DE2047452A1 - Einrichtung zum Umsetzen von Regal fahrzeugen od dgl - Google Patents

Einrichtung zum Umsetzen von Regal fahrzeugen od dgl

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DE2047452A1
DE2047452A1 DE19702047452 DE2047452A DE2047452A1 DE 2047452 A1 DE2047452 A1 DE 2047452A1 DE 19702047452 DE19702047452 DE 19702047452 DE 2047452 A DE2047452 A DE 2047452A DE 2047452 A1 DE2047452 A1 DE 2047452A1
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DE19702047452
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Inventor
Kurt 7100 Heilbronn Schlesinger
Original Assignee
Fa Erwin Mehne, 7100 Heilbronn
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • B65G1/0428Transfer means for the stacker crane between the alleys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Umsetzen von Regalfahrzeugen od. dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Umsetzen von Regalfahrzeugen od. dgl., die auf längs der Regalgassen vorgesehenen Laufschienen oder laufbahnen fahrbar und mit Hilfe von in Gängen zwischen den Regalreihen oder an Regalstirnseiten quer zu den Laufschienen oder -bahnen verschiebbaren Umsetzern auf andere Laufschienen oder -bahnen umsetzbar sind.
  • In der Lagertechnik werden im Hinblick auf hohe Grundstückspreise und Löhne in zunehmendem Maße Hochregale verwendet. Dabei laufen Regalbedienungsgeräte in schmalen Gassen zwischen den Regalen. Diese Regalbedienungsgeräte sind als sogenannte Regalfahrzeuge in den Gassen längsverschiebbar und haben einen am Regalfahrzeug heb- und senkbaren Aufzug, von dem aus jedes Regalfach zum Zwecke der Beschickung oder Herausnahme erreichbar ist. Damit man mit einem Regalfahrzeug nicht nur eine einzige Gasse des Lagerhauses befahren kann und damit man am Ende des Regales oder in Zwischengängen nicht umladen muß, sind Umsetzer geschaffen worden, in welche das Regalfahrzeug beim Verlassen einer Gasse einfährt. Dann wird es mit dem Umsetzer quer zur Laufrichtung der Gassen vor die andere, gewünschte Gasse gefahren und kann in diese hineinfahren.
  • So kann man mit einem Regalfahrzeug sämtliche Gassen eines Lagerhauses oder einer Regaleinheit befahren. Das ist insbesondere für automatisch arbeitende Lagereinrichtungen von Wichtigkeit.
  • Bei den bis Jetzt bekannten Einrichtungen reichen die Laufschienen für die Regalfahrzeuge in den einzelnen Gassen bis zum Ende des Regales. Der Umsetzer trägt ein Stück Laufschiene oder sonstige Ersatzfahrbahn. In der Einfahrstellung des Umsetzers schließt sich diese Ersatzlaufschiene mit einem Luftspalt an die Laufschiene der Jeweiligen Gasse an. Man bemüht sich, diesen Luftspalt sehr klein zu halten oder durch Einlegen von Zwischen-oder oberbrückungsstücken auszugleichen. Dabei lassen sich Jedoch Fahrbahnstöße nicht vermeiden. Die Regalfahrzeuge haben wegen der Höhe und wegen der zu transportierenden beträchtlichen Lasten ein außerordentlich hohes Gewicht, in der Regel von vielen Tonnen. Infolge der Schienen- oder Fahrbahnstöße ergibt sich bei jedem Wechsel je nach Ausbildung des Schienen- bzw. Fahrbahnstoßes in Abhängigkeit von dem hohen Raddruck und der Fahrgeschwindigkeit ein mehr oder weniger großer Stoß auf das Fahrzeug, den Umsetzer und die Fahrschiene sowie die gesamte, diese abstützende Regalanordnung. Um diese Stöße gering zu halten, fährt das Regalfahrzeug in der Regel nur mit mäßiger Geschwindigkeit auf den Umsetzer auf und aus diesem heraus. Dadurch wird jedoch die Spielzeit ungünstig beeinflußt. Das wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit der Gesamteinrichtung nachteilig aus. Wenn der Umsetzer gleichzeitig z.B. in einem Gang zwischen Regalreihen als Brücke benutzt wird, ergibt sich das Problem des Schienen- oder Fahr.rzhnstoßes zweimal.
