DE2334138C3 - Radialkolbenmaschine - Google Patents

Radialkolbenmaschine

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DE2334138C3
DE2334138C3 DE2334138A DE2334138A DE2334138C3 DE 2334138 C3 DE2334138 C3 DE 2334138C3 DE 2334138 A DE2334138 A DE 2334138A DE 2334138 A DE2334138 A DE 2334138A DE 2334138 C3 DE2334138 C3 DE 2334138C3
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DE
Germany
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rings
control pin
housing
radial piston
piston machine
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DE2334138A
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DE2334138B2 (de
DE2334138A1 (de
Inventor
Hubertus Von Dipl.-Phys. Dr. 6236 Eschborn Gruenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co oHG
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Alfred Teves GmbH
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Priority to GB2851574A priority patent/GB1437743A/en
Priority to SE7408540A priority patent/SE401242B/xx
Priority to FR7423438A priority patent/FR2236092B1/fr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/0404Details or component parts
    • F04B1/0452Distribution members, e.g. valves
    • F04B1/0456Cylindrical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/10Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary
    • F04B1/107Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the outer ends of the cylinders
    • F04B1/1071Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the outer ends of the cylinders with rotary cylinder blocks

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Radialkolbenmaschine, insbesondere eine Radialkolbenpumpe mit einem in einem Gehäuse drehfest angeordneten Steuerzapfen, auf dem ein drehbar gelagerter Zylinderblock angeordnet ist, in dessen radialer Zylinderbohrung ein oder mehrere Kolben geführt ist, der sich mit seiner nach außen ragenden Stirnseite an einem auf dem Steuerzapfen exzentrisch angeordneten Hubring abstützt.
Bei hydraulischen Anlagen, insbesondere Pumpen, treten häufig Geräusche auf, die durch Schwingungen einzelner Bauteile erzeugt werden. Ein bedeutender Faktor zur Erzeugung solcher Schwingungen ist die Druckpulsation im Druckanschluß.
Zur Vermeidung solcher Schwingungen bei hydraulischen Pumpen ist es bekannt, O-Ringkupplungen in Saug- und Druckleitungen möglichst nahe, aber außerhalb der Pumpe anzuordnen. Ferner ist eine Gleitschuhpumpe bekannt, die ein vibrationsdämpfendes Manganbronzegehäuse aufweist, das außerdem elastisch aufgehängt ist. Diese Ausführungen erfordern einen großen und teuren fertigungstechnischen Aufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Radialkolbenmaschine zu schaffen, die sich durch geringe Geräujchentwicklung während des Betriebes auszeichnet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Steuerzapfen, Zylinderblock und Hubring eine bauliche Einheit bilden und über elastische Mittel im Gehäuse gelagert sind.
Eine Möglichkeit der elastischen Lagerung besteht darin, daß der Steuerzapfen mit einem Ende mit Spiel in eine Bohrung im Gehäuse hineinragt und daß auf diesem Ende des Steuerzapfens Ringe aus elastischem Material aufgezogen sind, die einen größeren Außendurchmesser als der Durchmesser der Bohrung aufweisen und so der Steuerzapfen unter Spannung in dieser Bohrung im Gehäuse gehalten wird. Vorteilhaft ist es dabei, die Ringe aus elastischem Material in radial in dem Steuerzapfen ausgebildeten Nuten anzuordnen. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, daß der Druckkanal im Steuerzapfen über eine zwischen in den Ringen angeordnete Radialbohrung in einen
Ringraum im Gehäuse mündet, der durch die Ringe
nach außen abgedichtet ist. Die Ringe aus elastischem
Material können O-Ringe sein und an Backringen in den Nuten sich abstützen. Vorteilhafterweise kann der Ringraum zum Druckan-
schluß im Gehäuse führen.
Die Vorteile, die mit der Erfindung erzielt werden, bestehen insbesondere in der Doppelfunktion der O-Ringe. Zum εϊηεη werden durch die elastische Aufhängung der Pumpenteile die Vibrationen dieser
jo Teile nicht auf die Rohrleitungen und Gehäuse übertragen, da durch das große Spiel zwischen diesen Teilen keine direkte Berührung gegeben ist. Die zweite Funktion besteht in der Dämpfung der Druckschwingungen (Pulsationsschwingungen), die bei Betrieb
J5 entstehen. Diese Druckschwingungen werden durch die Formänderungsarbeit der O-Ringe abgebaut, die bei Druckbelastung fest an die Backringe gepreßt werden und bei Druckentlastung wieder in die Nonnallage zurückgehen. Durch diesen Abbau von Schwingungen
