DE3209574C2 - Vorrichtung zur streifenförmigen Projektion einer Vorlage auf ein lichtempfindliches Material - Google Patents

Vorrichtung zur streifenförmigen Projektion einer Vorlage auf ein lichtempfindliches Material

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Abstract

Beschrieben wird eine Projektionseinrichtung zur Projektion einer ersten Oberfläche auf eine zweite Oberfläche, die eine Einrichtung zur Erzeugung eines Bildes der ersten Oberfläche auf der zweiten Oberfläche, einen Schlitz, der nahe der Bilderzeugungseinrichtung zur Vereinheitlichung der Lichtmenge des Lichtstrahls auf der zweiten Oberfläche in jedem Abschnitt des Bildes vorgesehen ist, eine Einrichtung, die die Bilderzeugungseinrichtung zur Variation der Bildvergrößerung des Bildes der ersten Oberfläche auf der zweiten Oberfläche bewegt, und eine Einrichtung aufweist, die den Schlitz derart bewegt, daß der Abstand von der Bilderzeugungseinrichtung nach der Bewegung gleich dem Abstand vor der Bewegung ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur streifenförmigen Projektion einer Vortage auf ein lichtempfindliches Material gemäß dt.η Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt (DE-OS 27 23 677). Bei dieser bekannten Vorrichtung besteht die Blendeneinrichtung aus einer ersten und einer zweiten Biendenpiatte, wobei die erste Biendenplatie vorrichtungsfest nahe der Vorlage und die zweite Blendenplatte voiTlchtungsfest nahe dem lichtempfindlichen Material angeordnet ist. Die Blendeneinrichtung dient dazu, die Lichtintensitätsverteilung des Bildes auf dem lichtempfindlichen Material derart zu steuern, daß der Lichtintensitätsabnahme zu den beiden Enden des streifenförmigen Bildes vorgebeugt Ist. Diese Steuerung der Lichtintensitätsverteilung muß dem jeweils gewählten Vergrößerungsmaßstab angepaßt sein, damit trotz verschiedener Vergrößerungsmaßstabe jeweils eine gleich gute Lichtintensltätsvertellung erreicht Ist. Im bekannten Fall dienen die erste und die zweite Blendenplatte bei einem ersten Vergrößerungsmaßstab gemeinsam der Steuerung der Lichtintensltätsvertellung, wogegen bei einem zweiten Vergrößerungsmaßstab allein die erste Blendenplatte der Steuerung der Lichtintensitätsverteilung dient. Diese bekannte Vorrichtung hat den Vorteil, daß mit zwei verschiedenen Vergrößerungsmaßstäben gearbeitet werden kann, ohne daß die Blendeneinrichtung hinsichtlich ihrer Abschirmwirkung einstellbar zu sein braucht. Nachteilig bei der bekannten Vorrichtung ist jedoch, daß sie lediglich für zwei verschiedene Vergrößerungsmaßstäbe geeignet Ist und daß zwei Blendenplatten erforderlich sind, was der kompakten Ausbildung des Projektionsgerätes, zu dem die Vorrichtung gehört, entgegensteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Vorrichtung derart auszubilden, daß eine Steuerung der Lichtintensitätsverteilung für verschiedene Vergrößerungsmaßstäbe mit ein und derselben einfachen Blendeneinrichtung möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bodeneinrichtung nahe der Abbildungseinrichtung vorgesehen ist und mit der Bewegung der Abbildungseinrichtung einen im wesentlichen konstanten Abstand zur Abbildungseinrichtung einhält.
Es hat sich gezeigt, daß dann, wenn die Blenrteneinrichtung nahe der Abbildungseinrichtung angeordnet Ist und im wesentlichen der Verstellbewegung der Abbildungseinrichtung nachgeführt wird. Ihre Wirkung, d. h. Ihr Einfluß auf die Lichtintensitätsverteilung, im wesentlichen gleich bleibt unabhängig davon, auf welchen Vergrößerungsmaßstab die Abbildungseinrichtung eingestellt ist, d. h. davon, welche Stellung die Abbildungseinrichtung einnimmt. Die an der Blendeneinrichtung vorgesehenen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Möglichkeit zur Veränderung des Vergrößerungsmaßstabes stehen, beschränken sich darauf, die Blendeneinrichtung verschiebbar bzw. nachführbar zu machen, was verhältnismäßig geringen konstruktiven Aufwand darstellt. Für alle Vergrößerungsmaßstäbe kommt lediglich ein und dieselbe Blendeneinrichtung zur Anwendung.