  • Durch die Erfindung sollen vor allem die vorerwähnten Nachteile vermieden, Vorteile bekannter Anordnungen möglichst erhalten und u.a. die unten genannten Vorteile erzielt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die LeistungsfähigRe-t der eingangs genannten Einrichtung durch Verkürzung der Srielzeit zu erhöhen und ungünstige Stoß- und Belastungsverhältnisse beim Ein- und Ausfahren der Regalfahrzeuge in den Umsetzer zu vermeiden. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Laufschienen oder -bahnen bis zum lin TTmsetzbereich liegenden Ende stoßfrei geführt sind und die Fahrbahnen oder -schienen des Umsetzers außerhalb und/oder oberhalb-der Stellen liegen, bis zu denen die Laufschienen oder -bahnen reichen, und daß wenigstens eine Hubeinrichtung vorgesehen ist, die das Regalfahrzeug od. dgl. zum Umsetzen von der Laufschiene oder Laufbahn abhebt. Die Erfindung vermeidet also niveaugleiche oder etwa niveaugleiche Kreuzungen der Bahnen oder Schienen des Regalfahrzeuges und des Umsetzers. Diese können sich nun auf ihrem gesamten Weg auf durchgehenden Schienen od. dgl. abstützen. Diese Abstützung ist insbesondere für die vor allem senkrecht wirkenden beträchtlichen Kräfte vorgesehen. Um das zu erreichen, läßt die Erfindung also die Laufschiene oder die Laufbahn des Regalfahrzeuges nicht am Ende des Regales aufhören, sondern führt sie bis in den Umsetzbereich, und zwar mindestens bis an eine Stelle, an der sich die äußerste Stützeinrichtung des Regalfahrzeuges in der Umsetzstellung befindet. Die Fahrbahnen oder Fahrschienen des Umsetzers werden dann außerhalb dieses Bereiches vorgesehen. Man kann sie Jedoch auch oberhalb der Stellen legen, an denen sich das Regalfahrzeug in der Umsetzstellung befindet. Andererseits können sie auch teilweise außerhalb und teilweise oberhalb der Laufschienen oder Laufbahnen der Regalfahrzeuge liegen. Außerhalb des die Laufschienen der Regalfahrzeuge aufweisenden Bereiches liegende Fahrbahnen oder -schienen des Umsetzers können auch unter dem Niveau der Laufschienen liegen. So ist in jedem Fall eine stoßfreie Abstützung auf der gesamten Fahrstrecke gewährleistet und sowohl Regalfahrzeug als auch Umsetzer können mit normaler Geschwindigkeit fahren, als ob es sich um eine normale Fahrendstellung oder um eine normale Durchfahrtstrecke handeln würde, ohne daß dabei eine Behinderung oder Beeinträchtigung durch einen Schienen- oder Fahrbahnstoß eintritt und ohne daß dabei die normale Fahrgeschwindigkeit reduziert werden muß. Ist das Regalfahrzeug in die Umsetzstellung eingefahren, so wird es entsprechend den Erfordernissen mit dem Umsetzer verriegelt und von der Laufschiene oder Laufbahn soweit abgehoben, daß es mit dem Umsetzer quer verfahren werden kann.
  • Es ergeben sich vor allem folgende Vorteile: 1. Es treten keine Uberfahrstöße auf.
  • 2. Mechanische und elektrische Einrichtungen sowie die Abstützungseinrichtungen werden geschont und unterliegen somit keinem zusätzlichen Verschleiß.
  • 3. Bei der Dimensionierung der Bauteile braucht keine Zusatzkraft infolge des Massenstoßes, herruhrend aus der Schienen- oder Fahrbahnfuge bzw. der Uberbrückung, berücksichtigt zu werden.
