EP0418694A1 - Düsenspinnvorrichtung mit einer Injektordüse und einer Dralldüse - Google Patents

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EP0418694A1
EP0418694A1 EP90117387A EP90117387A EP0418694A1 EP 0418694 A1 EP0418694 A1 EP 0418694A1 EP 90117387 A EP90117387 A EP 90117387A EP 90117387 A EP90117387 A EP 90117387A EP 0418694 A1 EP0418694 A1 EP 0418694A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
nozzle
channel
diameter
insert
nozzle insert
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP90117387A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Herbert Dr. Stalder
Felix Blattmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Rieter AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Rieter AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Rieter AG filed Critical Maschinenfabrik Rieter AG
Publication of EP0418694A1 publication Critical patent/EP0418694A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/11Spinning by false-twisting
    • D01H1/115Spinning by false-twisting using pneumatic means

Definitions

  • the invention relates to a nozzle spinning device with an injector nozzle and a swirl nozzle, of which at least one comprises a cylindrical channel with a nozzle insert arranged at the beginning and transverse bores which open tangentially into the channel and extend obliquely to the direction of the thread.
  • Such a nozzle spinning device is known for example from EP-A 0321 885.
  • a nozzle body is shown with two nozzles, each of which has a nozzle insert.
  • the nozzle insert protrudes into a cylindrical channel, i.e. the outlet opening of the nozzle insert is lower than the end of the cylindrical channel.
  • the tangential bores now open into this cavity formed in this way. This is to ensure that a rotating air layer is first formed before the fiber mass, in particular the edge fibers, are caught by the air.
  • this arrangement which has proven itself well for the so-called single-nozzle system, is less suitable for a nozzle spinning device with two nozzles and the thread tension is reduced.
  • it is important that the thread tension does not go below a certain level.
  • the object of the invention is to improve a nozzle device of the type mentioned above in such a way that a rotating air layer is formed and at the same time a sufficiently high thread tension is achieved.
  • an injector nozzle 1 and a swirl nozzle 2 are shown in a holder, not shown.
  • the injector nozzle 1 consists of a nozzle housing 3 and a nozzle cap 4.
  • a cylindrical channel 5 is arranged in the longitudinal direction of the nozzle housing 3.
  • At the upper end of this channel 5 there is a nozzle insert 6.
  • At the level of the air chamber 7 are in Nozzle housing 3 transverse bores 10 arranged obliquely to the thread running direction, which open tangentially into the channel 5.
  • the inner end of the cap 4 and the upper end of the nozzle housing 3 each have a thread 11 and are screwed together in this way, two O-rings 12 being provided for sealing.
  • the structure of the swirl nozzle 2 is essentially similar to that of the injector nozzle 1.
  • the diameter d 1 of the nozzle insert 6 is smaller than the diameter d 2 of the cylindrical channel 5 and 5 'immediately after the nozzle insert 6.
  • the ratio between these two diameters d1: d2 is between 0.5 and 0.8.
  • the channel 5 ' is extended towards its end.
  • the diameter d 1 of the nozzle insert 6 is between 1.0 and 4.0 mm, preferably around 1.5 mm.
  • the diameter d2 of the channel 5 ' is immediately after the nozzle insert between 2.0 and 5.0 mm, preferably around 2.5 mm.
  • the diameter of the nozzle insert 6 and the channel 5 are different in the injector nozzle 1, they can also have the same diameter there, as shown in FIG.
  • the arrangement of the two nozzles 1 and 2 is similar to that in FIG. 1 and is therefore not described further here.
  • the nozzle insert 6 need not necessarily be attached to the channel 5 as a separate part and, as shown in FIG. 3, can be formed in one piece with the cylindrical channel 5 '.
  • the same dimensions as previously mentioned should be observed.

