DE7808586U1 - Fahrzeugsitz - Google Patents

Fahrzeugsitz

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DE7808586U1
DE7808586U1 DE19787808586U DE7808586U DE7808586U1 DE 7808586 U1 DE7808586 U1 DE 7808586U1 DE 19787808586 U DE19787808586 U DE 19787808586U DE 7808586 U DE7808586 U DE 7808586U DE 7808586 U1 DE7808586 U1 DE 7808586U1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/04Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable
    • B60N2/12Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable slidable and tiltable
    • B60N2/123Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable slidable and tiltable and provided with memory locks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf einen Fahrzeugsitz mit Sitzpolster und Leime und mit dem Sitzpolster verbundener. 3ci;iener., die in Längsrichtung verschieblich an in Abstand vor\ ihnen liegenden, mit dem Boden des Fahrzeugkörpers ortsfest verbundenen Schienen abgestutzt sind.
3e_ Fahrzeugsitzen ist bekannt, im wesentlichen horizontale schienen vorzusehen, um das Sitzpolster in Längsrichtung de. Fahrzeugs verschi.-/Den zu können. Ferner ist es auch bekennt, eine zum Sitzpolster schwenkbare Lehne vorzusehen. Sc.lies.-lich ist es auch durch die US-PS 3 853 373 bekannt, zur Erleichterung des Besteigen" des Fahrgastraumes beim Vorv,:jrts3chv:enken der Lehne zugleich eine Vorwärtsbewegung des Sitzpolsters vorzunehmen.
Der Keuerung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine verbesserte Ausführung der letzterwähnten Art zu schaffen, bei der eine möglichst weite Vorwärtsbewegung des Sitzes zum Freilegen des Eingangs erreicht wird, und bei der Räckbewegung der Sitz seine zuvor eingestellte Lage wieder einnimmt.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen
des Schutzanspruches i herausgestellten Merkmale gelöst. V/eitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransurüchen.
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— Η —
In den Zeichnungen ist ein Ausführuhgsbeispiel der Neuerung dargestellt. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugsitzes
in der normalen Betriebsstellung, Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in einer
Zv/ischenstellunp; des Sitzes, Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 1 mit dem Sitz
in der vordersten Stellung mit hochgeschwenkter Lehne, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig.l
in grösserem Maßstabe, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig.l
in grösserem Maßstabe und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig.l
in grösserem Maßstabe.
Gemäss Fig. 1 hat ein Fahrzeugsitz 10 ein Sitzpolster 12 und eine Lehne 14. Das Sitzpolster 12 ist an zwei Trägern 16 befestigt, die in Längsrichtung des Fahraaiges beiderseits des Sitzpolsters angeordnet sind. Der Fahrzeugsitz wird auf länglichen ortsfesten unteren Trägern 20 abgestützt, die mit ihren vordersn und hinteren Enden 30 bzw. 32 mittels Schrauben 22 an dem mit einem Bodenbelag 24 versehenen Fahrzeugboden 18 befestigt sind.
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Dj.e oberen, mit dem Sitzpolster verbundenen Träger 16 enthalten gemäss Fig. 4 und 5 eine obere Schiene 26, während die unteren Träger 20 Schienen 26 aufweisen. Zwischen den beiden S hienen 26 und 28 sind Kugeln 34 vorgesehen, die ein leichtes Verschieben des Sitzes längs der Schienen ermöglichen. Zusätzlich sind Abstützrollen 36 zwischen den oberen Schienen und den unteren Schienen 28 vorgesehen, die die Kräfte durch aas Gewicht des Fahreeugsitzes und der ihn benutzenden Person auffangen. Die Lehne 14 weist einen äusseren J-förmigen Tragarm 38 und einen inneren J-förrnigen Tragarm 40 auf, die an ihren unteren Enden Löcher 42 aufweisen, mit denen sie auf die Enden einer Achse 44 aufgesteckt sind. Die Achse 44 liegt quer Eur Fahrzeugrichtung und erstreckt sich mit ihren Enden durch Schlitze 46, die in senkrechten Wänden 48 vorgesehen sind, welche mit den unteren Schienen 28 verschweisst sind. Die Tragarme 38 und 40 sind mit zylindrischen Muffen 50 fest verbunden, die beiderseits der senkrechten Wände 48 die Achse 44 umgeben und mit dieser durch Stifte 52 drehfest verbunden sind. Wird die Lehne 14 zum Freilegen des Einstiegs nach vorn geschwenkt, wie dies in Fig. 1 in strichpunktierten Linien gezeichnet ist, so schwenken sich die Tragarme 38,40 zusammen mit der Acht>e 44.
