DE2323517C3 - Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE2323517C3 DE2323517A DE2323517A DE2323517C3 DE 2323517 C3 DE2323517 C3 DE 2323517C3 DE 2323517 A DE2323517 A DE 2323517A DE 2323517 A DE2323517 A DE 2323517A DE 2323517 C3 DE2323517 C3 DE 2323517C3
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Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kondensator gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, sowie ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Kondensators gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 6
Ein derart aufgebauter elektrischer Kondensator ist aus der DE-OS 18 11 776 bekannt.
Die Einprügurigen bzw- ihnen entsprechenden, gegenüberliegend angeordneten Ausbuchtungen in den Metallfolien der Kondensatof'Beläge sind dort so ausgestaltet und dimensioniert, daß sich eine gewisse Oberflächenrauhigkeit ergibt. Dabei soll die Auf rau* hung möglichst keine offenen Stellen ergeben, die viel größer sind, als es den durchschnittlichen Abmessungen tines Moleküls der Imprägnierflüssigkeit des Kondensators entspricht, um eine Erhöhung der Wicklungsstärke aufgrund der aufgerauhten Beläge nach Möglichkeit zu vermeiden. Dieser Gesichtspunkt, die durch Prägevorgänge erzielte Oberflächen-Aufrauhung so gering wie
ϊ möglich zu halten, gilt auch für eine auf Harzstreifen zwischen den Belägen aufgebrachte Aufrauhung.
Aus der DE-OS 18 04542 ist eine für elektrische Geräte wie Kabel oder Transformatoren uad insbesondere für elektrische Wickelkondensatoren geeignete
ίο halogenierte aromatische Dielektrikumsflüssigkeit bekannt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Kondensator gattungsgemäßer Art so auszugestalten, daß er bei vergleichsweise geringen Verlusten eine hohe Energiedichte zuläßt und preisgünstig fertigbar ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem elektrischen Kondensator der gattungsgemf.ßen Art dadurch gelöst, daß er gemäß den Merkmalen des
2i) kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 ausgestaltet ist.
Es hat sich gezeigt, daß Kondensatoren mit Metallfolien, die derartige Einprägungen aufweisen, deren Abmessungen um Größenordnungen über der Geometrie der bloßen Oberflächenrauhigkeiten auf Metallfolien und dielektrischen Folien bei dem gattungsgemäßen Kondensator liegen, überraschend gesteigerte elektrische Eigenschaften aufweisen. So setzen Sprühentladungen bei der Überspannungsprüfung erst oberhalb sehr viel höherer und gut reproduzierbarer Prüfspannungen ein. Das liegt wahrscheinlich daran, daß die starken pyramidenförmig gestalteten und teilweise die Folien durchlöchernden Einprägungen eine besonders gute Durchfeuchtung des
η gesamten Kondensatorwickels mit dielektrischer Flüssigkeit fördern. Dabei ist das Aufbringen derart gestalteter Einprägungen in die Metallfolien des Kondensators fertigungstechnisch sehr viel unkritischer, als das Aufbringen einer defr-ierten schwachen
ίο Aufrauhung auf den Oberflächen von Metallfolien und von dielektrischen Folien nach deti Stande der Technik, weil das Prägewerkzeug für die stärker ausgebildeten Einprägungen erheblich weniger der Gefahr ausgesetzt ist. durch Abriebablagerungen verunreinigt zu werden
4ϊ und dadurch Veränderungen in der Prägegeometrie zu erfahren. Schließlich ist von ganz erheblichem fertigungstechnischem Vorteil, daß die anzustrebende vollständige Tränkung des Kondensatorwickels mit dielektrischer Flüssigkeit beim erfindungsgemäßen
').i Kondensator ohne einen vorangehenden F.rwärmungsprozeß sichergestellt werden kann, während der Tränkungsvorgang bei lediglich geringfügig aufgerauhten Oberflächen unter erhöhter Temperatur zu erfolgen hat, also kostspieliger und zeitaufwendiger ist.