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Slendeneinrichtung eine Blendenplatte mit einem bogenförmigen Profil ist, die an der Abbildungseinrichtung befestigt Ist und mit dieser bewegt wird.
Bei der optischen Abbildungseinrichtung kann es sich sowohl um ein Objektiv mit fester Brennweite als auch um ein Objektiv mit veränderbarer Brennweite handeln. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind In den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Flg. 1 eine schematische Darstellung eines Kopiergerätes, bei dem die erfindungsgemäße Vorrichtung angewendet ist;
F! g. 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der streifenweisen Projekten von Punkten einer Vorlage auf ein lichtempfindliches Material;
Flg. 3 einen Querschnitt durch zahlreiche Projektionslichtstrahlen, die über die Länge eines Schlitzes, der das streifenförmlge Bild bildet, verteilt sind;
F i g. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Wirkung einer Blendenplatte, die im optischen Weg bei verschiedenen Vergrößerungsmaßstäben vorgesehen 1st;
5t> FI g. 5 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Steuerung der Lichtintensitätsverteilung im Falle einer Vergrößerungsänderung;
Fig. 6 eine Flg. 5 ähnliche Darstellung für den Fall, daß bei einer Vergrößerungsänderung die Abblldungselnrichtung zusätzlich quer zur optischen Achse verlagert wird;
Fig. 7 eine Darstellung zur Erläuterung der Verwendung einer Blendeneinrichtung mit KreisproM; und
Flg. 8 eine perspektivische Ansicht von Elementen eines Kopiergerätes mit veränderbarer Vergrößerung, bei dem eine Blendeneinrichtung vorgesehen Ist.
Flg. 1 zeigt ein Auslührungsbelsplel eines Kopiergerätes, bei dem die zu erläuternde Projektionsvorrichtung angewendet 1st. In Flg. 1 wird eine Vorlage 1, die auf einer transparenten Glasplatte Hegt, von einer Bcleuchtungsllchtquellc 2 beleuchtet. Das von einer Schlli/Ililche, die durch ein Steuerelement 3 zur Steuerung der Schlltzbrelte In Relation zu einer Vergrößerungsände-
rung, d. h. einer Änderung des Vergrößerungsmaßstabes, gesteuert wird, kommende Bildlicht wird über einen stationären Spiegel 4 sowie verschiebbare Spielgel 5 und 6, die zur Korrektur der Länge des optischen Weges während der Vergrößerungsänderung angeordnet sind, durch ein eine Abbildungseinrichtung bildendes Objektiv 7 an einem stationären Spiegel 10 reflektiert und auf ein licht- bzw. photoempfindliches Material 9 in Form eines Schlitzes bzw. Streifens mit unterschiedlicher Breite entsprechend dem Vergrößerungsmaßstab projiziert. Die Vorlage 1 wird synchron mit der Bewegung des photoempfindlichen Materials 9 bewegt, wodurch die gesamte Fläche der Vorlage nacheinander auf das photoempfindliche Material projiziert wird. Mit 8 ist eine Blendeneinrichtung in Form einer Blendenplatte bezeichnet, die mit einem Abstand α vom Objektiv 7 in Richtung der optischen Achse angeordnet ist. Die Form der Blendenplatte 8 ist derart, daß in Längsrichtung des Schlitzes mehr Licht im Mittelgebiet als im Randgebiet abgehalten wird. Aufgrund dieser Form korrigiert die Blendenplatte die Lichtintensitätsverteilung aufgrund des sogenannten »cos4-Gesetzes« des Objektes 7 und ergibt eine gleichförmige Belichtung auf dem photoempfindlichen Material 9.