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Es wird eine neue Düsen-Spinnvorrichtung mit einer Injektordüse (1) und einer Dralldüse (2) vorgestellt, von denen mindestens eine einen Düseneinsatz (6) mit einem geringeren Durchmesser (d1) als der Durchmesser (d2) des zylindrischen Kanals (5) aufweist. Das Verhältnis zwischen beiden Durchmessern (d1;d2) soll zwischen 0,5 mm und 0,8 mm liegen. Ferner soll der Abstand zwischen der Unterseite des Düseneinsatzes (6) und der oberen Tangente an der Einmündung der Querbohrungen (10) in den Kanal (5) zwischen 0,25 mm und 0,75 mm betragen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Düsenspinnvorrichtung mit einer Injektordüse und einer Dralldüse, von denen mindestens eine einen zylindrischen Kanal mit einem am Anfang angeordneten Düseneinsatz und unterhalb in den Kanal tangential einmün­dende, schräg zur Fadenlaufrichtung verlaufende Querboh­rungen umfasst.
  • Eine solche Düsenspinnvorrichtung ist zum Beispiel aus EP-A 0321 885 bekannt. Dort wird ein Düsenkörper mit zwei Düsen gezeigt, die je einen Düseneinsatz aufweisen. Der Düsen­einsatz mündet überstehend in einen zylindrischen Kanal, d.h. die Austrittsöffnung des Düseneinsatzes liegt tiefer als das Ende des zylindrischen Kanals. In diesem derart gebildeten Hohlraum münden nun die Tangentialbohrungen ein. Damit soll erreicht werden, dass zunächst eine rotierende Luftschicht gebildet wird, bevor die Fasermasse, insbeson­dere die Randfasern, von der Luft erfasst werden. Es hat sich nun aber herausgestellt, dass diese Anordnung, welche sich für das sog. Eindüsen-System gut bewährt hat, für eine Düsenspinnvorrichtung mit zwei Düsen weniger geeignet ist und die Fadenzugkraft verringert ist. Für die Garnfestig­keit und die Gleichmässigkeit des hergestellten Garns ist es jedoch wichtig, dass die Fadenzugkraft nicht unter ein bestimmtes Mass hinausgeht.
  • Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine Düsenvor­richtung der obengenannten Art derart zu verbessern, dass eine rotierende Luftschicht gebildet wird und gleichzeitig eine genügend hohe Fadenzugkraft erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch die Merk­male des Patentanspruchs 1.
  • Eingehende Untersuchungen haben gezeigt, dass es nicht notwendigerweise eine Luftkammer braucht, in welcher zu­nächst eine rotierende Luftschicht gebildet wird, die dann die Rand- oder Umwindefasern erfasst.
  • Es ist ein wesentlicher Vorteil der Erfindung, dass eine höhere Fadenzugkraft in dem Kanal der Düsen erzeugt wird, wenn eine Stufe am Anfang der Düse besteht und die Quer­bohrungen unterhalb dieser Stufe in den Düsenkanal einmün­den, sodass das hergestellte Garn bei einer gleichmässigen Umwindung der Randfasern eine hohe Garnfestigkeit aufweist.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nach­folgenden Beschreibung. Dort wird die Erfindung anhand ei­nes in den Zeichnungen dargestellten Beispieles näher er­läutert. Es zeigt:
    • Figur 1 einen Längsschnitt durch die Düsengehäuse einer Injektordüse und einer Dralldüse,
    • Figur 2 eine zweite Ausführung nach Figur 1,
    • Figur 3 einen Teilschnitt einer Dralldüse und
    • Figur 4 einen Teilschnitt des Düseneinsatzes im Kanal.
  • In Figur 1 sind eine Injektordüse 1 und eine Dralldüse 2 in einem nicht dargestellten Halter gezeigt. Die Injektordüse 1 besteht aus einem Düsengehäuse 3 und einer Düsenkappe 4. In Längsrichtung des Düsengehäuses 3 ist ein zylindrischer Kanal 5 angeordnet. Am oberen Ende dieses Kanals 5 befindet sich ein Düseneinsatz 6. Zwischen dem Düsengehäuse 3 und der Düsenkappe 4 befindet sich eine ringförmige Luftkam­mer 7. In Längsrichtung des Düsengehäuses 3 sind zwei Luftkanäle 8 angeordnet, die die Luftkammer 7 über An­schlüsse 9 mit einer nicht dargestellten Druckluftpumpe verbinden. Auf der Höhe der Luftkammer 7 sind im Düsengehäuse 3 Querbohrungen 10 schräg zur Fadenlaufrich­tung angeordnet, die tangential in den Kanal 5 einmünden. Das innere Ende der Kappe 4 und das obere Ende des Düsen­gehäuses 3 haben je ein Gewinde 11 und sind auf die Art miteinander verschraubt, wobei 2 O-Ringe 12 zur Abdichtung vorgesehen sind. Der Aufbau der Dralldüse 2 ist im wesent­lichen ähnlich wie derjenige der Injektordüse 1. In beiden Fällen ist der Durchmesser d₁ des Düseneinsatzes 6 geringer ist als der Durchmesser d₂ des zylindrischen Kanals 5 und 5′ unmittelbar nach dem Düseneinsatz 6. Das Verhältnis zwischen diesen beiden Durchmessern d₁:d₂ liegt zwischen 0,5 und 0,8. Ferner ist der Kanal 5′ gegen sein Ende hin erweitert. Der Durchmesser d₁ des Düseneinsatzes 6 beträgt zwischen 1,0 und 4,0 mm, vorzugsweise um 1,5 mm. Der Durchmesser d₂ des Kanals 5′ ist unmittelbar nach dem Dü­seneinsatz zwischen 2,0 und 5,0 mm, vorzugsweise um 2,5 mm.
  • Obwohl bei der Injektordüse 1 die Durchmesser des Düsen­einsatzes 6 und der Kanal 5 verschieden sind, können diese auch denselben Durchmesser da haben, wie dies in Figur 2 dargestellt ist. Die Anordnung der beiden Düsen 1 und 2 ist ähnlich wie in Figur 1 und wird deshalb hier nicht weiter beschrieben.
  • Der Düseneinsatz 6 braucht nicht unbedingt als separates Teil auf den Kanal 5 aufgesteckt zu sein und kann, wie in Figur 3 dargestellt, einstückig mit dem zylindrischen Ka­nal 5′ ausgebildet sein. Dabei sollen dieselben Dimensionen eingehalten werden, wie vorher erwähnt.
  • In Figur 4 ist nun in Teilschnitt das untere Ende des Dü­seneinsatzes 6 in dem Kanal 5 (oder 5′) dargestellt. Wie ersichtlich, ist der Abstand zwischen dem untersten Teil der Unterseite 13 des Düseneinsatzes 6 und der oberen Tan­gente der Querbohrung 10 mit a bezeichnet. Dieser Abstand a liegt zwischen 0,25 mm und 0,75 mm und ist massgebend für die vorher erwähnte Fadenzugkraft, ohne ungünstige Luft­wirbel entstehen zu lassen. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, dieser Abstand a zwischen 0,3 mm und 0,5 mm zu wählen. Ferner werden noch günstigere Garneigen­schaften erhalten, wenn die Unterseite 13 gegen aussen ab­geschrägt ist, sodass eine vorstehende innere Kante 14 entsteht (wie in Figur 4 angegeben).
  • Bezeichnungsliste
    • 1 Injektordüse
    • 2 Dralldüse
    • 3 Düsengehäuse
    • 4 Düsenkappe
    • 5 Kanal
    • 6 Düseneinsatz
    • 7 Luftkammer
    • 8 Luftkanal
    • 9 Anschluss
    • 10 Querbohrung
    • 11 Gewinde
    • 12 O-Ring
    • 13 Unterseite
    • 14 innere Kante
      d₁, d₂ Durchmesser

