DE202017001437U1 - Erzeugnis zur Bereitstellung von Kleidungsstücken - Google Patents

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Abstract

Erzeugnis (1) umfassend Befestigungsmittel (2a, 2b), die so angeordnet sind, dass durch alternatives Schließen der Befestigungsmittel (2a, 2b) aus dem Erzeugnis (1) mindestens zwei Kleidungsstücke herstellbar sind, wobei die Befestigungsmittel (2a, 2b) mit dem Erzeugnis (1) eine im Wesentlichen geschlossene Oberfläche bilden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Erzeugnis zur Bereitstellung von Kleidungsstücken.
  • Im Bereich Freizeit und Sport, insbesondere im Bereich Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Camping, Trekking, Wandern, Bergsteigen und Fischerei werden an Kleidungsstücke typischerweise die verschiedensten Anforderungen gestellt. Um das für derartige Aktivitäten notwendige Gepäck möglichst leicht und kompakt zu halten, sollen Kleidungsstücke möglichst leicht und platzsparend zu verstauen und trotzdem in verschiedenen Temperaturzonen und bei verschiedenen Witterungen einsetzbar sein.
  • Für diese Zwecke ist Funktionsbekleidung bekannt, welche in der Regel aufgrund des für deren Herstellung verwendeten Materials einen funktionellen Mehrwert besitzt. Dieser funktionelle Mehrwert zeichnet sich beispielsweise durch eine oder mehrere der folgenden Materialeigenschaften aus: Wärmend, windabweisend, wasserabweisend, atmungsaktiv, thermoregulierend, schmutzabweisend, elastisch, leicht und/oder schnell trocknend.
  • Als Funktionsbekleidung werden unter anderem Hosen, Jacken, Hemden und Shirts angeboten. Bei einem mehrtägigen Aufenthalt in der Natur, insbesondere in Regionen mit wechselhafter Witterung kann ein solches Kleidungsstück allein den wechselnden Anforderungen oft nicht gerecht werden. Es ist daher in der Regel erforderlich, für jede zu erwartende Anforderung ein passendes Kleidungsstück mitzuführen, was das Gepäck oft sperrig und schwer macht. Dies ist insbesondere dann relevant, wenn mit dem Gepäck größere Distanzen zu Fuß zurückzulegen sind oder wenn das zulässige Gewicht des Gepäcks beschränkt ist, wie beispielsweise bei Flugreisen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Erzeugnis bereitzustellen, mit dessen Hilfe Kleidungsstücke für verschiedene und insbesondere wechselnde Anforderungen bereitgestellt werden können, wie sie beispielsweise bei längeren Reisen durch verschiedene Temperaturzonen und/oder bei wechselhafter Witterung auftreten können. Es soll vorteilhafterweise möglichst leicht und platzsparend zu verstauen sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Erzeugnis nach Anspruch 1 gelöst. Danach wird ein Erzeugnis mit in besonderer Weise angeordneten Befestigungsmitteln bereitgestellt. Die besondere Anordnung der Befestigungsmittel ermöglicht deren alternatives Schließen, wodurch mindestens zwei verschiedene Kleidungsstücke hergestellt werden können. Die Befestigungsmittel bilden mit dem Erzeugnis eine im Wesentlichen geschlossene Oberfläche.
  • Somit stellt die vorliegende Erfindung ein Erzeugnis umfassend Befestigungsmittel bereit, die so angeordnet sind, dass durch alternatives Schließen der Befestigungsmittel aus dem Erzeugnis mindestens zwei Kleidungsstücke herstellbar sind, wobei die Befestigungsmittel mit dem Erzeugnis eine im Wesentlichen geschlossene Oberfläche bilden. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand entsprechender Unteransprüche.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die dem Erzeugnis eigene Form ist vorzugsweise länglich, beispielsweise rechteckig. Das Erzeugnis kann aber auch beliebige andere geometrische Formen, insbesondere symmetrische Formen aufweisen. Vorteilhaft ist eine achsensymmetrische Form. In einer bevorzugten Ausführungsform hat das Erzeugnis eine Maximallänge von 250 cm, vorzugsweise von 220 cm, besonders bevorzugt von 200 cm, und eine Mindestlänge von 100 cm, insbesondere von 120 cm, insbesondere bevorzugt von 150 cm. Das Erzeugnis kann aber auch eine geringere Mindestlänge aufweisen, beispielsweise wenn es für Kleinkinder oder Tiere wie etwa einen Hund vorgesehen ist. In einer bevorzugten Ausführungsform hat das Erzeugnis eine Maximalbreite von 90 cm, insbesondere von 70 cm, insbesondere bevorzugt von 50 cm. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform hat eine Länge von maximal 200 cm und eine Breite von maximal 70 cm.