ν; Somit ist mit dem erfindungsgemäßen Kondensator auch das Problem gelöst einen voll zufriedenstellenden Schicht-Kondensator zu erstellen, bei dem kein Papier als dielektrisches Material mehr benötigt wird und demzufolge die durch das Papier hervorgerufenen dielektrischen Verluste vermieden sin<1
Die im Wesentlichen Vollständige, bei Raumtempera-' türen durchzuführende Durchtränkung der Wickelschichten mit z. B, chloriertem Diphenyl ergibt somit einen elektrisch zuverlässigen und leistungsfähigen,
insbesondere den herkömmlichen Papier^Schicht-Kondensaloren Überlegenen, Wickelkondensator, der insbesondere für die Korrektur des Leistungsfaktors in der Energietechnik sehr vorteilhaft ist
OQ OQ
Die Erfindung erstreckt sich auch auf ein Verfahren zum Herstellen des erfindungsgemäßen Kondensators, das sich insbesondere dadurch auszeichnet, durch Prägebehandlung mehrerer Lagen in wünschenswerter Verteilung durchlöcherte und geschlossene Einprägungen der pyramidenförmigen Struktur in einem einzigen, reproduzierbaren und verschleißunanfälligen Arbeitsgang hervorrufen zu können.
Weitere Merkmale und Vorteile der EiFmdung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung wird an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines teilweise aufgeblätterten Kondensatorwickels;
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Leistungskondensators mit mehreren geti-ennten Kondensatorwickeln nach F i g. 1, die in Serie geschaltet sind;
F i g. 3 eine vereinfachte, schematisierte Darstellung einer Kondensator-Wickelmaschine, wie sie zum Aufspulen von Kondensatorwickeln gemäß F i g. 1 oder Fig. 2benutzt wird;
F i g. 4 eine vereinfachte perspektivische D<u^tellung eines Teiles der Wickelmaschine nach Fig.3 mit detaillierter Darstellung einer Verformungswalze und einer Vorratsrolle für den streifenförmigen Belag;
F ι g. 5 Stirnansichten des Belages in drei Beispielen für unterschiedlich vorgenommene Verformungen ihrer Oberflächen;
F i g. 6 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt aus einem Belag mit Verformungen gemäß F i g. 5;
F i g. 7.8 und 9 Schnittansichten von Kondensatorwikkeln mit unterschiedlichen Anordnungen von Folienschichten und Belägen;
Fig. 10 eine detaillierte Ansicht eines Teiles der Verformungswalze aus F i g. 4, und
F i g. 11 im Ausschnitt eine Teilansicht der Verformungswalze gemäß F i g. 10.
Ein in F i g. 1 dargestellter Kondensatorwickel 10 besteht aus streifenförmigen Folienschichten 11 und 12 aus beliebigem geeignetem dielektrischem polymerem Material, die eine erste Schichtlage bilden, sowie Folienschichten 13 und 14, die eine zweite Schichtlage bilden, und aus streifenförmigen Belägen 17 und 18 aus beliebigem geeignetem elektrisch leitfähigem Material zwischen den beiden Schichtlagen, die miteinander aufgespult und dann zu einer abgeflachten Form gepreßt sind. Durch das Aufspulen der abwechselnden Lagen sind die Folienschichten 13 und 14 zwischen den Belägen 18 und 17 der nächsten Wickellage gelegen, und die Folienschichten 11 u«id 12 entsprechend zwischen den Belägen 17 und 18; diese streifenförmigen Grundbestandteile sind alle zusammen kontinuierlich aufgespult, um einen Kondensatorwickel 10 zu ergeben, der zwei Beläge 17 und 18 aufweist Elektrische Anschluß-Fahnen 21 und 22 sind, um eine elektrische Verbindung zu den Belägen 17 und 18 in bekannter Weise herzustellen, in den Kondensatorwickel 10 in elektrischem Kontakt mit den zugeordneten Belägen eingesetzt
Der in F i g. 2 dargestellte Leistungskondensator 24 weist ein Gehäuse 25, mehrere Kondensatorwickel 10, die in Serie oder sonstwie nach Wunsch geschaltet sind, um eine gewünschte Charakteristik für den Leistungskondensator 24 zu erzielen, und elektrische Anschlüsse 36 und 27 auf, die innerhalb isolierender Buchsen 28 und 29 geführt sind, die ihrerseits in Öffnungen des Gehäuses 25 befestigt sinU Für den Leistungskondensa· tor 24 sind beliebige geeignete metallische Folien, ζ. Β.
