DE2442013A1 - Verfahren und vorrichtung zur steuerung der uebertragung von daten - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur steuerung der uebertragung von daten

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DE2442013A1
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Claude Mazier
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Bull SA
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Description

Dip!.-ing. ccjon Prinz
Dr. Gertrud Hauser D - coo Mo nehm m>, 2. ^gt^f^ 1974
Dipi.-Ing. Gottfried Leiser Er.*..,.,..«*·»
Potentanwälte
Telcgfomrr.o: f.cbytinlh Munditjn
Teloloni M 15 10
TVex: 5 212 226 prhl d
Poiti.jiodkonlo: München 1170 78-800
Bank- Deutsche Bork, München 66/05000
COMPAGlIIE HONEYWELL BULL
94, Avenue Garabetta
P ARIS / Jrankrolch
Under Zeichen: H 1013
Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Übertragung von Daten
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Steuerung der übertragung der zwischen einem Computer und einem oder mehreren Anschlußgeräten ausgetauschten Daten sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. In der gegenwärtigen Technik wird diese Vorrichtung als Schnittstelle oder Interface bezeichnet.
Der Nutzen der Erfindung ergibt sich daraus, daß, im Gegensatz zu dem bislang verwendeten Verfahren, das Verfahren und die Vorrichtung zu seiner Durchführung weder von der Leistung des Computers noch von der Art des Anschlußgerätes oder der Anschlußgeräte abhängig sind.
Bei dem gegenwärtigen Stand der Technik,wird die übertragung
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von Daten durch einen Zyklus von zwei Folgen von Signalen gesteuert:
1) Eine erste Folge von Signalen, die die Übertragung von Adreßinformationen der Daten ermöglicht, und
2) eine zweite Folge von Signalen, die die Übertragung von Daten zu der im Verlauf der ersten Folge festgelegten Adresse ermöglicht.
Im allgemeinen schließt sich lediglich an die letzte Folge eine Kontrolle an, die sich auf die übertragenen Daten erstreckt.
Bei den Schnittstellen, die für die Übertragung der Daten verwendet werden, gibt es zwei Typen:
- die Schnittstellen mit Multiplexkanälen, die einen Digitalteil haben, mit welchem verschiedene Übertragungskanäle verbunden sind, wobei jeder Kanal einem Anschlußgerät zugeordnet ist, und
- die Stern-Schnittstellen, die einen Digitalteil haben, welcher jedem mit dem Computer verbundenen Anschlußgerät zugeordnet ist.
Die beiden genannten Vorrichtungen, bei welchen es sich um die am häufigsten verwendeten handelt, sowie das Verfahren, das mit ihnen durchgeführt werden kann, weisen beträchtliche Nachteile auf:
- Die Schnittstellen mit Multiplexkanälen gestatten nicht, die Anschlußgeräte über eine große Entfernung von dem Computer anzuschließen und ein Fehler auf der Stufe des Digitalteils der Schnittstelle beeinflußt die Gesamtheit der Anschlußgeräte.
- Die Stern-Schnittstellen bringen Synchronisierungsprobleme mit sich und deshalb wird das Problem der Ent-
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fernung kritisch. Im allgemeinen trifft das Anschlußgerä't Entscheidungen an der Schnittstellen was zu Konflikten auf der Stufe des Computers führen und Kontrollschaltungen für den Ablauf der verarbeiteten Funktionen erforderlich machen kann.
Schließlich schließt sich an die Adressierung der Daten keine Kontrolle an und aufgrund der Komplexität der mit jedem Kanal verbundenen Digitalteile sind der Inhalt der Register und die Grundfunktionen des Anschlußgeräts, die gewissermaßen durch die Schnittstelle verdeckt sind, nicht sichtbar. Das führt im Fall einer Störung des Anschlußgeräts zu großen Schwierigkeiten.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und insbesondere:
- die Kosten der Verbindung jedes Anschlußgeräts mit dem Computer zu reduzieren, indem die Kontrollfunktionen des ■ Anschlußgeräts auf beide Seiten der Schnittstelle verteilt werden,
- eine möglichst große Sichtbarkeit sämtlicher Register des Anschlußgeräts von dem Computer her zu erreichen,
- eine Schnittstelle zu schaffen, die keine Regulierung der Synchronisierung in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen dom Computer und dem Anschlußgerät erfordert,
- eine große Anpassungsfähigkeit in dei" Steuerung jedes Anschlußgeräts in Abhängigkeit von der Leistung des Computers bereitzustellen, und
- zu vermeiden, daß eine Betriebsstörung eines Anschlußgeräts auf die mit dem Computer verbundenen anderen Anschlußgeräte einwirkt.
Durch die Erfindung soll ein Verfahren zur Steuerung der Übertragung der zwischen einem Computer und einem oder mehreren Anschlußgeräten ausgetauschten Daten geschaffen werden.
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Dieses Verfahren enthält einen Zyklus von Signalen, der aus zwei Folgen besteht:
1) Eine erste Datenübertragungsanforderungsfolge, wobei die Anforderung Informationen umfaßt, welche die Richtung des Austausches und der Adressierung der Daten betreffen, und
2) eine zweite Datenübertragungsfolge.
Dieses Verfahren ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sich an die erste Folge und an die zweite Folge jeweils eine Kontrollzwischenfolge anschließt.