Während der Vergrößerungsänderung wird das Objektiv 7 in Richtung der optischen Achse bewegt und zu einer Objektivposition T (gestrichelt) verschoben. In ähnlicher Weise werden die verschiebbaren Spiegel 5 und 6 zu Spiegelpositionen 5' und 6' (gestrichelt) verschoben, um die Länge des optischen Wegs zu korrigieren und die Abbildungsrelation während der Vergrößerungsänderung aufrechtzuerhalten. Bei einem Kopiergerät des Typs, bei dem ein Ende der Vorlage bezüglich Ihrer Position eingestellt wird, wird das Objektiv 7 in Richtung senkrecht zur Zeichenebene während der Vergrößerungsänderung verschoben.
Die Biendenplatte 8 wird mit dem Objektiv 7 während der Vergrößerungsänderung so verschoben, daß sie die gestrichelt dargestellte Blendenplatten-Position 8' einnimmt.
Wenn die Blendenplatte 8 ursprünglich für eine Normalvergrößerung eingestellt wird, kann für eine Korrektur der Belichtungsirregulatitäten bei variabler Vergrößerung gesorgt werden, wie dies Im folgenden erläutert wird.
In Flg. 1 werden die Objektpunktt la, Ib und lc In der .y-Richtung (Längsrichtung des Schlitzes), die senkrecht zur x-Rlchtung (Abtastrichtung) ist, und somit in der Schlitzfläche der Vorlage 1 durch das Objektiv 7 auf Bildpunkte 9a, 9b und 9c projiziert. so
Betrachtet man Querschnitte der projizierten Lichtstrahlen In einer Ebene senkrecht zur optischen Achse, so sind alle Kreise 1 la, 1 Ib und 1 Ic mit gleichem Querschnitt (Fig. 3).
Wenn der Übertragungswirkungsgrad des Objektivs 7 In ^-Richtung gleichmäßig Ist, erhält man eine gleichmäßige Belichtung auf der Bildebene; da das Objektiv jedoch Im allgemeinen eine Verteilung des Übertragungswirkungsgrads gemäß dem cos4-Gesetz hat, d. h., es hat einen Übertragungswirkungsgrad von cos4 Θ für den Bildwinkel Θ, wird die Lichtintensität auf der Bildebene In y-Rlchtung Im Randgebiet kleiner als Im Mittelgebiet. Zur Korrektur hiervon ist In y-Richtung die Biendenplatte 8 mit einem Profil 12 mit einer Form, die mehr Licht im mittleren Gebiet als Im Randgebiet abhält, « senkrecht zu der optischen Achse Im optischen Lichtweg vorgesehen, um diese Ur.ctelchhelten der Lichtintensität zu korrigieren. Die Blendenplatte wirkt als Helligkeitsblende.
Die vorstehende Beschreibung gilt für eine bestimmte Vergrößerung, die Korrektur der Verteilung der Lichtmenge aufgrund des cos*-Gesetzes wird jedoch auch während der Vergrößerungsänderung erforderlich. Im folgenden soll der Fall betrachtet werden, daß die Vergrößerung geändert worden Ist. In Fig.4 wird zunächst ein System betrachtet, bei dem die Blendenplatte mit dem Profil 12 an einer Stelle 13 trotz der Vergrößerungsänderung fixiert Ist. Wie aus der Figur ersichtlich ist, variiert die Querschnittsfläche des Kreises, der der Querschnitt des projizierten Lichtstrahls ist, an der Stelle 13 für die verschiedenen Vergrößerungen stark und die Beziehung für die Korrektur der Belichtungsirregularitäten, die in Fig. 3 eingestellt worden ist, wird durch die Vergrößerungsänderung aufgehoben. Dies bedeutet, daß, sogar wenn die Bellchtungsirregularitäten für eine bestimmte Vergrößerung korrigiert sind, weitere Belichtungsirregularitäten auftreten, wenn die Vergrößerung geändert wird.