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., Wie Fig. 1 zeigt, hat der Tragarm 38 einen länglichen Schlitz 54, der einen mit Kopf versehenen Zapfen 56 aufnimmt, der mit dem Sitzpolster 12 verbunden ist. Um ein Vorwärtsschwenken der Lehne 14 durch Trägheitseinflüsse zu verhindern, ist eine Verriegelung vorgesehen. Hierzu ist eine Riegelplatte 58 durch eine Schraube 60 mit dem Tragarm 33 verbunden. Die Schraube 60 ist von einer Feder umgeben, deren -' eines Ende gegen einen Anschlag 64 anliegt, und deren anderes
Ende in ein Loch 66 der Riegelplatte 58 eingreift. Die Feder schwenkt die Riegelplatte 58 normalerweise im Uhrzeigersinn in Fig. 1, so dass ein Haken 68 der Riegelplatte 58 gegen den Zapfen 56 anliegt und damit ein Schwenken der Lehne unterbindet. Zum Lösen dieser Verriegelung ist an der Rückseite der Lehne ein Handgriff 72 Bines Hebels 70 vorgesehen, der um e.'.nen Zapfen 74 schwenkbar ist und über eine Stange 76 mit der Riegelplatte 58 verbunden ist. Bei einer Bewegung des Handgriffs 72 χ nach oben wird der Haken 68 der Riegelplatte 58 verschwenkt und gibt den Zapfen 56 frei.
Die Einstellung des Sitzpolsters 12 in Längsrichtung des Fahrzeuges wird durch einen Einstellhebel 73 bewirkt, der unterhalb des Sitzpolsters 12 angeordnet ist und über dessen vordere Kante hinausragt. Der Einstellhebel 78 ist mit einer eine Achse 82 umgebenden Muffe 80 verbunden, die über einen Stift 84 drehfest mit der Achse 82 verbunden ist.
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Die Enden der Achse 82 erstrecken sich durch die Schlitze der senkrechten Wände 48 und beiderseits dieser Wände sind, wie Fig. 5 zeigt, Abstandsstücke 36 durch Sprengringe 87 festgehalten, '""ie Abstandsstücke 36 sind im Bereich von nach unten gerichteten Lappen S3 angeordnet, die sich von den oberen Schienen 26 vor der Achse 82 nach unten erstrecken (Fig. 5 und 5). Die Lappen 88 wirken als Anschläge bei der Rückwärtsbewegung des Sitzpolsters 12.
Die Enden der Achse 32 können wahlweise längs der Schlitze 45 festgelegt werden, indem ein Riegel 90 mit einen nach unten gerichteten Haken 94 in Rasten 92 der als Bügel ausgebildeten senkrechten Wände 48 einfällt. Das andere Ende des Riegelarms 90 ist über eine Schweissnaht 98 mit einer zylindrischen Muffe 96 verbunden, die über einen Stift IOC drehfest mit der Achse 82 verbunden ist. Ein Anheben des vorderen Endes des Einstellhebels 73 schwenkt die Achse 82, so dass cer Haken 94 aus den Rasten 92 austritt und damit eine Verschiebung des Sitzes in Längsrichtung des Fahrzeuges in eine gewünschte andere Stellung möglich wird. In Fig. 2 ist -ine Zwischenstellung der Achse 82 dargestellt. Bei Erreichen einer gewünschten Lage des Sitzes wird der Einstellhebel 73 zurückgeschv.-enkt, so dass der Haken 94 in eine andere Raste einfallt.
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Ausser dem Einstellhebel 73, der dem Benutzer des Sitzes die Einstellung des Fahrzeugsitzes gestattet, ist eine weitere Einstellung durch den Benutzer des Fahrgastraumes möglich, Hierzu dient ein nach hinten reichender Einstellhebel 102 (Fig. 1 und 5). Der Einstellhebel 102 endet neben der hinteren Kante des Sitzpolsters 12 und einem einwärts gewölbten Teil 104 des rückwärtigen Panels 106, um den Einstellhebel 102 für ^ eine Hand oder einen Fuss zugänglich zu machen. Wie Fig. 5 zeigt, ist das vordere Ende des Einstellhebels 102 durch eine Schweissnaht 108 mit der Muffe 80 verbunden. Ein Drücken des Einstellhebels 102 nach unten be-wirkt ein Schwenken der Achse öl zum Aufheben der Verriegelung.
Eine Achse 112 (Fig. 1 und 6), die sich in Querrichtung im vorderen Teil der Bügel 48 erstreckt, dient lediglich der Versteifung und ist mit den Bügeln 48 durch Schweissnähte 114 verbunden. Ferner kann es erwünscht sein, den Ein-( stellhebel 78 durch eine Feder nach unten vorzubelasten.