Weiter schafft die Erfindung eine Vorrichtung zur Steuerung der Übertragung von Daten über einen Übertragungskanal zwischen einem Computer und mindestens einem Änschlußgerät. Diese Vorrichtung ermöglicht die Durchführung des vorgenannten Verfahrens und enthält:
1) Eine erste Datenübertragungssteuerschaltung 3, die mit dem Computer 1 verbunden ist;
2) eine zweite Datenübertragungssteuerschaltung 4, die mit dem Anschlußgerät 2 verbunden ist, wobei diese beiden Schaltungen derart zusammenwirken, daß in den beiden Richtungen ein Zyklus von Datenübertragungssteuersignalen übertragen wird, der aus zwei Signalfolgen besteht:
- eine erste Folge von Datenübertragungsanforderungssignalen, wobei diese Anforderung Informationen über die Adressierung der Daten enthält, und
- eine zweite Übertragungsfolge dieser Daten über
den Übertragungskanal. Diese Vorrichtung ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens eine Kontrolleinheit enthält, die einerseits die während der ersten Folge übertragenen Informationen und andererseits die während der zweiten Folge übertragenen Daten kontrolliert, daß diese Kontroll-
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einheit mit der zweiten Datenübertragungssteuerschaltung verbunden ist und daß ein Ausgang dieser zweiten Schaltung die Freigabe einer Torschaltung steuert, die das Übertragen der Informationen und der Daten über den Kanal ermöglicht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Vorrichtung, die die Steuerung der Übertragung von zwischen dem Computer und einem Anschlußgerät ausgetauschten Daten ermöglicht,
Fig. 2 die Steuersignale, die während der ersten Folge des Datenübertragungsverfahrens zwischen dem Computer und dem Anschlußgerät auftreten,
Fig, 3 die Signale, die während der zweiten Datenübertragungsfolge in einer "Schreib"-Richtung, die von dem Computer zu dem Anschlußgerät geht, auftreten,
Fig. 4 die Signale, die während der zweiten Datenübertragungsfolge in einer "Lese"-Richtung, die von dem Anschlußgerät zu dem Computer geht, auftreten,
Fig. 5 die Steuersignale, die in der ersten Folge des Verfahrens in dem Fall auftreten, in welchem in den Adreßinformationen der Daten ein Fehler festgestellt wird,
Fig. 6 die Signale, die während der zweiten Schreibfolge in dem Fall auftreten, in welchem in den übertragenen Daten ein Fehler festgestellt wird, und
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Fig. 7 ein ausführlicheres Blockschaltbild einer
Vorrichtung, die die Durchführung des durch die fünf vorhergehenden Figuren dargestellten Verfahrens ermöglicht.
In den verschiedenen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In~Fig. 1 sind die verschiedenen Signale dargestellt, die zwischen dem Computer 1 und einem Anschlußgerät 2 mittels einer ersten Steuerschaltung 3, die mit dem Computer verbunden ist, und mittels einer zweiten Steuerschaltung 4, die mit dem Anschlußgerät verbunden ist, ausgetauscht werden. Diese Signale können in einer Richtung "Extern oder Schreiben" von dem Computer zu dem Anschlußgerät gehen, wobei es sich um die Signale DSO, CSO, ENO, RSO handelt; sie können auch in einer Richtung "Intern oder Lesen" von dem Anschlußgerät zu dem Computer gehen, wobei es sich um die Signale DSI, CSI, ENI, EV1, EV2, EV3 handelt. In Fig. 1 sind außerdem ein Übertragungskanal DP und eine Torschaltung 5 dargestellt, die in bestimmten Augenblicken freigegeben wird und die den Fluß der Informationen oder der Daten über den Übertragungskanal DP gestattet. Diese Freigabe hängt insbesondere von einer Kontrolle der Informationen oder der Daten ab, die in einem Register 6 des Anschlußgeräts aufgezeichnet sind. Diese Kontrolle wird mittels einer Kontrolleinheit 7 durchgeführt. Es kann sich dabei um eine Paritätskontrolle oder um eine Plausibilitätskontrolle der Informationen oder der übertragenen Daten handeln. Der Übertragungskanal DP ist ein Zweirichtungskanal; die Daten können nämlich in dem Anschlußgerät gelesen werden, sie können aber auch durch den Computer in das Anschlußgerät eingeschrieben werden.
Die verschiedenen Signale, die zwischen der ersten Steuerschaltung 3 und der zweiten Steuerschaltung 4 ausgetauscht werden, sind Binärsignale mit dem Wert 0 oder 1. Sie sind an dem Verfahren zur Steuerung der Datenübertragung zwischen dem Computer und dem Anschlußgerät beteiligt und sie werden
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ausführlicher mit Hilfe der folgenden Figuren 2 bis 6 beschrieben. Es wird insbesondere ausführlicher die Betriebsweise der ersten und zweiten Steuerschaltungen beschrieben, die Teil der Vorrichtung sind, welche die Durchführung des Pntenübertragungssteuerverfahrens ermöglicht.
In Fig. 2 sind die verschiedenen Signale dargestellt, die zwischen der ersten Steuerschaltung 3 und der zweiten Steuerschaltung 4 im Verlauf der ersten Folge des Daten- . Übertragungsverfahrens zwischen dem Computer und dem Anschlußgerät ausgetauscht werden. . , .
Während dieser ersten Folge werden lediglich die Informationen über den Übertragungskanal DP gehen, die die Adressierung der in dem Anschlußgerät zu lesenden oder in dasselbe einzuschreibenden Daten betreffen. Diese Folge läßt eine Plausibilitäts- oder Paritätskontrolle der Adressierinformationen eingreifen und läuft in folgender Weise ab:
- ein "Übertragung extern"-Signal ENO mit dem Binärwert 1 wird von der ersten Steuerschaltung 3 zu der zweiten Steuerschaltung 4 geschickt, während ein "Übertragung intern"-Signal ENI mit dem Binärwert O von der zweiten Steuerschaltung 4 zu der ersten Steuerschaltung 3 geschickt wird; .