Wenn die Blendenplatte mit dem P«.fi! 12 an irgendeiner Stelle Im optischen Weg fixiert ist, «.ann sie somit nicht für alle Vergrößerungen vollständig Irregularitäten der Belichtung korrigieren. Es hat sich jedoch herausgestellt, wie am besten in F i g. 4 zu sehen Ist, daß in der Nähe des Objektivs die Querschnittsfläche des Kreises, der der Querschnitt des projizierten Lichtstrahls ist, trotz Vergrößerungsänderung nicht wesentlich variiert. Durch Anordnen der Blendenplatte in der Nähe des Objektivs und Einstellen der Blendplatte derart, daß das Objektiv und die Blendenplatte zusammen während der Vergrößerungsänderung bewegt werden, so daß ein und dieselbe Blendenplatte Immer an einer vorgegebenen Position relativ zum Objektiv trotz der geänderten Vergrößerung angeordnet Ist, kann eine Vorrichtung geschaffen werden, die Irregularitäten der Lichtmenge gut korrigiert. Wenn die Blendenplatte 8 am Ort der Pupille des Objektivs 7 angeordnet wäre, würde sie als Aperturblende und nicht als Helligkeitsblende zur Korrektur des cos4-Gesetzes wirken; deshalb ist es notwendig, daß die Blendenplatte 8 an einer Stelle nahe dem Objektiv angeordnet wird, die nicht mit der Pupillenlage des Objektivs 7 übereinstimmt. Durch derartiges Anbringen der Biendenplatte 8 nahe dem Objektiv 7 und Bewegen während der Vergrößerungänderung zusammen mir dem Objektiv 7 können Intensitätsungleichmäßigkeiten bei allen Vergrößerungen mittels einer gemeinsamen Helligkeitsblende mit dem Profil 12 gut korrigiert werden, sofern die Änderung der Querschnittsfläche des projizierten Lichtstrahls klein 1st.
Flg. S zeigt die Sveuerstelle der Blendenplatte 8 für zwei Vergrößerungen für denselben Bildwinkel Φ. Betrachtet man den auf das Objektiv 7 einfallenden Haupistrahl bei einem Winkel Θ für die Normalvergrößerung 1:1, so steuert bzw. schneidet die Blendplatte 8 den projizierten Lichtstrahl an einer Stelle, die um α tan Θ von der optischen Achse entfernt Ist. Betrachtet man den bei Vergrößerungsänderung auf das Objektiv T mit einem Winkel Θ einfallenden Hauptstrahl, so steuert die Blendenplatte 8' den projizierten Lichtstrahl an einer Stelle mit demselben Abstand α tan Θ von der optischen Achse. Sogar wenn die Vergrößerung hiervon abweicht, ist es offensichtlich, daß der auf das Objektiv unter einem bestimmten Bildwinkel Θ einfallende projlzlerte Lichtstrahl an derselben Stelle von der Blendenplatte gesteuert wird, und die cos4-Helllgkeltsvertellung trotz der geänderten Vergrößerung korrigiert wird. Wenn die Vergrößerung geändert wird, unterscheiden sich die
maximalen Bildwinkel bei den Vergrößerungen; wenn jedoch die Blendenplatte 8 In Längsrichtung des Schlitzes derart ausgedehnt wird, daß sie den einfallenden Lichtstrahl bei maximalem Bildwinkel steuern kann, wird die Bellchtungsmenge bezüglich der bei allen Winkeln und darüber hinaus bei allen Vergrößerungen einfallenden projlzlerten Lichtstrahlen korrigiert, so daß sich eine gleichmaßige Belichtung auf der Bildebene ergibt.
Flg. 6 zeigt den Fall, daß die beschriebene Vorrichtung bei einem Kopiergerat des Typs angewendet wird, bei dem die Position einer Vorlage auf einen Standard-Endabschnitt des Vorlagenträgers eingestellt wird. Bei einem derartigen Kopiergerat wird das Objektiv 7 in Richtung der optischen Achse und in Richtung senkrecht zu der optischen Achse bewegt, damit der Standard-Endabschnitt der Vorlage auf den Standard-Endabschnltt der Bildebene projiziert wird.
In diesem Falle werden der auf das Objektiv 7 unter einem Winkel θ bei der Normalvergrößerung 1: 1 einfallende Hauptstrahl und der auf das Objektiv 7' bei geänderter Vergrößerung unter einem Winkel θ einfallende Hauptstrahl durch die Blendenplatte 8 an derselben Stelle gesteuert, d. h. an der Stelle mit einem Abstand α tan θ von der optischen Achse; Irregularitäten der Belichtung werden korrigiert, sogar wenn die Vergrößerung geändert Ist.
