 und 12 eingestellt. Zur Frankierung eines Umschlags führt die von der Welle 13 getragene Drucktrommel eine volle Umdrehung aus. Die erste verschiebbare Stange, beispielsweise die Stange 32, passiert hierbei mit ihrem Zahn 41 einen der Meßaufnehmer. Der Impulsgeber 61 aktiviert mittels des Steuerschaltkreises 59 den Stellenzähler 57 und zwar bezüglich der Einer-Stellung, sowie den Eingang des Registers 55 mit einer 10-Bit Information. Das Register wird demnach geladen mit neun »Nullen« und riner »Eins«, wobei die Stellung der »Eins« bestimmt wird durch denjenigen Meßaufnehmer 43 der durch den Zahn 41 aktiviert wird.
Un.nhtelbar danach erzeugt die Steuerschaltung 59 eine Anzahl von Impulsen gleich dem eingestellten Wert auf der Drucxwalze 11. Hierbei bedient man sich des Scfiiebebefehls des Registers 55, bis das Bit »Eins« erscheint. Die vorgenannten Impulse werden dem Tor ET(75 U) zugeführt, entsprechend dem Einer-Ausgang des Stellenzählers 57, von wo sie zur Dekade 71 (U) gelangen, wo sie registriert werden und dem Inhalt zugezählt werden, der bereits in diese? Dekade vorhanden ist Ist diese Dekade voll, dann wird ein Impuls an die nächsthöhere Dekade gegeben. Dieser Vorgang dauert etWT. eine Millisekunde und ist beendet, bevor die zweite Verschiebbare Stange 32Λ bei ihrer Ünjdrehung eine benachbarte Stellung gegenüber den
Meßaufnehmern einnimmt. Dieselbe Arbeitsweise wiederholt sich zur Eingabe der Zehnerwerle in den Zähler, mit dem einzigen Unterschied, daß nunmehr die Zehner-Stelle des Stellenzählers 57 aktiviert ist und damit die Impulse in die Zehner-Dekade des Dekaden· s Zählers 71 eingegeben werden. Die neüeingegebehen Werte werden letztlich hinzugefügt und bereits registrierten Werten im Summenzähler 77,
Da die Welle 13, die die Drucktrommel trägt, sich nur in einer Richtung drehen kann und da die Registrierung der Werte im Zähler im Verlauf einer Drehung erfolgt, die notwendig ist, um die Werte zu drucken, ist es unmöglich, ohne Registrierung zu drucken und es ist auch möglich, zu registrieren, ohne zu drucken.
Die Meßaufnehmer für die tatsächliche Stellung jeder is zu druckenden Ziffer gem. dem Ausführüngsbeispiel nach F i g. 1 bis 3 sind elektromagnetischer Art. Es sind jedoch auch andere Meßaufnehmer geeignet, wie beispielsweise eleklrorriechanische Meßaufnehmer die in dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 und 6 verwendet werden. Jede verschiebbare Stange, wie die Stange 32, ist mit einer Druckwalze, wie der Druckwalze 11, verbunden. Jede verschiebbare Stange trägt eine flexible Kontaktbürste 91, die eine analoge Rolle spielt wie der Zahn 41 bei dem zuvor beschriebenen Ausführüngsbeispiel. Diese Kontaktbürste stellt eine elektrische Verbindung her zwischen einer gemeinsamen längsverlaufenden Kontaktfeder 92, die an eine Stromquelle angeschlossen ist Und auf einem feststehenden Isolierträger 93 befestigt ist, der um die Welle 13 herum angeordnet ist, und einem Leiter einer Reihe von zehn feststehenden Kontaktfedern 94, die jeweils mit den entsprechenden Eingängen des Schieberegisters 55 verbunden sind. Die Gesamtarbeitsweise der Vorrichtung bleibt ansonsten unverändert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Einstellung eines Registrierzählers in einer Frankiermaschine mit von Hand einstellbaren Druckwalzen und parallel bewegbaren Teilen, die den jeweiligen Winkelstellungen der Druckwalzen entsprechende Stellungen einnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Bewegungsrichtung der bewegbaren Teile eine Reihe von Meßaufnehmern (43) angeordnet ist, deren Anzahl und gegenseitiger Abstand gleich der Anzahl und dem gegenseitigen Abstand der von den bewegbaren Teilen einnehmbaren Stellungen ist, daß die bewegbaren Teile je ein Aktivierungsmittel zum Aktivieren des ihrer jeweils eingenommenen Stellung entsprechenden Meßaufnehmers (43) aufweisen, und daß zwischen den bewegbaren Teilen und den Meßaufnehmern eine senkrecht zur Bewegungsrichtung der bewegbaren Teile verlaufende Relativbewegung erzeugt wird, bei welcher die Aktiviei uigsmittel die entsprechenden Meßaufnehnier ^43* aktivieren, deren Signale den elektronischen Registrierzähler steuern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel bewegbaren Teile Stangen (32, 32/t;zum Einstellen dar Druckwalzen (11, 12) sind, die sich beim Frankiervorgang um die Achse einer Welle (13) drehen, und daß längs der Welle (13) im Bereich der einnehmbaren Stellungen der Aktivierungsmittel der Stangen (32, 32A) zehn Meßaufnehmer (43) angeordnet sind, die bei einer Drehung der Welle (13) aufeinanderfolgend durch die Aktivierungsmittel aktiviert werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßaufnehmer (43) magnetfeldabhängige Widerstand., sind, welche in einem feststehenden Magnetkreis (44) angeordnet sind, und daß die Aktivierungsmittel aus Zähnen (41, 4IA) bestehen, die beim Frankiervorgang in den Luftspalt des Magnetkreises (44) gelangen und hierbei an den Widerständen vorbeiwandern.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßaufnehmer (43) aus feststehenden Kontaktfedern (94) und die Aktivierungsmittel aus flexiblen Kontaktbürsten (91) bestehen, die beim Frankiervorgang eine feststehende, an eine Stromquelle angeschlossene Kontaktfeder (92) mit den feststehenden Kontaktfedern (94) verbinden.
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