  • Das Erzeugnis im Sinne der Erfindung kann im offenen Zustand „flächig” ausgestaltet sein. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn die räumliche Ausdehnung des Erzeugnisses überwiegend in zwei Dimensionen angelegt ist. Die Ausdehnung in der dritten Dimension ist dann im Vergleich zu den beiden anderen Dimensionen gering. Beispielsweise kann die Ausdehnung in der dritten Dimension weniger als 15%, vorzugsweise weniger als 10%, insbesondere bevorzugt weniger als 5% der Ausdehnung einer der beiden übrigen Dimensionen betragen.
  • Ein „Befestigungsmittel” im Sinne der Erfindung ist jedes Mittel, das dazu geeignet ist, einen ersten Bereich einer Kante des Erzeugnisses mit einem anderen Bereich einer Kante des Erzeugnisses zu verbinden. Mit dieser Verbindung („Schließen”) des Befestigungsmittels wird aus dem Erzeugnis ein Kleidungsstück gebildet.
  • Üblicherweise besteht ein Befestigungsmittel aus zwei zueinander kompatiblen Teilen. Die Teile eines Befestigungsmittels sind in der Regel dann zueinander kompatibel, wenn sie sich so miteinander verbinden lassen, dass sie in dieser Verbindung verbleiben (geschlossen oder gepaart).
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn eine solche Verbindung wieder lösbar, insbesondere zerstörungsfrei wieder lösbar ist. Auf diese Weise kann das Erzeugnis in die Form eines Kleidungsstückes gebracht werden und bei Bedarf durch Lösen der Verbindung wieder in eine andere, insbesondere eine offene Form gebracht werden. Dieser Vorgang kann in der Regel beliebig oft wiederholt werden, insbesondere dann, wenn ein Befestigungsmittel zerstörungsfrei wieder offenbar ist. Somit sind die Befestigungsmittel in einer bevorzugten Ausführungsform verschließbar und zerstörungsfrei wieder öffenbar.
  • Die Befestigungsmittel sind erfindungsgemäß so am Erzeugnis angeordnet, dass durch alternatives Schließen der Befestigungsmittel aus dem Erzeugnis mindestens zwei Kleidungsstücke herstellbar sind. Das heißt, es gibt mindestens zwei Möglichkeiten, die Befestigungsmittel zu schließen (das Wenden eines Kleidungsstückes, um die Innenseite nach außen zu kehren, stellt im Sinne der Erfindung kein zweites Kleidungsstück dar). Die durch alternatives Schließen herstellbaren Kleidungsstücke weisen demnach verschiedene Formen auf, wie beispielsweise die Form einer Jacke und die Form einer Weste.
  • Durch alternatives Schließen der Befestigungsmittel können beispielsweise zwei Kanten aneinander befestigt und somit miteinander verbunden werden. Um dies zu ermöglichen, sind die Befestigungsmittel in der Regel an der Kante angeordnet. Das heißt, dass üblicherweise ein Teil des Befestigungsmittels an der einen Kante und ein hierzu kompatibler Teil des Befestigungsmittels an einer anderen Kante angebracht ist.
