DE1212562B - Rotierender Bogenzufuehrer an Druckmaschinen - Google Patents

Rotierender Bogenzufuehrer an Druckmaschinen

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DE1212562B
DE1212562B DESCH36413A DESC036413A DE1212562B DE 1212562 B DE1212562 B DE 1212562B DE SCH36413 A DESCH36413 A DE SCH36413A DE SC036413 A DESC036413 A DE SC036413A DE 1212562 B DE1212562 B DE 1212562B
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DE
Germany
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gripper
sheet feeder
coupling
sheet
shaft
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Pending
Application number
DESCH36413A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans- Bolza-Schuenemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schnellpressenfabrik Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Schnellpressenfabrik Koenig and Bauer AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/04Grippers
    • B41F21/05In-feed grippers

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  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

  • Rotierender Bogenzuführer an Druckmaschinen Die Erfindung betrifft einen rotierenden Bogenzuführer bei Druckinaschinen, der ruhende, ausgerichtete Bogen vom Anlegetisch erfaßt und passerhaltig einem ständig umlaufcnden Zylinder übergibt. Derartige Bogenzuführer sind als schwingende oder rotierende Vorgreifer bekannt. Zur Erreichung hoher Druckleistungen nutzt man den Druckzylinder zu mehr als 2/3 Umfang zum Druck aus. Dann wird jedoch die Zylindergrabe und damit die Lücke im Bog,enstrom so klein, daß die Zeit zum registerhaltigen Ausrichten der Bogen nicht mehr ohne weiteres ausreicht. Durch bekannte Maßnahmen, z.B. beschleunigtes Abziehen des Bogenendes oder des ganzen Bogens oder aber durch eine überdeckte Anlage kann man trotz kleiner Zylindergrabe eine passerhaltige Bogenanlage erreichen. Nachteilig bei den bisherigen Systemen war jedoch, daß schwingende Vorgreifer durch besondere Mittel, z.B. exzentrische Lagerung, abgehoben werden müssen, damit sie am Druckzylinderumfang vorbeischwingen können, um rechtzeitig am Kammblech zur Erfassung der nächsten Bogen anzukommen. Dabei bewegen sich ablaufendes Bogenende und Greifer gegenläufig, was bei hohen Geschwindigkeiten zu Beschädigungen des Bogenendes führen kann. Mit rotierenden Bogenzuführern (Stopptrommeln) wird ein Berühren des Bogenendes vermieden, wenn die Greifer des Bogenzuführers völlig umgeschlagen am Kammblech eintreffen und wenn die Stopptrommel unterhalb des Anlegetisches angeordnet ist, was aber nicht immer möglich ist. Nachteilig ist vor allem, daß das ablaufende Bogenende am Umschlagkreis der Greifer vorbeigelaufen sein muß, ehe der Greifer zurückschlägt. Dadurch kann der Bogen nicht beliebig lang, bzw. die Zylindergrube nicht besonders klein gemacht werden, es sei denn, man läßt wieder in unvorteilhafter Weise zu, daß die Greifer das ablaufende Bogenende berühren.
