CH668287A5 - Stalltuer. - Google Patents

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CH668287A5
CH668287A5 CH476885A CH476885A CH668287A5 CH 668287 A5 CH668287 A5 CH 668287A5 CH 476885 A CH476885 A CH 476885A CH 476885 A CH476885 A CH 476885A CH 668287 A5 CH668287 A5 CH 668287A5
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Alois Schmid
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Alois Schmid
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/82Flush doors, i.e. with completely flat surface
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf Stalltüren mit einem aus einem Z-förmigen Metallprofil bestehenden Stockrahmen, einem aus einem einstückigen Metallprofil bestehenden Türrahmen und einer Türfüllung, die mit den Schenkeln des Metallprofiles des Türrahmens verbunden ist, wobei das Metallprofil einen Rechteckrohrrahmen mit von diesem ausgehenden U-Schenkeln aufweist, die die äusseren und die inneren Profilbretter der Türfüllung aufnehmen und festlegen.
Derartige Stalltüren sind z.B. aus DE-OS 26 20 212 bekannt, bei denen das U-förmige Profil als Rechteckrohrrahmen mit U-Schenkeln ausgebildet ist und zwischen den U-Schenkeln ein die äusseren und inneren Profilbretter aufnehmender und festlegender Einsatz vorgesehen ist.
Des weiteren ist eine Stalltür bekannt (DE-OS 30 41 662), bei der ein Kastenprofil aus Metall für den Türrahmen und ein Z-Profil aus Metall für den Stockrahmen vorgesehen sind. Das Türrahmenprofil weist dabei an dem dem Z-Profil entgegengesetzten Ende Verlängerungen auf, in die die Türverkleidung, üblicherweise vernutete Holzbretter, eingesetzt ist.
Demgegenüber ist Aufgabe der Erfindung, eine Stalltür mit einem Metallprofil zu schaffen, das wahlweise für Vollholztüren mit Metallkern für Holzbauten oder für Holztüren
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mit Metallkern und Gummidichtung verwendbar ist, und das bewirkt, dass ein Schwinden des Holzes verhindert und eine einwandfreie Wärmedämmung erzielt wird. Aufgabe der Erfindung ist es ferner, bei einer Stalltür der gattungsge-mässen Art eine Profildichtung einteilig für Stock- und Türrahmen gemeinsam auszubilden und damit einen Abdichteffekt bei minimaler Anlagefläche des Dichtungselementes am Gegenelement zu erzielen.
Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das einstückige Metallprofil des Türrahmens aus einem U-förmigen Profilteil, einem mit der Basis des U-förmigen Profilteils befestigten Rechteckprofil und jeweils einem hakenförmigen Ansatz am Übergang von Schenkel zu Basis des U-förmigen Profilteils besteht, wobei die hakenförmigen Ansätze einander zugewandt sind, und dass das einstückige Metallprofil des Türrahmens eine Gummi- oder Kunststoffprofildichtung austauschbar aufnimmt, die in die beiden hakenförmigen Ansätze eingesetzt und durch diese positioniert ist.
Das Profil nach der Erfindung gibt dem Türrahmen aufgrund des Metallhohlkernes eine hohe Festigkeit und Steifigkeit und verhindert dadurch, dass die Füllbretter über die freien Aussenschenkel des Kernes gesetzt sind, ein Schwinden bzw. Verziehen des Holzes. Dieses Profil nimmt eine Dichtung in Form einer Gummi- oder Kunststoffdichtung auf, die in Profilansätze eingeklemmt oder in ähnlicher Weise damit verbunden ist und die mit einer in ähnlicher Weise festgelegten Gegendichtung am Profil des Stockrahmens zusammenwirkt. Das Stockrahmenprofil ist als abgeändertes, herkömmliches Z-Profil ausgebildet, das in dem dem Türrahmenprofil zugewandten Bereich hakenförmige Ansätze oder dergl. zur Aufnahme der Gummi- oder Kunst-stoffdichtung besitzt, so dass beigeschlossener Tür die beiden elastischen Dichtungen unter Druck aneinanderliegen und damit eine einwandfreie Flächendichtung ergeben, mit der eine hohe Wärmedämmung erzielt wird.