Aluminiumfolien, für seine Beläge innerhalb jedes seiner Kondensatorwickel 10 benutzt, und der Leictungskoiidensator 24 ist mit einer geeigneten dielektrischen organischen Flüssigkeit getränkt, vorzugsweise mit einer halogenisierten, aromatischen Verbindung wie etwa Trichlor-diphenyL Optimale Ergebnisse ergeben sich bei einem geeigneten Zusatz zur dielektrischen Tränkflüssigkeit von z. B. einem geeigneten Epoxid, wie etwa bis-i.3,4 epoxy-6-methylcyclohexymethyl)-Adipat
in Die dielektrischen Folienschichten 11 bis 14 sind durch eine geeignete dielektrische polymere Verbindung wie z. B. Polypropylen gebildet
Die in F i g. 3 skizzierte Kondensator-Wickelmaschine 30 zum Herstellen des zuvor beschriebenen
η Kondensators kann grundsätzlich von jeder bekannten Art sein, die zum Aufspulen von Kondensatorwickeln 10 geeignet ist, wie es in Fig.3 in vereinfachter Form schematisiert dargestellt ist Die Wickeimaschine 30 enthält eine Wickelvorrichtung zum Aufspulen der streifenförmigen Folienschichten V :>is 14 sowie der ebenfalls streifenförmigen Beläge 17 ma 18 zum Kondensatorwickel 10. Ferner enthält diese Wickelmaschine 30 Führungsanordnungen zum Abwickeln von Vorratsrollen 41,42,43,44 für die Folienschichten 11 bis 14 sowH von Vorratsrollen 48 und 49 für die Beläge 17 und 18 und schließlich Steueranordnungen zum Steuern der Funktion dieser Wickelmaschine 30 insgesamt Schließlich ist je eine Verformungseinrichtung 50, 55 zum Verformen der Oberflächen der Beläge 17, 18 durch Aufbringen ausgewählter örtlich begrenzter Drucke an bestimmten Punkten auf die Mantelfläche der Vorratsrollen 48,49 und damit duf die Oberflächen der Beläge 17, 18 vorgesehen, die wirksam sind, während die streifenförmigen Belage 17, 18 von ihren Vorratsrollen 48,49 abgespult werden. Dadurch werden vorgegebene Verformungen in Form von Einprägungen und diesen gegenüberliegenden Ausprägungen durch mehrere Lagen der zur Vorratsrolle 48 br«,. 49 aufgewickelten Beläge 17 bzw. 18 hindurch hervorgeru-
-so fen.
Oie Wickelmaschine 30 enthält einen Wickeldorn 32, der an einem Montagebrett 33 durch geläufige Antriebsmittel (nicht gezeichnet) im Uhrzeigersinne (vgl. Fig. 3) drehbar gehaltert ist, um die Streifen der Folienschichten 11 bis 14 sowie der Beläge 17 und 18 zum Kondensatorwickel 10 zusammenzuspulen.
Die Führungsanordnungen für die Vorratsrollen 41 bis 44 des streifenförmigen Materials für die Folienschichten 11 bis 14 enthalten Walzen 34a, 346. 34c, 34c/ sowie Lagerungsdorne 35, 36, 37, 38, die in dem Fachmann bekannterweise so ausgebildet sind, daß sie die Vorratsrollen 41 bis 44 halten und die Folienschichten il bis 14 abspulen, wenn sie durch bekannte Steuerungsmittel (nicht gezeigt) entgegen dem Uhrzeigersinne in Drehbewegung versetzt werden. Much die Führungsanordnungen für die Beläge 17, 18 enthalten Walzen 45a, 45Z>, 45c, 45c/ und Lagerungsdorne 46 und 47, die zum Halten und entsprechend ihrem Antrieb (nicht gLzeichnet) zum Abwickeln entgegen dem Uhrzeigersinn von Vorratsrollen 48 und 49 für die Beläge 17 und 18 eingerichtet sind.