- ein "Kontrolle extern"-Signal CSO mit dem Binärwert 1 wird durch die erste Steuerschaltung 3 erzeugt, sobald eine Übertragung von Daten ausgeführt werden soll. Bei. dem Anstieg dieses Signals werden die Informationen, die die Adressierung der Daten betreffen, an den Eingang des Übertragungskanals DP gebracht;
- die zweite Steuerschaltung 4 ermittelt den Anstieg des Signals CSO und erzeugt ein "Kontrolle intern"-Signal CSI mit dem Binärwert 1, welches' zu der ersten Steuerschaltung 3 geschickt wird; ;· . "
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- nach der Feststellung des Anstiegs des Signals CSI durch die erste Steuerschaltung 3 läßt dieselbe das Signal CSO auf einen Binärwert O abfallen. Die Adressierungsinformationen der Daten, die an den Eingang des Übertragungskanals DP gebracht wurden, können nun nach der Freigabe der Torschaltung 5 von Fig. 1 durch das Anschlußgerät aufgenommen werden. Es wird nun eine Kontrolle dieser Informationen ausgeführt. Diese Kontrolle ist in Fig. 2 bei CI dargestellt. Der Abfall des Signals CSO wird nun durch die zweite Steuerschaltung ermittelt, die das Signal CSI auf einen Binärwert 0 abfallen läßt. Wenn dieser Abfall durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt wird, kann die zweite Folge, die die übertragung der Daten an die durch die Adressierungsinformationen in der ersten Folge festgelegte Adresse ermöglicht, begonnen werden.
In Fig. 3 sind die Steuersignale dargestellt, die während einer zweiten Datenübertragungsfolge von dem Computer zu dem Anschlußgerät in einer "Extern oder Schreiben"-Austauschrichtung ausgetauscht werden. Diese Folge läuft in folgender Weise ab:
- Nach dem Abfall des Signals CSI und der Kontrolle der Adressierinformationen werden die zu adressierenden Daten in einem in Fig. 3 mit t.. bezeichneten Zeitpunkt an den Eingang des Übertragungskanals DP gebracht. Die erste Steuerschaltung 3, die nun den Abfall des Signals CSI festgestellt hat, erzeugt ein "Abtastung extern"-Signal DSO mit dem Binärwert 1;
- der Anstieg des Signals DSO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 ermittelt, die nun ein "Abtastung intern"-Signal DSI mit dem digitalen Wert 1 erzeugt;
- der Anstieg des Signals DSI wird durch die erste Steuerschaltung 3 ermittelt, die das Signal DSO auf den digitalen Wert 0 abfallen läßt.
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- Dieser Abfall des Signals DSO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die Torschaltung 5 von Fig. 1 wird freigegeben, das Anschlußgerät zeichnet die Daten an der Adresse auf, die während der ersten Folge festgelegt worden ist, während eine Kontrolle dieser Daten bei CD ausgeführt wird und schließlich das Signal DSI auf den digitalen Wert 0 abfällt..
τ Der Abfall des Signals DSI wird weiter durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, und daran schließt sich ein Anstieg des Signals ENI an.
- Der Anstieg des Signals ENI wird durch die erste Steuerschaltung. 3 festgestellt, die das Signal ENO abfallen läßt.
- Der Abfall des Signals ENO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die das Signal ENI abfallen läßt.
- Schließlich wird der Abfall des Signals ENI durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, die das Signal ENO wieder ansteigen läßt.
Nun kann ein neuer Datenubertragungszyklus begonnen werden.
Es wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 4 die zweite Folge der Übertragung von Daten von dem Anschlußgerät zu dem Computer in einer "Intern oder Lesen"-übertragungsrichtung beschrieben.
Diese Folge läuft in folgender Weise ab:
- Sobald die erste Steuerschaltung 3 den Abfall des Signals CSI festgestellt hat, steigt das Signal ENI wieder an und die Daten, die an der während der ersten Folge fest·" gelegten Adresse zu lesen sind, werden in dem Zeitpunkt fc2 an den Eingang des Übertragungskanals DP gebracht.
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- Der Anstieg des Signals ENI wird durch die erste Steuerschaltung festgestellt, die nun das Signal ENO
wieder abfallen läßt.
- Der Abfall des Signals ENO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die nun das Signal DSI ansteigen läßt.
- Der Anstieg des Signals DSI wird durch die erste Steuerschaltung festgestellt, die das Signal DSO ansteigen läßt.
Dieser Anstieg des Signals DSO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die ihrerseits das Signal DSI abfallen läßt.
- Dieser Abfall des Signals DSI wird durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, die Torschaltung 5 von Fig. 1 wird freigegeben und der Computer speichert die Daten; di.e erste Steuerschaltung 3 läßt nun das Signal DSO wieder abfallen.
- Der Abfall des Signals DSO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die den Abfall dos Signals ENI hervorruft.
- Der Abfall des Signals ENI wird durch die erste
Steuerschaltung 3 festgestellt, die das Signal ENO ansteigen läßt.
Nun kann ein neuer Datenaustauschzyklus begonnen werden.