Während der Vergrößerungsänderung wird das Objektiv 7 In Richtung senkrecht zu der optischen Achse bewegt, so daß es an die Stelle T gelangt; der Wlnkelberelch, unter dem Licht auf das Objektiv T einfällt, wird bezüglich der optischen Achse unsymmetrisch; dies bedeutet jedoch lediglich, daß der Bereich der Längsrichtung des Schlitzes, In dem die Blendenplatte 8 verwendet wird, und der Bereich der Längsrichtung des Schlitzes, in dem die Blendenplatte 8' verwendet wird, sich unterscheiden. Während der Vergrößerungsänderung wird der Bereich, der zur Steuerung des projizlerten Lichtstrahls durch die Biendenpiatte 8' beiträgt, somit bezüglich der optischen Achse unsymmetrisch.
Die Blendenplatte 8 sollte idealerweise das Profil 12 gemäß Fig. 3 haben, d. h. einen Kurvenverlauf, der cos4 θ entspricht; zieht man jedoch Herstellungsprobleme In Betracht, so kann die Blendenplatte 8 etwa als Kreis ausgeführt werden (siehs Fig. 7).
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß FI g. 7 weist die Blendenplatte 8 einen Abschnitt einer Scheibe auf, der einen Umfangsabschnitt mit dem Radius R enthält, dessen Mittelpunkt einen Abstand H von der optischen Achse hat. Ein Beispiel für experimentelle Korrektur der Belichrungsirregutaritäten unter Verwendung einer Blendenplatte, die einen derartigen Scheibenabschnitt hat, soll Im folgenden gezeigt werden.
Ein Objektiv mit einer Brennweite 160 mm und einem Blendenwert 6 ist als Objektiv 7 verwendet worden; eine Blendenplatte, bei der H 210 mm und R 208 mm ist, ist an einer Stelle mit einem Abstand 100 mm von der rückwärtigen Pupille des Objektivs angeordnet worden; wenn die Verteilung der Irregularitäten der Belichtung in Längsrichtung des Schlitzes bei einer Vergrößerung von 1:1, einer Verkleinerung von 0.64 und einer Vergrößerung von 1,27 gemessen wurde, lagen die Irregularitäten maximal innerhalb von 4% bei Änderung der Vergrößerung. Das Profil der Blendenplatte 8 ist nicht auf einen Kreis beschränkt; es kann auch eine andere quadratische Kurve oder ein Polygon sein.
Es ist wünschenswert, daß die Blendenplatte 8 eine regelmäßige Form hat und an einer regulären Stelle im optischen Weg angeordnet wird, jedoch kann, sogar wenn sie fehlerhaft eingebaut Ist, eine Korrektur der Belichtungsirregularitäten dadurch fei neingestellt werden, daß sie In x-Rlchtung (Abtastrichtung), y-Rlchtung (Längsrichtung des Schlitzes) und z-Rlchtung (Richtung der optischen Achse) felnelngestellt wird. Dies bedeutet, daß eine allgemeine Erhöhung oder Abnahme des Absolutwerts der Lichtintensität dadurch erreicht wird, daß sie in .v-Richtung oder z-Rlchtung translatorlsch verschoben wird und die gewünschte Intensltätsvertellung in Längsrichtung des Schlitzes dadurch erreicht wird, daß die Blendenplatte 8 in ^-Richtung translatorisch verschoben wird oder In der xy-Ebene gedreht wird.
Herstellungsfehler des Radius der Krümmung R können In der folgenden Welse kompensiert werden. Wenn die Blendenplatte In ^-Richtung fixiert Ist und In der xz-Ebene gedreht wird, wird der Krümmungsradius scheinbar größer. Wenn andererseits die Blendenplatte In x-Richtung, die durch den Mittelpunkt geht, fixiert Ist und In der ,yz-Ebene gedreht wird, wird der Krümmungsradius scheinbar kleiner.
