DE2618572A1 - Schiebetastenschalter - Google Patents

Schiebetastenschalter

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DE2618572A1 DE19762618572 DE2618572A DE2618572A1 DE 2618572 A1 DE2618572 A1 DE 2618572A1 DE 19762618572 DE19762618572 DE 19762618572 DE 2618572 A DE2618572 A DE 2618572A DE 2618572 A1 DE2618572 A1 DE 2618572A1
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Description

Rudolf Schadow GmbH
R.Schadow 30
Schi ebetastenschalter
Die Erfindung betrifft einen Schiebetastenschalter mit mindestens einer Reihe von in Schieberichtung hintereinander angeordneten Festkontakten, die an einer Seite oder zwei einander gegenüberliegenden Seiten als Anschlüsse aus dem Gehäuse herausragen und die durch mit dem Schieber verbundene Kontaktbrücken elektrisch überbrückbar sind.
Die elektrischen Kontakte solcher Schiebetastenschalter werden auf dem Schieber mit festem Abstand montiert und schalten proportional zur Schieberbewegung als Brückenkontakte zwischen den in Reihe liegenden Festkontakten. Wegen der festen Anordnung der Reihenfolge der Einzelkontakte sowie der Brückenkontakte ist nur eine synchrone Schaltung möglich. Es wird aber auch gewünscht, daß vom Schieber aus noch andere asynchron schaltbare Kontakte betätigt werden. Dazu ist bereits vorgeschlagen worden, am Ende eines Schiebetastenschalters einen Drucktastenschalter anzubringen, dessen Kontaktbrücke mit von dem Schieber des Schiebetastenschalters betätigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schiebetastenschalter mit zusätzlichen Kontakten zu versehen, die von dem Schieber des Schiebetastenschalters mit
An/pr - 27.4.1976 . /
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betätigbar sind. Diese Zusatzkontakte sollen möglichst einfach in den Gesamtaufbau eines Schiebetastenschalters integriert sein. Die Zusatzkontakte sollen ferner so angeordnet sein, daß sie gleichzeitig zusammen mit entsprechenden Zusatzkontakten von nebeneinander angeordneten Schiebetastenschaltern zusammenwirken können.
Während die Normalausstattung der Festkontakte so ausgerichtet ist, daß sie sich bei nebeneinander angeordneten Schiebetastenschaltern möglichst nicht behindern, ist für die Zusatzkontakte eine gemeinsame Punktion geradezu gewünscht. Das gilt insbesondere für Stummkontakte, die dafür vorgesehen sind, bei Betätigung jeder Taste der Tastatur eines Verstärkers zur Rauschunterdrückung den Endverstärkereingang kurzzuschließen.
Die Aufgabe wird bei einem Schiebetastenschalter der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mindestens zwei zusätzliche Kontakte vorgesehen sind, deren Anschlüsse an mindestens einer Seite aus dem Gehäuse herausragen, die gegenüber der Anschlußreihe um 90° versetzt sind. Vorteilhaft können die zusätzlichen Kontakte durch eine vom Schieber beeinflußte, aber nicht direkt verbundene Kontaktbrücke überbrückbar sein.
Diese Zusatzkontakte können vorteilhaft in das Schiebetastenschaltergehäuse mit dem Brückenkontakt eingesteckt oder eingesetzt werden und mit Ausnehmungen oder Ansätzen vom Schieber aus betätigt werden. Die seitliche Lage der Anschlüsse kann auch gleichzeitig zur mechanischen Befestigung mehrerer Schiebetastenschalter nebeneinander
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verwendet werden, wozu die Kontakte an einer Seite als Einsteckstifte und auf der anderen Seite als Buchsen auszuführen sind.
Vorteilhaft können mehrere Schiebetastenschalter mit einem gemeinsamen Drahtkontakt bestückt werden, der durch die Gehäuse gesteckt und mit entsprechender Abmessung abgeschnitten wird. Vorteilhaft kann auch die metallische Halterung eines Tastenaggregats für Schiebetastenschalter als elektrisch gemeinsame Verbindung mitbenutzt werden, wozu auch seitlich verschiebbare Verriegelungsschienen geeignet sind.
Die Erfindung wird nun anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 perspektivisch einen Schiebetastenschalter mit einem Paar Zusatzkontakte;
Figur 2 drei Schiebetastenschalter zusammengefaßt zu einem Aggregat;
Figuren 3 und 4 im Querschnitt einen Schiebetastenschalter mit ein- bzw. ausgeschaltetem Zusatzkontakt;
Figur 5 im Querschnitt Teile eines Schiebetastenschalters, der die mechanische Befestigung als Zusatzkontakte mitbenutzt.
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Der in Figur 1 dargestellte Schiebetastenschalter 12 besteht aus einem Isolierstoffgehäuse 18, in dem Festkontakte in Reihe hintereinander angeordnet sind, die durch Kontaktbrücken vom Schieber 14 aus miteinander in elektrische Verbindung gebracht oder getrennt werden. Zusätzlich zu der Reihe der Festkontakte sind seitlich im Gehäuse 18 des Schiebetastenschalters erfindungsgemäß Zusatzkontakte 16, 17 angebracht, die durch eine Kontaktbrücke 15 auf dem Schieber 14 oder im Gehäuse 18 miteinander in Berührung gebracht werden können. Eine einzelne Kontaktbrücke 15 kann durch eine Abdeckung 13 gehalten werden, die ihrerseits von der Schieberrückholfeder gehalten ist.