In Fig. 5 sind die verschiedenen Signale dargestellt, die während der ersten Folge des Datenübertragungssteuerverfahrens zwischen der ersten und der zweiten Steuerschaltung in dem Fall ausgetauscht werden, in welchem in den Adressierinformationen dieser Daten ein Fehler festgestellt worden ist. Diese Folge läuft folgendermaßen ab:
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- Wenn bei dem Abfall des Signals CSI ein Fehler in den Adressierinformationen festgestellt wird, läßt die zweite Steuerschaltung das Signal ENI wieder ansteigen und erzeugt, gesteuert durch die Kontrolleinheit 7 ein Fehlersignal EV3 mit dem digitalen Wert 1. ,
- Der Anstieg des Signals ENI wird nun durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, die das Signal ENO wieder abfallen läßt. .
- Der Abfall des Signals ENO wird durch die .zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die das Signal CSI wieder ansteigen läßt.
- Der Anstieg des Signals CSI wird durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, die das Signal CSO wieder ansteigen läßt. Dieser Anstieg wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die das Signal CSI wieder abfallen läßt.
- Wenn der Abfall des Signals CSI durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt wird, berücksichtigt dieselbe in dem Zeitpunkt t3 den digitalen Zustand des Fehlersignals EV3, was zum Abfall des Signals CSO führt.
- Der Abfall des Signals CSO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die das Signal ENI wieder abfallen läßt. Schließlich wird dieser Abfall des Signals ENI durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, die das Signal ENO wieder ansteigen läßt.
Ein weiterer Zyklus von Datenübertragungssteuersignalen kann nun wieder beginnen, und es ist in diesem Fall möglich, denselben Zyklus bei der ersten Folge wieder aufzunehmen, wobei der Plausibilitäts- oder Paritätsfehler während dieses Wiederaufnahmeintervalls beseitigt worden sein kann.
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Schließlich werden noch unter Bezugnahme auf Fig. 6 die Signale beschrieben, die zwischen der ersten Steuerschaltung 3 und der zweiten Steuerschaltung 4 im Verlauf der zweiten Schreibfolge des Datenübertragungssteuerverfahrens in dem Fall ausgetauscht werden, in welchem in den zu dem Anschlußgerät übertragenen Daten ein Fehler festgestellt wird.
Diese zweite Schreibfolge kann nun folgendermaßen ablaufen:
- Nach dem Abfall des Signals DSI und der Aufzeichnung der Daten-durch das Anschlußgerät in einem bei CD in Fig. 6 dargestellten Zeitpunkt läßt die zweite Steuerschaltung 4, wenn in den Daten ein Fehler festgestellt wird, das Signal ENI wieder ansteigen und erzeugt ein Fehlersignal EV3 mit dem digitalen Wert 1.
- Der Anstieg des Signals ENI wird durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, die das Signal ENO wieder abfallen läßt.
- Der Abfall des Signals ENO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die nun das Signal CSI wieder ansteigen läßt.
- Dieser Anstieg des Signals CSI wird durch die erste Steuerschaltung 3 festgestellt, die das Signal CSO wieder ansteigen läßt.
- Der Anstieg des Signals CSO wird durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die das Signal CSI wieder abfallen läßt.
- Der Abfall des Signals CSO wird durch die erste Schaltung festgestellt, die in einem Zeitpunkt t. den digitalen Zustand des Fehlersignals EV3 berücksichtigt, bevor sie das Signal CSO wieder abfallen läßt.
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- Schließlich wird der Abfall des Signals CSO durch die zweite Steuerschaltung 4 festgestellt, die das Signal ENI wieder abfallen und dann das Signal ENO wieder ansteigen läßt.
Der Zyklus kann nun mit der ersten Folge für identische oder verschiedene Daten wieder beginnen.
Es ist zu bemerken, daß die verschiedenen Folgen, die oben beschrieben worden sind, nicht das Signal RSO erscheinen lassen, das in Fig. 1 vorkommt. Dieses Initialisierungssteuersignal kann in jedem Zeitpunkt in dem Datenübertragungssteuerzyklus vorkommen. Es handelt sich um ein Signal, welches von der ersten Steuerschaltung zu der zweiten Steuerschaltung geht und welches aus einer Steuerung der ersten Steuerschaltung durch den Computer resultieren kann. Es gestattet, im Störungsfall in jedem Zeitpunkt den in der Ausführung begriffenen Zyklus zu unterbrechen. Eine Rückstellung des Zustands des Registers 6 des Anschlußgeräts auf Null wird dann gleichzeitig ausgeführt.
In' Fig. 1 sind außerdem Signale EV1 und EV2 dargestellt, bei welchen es sich um Signale handelt, die die Dringlichkeit der Arbeitsanforderungen des Anschlußgeräts angeben. Das Signal EV1 kann beispielsweise eine Arbeitsanforderung darstellen, deren Dringlichkeit größer ist als die durch das Signal EV2 dargestellte. Diese Signale, deren Anzahl zur leichteren Darstellung auf zwei begrenzt worden ist, werden durch die zweite Steuerschaltung 4 erzeugt, die ihrerseits durch das Anschlußgerät 2 gesteuert wird. Diese Daten werden der ersten Steuerschaltung 2 und anschließend dem Computer 1 zugeführt, der die Anforderungen gemäß ihrer Dringlichkeit und gemäß der Reihenfolge ihrer Ankunft speichert, damit die Anforderung mit höchster Dringlichkeit als erste erledigt wird. " -
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 wird nun ausführlicher die Vorrichtung von Fig. 1 beschrieben, welche die Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens ermöglicht.
