DE2623825B2 - Rippenwalzwerk zum Bearbeiten von Tabakrippen - Google Patents

Rippenwalzwerk zum Bearbeiten von Tabakrippen

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DE2623825B2
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Josef Goentgen
Adolf Mueller
Karl-Wilhelm Dipl.-Ing. Quester
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Wilh Quester Maschinenfabrik 5000 Koeln De GmbH
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Wilh Quester Maschinenfabrik GmbH
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B5/00Stripping tobacco; Treatment of stems or ribs
    • A24B5/14Flattening machines for leaves or stems

Landscapes

  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rippenwalzwerk zum Bearbeiten von Tabakrippen mit einer in festen Lagern angeordneten Festwalze und einer in verschiebbaren Lagern gelagerten und auf der der Festwalze abgekehrten Seite unter einstellbarem Anpreßdruck gehaltenen Anstellwalze.
In der US-PS 14 01 438, der DE-PS 4 08 650 und der DE-AS 15 32 073 sind Maschinen zum Quetschen oder Glätten von Stengeln oder Rippen von Tabakblättern bekannt, bei denen die Preßwalzen zueinander eingestellt werden können. Bei diesen Rippenwalzwerken ist eine in festen Lagern angeordnete Festwalze vorgesehen, während die andere Walze als Anstellwalze auf der der Festwalze abgekehrten Seite unter einstellbarem Anpreßdruck gehalten wird. Bei den Einstellspannvorrichtungen nach der DE-PS 4 08 650 und der US-PS 14 01438 sind die Walzen in verschiebbaren Lagerbüchsen gelagert, zwischen denen Federn angeordnet sind, durch die die Lagerbüchsen und damit die Walzen auseinandergehalten werden. Mittels Stellschrauben kann die Federung in ihrer Preßkraft eingestellt werden. Dabei ist jedoch nicht die Möglichkeit gegeben, die eine Walze von der anderen hinsichtlich des Walzenspaltes unabhängig von der Federung einstellen zu können. Bei der Vorrichtung zum Glätten von Tabakrippen nach der DE-AS 15 32 073 kann die verschiebbare Preßwalze gegenüber der ortsfesten Preßwalze nachgiebig angepreßt werden, indem als Andrückmittel ein Kniehebelgestänge oder j eine hydraulisch betätigte Einrichtung verwendet wird. Die Einstellung des Walzenspaltes bleibt hierbei nicht unabhängig von dem Einstellen des Federdruckes.
Bei Kalandern zum Bearbeiten von plastischen Massen nach der DE-PS 5 87 540, bei Walzwerken zum
in Kalt- oder Warmwalzen nach der DE-PS 7 32 740 und bei Treibapparaten, z. B. Dornstangenauszieher, gemäß der DE-AS 10 11838, ist es an sich bekannt, bei Verstellung an die Anstellwalze zu einer in festen Lagern angeordneten Festwalze den eingestellten
ij Anpreßdruck beibehalten zu können. Es erfolgt die Verstellung der Anstellwalze mittels einer Zugankerspindel und einer an dieser angreifenden Spannvorrichtung für die Feder, wobei die Vorspannvorrichtung zusammen mit der Anstellwalze als Ganzes zu der Festwalze verschiebbar vorgesehen ist. Bei dem Kalanderwerk der DT-PS 5 87 540 ist die Versteilvorrichtung, bei der durch Verstellen der Druckspindel der Walzenspalt geändert werden kann, ohne daß die Vorspannung der Federung verändert wird, in der
r> Weise ausgebildet, daß die Spindel mit zwei hintereinanderliegenden Gewindeteilen versehen ist, wodurch die Verstellvorrichtung eine erhebliche Länge beansprucht. Das Querteil als Widerlager zu dem oberen Gewinde der Spindel befindet sich in einem weiten Abstand von
M> dem Lagerkörper für den Walzenzapfen, wodurch der Ständer der Vorrichtung eine verhältnismäßig große Höhe aufweisen muß. Dies bedingt, daß die Handräder für die Verstellung der zugehörigen drehbaren Büchsen nicht axial auf der Spindel angeordnet werden können,
i> vielmehr wird der Kraftweg mittels teurer und aufwendiger Schneckengetriebe umgeleitet. Auch bei der Anstellvorrichtung für Treibapparate, wie Dornstangenauszieher, nach der DE-AS 10 11838 ist die Anordnung eines oberen Querhauptes unerläßlich,
4i wobei man ohne Schneckengetriebe für die Verstellung der Druckstange nicht auskommt. Dabei befinden sich die Teile für die Verstellung der Vorspannkraft der Federung zwischen den Ständern, was die freie Betätigung der Verstellmuttern behindert. Bei der Anstellvorrichtung der Walzen von Walzwerken nach der DE-PS 7 32 740 soll die Nachspannvorrichtung neben der Einstellvorrichtung innerhalb des Walzenständers angeordnet werden, was in bezug auf die Betätigungsmöglichkeit ungünstig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Rippenwalzwerk für Tabakrippen der anfangs genannten Art das Prinzip der Verstellung des Walzenspaltes ohne Veränderung der Vorspannung der Federung in baulich und handhabungsmäßig einfacher Weise zu verwirklichen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in an sich bekannter Weise die Anstellwalze mittels einer Zugankerspindel und einer an dieser angreifenden Spannvorrichtung gegen die Federung vorspannbar ist
bo und daß die Vorspannvorrichtung zusammen mit der Anstellwalze als Ganzes zu der Festwalze verschiebbar vorgesehen ist, wobei jedoch die Zugankerspindel von einer Hülse frei umgeben und zwischen der Federung und der Spannvorrichtung eingespannt gehalten ist und
hi die Hülse mittels eines Gewindes in einer Gewindebohrung des Gehäuses geführt und durch eine Handhabe, z. B. ein Handrad, drehbar ist.