Eine beliebige bekannte Steuerung (nicht gezeichnet) bestimmt die Rötationsgeschwindigkeit des Wickeldornes 32 und soweit erforderlich auch die Rotationsgeschwindigkeiten dei* Lagerungsdorne 35, 36, 37, 38, 46 und 47, so daß das Entstehen eines straff und gleichförmig aufgespulten Kondensatorwickels 10 durch beliebige dem Fachmann der Antriebstechnik
geläufige Maßnahmen sichergestellt ist Dieses kann etwa dadurch erreicht werden, daß die einzelnen Rotationsgeschwindigkeiten in Abhängigkeit voneinander gesteuert werden, oder daß die Streifen beim Abspulen mit einer geeignet gesteuerten Zugspannung beaufschlagt werden, um das straffe Aufspulen zum Kondensatorwickel 10 zu erreichein und zugleich sicherzustellen, daß es dabei nicht zu Birüchen infolge zu hoher Zugspannung kommt
Jede Verformungseinrichtung 50 bzw. 51 enthält eine Verformungswalze 53, die jede auf eine Vorratsrolle 48 bzw. 49 für die Beläge 17 bzw. 18 einwirkt, um deren Oberflächen zu deformieren. In F i g. 4 ist eine solche Verformungseinrichtung 50 in vereinfachter, schematisierter Form gezeigt, die mittels eines Trägerbalkens 52 auf das Montagebrett 33 montiert ist, und zwar in beliebiger geeigneter Weise so, daß in als solcher gciäüiigcf Weise eine Drückciii wirkung auf z. B. die Vorratsrolle 48 aufdem Lagerungsdorn 46 für den streifenförmigen Vorrat an Belag 17 stattfindet Ferner ist in Fig.4 ein die Verformungswalze 53 haltender Walzenträgerrahmen 54 dargestellt, der durch Führungslöcher 55 und 56 im Trägerbalken 52 hindurchragt und eine Andruckvorrichtung in Form einer Feder 57 zwischen dem Walzenträgerrahmen 54 und dem Trägerbalken 52 aufweist, um eine Druckkraft von der Verformungswalze 53 auf die Vorratsrolle 48 auszuüben. Diese Andruckvorrichtung kann in beliebiger, als solche bekannter Weise gestaltet sein, wenn sie nur zu einer gesteuerten und gleichmäßigen Druckkraftausübung über die Verformungswalze 53 auf die Mantelfläche der abgewickelten Vorratsrolle 48 des Belages 17 führt, so daß in gewissem Maße auch noch eine Verformung durch mehrere Lagen des aufgespulten Belages 17 hindurch stattfindet.
Eine derartige Verformungswalze 53 ist in Fig. 10 und F i g. 11 in einem Ausführungsbeispiel detaillierter dargestellt, woraus spiralförmig geschnittene, pyramidenförmig ausgebildete, sich erhebende Punkte 61 ersichtlich sind, die aus einander gegenüberliegenden spiralförmigen Finkprhuncrpn fi2. fvl hprvnrstphpn Rpi einem Ausführungsbeispiel sind etwa 14 solcher Punkte auf 25 mm Länge längs der Mantelfläche der Verformungswalzen 53 angeordnet. Diese Verteilung hat sich als vorteilhaft erwiesen, da sie bei einem mäßigen Druck, von etwa 1500 p je 25 mm Kontaktlinie, eine hinreichende Verformung der Oberfläche des Belages 17 durch mehrere Lagen hindurch erzeugt, die im eingebauten Zustand des Kondensatorwickels 10 (vergleiche F i ς 2) eine hinreichende Durchtränkung ermöglicht.