Anstelle der Gummidichtung wird bei Holzbauten, bei denen der rustikale Gesamteindruck hervorgehoben werden soll, zur Erzielung von Vollholztüren ein Profilholz in das Türrahmenprofil eingesetzt, das mit dem Stockrahmenprofil zusammenwirkt und eine Abdichtung zwischen Türrahmen und Stockrahmen ergibt; das Holzprofil wird ähnlich wie die Gummidichtung in hakenförmigen Ansätzen oder dgl. aufgenommen. Hierbei kann ein Türprofil verwendet werden, das identisch mit dem für Ziegelbauten verwendeten ist, so dass sich Herstellung, Lagerhaltung und Einbau wesentlich vereinfachen. Dabei ist die Breite des Metallkernes in der Regel festgelegt und konstant, während die Höhe des Metallkernes mit unterschiedlichen Massen hergestellt wird.
Bei zweiflügeligen Toren wird bei dieser Ausführungsform an beiden einander zugeordneten identischen Profilabschnitten jeweils eine Gummiprofildichtung eingesetzt, so dass bei geschlossenem Tor die beiden Dichtungen aneinanderliegend angeordnet sind und sowohl eine wärmedämmende Abdichtung ergeben als auch die Unfallgefahr beseitigen, die auftritt, wenn beim Schliessen des Tores die Hand bzw. die Finger gequetscht werden. Bei Verwendung elastischer Dichtungsprofile an den Rahmen entfällt die Gefahr einer Verletzung. Eine entsprechende Dichtung ist auch anwendbar bei Türen an der Schlossseite.
Bei einer derartigen Ausführung der Erfindung wird die Abdichtung durch jeweils ein mit dem Stockrahmen und mit dem Türrahmen verbundenes Dichtungselement bewirkt, die beide in den jeweiligen Profilrahmen eingesetzt sind und deren einander zugewandte Flächen miteinander elastisch nachgiebig in Eingriff stehen. Bei einer derartigen Abdichtung ist es erforderlich, für den Stockrahmen ein spezielles Metallprofil zur Aufnahme des Gegendichtungselementes
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sowie zur Erzielung der Abdichtwirkung jeweils ein getrenntes Dichtungselement für Stock- und Türrahmenprofil zu verwenden, so dass damit ein relativ hoher Arbeitsaufwand und zwei voneinander völlig verschiedene, unabhängige Dichtungselemente an Stock- und Türrahmenprofil erforderlich sind. Des weiteren besteht bei einer derartigen Abdichtanordnung die Gefahr, dass die Berührfläche der beiden Dichtungselemente bei geschlossener Tür relativ gross ist und damit bei dem gerade in Tierställen vorhandenen hohen Feuchtigkeitsgehalt der Luft bei Wintertemperaturen ein Gefrieren der Feuchtigkeitspartikel an den Berührflächen der Dichtungselemente mit den Rahmenteilen, an denen die Dichtung anliegt, bzw. bei Doppeltüren an den beiden miteinander zusammenwirkenden Dichtungselementen auftritt. Dies führt dazu, dass zum Öffnen der Tür eine hohe Kraft erforderlich ist, weil das Dichtungselement und das damit in Anlage stehende Rahmenprofil bzw. die beiden Dichtungselemente, die zusammengefroren sind, auf ihrer ganzen Berührfläche auseinandergerissen werden müssen, was natürlich auch zu einer enormen Beanspruchung und Beschädigung der Dichtungselemente führt.
Bei einer verbesserten Ausführungsform einer Profildichtanordnung nach der Erfindung wird deshalb vorgeschlagen, dass die Gummi- oder Kunststoffprofildichtung einen mit den hakenförmigen Ansätzen des U-förmigen Profilteiles anliegenden Grundkörper, einen die hakenförmigen Ansätze zum Profilteil hin umschliessenden Kopfteil und einen auf einer Seite des Grundkörpers sich am einen Schenkel des Metallprofiles an dessen Aussenseite und an einem parallel zu diesem Schenkel verlaufenden Abschnitt des Z-förmigen Metallprofils des Stockrahmens anlegenden, bogenförmig gekrümmten Abschnitt mit Doppel-Dichtlippè aufweist, und dass die Profildichtung einstückig ausgebildet ist.