  • In dem vorstehend beschriebenen Fall sind die zwei zueinander kompatiblen Teile eines Befestigungsmittels an verschiedenen Kanten angeordnet. Ebenso können zueinander kompatible Teile eines Befestigungsmittels an derselben Kante angebracht sein, wobei sie in diesem Fall zumindest in den beiden Endbereichen angebracht sind. Sie können aber auch entlang der gesamten Länge einer Kante angebracht sein. Vorzugsweise ist der Abstand zwischen jeweils zwei benachbarten Befestigungsmitteln immer gleich groß. Auf diese Weise sind die Befestigungsmittel zumindest in den Endbereichen in regelmäßigen Abständen zueinander an der Kante angeordnet.
  • Die Reihenfolge der zueinander kompatiblen Teile der Befestigungsmittel (z. B. a und b) kann frei gewählt werden. Sollen zwei Kanten mittels Befestigungsmittel miteinander verbunden werden, können beispielsweise gleichartige Teile an derselben Kante angebracht sein (z. B. aaaaaa). Alternativ können zueinander kompatible Teile der Befestigungsmittel aber auch in beliebiger, insbesondere alternierender Reihenfolge nebeneinander an derselben Kante angebracht werden (z. B. ababab; aaabbb; aabbaa), wobei in diesem Fall die Reihenfolge der hierzu kompatiblen Teile an den für eine Kombination vorgesehenen anderen Kanten entsprechend anzupassen ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind zueinander kompatible Teile von Befestigungsmitteln sowohl an verschiedenen Kanten als auch an derselben Kante vorgesehen. Auf diese Weise können Befestigungsmittel einer ersten Kante mit den Befestigungsmitteln einer zweiten Kante geschlossen werden, sodass eine erste geschlossene Form, insbesondere ein erstes Kleidungsstück vorliegt. Dieses erste Kleidungsstück weist zwei Ärmel auf und ist somit eine Jacke im Sinne der Erfindung. Hier ist es von Vorteil, dass die verschlossenen Befestigungsmittel zerstörungsfrei wieder öffenbar sind. Auf diese Weise ist das erste Kleidungsstück in ein zweites Kleidungsstück umwandelbar, bei dem die Befestigungsmittel derselben Kante verschlossen, also die Befestigungsmittel der ersten Kante oder die der zweiten Kante aneinander befestigt sind. Wie weiter oben ausgeführt sind die Befestigungsmittel zumindest in den Endbereichen einer Kante, vorzugsweise in regelmäßigen Abständen zueinander, angebracht, sodass nach dem Schließen der Befestigungsmittel derselben Kante im Mittelbereich eine Öffnung bleibt. Diese Öffnung kann beispielsweise als Halsöffnung dienen, sodass das zweite Kleidungsstück als Weste getragen werden kann. Ebenso ist das zweite Kleidungsstück in das erste Kleidungsstück umwandelbar.
  • Für den Fall, dass die Befestigungsmittel entlang der gesamten Länge einer Kante, vorzugsweise in regelmäßigen Abständen zueinander, angebracht sind, weisen die vorstehend beschriebenen Kleidungsstücke nach dem Schließen ungepaarte Befestigungsmittel auf, welche sich beispielsweise an den Kanten zwischen den beiden Ärmeln oder um die Halsöffnung herum befinden. An diesen ungepaarten Befestigungsmitteln können Module wie beispielsweise eine Kapuze befestigt werden, welche ebenfalls ungepaarte Befestigungsmittel aufweist. Die ungepaarten Befestigungsmittel eines Kleidungsstückes sind vorzugsweise zu denen der Module, insbesondere der Kapuze kompatibel. Ein Modul kann aber auch der Form eines Babys angepasst sein (Baby-Modul). Ein solches Baby-Modul kann beispielsweise am Erzeugnis in der Tragevariante „Weste” angebracht werden, um ein im Tragetuch getragenes Baby vor Witterungseinflüssen wie Regen oder Kälte zu schützen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weisen alle Kanten Befestigungsmittel auf. Es ist von Vorteil, wenn diese Befestigungsmittel immer den gleichen Abstand zueinander aufweisen, also in regelmäßigen Abständen zueinander an den Kanten angeordnet sind. Auf diese Weise ist der gesamte Umfang des Erzeugnisses mit Befestigungsmitteln versehen.
