DE2759178A1 - Zuschnitt zum herstellen von klappschachteln, bahn o.dgl. aus verpackungsmaterial zur bildung von zuschnitten sowie klappschachtel - Google Patents

Zuschnitt zum herstellen von klappschachteln, bahn o.dgl. aus verpackungsmaterial zur bildung von zuschnitten sowie klappschachtel

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Description

Die Erfindung betrifft einen Zuschnitt für quaderförmige Klappschachteln, insbesondere für Zigaretten etc., mit in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Flächenbereichen für Vorder-, Uoden- und Itückwand sowie mit an die Rückwand aufeinanderfolgend anschließenden Flächenbereichen für Deckel, Rückwand, Deckeloberwand und Deckelvorderwand und mit an die vorgenannten Flächenbereiche seitlich anschließenden Seitenlappen, Deckelseitenlappen, Bodenecklappen und Deckelecklappen zur Bildung von Seitenwänden und Deckelseitenwänden durch überlappende Faltung derselben, wobei ein wenigstens im Bereich der Vorderwand einstückig anschließender Kragen durch Materialverformung, insbesondere durch eine Z-Faltung, nach innen zurückgesetzt und durch einen Klappdeckel im Bereich von Kragenvorder- und Kragenseitenwand umschlossen ist. Weiterhin betrifft die Erfindung eine aus einem derartigen Zuschnitt hergestellte Klappschachtel sowie eine Bahn oder sonstiges großflächiges Stück aus Verpackungsmaterial zum Herstellen von Zuschnitten durch Abtrennen.
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Die hier vornehmlich angesprochenen Klappschachteln dienen in der Praxis vor allem zur Aufnahme von Zigaretten, Zigarillos etc. Der Grundaufbau der Verpackung ist derart, daß an die Rückwand eines Schachtelteils ein Klappdeckel angelenkt ist. Im Bereich von Vorderwand und Seitenwänden ragt ein nach innen zurückgesetzter Kragen mit Kragenvorderwand und Kragenseitenwänden aus dem Schachtelteil heraus. Dieser Kragen wird bei geschlossener Klappschachtel durch den Klappdeckel umschlossen.
Der vorliegende Zuschnitt ist für eine Packungsfertigung nach dem Prinzip der Längsfaltung bestimmt. Der Kragen ist als weitere Besonderheit einstückig mit dem übrigen Teil des Zuschnitts verbunden, und zwar im Bereich der Vorderwand. Die Zurücksetzung des Kragens gegenüber dieser Vorderwand erfolgt insbesondere durch eine Z-Faltung oder auch durch Prägen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch neuartige Gestaltung von Zuschnitten für derartige Klappschachteln deren konstruktiven Aufbau bei verringertem Materialbedarf zu verbessern^
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Zuschnitt dadurch gekennzeichnet, daß die an die Rückwand der Packung anschließenden inneren Seitenlappen sowie die Bodenecklappen unter Bildung von seitliche: Ausnehmungen mit geringerer Breite als die äußeren Seitenlappen ausgebildet sind.
Durch die vorgenannte Zuschnittgestaltung ist deren Fläche kleiner als bei bisher bekannten Zuschnitten für derartige Packungen. Die mit geringerer Breite ausgebildeteten Zuschnitteile liegen ausschließlich im Bereich der Seitenwände sowie der Deckelseitenwände und werden außen durch Zuschnitteile (Seitenlappen und Deckeiseitenlappen) überdeckt, die sich etwa über die volle Abmessung, insbesondere über die volle Breite dieser Seitenwände erstrecken»
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Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Zuschnitte ist eine materialsparende Anordnung mit wechselseitigem Eingriff innerhalb eines "Nutzens" des Verpackungsmaterials möglich. Die Zuschnitte sind dabei längsgerichtet in Reihen nebeneinander, und zwar jeweils von Reihe zu Reihe um 180 versetzt, angeordnet. Breite Bereiche der Zuschnitte einer Reihe treten dabei in seitliche Ausnehmungen der Zuschnitte der benachbarten Reihe bzw. in zwischen diesen gebildete Lücken ein.
Die aus einem erfindungsgemäßen Zuschnitt hergestellte Packung (Klappschachtel) ist so ausgebildet, daß der einstückig an die Vorderwand anschließende Kragen gegenüber dieser durch eine Z-Faltung zurückgesetzt ist. Die Kragenseitenwände liegen unmittelbar an der Innenseite der äußeren Seitenlappen der Packung an und sind mit diesen verbunden. Im Bereich der ebenfalls sich auf der Innenseite erstreckenden (schmalen) inneren Seitenlappen sind wechselseitig Ausschnitte vorgesehen, durch die unter Vermeidung mehrlagiger Bereiche Kragenseitenlappen und innere Seitenlappen in einer Ebene liegen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine geöffnete Klappschachtel in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ausgebreitete Zuschnitte in verschachtelter Anordnung innerhalb einer Bahn oder dergl. aus Verpackungsmaterial.