Die Kontakte können auch über Kreuz im Gehäuse so Iiegen, daß der Schieber sie flexibel direkt miteinander in Verbindung bringt. Ein Ausführungsbeispiel des Brückenkontaktes 15 ist in den Figuren 3 und 4 dargestellt.
Die Zusatzkontakte sind auf der rechten Seite der Figur als Einsteckstifte und auf der linken Seite als Buchsen herausgeführt, so daß sich mehrere Schiebetastenschalter durch Aneinanderstecken nebeneinander reihen lassen. Zur weiteren mechanischen Unterstützung dieser Befestigung können noch schnappbare Ansätze bzw. öffnungen 23 und dienen, wie sie am hinteren Ende des Schaltkörpers gestrichelt dargestellt sind.
Mehrere Schiebetastenschalter werden oft mit einer U-förmigen Schiene 10 zu einem Tastenaggregat 10 zusammengefaßt, wie es in der Figur 2 dargestellt ist. Diese
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Schiebetastenschalter weisen Öffnungen 21 und 22 auf, durch die parallel zur mechanischen Halterung durch die U-Schiene 10 Zusatzkontakte in Form von Drähten 16, 17 gesteckt sind. Der in der Figur 2 rechts dargestellte Schiebetastenschalter ist an seiner Oberfläche so aufgebrochen dargestellt, daß die Kontaktstellen der hintereinanderliegenden Drähte 16, 17 sichtbar werden.
In den Figuren 3 und H ist im Querschnitt ein Schiebetastenschalter des Tastenaggregats der Figur 2 dargestellt, bei dem entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichön versehen sind. In diesen Darstellungen wird die elektrische Verbindung der Drähte 16 und 17 sichtbar, die durch eine im Gehäuse befestigte Kontaktbrücke 15 erfolgt. Die Kontaktbrücke 15 ist als Feder ausgebildet, die mit einer Verkröpfung auf dem Schieber des Schiebetastenschalters aufliegt und die Drähte 16, 17 nur dann verbindet, wenn die Feder 15 in einer Vertiefung 19 des Schiebers liegt. In einer anderen Schieberstellung, wie in Figur 1J dargestellt, liegt die Verkröpfung auf dem Schieber so auf, daß die beiden Drähte 16, 17 elektrisch isoliert sind.
Die elektrische Verbindung zwischen den Drähten 16, 17 ist in Abhängigkeit vom Schieberweg dadurch einzustellen, daß die Vertiefung 19 auf dem Schieber entsprechend groß und an einer entsprechenden Stelle angebracht ist. Eine Nach-Justierung ist gegebenenfalls durch eine Verlagerung der Federkröpfung 20 durch Biegen möglich.
Als Zusatzkontakte 16, 17 können auch Stanzteile verwendet werden, bei dem an einem Stanzteil 16 die Brückenkontaktfeder 15 einstückig mit angeformt ist.
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Mit solchen Sehnebetastenschaltern 12 der Figur 1 ist an sich ein Tastenaggregat mechanisch bestückbar. Außerdem soll aber oft noch eine gegenseitige Verriegelung mit eingebaut werden. Für diese gemeinsame Verriegelung wäre in Figur 2 eine Schiene vorzusehen. Diese Schiene kann gleichzeitig für die Zusatzkontakte mitbenutzt werden, wie im Schnitt in Figur 5 gezeigt ist. In dieser Figur sind Teile eines Schiebetastenschalters im Querschnitt dargestellt, bei dem die bereits erläuterten Einzelteile entsprechende Bezugszeichen erhalten haben. Die Zusatzkontakte dieses Schiebetastenschalters bestehen aus der U-Schiene 30 mit einer daran angeformten Feder 25 entsprechender Kröpfung 20 und einer weiteren Schiene 27. Die Brückenkontaktfeder 25 wird von dem Schieber durch eine entsprechende Ausnehmung 19 betätigt.
Der zweite Kontakt 27 kann außerdem noch andere mechanische Funktion erfüllen, die in diesem Bereich des Schiebetastenschalters anfallen. Er könnte beispielsweise eine gegenseitige Verriegelung oder Verrastung einzelner Tasten bewirken, indem er für jede Taste entsprechende Aussparungen oder Ansätze aufweise. Dazu werden solche Verriegelungsschienen einseitig mit Federn gegenüber einem feststehenden Gehäuseteil elastisch gelagert. Die elektrische Verbindung der Zusatzkontakte erfolgt im einfachsten Fall an der Befestigungsfeder und an einer Stelle der U-Schiene.
Es ist selbstverständlich auch möglich, als Zusatzkontakte einerseits einen einsteckbaren Draht und andererseits nur eine Befestigungsschiene zu nehmen. Erfindungswesentlich ist in allen Fällen ihre Lage quer zur Schieberbetätigungsrichtung.
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Verzeichnis der Bezugszeichen
10 12 13 IH 15 16, 18 19 20 21, 23, 25 27 30
U-Schiene
Einzelschalter
Zusatzkontakt-Abdeckung Tastenstößel Brückenkontaktfeder Zusat zkontakt Isolierstoffgehäuse Aussparung im Schieber Abkröpfung der Brückenkontaktfeder öffnung im Gehäuse mechanischer Steckansatz angeformte Brückenkontaktfeder Verriegelungsschiene als Zusatzkontakt U-Schiene als Zusatzkontakt.
16 Patentansprüche
2 Bl, Zeichnungen
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1*
Leerseite

