DE202007006234U1 - Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte - Google Patents

Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte Download PDF

Info

Publication number
DE202007006234U1
DE202007006234U1 DE202007006234U DE202007006234U DE202007006234U1 DE 202007006234 U1 DE202007006234 U1 DE 202007006234U1 DE 202007006234 U DE202007006234 U DE 202007006234U DE 202007006234 U DE202007006234 U DE 202007006234U DE 202007006234 U1 DE202007006234 U1 DE 202007006234U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
additional
profile
table top
frame
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202007006234U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ballendat Martin Dipl-Designer
Original Assignee
Ballendat Martin Dipl-Designer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE200720000452 external-priority patent/DE202007000452U1/de
Application filed by Ballendat Martin Dipl-Designer filed Critical Ballendat Martin Dipl-Designer
Priority to DE202007006234U priority Critical patent/DE202007006234U1/de
Publication of DE202007006234U1 publication Critical patent/DE202007006234U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/08Extensible tables with extensible frames or with additional legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/02Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames
    • A47B1/03Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames the leaves being foldable or revolvable

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Abstract

Tisch mit vergrößerbarer Tischfläche auf einem Rahmen mit aufliegender ständig benutzbarer Tischfläche, sowie darunter angeordneter Zusatztischfläche zwischen ausziehbaren Rahmenteilen, wobei zumindest eine Zusatztischfläche mittig geteilt und mit einem verdeckten Scharnier miteinander verbunden ist und wobei die so geteilten Zusatztischflächen um das Scharnier geklappt flach aufeinanderliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatztischflächen (18) in einem flachen Tischmodul (20) untergebracht sind, dessen Oberseite durch die Oberseite der ausziehbaren Rahmenteile (16) und dessen Unterseite (26) nahe der Unterseite der ausziehbaren Rahmenteile (16) begrenzt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte, wobei die Tischplattenteile, mit denen die Tischfläche vergrößert werden kann, unterhalb der ständig benutzten Tischplatte angeordnet sind. Es sind seit langem rechteckige Ausziehtische bekannt, die sich über beide Schmalseiten verlängern lassen, wobei sich die ständig benutzte Tischplatte in der Mitte zwischen die beiderseits ausgezogenen Verlängerungsteile absenkt. Daneben gibt es auch bereits seit langem Tische, auch in runder Form, bei denen die ständig benutzte Tischplatte mittig geteilt ist, sich beide Teile auseinander ziehen lassen, um unter der Teilung befindliche Tischplattenteile hochzuklappen und sich flächengleich einfügen zu lassen. Bei beiden Tischarten ist der Umbau umständlich, es besteht eine Verletzungsgefahr und beim Umbau muss der Tisch auch hinsichtlich des ständig benutzbaren Teils abgeräumt sein.
  • Ein weiterer Nachteil von bisher bekannten Tischen mit aus unter der ständig benutzten Tischplatte ausklappbaren Vergrößerungsteilen besteht darin, dass zumindest zum Umbau unterhalb des Tisches Raum benötigt wird. Aus der DE 33 03 670 C2 ist sogar ein vergrößerbarer Tisch bekannt, der unterhalb des Tisches eine große Hohlsäule benötigt, in der zwei gelenkig miteinander verbundene Zusatzplatten schräg hängend aufbewahrt werden, die sich über Rollen und Seilzüge mit Gegengewichten nach oben holen und dann einfügen lassen. Es ist eine ähnliche Lösung bekannt, bei der ein Mittelfuß zweigeteilt mit den beiden Hälften einer ständig benutzten Tischplatte auf einem Teleskoprahmen auseinandergezogen werden kann, um eine darunterliegende zweiteilige und mit einem Scharnier verbundene Zusatztischplatte um eine axial zur Ausziehachse asymmetrisch angeordnete Scharnierstange aufzuklappen und sich flächengleich mit der ständig benutzten Tischfläche einfügen zu lassen.
  • Aus der DE 21 44 797 C ist ein Klappmechanismus für einen mittig geteilten Ausziehtisch bekannt, dessen ausklappbare Zusatzteile, in seitlichen Schienen geführt, sich im Wesentlichen oberhalb der Tischflächen schwenken lassen, wobei sich die Zusatzteile von Hand frei bewegen lassen und keine Sicherheit geboten wird. Dieser Klappmechanismus begrenzt durch eine einzige Mittelfußabstützung die Größe des Tisches.
  • Die AT 008 110 U1 beschreibt einen Tisch mit einem mit vier Beinen versehenen Rahmen. Der Rahmen besteht aus zwei ineinander gleitbaren Rahmenteilen, wobei auf einem ersten Rahmenteil eine ständig benutzbare Tischplatte angeordnet ist und im zweiten Rahmenteil eine Zusatzplatte verschwenkbar gelagert ist. Diese Zusatzplatte ist mittig zweigeteilt. Beide Teile sind mit einem Gelenk verbunden und befinden sich normalerweise im um das Gelenk aufeinander gefalteten Zustand unter der ständig benutzbaren Tischplatte. Werden beide Rahmenteile auseinander gezogen, kann die Zusatzplatte aufgeklappt werden Dafür ist die eine Hälfte der Zusatzplatte, wie sonst auch üblich, um eine oben beschriebene zur Mittelachse versetzt angeordnete Scharnierstange schwenkbar, während die gelenkig verbundene zweite Hälfte einseitig in einer Kulisse geführt wird. Dadurch wird die Klappbewegung der zweiten Hälfte allerdings mit einer nach unten reichenden Schwenkbewegung gesteuert. Zudem ragt auch die Kulisse ständig in den Raum unterhalb des Tisches und begrenzt die Beinfreiheit der Benutzer.
  • Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Tischkonstruktion ist, dass die Führung der Klappbewegung einseitig erfolgt. Selbst wenn hier – wie vorgeschlagen – eine Rollbewegung in der einseitig angeordneten Kulisse vorgesehen wird, kann ein Verkanten oder ein Reibungsverschleiß auftreten. Weiterhin ist nachteilig, dass sich die Rahmenteile für eine Verlängerung der Tische ohne weiteres ausziehen lassen und dass für dieses Auseinanderziehen eine Querzarge des Rahmens vorgesehen ist, in der auch die Scharnierstange quer gelagert ist. Zusätzlich befindet sich an dieser Stelle ein Stellhebel, der nach dem Ausklappen der Zusatzplatte die Scharnierstange verdreht, um die endgültige Lage der geteilten Tischplatten zueinander zu fixieren. Diese Bauform birgt durch diese Konstruktion eine Verletzungsgefahr für den Benutzer und die Gefahr, die Fixierung unbeabsichtigt zu lösen.
  • Es ist demgegenüber Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verlängerbaren Tisch mit einer ständig benutzbaren Tischfläche verfügbar zu machen, bei welchem ausklappbare Zusatzflächen von unterhalb der ständig benutzbaren Tischfläche schnell und einfach so geführt auseinander geklappt und eingefügt werden können, dass Bedienungsfehler und jede Verletzungsgefahr ausgeschlossen sind. Zudem soll der Vorgang sowohl des Vergrößerns als auch Verkleinerns der Tischfläche folgerichtig nahezu automatisch ablaufen. Der vergrößerte Tisch soll stabil bleiben und die eingefügten Zusatzflächen sollen gesichert sein. Die Unteransicht des Tisches soll nicht nur in beiden Stellungen, sondern auch während des Umbauens weitgehend frei sein.
  • Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche 1, sowie 11 und 12 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Mit einem in Anspruch 1 gemäß der vorliegenden Erfindung allgemein definierten Tischmodul können die Zusatzflächen aus einer Verstauposition von einer sehr flachen zusammengeklappten und übereinander liegenden Position schnell, einfach und geführt in eine angehobene planparallele Tischposition ausgeklappt werden, wobei der Klappraum unterhalb des Tisches, wenn überhaupt, nur ganz kurzzeitig in Anspruch genommen wird. Während der Benutzung des Tisches bleiben in jeder Stellung die Unterseiten für eine ungehinderte Beinfreiheit unterhalb des Tisches ohne vorstehende Teile. Auch der Umbau von der einen in die Stellung erfolgt problem- und gefahrlos. Ausgestaltungen dienen der weiteren Sicherheit.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines ausgezogenen Tisches mit einem erfindungsgemäßen Tischmodul gemäß 1 in der Verstauposition als allgemeine Übersichtszeichnung.
  • 2 eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie A-A in 1 einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Tischmoduls in einer Verstauposition.
  • 3 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 2, in einem ersten Schritt des Aufklappens.
  • 4 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 2, in einem zweiten Schritt des Aufklappens.
  • 5 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 2, in einem dritten Schritt des Aufklappens.
  • 6 eine Seitenansicht des Tischmoduls, wie in 2, in einer endgültig angehobenen Tischposition.
  • 7 eine der 2 ähnliche Querschnittsansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Tischmoduls in einer Verstauposition.
  • 8 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 7, in einem ersten Schritt des Aufklappens.
  • 9 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 7, in einem zweiten Schritt des Aufklappens.
  • 10 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 7, in einem weiteren Schritt des Aufklappens.
  • 11 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 7, in einem letzten Schritt des Aufklappens.
  • 12 eine Querschnittsansicht des Tischmoduls, wie in 7, in einer endgültig angehobenen Tischposition.
  • 13 eine schematisch perspektivische Draufsicht auf eine Stellung ähnlich 9.
  • 14 ein schematisch dargestelltes Detail zur Position gemäß 13.
  • 15 ein weiteres Detail in schematischer Perspektive.
  • Die 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines verlängerbaren Tisches 10 mit einer ständig benutzbaren Tischplatte 12 und in diesem Ausführungsbeispiel mit vier Tischbeinen 14, die in dieser vereinfachten Darstellung mit einem aus teleskopierbaren Zargen 16 bestehenden Rahmen verbunden sind. Im hier schematisch dargestellten ausgezogenen Zustand des Rahmens wird ein Tischmodul 20 freigelegt, welches sich im zusammengefahrenen Zustand unterhalb der ständig benutzbaren Tischplatte 12 befindet. Einzelheiten des Tischmoduls 20 lassen sich anhand der folgenden 2 bis 6 erläutern, in denen einzelne Aufklappstufen über einen schematischen Schnitt entlang der Schnittlinie A-A aufgezeigt sind.