  • 4. Es entfällt die laufende Uberwachung und Kontrolle, wie sie bei herkomnlichen Schienen-und Fahrbahnstößen bzw. Überbrückungselementen erforderlich ist.
  • 5. Das umzusetzende Fahrzeug kann mit voller Normalgeschwindigkeit in die Umsetzstellung fahren oder sie verlassen.
  • 6. Durch die maximale Ausnutzung der Fahrgeschwindigkeit werden optimale Spielzeiten erreicht.
  • Die Ausgestaltung der Erfindung kann in mancherlei Weise erfolgen. Zur Verkürzung der Beschreibungseinleitung sind weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hier nicht im einzelnen nochmals abgehandelt. Sie werden in den Unteransprüchen und der folgenden, anhand der Zeichnungen gegebenen Beschreibung einiger vorteilhafter Ausführungsbeispiele der Erfindung zusammen mit einigen Variationen behandelt.
  • Es zeigen: Fig. 1 die schematische Seitenansicht eines ersten AusSührungsbeispieles mit einem Umsetzer in einem Gang zwischen zwei Regalreihen, wobei sich das Regalfahrzeug im Umsetzer befindet; Fig. 2 einen schematischen Horizontalschnitt längs der Linie 2-2 in Fig.1; Fig. 3 einen schematischen Vertikal schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1; Fig. 4 einen vergrößerten Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3 durch die seitliche Abstützung des Regalfahrzeuges an seiner Laufschiene; Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles mit einem Umsetzer, der an der Stirnseite der Regale in einem Gang angeordnet ist und in welchem sich das Regalfahrzeug befindet; Fig. 6 einen schematischen Horizontalschnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5; Fig. 7 einen vergrößerten Teilschnitt durch ein weiteres busführungsbeispiel einer Abstützung gegen seitliches Pendeln; Fig. 8 die schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles, bei dem der Umsetzer zwischen der Stirnseite eines Regals und einer Produktionshalle angeordnet ist und zum Zwecke des Zwischenstapelns Förderbänder aufweist; Fig. 9 einen Horizontalschnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8 und Fig. 10 einen schematischen Vertikalschnitt längs der Linie 10-10 in Fig. 8.
  • Das in den Fig. 1 - 4 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt Regale 20 mit einzelnen Regalfächern 21a.Dabei sind Jeweils zwei Reihen 20a und 20b unmittelbar zusammenhängend angeordnet. Dann folgt eine schmale Regalgasse 21.
  • Darauf folgen wieder zwei Regale 20a und 20b. Dann folgt wieder eine schmale Regalgasse 21. In dieser Weise werden Hochregale in beliebiger Anzahl aufgestellt. Zwischen den einzelnen Regalreihen befinden sich Gänge 22.
  • In Jeder Regalgasse 21 ist am Boden eine Laufschiene 23 vorgesehen, die sich über die gesamte Länge der Regalgasse und, wie es Fig. 1 veranschaulicht, quer durch den Gang 22 - den Umsetzbereich - hindurch stoßfrei erstreckt. Oben in den Regalgassen sind Schienen 24 für die seitliche Führung der Regalfahrzeuge 25 vorgesehen. Sie erstrecken sich nicht durch die Gänge 22. Auf der Laufschiene 23 stützt sich das Regalfahrzeug 25 ab. Es ist mit zwei Säulen 26a und 26b gebildet. Diese ruhen auf einem Fahrwerk 27, welches mit zwei Laufrollen 28 auf der Laufschiene 23 abgestützt ist. Zur Vermeidung von Spurkranzreibungen und zum sicheren seitlichen Führen im unteren Bereich sind an Jedem Ende zwei seitliche Stützrollen 29a und 29b vorgesehen. Wie Fig. 4 veranschaulicht, sind sie fliegend unter dem Fahrwerk 27 gelagert und weisen eine breite Fase 30 auf, die, wie unten erlåuteXts der Zentrierung beim Absenken des Regalfahrzeuges 25 dient. Der Fahrwerksantrieb ist nicht dargestellt. Das Kopf stück 31 des Regalfahrzeuges 25 ist T-förmig gestaltet und reicnt nahezu über die gesamte Breit BS der Gasse 21. Es stützt sich in nicht näher dargestellter Weise seitlich an der Führungsschiene 24 ab, s@ daß das Regalfahrzeug 25 auch oben einwandfrei in der Gasse 21 geführt ist.