■to ergibt sich eine starke Geräiischmiiiderung.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Bauteile einer solchen Pumpe und die daran angeschlossenen Aggregate dadurch, daß sie nicht durch Schwingungen beansprucht werden, eine längere Lebensdauer aufwei-
4r> sen.
Durch die Ausbildung von Steuerzapfen, Zylinderblock und Hubring als Baueinheit wird eine einfache Montage ermöglicht
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
In einem Gehäuse I einer Radialkolbenpumpe ist ein Steuerzapfen 2 dadurch drehfest angeordnet, daß zu beiden Seiten eines Ringraumes 3, der mit einer Druckleitung 4 verbunden ist, der Steuerzapfen 2 mit radialen Nuten 5 ausgebildet ist, in denen O-Ringe 6 unter Vorspannung angeordnet sind und so den Steuerzapfen 2 im Gehäuse I halten. Die durch Backringe 7 in den Nuten 5 abgestützten O-Ringe 6 werden in ihrer Haltespannung durch den auf sie einwirkenden Druck vom Ringraum 3 her unterstützt, den Steuerzapfen 2, der mit Spiel im Gehäuse 1 angeordnet ist, zu halten.
Das Spiel zwischen Steuerzapfen 2 und Aufnahme-
«,<-, bohrung ist so bemessen, daß es zu keiner metallischen Berührung kommt, sondern die O-Ringe das einzige Verbindungselement zwischen Steuerzapfen 2 und Aufnahmebohrung bedeuten. Der Ringraum 3 führt
ichzeitig zum Druckanschluß 8. Auf dem frei aus dem häuseboden herausragenden Teil des Steuerzapfens st drehbar der exzentrische Hubring 9 angeordnet, ι ein Berühren zwischen dem drehbaren Hubring 9 i dem Boden des Gehäuses 1 zu vermeiden, ist ischen diesen beiden Teilen auf dem Steuerzapfen ein itanzring 10 angeordnet Über eine Kupplungsfeder
11 antreibbar ist ein Zylinderblock 12 auf dem Steuerzapfen 2 drehbar gelagert. Dieser Zylinderblock
12 ist mit einem Zylinder 13 ausgebildet, in dem ein Kolben 14 angeordnet ist, der sich mit seiner nach außen ragenden Stirnseite an dem exzentrisch angeordneten Hubring 9 abstützt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 Patentansprüche:
1. Radialkolbenmaschine, inbesondere Radialkolbenpumpe, mit einem in einem Gehäuse drehfest angeordneten Steuerzapfen, auf dem ein drehbar gelagerter Zylinderblock angeordnet ist, in dessen radialer Zylinderbohrung ein Kolben geführt ist, der sich mit seiner nach außen ragenden Stirnseite an einem auf dem Steuerzapfen exzentrisch angeordneten Hubring abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß Steuerzapfen (2), Zylinderblock (12) und Hubring (9) eine bauliche Einheit bilden und über elastische Mittel (6) im Gehäuse (1) gelagert sind.
2. Radialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerzapfen (2) mit einem Ende mit Spiel in eine Bohrung im Gehäuse
(1) hineinragt und daß auf diesem Ende des Steuerzapfens (2) Ringe (6) aus elastischem Material aufgezogen sind, die einen größeren Außendurchmesser' ali der Durchmesser der Bohrung aufweisen.
3. Radialkolbenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (6) aus elastischem Material in radial an dem Steuerzapfen
(2) ausgebildeten Nuten (5) angeordnet sind.
4. Radialkolbenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkanal (4) im Steuerzapfen (2) über eine zwischen den Ringen (6) angeordnete Radialbohrung in einen Ringraum (3) im Gehäuse (1) mündet, der durch die Ringe (6) nach außen abgedichtet ist
5. Radialkolbenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden A"sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (6) aus elastischem Material O-Ringe sind, die an Backringen (7) abgestützt sind.
6. Radialkolbenmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (3) zu dem Druckanschluß (8) im Gehäuse (1) führt.
DE2334138A 1973-07-05 1973-07-05 Radialkolbenmaschine Expired DE2334138C3 (de)

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GB2851574A GB1437743A (de) 1973-07-05 1974-06-27
SE7408540A SE401242B (sv) 1973-07-05 1974-06-28 Radialkolvmaskin
FR7423438A FR2236092B1 (de) 1973-07-05 1974-07-05

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DE2334138A1 DE2334138A1 (de) 1975-01-23
DE2334138B2 DE2334138B2 (de) 1980-02-28
DE2334138C3 true DE2334138C3 (de) 1980-10-16

Family

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DE (1) DE2334138C3 (de)
FR (1) FR2236092B1 (de)
GB (1) GB1437743A (de)
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SE401242B (sv) 1978-04-24
FR2236092B1 (de) 1978-05-26
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