  • Der grundsätzliche Unterschied zu den meisten herkömmlichen mittig in Auszugsrichtung in zwei Hälften geteilten Zusatztischplatten 18a und 18b besteht darin, dass bei dem neuen Tischmodul 20 die übliche Gelenkstange entfällt. Die 2 zeigt das in seiner zur Ausziehrichtung quer eingebaute Tischmodul 20 in der Verstauposition, so wie es sich auch im Normalzustand unterhalb der ständig benutzbaren Tischplatte 12 befindet. Das Tischmodul 20 ist entweder wannenförmig nach unten geschlossen oder korbförmig nach unten offen und im Querschnitt mit einem Profil 22 versehen, das an beiden Seiten mit beispielsweise einem Winkel 24 mit den teleskopierbaren Zargen 16 so verbunden ist, dass eine Unterkante 26 des Profils 22 mit der Unterkante der Zargen 16 fluchtet und zugleich die Unterseite des ganzen Tisches nach unten begrenzt. Unter diese Unterkante 26 ragen weder im Benutzungszustand irgendwelche Teile hinweg, noch wird bei dieser Ausführungsform die Unterkante 26 beim Bewegen des Ausziehens oder des Auf- oder Zuklappens der geteilten Zusatztischplatten 18a und 18b unterschritten.
  • Die Oberseite des Profils 22 verläuft über eine Ausnehmung 28 waagerecht, die etwa der Breite der beiden hier aufliegenden Zusatztischplatten 18a und 18b entspricht, während eine anschließende Oberseite des Profils 22 eine flach ansteigende Rampe 30 bildet, mit einem Anstieg bis zum Niveau der Oberseite der Zargen 16. Über der Ausnehmung 28 liegt die Oberseite der ersten Zusatztischplatte 18a auf der Oberfläche der zweiten Zusatztischplatten 18b auf. Die beiden Zusatztischplatten 18a und 18b weisen in 2 mit ihren Außenkanten 32 und 34 nach links und mit ihren Innenkanten 36 und 38 nach rechts. Ein Scharnier 40 verbindet die beiden Innenkanten 36 und 38 der beiden Zusatztischplatten 18a und 18b. Etwas von der Innenkante 38 der zweiten Zusatztischplatte 18b versetzt, ragt nach unten aus der Unterseite der zweiten Zusatztischplatte 18b ein Anschlag 42 hervor, für dessen Bewegungsweg bis zu einer schwenkbaren Stütze 44 im Profil 22 ein nicht dargestellter Schlitz vorgesehen ist. Das Profil 22 weist an der entsprechenden Stelle, an der sich der Anschlag 43 befindet und bewegt, eine nicht dargestellte Aussparung auf.
  • Als wesentliches Merkmal ist ein Paar von Schwenkarmen 50 vorgesehen, deren äußere Enden je mit einem oberen Abschnitt des rechten Endbereichs des Profils 22 mit einem Gelenk 52 beweglich verbunden sind und deren innere Enden mit der Unterseite der ersten Zusatztischplatte 18a, insbesondere in einem Bereich auf ungefähr einem Drittel der Unterseite mit einem Gelenk 54 beweglich verbunden sind. Durch ihre Masse, sowie durch die Schwenkarme 50 niedergedrückt, sind die beiden Zusatztischplatten 18a und b zuverlässig in der wannen- oder korbartigen flachen und waagerechten Ausnehmung 28 des Profils 22 gelagert. Die in 1 nach oben weisende Unterseite der ersten Zusatztischplatte 18a liegt unterhalb des höchsten Punkts des ersten und zweiten Endbereichs des Profils 22. Dementsprechend trägt das Tischmodul 20 in dieser Verstauposition mit geringer Bauhöhe nicht stark unterhalb der Tischebene auf.
  • In 3 ist als eine Querschnittsansicht des Tischmoduls 20 ein erster Schritt des Aufklappens dargestellt. In dieser Stellung befindet sich die erste Zusatztischplatte 18a schräg unter einem Winkel von etwa 60° gegen die Horizontale nach oben gerichtet, ihre Oberseite weist nach oben, ihre Innenkante 31 nach unten und ihre Außenkante 32 nach rechts oben. Die Schwenkarme 50 haben sich nach oben mitbewegt. Die zweite Zusatztischplatte 18b ist gegenüber der Verstauposition in 2 nach links verschoben, sodass sie mit ihrer Außenkante 42 über den linken Endbereich des Profils 22 hinausreicht. Ihre Innenkante 38 liegt in der Ausnehmung 28 auf und die zweite Zusatztischplatte 18b befindet sich somit in einem leichten Winkel zur Waagerechten, der gemäß 3 etwa 5° beträgt.
  • In 4 ist als eine Querschnittsansicht des Tischmoduls 20 ein zweiter Schritt des Aufklappens dargestellt. In dieser Stellung befindet sich die erste Zusatztischplatte 18a etwas weiter nach unten geschwenkt, ihr Winkel gegen die Waagerechte beträgt etwa 45°. Die zweite Zusatztischplatte 18b ist noch weiter nach links verschoben und die schwenkbare Stütze 44 hat dabei gegen den Anschlag 42 angeschlagen. Gemäß 5 ist die erste Zusatztischplatte 18a noch weiter nach unten geschwenkt, und die zweite Zusatztischplatte 18b weist nur noch einen geringen Winkel gegenüber der Waagerechten auf. Die Innenkante 38 der zweiten Tischplatte 18a und mit ihr die Innenkante 36 der ersten Zusatztischplatte 18a sind durch die von dem Anschlag 42 weiterbewegte schwenkbare Stütze 44 angehoben, sodass die Innenkante 38 nun nicht mehr in der Ausnehmung 28, sondern mit ihrem Bereich der Unterseite, an dem der Anschlag 42 ausgebildet ist, auf der schwenkbaren Stütze 44 aufliegt. Die Außenkante 44 steht noch etwas weiter über den ersten Endbereich des Profils 22 und den Rahmen – Sparren 16 hinaus.