In F i g. 5 sind einige Beispiele solcher Beläge in Forn von Ausschnitten 65,66 und 67 gezeigt, die Verformungen ihrer Oberflächen aufgrund von Einwirkungen einer Verformungswalze 53 (siehe Fig. 10) aufweisen. Die möglichen Verformungen können z. B. zu drei Klassen zusammengefaßt werden, die die Formen 65Λ, 66Λ und 67Λ aufweisen, welche auf den Ausschnitten 65, 66 und 67 skizziert wiedergegeben sind. Die Formen 65A entsprechen unmittelbar der Gestalt der Punkte 61 auf der Verformungswalze 53 (siehe Fig. 11), die Formen 66/4 weisen abgestumpfte Ränder und eine angenäherte Pyramidenform auf, und die Formen 67Λ enthalten Perforationen, hervorgerufen durch den Druck der Punkte 61 durch eine Lage der Vorratsrolle 48 für den Belag 17 hindurch. Diese so entstandenen Löcher sind nur sehr klein, etwa mit maximalen Abmessungen in der Größenordnung von Feinlunkern oder Gasporen und für das bloße Auge auch dann kaum erkennbar, wenn man gegen ein helles Licht hinter dem Belag 17 sieht. Eine Perforation auf etwa 20% der Einkerbungen (Oberflächenverfofrhungen) erweist sich als gutes
Verhältnis, um ausreichende Dufchifänkung sicherzustellen, obwohl dieses Verhältnis auch anders sein kann, etwa bis zu 50% oder gar mehr.
Der in Fig,6 im Ausschnitt 68 beispielsweise gezeigte Belag weist eine unregelmäßig über seine
lö Oberfläche verstreute Kombination von drei unterschiedlichen Klassen (entsprechend Fig. 5) an Verformungen sowie Variationen dieser Klassen auf. Die in Fig.5 gezeigten Verformungen kommen hier in Kombination miteinander sowie in Verbindung mit geringeren Verformungen bzw. Einkerbungen vor, wie sie durch die Einwirkung der Punkte 61 (siehe Fig. 11) der Verformungswalze 53 durch mehrere Lagen des
n—l ti f Λ \/~—..» II— Ao i.ui i- ; _ λ ι
iniagba i# auf ui»i τυιιαυινιιυ το ^siciic 1 ig, ι ujfu
F i g. 3) hindurch hervorgerufen wird, wenn die Vorralsrolle 48 und die Verformungswalze S3 gegeneinander gedrückt werden. Die größte Tiefe zulässiger Verformungen liegt, wie Versuche gezeigt haben, bei etwa 0,2 mm aber für die praktischen Belange scheint 0,15 mm einen Optimalwert darzustellen. Im Gegensatz zu geläufigen Erwartungen benötigt man durch diese Verformungen, wenn sie im allgemeinen innerhalb der genai Lten Toleranzen liegen, keinen zusätzlichen Raum im Kondensatorgehäuse.
In Fi g. 6 sind idealisierte, theoretische Verformungen
w dargestellt wie sie in Reihen Λ, B und C durch drei Wickellagen des Belages auf dtr Vorratsrolle hindurch entstehen können. In Wirklichkeit findet allerdings eine Überlappung dieser Verformungszonen statt, und der Verformungseffekt läßt sich durch etwa 30 bis 50 Lagen der Vorratsrolle für den Belag hindurch feststellen, wenn eine Belagfolie mit einer Stärke von etwa 0,0055 mm benutzt wird; Beläge dieser Stärke haben sich als vollauf zufriedenstellend erwiesen. Ferner hat sich herausgestellt daß ein Abstand von etwa 1,8 mm
■to längs der Reihen A, B. C bei einer Verformungswalze mit Dvramidenförmieen Punkten 61 (vergleiche F i e. 11) hinreichend ist wenn sich diese Punkte 61 etwa 1 mm über den Grund der ihnen benachbarten Einkerbungen 62 erheben- Die erste Reihe A in F i g. 6 zeigt typische Verformungen aufgrund eines auf die äußere Wickellage der Vorratsrolle voll ausgeübten Druckes F sowie aufgrund geringeren Druckes 5 und einige Druckstellen P, die eine Durchlöcherung hervorgerufen haben. Die zweite Reihe B zeigt in etwa die Auswirkung, die in der zweiten Wickellage hervorgerufen werden kann, mit einigen Druckstellen vollen Druckes F, einigen Druckstellen verminderten Druckes S und einigen Durchlöcherungen P. Die dritte Reihe Czeigt die Auswirkung in der dritten Wickellage, wo nun die Durchlöcherungen nicht mehr auftreten und die (Verformungen) nicht mehr so tief und ausgeprägt in Erscheinung treten. Deren unregelmäßige Anordnung und Variation durch die unterschiedlichen Wickellagen der Vorratsrolle hindurch wirken einander Oberlagernd zusammen, entlang des von der Vorratsrolle abgespulten Belages. Soweit es als notwendig erachtet wird, können auch zwei Verformungswalzen für jede Vorratsrolle des Belages benutzt werden, um eine mehr zufallsbedingte Verteilung der Verformungen sicherzustellen.
