DE19708371A1 - Display zur Präsentation von Brillengestellen - Google Patents

Display zur Präsentation von Brillengestellen

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Description

Die Erfindung betrifft ein Display zur Präsentation von Brillengestellen. Derartige Displays werden beispielsweise zur Bewerbung neuer Gestellmodelle eingesetzt. Dabei soll eine möglichst allseitige Betrachtbarkeit der Brillengestelle gewährleistet sein.
Üblicherweise werden bei Displays der voranstehend genannten Art die Brillengestelle im auseinander geklappten Zustand präsentiert. Zu diesem Zweck weisen bekannte Displays in der Regel zwei gegenüberliegende Äste auf, auf denen die ausgeklappten Brillenbügel abgestützt sind. Zusätzlich ist bei den bekannten Displays ein weiterer mittig zwischen den beiden den Brillenbügeln zugeordneten Ästen angeordneter Ast vorgesehen, auf dem der Nasenbügel der Brille abgestützt ist. Die bekannten Displays erfüllen zwar ihren Zweck. Ihr Nachteil besteht jedoch darin, daß sie die Präsentation von jeweils nur einer feststehenden Anzahl von Brillenmodellen in einer fest vorgegebenen Weise ermöglichen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein vielseitigeres Display zu schaffen, welches sich auf einfache Weise an die Anzahl der zu präsentierenden Brillengestelle anpassen läßt.
Diese Aufgabe wird durch ein Display gelöst, welches mit einem Sockel und mit einem lösbar mit dem Sockel verbundenen Träger ausgestattet ist, der aus einem Säulenelement und mindestens drei lösbar mit dem Säulenelement verbundenen Astelementen besteht, welche in Winkelabständen beabstandet gemeinsam in einer winklig zur Längsachse des Säulenelements angeordneten Ebene positioniert sind, wobei das Säulenelement eine Aufnahme aufweist, über die ein weiteres Säulenelement lösbar mit ihm verbindbar ist.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die das erfindungsgemäße Display bildenden Elemente lösbar miteinander zu verbinden. Durch diese lösbare Verbindbarkeit der Einzelelemente des erfindungsgemäßen Displays wird ein Baukastensystem zur Verfügung gestellt, welches es ermöglicht, beispielsweise die Höhe, die Anzahl der präsentierten Gestelle, die Anordnung der Ebenen, in denen die Brillengestelle positioniert sind, und die räumliche Ausrichtung der präsentierten Gestelle zueinander frei zu bestimmen.
Die Vielseitigkeit des erfindungsgemäßen Displays kann dadurch weiter verbessert werden, daß das Säulenelement ein lösbar mit ihm verbundenes Verbindungselement trägt, über welches die Astelemente mit dem Säulenelement verbunden sind. Durch die Verwendung eines eigenständigen Verbindungselements zum Anschließen der Astelemente an das jeweilige Säulenelement müssen die Säulenelemente selbst nicht mit Aufnahmen für die Astelemente ausgestattet sein. Dies ermöglicht es, mehrere Säulenelemente, die keine Astelemente tragen, über die an ihnen zu diesem Zweck vorgesehenen Aufnahmen zusammenzufügen, ohne daß die optische Erscheinung der derart zusammengestellten längeren Säule durch ungenutzte Aufnahmen für die Astelemente gestört wird. Vorzugsweise sollten die Astelemente in diesem Zusammenhang lösbar mit dem Verbindungselement verbunden sein, um auch bei dem Verbindungselement unter Aufrechterhaltung des Baukastenprinzips ein an die jeweiligen Anforderungen angepaßtes Zusammenstellen der einzelnen Elemente zu ermöglichen.
Eine praxisgerechte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelabstand zwischen den Astelementen im wesentlichen 90° beträgt. Bei einer derartigen Ausrichtung der Astelemente werden die Brillengestelle sicher auf den Astelementen abgestützt.
Vorzugsweise sollten die Astelemente an ihren freien Enden ein lösbar mit ihnen verbundenes Sicherungselement aufweisen, welches ein ungewolltes Abrutschen der Brille von dem Display verhindert. Besonders wirkungsvoll und gleichzeitig formschön kann dies dadurch erreicht werden, daß an dem Sicherungselement mindestens eine in einer Normalebene zur Längsachse des jeweiligen Astelements angeordnete Ringnut jeweils mindestens für einen Gummiring ausgebildet ist, der eine Rutschsicherung für den auf dem Astelement aufliegenden Gegenstand bildet.
Für den Fall, daß das erfindungsgemäße Display auf einem Tisch o. ä. frei stehen soll, kann seine Standsicherheit dadurch erhöht werden, daß an dem Sockel seitlich von diesem abstehende Stützelemente lösbar befestigt sind.