Die hier angesprochenen Klappschachteln bestehen im Grundaufbau aus einem Schachtelteil 10 zur Aufnahme des Packungsinhalts, z.B. einer Gruppe von Zigaretten, und einem an diesen Schachtelteil 10 schwenkbar angelenkten Klappdeckel 11. Aus dem Schachtelteil 10 ragt ein Kragen 12, der bei geschlossener Klappschachtel vorn und seitlich durch den Klappdeckel 11 umschlossen ist.
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Eine derartige Klappschachtel besteM aus einem Zuschnitt gemäß Fig. 2. Durch Längsfaltlinien 13 und Querfaltlinien 14 ist dieser in einzelne Flächenbereiche aufgeteilt. In Längsrichtung schließen Flächenbereiche zur Bildung einer Vorderwand 15, eines Bodens IG, einer Rückwand 17, einer Deckelrückwand 18, einer Deckeloberwand 19 und einer Deckelvorderwand 20 aneinander an. Auf die Deckelvorderwand 20 folgt im vorliegenden Fall ein Flächenbereich zur Bildung eines Innenlappens 21, der zur Verstärkung gegen die Innenseite der Deckelvorderwand 20 gefaltet wird.
An den insoweit beschriebenen Zuschnitt schließt im Bereich der Vorderwand 15 einstückig der Kragen 12 an. Dessen Kragenvorderwand 22 ist einstückig mit der Vorderwand 15 des Schachtelteils 10 verbunden.
Seitlich schließen im Bereich der Vorderwand 15 äußere Seitenlappen 23 an. Der Boden 16 ist ins vorliegenden Fall mit unmittelbar anschließenden Bodenecklappen 24 versehen. Die Rückwand 17 weist an den Seiten innere Seitenlappen 25 auf. Die Deckelrückwand 18 ist mit inneren Deckelseitenlappen 26 versehen. Es folgen Deckelecklappen 27, die hier unmittelbar mit der Deckeloberwand 19 verbunden sind. Schließlich befinden sieh im Bereich der Deckelvorderwand 20 äußere Deckelseitenlappen 28,
Die seitlich angeordneten Zuschnitteile sind in besonderer Weise gestaltet und hinsichtlich ihrer Breite bemessen.
Bei dem vorliegenden Ausfüiirungsbeispiel sind die aufeinanderfolgenden Zuschnitteile Bodenecldappen 24 und innerer Seitenlappen 25 mit geringerer Breite ausgebildet als die Querabmessung der Packung bzw. als die Breite der außenliegenden Seitenlappen 23, Die Zuschnitteile mit geringerer Querabmessung können etwa eine Breite von 9 mm haben gegenüber einer Breite der äußeren Seitenlappen 23 etc. von 22, 5 mm. Durch die geringere Abmessung der genannten Zuschnitteile entsteht in diesem Bereich beidseitig eine zur Seite hin offene, etwa rechteckige Ausnehmung 29.
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Diese Ausnehmung 29 ist im vorliegenden Fall bis in den Bereich der innenliegenden Deckelseitenlappen 26 verlängert. Diese sind gegenüber den inneren Seitenlappen 25 durch einen schräg liegenden Trennschnitt abgeteilt, der eine entsprechend schräge Schnittkante 30 bzw. 31 erzeugt. Die vorgenannten Schnittkanten 30, 31 sind gleichgerichtet mit schrägen Schließkanten '.,2 und 33 des Schachtelteils 10 bzw. des Klappdeckels 11 im Bereich der Seiten derselben.
Die hier unmittelbar mit der Deckeloberwand 19 verbundenen Deckelecklappen 27 sind ebenfalls mit geringerer Breite ausgebildet, so daß auch dort eine Ausnehmung 34 entsteht. Der Zuschnitt hat dadurch auf jeder Seite zwei Einschnürungen durch verminderte Querabmessungen.
Der insoweit beschriebene Zuschnitt ermöglicht eine "verzahnte" und damit weitgehend abfallfreie Relativanordnung innerhalb einer größeren Fläche des Verpackungsmaterials. Die Zuschnitte sind zu diesem Zweck in Reihen 35 bzw. 36, jeweils in Längsrichtung liegend, nebeneinander angeordnet. Ue Zuschnitte der einen Reihe 35 sind gegenüber denen der anderen Reih« 36 um 180 gewendet.