Da es einfacher ist die Durchtränkung mit der dielektrischen Flüssigkeit entlang der Lagen der Beläge 17, 18 und der Folienschichten 11 bis 14, als zwischen den Folienschichten 11 bis 14, auszuführen, kann es
wünschenswert sein, wenigstens einen Belagslreifen, etwa den Belag 17 in F ί g. 8 oder beide Beläge 17 und 18 gemäß Fig.9( aus dem Köndensatorwickel herausste· hen zu lassen, im Gegensatz zu der Ausführungsform nach Fig.7, wo dies nicht der Fall ist. Jedoch sind grundsätzlich alle drei Varianten gemäß F i g. 7,8 oder 9 gleicherweise anwendbar.
Afi einem Schicht-Kondensator gemäß der vorliegenden Erfindung haben sich hervorragende Eigenschaften herausgestellt. Eine der näher untersuchten Eigenschaf-(en ist die Einsatzspannung für Koronaentladungen bei verschiedenen Musterstücken mit zwei Streifen aus 0,0125 mm starker Polypropylen-Folienschicht, wobei diese sich wie in Fig.7 dargestellt zwischen den verformten Belägen 17, 18 erstreckt. Es hat sich über viele Testserien hinweg erwiesen, daß die Einsatzspannung für Koronaentladungen sehr beständig ist und nank yi^jsn Betriebsstunden im Bereiche von 260Q bis 3250 Voll blieb. Dieses hat sich bewahrheitet, obwohl Fachleute erwarteten, daß die Verformungen wegen des Anstieges der elektrischen Beanspruchung an den Verformungsstellen nachteilige Auswirkungen haben müßten. Die mit Kondensatoren gemäß der vorliegenden Erfindung durchgeführten Teste erwiesen jedoch, daß diese Befürchtungen nicht zutreffen, und alle Testobjekte zeigten sich den herkömmlichen Papier-Belag-Kondensatoren überlegen.
Die vorliegende Erfindung umfaßt auch ein Verfahren zum Herstellen solcher Kondensatoren, bei welchem d >f Vorteil gegeben ist, daß die vollständige Tränkung 3ö des Dielektrikums im Kondensator ohne der Erfordernis eines vorhergehenden Erwärmungsprozesses erzielbar ist. Herkömmlicherweise erfordert nämlich die Kondensatorherstellung ein Erhitzen der Kondensatorwickel auf eine Temperatur von etwa 830C oder darüberhinaus sowie Anwendung hohen Vakuums, um jegliche flüchtige Bestandteile wie etwa Wasserdampf aus dem Kondensatorwickel abzuziehen. Nachdem der Kondensatorwickel bei der herkömmlichen Technik hinreichend ausgetrocknet wurde, wurde er wieder abgekühlt und dann ihm ein Tränkmittel eingefüllt, um das dielektrische Material zu imprägnieren. Üblicherweise wurde daraufhin der Kondensatorwickel bei einer Temperatur oberhalb 49°C aber unter 77°C, gehalten. Dann konnte der Kondensator vergossen werden.