  • In einer geschlossenen Form kann das Erzeugnis als Schal, Jacke, Toga, Weste, Poncho oder Rock getragen werden. In seiner offenen Form kann das Erzeugnis als Schal, Stola oder Kopfbedeckung getragen und als Sitzunterlage, Decke oder Kopfkissen verwendet werden. Somit betrifft die Erfindung auch eine Verwendung des textilen Erzeugnisses als Kleidungsstück.
  • Je nach Ausgestaltung der dem Erzeugnis eigenen Form können weitere geschlossene Formen gebildet werden. Insbesondere diese Wandelbarkeit erlaubt es dem erfindungsgemäßen Erzeugnis den verschiedenen und insbesondere wechselnden Anforderungen im Bereich Freizeit und Sport, insbesondere im Bereich Outdoor-Aktivitäten gerecht werden zu können.
  • „An der Kante” im Sinne der Erfindung kann „in Randnähe” bedeuten, also zum Rand hin gelegen, was beispielsweise dann der Fall ist, wenn der Abstand des Befestigungsmittels zum Rand deutlich kleiner ist als dessen Abstand zur Mitte. Ein solches an der Kante angebrachtes Befestigungsmittel kann auch über die Kante hinausragen, wie dies oft bei einem Reißverschluss oder bei Haken und Ösen der Fall ist.
  • Eine „Kante” im Sinne der Erfindung kann beliebig ausgestaltet sein, insbesondere gerade, geschwungen, gewellt, gezackt oder gebogen sein, wobei Mischformen hieraus ebenfalls Teil der Erfindung sind. Ein Erzeugnis im Sinne der Erfindung weist mindestens zwei Kanten auf, wobei es vorzugsweise mehr als zwei Kanten, insbesondere drei, vier, fünf oder sechs Kanten aufweist. Besonders bevorzugt hat ein Erzeugnis vier Kanten. An mindestens zwei dieser Kanten können Befestigungsmittel angebracht sein.
  • In einer besonderen Ausführungsform des Erzeugnisses kann eine Kante als Saum ausgestaltet sein. Auf diese Weise ist die Schnittkante des zur Herstellung des Erzeugnisses verwendeten Materials nicht sichtbar und außerdem vor dem Ausfransen geschützt. Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform ist, dass der Saum als Bündchen ausgestaltet werden kann. Hierfür kann in den Saum beispielsweise ein Gummiband oder eine Kordel eingezogen werden. Ein solches Bündchen ist beispielsweise an einer Kante vorteilhaft, die möglichst eng am Träger anliegen soll, wie in etwa bei der Tragevariante „Jacke” die beiden Kanten, die die Arme des Trägers umschließen. Es kann also eine, mehrere oder alle Kanten als Bündchen ausgestaltet sein. Vorzugsweise ist die Länge des Gummibandes oder der Kordel variabel einstellbar. Diese besondere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Erzeugnisses erlaubt es den verschiedenen und insbesondere wechselnden Anforderungen gerecht zu werden, wie sie beispielsweise bei längeren Reisen durch verschiedene Temperaturzonen und/oder bei wechselhafter Witterung auftreten können.
  • Ein Erzeugnis mit den oben im Detail beschriebenen Eigenschaften kann als Kleidungsstück, insbesondere als wandelbares Kleidungsstück verwendet werden. Die Befestigungsmittel, die an mindestens zwei Kanten, vorzugsweise in den Endbereichen der Kanten angebracht sind, ermöglichen das Schließen des Erzeugnisses, sodass eine geschlossene Form, insbesondere ein Kleidungsstück vorliegt. Je nachdem welche Befestigungsmittel geschlossen werden, sind verschiedene geschlossene Formen und somit verschiedene Kleidungsstücke herstellbar, insbesondere mindestens zwei verschiedene Kleidungsstücke. Beispielsweise sind bei einem ersten Kleidungsstück die Befestigungsmittel verschiedener Kanten miteinander verbunden. Bei einem zweiten Kleidungsstück sind hingegen die Befestigungsmittel derselben Kante aneinander befestigt. Diese Kleidungsstücke sind ineinander umwandelbar. Außerdem können an ungepaarten Befestigungsmitteln Module wie beispielsweise eine Kapuze befestigt werden, welche die Funktionalität der vorliegenden Erfindung weiter erhöht.