Im Prinzip ist eine derartige Profildichtung aus Gummi oder elastisch nachgiebigem Kunststoff so aufgebaut, dass sie aus einem Grundkörper, einem Kopfteil und einem von einer Grundkörperseite ausgehenden Seitenflansch, der die Dichtlippe bildet, besteht. Am Übergang zum Grundkörper weist der Kopfteil Aussparungen auf, in die die hakenförmigen Enden der Stege des Metallrahmenprofiles eingreifen, so dass der Kopfteil der Profildichtung in diese Aussparungen eingedrückt werden kann und damit positioniert wird. Die dem Kopfteil zugewandte freie Fläche des Grundkörpers liegt dabei an den hakenförmigen Enden der Stege an. Der Seitenflansch der Dichtung, der im Querschnitt etwa kappenförmig vom einen Querschnittsende des Grundkörpers ausgeht, überdeckt mit seinen beiden entgegengesetzten Kappenbereichen die einander zugewandten Bereiche des Rahmenprofils des Türrahmens und des Stockrahmens. Eine derartige Anordnung dient als Profildichtung für einflügelige Falttüren.
Das Dichtelement bildet bei einflügeligen Türen mit dem Z-förmigen Profil des Stockrahmens einen Hohlraum, der einerseits durch den parallel zur Mauer verlaufenden Abschnitt des Z-Profiles und andererseits durch den Abschluss der Dichtlippe an dem dazu parallelen Abschnitt auf der anderen Seite des Z-Profiles begrenzt ist, wobei die Dichtlippe mit relativ geringem Druck und mit relativ kleiner Fläche im wesentlichen linienförmig am Profilrahmen aufliegt. Der Hohlraum stellt einen Wärmeausgleichbereich bzw. eine Wärmepufferzone zwischen Stall-aussen- und -innenseite dar, so dass dadurch verhindert wird, dass die Feuchtigkeit der Stalluft bei grosser Kälte am Übergang von Dichtung zu Metallprofil über die ganze oder einen wesentlichen Teil der Auflagefläche gefriert, wie dies bei satter Auflage der Dichtung am Metallprofil bei vergleichbaren bekannten Türen der Fall ist, bei denen als Isolations3
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schichten dienende Lufträume nicht vorhanden sind.
Bei zweiflügeligen Falttoren werden zwei derartige einflügelige Anordnungen mit um 180° versetzt zueinander und mit voneinander im Abstand angeordneten Kopfteilen vorgesehen. Der Abstand der beiden Profildichtungen voneinander ist dem Abstand der beiden Türrahmenprofile entsprechend so gewählt, dass jeweils ein kappenförmiger Seitenflansch den Abstand von Stock- und Türprofilrahmen auf der einen und der anderen Seite überbrückt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, wie sie für Pendel- bzw. Schiebetore verwendet wird, ist für ein einflügeliges Schiebetor die Abdichtanordnung entsprechend der eines Falttores ausgebildet, während bei einem zweiflügeligen Pendeltor die beiden Dichtungen Rücken an Rücken zueinander und symmetrisch zur Symmetrieachse der beiden Torflügel angeordnet sind. Hierbei ist die kappenförmige Dichtlippe auf der vom Kopfteil abgewandteri Seite der Dichtung in Bogenform zur entgegengesetzten Seitenbegrenzung des Grundkörpers verlängert und dort einstückig mit dem Grundkörper verbunden, so dass an jedem Dichtelement ein in Umfangsrichtung geschlossener Hohlraum entsteht, der durch stegförmige Wandungen so unterteilt ist, dass einzelne Kammern entstehen. Im Betrieb liegen die beiden Dichtungen der Torflügel aneinander an, wobei die bogenförmigen Dichtungsbegrenzungen an den aneinander anliegenden Stellen mit den Luftkammern deformiert werden.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch das Profil einer Stalltür nach einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung durch das Profil einer Stalltür nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung durch das schlossseitige Profil eines zweiflügeligen Tores,
Fig. 4 eine Abdichtvorrichtung nach der Erfindung für eine einflügelige Falttür,
Fig. 5 eine Abdichtanordnung für ein zweiflügeliges Falttor,
Fig. 6 eine Abdichtanordnung für ein Schiebe- bzw. Pendeltor,
Fig. 7 eine Dichtung für den Bodenabschluss, und
Fig. 8 eine Variante nach den Figuren 5 und 6.