Diese Feder ist in der Zeichnung nicht dargestellt und kann als Blattfeder ausgebildet sein, die mit ihrem oberen Ende im vorderen Bereich des Sitzpolsters 12 befestigt sich nach unten erstreckt und mit dem freien Ende gegen den Einstellhebel 78 anliegt, um ihn nach unten zu drücken. Die Berührung zwischen der Blattfeder und dem Einstellhebel 78 ist hierbei eine
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gleitende, so dass beim Anheben des Einstellhebels 78 die Blattfeder ausweichen kann und sich längs des Einstellhebels verschiebt. Ferner kann auch eine längliche Schraubenzugfeder zwischen dein vorderen Teil der ortsfesten Schienen 28 und einem rückwärtigen Teil der beweglichen Schienen 26 vorgesehen sein. Hierdurch erhält der Sitz eine Vorspannung in die •rückwärtige Stellung, wenn er nach vorn bewegt wurde.
Die Bedienung des Fahrzeugsitzes ist folgende. Unabhängig von der Einstellung durch die Achse 82 bewirkt ein Vorwärtsschwenken der Lehne 14 eine Schwenkbewegung der Tragarme 38 und 40 um die Achse 44, wobei diese zur Anlage gegen das hintere 5nde der Schlitze 46 gelangt. Sofern sich die Achse 44 nicht bereits in dieser Endlage gemäss Fig. 1 befindet, bewegt sie sich mühelos in diese. Diese Bewegung der Achse 44 ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Die Schwenkbewegung der Tragarme 38 und 40 bringt den Zapfen 56 gegen ias Ende des Schlitzes 54 zur Anlage und veranlasst ein Verschieben des Sitzpolsters 12 nach vorn, bis der Zapfen gegen das andere Ende des Schlitzes 54 anfährt. Diese TEbrwärtsbewegu-ng des Sitzpolsters wird durch die Zapfen 56 in dem Schlitz 54 und der Abstützung der Achse 44 am Ende der Schlitze 46 bewirkt.
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Das Rückbewegen des Sitzes in die ursprüngliche Lage erfolgt durch Rückwärtsschwenken der Lehne 14. Der Zapfen 56 bewegt sich gegen das andere Ende des Schlitzes 54, wodurch das Sitzpolster 12 mit den Tragarmen 38 und 40 nach hinten bewegt wird. Die Rückwärtsbewegung des Sitzpolsters endet, wenn die nach unten gerichteten Lappen 88 gegen die Abstandsstücke 86 auf der Achse 82 zur Anlage kommen, so dass der Sitz seine ursprüngliche Lage wieder einnimmt. Gleichzeitig bev/egt sich die Achse 44 in den Schlitzen 46 bis zur Anlage gegen die Achse 82, wodurch eine einwandfreie Abstützung des Sitzes erreicht ist.

Claims (2)

Patentanwalt Dip!.-lng. K. Walther Bolivarallee 9 10C0 BERUN19 V//Vh-3252a 17.3.78 General Motors Corporation, Detroit, Mich., V.S^.A. Fahrzeugsitz ■3c η utza η Sprüche :
1. Fahrzeugsitz mit Sitzpolster und Lehne und
mit dem Sitzpolster verbundenen Schienen, die in Längsrichtung verschieblich an in Abstand von ihnen liegenden, mit dem Boden des Fahrzeugkörpers ortsfest verbundenen Schienen abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass den ortsfesten Schienen (28) senkrechte Hände (48) mit im wesentlichen horizontal in Längsrichtung des Fahrzeugs liegenden Schlitzen (46) zugeordnet sind, dass sich zwischen den ortsfesten Schienen eine den Sitz festlegende Achse (82) mit ihren Enden durch die Schlitze erstreckt und durch eine Verriegelung (90) wahlweise an einer von mehreren vergesehenen Stellen
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längs der Schlitze festlegbar ist-, dass hinter dieser Achse mit den ortsfesten Schienen eine querliegende Achse (44) mit ihren Enden in die Schlitze der senkrechten Wände eingreifend schwenkbar angeordnet ist und mit Tragarmen (38,40) für die Lehne (14) verbunden ist, dass zwischen den Tragarmen für die Lehne und de§ Sitzpolster (12) Verbindungsglieder (54,56) so angeordnet sind, dass bei Vorwärtsschwenken der lehne das Sitzpolster bis in eine von der jeweilig eingestellten Lage unabhängige Endlage nach vorn bewegt wird, und dass sich von den mit dem Sitzpolster verbundenen Schienen (26) vor der den Sitz festlegenden Achse (82) Anschläge (88) erstrecken, die die weitere Rückwärtsbewegung des Sitzpolsters durch Rückschwenken der Lehne bei Erreichen der anfänglichen Lage des Sitzes unterbinden.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (44), an der die Tragarme (38,40) befestigt sind, und die den Sitz festlegende Achse (82) parallel zueinander liegen und die Tragarme an den Enden der erstgenannten Achse sitzen.
3c Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbirdungsglieder zwischen dem Sitzpolster (12) und den Tragarmen (38,40) der Lehne aus Zapfen (56) an dem Sitzpolster (12) bestehen, die in Schlitze (54) in den Tragarmen (38,40) eingreifen,
-3-
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