Durch eine solche Ausbildung der Einstell- und
Spannvorrichtung IaBt sich eine baulich kompakte Anordnung für die Durchführung der an sich bekannten Funktion erreichen. Spindel und Hülse sind auf einer verhältnismäßig langen Strecke ineinandergeschachtelt vorgesehen, wodurch die Handhabe für die Verstellung der Spannkraft der Federung einerseits und für die Verschiebung der gesamten Einrichtung andererseits ohne sonstige Beeinträchtigung noch besser zugänglich gemacht und erleichtert ist Die Hülse trägt zugleich das Handrad. Die Handhabe sitzt also axial auf der Zugankerspiiidel, was auch für die weiteren Einstellteile der Fall ist. Man erzielt eine günstige Platzausnutzung, und die gesamte Vorrichtung ist raumsparend.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind an den Stirnseiten der Hülse Axiallager angeordnet, wobei zwischen der Federung und dem Axiallager eine Scheibe zwischengeschaltet sein kann. Auf dem Gewindeteil der Hülse kann ferner eine Kontermutter vorgesehen sein.
Die erfindungsgemäße bauliche Gestaltung der Vorrichtung erlaubt es weiterhin, an günstiger Stelle eine Skalenvorrichtung vorsehen zu können. Vorzugsweise weist die Spannvorrichtung und/oder die Hülse eine Skala zur Anzeige der Drehwinkelposition der Spannvorrichtung auf. Mit dem Lager der Anstellwalze kann ein Skalenstab verbunden sein, wobei die vorstehend genannte Scheibe als Zeiger für den Skalenstab dient.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläu- ω tert. Es zeigt
F i g. 1 das Rippenwalzwerk gemäß der Erfindung in Draufsicht auf eine Lagerseite der beiden Walzen,
Fig.2 eine Ansicht bzw. zum Teil einen Schnitt entlang der Linie H-11 der F i g. 1.
Das Rippenwalzwerk weist eine Festwalze 10 und eine Anstellwalze 11 auf. Die Festwalze 10 ist in feststehenden Lacern 12, von denen in der Zeichnung nur eines sichtbar ist, mit ihrer Achse 13 drehbar gelagert, wogegen das Lager 14, in dem die Achse 15 der ·ιο Anstellwalze 11 gelagert ist, horizontal entlang einer Führungsbahn 16 bewegbar ist. Das gegenüberliegende Lager kann in gleicher Weise ausgebildet und ebenso wie das abgebildete Lager 14 verstellbar sein. Der Antrieb der beiden Walzen 10 und 11 erfolgt über Treibriemen oder Zahnräder. Die Antriebseinrichtungen sind nicht dargestellt, weil sie zur Erläuterung der Erfindung nicht notwendig sind.
An der der Festwalze 10 abgewandten Seite des Lagers 14 der Anstellwalze befindet sich ein U-förmiger Ansatz 17, dessen Schenkel fest mit dem Lager 14 verbunden sind und dessen Basisplatte eine Bohrung aufweist, durch die eine Zugankerspindel 18 hindurchgeht. Im Inneren des U-förmigen Ansatzes 17 sind auf das Gewindeende der Zugankerspindel 18 zwei Muttern 19 aufgeschraubt, so daß die Zugankerspindel fest mit dem Lager 14 verbunden ist oder jedenfalls nicht von diesem abgezogen werden kann.
