DE3507016C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft ein Bedienteil für ein mobiles Funkfernsprechgerät mit einer Hörerauflage und mit einer Aufnahmevorrichtung für eine Identitätskarte. Der zugehö­ rige Funkteil mit Einrichtungen des Funkfernsprechgerätes ist in der Regel im Kofferraum des Kraftfahrzeugs unter­ gebracht und über Kabel mit dem Bedienteil und mit der Antenne verbunden.
Aus dem DE-GM 83 34 062 ist ein Bedienteil für ein Auto­ telefon bekannt, dessen Hörerauflage in ihrer Größe und im Auflagebereich den Konturen des Hörers angepaßt ist. Sie weist eine Vorrichtung für die Aufnahme einer Identi­ tätskarte auf sowie eine Leseeinrichtung für diese Kar­ te. Mit einer Identitätskarte kann sichergestellt werden, daß das Autotelefon nur von dem jeweils Berechtigten be­ nutzt wird. Zu diesem Zweck enthält die Identitätskarte neben der Teilnehmernummer einen Berechtigungscode. Die Hörerauflage kann im Bereich zwischen den Vordersitzen des Kraftfahrzeugs befestigt sein. Die Wähltastatur sowie weitere Bedien- und Anzeigeelemente können in einem ge­ sondert in einer Ausnehmung im Armaturenbrett befestigten Bedieneinrichtung untergebracht sein. Jedoch erschwert die im Hinblick auf Unfallsicherheit optimierte Gestal­ tung der Armaturenbretter heutiger Kraftfahrzeuge die nachträgliche Schaffung einer solchen Ausnehmung außeror­ dentlich.
Aus Funkschau 2/1982, Seite 48 ist es ferner bekannt, al­ le Bedienelemente des Autotelefons in einem sogenannten Bedienhörer unterzubringen. Ein gesondertes Bedienteil ist hierdurch entbehrlich. Außerdem kann das Funkfern­ sprechgerät auch von Personen bedient werden, die nicht in unmittelbarer Nähe eines fest eingebauten Bediengerä­ tes sitzen.
Bei den heute gebräuchlichen Kraftfahrzeugen erstreckt sich die unter dem Armaturenbrett befindliche Konsole ziemlich weit nach hinten in den Raum im Bereich der Vor­ dersitze und ist üblicherweise bereits durch Autoradio, Cassettenrecorder, Aschenbecher und dergleichen ausge­ füllt. Für die Bedienung dieser Einrichtungen ist ein ausreichender Freiraum vorzusehen. Die Unterbringung der Hörerauflage zwischen den Vordersitzen ist daher proble­ matisch, besonders wenn der Raum im Bereich zwischen den Vordersitzen außerdem noch durch Handbremshebel und den Wählhebel für das Getriebe beansprucht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Bedienteil für ein mobiles Funkfernsprechgerät der eingangs genann­ ten Art so auszubilden, daß es am Armaturenbrett von Kraftfahrzeugen unterschiedlicher Fabrikate befestigt werden kann und die Aufnahmevorrichtung für die Identi­ tätskarte gut zugänglich ist. Wird ein Hörer mit in sei­ ner Oberseite integrierten Anzeige- und Bedienelementen verwendet, so sollen diese gut im Blickfeld von Fahrer und Beifahrer sein.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Hörerauflage bestehend aus einem die Vorrichtung zur Auf­ nahme der Identitätskarte und eine Halterung für den Hör­ er aufweisenden ersten Teil und einem mit diesem gelenkig verbundenen flacheren zweiten Teil.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Teile um etwa 90° gegeneinander verschwenkbar und die Un­ terseiten der beiden Teile bilden im gestreckten Zustand etwa eine Ebene. Eine weitere Verbesserung besteht darin, daß in der Schmalseite zwischen der dem Hörer zugewandten Oberseite des ersten Teils und der Verbindungsstelle der beiden Teile ein Schlitz für die Aufnahme der Identitäts­ karte vorhanden ist.
Im Nachstehenden soll die Erfindung anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben wer­ den.
Die Figur zeigt in Seitenansicht ein Bedienteil für ein mobiles Funkfernsprechgerät, bestehend aus der Hörerauf­ lage mit den beiden Teilen 1 und 2 sowie aus dem nur ge­ strichelt dargestellten Hörer 8. Der Hörer 8 ist als Be­ dienhörer ausgebildet und trägt an seiner Oberseite in speziellen Feldern Anzeigeeinrichtungen 14 und eine Wähl­ tastatur 15. Mit der gestrichelten Linie 3 ist der Umriß des Armaturenbretts angedeutet, an dem das Teil 2 der Hö­ rerauflage befestigt ist. Die Befestigung erfolgt mittels Befestigungsmitteln 12, z. B. Schrauben, für welche ent­ sprechende Bohrungen im Teil 2 vorgesehen sind. Diese Schrauben können entweder direkt in das Armaturenbrett eingeschraubt sein, oder in einem am Armaturenbrett befe­ stigten Adapterteil (Bügel). Dieses Adapterteil kann so am Armaturenbrett befestigt sein, daß nach seinem Entfer­ nen keine sofort ins Auge fallenden Beschädigungen des Armaturenbretts verbleiben. Im Teil 2 ist ein Lautspre­ cher 13 eingebaut, über den bei aufgelegtem Handapparat der Rufton sowie die beim Aufbau einer bei aufgelegtem Handapparat von der mobilen Funkfernsprechstation aus initiierten Gesprächsverbindung auftretenden Informa­ tionssignale wiedergegeben werden können.