  • Zwischen den beiden Säulen 26a und 26b des Regalfahrzeuges 25 ist der Hubtisch 35 heb- und senkbar geführt.
  • Das Hubwerk ist im einzelnen nicht dargestellt. Der Hubtisch 35 kann mit einem Führerstand ausgerüstet sein und gestattet es, das Lagergut 36 aufzunehmen und nach-beiden Seiten in die Regalfächer 21a hinein zu fuhren oder aus diesen herauszunehmen.
  • Um das Regalfahrzeug 25 von einer Gasse 21 in eine andere Gasse 21 umsetzen zu können, ist ein Umsetzer 40 vorgesehen. Dieser besteht aus einer Schiebebühne 41, welche in dem Gang 22 in Richtung des Doppelpfeiles 42 verschiebbar geführt ist, und zwar quer zur Laufrichtung 43 der Regalfahrzeuge 25. Dazu sind oberhalb der obersten Begrenzungsllnie 44 des Regalfahrzeuges 25 an den Regalstirnseiten 45 Fahrschienen 46 befestigt, auf denen die Schiebebühne 41 mit Hilfe von Laufrollen 47 und seitlichen Stützrollen 48 verschiebbar abgestützt ist. Der Fahrantrieb ist im einzelnen nicht dargestellt. In Fig. 2 sind die oben liegenden Laufschienen 46, welche oberhalb der Schnittebene verlaufen, strichpunktiert angedeutet. Der Umsetzer 40 weist eine nach unten offene Aufnahme 50 für den Kopf 31 des Regalfahrzeuges 25 auf. Diese ist unten mit kurzen Schenkeln 51 ausgestattet, die unter das Kopfstück 31 des Regalfahrzeuges ?5 greifen. An den Schenkeln 51 sind hydraulische Hubzylinder 52 ange@rdnet.
  • Die Schiebebühne trägt ein den Gang 22 überbrückendes Schienenstück 24a, welches mit Spalten an die Schienen 24 anschließt. Von der Schiebebühne 41 ragen nach unten Gitterträger 55 herunter. Diese liegen im Abstand voneinander, wobei der Abstand etwas größer d die Breite BG der Regalgasse 21 ist. An ihren unteren Enden 56 tragen die Gitterträger 55 Stutzbahnen 57, an die sich die Stützrollen 58 des Regalfahrzeuges 25 anlegen, um ein seitliches Pendeln beim Umsetzen zu verhindern. Dazu sind die Stützrollen 58 auf Armen 59 de@art befestigt, daß ihre Außenkanten einen etwas geringe@@@ A@stand als die Breite BG der Gasse 21 hab@n.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet im wesentlichen folgendermaßen: Zum Beschicken eines Faches 21a mit einem Lagergut 36 befindet sich das Regalfahrzeug 25 @@ d@m @msetzer 40.
  • Dabei ist das Regalfahrzeug 25 mit Hilie der Hydraulikzylinder 52 derart ange@o@en, daß die Laufrollen 28 und die Stützrollen 29 oberhalb der Lauf@chienen 23 liegen.