Zweckmäßigerweise ist der Sockel des erfindungsgemäßen Displays block-, insbesondere quaderförmig, ausgebildet. Bei einem derartigen Sockel steht bei einer guten optischen Erscheinung ausreichend Material zum Einformen der Aufnahmen für die Stütz- und Säulenelemente zur Verfügung.
Vorzugsweise sollte, wie erwähnt, die Winkelstellung der Astelemente bezüglich der Längsachse der Säulenelemente einstellbar sein. Auf diese Weise wird ist es möglich, die Brillengestelle nach verschiedenen Raumrichtungen ausgerichtet zu präsentieren. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die einzelnen die Astelemente tragenden Säulenelemente gegeneinander drehbar ausgebildet sind. Wird eine feste Ausrichtung der den einzelnen Präsentationsebenen des Displays zugeordneten Astelemente gewünscht, so kann dieser Anforderung auf vorteilhafte Weise dadurch mit einem erfindungsgemäßen Display nachgekommen werden, bei dem das Verbindungselement eine axiale Sackbohrung aufweist, in deren Boden eine koaxial zur Achse der Sackbohrung ausgerichtete Durchgangsbohrung geringeren Durchmessers und in deren ihrem Eingangsbereich zugeordneten Wandabschnitt eine Aufnahme für ein weiteres Verbindungsmittel eingeformt ist. Diese Ausgestaltung des Verbindungselements ermöglicht es, das Verbindungselement in jede beliebige Drehstellung gegenüber dem jeweiligen Säulenelement zu bringen und in dieser zu fixieren.
Eine besonders robuste und wertvolle Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Displays ist dadurch gekennzeichnet, daß seine Elemente mittels Schraubverbindungen lösbar miteinander verbunden sind.
Die Standsicherheit des Displays kann dadurch verbessert werden, daß die Längsachse des Trägers gegenüber der durch die Bodenfläche des Sockels gebildeten Horizontalebene geneigt angeordnet ist. Zusätzlich wird durch die geneigte Anordnung des Trägers die Betrachtbarkeit der präsentierten Gestelle verbessert. Dies gilt unabhängig davon, ob das erfindungsgemäße Display zum freien Aufstellen auf einer Tischplatte o.a. bestimmt oder mit einer Wandbefestigung ausgestattet ist, über die es an einer Wand befestigbar ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Display zur Präsentation von Brillengestellen in einer Explosionsdarstellung;
Fig. 2 das Display nach Fig. 1 in einer ausschnittsweisen frontalen, teilweise aufgeschnittenen Ansicht;
Fig. 3 das Display nach den Fig. 1 und 2 in einer Ansicht von oben;
Fig. 4 eine Ausgestaltung des Displays nach den Fig. 1-3 in einer seitlichen, schematischen Darstellung.
Das in den Fig. 1-3 dargestellte Display 1 weist einen würfelförmigen Sockel 2 auf, in dessen seiner Bodenfläche 2a gegenüberliegenden Oberseite 2b eine als Innengewinde ausgebildete Aufnahme 2c eingeformt ist. Die Längsachse der Aufnahme 2c ist senkrecht zur Oberfläche der Oberseite 2b ausgerichtet. In zwei aneinander angrenzende Seitenflächen 2d, 2e des Sockels 2 sind ebenfalls als Innengewinde ausgebildete Aufnahmen 2f, 2g eingeformt.
In die Aufnahmen 2f, 2g des Sockels 2 ist jeweils ein Stützelement 3, 4 über Gewindeabschnitte 3a, 4a eingeschraubt, die an jeweils einer Stirnfläche des betreffenden Stützelements 3, 4 ausgeformt sind. In die jeweils andere Stirnfläche 3b, 4b der Stützelemente 3, 4 sind nicht gezeigte Innengewinde eingeformt, in die Abschlußstücke 5, 6 eingeschraubt sind. Die Abschlußstücke 5, 6 weisen jeweils einen Gummiring 7, 8 auf, der in einer Nut der Abschlußstücke 5, 6 eingelegt ist und über den das Ende des jeweiligen Stützelements 3, 4 auf beispielsweise einer (nicht dargestellten) Tischplatte abgestützt ist.