Nach Fig. 1 besteht die Stalltür aus dem Türrahmenprofil 1, dem Stockrahmenprofil 2, den mit dem Türrahmenprofil 1 verbundenen Füllungsbrettern 3 und der Dichtung 4 zwischen Türrahmen- und Stockrahmenprofil. Das Türrahmenprofil 1 weist einen Rechteck-Metallkern 5 mit Hohlkern 6, einen eine Schmalseite des Metallkerns 5 bildenden, beidseitig verlängerten Schenkel 7, je einen parallel zur Türebene im Abstand zum Metallkern und in dessen Erstreckung verlaufenden Steg 8,9 und je einen in entgegengesetzter Richtung im Abstand von dem Schenkel 7 angeordneten Haken 10,11 auf, wobei die beiden Haken 10,11 einander zugewandt geöffnet sind und zur Aufnahme der Dichtung 4 dienen. Das Stockrahmenprofil 2 setzt sich aus einem in einer Ebene parallel zur Mauerwerkebene verlaufenden Abschnitt 12, einem rechtwinklig daran anschliessenden Abschnitt 13, einem an der Verbindungsstelle von 12 und 13 als Verlängerung des Abschnittes 12 ausgebildeten Haken 14 und einem parallel zum Abschnitt 12 verlaufenden Abschnitt 15, der am freien Ende in einen nach innen gebogenen Haken 16 ausläuft, zusammen. Mit 17 und 19 sind die beidseitig des Kastenprofils 1 befestigten Füllungsbretter der Türfüllung bezeichnet, deren Enden bei 18 und 20 Nuten aufweisen, die die Stege 8,9 übergreifen und an ihnen festgelegt sind. Die Füllungsbretter 17 und 19 sind mit einer Querholzleiste 21 mittels Stiften 22,23 befestigt. Die beiden die Gummidichtung 4 bildenden Dichtungsteile 24 und 25 liegen bei geschlossener Tür unter Druck abdichtend aufeinander. Zur Erhöhung der Elastizität weisen die Dichtungsteile Aussparungen 26, z.B. Lufteinschlüsse, auf. Der Dichtungsteil 24 besitzt Abschnitte 27 und 28, die in die hakenförmigen Aussparungen 10,11 eingreifen, während der Dichtungsteil 25 entsprechende Abschnitte 29 und 30 aufweist, die von den hakenförmigen Elementen 16 und 14 aufgenommen werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 wird für Vollholztüren verwendet. Anstelle der Gummidichtung nach Fig. 1 tritt hier ein Vollholzteil 31, das in der Weise profiliert ist, dass es zwischen Türrahmenprofil und Stockrahmenprofil eingesetzt ist und in Türrahmenprofil mit Ansätzen 32,33 innerhalb der hakenförmigen Ansätze 10 und 11 des Profils 1 festgelegt ist. Das Vollholzteil 31 steht zweckmässigerweise nach aussen gegenüber dem Aussenteil 19 der Türfüllung vor, wie mit 34 angedeutet. Das Stockrahmenprofil 35 ist ein herkömmliches Z-Profil. Mit einer derartigen Ausführung werden annähernd die gleichen Vorteile erzielt wie mit der Ausführung nach Fig. 1, also insbes. eine gute Wärmedämmung und eine Vermeidung des Schwindens des Holzes ; darüber hinaus wird erreicht, dass die Sichtfläche zur Erzielung eines rustikalen Aussehens im wesentlichen aus Holz besteht. Der besondere Vorteil liegt darin, dass in beiden Anwendungsfällen das gleiche Türrahmenprofil aus Metall verwendet werden kann.