An seinem nach außen gerichteten Ende besitzt die Zugankerspindel 18 ebenfalls ein Gewinde 20. Auf t>o dieses Gewinde ist die Spannvorrichtung 21 aufgeschraubt und zusätzlich durch eine kontermutter 22 gesichert Die Spannvorrichtung 21 besteht aus einem Gewindeteil 21a und einem Hülsenteil 21b. Der Hülsenteil 216 ist der Walze 11 zugewandt und trägt entlang seiner äußeren Zylinderfläche eine Skala 23, mit der die Drehwinkelstellung der Mutter 21 abgelesen werden kann, um damit eine Feineinstellung der Federspannung zu bewirken. Gegen die Mutter 21 drückt über ein Axiallager 24 und eine Hülse 25 und über ein Axiallager 34 die Federung 26, die sich an der Basisplatte des U-förmigen Ansatzes 17 abstützt und die Hülse 25 gegen das Axiallager 24 drückt Die Federung 26 kann aus Tellerfedern bestehen, die über die Zugankerspindel 18 geschoben sind und von diesen geführt werden. Die Kraft, mit der die Federung 26 zusammengedrückt wird, hängt davon ab, wie stark die Mutter 21a auf dem Gewinde 20 der Zugankerspindel angezogen wird.
Eine Anzeige der eingestellten Federkraft liefert ein Skalenstab 27, der an einem die Federung 26 umgebenden Schutzrohr 28 angebracht ist, das an dem Ansatz 17 befestigt ist Der Skalenstab 27 ist daher fest mit dem Lager 14 verbunden. Der Zeiger besteht aus einer zwischen der Federung 26 und dem Axiallager 34 angebrachten Scheibe 29, deren Position die Zusammendrückung der Federung erkennen läßt
Die gesamte Einheit aus dem Lager 14 und der Zugankerspindel 18 mit allen auf ihm befestigten Teilchen kann durch Drehen der Hülse 25, die mit einem Außengewinde in einer Gewindebohrung 30 des Gehäuses 31 sitzt, verschoben werden. Zu diesem Zweck ist die Hülse 25 mit einem Handrad 32 versehen, bei dessen Drehung die Hülse gegenüber dem Gehäuse 31 in Achsrichtung der Hülse bewegt wird. Die Position der Hülse 25 wird durch eine Kontermutter 33 gesichert.
Bei einer praktischen Ausführung des Rippenwalzwerkes bringen die Tellerfedern der Federung 26 je nach Einstellung eine Vorspannkraft von bis zu 14 000 kp auf. Der Ausweichweg, um den die Anstellwalze 11 maximal zurückweichen kann, beträgt 15 mm.
Zur Einstellung des Walzenspaltes bzw. der Feder-" spannung wird zunächst die Kontermutter 33 gelöst, um durch Drehen des Handrades 32 die Hülse 25 gegenüber dem Gehäuse 31 verstellen zu können. Das Handrad 32 wird so gedreht, daß die Anstellwalze 11 fest gegen die Festwalze 10 gedrückt wird.
Bei der Einrichtung der Maschine wird zunächst durch Drehen des Handrades 32 die Anstellwalze U gegen die Festwalze 10 gefahren. Das Vorspannen der Federung geschieht durch Drehen der Mutter 21, wobei die Anstellwalze entsprechend zurückgezogen wird. Die jeweilige Federvorspannung kann an der Skala 27 abgelesen werden. Danach wird bei gelöster Kontermutter 33 die Anstellwalze wieder durch Drehen des Handrades bis zur Festwalze vorgeschoben. Die genaue Einstellung des Walzenspaltes erfolgt durch zusätzliches Festziehen der Mutter 21, wodurch die Federvorspannung noch geringfügig erhöht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Rippenwalzwerk zum Bearbeiten von Tabakrippen mit einer in festen Lagern angeordneten Festwalze und einer in verschiebbaren Lagern gelagerten und auf der der Festwalze abgekehrten Seite unter einstellbarem Anpreßdruck gehaltenen Anstellwalze, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Anstellwalze mittels einer Zugankerspindel und einer an dieser angreifenden Spannvorrichtung gegen die Federung vorspannbar ist und daß die Vorspannvorrichtung zusammen mit der Anstellwalze als Ganzes zu der Festwalze verschiebbar vorgesehen ist, wobei jedoch die Zugankerspindel (18) von einer Hülse (25) frei umgeben und zwischen der Federung (26) und der Spannvorrichtung (21) eingespannt gehalten ist und die Hülse (25) mittels eines Gewindes in einer Gewindebohrung (30) des Gehäuses (31) geführt und durch eine Handhabe, z. B. ein Handrad (32), drehbar ist
2. Rippenwalzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten der Hülse (25) Axiallager (24, 34) angeordnet sind und daß zwischen der Federung (26) und dem Axiallager (34) eine Scheibe (29) zwischengeschaltet ist.
3. Rippenwalzwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gewindeteil der Hülse (25) eine Kontermutter (33) vorgesehen ist.
4. Rippenwalzwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung und/oder die Hülse (25) eine Skala (23) zur Anzeige der Drehwinkelposition der Spannvorrichtung aufweist.
5. Rippenwalzwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Lager (14) der Anstellwalze (11) ein Skalenstab (27) verbunden ist und die Scheibe (29) als Zeiger für den Skalenstab (27) dient.
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