  • Einen anderen Weg beschreitet die Erfindung unter Verwendung eines Greifersystems, dessen Greifer zum Untertauchen unter ihre Förderbahn kurvengesteuertbewegbar sind. Ein bekannter Bogenzuführer (französische Patentschrift 715 616) hat einen zwischen einem besonderen schwingenden Vorgreifer und dem Druckzyhnder angeordneten Zwischenförderer mit schwingendem Tragarm für ein Greifersystem, dessen Greifer sowohl kurvengesteuert betätigbar sind, als auch eine kurvengesteuerte Tauchbewegung machen und somit am Druckzylinder vorbei zurückschwingen können, ohne das gegenläufig ablaufende Bogenende zu berühren. Dabei geschieht aber die Tauchbewegung durch gemeinsames Verschwenken der geschlossenen Greifer und der Greiferauflage um die im schwingenden Tragarm ortsfest gelagerte Greiferwelle. Die Greiferauflage ist also nicht starr mit dem Tragarm und seiner Welle verbunden. Deshalb sind durch das unvermeidliche Spiel unerwünschte Registerdifferenzen möglich. Zudem sind die federnden Greifer wegen der sperrigen Halterung der Greiferauflage. vergleichsweise recht lang, so daß sie beim Greiferschluß den Druckbogen verschieben und somit ebenfalls Pass,erdifferenzen he rvorrufen können. Ferner erfordert die Tauchbewegung des Greifersystems eine eigene Steuerung mit besonderer Steuerkurve. Schließlich wäre dieser Zwischenförderer auch nicht zur Ausbildung als Bogenzuführer geeignet, der in einer Richtung rotierend jeweils zur B * ogenübernahme kurz stillsteht, denn seine Greifer müßten dann jeweils beim öffnen am Anlegetisch den schon ausgerichteten Bogen dur - chschlagen.' Zur Vermeidung der aufgeführten Mängel bringt die Erfindung den Vorschlag, die Greifer samt Greiferwelle. im Bogenzuführer derart beweglich zu lagern, daß die Greiferwelle, während die Greifer beim öffnen eine Drehbewegung mit der Greiferwelle ausführen, sich zum Zentrum des Bogenzuführers verlagert. Die Greiferspitzen öffnen sich damit nur zur Freigabe des Bogens und tauchen dann unter den Umkreis der Greiferauflagen. Dies geschieht erfindungsgemäß vorzugsweise dadurch, daß Greifer mit Greiferwelle Bestand-teile eines mit nur einer Antriebskurbel bewegbaren Koppelkurvengetriebes sind, bei welchem die Greiferwelle in einem am umlaufenden Tragarm angelenkten Lenkarm gelagert und durch eine auf ihr festsitzende Kopp#el verdrehbar ist, die am Kurbelzapfen der mittels nur einer Rolle und nur einer zurückschwenkbaren Rillenkurve gesteuerten Antriebskarbel angelenkt ist, welche ihrerseits wiederum am umlaufenden Tragarin angelenkt ist. Ähnliche Greifermechanismen sind von Sammelzylindem bei Planoauslagen bekannt,---.j-Ii.er-.wird# die Greiferwe1-- üblicherweise drehbar in Laschen einer zweiten Welle gelagert. Es sind zwei Antriebshebel und zwei Kurvenscheiben vorhanden, von denen das eine System das Drehen der Greiferwelle. und'das zweiteSystem dasHin- undHerbewegen derLaschen und damit der gesamten Greiferwelle, bewirken. Dieser Greifermechanismus dient zürh -peripheren Herausziehen der Greifer -nach Auflegen- eines Sammelbogens und anschließenden Festhalt en desselben.
  • Das erfindungsgemäße Greifersystem unterscheidet sich von diesen bekannten Vorrichtungen in mehreren wesentlichen Punkten. Es besitzt trotz der verwickelten Dreh- und Eintauchbewegung nur einen einzigen Antrieb. Das neuartige gesamte System von Greifer, Greiferwelle, Antriebskurbel, Verbindungslasche, Greiferwellenlasche undBogenzuführerkörper stellt ein sinnvolles Koppelgetriebe dar, bei dem die Greiferspitze eine derartige Koppelkurve beschreibt, daß sie praktisch senkrecht auf den Greiferfuß aufsetzt und so ein Zurückschieben des ausgerichteten Bogens vermeidet, jedoch beim öffnen in einem engen Radius nach kurzem Weg unter die Peripherie des Bogenzuführers eintaucht. In weiterer Ausbildung der Erfindung wird für den Bereich des Greiferschlie#ens ein solcher Bereich der Koppelkurve gewählt, daß Antriebskurbel und Koppel sich in Strecklage befinden und eine große Haltekraft entsteht. Bei einzeln gefederten Greifern, können also sehr starke Einzelfedern verwendet werden, ohne daß ein zu starker Gegendruck an der Antriebskurbel entsteht.