  • Der Umsetzer 40 wird im Gang 22 i@ Richtung des Pfeiles 42 zur Beladestelle gefahren. Dort ni@@t d@@ Tisch 35 d@s Lagergut 36 auf. Bei ange@obenem Regalfahrzeng 25 fährt der Umsetzer 40 in Richtung des Pfeil@@ 42 durch den Gang 22 bi@ vor die Regalgasse 21, in @@l@@@@ das Lagergut abgesetzt werden soll. Dabei fährt d@@ Umsetzer stoßfrei auf den Fahrschienen 46, da diese oberhalb d@r Regale @iegen und sich nicht niveaugleich mit den unten liegenden Laufschienen 23 kreuzen. Die Stüt@rollen 58 und die Stützbahnen 57 verhindern, daß dar Regalf@hrzeug 25 beim einer verfahren in angehobenem Zustand in dem Umsetzer 40 seitlich pendelt. Vor der betreffenden Regalgasse angekommen, hält der Umsetzer 40 an und wird in der genauen Position verriegelt. Durch Entlasten der Hydraulikzylinder 52 wird das Regalfahrzeug 25 abgesenkt, die Fasen 30 der seitlichen Stützrollen 29 bilden einen Trichter, der beim Absenken für eine einwandfreie Zentrierung des Regalfahrzeuges 25 auf der Laufschiene 23 sorgt. Die Laufrollen 28 stützen das Regalfahrzeug 25 dann wieder auf der Laufschiene 23 ab. Es wird in der Aufnahme 50 des Umsetzers 40 freigegeben und kann mit seinem eigenen Antrieb in die Regalgasse 21 in Richtung des Pfeiles 43 einfahren. Dabei kann es sofort mit voller Geschwindigkeit anfahren, da die Lau£schiene 23 keine Fugen oder Stöße aufweist, Während dieser Fahrbewegungen kann der Tisch 35 auf die in Betracht kommende Höhe angehoben oder abgesenkt werden. Vor dem entsprechenden Fach 21a angekommen, wird das Lagergut 36 seitlich in das Regalfach 21a geschoben. Die Entnahme erfolgt umgekehrt.
  • Der Umsetzer 40 kann zugleich als Überfahrbrücke zum Vberfahren des Ganges 22 benutzt werden, wenn das Regalfahrzeug aus der einen Reihe in die andere wechseln soll.
  • Auch dabei treten keine besonderen Stöße auf, weil die Laufachiene 23, welche die Hauptbelastungen aufnimmt, stoßfrei durch den Gang 22 geführt ist, Hier sind die bei-Qen Fahrschienen 46 des Umsetzers 40 beide oberhalb der Stelle angeordnet, bis zu welcher die Laufschiene 23 des Regalfahrzeuges reicht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig9 5 + 6 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen, wie be ersten Ausführungsbeispiel, versehen. Der prinzipielle Aufbau und die prinzipielle Arbeitsweise sind gleich. Das Ausfü@-rungsbeispiel unterscheidet sich vor allem dadurch, daß nur die eine Fahrschiene 46 des Umsetzers 40 oberhalb der höchsten Stelle 44 des Regalfahrzeuges 25 angeordnet ist, und zwar diejenige Fahrschi@@e 46, die an der Stirnseite 45 der Regale 20 oben befestigt ist. Die zweite Fahrschiene 46a ist im mittleren Bereich einer Produktionshallenwand 65 auf Konsolen 66 befestigt. Der Umsetzer hat deshalb Stutzbeine 67, an Qtc-nen die Laufrollen 47 angeordnet sind Die Fahrschiene 46a liegt, wie Fig. 5 deutlich veranschaulicht, außerhalb des Bereiches, in dem das Regalfahrzeug 25 verfahren wird. So ist eine kreuzungs und stoßfreie Abstützung sowohl des Regalfahrzeuges 25 als auch des Umsetzers 40 auf durchgehenden Schienen möglich.
  • Zum anderen u@terscheidet sich das Regalfahrzoug 25 von dem zuvor beschri@benen dad@@@@, daß nur eine Saule 26 vorgesehen ist und somit de@ @@@@@ @@ @ur @iussitig geführt und dafür von drei Se@t@@ @@@@@@@ich ist. Z@@ @eschicken ist ein Zuführförderband 70 dargestellt, welches aus der Produktionshalle 71 durch die Produktionshallenwand 65 führt und ein seitliches Beladen des Tisches 35 in der dargestellten Position ermöglicht.