Das Teil 1 ist gegenüber dem Teil 2 um etwa 90° ver­ schwenkt und in dieser Lage durch eine in der Figur nicht dargestellte Verriegelungseinrichtung festgehalten. Diese Verriegelungseinrichtung kann eine Klemm- oder Rastvor­ richtung sein. Sie ist mittels des Betätigungsknopfes 4 lösbar. Hierdurch ist es bei gegebener Lage der Befesti­ gungsfläche für das Teil 2 für den Benutzer ohne Schwier­ igkeiten möglich, das Teil 1 in die jeweils von ihm ge­ wünschte Position zu bringen, so daß die Anzeigevorrich­ tungen 14 auf dem Bedienhörer 8 leicht eingesehen werden können und auch die Wähltastatur 15 bei aufgelegtem Hörer gut bedienbar ist. Das Teil 1 kann gegenüber dem Teil 2 soweit verschwenkt werden, daß die Unterseiten der beiden Teile etwa eine Ebene bilden. Dies hat den Vorteil, daß das Bedienteil auch im Raum zwischen den Vordersitzen eingebaut werden kann, wenn dies vom Kunden gewünscht wird. Außerdem kann Teil 1 gegebenenfalls gegenüber Teil 2 so geneigt werden, daß der Hörer nicht über eine, etwa der Unterkante der Windschutzscheibe entsprechenden Höhe hinausragt. Die Oberfläche des Teils 1 ist an die Kontu­ ren des Hörers angepaßt.
Der Bedienhörer 8 ist mit einer in Einzelheiten nicht dargestellten mechanischen Verriegelungsvorrichtung am Teil 1 festgehalten. Damit kann der Forderung Rechnung getragen werden, daß der Hörer auch bei größeren Be­ schleunigungskräften z. B. bei einem Unfall sich nicht aus seiner Halterung lösen soll, damit er nicht durch den In­ nenraum des Kraftfahrzeuges geschleudert werden kann. Zur Entriegelung dieser Verriegelungseinrichtung beim Abneh­ men des Hörers dient der Entriegelungsknopf 7. Anstelle einer rein mechanischen Verriegelungseinrichtung kann auch eine elektromagnetische Verriegelungseinrichtung eingebaut sein. Der Entriegelungsknopf 7 hat dann die Funktion einer elektrischen Unterbrechertaste.
In der sich von der Knickkante her erstreckenden Stirn­ seite des Teils 1 befindet sich ein Schlitz 5, durch wel­ chen der im Teil 1 untergebrachten Lesevorrichtung die Indentitätskarte 6 zugeführt werden kann. Die Identitäts­ karte ragt nur soweit heraus, wie es nötig ist, damit sie zum Herausziehen noch gut greifbar ist. Die Leseeinrich­ tung stellt die Identität des Teilnehmers fest und seine Berechtigung, von dem betreffenden Funkfernsprechgerät aus ein Telefongespräch zu führen. Die Anordnung der Aufnah­ me für die Identitätskarte ermöglicht eine gute Bedien­ barkeit. Bei aufgelegtem Hörer befindet sich die Hörmu­ schel über dem Schlitz für die Identitätskarte. Für die Sprechmuschel 10 ist in der Oberseite des ersten Teils 1 eine entsprechende Ausnehmung vorgesehen. Durch die nur in ihrem Ansatz 11 dargestellte Anschlußschnur sind Hörer und Hörerauflage miteinander verbunden. Die Verbindung zwischen der Hörerauflage und dem vorzugsweise im Koffer­ raum des Kraftfahrzeuges untergebrachten Funkfernsprech­ gerät erfolgt über ein weiteres Kabel.

Claims (8)

1. Bedienteil für ein mobiles Funkfernsprechgerät mit einer Hörerauflage und mit einer Vorrichtung zur Auf­ nahme einer Identitätskarte, gekennzeichnet durch eine Hörerauflage bestehend aus einem die Vorrichtung zur Aufnahme der Identitätskarte (6) und eine Halterung für den Hörer (8) aufweisenden ersten Teil (1) und einem mit diesem gelenkig verbundenen flacheren Teil (2).
2. Bedienteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (1, 2) um etwa 90° gegeneinander verschwenkbar sind und daß im gestreckten Zustand die Unterseiten der beiden Teile etwa eine Ebene bilden.
3. Bedienteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Teile in jeder Winkellage gegeneinander feststellbar sind.
4. Bedienteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der von der Knickkante her erstreckenden Stirnseite des ersten Teils (1) ein Schlitz (5) für die Aufnahme der Identitätskarte (6) befindet.
5. Bedienteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im zweiten Teil (2) ein Laut­ sprecher (13) untergebracht ist.
6. Bedienteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich im ersten Teil (1) eine Ver­ tiefung zur Aufnahme des Mikrofonteiles (10) des Hör­ ers (8) befindet.
7. Bedienteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Oberseite des ersten Teils (1) eine beim Aufsetzen des Hörers (8) sich selbsttätig verriegelnde Halterung für den Hörer (8) befindet, welche mit einem seitlich am Teil 1 ange­ brachten Entriegelungsknopf (7) entriegelbar ist.
8. Bedienteil nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich beide Teile (1, 2) von der Knickkante zu ihren Enden hin etwas verjüngen.
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