  • Bildet man den Bogehzuführer in an sich bekannter Weise als rotierende Trommel mit kurzem Stillstand aus, kann man das Bewegungsgesetz so abstimmen, daß die Anlegetrommel mit eingetauchten Greifern derart umläuft, daß auch die Gieiferauflagen das vom Anlegetisch ablaufende Bogenende nicht be# rÜhren, sondern stets hinter dem Bogen bleiben, während ein neu ausgerichteter Bogen bereits an von unten eingeschwungenen Vordermarken bereit liegt. Das erfindungsgemäße Greifersystem kann wegen seines kurzen Schließweges -von etwa 20 mm den nächsten Bogen erfassen, sobald das Bogenende diesen kurzen Weg von etwa 20 min zurückgelegt hat, während bei umschlagenden Greifern etwa 100 mm gewartet werden oder aber das Bogenende von den Greifern berührt werden muß. Das neuartige Greifersystem gestattet also eine weitere Verlängertmg des Bogens auf einem gegebenen Zylinderumfang oder eine Verkürzung der Zylindergrabe und ermöglicht somit leistungsfähigere Maschinen.
  • Ab b. 1 bis 3 veranschaulichen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Ab bi 1 zeigt eine Stirnansicht mit geschlossenen Greifern, Ab b. 2 mit offenen und eingetauchten Greifern, Ab b. 3 einen Querschnitt.
  • In Ab b. 1 stellt 1 den Umkreis eines rotierenden Bogenzuführers mit Welle 2- in Ruhelage am Kammblech 3 eines Anlegetisches 4 mit Vordermarken 5 dar. Auf der Bogenzuführerwelle 2 fest verkeilt ist ein Tragann 6 mit Anschraubflächen für die Greiferauflagenschiene 7. Hinter der Schiene liegt im Arm 6 der Drehpunkt 8 für emlen Lenker 9, in der die Greiferwelle10 drehbar gelagert ist und einzeln gefederte oder starre Greifer 22 trägt. Drehfest mit Greiferwelle 10, v#erbunden ist eine Kopp.pI#ll. -Diese wird von der Antriebskurbel 12 in Drehpunkt bzw. Kurbelzapfen 13 angettieben. Die Kurbel 12 selbst ist auf einer im Arm 6 gelagerten Welle 14 befestigt und. durch.diese mittels Rollenhebel 15, Steuerrollen l§ Üiid Ü#ve gr dreh 'bar-.
  • In der gezeigten Stellung bilden Kurbe112 und Koppel 11 einen. Kniehebel in Strecklage und erzeugen'hohen Schließdruck der Greifer22 gegen ihre Auflage7. Zur Vermeidung von Spiel liegt ferner Lenker 9 mit Kniehebel-Streckdruck an Anschlag 18 des Armes 6 an. Damit wird das gesamte System verriegelt und ist so starr wie übliche, unmittelbar im Arm 6 gelagerte Greiferwellen- .
  • Zum Schließen der Greif-er in der Stellung gemäß A b b. 1 bei stillstehendem Arm 6 wird in bekannter Weise Rillenkurve 17 gegen: die Drehrichtung des Bogenzuführers zurückgeschwenkt, wodurch Rollenhebel 15 mit Rolle 16 den großen Radius -der Rillenkurve errei - cht. Zur-Bogenübergabe auf den Druckzylinder 19 verkleinert die - - Rillenkurve 17 ihren Radius. Dabei nimmt das-gesamte Greifersysiem die Stellung der Abb. 2 ein. Die gestrichel ' te Kurve 20 veranschaulicht die von der Greiferspitze- beim öffnen und Untertauchen unter den Bogenzuführer-Umkreis 1 durchlaufene günstige Koppelkurve mit einerseits fast senkrechtem Auftreffen auf die Greiferauflage 7 und andererseits sehr kurzem Eintauchabstand von der Greiferauflage. Der strichpunktierte Haltekreis 21 ruft in Erinnerung, welchen Raum vergleichsweise ein üblicher umschlagender Greifer benötigen würde.