  • Zum Einsparen von konstruküivem Aufwand und zur besseren Zugänglichkeit des Regalfahrzeuges 25 im Umsetzer auf der ganzen Höhe ist nur ein Gitterträger 53 vorgesehen, an welchem das Regalfahrzeug 25 gegen seitliches Pendeln in beiden Richtungen abgestützt ist. Dazu weist dieser eine zum Regal und nach oben hin offene Gabel 75 auf, in die eine Stützrolle 76 in der Endstellung eintritt Die Stützrolle 76 ist mittels eines Armes 77 an der Säule 26 des Regalfahrzeuges 25 angebracht. Es ist durch entsprechende elektromechanische Verriegelungen dafür zu sorgen, daß ein Einfahren des Regalfahrzeuges 25 in den Umsetzer 43 r.ur dann erfolgen kann, wenn sich der Hubtisch 35 in einem Bereich befindet, in dem er mit der Halteeinr chtung 75 nicht kollidieren kann.
  • Für Anordnungen, die in Jeder Stellung des Hubtisches 35 auch das Ein- und Ausfahren oder Durchfahren des Regalfahrzeuges durch den Umsetzer zulassen sollen, wie beispielsweise in Gängen zwischen mehreren Regalreihen nach den Fig. 1 - 3, kann eine einseitige Abstützeinrichtung mit einer nach oben offenen Gabel 75, wie es Fig. 7 veranschaulicht, auch auf einem Arm 80 angeordnet sein, der in einem Schwenklager 81 um eine Achse 82 schwenkbar gelagert ist, um die Stützeinrichtung 75 aus dem Hubbereich des Tisches 35 herausschwenken zu können.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 - 10 sind ebenfalls für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet. Das Regalfahrzeug 25 entspricht im wesentlichen dem des ersten Ausführungsbeispieles, jedoch sind nur zwei Stützrollen 58 an der vorn liegenden Säule 26a vorgesehen.
  • Der Umsetzer 40 unterscheidet sich von den zuvor beschriebenen dadurch, daß sich die in der Zeichnung linke Fahrschiene 46a auf gleichem Niveau am Boden befindet wie die Laufschienen 23. Sie liegt jedoch, wie Fig. 8 veranschaulicht, außerhalb des Bereiches, in den das Regalfahrzeug 25 fährt, um umgesetzt zu werden. So sind auch hier Kreuzungen mit Stößen vermieden. Die Stützbeine 67 sind entsprechend länger ausgeführt. Auch hier befindet sich der Umsetzer 40 in einem Gang 22, der unmittelbar an eine Produktionshalle 71 anschließt. Dabei sind jedoch mehrere Förderbänder 70 vorgesehen, die bis zur Produktionshallenwand 65 reichen. Auf entsprechenden Höhen sind beiderseits des Regalfahrzeuges 25 an Umsetzer 40 mit diesem verbundene und mit diesem sich verschiebende Zwischenstapel-Förderbänder 90 vorgeschen. So können bei@ Anhalten des Umsetzers 40 auf vielen Ebenen Lagergüter 36 gleichzeitig zu- und abgeführt werden. Die Lagergüter 36 lassen sich dann während der Fahrt oder an von der Zuführung weit entfermeter Stelle mit Hilfe des Regalfahrzeuges 25 aus dem Umsetzer 40 in die Regale 20 einlagern oder umgekehrt auslagern Durch einen derartigen Huckepackverkehr kann die Rentabilität der Anlage bei entsprechendem Bedarf wesentlich verbess@rt werden. Da die Regalfahrzeuge 25 und der Umsetzer 40 stoßf@ei abgestützt sind, können die beträchtlichen Lasten einer solchen Transport-und Lagereinrichtung einwandfrei aufgenommen werden. Anstelle der Förderbänder 70, 90 könne@ a@@h andere Förder-und Ablageeinrichtungen. z.B. mit Rolle@ oder Walzen, verwendet werden.