  • Ein Befestigungsmittel kann ausgestaltet sein als Druckknopf, Reißverschluss, Klettverschluss oder Haken und Öse, wobei diese Aufzählung nicht als abschließend zu verstehen ist. Es können auch vergleichbar wirkende Befestigungsmittel vorgesehen sein, sofern sie mit dem Erzeugnis eine im Wesentlichen geschlossene Oberfläche bilden. In der Regel umfassen Befestigungsmittel nicht-textile Materialien wie etwa Eisen oder Plastik. Vorzugsweise sind mehrere Befestigungsmittel vorgesehen, insbesondere mindestens zwei, besonders bevorzugt mindestens vier. Hierbei ist es von Vorteil, wenn das Erzeugnis eine gerade Anzahl an Befestigungsmitteln aufweist. In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Erzeugnis zwölf Befestigungsmittel auf. Vorzugsweise sind die Befestigungsmittel ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Druckknopf, Reißverschluss, Klettverschluss, Haken und Öse und Kombinationen daraus. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Befestigungsmittel ein Druckknopf und/oder ein Reißverschluss.
  • Üblicherweise bildet ein Befestigungsmittel mit dem Erzeugnis eine „im Wesentlichen geschlossene Oberfläche”. Die Oberfläche des Erzeugnisses ist beispielsweise dann im Wesentlichen geschlossen, wenn Löcher, die beim Anbringen eines Befestigungsmittels wie z. B. beim Vernieten eines Druckknopfes entstehen durch das Befestigungsmittel abgedeckt werden, sodass keine größeren Öffnungen oder Löcher (wie etwa ein Knopfloch) im Erzeugnis offen bleiben. Ein Erzeugnis mit einem oder mehreren Knopflöchern ist daher nicht Teil der Erfindung. Ein Einstichloch, welches bei der Herstellung des Erzeugnisses und/oder beim Annähen eines Befestigungsmittels entstehen kann, ist kein Loch im Sinne der Erfindung. Ebenso wenig sind Öffnungen mit einer Maximalausdehnung von kleiner als 2 mm, vorzugsweise kleiner als 1 mm, insbesondere bevorzugt kleiner als 0.5 mm keine Löcher im Sinne der Erfindung. Eine im Wesentlichen geschlossene Oberfläche ist insbesondere bei Outdoor-Aktivitäten von Vorteil, da sie dem textilen Erzeugnis Stabilität verleihen und außerdem Schutz gegen Kälte, Wind und Regen bieten kann.
  • Für die Herstellung eines Erzeugnisses im Sinne der Erfindung kommen die verschiedensten Materialien in Betracht. So können sowohl textile, als auch nicht-textile Materialien zum Einsatz kommen. Ein Erzeugnis im Sinne der Erfindung kann ein oder mehrere solcher Materialien aufweisen.
  • „Textile Materialien” im Sinne der Erfindung umfassen sowohl Rohstoffe, die aus der Natur gewonnen (natürliche Rohstoffe) werden als auch künstlich hergestellte Rohstoffe (künstliche Rohstoffe). Natürliche Rohstoffe können ohne chemische Veränderung aus pflanzlichem und tierischem Material gewonnen werden. Künstliche Rohstoffe können beispielsweise mittels chemisch-technischer Verfahren aus natürlichen oder synthetischen Polymeren hergestellt werden. Ein Erzeugnis im Sinne der Erfindung kann ein oder mehrere textile Materialien aufweisen, wobei diese textilen Materialien aus natürlichen Rohstoffen (natürliche Textilien), aus künstlichen Rohstoffen (künstliche Textilien) oder aus natürlichen und künstlichen Rohstoffen (gemischte Textilien) hergestellt sein können. Insbesondere kann das Erzeugnis Kombinationen aus zwei oder drei dieser Textilientypen aufweisen, nämlich natürliche, künstliche und/oder gemischte Textilien. Eine solche Kombination kann beispielsweise derart ausgestaltet sein, dass das Erzeugnis mehrere Lagen an textilen Materialien aufweist, vorzugsweise mindestens zwei Lagen, wobei jede dieser Lagen natürliche, künstliche und/oder gemischte Textilien aufweisen kann. Eine Kombination verschiedener textiler Materialien eines oder mehrerer Textilientypen, insbesondere eine mehrlagige Ausgestaltung, ist beispielsweise dann von Vorteil, wenn die textilen Materialien verschiedene Materialeigenschaften besitzen. Auf diese Weise können die Eigenschaften der unterschiedlichen textilen Materialien kombiniert werden, damit ein daraus hergestelltes Erzeugnis den verschiedenen und insbesondere wechselnden Anforderungen gerecht werden kann, wie sie beispielsweise bei längeren Reisen durch verschiedene Temperaturzonen und/oder bei wechselhafter Witterung auftreten können. So kann ein Erzeugnis beispielsweise zwei Lagen aufweisen, eine innere, dem Träger zugewandte wärmende Lage und eine äußere, dem Träger abgewandte wasser- und windabweisende Lage.