In die in die Oberseite 2a des Sockels 2 eingeformte Aufnahme 2b ist ein Gewindebolzen 9 derart eingeschraubt, daß er mit der Hälfte seiner Länge über die Oberseite 2a hinaussteht. Auf den frei über die Oberseite 2a hinaus stehenden Abschnitt des Gewindebolzens 9 ist ein erstes rohrförmiges Säulenelement 10 mit seiner in seine erste Stirnseite eingeformten, als Innengewinde ausgebildeten Aufnahme 10a aufgeschraubt. In die andere Stirnseite des Säulenelements 10 ist eine zweite, ebenfalls als Innengewinde ausgebildete Aufnahme 10b eingeformt, die den gleichen Durchmesser aufweist, wie die Aufnahme 10a. In diese Aufnahme 10b ist ein Einsatzstück 11 eingeschraubt, das eine sich koaxial zur Längsachse L des Säulenelements 10 erstreckende Innengewindebohrung 11a aufweist.
Auf die mit der Aufnahme 10b versehene Stirnseite des Säulenelements 10 ist ein erstes Verbindungsstück 12 aufgesetzt. In das Verbindungsstück 12 ist von seiner dem Säulenelement 10 gegenüberliegenden Stirnseite eine Sacklochbohrung 12a eingeformt, in deren Boden 12b wiederum eine koaxial zur Längsachse L angeordnete Durchgangsbohrung 12c eingeformt ist. Die Durchgangsbohrung 12c weist einen kleineren Durchmesser auf, als die Sacklochbohrung 12a. Im oberen Wandabschnitt der Sacklochbohrung 12a ist ausgehend von deren Mündung eine als Innengewindeabschnitt ausgebildete Aufnahme 12d ausgeformt, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser der Aufnahme 2c des Sockels 2 und der Aufnahmen 10a, b des Säulenelements 10 ist.
Mittels einer Schraube 13, die durch die Durchgangsbohrung 12c hindurchgeführt in das Innengewinde 11a des Einsatzstückes 11 geschraubt ist und deren Kopf auf dem Boden 12b der Sacklochbohrung 12a abgestützt ist, ist das Verbindungselement 12 mit dem Säulenelement 10 verbunden.
In die Mantelfläche 12e des Verbindungselements 12 sind drei Gewindebohrungen 12f, g eingeformt, von denen die dritte in den Figuren jeweils nicht dargestellt ist. Die Gewindebohrungen 12f, g und die dritte nicht gezeigte sind gemeinsam in einer normal zur Längsachse L gerichteten Präsentationsebene A mit einem Winkelabstand α von 90° angeordnet. In die Gewindebohrungen 12f, g, h ist jeweils ein Astelement 14, 15, 16 mit seinem jeweiligen auf einer seiner Stirnflächen ausgebildeten Gewindeabsatz 14a, 15a, 16a geschraubt. Ein ebensolcher Gewindeabsatz 14b ist an die andere Stirnseite des Astelements 14 angeformt. Die Enden 17, 18 der Astelemente 15, 16 sind halbkugelförmig abgerundet derart ausgebildet, daß ihre Außenfläche bündig in die Mantelfläche des jeweiligen Astelements 15, 16 übergeht.
Auf den Gewindeabsatz 14b des mittleren Astelements 14 ist dagegen ein Sicherungselement 19 geschraubt. Dieses Sicherungselement 19 weist einen größeren Durchmesser D auf als das ihm zugeordnete Astelement 14. In seine Mantelfläche sind axial beabstandet zwei Umfangsnuten 19a eingeformt, in denen jeweils ein Gummiring 20 derart liegt, daß er mit einem Teil seines Umfangs über die Mantelfläche des Sicherungselements 19 hinausragt. Zwischen den Gummiringen 20 kann der Bügel eines nicht gezeigten Brillengestells aufgelegt werden und ist auf diese Weise gegen Verrutschen und Beschädigung geschützt.
Mit dem Verbindungselement 12 ist mittels eines in dessen Aufnahme 12d eingeschraubten, dem Gewindebolzen 9 entsprechenden Gewindebolzen 39 ein zweites Säulenelement 30 verbunden, das in seinem Aufbau dem Säulenelement 10 entspricht. Ein zweites, dem Verbindungselement 12 entsprechenden Verbindungselement 42 ist mit dem Säulenelement 30 in gleicher Weise wie das Verbindungselement 12 mit dem Säulenelement 10 über eine Schraube 43 verbunden und trägt den Astelementen 14, 15, 16 entsprechend ausgestattete Astelemente 44, 45, 46.
In entsprechender Weise ist ein Säulenelement 50 mit dem Verbindungselement 42 und ein Astelement 64, 65, 66 tragendes Verbindungselement 62 über eine Schraube 63 mit dem Säulenelement 50 verbunden. Über in die Aufnahme des Verbindungselements 62 eingeschraubte Endkappe 80 ist das nicht gezeigte Sackloch des Verbindungselements 62 verschlossen.