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Die erste Steuerschaltung 3 enthält einen ersten Sender 8 und einen ersten Empfänger 9, der diesen Sender steuert. Die zweite Steuerschaltung 4 enthält einen zweiten Empfänger 10, der einen zweiten Sender 11 steuert. Diese Sender und Empfänger sind derart verbunden, daß der zweite Empfänger
10 die Signale des ersten Senders 8 empfängt und daß der erste Empfänger 9 die Signale des zweiten Senders 11 empfängt. Deshalb wird der erste Sender 8 die Signale DSO, CSO, ENO und RSO zu dem zweiten Empfänger 10 senden, und der zweite Sender 11 wird die Signale DSI, CSI, ENI, EV1, EV2 und EV3 zu dem ersten Empfänger 9 senden. Die Sender und Empfänger bestehen hauptsächlich aus Digitalschaltungen. Die Kontrolleinheit 7 steuert den zweiten Sender 11 derart, daß derselbe im Fall eines Plausibilitätsfehlers oder eines Paritätsfehlers das Signal EV3 mit dem digitalen Wert 1 erzeugt, welches durch den ersten Empfänger 9 berücksichtigt werden soll.
Der zweite Sender 11 wird außerdem durch, das Anschlußgerät 2 derart gesteuert, daß dem ersten Empfänger 9 die Dringlichkeitsstufensignale EV1 und EV2 zugeführt werden, die weiter zu dem Computer 1 gelangen. Die Reihenfolge, in welcher die Arbeiten ausgeführt werden sollen, ist nun durch den Computer registriert und gespeichert.
In Fig. 7 ist außerdem das Signal RSO dargestellt, welches von dem ersten Sender 8 zu dem zweiten Empfänger 10 geht. Dieses Signal erscheint jedesmal dann, wenn der Computer 1 den ersten Sender 8 steuert, beispielsweise wenn eine Arbeit unterbrochen werden soll. Dieses Initialisierungssignal gelangt zu dem zweiten Empfänger 10 und gestattet in jeglichem Augenblick, den Ablauf des Austauschzyklus anzuhalten und den Zustand des Registers 6 des Anschlußgeräts 2 auf Null zurückzustellen, nachdem die Torschaltung 5 freigegeben worden ist. Die ersten und zweiten Sender 8,
11 und ersten und zweiten Empfänger 9, 10 werden nicht ausführlicher beschrieben. Die verschiedenen Signale, die sie austauschen, sind nämlich oben bereits beschrieben worden, und die Digitalschaltungen, aus denen sie gebildet sind,
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haben die Aufgabe, diese verschiedenen Signale zu erzeugen oder zu empfangen.
Dieses Verfahren zur Steuerung der übertragung von Daten zwischen einem Anschlußgerät und einem Computer sowie die Vorrichtung, die die Durchführung dieses Verfahrens gestattet, erbringen zahlreiche Vorteile:
- Es erfolgt keine besondere Regulierung der Bauteile der Vorrichtung in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen dem Anschlußgerät und dem Computer.· Das Inphasebringen der verschiedenen Signale erfolgt nämlich dank der Verriegelung der Kontrollsignale CSI und CSO automatisch: wenn eines dieser Signale ansteigt, bewirkt es den Anstieg des anderen; dasselbe gilt für den Abfall der beiden Signale.
- Es gibt kein Problem hinsichtlich der übertragung von Synchronisiersignalen, deren Dauer mit der Entfernung zwischen dem Computer und dem Anschlußgerät verknüpft sein muß.
- Die beiden Kontrollzwischenfolgen ermöglichen eine augenblickliche Kenntnis über das störungsfreie Arbeiten der Vorrichtung.
- Die Vorrichtung ist für die Informationen und für die Daten "transparent": diese Informationen und diese Daten durchqueren nur den Übertragungskanal, ohne daß sie Veränderungen bei dem Hindurchgang durch verschiedene Digitalschaltungen erfahren. Man erreicht auf diese Weise eine vollkommene Sichtbarkeit der verschiedenen Register, die das Anschlußgerät enthalten kann. Das ermöglicht dem Computer, die Betriebsstörungen des Anschlußgeräts zu diagnostizieren, die Grundoperationen zu simulieren und die sich aus dieser Simulation ergebenden Informationen zu sammeln.
- Der Computer ist dank der Dringlichkeitssignale EV1 und EV2 vollkommen Herr der übertragung. Dadurch werden
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die Überlastungsprobleme beseitigt, insbesondere wenn
eine übertragung von Daten zwischen dem Anschlußgerät
und dem Computer ausgeführt werden soll. Dieser Computer, der mit mehreren Anschlußgeräten verbunden sein
kann, dient dem betrefferden Anschlußgerät in Abhängigkeit von äußeren Kontingenten.
- Der Computer kann den Zustand eines Registers des Anschlußgeräts lesen oder teilweise abändern oder einen ganzen Block von Daten lesen.
- Schließlich kann die Übertragungsgeschwindigkeit
der Daten in Abhängigkeit von dem mit dem Computer verbundenen Anschlußgerät verändert werden, ohne daß die
Vorrichtung eine Regulierung erfordert.
Es ist klar, daß im Rahmen der Erfindung in dem oben beschriebenen Verfahren eine Operation durch eine gleichwertige Operation ersetzt werden könnte und daß in der
Vorrichtung eine Einrichtung durch eine Einrichtung ersetzt werden könnte, welche dieselben technischen Funktionen erfüllt.