  • In 6 ist als eine Querschnittsansicht der vollständig aufgeklappte Zustand des Tischmoduls 20 dargestellt. In dieser Stellung befindet sich die Zusatztischplatte 18 in der endgültig angehobenen Tischposition. Die erste Zusatztischplatte 18a und die zweite Zusatztischplatte 18b befinden sich nun nebeneinander und fluchtend mit der horizontalen Tischplattenebene und in deren Verlängerung mit der ständig benutzten Tischplatte 12. Das in 6 nicht mehr sichtbare Scharnier 40 ist in den Seitenrändern der Innenkanten 36 und 38 der Zusatztischplatten 18 versenkt. Die Schwenkarme 50 befinden sich nur noch in einem geringen Winkel zur Horizontalen, um bei der gegenläufigen Rückbewegung zum Verstauen der Zusatztischplatten 18 nicht zu sperren.
  • Die schwenkbare Stütze 44 befindet sich in ihrer vom Anschlag 42 gehaltenen Abstützposition unter einem kleinen Winkel gegen die Vertikale nach rechts und stützt die Innenkante 38 der zweiten Zusatztischplatte 18b und mit ihr über das beide verbindende Gelenk 40 die Innenkante 36 der ersten Zusatztischplatte 18a ab und fixiert die beiden Zusatztischplatten 18 mittig in einer genau definierten Höhenposition, die der Höhenposition der Außenkanten 32 und 34 entspricht. Die Außenkanten 32 und 42 oder daran angrenzende Bereiche der beiden Zusatztischplatten 18 liegen auf den oberen Flächen eines beidseitigen Tischrahmens mit Zargen 16 auf, wie es in 6 dargestellt ist.
  • Das Aufklappen oder Überführen der Zusatztischplatten 18 aus der Verstauposition in die angehobene Tischposition geschieht dadurch, dass die Außenkante 32 der ersten Zusatztischplatte 18a durch einen Benutzer gegriffen und nach oben geschwenkt wird. Dabei gleiten die Innenkanten 36 und 38, gezogen von den Schwenkarmen 50, zunächst über die gerade Ausnehmung 28 und dann über die Rampe 30, wie in 2 bis 3 dargestellt. Damit folgt die zweite Zusatztischplatte 18a dieser Bewegung in den Darstellungen nach links, die dabei mit ihrer Außenkante 34 über die Rampe 30 auf die Tischplattenebene aufsteigt. Mit einem Anhubmechanismus, der aus der schwenkbaren Stütze 44 und dem Anschlag 42 gebildet ist, werden die Innenkanten 36 und 38 ebenfalls in die Höhe der Tischplattenebene gebracht. Wie in 4 dargestellt ist, läuft durch den Vorschub der zweiten Zusatztischplatte 18b der Anschlag 42 auf die schwenkbare Stütze 44 auf. In der Endphase des Vorschubes hebt die schwenkbare Stütze 44 die Innenseite 38 der zweiten Zusatztischplatte 18b in einer knappen Viertelkreisbewegung auf die Höhe der Tischplattenebene herauf, wie in 5 dargestellt. in der endgültigen Abstützposition der angehobenen Tischposition steht die schwenkbare Stütze 44 nicht ganz vertikal, sondern mit einem Winkel zu der Vertikalen entgegengesetzt der Verschiebebewegung der zweiten Zusatztischplatte 18b, um so eine sichere Fixierung der Innenkanten 36 und 38 der Zusatztischplatten 18 und das Umkippen der Stütze 23 über ihren toten Punkt in die andere Richtung auf die andere Seite zu verhindern.
  • Das Überführen des Tischmoduls 20 von der ausgeklappten Tischposition in die Verstauposition, also das Einklappen, funktioniert analog in entgegen gesetzter Reihenfolge. Die erste Zusatztischplatte 18a wird mit ihrer Außenkante 32 zurückgeschwenkt. Dabei wird die zweite Zusatztischplatte 18b wieder zurück in die gerade waagerechte Ausnehmung 28 des Profils 22 in ihre untere Position gezogen und zugleich wird die Stütze 44 dabei wieder in ihre Mitnahmeposition bewegt. Die erste Zusatztischplatte 18a kann auf der unteren zweiten Zusatztischplatte 18b flach abgelegt und das Tischmodul 20 unter die ständig benutzte Tischplatte 12 zurückgeschoben werden.
  • Die 7 bis 12 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform des Tischmoduls 20. Wie im Ausführungsbeispiel der 2 liegt nach dem Ausziehen der teleskopartigen Zargen 16 das Tischmodul 20 zwischen den Zargen 16 von oben frei zugänglich. In diesem Ausführungsbeispiel fluchtet die Unterkante 26 des Profils 22 nicht ganz mit der Unterkante der Zargen 16, sondern ragt geringfügig nach unten darüber hinaus. Dennoch bleibt die flache Bauform gewahrt. Eine weitere Abwandlung besteht darin, dass die Rampe 30 entfällt. Die gemäß 7 aufeinanderliegenden Zusatztischplatten 18a und 18b liegen flach aufeinander und auf der Oberseite des Profils 22 auf. Wie im zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ist hierbei die oben liegende erste Zusatztischplatte 18a mit zumindest einem Paar Schwenkarmen 50 versehen, die mit Gelenken 52 am Profil 22 und am Gelenk 54 an der Unterseite der ersten Zusatztischplatte 18a angelenkt sind. In 7 ist der vollständig zusammengeklappte Zustand dargestellt. Der besseren Übersicht halber werden erst an Hand der folgenden Figuren die zusätzlich wirksam werdenden Teile näher beschrieben.