Die Schrauben 13, 43 bzw. 63, über die jedes Verbindungselement 12, 42, 62 mit dem ihm zugeordneten Säulenelement 10, 30, 50 verbunden ist, bilden im noch nicht fest angezogenen Zustand eine Drehachse für das jeweilige Verbindungselement 12, 42, 62. Dies ermöglicht es, die den einzelnen Präsentationsebenen A, B, C zugeordneten Verbindungselemente 12, 42, 62 in unterschiedliche Richtungen auszurichten. Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, kann auf diese Weise das Verbindungselement 12 der Ebene A um 90° versetzt gegenüber dem Verbindungselement 42 der Ebene B und das Verbindungselement 62 der Ebene C wiederum entsprechend dem Verbindungselement 12 um 90° versetzt gegenüber dem Verbindungselement 42 angeordnet sein.
Im Unterschied zu dem voranstehend erläuterten Ausführungsbeispiel ist bei dem in Fig. 4 dargestellten Display die das erste Säulenelement 110 aufnehmende Aufnahme des Sockels 102 schräg zum Boden des Sockels 102 ausgerichtet, so daß der aus einer Vielzahl von Säulen­ 110, 130, 150, 170, 190, 210, 230 und Verbindungselementen 112, 132, 152, 172, 192, 212, 232 gebildete Träger schräg im Raum steht. Im übrigen entspricht der Aufbau der einzelnen in Fig. 4 gezeigten Elemente dem Aufbau der entsprechend in den Fig. 1-3 dargestellten.

Claims (13)

1. Display zur Präsentation von Brillengestellen, mit einem Sockel (2, 102) und mit einem lösbar mit dem Sockel (2, 102) verbundenen Träger, der aus mindestens einem Säulenelement (10, 30, 50) und mindestens drei lösbar mit dem Säulenelement (10, 30, 50) verbundenen Astelementen (14, 15, 16, 44, 45, 46) besteht, welche in Winkelabständen (α) beabstandet gemeinsam in einer winklig zur Längsachse (L) des Säulenelements (10, 30, 50) angeordneten Ebene (A, B, C) positioniert sind, wobei das Säulenelement (10, 30, 50) eine Aufnahme (10a, 10b) aufweist, über die ein weiteres Säulenelement (10, 30, 50) lösbar mit ihm verbindbar ist.
2. Display nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Säulenelement (10, 30, 50) ein lösbar mit ihm verbundenes Verbindungselement (12, 42, 52) trägt, über welches die Astelemente (14, 15, 16, 44, 45, 46) mit dem Säulenelement (10, 30, 50) verbunden sind.
3. Display nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Astelemente (14, 15, 16, 44, 45, 46) lösbar mit dem Verbindungselement (12, 42, 52) verbunden sind.
4. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelabstand (α) zwischen den Astelementen (14, 15, 16, 44, 45, 46) im wesentlichen 90° beträgt.
5. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Astelemente (14, 15, 16, 44, 45, 46) an ihren freien Enden ein lösbar mit ihnen verbundenes Sicherungselement (19) aufweisen.
6. Display nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sicherungselement (19) mindestens eine in einer Normalebene zur Längsachse des jeweiligen Astelements (14, 15, 16, 44, 45, 46) angeordnete Ringnut für jeweils mindestens einen Gummiring (20) ausgebildet ist, der eine Rutschsicherung für den auf dem Astelement (14, 15, 16, 44, 45, 46) aufliegenden Gegenstand bildet.
7. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sockel (2) seitlich von diesem abstehende Stützelemente (3, 4) lösbar befestigt sind.
8. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (2) block-, insbesondere quaderförmig, ausgebildet ist.
9. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstellung der Astelemente (14, 15, 16, 44, 45, 46) bezüglich der Längsachse (L) der Säulenelemente (10, 30, 50) einstellbar ist.
10. Display nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (10a, 10b) zum lösbaren Verbinden eines weiteren Säulenelements (10, 30, 50) in mindestens einer der Stirnflächen des Säulenelements (10, 30, 50) eingeformt ist und daß das Verbindungselement (12, 42, 62) eine axiale Sackbohrung (12a) aufweist, in deren Boden (12b) eine koaxial zur Achse der Sackbohrung (12) ausgerichtete Durchgangsbohrung (12c) geringeren Durchmessers und in deren ihrem Eingangsbereich zugeordneten Wandabschnitt eine Aufnahme für ein weiteres Verbindungsmittels (13) eingeformt ist.
11. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine Elemente mittels Schraubverbindungen lösbar miteinander verbunden sind.
12. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (L) des Trägers gegenüber der durch die Bodenfläche (2a) des Sockels (2) gebildeten Horizontalebene geneigt angeordnet ist.
13. Display nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Wandbefestigung aufweist.
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