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Claims (19)

  1. Patentansprüche:
    1 J Verfahren zur Steuerung der übertragung von zwischen einem Computer und mindestens einem Anschlußgerät über einen Übertragungskanal ausgetauschten Daten, welches gemäß einem Zyklus von Signalen in zwei Folgen abläuft:
    - eine erste Datenübertragungsanforderungsfolge, wobei diese Anforderung Informationen enthält, welche die Richtung der Übertragung und die Adressierung der Daten betriffft, und
    - eine zweite Datenübertragungsfolge,
    dadurch gekennzeichnet, daß sich den ersten und zweiten Folgen eine Kontrollzwischenfolge anschließt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellung eines Fehlers während irgendeiner der Kontrollfolgen mittels eines Fehlersignals eine Initialisierung des Zyklus auslöst, der wieder bei der ersten Folge beginnt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zyklus in jedem Zeitpunkt mittels eines Initialisierungssteuersignals initialisiert werden, kann.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenaustauschanforderungsfolge folgendermaßen abläuft:
    - ein "Übertragung extern"-Signal (ENO) mit dem digitalen Wert 1 wird von einer ersten Datenübertragungssteuerschaltung, die mit dem Computer verbunden ist, zu einer zweiten Datenübertragungssteuerschaltung geschickt, die mit dem Anschlußgerät verbunden ist und zu der ersten Schaltung ein "übertragung intern"-Signal (ENI) mit dem digitalen Wert 0 schickt, wobei diese beiden Signale die Richtung des Austausches der-Paten festlegen;
    - ein "Kontrolle extern"-Signal (CSO) mit dem digitalen Wert 1 wird durch die erste Schaltung erzeugt, während die die Adressierung der Daten betreffenden Informationen durch den Computer an den Eingang des Übertragungskanals gebracht werden;
    - nach Feststellung des Anstiegs des Signals (CSO) durch die zweite Schaltung erzeugt dieselbe ein "Kontrolle intern" -Signal (CSI) mit dem digitalen Wert 1, welches zu der ersten Schaltung geschickt wird;
    - der Anstieg des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (CSO) wieder abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (CSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt und die Adressierinformationen werden von dem Anschlußgerät aufgenommen, während eine Kontrolle dieser Informationen ausgeführt wird und das Signal (CSI) wieder abfällt;
    - der Abfall des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt und der Zyklus kann nun wieder beginnen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Datenübertragungsfolge für eine "Extern oder Schreiben"-Austauschrichtung, die von dem Computer zu dem Anschlußgerät geht, folgendermaßen abläuft:
    - der Abfall des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung an dem Ende der ersten Folge festgestellt, die zu übertragenden Daten werden an den Eingang des Übertragungskanals gebracht, während die erste Schaltung ein "Abtastung extern"-Signal (DSO) mit dem digitalen Wert 1 erzeugt;
    - der Anstieg des Signals (DSO) wird durch die zweite
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    Schaltung festgestellt, die ein "Abtastung intern"-Signal (DSI) mit dem digitalen Wert 1 erzeugt;
    - der Anstieg des Signals (DSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (DSO) wieder abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (DSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, während das Anschlußgerät die Daten an der während der «ersten Folge festgelegten Adresse aufzeichnet und eine Kontrolle dieser Daten durchgeführt wird, danach fällt das Signal (DSI) wieder ab;
    - an den Abfall des Signals (DSI) schließt sich ein Anstieg des Signals (ENI) an, dieser Anstieg des Signals (ENI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (ENO) wieder abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (ENO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (ENI) wieder abfallen läßt; und
    - der Abfall des Signals (ENI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (ENO) wieder ansteigen läßt, und ein neuer Zyklus kann nun begonnen werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Datenübertragungsfolge für eine "intern· oder Lesen"-Austauschrichtung, die von dem Anschlußgerät zu dem Computer geht, folgendermaßen abläuft:
    - der Abfall des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die an der während der ersten Folge festgelegten Adresse zu lesenden Daten werden an den Eingang des Übertragungskanals gebracht, während das Signal (ENI) wieder ansteigt und auf dem digitalen Wert 1 während der gesamten zweiten Lesefolge bleibt und das Signal (ENO) wieder abfällt und auf dem digitalen Wert 0 bleibt;
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    - der Abfall des Signals (ENO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (DSI) ansteigen läßt;
    - der Anstieg des Signals (DSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (DSO) ansteigen läßt;
    - der Anstieg des Signals (DSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (DSI) wieder abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (DSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, während der Computer die Daten speichert und die erste Schaltung das Signal (DSO) wieder abfallen läßt; und
    - der Abfall des Signals (DSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (ENI) wieder abfallen und das Signal (ENO) wieder ansteigen läßt; ein neuer Zyklus kann nun begonnen werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall der Feststellung eines Fehlers in den Datenübertragungsanforderungsinformationen die erste Folge folgendermaßen abläuft:
    - der Abfall des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, es erfolgt die Feststellung eines Fehlers, die zweite Schaltung läßt das Signal (ENI) wieder ansteigen und erzeugt ein Fehlersignal (EV3) mit dem digitalen Wert 1;
    - der Anstieg des Signals (ENI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (ENO) abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (ENO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (CSI) -wieder ansteigen läßt;
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    - der Anstieg des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (CSO) wieder ansteigen läßt;
    - der Anstieg des Signals (CSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (CSI) wieder abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die den Digitalzustand 1 des Signals (EV3) berücksichtigt und das Signal (CSO) abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (CSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (ENI) wieder abfallen ■ läßt; und
    - der Abfall des Signals (ENI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (ENO) wieder ansteigen läßt; ein weiterer Austauschzyklus kann nun begonnen werden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall der Feststellung eines Fehlers im Verlauf der zweiten Lesefolge dieselbe folgendermaßen abläuft:
    - nach dem Abfall des Signals (DSI), der Aufzeichnung der Daten durch das Anschlußgerät und der Feststellung eines Fehlers läßt die zweite Schaltung das Signal (ENI) wieder ansteigen und erzeugt ein Fehlersignal (EV3) mit dem digitalen Wert 1;
    - der Anstieg des Signals (ENI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (ENO) abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (ENO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (CSI) wieder ansteigen läßt;
    - der Anstieg des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die das Signal (CSO) ansteigen läßt;
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    - der Anstieg des Signals (CSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (CSI) wieder abfallen läßt;
    - der Abfall des Signals (CSI) wird durch die erste Schaltung festgestellt, die den digitalen Wert des Signals . (EV3) berücksichtigt und dann das Signal (CSO) wieder abfallen läßt; und
    - der Abfall des Signals (CSO) wird durch die zweite Schaltung festgestellt, die das Signal (ENI) wieder abfallen läßt, was den Anstieg des Signals (ENO) bewirkt; ein neuer Austauschzyklus kann nun begonnen werden.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Anschlußgerät eine übertragung von Daten unterbrechen kann, indem der ersten Schaltung und dem Computer ein Signal zugeführt wird, welches eine Übertragungsanforderung darstellt, deren Dringlichkeit größer ist als die der in der Ausführung begriffenen Übertragung.