  • Eine erste Besonderheit dieser Ausführungsform liegt darin, dass – wie nachstehend noch näher beschrieben wird – sich aus Gründen der Sicherheit nicht beide zusätzlichen Tischplatten 18 zugleich anheben lassen. Die untere zusätzliche Tischplatte 18b ist in der in 7 gezeichneten Lage blockiert. Nur die obere zusätzliche Tischplatte 18a lässt sich anheben. Geschieht dies gemäß 8 in Richtung des eingezeichneten Pfeils wird der erste zusätzliche Plattenteil 18a angehoben, wobei zugleich durch die Wirkung der Schwenkarme 50 der zweite zusätzliche Plattenteil 18b über das verbindende Scharnier 40 in eine zunächst gerade Gleitbewegung innerhalb des Profils 22 in 8 nach links versetzt wird. Mit dieser Bewegung verlässt ein nahe der Innenkante 36 der unteren zusätzlichen Tischplatte 18b angelenkter Hebel 60 einen am Profil 22 angeordneten Anschlag 62 und bewegt sich nach unten.
  • Hier sei angemerkt, dass sich die hier in Einzahl beschriebenen Teile, wie der Hebel 60 und der Anschlag 62 einfach oder mehrfach parallel, vorzugsweise paarweise wie die Schwenkarme ausgelegt am Profil 22 befinden können. Dies gilt auch für die nachfolgend zu beschreibenden Funktionsteile des Tischmoduls 20, die sich am Profil 22 befinden. Durch die Bewegung des Hebels 60, der am unteren freien Ende über ein Gelenk 64 mit einer Kulisse 66 verbunden ist, senkt sich die Kulisse 66 etwas über die Unterkante 26 nach unten ab. Der Hebel 60 und die Kulisse 66 bewegen sich hierbei entweder in einem Schlitz vom Profil 22 oder seitlich vom Profil 22. Das dem Gelenk 64 gegenüberliegende Ende der Kulisse 66 ist beim Gelenkpunkt 68 am Profil 22 angelenkt. Das Überschreiten der Unterkante 26 des Profils erfolgt so geringfügig und kurzzeitig, dass hiervon kein Nachteil ausgeht. Aus dem Stand der Technik ist zwar schon eine einseitige Kulissenführung bekannt. Die ist aber starr und ragt ständig nach unten hervor.
  • Demgegenüber sind die Kulissen 66 des vorliegenden Ausführungsbeispiels gelenkig angeordnet und treten nur kurzzeitig nach unten über die die Unterkante 26 hervor.
  • Ferner erreicht bei der zuvor beschriebenen Bewegung ein an der Unterseite der unteren Zusatztischplatte 18b fest angebrachtes Rampenteil 70 mit einem oberen Rampenende in der Stellung von 8 eine in dem Profil 22 drehbar gelagerte Rolle 72. Bei einer weiteren Schwenkbewegung der oberen Zusatztischplatte 18a gemäß 9 rollt die Rampe 70 auf der Rolle 72 derart ab, dass die untere Zusatztischplatte 18b zunächst leicht angehoben wird. Hierbei kommt ein pilzförmiger Kopf 74, der von der unteren zusätzlichen Tischplatte 18b nach unten wegragt, mit seinem tellerförmigen oder quadratischen Kopf aus einem verengten Schlitz in der Oberseite des Profils 22 frei. Dieses Zusammenwirken des Kopfes des Pilzes 74 mit dem nicht dargestellten verengten Schlitz bewirkt, dass in den Positionen von 7 und 8 lediglich die obere zusätzliche Tischplatte 18a und nicht beide Tischplatten 18 zugleich angehoben werden können. Die untere Tischplatte 18b ist durch den Kopf des Pilzes 74 in dem im Profil 22 eingearbeiteten verengten Schlitz bis zum Ende dieser Bewegung blockiert.
  • Bei weiterer Schwenkbewegung der ersten Zusatztischplatte 18a gerät gemäß 10 die unterhalb der zweiten Zusatztischplatte 18b angeordnete Rampe auf der Rolle 72 aus dem Anstieg der Rampe 70 heraus und die Außenkante 34 der zusätzlichen Tischplatte 18b gelangt inzwischen oberhalb des vorstehenden Randes des Profils 22 und oberhalb des Rahmenteils 16. Zwischen den Stellungen der 9 und 10 hat die untere Rolle 64 des Hebels 60 die untere Position einer Kulissenbahn 76 in der Kulisse 66 verlassen und einen Knick in der Kulissenbahn 76 erreicht. Zugleich hakt ein oberer Vorsprung der Kulisse 66 unter einen Haken 67. ein Dadurch klappt die Kulisse 66 in ihre am weitesten nach unten aus dem Profil 22 herausragende Stellung. In der in 11 dargestellten Zwischenposition befindet sich die untere oder zweite zusätzliche Tischplatte 18b nahezu in der Endposition, soweit es ihre waagerechte Lage betrifft. Über diese letzte Zwischenstellung, gemäß 11, wird die Endposition gemäß 12 erreicht. Dabei legt sich eine obere Kante der Kulisse 66 an dem Haken 67 stirnseitig an. Dadurch nimmt die Kulisse 66 wieder oberhalb der Unterkante 26 ihre verdeckte und blockierende Stellung ein. Das untere Rollengelenk 64 erreicht den oberen Endpunkt der Kulissenbahn 76 in der Position gemäß 12. Das untere Rollengelenk 64 hat den Gelenkpunkt 68 für die Kulisse 66 überfahren, wodurch der Hebel 60 zur standfesten Stütze der Zusatztischplatte 18 wird, da er nahe der durch das Gelenk 40 an dieser Stelle verbundenen beiden Platten 18a und 18b nach unten abstützt. In dieser Gebrauchsstellung, gemäß 12, ist die Kulisse 66 wieder vollständig in die Ebene des Profils 22 eingeklappt und liegt abstützend gegen den Haken 67 an. Es steht kein Teil des Profils 22 über die Unterkante 26 hervor. Die beiden Außenkanten 32 und 34 liegen auf dem Rahmenteil 16 auf und die Zusatztischplatte 18 befindet sich in der Ebene der ständig benutzbaren Tischplatte 12.