Claims (5)

1. Düsenspinnvorrichtung mit einer Injektordüse (1) und einer Dralldüse (2), von denen mindestens eine einen zylindrischen Kanal (5;5′) mit einem am Anfang ange­ordneten Düseneinsatz (6) und unterhalb in den Kanal (5;5′) tangential einmündende, schräg zur Fadenlauf­richtung verlaufende Querbohrungen (10) umfasst, da­durch gekennzeichnet, dass
das Verhältnis des Durchmessers (d₁) des Düseneinsatzes (6) und des Durchmessers (d₂) des Kanals (5;5′) zwi­schen 0,5 und 0,8 beträgt.
2. Düsenspinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Abstand a zwischen der Unterseite (13) des Düsen­einsatzes (6) und der oberen Tangente an der Einmündung der Querbohrungen (10) zwischen 0,25 mm und 0,75 mm, vorzugsweise zwischen 0,3 mm und 0,5 mm, beträgt.
3. Düsenspinnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Durchmesser (d₁) des Düseneinsatzes (6) zwischen 1,0 mm und 3,0 mm beträgt und dass der Durchmesser (d₂) des Kanals (5;5′) unmittelbar nach dem Düseneinsatz (6) zwischen 2,0 mm und 5,0 mm, vorzugsweise um 2,5 mm, beträgt.
4. Düsenspinnvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass
der Düseneinsatz (6) einstückig mit dem Kanal (5′) verbunden ist.
5. Düsenspinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Unterseite (13) des Düseneinsatzes (6) abgeschrägt mit einer vorstehender Innenkante (14) ausgebildet ist.
EP90117387A 1989-09-22 1990-09-10 Düsenspinnvorrichtung mit einer Injektordüse und einer Dralldüse Withdrawn EP0418694A1 (de)

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CH345189 1989-09-22
CH3451/89 1989-09-22

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EP90117387A Withdrawn EP0418694A1 (de) 1989-09-22 1990-09-10 Düsenspinnvorrichtung mit einer Injektordüse und einer Dralldüse

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EP (1) EP0418694A1 (de)
JP (1) JP3039796B2 (de)

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JPH03130421A (ja) 1991-06-04
JP3039796B2 (ja) 2000-05-08

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