  • Die dargestellten Ausführungsbeispiel@ zeigen nu@ @inige mögliche Formen. Viele andere Ausgestaltungen sind Im Rahmen der Erfindung möglich, wobei es richtig ist, die vor schieden@n Schienen oder sonstigen @ahrbahnen kreuzungsfrei zu führen und das Regalfahrze@g od dgl zum Umsetzen abzuheben. Die Hubeinrichtung wurde hier schematisch nur mit Hydraulikzylinder dargestellt;* Anstelle der Hydraulikzylinder können auch rein elektromechanisch arbeitende Hubwerke oder teilmechanisch und teilhydraulisch arbeitende Hubwerke eingesetzt werden. Auch kann man als komplette Baueinheiten ausgebildete elektro-hydraulische Hubelemente aus Elektromotor und Hydraulikelementen verwenden. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Hubeinrichtung am Umsetzer fest angeordnet und hebt das Regalfahrzeug an und senkt es ab.Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann die Hubeinrichtung in Form einer Abdrückeinrichtung am umzusetzenden Regalfahrzeug vorgesehen werden, so daß sich dieses mit Hilfe seiner an ihm vorgesehenen Abdrückeinrichtung am Umsetzer empordrückt oder emporhebt bzw. entsprei end senkt. Eine weitere Aus gestaltungsmöglichkeit sieht vor, daß die Hubeinrichtung am Umsetzer vorgesehen ist und diesen gegenüber seiner Fahrbahn empordrückt und somit Umsetzer und wmzusetzendes Regalfahrzeug anhebt und senkt. Schließlich kpnn bei kleineren Einrichtungen die Mubvorrichtung auch an den Fahrbahnen des Umsetzers angreifen und diese Fahrbahnen anheben und senken und somit mit den Fahrbahnen den Umsetzer und das Regalfahrzeug anheben und ab senken, um das Regalfahrzeug von seiner Laufschiene oder Laufbahn abzuheben und das Umsetzen zu ermöglichen Bei all diesen Ausgestaltungen ist es möglich, das Regaifahrzeug mit normaler Geschwindigkeit in den Umsetzer hineinzufahren und aus ihm herauszufahren, ohne daß es erforderlich wäre, für einen Schienenstoß die Geschwindigkeit zu reduzieren. Sie muß lediglich wie bei einer normalen Fahrendstellung am Ende reduziert werden. Bei leichteren Einrichtungen und entsprechend stabiler Ausbildung der Stützwand können auch beide Fahrschienen des Umsetzers übereinander oder etwa übereinander an der Stirnwand des Regalbauwerkes oder einer anderen Stützeinrichtung vorgesehen werden. Bei entsprechender Steuerung können sich in mehreren Gassen Regalfahrzeuge befinden, von denen Jeweils eines Je Umsetzer im Gang von einer Gasse zur anderen umgesetzt werden kann. Die Erfindung eignet sich besonders für vollatitomat;isch ferngesteuerte Einrichtungen. Die Erfindung ist auch nicht auf die Anwendung bei Regalb@schickungsgeräten mit Regalfahrzeugen beschränkt. Sie kann auch bei anderen Förder- und Transporteinrichtungen angewandt werden, bei denen sich ein gleichartiges Proble@ der Umsetzens von Fahrzeugen oder sonstigen fahrbaren Einrichtungen stellt und niveaugleiche Fahrbahnkreuzungen vermieden werden sollen.

