DE2531260A1 - Verspruehbare, wasserfreie d-panthenolloesungen - Google Patents

Verspruehbare, wasserfreie d-panthenolloesungen

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DE2531260A1 DE19752531260 DE2531260A DE2531260A1 DE 2531260 A1 DE2531260 A1 DE 2531260A1 DE 19752531260 DE19752531260 DE 19752531260 DE 2531260 A DE2531260 A DE 2531260A DE 2531260 A1 DE2531260 A1 DE 2531260A1
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Description

  • 'Versprühbarer wasserfreie D-Panthenollösungen Die Erfindung betrifft versprühbare, wasserfreie D-Pant.henollösungen auf ölbasis, welche insbesondere zur Abfüllung in Aerosolpackungen und damit zur Anwendung als Spray geeignet sind.
  • D-Panthenol wird seit mehreren Jahrzehiiten unter anderem zur Hautpflege und Wundtherapie in breitem Rahmen eingesetzt. Bisher war es jedoch nicht möglich, wasserfreie Lösungen dieser polaren Verbindung auf ölbasis, d.h. auf der Grundlage von Paraffinölen, Silikonölen oder fetten Ölen (Glyceriden) herzustellen. Hieran scheiterte bislang auch die Herstellung von Panthenolaerosolsprays, da die herkömmlichen öl-in-Wasser-Suspensionen nicht ausreichend lagerstabil sind und bei Abgabe aus eimer Aerosoldose zu Schaumbildung führen würden.
  • Gibt man Panthenol zu Paraffinöl, Silikonöl oder fetten Ölen, dann geht der Wirkstoff nicht in Lösuna. Wenn man zunächst eine alkoholische Lösung von D-Panthenol herstellt und diese anschließend mit einem ö1, z.B. einem Paraffinöl oder einem pflanzlichen ö1, wie Olivenöl, vermischt, fällt das D-Panthenol wieder aus.
  • Werden statt des Alkohols Chlorkohlenwasserstoffe oder auch die in der Aerosoltechnik üblichen, halogenierten Treibmittel eingesetzt, dann löst sich das D-Panthenol weder im Chlorkohlenwasserstoff noch in dessen Gemisch mit ollen. Der Wirkstoff setzt sich an der Gefäßwand ab und ist praktisch nicht redispergierbar.
  • Überraschend wurde nunmehr gefunden, daß sich praktisch unbegrenzt stabile Lösungen von D-Panthenol auf Ölbasis herstellen lassen, wenn man bestimmte Lösungsmittelgemische als Lösungsvermittler einsetzt.
  • Gegenstand der Erfindung ist demgemäß eine versprühbare wasserfreie D-Panthenollösung auf Ölbasis, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie auf 100 Gewichtsteile eines in der Humanmedizin äußerlich anwendbaren Öls oder Ölgemisches 0,5 bis 25 Gewichtsteile D-Panthenol sowie als Lösungsvermittler 10 bis 300 Gewichtsteile eines aliphatischen C1 bis C8-Alkohols'und 100 bis 500 Gewichtsteile eines chlorierten C1 bis C2-Kohlenwasserstoffs einschließlich Trichlorfluormethan enthält.
  • Vorzugsweise enthält die erfindungsgemäße Lösung auf 100 Gewichtsteile Öl 2 bis 10, insbesondere 5 Gew.Teile D-Panthenol, 20 bis 100, insbesondere 30 bis 60 Gew.Teile eines C1 bis C8-Alkohols und 150 bis 400, insbesondere 200 bis 300 Gew.Teile eines chlorierten cl bis C2-Kohlenwasserstoffs.
  • Durch Verwendung der erfindungsgemäßen Lösungsvermittlerkombination werden stabile klare Lösungen erhalten, welche ohne weiteres in Aerosoldosen abgepackt werden können. Dabei finden üblicherweise auf 1 Gewichtsteil D-Panthenollösung 1 bis 2 Gewichtsteile eines üblichen Treibgases Verwendung. Wesentlich ist, daß der Wirkstoff auch nach Zugabe des Treibgases ohne Ausfällung vollständig in Lösung bleibt. Für die Herstellung von Aerosolsprays sind die erfindungsgemäßen Lösungen darüber hinaus deshalb besonders geeignet, weil sie unter Verwendung von Lösungsmitteln mit sehr hohem Dampfdruck hergestellt werden können, welche bei der Anwendung verdunsten, so daß auf den behandelten Hautpartien ein Film verbleibt, der lediglich aus Öl und D-Panthenol besteht.
  • Als Öl können Paraffinöle Verwendung finden. Besonders bevorzugt sind Silikonöle, insbesondere Dimethylpolysiloxane mit einer Viskosität von 100 bis 1000 cSt, insbesondere 500 cSt oder Phenylmethylpolysiloxane mit einer Viskosität von 20 bis 1000. Weiterhin sind auch Öle auf Glyceridbasis, d.h. pflanzliche Öle wie Olivenöl und Rizinusöl oder auch Neutralöle, d.h. Triglyceridgemische der Fettsäuren mit 8, 10 und 12 Kohlenstoffatomen geeignet. Auch Gemische der vorstehend genannten Öle lassen sich einsetzen. Besonders bevorzugt sind solche Öle bzw. Ölgemische, welche die menschliche Haut nicht penetrieren.
  • Als chlorierte Kohlenwasserstoffe sind Dichlormethan und Trichlorfluormethan besonders bevorzugt; letztere Verbindung kann gleichzeitig als Treibgas für Aerosolmischungen dienen.