Bei der Darstellung nach Fig. 3 sind zwei gegenüberliegende Türrahmenprofile dargestellt, wie dies bei zweiflügeligen Toren der Fall ist. Jedes der beiden Türrahmenprofile 36,37 nimmt eine elastische Dichtung 38,39 aus Gummi oder Kunststoff auf. Die beiden sich gegenüberstehenden Endflächen der Dichtungen 38 und 39 liegen bei geschlossenen Flügeln fest und unter Druck aneinander an und ergeben einerseits eine einwandfreie Wärmedämmung und verhindern andererseits eine Gefahr der Verletzung, wenn beispielsweise beim Schliessen des Tores die Hand oder die Finger eingequetscht werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 4 besteht die Stalltür aus dem Türrahmenprofil 41, dem Stockrahmenprofil 42, den mit dem Türrahmenprofil verbundenen Füllungsbrettern 43 und der Dichtung 44 zwischen Türrahmen- und Stockrahmenprofil. Das Türrahmenprofil 41 ist ein Rechteckprofil 45 mit Hohlkern 46, besitzt einen eine Schmalseite des Rechteckprofils 45 bildenden, beidseitig verlängerten Schenkel 47, je einen parallel zur Türebene im Abstand zum Profil 45 und in dessen Erstrek-kung verlaufenden Steg 48,49 und je einen in entgegengesetzter Richtung im Abstand von dem Schenkel 47 angeordneten Haken 50,51, die beide einander zugewandt geöffnet sind und zur Aufnahme der Dichtung 44 dienen. Das Stockrahmenprofil 42 ist ein herkömmliches Z-Rahmenprofil mit einem in einer Ebene parallel zur Mauerwerkebene verlaufenden Abschnitt 52, einem rechtwinkelig daran anschliessenden Abschnitt 53, und einem parallel zum Abschnitt 52 verlaufenden Abschnitt 54.
Die Profildichtung 44 setzt sich aus einem Grundkörper 55, einem Kopfteil 56, das Hohlräume 57 sowie am Übergang zum Grundkörper 55 vorgesehene Aussparungen 58,59 zum Eingriff mit den Haken 50,51 aufweist, und einer von einer Seite des Grundkörpers 55 einstückig ausgehenden Kappe 60 in Form einer Dichtlippe zusammen, deren einer Abschnitt 61 mit seinem freien Ende 62 an dem Abschnitt 52 des Z-Stockrahmenprofils anliegt, während der entgegengesetzte Bereich 63 mit seinem Lippenende 64 an dem Steg 49 des
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Türrahmenprofils abdichtend.anliegt. Bei der erfindungsge-mässen Profildichtung ist die Elastizität der Dichtlippe vorzugsweise so gewählt, dass die Enden 62 und 63 unter Druck an dem jeweiligen Rahmenprofil anliegen und die Enden 62 und 64 in Abdichtposition gegenüber dem Ruhezustand lediglich einen Abstand von einigen Millimetern haben.
Bei der zweiflügeligen Ausführung sind das Türrahmenprofil 41 und die Dichtung 44 nach Fig. 4 doppelt in einer um 180° versetzten Anordnung zueinander in Fig. 5 dargestellt. Die beiden Dichtungen sind mit 65 und 66 bezeichnet; im übrigen ist die Ausgestaltung der Dichtungen und der Türrahmenprofile nach Fig. 5 entsprechend der nach Fig. 4.
Ein der Darstellung nach Fig. 4 entsprechendes Profil lässt sich auch für eine einflügelige Schiebetür verwenden. Bei einer zweiflügeligen Ausgestaltung eines derartigen Schiebetores oder Pendeltors wird beispielsweise eine in Fig. 6 dargestellte Ausführungsform verwendet, bei der die beiden identischen Türrahmenprofile analog der Darstellung nach Fig. 5 ausgebildet sind, während die Abdichtelemente 69,70 unterschiedlich zu denen nach Fig. 4 bzw. Fig. 5 sind. Da die beiden Abdichtelemente 69 und 70 identisch ausgebildet sind, wird nachstehend nur eines dieser Abdichtelemente beschrieben. Auch dieses Dichtungselement 69 besteht aus einem länglichen, streifenförmigen Grundkörper 71 mit rechteckförmigem Querschnitt, einem entsprechenden Kopfteil 72 mit Hohlräumen 73 und mit am Übergang zwischen Grundkörper 71 und Kopfteil 72 vorgesehenen Ausnehmungen 74, 75, in die, wie in Fig. 6 dargestellt, hakenförmige Verlängerungen der Stege des Metallrahmenprofils eingreifen, um die Dichtung in eingelegtem Zustand zu positionieren, sowie einer auf einer Seite der Dichtung ausgebildeten Dichtlippe 76, die einen Abschnitt 77 mit Anlageende
78 und einen durchgehenden, bogenförmig gekrümmten Wandabschnitt 79 aufweist, der bei 80 einstückig mit dem Grundkörper 71 verbunden ist. Der Abschnitt 79 der Dichtung legt zwischen sich und dem Grundkörper 71 einen s Hohlraum fest, der durch Stege 81 und 82 in Teilhohlräume 83, 84 und 85 aufgeteilt ist, die Luftkammern darstellen, welche einerseits mechanisch wirkende Puffer für die Abdichtwirkung und andererseits thermisch isolierende Räume gegen Frostgefahr darstellen. Die Aussenseite der io Wandung 79 liegt im Betrieb an der Aussenseite der entsprechenden Wandung der gegenüberliegenden Dichtung 70 an, so dass durch Deformation der beiden Dichtungen der mechanische Abdichteffekt und der Luftisolationseffekt in gleicher Weise erzielt werden.