Claims (16)

A n s p r ü c h e
1. Einrichtung zum Umsetzen von Regalfahrzeugen od. dgl., die auf längs der Regalgassen vorgesehenen Laufschienen oder Laufbahnen fahrbar und mit Hilfe von in Gängen zwischen den Regalreihen oder an Regalstirnseiten quer zu den Laufschienen oder -bahnen verschiebbaren Umsetzern auf andere Laufschienen oder -bahnen umsetzbar sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Laufschienen (23) oder -bahnen bis zum im Umsetzbereich (22) liegenden Ende stoßfrei geführt sind und die Fahrbahnen oder -schienen (46, 46a) des Umsetzers (40) außerhalb und/oder oberhalb der Stellen liegen, bis zu denen die Lauf schienen (23) oder -bahnen reichen und daß wenigstens eine Hubeinrichtung (52) vorgesehen ist, die das Regalfahrzeug (25) od. dgl. zum Umsetzen von der Laufschiene (23) oder -bahn abhebt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Laufachienen (23) oder -bahnen am Boden angeordnet sind und um wenigstens die Länge des Regalfahrzeuges (25) in die Gänge (22) reichen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß oberhalb der obersten Linie (44) des Regalfahrzeuges (25) an der Regalstirnseite (45) in dem Gang (22) eine Fahrschiene (46) oder Fahrbahn des Umsetzers (40) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die zweite Fahrschiene (46) o?er -bahn des Umsetzers (40) ebenfalls oberhalb der obersten Linie (44) des Regalfahrzeuges (25) im Abstand von der ersten Fahrschiene (46) oder -bahn liegt.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die zweite Fahrschiene ('46a) oder -bahn des Umsetzers (40) am Boden quer vor den Stirnenden der Laufschienen (23) oder -bahnen angeordnet ist.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die-zweite Fahrschiene (46a) oder -bahn des Umsetzers (40) an einer Wand. (65) des Ganges (22) außerhalb des beim Verschieben vom Regalfahrzeug (25) bestrichenen Raumes angeordnet ist.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß am Umsetzer (40) Führungsschienen (2ca) angeordnet sind, die das am Boden abgestützte Regalfahrzeug (25) gegen seitliches Kippen halten und ggf. über die ganze Gangbreite reichen und ein freies Durchfahren zulassen.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Hubeinrichtung wenigstens einen Hydraulikhubzylinder (52) aufweist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche : - 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Hubeinrichtung elektromechblisch oder elektrohydraulisch arbeitet.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Hubeinrichtung (52) am Umsetzer (40) angeordnet ist und das in eine Aufnahme (50) eingefahrene Regalfahrzeug (25) anhebt bzw. absenkt.
11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Hubeinrichtung am Regalfahrzeug (25) angeordnet ist und nach Einfahren desselben in den Umsetzer (40) das Regalfahrzeug (25) an dem Umsetzer (40) hochdrückt oder hochzieht bzw. absenkt.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, das die Hubeinrichtung am Umsetzer (40) angeordnet ist und den Umsetzer mit dem eingefahrenen Regalfahrzeug (25) gegenüber dem Fahrgestell (47) des Umsetzers (40) anhebt bzw. absenkt.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Hubeinrichtung an den Fahrschienen (46) oder -bahnen des Umsetzers (40) angeordnet ist und diese zusammen mit dem Umsetzer (40) und dem eingefahrenen Regalfahrzeug (25) anhebt bzw. absenkt.
14. Einrichtung nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß am Umsetzer (40) und am Regalfahrzeug (25) einander zugeordnet Halteeinrichtungen (57, 58; 75, 76) angeordnet sind, die im Abstand von der Abstützung (31, 51, 52) des Regalfahrzeuges (25) im Umsetzer (40) liegen und das Regalfahrzeug (25) gegen seitliches Pendeln im angehobenen Zustand festhalten.
15. Einrichtung nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die seitlichen Stützelemente, insbesondere Stützrollen (29), für die Laufschienen (23) des Regalfahrzeuges (25) trichterartig (30) gestaltet sind, um das Regalfahrzeug (25) beim Absenken zu zentrieren.
16. Einrichtung nach einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß am Umsetzer (40) Zwischenstapeleinrichtungen (90) vorgesehen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8911483U1 (de) * 1989-09-27 1990-10-25 Robotech Logistiksysteme GmbH, Hörbranz Lager- und Transportanordnung
CN111483804A (zh) * 2020-04-24 2020-08-04 常州市新创智能科技有限公司 一种模具自动选取移动装置

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CN111483804B (zh) * 2020-04-24 2021-08-10 常州市新创智能科技有限公司 一种模具自动选取移动装置

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