  • Als Alkohole sind die aliphatischen C1 bis C3-Alkohole aufgrund ihres hohen Dampfdruckes bevorzugt. Im einzelnen hängt die Wahl des jeweils geeigneten Alkohols von dem eingesetzten Öl ab. Beispielsweise läßt sich Olivenöl in Kombination mit Methanol, Paraffinöl in Kombination mit Äthanol und Dimethylpolysiloxan am günstigsten mit Isopropanol verwenden.
  • Die erfindungsgemäßen wasserfreien D-Panthenollösungen finden vorzugsweise als Aerosole Anwendung und eignen sich in dieser Form besonders für die Therapie und Prophylaxe von Hauterkrankungen. Gaschromatographische Untersuchungen an Modellen haben gezeigt, daß die leicht flüchtigen Anteile (Lösungsvermittler) bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Aerosols (20 bis 30 cm Sprühabstand) verdunsten, so daß auf die zu behandelnde Hautfläche nur geringe Lösungsmittelreste (weniger als 1 %) auftreffen. Diese leicht flüchtigen Lösungsmittelreste verdampfen wiederum rasch von der Hautoberfläche, so daß praktisch kein Alkohol und Chlorkohlenwasserstoff auf der Haut verbleibt. Es wurden Werte im Bereich von 0,01 Gew.% der aus dem Aerosolbehälter ausgebrachten Menge an flüchtigen Anteilen auf der Haut gefunden.
  • Dementsprechend wird bei therapeutischer Verwendung das D-Panthenol/ölverhältnis so gewählt, daß pharmakologisch geeignete Konzentrationep von etwa 2 bis 5 Gew.% Wirkstoff, bezogen auf die Ölbasis, sur Anwendung kommen.
  • Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß in den so aufgebrachten D-Panthenol/Olfilmen der Wirkstoff nicht inaktiviert wird, sondern voll zur Wirkung kommt. Im mikrobiologischen Versuch konnte gezeigt werden, daß beispielsweise ein Film aus Silikonöl (Dimethylpolysiloxan mit einer Viskosität von 500 cSt) mit 2 % D-Panthenol gegenüber Staphylococcus epidermidis die gleiche Aktivität aufweist wie reines D-Panthenol in gleicher Dosierung.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung sollen die nachfolgenden Beispiele dienen: Beispiel 1 500 g D-Panthenol wurden auf etwa 400C erwärmt, in 19,0 kg Isopropanol gelöst und mit 10,0 4 Silikonöl (Dimethylpolysiloxan, Viskosität 500 cSt) versetzt. In die trübe Suspension wurden 70,5 kg Dichlormethan eingerührt, wodurch eine klare Lösung entstand.
  • Dieses Konzentrat konnte in üblicher Weise, z.B. im Verhältnis 1:1 mit Difluordichlormethan oder anderen geeigneten Treibmitteln in Aerosoldosen abgefüllt werden.
  • Beispiel 2 Nach der Arbeitsweise des Beispiels 1 wurden weitere geeignete Lösungen hergestellt. Die Zusammensetzung dieser Lösungen ergibt sich aus der nachfolgenden Tabelle 1. Die dort angegebenen Werte beziehen sich auf Gewichtsteile, jeweils berechnet auf 100 g Lösung. Der Anteil der eingesetzten Lösungsmittel (Alkohol und Chlorkohlenwasserstoff) kann in den meisten Fällen erheblich gesenkt oder erhöht werden.
  • Tabelle 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 D-Panthenol 2,0 2,0 2,0 2,0 2,0 2,0 4,0 2,0 1,0 1,0 1,0 Methanol - - - - - - - - - 29,0 -Äthanol - - - - - - - - 25,0 - 25,0 Isopropanol 50,0 6,0 6,0 6,0 6,0 6,0 12,0 10,0 - - -Silikonöl+ 20,0 20,0 20,0 20,0 20,0 20,0 20,0 - - - -Paraffinöl++ - - - - - - - 20,0 10,0 - -Olivenöl - - - - - - - - - 10,0 10,0 Dichlormethan 28,0 72,0 - - - - 64,0 68,0 64,0 60,0 64,0 Dichloräthan - - 72,0 - - - - - - - -Chloroform - - - 72,0 - - - - - - -Tetrachlorkohlenstoff - - - - 72,0 - - - - - -Trichlorfluormethan - - - - - 72,0 - - - - -+ Dimethylpolysiloxan ++ Paraffinum subliq. und perliq. DAB 7

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Versprühbare, wasserfreie D-Panthenollösung auf Ölbasis, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf 100 Gewichtsteile eines in der Humanmedizin äußerlich anwendbaren Öls oder blgemisches 0,5 bis 25 Gew.% D-Panthenol sowie als Lösungsuermittler 10 bis 300 Gewichtsteile eines aliphatischen C1 bis C8-Alkohols und 100 bis 500 Gewichtsteile eines chlorierten C1 bis C2-Kohlenwasserstoffs einschließlich Trichlorfluormethan enthält.
  2. 2. Lösung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Öl ein Paraffinöl und/oder ein Silikonöl und/oder ein Öl auf Glyceridbasis enthält.
  3. 3. Lösung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein die menschliche Haut nicht penetrierendes Öl oder Ölgemisch enthält.
  4. 4. Lösung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Öl ein Dimethyl- oder Phenylmethylpolysiloxan mit einer Viskosität unterhalb von 1000 cSt enthält.
  5. 5. Lösung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als chlorierten Kohlenwasserstoff Dichlormethan enthält.
  6. 6. Lösung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aliphatischen Alkohol Isopropanol enthält.
    ugs:bü
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