  • Der Pilz 74 ist in dieser Position mit seinem Kopf in eine Öffnung 78 gelangt, was zur Folge hat, dass die zweite Tischplatte 18b aus dieser Position nicht angehoben werden kann, sondern in ihrer Gebrauchslage fixiert ist. Für die Einleitung einer Einklappbewegung kann wiederum lediglich die erste Zusatztischplatte 18a bewegt, das heißt in diesem Fall der Rückbewegung angehoben werden. Das ist die Rückbewegung, die in der Darstellung von 12 rechts in Richtung des eingezeichneten Pfeils andeutet ist, um die Rückklappbewegung einzuleiten, die entsprechend der Aufklappbewegung den umgekehrten Verlauf nimmt. Damit gewöhnt sich der Benutzer daran, nur eine der beiden Plattenhälften 18 für die Tischverlängerung und den Rückbau, anzufassen. Das vermindert die Verletzungsgefahr.
  • Als weiterer Vorteil einer Ausgestaltung der Erfindung kann sowohl die Aufklapp-, als auch die Zuklappbewegung, gemäß 13, nur in einer Position erfolgen, bei der die ausgezogenen Zargen 16 des Rahmens soweit auseinandergezogen sind, dass sowohl gegenüber der ständig benutzbaren Tischplatte 12, als auch gegenüber des stirnseitigen Rahmens ein Abstand „a" erhalten wird, der sich dadurch automatisch einstellt, dass gemäß 14 eine Feder 80 die zwischen einem Angriffspunkt des Profils 22 oder des Tischmoduls 20 allgemein und einem fest Punkt, beispielsweise am Befestigungswinkel 24 diese Position beim Auseinanderziehen des Tisches 10 von selbst anfährt.
  • In diesem dadurch weitgeöffneten Zugriffszustand kann die Zuklapp- bzw. Aufklappbewegung gefahrlos durch Bewegen des ersten zusätzlichen Tischplattenteils 18a bewirkt werden.
  • Es ist jedoch auch wünschenswert, diese Position und andere Positionen, die für die Benutzung des Tisches wesentlich sind, zu sichern. Hierfür ist, gemäß 15, auf der Innenseite der Querzarge 16a eine durchgehende und mit einer Feder 83 belastete Klappe 82 angebracht, die sich leicht durch Untergreifen der Querzarge 16a an jeder Stelle intuitiv bedienen lässt, weil sie um eine unten angebrachte Achse 81 innen an die Querzarge 16a herangeklappt werden kann. Wird diese Klappe 82 gegen die Wirkung ihrer einzelnen oder mehreren Federn 83 bedient, wird über einen Zug 84 ein abgeschrägter Riegel 86, dessen gerade Rückseite in einer angepassten Schließöffnung die Auszugsbewegung der teleskopierbaren Zargen 16 normalerweise blockiert, freigegeben und die teleskopierbaren Zargen 16 lassen sich mit derselben Handstellung, mit der die Klappe 82 bedient wurde, ausziehen oder mit angezogener Klappe 82 zusammenschieben. Der Zug 84 kann vorteilhafterweise innerhalb der Zarge 16 verlegt sein. Der Riegel 84 ist selbst ein federbelasteter Schnappriegel – wie ein federbelasteter Türriegel – mit einer Schräge und einer geraden Fläche gestaltet. Die gerade Fläche dient der Sicherung und die Schräge zum Einrasten. Das Ausziehen – und auch das Zusammenschieben – des Tisches erfolgt auf Rollen, Kugeln oder Walzen, die sich unten in Tischbeinen 14 befinden können, um den Tisch für diese Bewegung nicht anheben zu müssen. Die dadurch erzielte Leichtgängigkeit der Bewegung, kann jedoch auch von Nachteil sein, nämlich dann, wenn die Position für die Klappbewegung des nicht stabil, sondern indifferent oder labil ist. Das kann nicht nur eine Verletzungsgefahr für die Bedienungsperson, sondern auch Beschädigungen an einer wertvollen Tischfläche zur Folge haben, die beispielsweise mit Glas versehen sein kann. Die Anordnung von Klappe 82, Zug 84 und Riegel 84 kann deshalb auch vorteilhafterweise so positioniert und benutzt werden, um verschiedene Stellungen, wie den vollständig eingefahrenen Zustand des Tisches 10, die vollständig ausgezogene Position, oder auch die Stellung zu verriegeln, in der das Tischmoduls 20 bewegt wird.
  • In dieser letztgenannten Position kann die zuvor beschriebene Auf- und Abklappbewegung der zusätzlichen Tischplatten 18a und 18b gefahrlos vorgenommen werden, und zwar dadurch dass nur die eine, nämlich die erste Zusatztischplatte 18a, bewegt werden kann. Ist der aufgeklappte Zustand, das heißt, die flächengleiche Ausrichtung der Zusatztischplatten 18a und 18b mit der ständig benutzbaren Tischplatte 12 erreicht, kann wiederum mittels Klappe 82 und Riegel 84 auch die benutzbare verlängerte Position des Tisches 10 gesichert werden.
  • 10
    Tisch
    12
    ständig benutzbare Tischplatte
    14
    Tischbein
    16
    (teleskopierbare) Zargen
    16a
    Querzarge
    18(a + b)
    (erste u. zweite) Zusatztischplatte
    20
    Tischmodul
    22
    Profil
    24
    (Befestigungs-)Winkel
    26
    Unterkante
    28
    Ausnehmung
    30
    Rampe
    32
    Außenkante (von 18a)
    34
    Außenkante (von 18b)
    36
    Innenkante (von 18a)
    38
    Innenkante (von 18b)
    40
    Scharnier
    42
    Anschlag
    44
    Schwenkbare Stütze
    50
    Schwenkarm
    52
    Gelenk (am Profil 22)
    54
    Gelenk (unten an 18a)
    60
    Hebel
    62
    Anschlag
    64
    Gelenk
    66
    Kulisse
    67
    Haken
    68
    Gelenkpunkt
    70
    Rampenteil
    72
    Rolle
    74
    Pilz
    76
    Kulissenbahn
    78
    Ausnehmung
    80
    Feder
    81
    Achse
    82
    Klappe
    83
    Feder
    84
    Zug
    86
    Riegel