Bei einem nach der vorliegenden Erfindung erstellten Kondensator entfällt dagegen schon weilgehend Feuchtigkeit, nämlich wegen der Abwesenheit Von Papier und da sowohl die Beläge als auch die Folienschichten nicht spürbar Wasserdampf oder Gase enthalten. Die notwendige Entfernung der geringen Feuchligkeitsmenge kann deshalb bei Raumtemperatur oder nur leicht erhöhter Temperatur von etwa 27° bis 320C erfolgen. Hieraus resultiert eine kürzere Trockenzeit, und keinerlei Abkühlung des Kondensatorwickels ist nachher mehr erforderlich, bevor die Tränkflüssigkeit zum Zwecke des Imprägnieren zugesetzt wird, wodurch die gesamte erforderliche Bearbeitungszeit wesentlich gekiir7t wird.
Das Verfahren zum Herstellen solcher KondensatG-ren besteht deshalb im Aufspulen eines Kondensatorwickels aus gemeinsam gewickelten abwechselnden Wickellagen von Belägen und Folienschichten, mit zwei Lagen Folienschichten zwischen je zwei Lagen Belag, bei vorangegangenem Verformen der Oberflächen wenigstens eines der Beläge durch Anwendung einer Verformungswalze der beschriebenen Art, die mit vorgegebenem Druck auf die Vorratsrolle des Belages einwirkt, während letztere abgespult wird. Dieser Druck wird so vorgegeben, daß sich Einprägungen der gewünschten Art innerhalb vorgebbarer Tiefentoleranzen und bei gewähltem Anteil an Perforationen bilden. Nachdem der Kondensatorwickel aufgespult ist, wird er auf die gewünschte äußere Form gepreßt und in ein herkömmliches Kondensatorgehäuse eingesetzt. Daraufhin wird der Kondensator bei Raumtemperatur oder bei leicht erhöhter Temperatur in Vakuum eingebracht und mit einer dielektrischen Tränkflüssigkeit wie etwa chloriertem Diphenyl getränkt. Nun wird der Kondensator noch vergossen und kann dann gegebenenfalls weiteren Stufen des Herstellungsverfahrens zugeführt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Kondensator, bestehend aus einem Wickel abwechselnder Lagen von dielektrischen Folien und Einprägungen mit entsprechenden Ausbuchtungen auf der gegenüberliegenden Seite aufweisenden Metallfolien der Beläge, der in einem Gehäuse angeordnet und mit einer dielektrischen Flüssigkeit imprägniert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolien (17; 18) entlang gerader Reihen unterschiedliche, bis etwa 0,15 mm tiefe, pyramidenförmige und wenigstens teilweise die Folien durchlöchernde Einprägungen aufweisen.
2. Kondensator gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einprägungen entlang gerader Reiben im gegenseitigen Abstand der Größenordnung von 1,8 mm unregelmäßig verteilt angeordnet sind.
3. Kondensator gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch ^"kennzeichnet, daß etwa 20% der Einpräguntini Durchlöcherungen mit unregelmäßigen Abmessungen bis etwa zur Größe von Feinlunkern bilden.
4. Kondensator gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dielektrikum aus jeweils zwei Lagen Polypropylenfolie (11, 12 bzw. 13,14) besteht.
5. Kondensator gemäß Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Flüssigkeit aus Trichlordiphenyl und einem Zusatz von Bis-O/l-epoxy-e-methyl-cyclochexylmethyl)-adipat besteht
6. Verfahren zur He/stellur.^ eines Kondensators gemäß Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, durch Aufrollen von Streifen dielektrischer i liien und je zwei Streifen Metallfolien der Beläge von Vorratsrollen zu einem Kondensatorwickel, Einbringen des Wikkels in ein Gehäuse und Tränken des Wickels mit einer dielektrischen Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der beiden Metallfolienstreifen beim Abrollen von der Vorratsrolle von einer Verformungswalze geprägt wird, die auf ihrem Umfang spiralförmig geschnittene pyramidenförmig ausgebildete, herausragende Punkte aufweist und gegen die Vorratsrolle mit bestimmtem Druck angepreßt wird, und daß diese herausragenden Punkte teilweise Durchlöcherungen sowie durch mehrere Lagen der Vorratsrolle hindurch Einprägungen erzeugen.
DE2323517A 1972-05-19 1973-05-10 Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE2323517C3 (de)

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