Die Relativanordnung ist so getroffen, daß in die größeren Ausnehmungen 29 die breiten, äußeren Seitenlappen 23 und hierauf folgende Kragenseitenwände 37 mehr oder weniger passend eintreten. In die Ausnehmung 34 ragt ein äußerer Deckelseitenlappen 28 eines anderen Zuschnitts der benachbarten Reihe 35 bzw. 36. Der zwischen den Ausnehmungen 29 und 34 bleibende seitliche " Vorsprung" durch den inneren Deckelseitenlappen 26 tritt in eine zwischen aufeinanderfolgenden Zuschnitten der benachbarten Reihe 35 bzw. 36 gebildete Lücke 38 ein.
Ein gewisser formschlüssiger Eingriff benachbarter Zuschnitte ist auch innerhalb einer Reihe 35, 36 gegeben, und zwar tritt der entsprechend geformte Innenlappen 21 in eine Vertiefung 39 des Kragens 12, nämlich der Kragenvorderwand 22, ein. Diese Vertiefung 39 ist in bezug auf die Ausgestaltung des Kragens 12 allgemein Üblich.
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Die inneren Seitenlappen 25 sowie die Kragenseitenwände 37 sind im vorliegenden Fall mit seitlichen Ausschnitten 40 bzw. 41 versehen. Bei den Seitenlappen 25 erstrecken sich diese Ausschnitte 40 im oberen Bereich bis zur schrägen Schnittkante 31. Bei den Kragenseitenwänden ist der Ausschnitt 41 benachbart zu den anschließenden Seitenlappen 23 gebildet, und zwar mit einer schräg verlaufenden Kante 42, die zu den Schnittkanten 30, 31 parallel läuft.
Die aus einem derartigen Zuschnitt hergestellte Packung bildet Seitenwände 43 aus dem innenliegenden Seitenlappen 25 und dem mit diesem verbundenen äußeren Seitenlappen 23. Der aufgerichtete Bodenecklappen 24 ist zweckmäßigerweise im unteren Bereich des Sehaebtelieüs 10 zwischen den beiden Seitenlappen 23 und 25 eingefaltet.
Der Kragen 12 ist gegenüber dem Schachtelteil 10 nach innen zurückgesetzt und zwar im Bereich der Vorderwand 15 durch eine Z-Faltung 44. Diese ergibt einen doppellagigen Versatz zwischen Kragenvorderwand 22 und Vorderwand 15.
Im Bereich der Seitenwände 43 sind die Kragenseitenwände 37 infolge eines Trennschnitts 45 nicht mit den (äußeren) Seitenlappen 23 verbunden. Sie liegen vielmehr an deren Innenseite an und sind zweckmäßigerweise durch Klebung angeheftet. Der obere Bereich der inneren Seitenlappen 25 und der untere Bereich der Kragenseitenwändii 37 greifen im Bereich der Ausschnitte 40, 41 derart passend ineinander, daß beide vorgenannten Zuschnitteile absatzfrei in einer Ebene liegen, Die Kante 42 des Ausschnitts 41 erstreckt sich dabei etwa in Höhe der Schließkante 32 und damit in Höhe der Schnittkante 31 des Seitenlappens 25, Die Kragenseitenwände 37 sind demnach um eine Lage nach innen zurückgesetzt.
Zur liiklung von Deckülseitenwänden 4ίϊ dient auf der Außenseite der Dtjcktiliäiiiiejslappen 2Sf der die Fläche der Deckelseitenwand 46 voll abdeckt. Auf der Innenseite ist zunächst der innere Deckelseitenlappen 26 und auf diesen der Deckelecklappen 27 gefaltet. Hier kann die Reihenfolge
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auch umgekehrt gewählt sein. Die Schnittkante 30 des Deckelseitenlappens 26 liegt dabei stets in der Schließkante 33 des Klappdeckels 11,
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Claims (12)

1. ) Zuschnitt für quaderförmige Klappschachteln, insbesondere für zigaretten etc., mit in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Bereichen zur Bildung von Vorder-, Boden- und Rückwand sowie mit an die Rückwand aufeinanderfolgend anschließenden Bereichen für Deckelrückwand, Deckeloberwand und Deckelvorderwand und mit an diese seitlich anschli« senden Seitenlappen, Deckelseitenlappen, Bodenecklappen und Deckelecl· lappen zur Bildung von Seitenwänden und Deckelseitenwänden durch überlappende Faltung, wobei ein wenigstens im Bereich der Vorderwand einstückig anschließender Kragen durch Materialverformung, insbesondi re durch eine Z-Faltung, nach innen zurückgesetzt und in Schließstellunj durch einen Klappdeckel im Bereich von Kragenvorder- und Xragenseite wänden umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an die FUickwc (17) seitlich anschließenden inneren Seitenlappen (2Γ)) sowie die Bodenec! lappen (24) unter Bildung von seitlichen Ausnehmungen (29) mit geringer
- )<« v> M· M1HJeIIe werden πβαι 2 Moneien, fells ni'M HnU kijel -ι elm t. «elimMet Μ'.οΊΓΊ· At>'*iJ»n IfMtmsuniloi· '1ur.fi I efn« |itei her b«<lilrl«'i l'l'f Itllldier ίΐν im tj — DI· In Rechnung rj«s1«lll«n Kosten tinii mil Re<hnun<)s<lvun> nhn· Ah/11 ) fv*lI*tj. - Bei verspäteter /anhing wmJen Bdnklinten betetiinel.