Claims (15)

  1. Tisch mit vergrößerbarer Tischfläche auf einem Rahmen mit aufliegender ständig benutzbarer Tischfläche, sowie darunter angeordneter Zusatztischfläche zwischen ausziehbaren Rahmenteilen, wobei zumindest eine Zusatztischfläche mittig geteilt und mit einem verdeckten Scharnier miteinander verbunden ist und wobei die so geteilten Zusatztischflächen um das Scharnier geklappt flach aufeinanderliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatztischflächen (18) in einem flachen Tischmodul (20) untergebracht sind, dessen Oberseite durch die Oberseite der ausziehbaren Rahmenteile (16) und dessen Unterseite (26) nahe der Unterseite der ausziehbaren Rahmenteile (16) begrenzt ist.
  2. Tisch nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Tischmodul (20) wannenförmig unten geschlossen ist.
  3. Tisch nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Tischmodul (20) korbförmig offen ist.
  4. Tisch nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tischmodul (20) zwischen den Rahmenteilen (16), an denen es seitlich befestigt ist (24) ein Profil (22) aufweist, das unten eine waagerecht verlaufende Unterseite (26) aufweist und auf der Oberseite eine der Breite der Zusatztischfläche (18) entsprechende flache waagerechte Mulde (28) von einer Tiefe aufweist, die der doppelten Stärke der beiden hierin verwahrten Zusatztischplatten (18) entspricht, sowie gegenüberseitig in eine flache Rampe (30) übergeht, die bis zur Höhe der Oberkante des Rahmens (16) reicht.
  5. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste, im zusammengelegten Zustand obere Zusatztischplattenhälfte (18a) auf seiner Unterseite mit zumindest einem an seinem anderen Ende mit der der Rampe (30) gegenüberliegenden Seite des Profils (22) angelenkten Schwenkarm (50) derart gelenkig verbunden ist, dass beim Aufklappen die zweite, im zusammengelegten Zustand untere Zusatztischplattenhälfte (18b) über das gemeinsam verbindende Scharnier (40) mit seiner Außenkante (34) über die Rampe (30) geschoben wird.
  6. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (22) eine gelenkig an ihm angebrachte Stütze (44) aufweist, die mit ihrem freien Ende im zusammengeklappten Zustand der Zusatztischplatte (18) gegen die Unterseite der im zusammengeklappten Zustand unteren Zusatztischplattenhälfte (18b) anliegt, wobei nahe einer Innenkante (38) der zweiten Zusatztischplattenhälfte (18b) ein Vorsprung (42) vorsteht, der bei der Öffnungsbewegung die Stütze (44) aufrichtet und im ausgeklappten Zustand die Zusatztischplatte (18) nahe des Verbindungsgelenks (40) in der aufrechten und fluchtenden Position hält und sperrt.
  7. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste, im zusammengelegten Zustand obere Zusatztischplattenhälfte (18a) auf seiner Unterseite mit zumindest einem an seinem anderen Ende mit der der Rampe (30) gegenüberliegenden Seite des Profils (22) angelenkten Schwenkarm (50) derart gelenkig verbunden ist, dass beim Aufklappen die zweite, im zusammengelegten Zustand untere Zusatztischplattenhälfte (18b) über das gemeinsam verbindende Scharnier (40) mit einer an seiner Unterseite angeordneten Rampe (70) über eine im Profil (22) angeordnete Rolle (72) angehoben wird.
  8. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite von der unteren zusätzlichen Tischplatte (18b) ein pilzförmiger Kopf (74) nach unten wegragt, dessen Kopf in einem verengten Schlitz in der Oberseite des Profils (22) anfänglich während der Aufklappbewegung der zusätzlichen Tischplatte (18) eine Aufklappbewegung der unteren zusätzlichen Tischplatte (18b) blockiert, bei fortgesetzter Aufklappbewegung durch das Abrollen der im Profil (22) angeordnete Rolle (72) auf der an der Unterseite angeordneten Rampe (70) bewirkten Anheben der unteren zusätzlichen Tischplatte (18b) frei kommt.
  9. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 und 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der pilzförmige Kopf (74) in der endgültigen Aufklappstellung der zusätzlichen Tischplatte (18) in eine Öffnung (78) im Rand des Profils (22) ragt und die zweite, ursprünglich untere Tischplatte (18b) in dieser Gebrauchslage fixiert ist.
  10. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Bewegung eines am Profil (22) angeordneten Hebels (60), der am unteren freien Ende über ein Gelenk (64) mit einer Kulisse (66) verbunden ist, sich die Kulisse 66 etwas über die Unterkante 26 nach unten ab senkt, wobei sich der Hebel (60) und die Kulisse (66) sich hierbei entweder in einem Schlitz vom Profil 22 oder seitlich vom Profil 22. bewegen und das dem Gelenk (64) gegenüberliegende Ende der Kulisse (66) bei einem Gelenkpunkt (68) am Profil (22) angelenkt ist, wodurch bei Fortsetzung der Aufklappbewegung die untere Rolle (64) des Hebels (60) die untere Position einer Kulissenbahn 76 in der Kulisse 66 verlässt und einen Knick in der Kulissenbahn (76) überfährt wobei die Kulisse (66) wieder oberhalb der Unterkante (26) ihre verdeckte und blockierende Stellung einnimmt, in welcher der Hebel (60) zur standfesten Stütze der vollständig aufgeklappten Zusatztischplatte (18) wird.
  11. Tisch mit vergrößerbarer Tischfläche auf einem Rahmen mit aufliegender ständig benutzbarer Tischfläche, sowie darunter angeordneter Zusatztischfläche zwischen ausziehbaren Rahmenteilen, wobei zumindest eine Zusatztischfläche mittig geteilt und mit einem verdeckten Scharnier miteinander verbunden ist und wobei die die so geteilten Zusatztischflächen um das Scharnier geklappt flach aufeinanderliegen, ähnlich einem oder mehreren der voraufgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Aufklapp-, als auch die Zuklappbewegung, nur in einer Position erfolgt, bei der die ausgezogenen Zargen (16) des Rahmens soweit auseinandergezogen sind, dass sowohl gegenüber der ständig benutzbaren Tischplatte (12), als auch gegenüber des stirnseitigen Rahmens ein vorgegebenen Abstand „a" einhalten, in die das Tischmodul (20) durch eine Feder (80) gezogen wird, die zwischen dem Profil (22) und einem Punkt auf der teleskopierbaren Zarge (16) angeordnet ist.
  12. Tisch mit vergrößerbarer Tischfläche auf einem Rahmen mit aufliegender ständig benutzbarer Tischfläche, sowie darunter angeordneter Zusatztischfläche zwischen ausziehbaren Rahmenteilen, wobei zumindest eine Zusatztischfläche mittig geteilt und mit einem verdeckten Scharnier miteinander verbunden ist und wobei die die so geteilten Zusatztischflächen um das Scharnier geklappt flach aufeinanderliegen, ähnlich einem oder mehreren der voraufgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite einer Querzarge (16a) eine durchgehende und mit einer Feder (83) belastete Klappe (82) angebracht ist, mit der zumindest ein Riegel (84) betätigbar ist, der verschiedene Stellungen des Tisches (10), nämlich eine völlig zusammengefahrene, eine völlig ausgezogene und/oder eine Stellung mit aufgeklappten Zusatztischflächen (18) lösbar arretieren lassen.
  13. Tisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (82) um eine unten angebrachte Achse (81) gegen die Wirkung einzelnen oder mehreren Federn (83) innen an die Querzarge (16a) herangeklappt werden kann.
  14. die Klappe (82) über einen Zug (84) mit einem seinerseits federbelasteten abgeschrägter Riegel (86) freigibt, dessen gerade Rückseite in einer angepassten Schließöffnung die Bewegung der teleskopierbaren Zargen (16) normalerweise blockiert
  15. Tisch nach Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Zug (84) innerhalb der Zarge (16) verlegt ist.
DE202007006234U 2007-01-12 2007-04-29 Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte Expired - Lifetime DE202007006234U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202007006234U DE202007006234U1 (de) 2007-01-12 2007-04-29 Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202007000452.4 2007-01-12
DE200720000452 DE202007000452U1 (de) 2007-01-12 2007-01-12 Tischmodul sowie Tisch hiermit
DE202007006234U DE202007006234U1 (de) 2007-01-12 2007-04-29 Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202007006234U1 true DE202007006234U1 (de) 2008-05-21