  10. 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit
    - einer ersten Datenübertragungssteuerschaltung, die mit dem Computer verbunden ist, und
    - einer zweiten Datenübertragungssteuerschaltung, die mit dem Anschlußgerät verbunden ist, wobei diese beiden Schaltungen derart zusammenwirken, daß ein Zyklus von Datenübertragungssteuersignalen ausgetauscht wird, der aus einer ersten Datenübertragungsanforderungsfolge besteht, wobei diese Anforderung Informationen in bezug auf die Adressierung der Daten enthält, und einer zweiten Übertragungsfolge dieser Daten über den Übertragungskanal besteht,
    dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Kontrolleinheit einerseits für die während der ersten Folge übertragenen Informationen und andererseits für die während der zweiten
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    Folge übertragenen Daten vorgesehen ist, daß diese Kontrolleinheit die zweite Datenübertragungssteuerschaltung steuert und daß ein Ausgang dieser zweiten Schaltung die Freigabe einer Torschaltung steuert, welche das Weiterleiten der Informationen oder der Daten über den Übertragungskanal gestattet.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolleinheit so aufgebaut ist, daß sie die zweite Schaltung steuert, damit dieselbe im Fall eines Fehlers eine Initialisierung des Zyklus von Datenübertragungssteuersignalen bewirkt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennnzeichnet, daß die erste Schaltung einen ersten Sender und einen ersten Empfänger enthält, die mit einem zweiten Empfänger bzw. einem zweiten Sender der zweiten Schaltung verbunden sind, daß der erste Sender in einer "Extern oder Schreiben"-Richtung Steuersignale zu dem zweiten Empfänger schickt, daß der zweite Empfänger in der Lage ist, die Freigabe der Torschaltung vor jeder Kontrolle zu steuern, daß der zweite Sender in einer. "Intern oder Lesen"-Richtung Steuersignale zu dem ersten Empfänger schickt, daß die Kontrolleinheit auf der Seite des Anschlußgeräts mit dem Übertragungskanal verbunden ist, und daß die Kontrolleinheit den zweiten Sender steuert, damit derselbe dem ersten Empfänger ein Fehlersignal (EV3) liefert, welches eine Initialisierung des Steuersignalzyklus auslöst.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Empfänger einen Eingang besitzt, welcher in jeglichem Zeitpunkt ein Signal empfangen kann, das eine Initialisierung des Zyklus sowie eine Zurückstellung des Zustands eines Eingangsregisters auf Null auslöst, das zu dem Anschlußgerät gehört und mit dem Ubertragungskanal verbunden ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sender und der zweite Empfänger sowie der zweite
    Sender und der erste Empfänger so aufgebaut sind, daß während der ersten Folge die folgenden Signale ausgetauscht werden:
    - der erste Sender erzeugt ein "obertragung extern"-Binärsignal (ENO) mit dem digitalen Wert 1, welches während der gesamten ersten Folge an dem zweiten Empfänger anliegt, wohingegen der zweite Sender ein "übertragung intern"-Binärsignal (ENI) mit dem digitalen Wert 0 erzeugt, das während der gesamten ersten Folge an dem ersten Empfänger anliegt, wobei diese beiden Signale die Austauschrichtung festlegen;
    - der erste Sender erzeugt ein "Kontrolle extern"-Signal (CSO) mit dem digitalen Wert 1, während die Informationen, die die Adressierung der Daten betreffen, an den Eingang des Übertragungskanals gebracht werden;
    - der zweite Empfänger stellt den Anstieg des Signals (CSO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe ein "Kontrolle intern"-Signal (CSI) mit dem digitalen Wert erzeugt;
    - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (CSI) fest und steuert den ersten Sender, welcher das Signal (CSO) wieder abfallen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (CSO) fest, die Torschaltung wird freigegeben und die Adressierinformationen werden durch das Anschlußgerät aufgenommen, während die Kontrolleinheit die Informationen kontrolliert und der zweite Sender, gesteuert durch den zweiten Empfänger, das Signal (CSI) wieder abfallen läßt; und
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (CSI) fest und der Zyklus kann nun wieder beginnen.