15 In Fig. 7 ist eine Dichtung 86 dargestellt, die die bodensei-tige Abdichtung des Türrahmenprofils zum Boden 87 herstellt. Diese Dichtung 86 ist symmetrisch ausgebildet und weist einen nach unten stehenden Zapfen, Ansatz oder dergl. 88 auf, der in Eingriff mit dem Boden 87 kommt.
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Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform eines Türrahmenprofils für Doppelflügeltore nach Fig. 4 oder 5, bei denen das Metallrahmenprofil aufeinander zu gerichtete Ansätze 89,90 aufweist, die den Weg begrenzen, um den die beiden mitein-25 ander zusammenwirkenden Dichtungselemente zusammengedrückt werden. Einer der beiden Metallanschläge, z.B. 90, ist dabei in seiner Länge verstellbar ausgebildet, so dass das Ausmass der Kompressibilität der beiden Dichtungen eingestellt werden kann. Diese Einstellbarkeit erfolgt beispiels-30 weise in der Weise, dass der Anschlag mit Hilfe einer Einstellschraube 91 über ein Langloch 92 am Metallrahmenprofil verschiebbar angeordnet ist.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

668287 PATENTANSPRÜCHE
1. Stalltür mit einem aus Z-förmigen Metallprofil bestehenden Stockrahmen und einem aus einem einstückigen Metallprofil bestehenden Türrahmen sowie mit einer Türfüllung, die mit den Schenkeln des Metallprofils des Türrahmens verbunden ist, wobei das Metallprofil einen Rechteckrohrrahmen mit von diesem ausgehenden U-Schenkeln aufweist, die die äusseren und die inneren Profilbretter der Türfüllung aufnehmen und festlegen, dadurch gekennzeichnet, dass das einstückige Metallprofil (1 ; 41) des Türrahmens aus einem U-förmigen Profilteil (7,8,9 ; 47,48,49), einem mit der Basis (7 ; 47) des U-förmigen Profilteils befestigten Rechteckprofil (5 ; 45) und jeweils einem hakenförmigen Ansatz (10,11 ; 50,51) am Übergang von Schenkel zu Basis des U-förmigen Profilteils besteht, wobei die hakenförmigen Ansätze einander zugewandt sind, und dass das einstückige Metallprofil (1 ; 41) des Türrahmens eine Gummi- oder Kunststoffprofildichtung (24; 44) austauschbar aufnimmt, die in die beiden hakenförmigen Ansätze (10,11 ; 50,51) eingesetzt und durch diese positioniert ist.
2. Stalltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Z-förmige Metallprofil (13) des Stockrahmens an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen hakenförmige Ansätze (14,16) aufweist, dass in das Z-förmige Metallprofil (13) eine Gummi- oder Kunststoffprofildichtung (25) auswechselbar eingesetzt ist, die durch die beiden hakenförmigen Ansätze (14,16) positioniert ist, und dass die Gummioder Profildichtungen (24,25) so ausgebildet und dimensioniert sind, dass sie bei geschlossener Tür auf ihren einander zugewandten Flächen aneinander unter Druck anliegen.
3. Stalltür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Schenkel (8,9) die Füllbretter (17, 19) in Nuten aufnehmen und die Schenkel (8,9) des U-förmigen Profilteils von dem Rechteckprofilteil (5) in einem Abstand angeordnet sind, der etwas grösser ist als die Hälfte der Dicke der Füllbretter (17,19).
4. Stalltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Rechteckprofilteil (5) auf der vom U-förmigen Profilteil abgewandten Seite eine Holzleiste (21) aufweist, an der die Füllbretter (17,19) befestigt sind.
5. Stalltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gummi- oder Kunststoffprofildichtung (44) einen mit den hakenförmigen Ansätzen (50,51) des Ü-förmigen Profilteiles (47-51) anliegenden Grundkörper (55), einen die hakenförmigen Ansätze (50,51) zum Profilteil (47-51) hin umschliessenden Kopfteil (56) und einen auf einer Seite des Grundkörpers (55) sich am einen Schenkel (49) des Metallprofiles an dessen Aussenseite und an einem parallel zu diesem Schenkel (49) verlaufenden Abschnitt des Z-förmigen Metallprofils (42) des Stockrahmens anlegenden, bogenförmig gekrümmten Abschnitt (60-64) mit Doppel-Dichtlippe (62,64) aufweist, und dass die Profildichtung (44) einstückig ausgebildet ist.
6. Stalltür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der in den U-förmigen Profilteil (47-51) eingreifende Kopfteil (56) der Profildichtung (44) unsymmetrisch so ausgebildet ist, dass er den einen hakenförmigen Ansatz (50) weiter umgreift als den anderen (51).
7. Stalltür nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörperabschnitt (55) bandförmig mit etwa.rechteckförmigem Querschnitt ausgebildet ist und am einen Ende in einen sich zu beiden Seiten des Grundkörperabschnittes (55) erstreckenden teller- bzw. kap-penförmigen Abschnitt (60) mit Dichtlippen (62,64) übergeht.
8. Stalltür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der dem U-Metallprofil (47) zugeordnete Teil (63) des bogenförmigen Abschnittes (60) der Profildichtung (44)
kürzer und der dem Z-Metallprofil (42) zugeordnete Teil (61) des bogenförmigen Abschnittes (60) der Profildichtung (44) länger ausgebildet ist.
9. Stalltür nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Kopfteil (56) abgewandte Seite des Grundkörpers (55) der Profildichtung (44) bei geschlossener Tür im Abstand (d) vom parallelen Abschnitt (53) des Z-Rahmens (42) so angeordnet ist, dass ein Lufthohlraum (H) entsteht, und dass die Innenfläche des Dichtungsabschnittes (61) konkav ausgebildet ist, derart, dass der Lufthohlraum (H) zwischen Grundkörper (55) und Abschnitt (53) der Profildichtung bis zur Anlage der Lippe (62) am Abschnitt (52) des Z-Rahmenprofils (42) fortgesetzt ist.
10. Stalltür nach Anspruch 1, insbes. für zweiflügelige Flügeltore, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Türrahmenprofile (67,68) eine Profildichtung (65,66) so aufnimmt, dass die bogenförmigen Ansätze der beiden Dichtprofile auf entgegengesetzten Seiten und um 180° versetzt angeordnet sind, dass sie jeweils den Abstand der beiden Türrahmenprofile (67,68) überbrücken, und dass zwischen den beiden Profildichtungen (65,66) ein Hohlraum (H) ausgebildet ist.
11. Stalltür nach Anspruch 1, insbes. für Pendel- bzw. Schiebetore, dadurch gekennzeichnet, dass die Profildichtungsanordnung aus zwei seitenvertauscht angeordneten Einzelprofildichtungen (69,70) besteht, deren einander zugewandte und bei geschlossener Tür miteinander unter Druck in Anlage kommende Abschnitte (79) Luftkammern (83,84, 85) aufweisen.
12. Stalltür nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (77) einer jeden Profildichtung (69,70) ein die beiden entgegengesetzten Seiten des Grundkörpers (71) miteinander verbindenderund eine Fortsetzung des bogenförmigen Abschnittes bzw. der Dichtlippe (76) darstellender, durch Stege (81,82) unterteilter, Hohlräume (83,84, 85) aufweisender gekrümmter Wandabschnitt (79) ist, und dass die beiden Wandabschnitte (79) der Profildichtung (69, 70) Rücken an Rücken miteinander angeordnet sind.
CH476885A 1984-11-10 1985-11-06 Stalltuer. CH668287A5 (de)

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