  • Abb. 3 gibt mit den gleich-en Nummern einen Querschnitt, wobei man sieht, daß die-Greiferauflagenschiene 7 in der Mitte geteilt ist. Der mittlere Arm 6 ist gabelartig ausgebildet, um Lenker 9 zu lagern. Rillenkurve 17 liegt ganz außen. Lenker 9, Koppel 11 und Kurbel 12 sind mehrfach vorhanden. Es ist auch eine Ausführung denkbar, bei der der Lenker 9 einen Radius Unendlich erhält und zu einer Geradführung mit Schlitzführungen für die Greiferwelle, umgestaltet wird. Die Koppelkurve der Greiferspitze verläuft dann ähnlich wie schon beschrieben. Alle Lagerstellen werden zweckmäßig als Wälzlager ausgebildet.
  • Durch Verlegen der Drehpunkte des Koppelgetriebes lassen sich auch andere als die für den Fall eines Bogenzuführers erwünschten Koppelkurven dei Greiferspitze erzielen. Beispielsweise kann mit dem erfindungsgemäßen Koppelgreifer auch eine für Planoausleger geeignete Schleichgreiferbewegung gestaltet werden, die genauso mit nur einer Antriebskurve an Stelle von bisher zwei Antrieben arbeitet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rotierender Bogenzuführer zum Zuführen eines stillstehenden Bogens zum umlaufenden Zylinder einer Druckmaschine mit Hilfe eines Greifersystems, dessen Greifer zum Untertauchen unter ihre Förderbahn kurvengesteuert bewegbar und ebenfalls kurvengesteuert betätigbar sind, dadurch gekenn.zeichnet, daß Greifer (22) mit Greiferwelle (10) Bestandteile eines mit nur einer Antriebskurbel (12) bewegbaren Koppelkurvengetriebes sind, bei welchem die Greiferwelle (10) in einem am umlaufenden Tragarm (6) angelenkten Lenkarm (9) gelagert und durch eine auf ihr festsitzende. Koppel (11) verdrehbar ist, die am Kurbelzapfen (13) der mittels nur einer Rolle (16) und nur einer zurückschwenkbaren Rillenkurve (17) gesteuerten Antriebskurbel (12) angelenkt ist, welche ihrerseits wiederum am umlaufenden Tragarm (6) angelenkt ist.
  2. 2. Bogenzuführer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Greiferschluß Antriebskurbel (12) und Koppel (11) in Strecklage liegen. 3. Bogenzuführer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei Greiferschluß der Lenker (9) der Greiferwelle (10) unter der Knichebelwirkung von Antriebskurbel (12) und Koppel (11) gegen einen festen Anschlag (18) des auf der Bogenzuführerwelle (2) verkeilten Tragarmes (6) für das Koppelkurvengetriebe abstützt. 4. Bogenzuführer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Greifer (22) in an sich bekannter Weise mit der Greiferwelle (10) starr oder einzeln federnd verbunden sind. 5. Bogenzuführer nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Greiferspitze beschriebene Koppelkurve(20) einerseits fast senkrecht auf die Greiferauflage (7) trifft, dadurch, daß die Verbindungslinie zwischen den Achsen (8 und 10) senkrecht oder nahezu senkrecht auf der Verbindungslinie zwischen den Achsen (10 und 14) steht und andererseits schon in kurzem Abstand unter die Greiferauflagehöhe eintaucht, weil der Abstand zwischen den Achsen (13 und 10) verhältnismäßig viel kleiner ist als der Abstand zwischen den Achsen (10 und 8). 6. Bogenzuführer nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sein Bewegungsgesetz und sein Durchmesser derartig abgestimmt sind, daß sowohl Greifer (22) als auch Greiferauflage (7) stets hinter dem vom Anlagetisch (4) ablaufenden Ende des längsten Bogens herlaufen, ohne es zu berühren. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 715 616.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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