Vorstehend Ist die Beschreibung für den Fall erfolgt, daß die Blendenplatte 8 auf der Bildseite des Objektivs 7 angeordnet Ist; sie kann jedoch auch auf der Objektseite des Objektivs 7 angeordnet sein; ferner kann sie nicht nur den Lichtstrahl von einer Seite unterbrechen, sondern sie kann auch zweigeteilt sein und den Lichtstrahl von beiden Seiten aus unterbrechen.
Das Steuerelement 3 zur Steuerung der Schlitzbreite kann entweder Im optischen Weg nahe der Vorlagenfläche oder unmittelbar vor dem photoempfindllchen Material angeordnet werden, das die Bildebene darstellt. Die Schlitzbreite trägt allgemein lediglich zur absoluten BlIddichte bei. Während einer Vergrößerungsänderung wird die Bilddichte auf dem photoempfindllchen Maierial durch die Schlitzbreite auf der Bildebene, die Bewegungsgeschwindigkeit und die Bleuchtungsintensität bestimmt, so daß sie allgemein variabel ist; bei einer Vergrößerungsänderung kann sich der Fall ergeben, daß die absolute Bilddichte unzureichend ist; dies kann jedoch leicht dadurch eingestellt werden, daß die Eingangsspannung der Lichtquelle mit einer ebenen Lichtverteilung in Längsrichtung des Schlitzes entsprechend der Vergrößerungsänderung erhöht wird und dadurch die Lichtintensität auf der Bildebene variiert wird. Die beschriebene Vorrichtung ist natürlich bei einem Gerät verwendbar, das statt der in F i g. 1 gezeigten Abtasteinrichtung andere bekannte Abtasteinrichtungen verwendet, bei denen die Vorlage 1 feststeht und ein optisches Element, das zwischen der Vorlage 1 ur. 1 dem photoempfindlichen Material 9 angeordnet Ist, bewegt wird, um hierdurch eine Schlitzabtastung der Vorlagenfläche durchzuführen.
Fig. 8 zeigt einen Mechanismus zur Bewegung des Objektivs und der Spiegel bei einem Kopiergerät vom Schlitzabtasttyp, bei dem die beschriebene Vorrichtung angewendet wird. In Fig. 8 bezeichnet Bezugszeichen 15 eine erste Grundplatte, an der die Spiegel 5 und 6 fixiert sind. Die Grundplatte 15 ist an einer ersten Führungsstange 16, die parallel zu der optischen Achse des Objektivs 7 angeordnet ist, mittels eines Gleitlagers 17 getragen, so daß sie längs der Stange 16 bewegt werden kann. Der andere Endabschnitt der Grundplatte 15 ist verschiebbar auf einer Hüfs-Führungsstange 18 parallel zu der Stange 16 angeordnet.
Mit 19 ist eine zweite Grundplatte bezeichnet. Die innere Seite der zweiten Grundplatte 19 ist beweglich an
7 8
der Führungsstange 16, die parallel zu der optischen
Achse angeordnet ist. mittels eines Gleitlagers 20 gehalten. Diese Seite der zweiten Grundplatte 19 wird
verschiebbar an der Hllfsstange 18, die parallel zur optl- '
sehen Achse angeordnet Ist, mittels eines Gleitelements 5 ;.i,
21 gehalten. .■''
Ein Objektivbett 22 mit einem daran angebrachten Γ.
Objektiv 7 ist beweglich an einer zweiten Stange 23 ange- ,,;,
brachi, deren eines Ende an der Grundplatte 19 befestigt .,,
Ist und die sich senkrecht zu der Stange 16 erstreckt; das io ;-j
eine Ende des Objektivbetts 22 wird von einem nicht .j_
gezeigten Gleitelement so getragen, daß es parallel zu der ',{
Stange 16 ist. Eine Druckfeder 24 beaufschlagt das ;jj
Objektlvbett 22 in Richtung auf die Stange 16. Das ^
Objektiv 7 ist auf nicht gezeigte Welse mit dem Objek- 15 '?>
tlvbett verbunden und In eine Öffnung eingesetzt, die in |
einem lichtabschirmenden Abschnitt 22' gebildet Ist und jS]
lose das Objektiv aufnimmt. Eine Öffnung 19', die den |]
Bilderzeugungslichtstrahl durchläßt und Ihn in das ;'j
Objektiv eintreten läßt, ist in dem Abschniü der Grund- iu -■<
platte 19 ausgebildet, der dem Objektiv gegenüberliegt. -1
Ein Nockenfolger 25 Ist an dem Objektlvbett befestigt ..■: und gleitend in eine Nockennut 26 eingepaßt.