  • „Nicht-textile Materialien” im Sinne der Erfindung umfassen die Befestigungsmittel aber auch Materialien zur Herstellung des Erzeugnisses. Hier seien Leder und Latex beispielhaft genannt. Befestigungsmittel können nicht-textile Materialien wie beispielsweise Eisen oder Plastik aufweisen, wobei diese nicht-textilen Materialien in der Regel einen kleineren Anteil am Erzeugnis ausmachen, als textile Materialien, sodass das Erzeugnis einen textilen Gesamtcharakter aufweist. Die Fremdmaterialien üben also meist nur eine zusätzliche Funktion aus, welche darin bestehen kann das Erzeugnis in einer gewünschten Form, nämlich der Form eines Kleidungsstückes zu halten. In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Befestigungsmittel Plastik auf.
  • Beispiele für Materialien im Sinne der Erfindung sind Baumwolle, Filz, Leinen, Fleece, Softshell, Gore-Tex, Sympatex, Aramidgewebe, Leder und Wolle, wobei diese Aufzählung nicht als abschließend zu verstehen ist. Es können auch vergleichbare Materialien vorgesehen sein. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des textilen Erzeugnisses weist Fleece, Softshell, Gore-Tex, Sympatex, Aramidgewebe, Leder, Wolle oder Kombinationen daraus auf.
  • Aufgrund des meist textilen Gesamtcharakters kann sich das Erzeugnis anderen Formen wie beispielsweise einem menschlichen Körper anpassen, wobei es dessen Form in der Regel nicht im Detail nachformt wie dies beispielsweise Funktionsbekleidung vermag, die den Schnitt einer Hose, einer Jacke, eines Hemdes oder eines Shirts besitzt. Dennoch ist das Erzeugnis in Bezug auf andere Formen anpassungsfähig, insbesondere wandelbar.
  • Für den Einsatz im Bereich Freizeit und Sport, insbesondere im Bereich Outdoor-Aktivitäten eignen sich besonders Materialien, die mehrere Funktionalitäten aufweisen, sodass ein daraus gefertigtes Erzeugnis den wechselnden Anforderungen gerecht werden kann. Vorteilhaft sind daher Funktionsmaterialien, wie beispielsweise temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Materialien. Derartige Materialien und somit auch das daraus gefertigte Erzeugnis weisen mindestens eine der folgenden Eigenschaften auf: Wärmend, atmungsaktiv, wasserabweisend, windabweisend, thermoregulierend, reflektierend, elastisch, leicht, schnell trocknend. Es ist vorteilhaft, wenn das Erzeugnis mindestens zwei, vorzugsweise mindestens drei der vorgenannten Materialeigenschaften aufweist. Die oben beispielhaft genannten Materialien, insbesondere Fleece, Softshell, Gore-Tex, Sympatex, Aramidgewebe, Leder, Wolle und Kombinationen daraus sind Funktionsmaterialien im Sinne der Erfindung.
  • Die Kombination der durch die besondere Anordnung der Befestigungsmittel bedingten Wandelbarkeit mit den vorgenannten Funktionsmaterialien kann die Funktionalität des erfindungsgemäßen Erzeugnisses weiter verbessern.