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  15. 15.Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sender und der zweite Empfänger sowie der zweite Sender und der erste Empfänger so aufgebaut sind, daß in einer "Extern oder Schreiben"-Austauschrichtung von Daten die folgenden Signale während der zweiten Folge ausgetauscht werden:
    - der erste Empfänger steuert nach Feststellung des Abfalls des Signals (CSI) und am Ende der ersten Folge den ersten Sender, damit derselbe ein "Abtastung extern"-Signal (DSO) mit dem digitalen Wert 1 erzeugt, wobei die zu übertragenden Daten an dem Eingang des (Jbertragungskanals angeordnet sind;
    - der zweite Empfänger stellt den Anstieg des Signals (DSO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe ein "Abtastung intern"-Signal (DSI) mit dem digitalen Wert 1 erzeugt,
    . - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (DSI) fest und steuert den ersten Sender, der das Signal (DSO) wieder abfallen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (DSO) fest und steuert einerseits die Freigabe der Torschaltung und andererseits den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (DSI) wieder abfallen läßt, während die Daten durch das Anschlußgerät aufgezeichnet und durch die Kontrolleinheit kontrolliert werden;
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (DSI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (ENO) wieder abfallen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (ENI) wieder abfallen läßt; und
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    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (ENO) wieder ansteigen läßt und ein neuer Zyklus begonnen werden kann.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sender und der zweite Empfänger sowie der zweite Sender und der erste Empfänger so aufgebaut sind, daß in einer "Intern oder Lesen!'-übertragungsrichtung die folgenden Daten während der zweiten Folge ausgetauscht werden:
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (CSI) fest und steuert den ersten Sender, damit das Signal (ENO) zum Abfallen gebracht wird;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (ENI) wieder ansteigen läßt;
    - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (ENI) fest und steuert den ersten Sender, damit .derselbe das Signal (ENO) wieder abfallen läßt, wobei die Daten nun an dem Eingang des Ubertragungskanals angeordnet sind;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (DSI) ansteigen läßt;
    - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (DSI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (DSO) ansteigen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Anstieg des Signals (DSO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (DSI) wieder abfallen läßt;
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (DSI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (DSO) wieder abfallen läßt, während die Daten
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    durch den Computer nach der Freigabe der Torschaltung ge- · speichert werden, die durch den zweiten Empfänger nach dem Abfall des Signals (DSO) gesteuert wird;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (DSO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (ENI) wieder abfallen läßt; und
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (ENO) wieder ansteigen läßt und ein neuer Zyklus begonnen werden kann.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sender urd der zweite Empfänger sowie der zweite Sender und der erste Empfänger so aufgebaut sind, daß die folgenden Signale während der ersten Folge und bei Feststellung eines Fehlers durch die Kontrolleinheit nach dem Abfall des Signals (CSI) ausgetauscht werden:
    - der zweite Sender läßt das Signal (ENI) wieder ansteigen und erzeugt ein Fehlersignal (EV3) mit dem digitalen Wert 1;
    - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (ENI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (ENO) abfallen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (CSI) wieder ansteigen läßt;
    - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (CSI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (CSO) wieder ansteigen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Anstieg des Signals (CSO) fest und steuert den zweiten Sender, damit derselbe das Signal (CSI) wieder abfallen läßt;
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    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (CSI) fest,- berücksichtigt den digitalen Zustand 1 des Signals (EV3) und steuert den ersten Sender, damit dieser das Signal (CSO) wieder abfallen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (CSO) fest und steuert den zweiten Sender, damit dieser das Signal (ENI) wieder abfallen läßt; und
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENI) fest und steuert den ersten Sender, damit dieser das Signal (ENO) wieder ansteigen läßt und auf diese Weise ein neuer Austauschzyklus begonnen werden kann.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sender und der zweite Empfänger sowie der zweite Sender und der erste Empfänger so aufgebaut sind, daß die folgenden Signale während der zweiten Lesefolge und bei Feststellung eines Fehlers durch die Kontrolleinheit nach dem Abfall des Signals (DSl) ausgetauscht werden;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (DSI) fest und steuert den zweiten Sender, damit dieser das Signal (ENI) wieder ansteigen läßt und ein Fehlersignal (EV3) mit dem digitalen Wert 1 erzeugt;
    - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (ENI) fest und steuert den ersten Sender, damit dieser das Signal (ENO) wieder abfallen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENO) fest und steuert den zweiten Sender, damit dieser das Signal (CSI) wieder ansteigen läßt;
    - der erste Empfänger stellt den Anstieg des Signals (CSI) fest und steuert den ersten Sender, damit dieser das Signal (CSO) ansteigen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Anstieg des Signals 5098 1 1/0809
    (CSO) fest und steuert den ersten Sender, damit dieser das Signal (CSI) wieder abfallen läßt;
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (CSI) fest,-· berücksichtigt den digitalen Wert 1 des Signals (EV3) und steuert auf diese Weise den ersten Sender, damit derselbe das Signal (CSO) wieder abfallen läßt;
    - der zweite Empfänger stellt den Abfall des Signals (CSO) fest und steuert den zweiten Sender, damit dieser das Signal (ENI) wieder abfallen läßt; und
    - der erste Empfänger stellt den Abfall des Signals (ENI) fest und steuert den ersten Sender, damit derselbe das Signal (ENO) wieder ansteigen läßt und damit auf diese Weise ein neuer Austauschzyklus begonnen werden kann.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Empfänger einen Eingang besitzt, der in der Lage ist, ein Datenübertragungsunterbrechungssignal zu empfangen, welches aus dem Anschlußgerät stammt und eine Dringlichkeitsstufe repräsentiert, die höher ist als die Drxnglichkeitsstufe der in der Ausführung begriffenen Übertragung.
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