Die Nockennut 26 Ist fest schräg zu der optischen j
Achse derart angeordnet, daß das Objektiv 7 in Richtung 25
senkrecht zur optischen Achse bewegt wird, wenn es In
Richtung der optischen Achse bewegt wird; der Nocken
ist so ausgebildet, daß die Enden der Vorlage auf
bestimmte Stellen an den Enden der Trommel projiziert ;
werden, wie vorstehend beschrieben. 30 i
Ein Draht 27 ist an einer nicht dargestellten Antriebs- :
einrkntung sowie an der zweiten Grundplatte 19 befe- :·
stigt, so daß die Objektiveinheit In Richtung der opti- !
sehen Achse bewegt wird. Wenn die Grundplatte 19 sj
längs der optischen Achse aufgrund der Führung durch 35 ■■■
die Stangen 16 und 18 bewegt wird, wird das Objektiv- >'
bett 22 durch den Nocken 26 aufgrund der Steuerung der ■ :i
zweiten Stange 23 geführt und In einer bezüglich der Q
optischen Achse des Objektivs 7 geneigten Richtung ;1
bewegt. 40 h
Ein Draht 28 ist lerner um eine nicht gezeigte j|
Antriebseinrichtung gewickelt und an der ersten Grund- -?j
platte 15 befestigt, so daß hierdurch die erste Grund- 'S
platte 15 von der Stange 16 geführt bewegt wird. Auf '■;
diese Weise werden die Spiegel 5 und 6 In Richtung der 45 H
optischen Achse des Objektivs 7 bewegt. ί
Eine mit der Blendenplatte zur Korrektur von Irregularitäten der Belichtung versehene Abdeckplatte 29 ist auf ti der Seite des Objektivs 7 vorgesehen, aus der der Licht- 5] strahl austritt. Die Blendenplatte kann unterhalb der 50 ">! Abdeckplatte 29 vorgesehen sein; alternativ kann der i Lichtstrahl-Austrittsabschnitt 30 der Abdeckplatte 29 || die Blendenplatte ergeben. Die Abdeckplatte 29 1st an fj dem Objektiv und dem Bett 22 mittels Schrauben o. dgl §j befestigt und wird immer in einer bestimmten Positions- 55 ^ beziehung zu dem Objektiv 7 unabhängig von Vergröße- |j rungsänderungen gehalten. i3
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 60
65

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur streifenförmigen Projektion einer Vorlage auf ein lichtempfindliches Material, mit einer optischen Abbildungsreinrichtung, die ein Bild der Vorlage auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Materials erzeugt, einer die Lichtintensitätsverteilung des Bildes auf dem lichtempfindlichen Material steuernde Blendeneinrichtung zwischen Abbildungseinrichtung und lichtempfindlichem Material und einer Verstelleinrichtung für die Abbildungseinrichtung zur Änderung des Vergrößerungsmaßstabes, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendeneinrichtung (8) nahe der Abbildungseinrichtung (7) vorgesehen ist und mit der Bewegung der Abbildungseinrichtung einen im wesentlichen konstanten Abstand zur Abbildungseinrichtung einhält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekonnzeichnet, d&£k die Blendeneinrichtung (8) relativ zur Abbildungseinrichtung (7) feststeht und gemeinsam mit dieser bewegt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendeneinrichtung (8) ein bogenförmiges Profil (12) hat.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendeneinrichtung eine Blendenplatte (8) Ist.
DE3209574A 1981-03-18 1982-03-16 Vorrichtung zur streifenförmigen Projektion einer Vorlage auf ein lichtempfindliches Material Expired DE3209574C2 (de)

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