Gerutittilerrif unü Irlullun'jsort Bremen, emen. Nr. IHOOlS ■ 01· Sperken· In Bremen, Nr 104 SSM - PoiiKjie.Jkonto' Hambuig 55752 MJ
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Breite als die außenliegenden Seitenlappen|23) bemessen sind.
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelecklappen (27) unter Bildung von Ausnehmungen 134} mit geringerer Breite ausgebildet sind als die äußeren Deckelseitenlappen (28).
3. Zuschnitt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die (inneren) Deckelseitenlappen (26) mit entsprechend einer schrägen Schließkante (32, 33) des Schachtelteils (10) sowie des Klappdeckels ill) verlaufender Schnittkante (30) gegenüber den benachbarten Seitenlappen (25) abgeteilt sind, wobei die seitlichen Ausnehmungen {29) bis in den Bereich der Deekelseiienlappen (26) verlängert sind, derart, daö die gesamte Ausnehmung 129) etwa rechteckig ausgebildet ist,
4. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Seitenlappen (25) am oberen, der schrägen Schnittkante f31) zugekehrten Bereich und entsprechend die Kragenseitenwände {3?) in dem einem schrägen Trennsehniit {45) gegenüber den Seitenlappen (23) zugekehrten Bereich mit parallelogrammförmigen Ausschnitten (40, 41) versehen sind.
5. Bahn oder dergl. aus Verpackungsmaterial, insbesondere Papier, Pappe oder dergl., zum Herstellen von Zuschnitten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die in Reihen angeordneten Zuschnitte mit breiten Bereichen in die durch die Querschnittsverminderungen gebildeten seitlichen Ausnehmungen von Zuschnitten benachbarter Reihen eintreten, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere, in voller Breite ausgebildete Seitenlappen (23) sowie die hieran anschließende, etwa in gleicher Breite ausgebildete Kragenseitenwand (37) in eine in einem Teilbereich eines Zuschnitts der benachbarten Reihe (35 bzw. 36) durch geringere Querschnittsabmessungen gebildete seitliche Ausnehmung (29) eintreten.
6. Bahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (29) durch geringere Querabmessung der inneren Seitenlappen (25), des Bodenecklappens (24) sowie eines Teils des inneren Deckelseitenlappens (26) gebildet ist.
7. Bahn nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der etwa in voller Breite der Deckelseitenwand (46) ausgebildete äußere Deckelseitenlappen (28) in eine seitliche Ausnehmung (34) eines anderen Zuschnitts der benachbarten Reihe (35 bzw. 36) eintritt.
8. Bahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Deckelseitenlappen (28) in die durch entsprechende Abmessung des Deckelecklappens (27) gebildete Ausnehmung (34) des benachbarten Zuschnitts eintritt.
9. Bahn nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne, breite, vorspringende Bereiche eines Zuschnitts, insbesondere der innere Deckelseitenlappen (26), in eine seitlich zwischen aufeinanderfolgenden Zuschnitten einer Reihe (35 oder 36) gebildete Lücke (38) eintreten.
10. Klappschachtel aus einem Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kragenseitenwand (37) mit einem unteren Teilbereich an der Innenseite des äußeren Seitenlappens (23) befestigt ist, derart, daß ein oberer Bereich des inneren Seitenlappens (25) in den Ausschnitt (41) der Kragenseitenwand (37) ragt und mit dieser in einer Ebene liegt.
11. Klappechachtel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß innerer Seitenlappen (25) und Kragenseitenwand (37) mit ihren Ausschnitten (40, 41) wechselseitig ineinandergreifen.
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12. Klappschachtel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Seitenlappen (25) und der Ausschnitt (41) in der Kragenseitenwand (37) mit einer schrägen Schließkante (32) am oberen Rand der Seitenwand (43) bündig liegen.
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