Claims (1)

  1. 2610572
    R.Schadow 30
    Ansprüche
    1.) Schiebetastenschalter mit mindestens einer Reihe von in Schieberichtung hintereinander angeordneten Festkontak-
    an
    ten, die an einer Seite oder/ zwei einander gep:enüberli egenden Seiten als Anschlüsse aus dem Gehäuse herausragen und die durch mit dem Schieber verbundene Kontaktbrücken elektrisch überbrückbar sind, dadurch g e kennzei chnet, daß mindestens zwei zusätzliche Kontakte (16, 17) vorgesehen sind, deren Anschlüsse an mindestens einer Seite aus dem Gehäuse herausragen, die gegenüber der Anschlußreihe um 90° versetzt sind.
    2.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kontakte (16, 17) durch eine vom Schieber (1*0 beeinflußte, aber nicht direkt mit diesem verbundene Kontaktbrücke (15) überbrückbar sind.
    3.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kontakte (16, 17) in Schieberbetätigungsrichtung hintereinander angeordnet sind.
    k.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kontakte (16, 17) auf einer Seite als Einsteckstifte und auf der anderen Seite als Buchsen herausgeführt sind.
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    ORKaINAi INSPECTED
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    5t) Schiebetastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kontakte (16, 17) aus Draht bestehen, der in entsprechende öffnungen (21, 22) im Isolierstoffgehäuse (18) eingesteckt ist.
    6.) Schiebetastenschalter nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kontakte (16, 17) so flexibel und elastisch ausgebildet sind, daß sie von dem Schieber miteinander in Berührung gebracht werden können.
    7.) Schiebetastenschalter nach einem der Ansprüche 1 oder bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schieber (14) gegenüber den zusätzlichen Kontakten (16, 17) ein Brückenkontakt angeordnet ist.
    B.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß etwa senkrecht zu den zusätzlichen Kontakten (l6, 17) eine Brückenkontaktfeder (15) in Schieber-Betätigungsrichtung angeordnet ist und von Ansätzen und/oder Aussparungen (19) am Schieber bzw. der Brückenkontakt feder (20) auf die Kontakte (16, 17) hin bewegbar ist.
    9.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 2 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (15) durch eine Abdeckung (13) gehalten ist, die ihrerseits von der Schieberrückholfeder gehalten ist.
    709845/028?
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    10.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (25) mit einem Kontakt fest verbunden ist.
    11.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (25) und ein Kontakt einstückig ausgebildet sind.
    12.) Schiebetastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zusätzlicher Kontakt (16, 17) mit mindestens einem Pestkontakt elektrisch verbunden ist,
    13.) Tastenaggregat mit mehreren nebeneinander angeordneten Schiebetastenschaltern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß die zusätzlichen Kontakte (16, 17) der Schalter miteinander verbunden sind.
    lh.) Tastenaggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kontakte (16, 17) aller Schiebetastenschalter aus jeweils einem einzigen Teil bestehen.
    15.) Tastenaggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebetastenschalter mittels der zusätzlichen Kontakte (l6, 17) mechanisch miteinander verbunden sind.
    16.) Tastenaggregat nach einem der Ansprüche 13 bis I5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der allen Schaltern gemeinsamen zusätzlichen Kontakte (l6, 17) durch einen Verriegelungsschieber gebildet ist.
    An/pr - 27.il. 1976
    709845/0287
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