Family

ID=39432242

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202007006234U Expired - Lifetime DE202007006234U1 (de) 2007-01-12 2007-04-29 Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202007006234U1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2815678A1 (de) * 2013-06-21 2014-12-24 Alfons Venjakob GmbH & Co. KG Tisch
CN108903285A (zh) * 2018-08-09 2018-11-30 黄艳秋 一种工业设计多功能绘图桌
CN108991719A (zh) * 2018-08-31 2018-12-14 青岛威奥轨道股份有限公司 一种轨道车辆宽度可变桌子
CN110326918A (zh) * 2019-07-18 2019-10-15 广州美术学院 一种折叠板结构及移动置物架
DE202019105098U1 (de) 2019-09-13 2019-11-08 Alfons Venjakob Gmbh & Co. Kg Tisch
DE202020101214U1 (de) 2019-09-13 2020-03-12 Alfons Venjakob Gmbh & Co. Kg Tisch mit einer Tischplatte und einem Tischplattenergänzungsteil
CN115153193A (zh) * 2022-07-13 2022-10-11 南京心逸家信息科技有限公司 一种智能家居设备及其使用方法

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4794869A (en) * 1988-02-01 1989-01-03 Jack Chiu Structure of extendable tables
GB2285742A (en) * 1994-01-11 1995-07-26 Beaver And Tapley Limited Extending table
DE20211643U1 (de) * 2002-07-11 2002-09-05 Draenert Studio Gmbh Ausziehbares Tischgestell
DE202004015337U1 (de) * 2004-09-30 2004-12-16 Team 7 Natürlich Wohnen GmbH Tisch mit einem mit vier Beinen ausgebildeten Rahmen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4794869A (en) * 1988-02-01 1989-01-03 Jack Chiu Structure of extendable tables
GB2285742A (en) * 1994-01-11 1995-07-26 Beaver And Tapley Limited Extending table
DE20211643U1 (de) * 2002-07-11 2002-09-05 Draenert Studio Gmbh Ausziehbares Tischgestell
DE202004015337U1 (de) * 2004-09-30 2004-12-16 Team 7 Natürlich Wohnen GmbH Tisch mit einem mit vier Beinen ausgebildeten Rahmen

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2815678A1 (de) * 2013-06-21 2014-12-24 Alfons Venjakob GmbH & Co. KG Tisch
CN108903285A (zh) * 2018-08-09 2018-11-30 黄艳秋 一种工业设计多功能绘图桌
CN108903285B (zh) * 2018-08-09 2021-04-30 山东同其信息科技有限公司 一种工业设计多功能绘图桌
CN108991719A (zh) * 2018-08-31 2018-12-14 青岛威奥轨道股份有限公司 一种轨道车辆宽度可变桌子
CN110326918A (zh) * 2019-07-18 2019-10-15 广州美术学院 一种折叠板结构及移动置物架
DE202019105098U1 (de) 2019-09-13 2019-11-08 Alfons Venjakob Gmbh & Co. Kg Tisch
DE202020101214U1 (de) 2019-09-13 2020-03-12 Alfons Venjakob Gmbh & Co. Kg Tisch mit einer Tischplatte und einem Tischplattenergänzungsteil
CN115153193A (zh) * 2022-07-13 2022-10-11 南京心逸家信息科技有限公司 一种智能家居设备及其使用方法
CN115153193B (zh) * 2022-07-13 2024-01-09 南京心逸家信息科技有限公司 一种智能家居设备及其使用方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60207887T2 (de) Zusammenlegbarer, tragbarer klapptisch mit zusammenklappbaren beinen
EP3087866B1 (de) Beschlag für einen eckschrank und eckschrank mit beschlag
DE102005033053A1 (de) Faltliege mit Hubschere
DE102011115536A1 (de) Schiebefalttürsystem
DE202007006234U1 (de) Tisch mit vergrößerbarer Tischplatte
EP2881100A1 (de) Bett, insbesondere Kranken- und/oder Pflegebett
EP3586674B1 (de) Tischplatteneinheit mit klappeinlage für einen ausziehbaren tisch
AT508351B1 (de) Dämpfungseinheit sowie faltbare zusatzplatte und tisch
EP4059860B1 (de) Stapelbarer behälter mit klappbaren wänden
DE3636979A1 (de) Erweiterbarer tisch
DE2740818A1 (de) Stapelbare last- oder rollpalette
DE4143473C2 (de) Küchenunterschrank mit Abfallbehälter
DE102006040864B3 (de) Transport- und Lagerbehälter mit verstellbaren Seitenwänden
DE102006048279B4 (de) Tisch
EP4037527A1 (de) Schrankauszug
EP1989953B1 (de) Beschlag für einen Eckschrank mit einem herausziehbaren einteiligen Tablar
DE102016120521B4 (de) Klapptisch
DE202007004269U1 (de) Bett
DE853049C (de) Moebel mit Schubladen
DE102004021314A1 (de) Bügeltisch
DE10152025C1 (de) Klapptisch
DE29601539U1 (de) Klappbarer Wäschetrockner
DE202015102257U1 (de) Möbelauszug mit Liftbeschlag
DE102008044969B3 (de) Tischfußballtisch mit einem schwenkbar gelagerten Spielfeldtisch
DE10332394A1 (de) Verriegelungssystem für zwei Spielhälften eines Tischtennisspieles

Legal Events

Date Code Title Description
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: A47B0001030000

Ipc: A47B0001080000

R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20080626

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20100512

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20130503

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20150427

R071 Expiry of right