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung im Folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele noch einmal ausführlich erläutert.
  • Darin zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform des Erzeugnisses (1a: Außenseite; 1b: Innenseite);
  • 2 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform des Erzeugnisses (2a: Außenseite; 2b: Innenseite);
  • 3 eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform des Erzeugnisses (3a: Außenseite; 3b: Innenseite);
  • 4 Tragevarianten des Erzeugnisses; 4a: Jacke; 4b: Rock; 4c: Toga; 4d: Weste;
  • 5 Variante der dritten Ausführungsform des Erzeugnisses für einen Hund;
  • 6 Flächiges Erzeugnis mit Modul.
  • 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform des Erzeugnisses 1. 1a zeigt dessen Außenseite, 1b dessen Innenseite. Das Erzeugnis 1 weist insgesamt zwölf Befestigungsmittel 2a, 2b auf, die als Druckknöpfe ausgestaltet sind. Jedes Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknopf) besteht aus zwei zueinander kompatiblen Teilen (einem Teil 2a und einem Teil 2b). Die Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknöpfe) sind jeweils in regelmäßigen Abständen zueinander in beiden Endbereichen einer ersten Kante 3a und einer zweiten Kante 3b angebracht und so angeordnet, dass sie sich sowohl mit Befestigungsmitteln 2a, 2b derselben Kante als auch mit Befestigungsmitteln 2a, 2b der anderen Kante verbinden lassen. Die vier Kanten sind gerade (rechteckige Form). Das Erzeugnis 1 ist mehrlagig ausgestaltet und weist eine innere, dem Träger zugewandte wärmende Lage und eine äußere, dem Träger abgewandte wasser- und windabweisende Lage auf.
  • 2 zeigt eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform des Erzeugnisses 1. 2a zeigt dessen Außenseite, 2b dessen Innenseite. Das Erzeugnis 1 weist insgesamt zwölf Befestigungsmittel 2a, 2b auf, die als Druckknöpfe ausgestaltet sind. Jedes Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknopf) besteht aus zwei zueinander kompatiblen Teilen (einem Teil 2a und einem Teil 2b). Die Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknöpfe) sind jeweils in regelmäßigen Abständen zueinander in beiden Endbereichen einer ersten Kante 3a und einer zweiten Kante 3b angebracht und so angeordnet, dass sie sich sowohl mit Befestigungsmitteln 2a, 2b derselben Kante als auch mit Befestigungsmitteln 2a, 2b der anderen Kante verbinden lassen. Im Unterschied zur ersten Ausführungsform (1) sind hier die Kanten 3a, 3b nach außen gebogen (konvex). Das Erzeugnis 1 ist mehrlagig ausgestaltet und weist eine innere, dem Träger zugewandte wärmende Lage und eine äußere, dem Träger abgewandte wasser- und windabweisende Lage auf.
  • 3 zeigt eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform des Erzeugnisses 1. 3a zeigt dessen Außenseite, 3b dessen Innenseite. Das Erzeugnis 1 weist insgesamt zwölf Befestigungsmittel 2a, 2b auf, die als Druckknöpfe ausgestaltet sind. Jedes Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknopf) besteht aus zwei zueinander kompatiblen Teilen (einem Teil 2a und einem Teil 2b). Die Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknöpfe) sind jeweils in regelmäßigen Abständen zueinander in beiden Endbereichen einer ersten Kante 3a und einer zweiten Kante 3b angebracht und so angeordnet, dass sie sich sowohl mit Befestigungsmitteln 2a, 2b derselben Kante als auch mit Befestigungsmitteln 2a, 2b der anderen Kante verbinden lassen. Diese Ausführungsform ist eine Mischform der ersten (1) und der zweiten Ausführungsform (2). Wie bei der ersten Ausführungsform (1) ist die erste Kante 3a gerade, wohingegen die zweite Kante 3b wie bei der zweiten Ausführungsform (2) nach außen gebogen (konvex) ist. Das Erzeugnis 1 ist mehrlagig ausgestaltet und weist eine innere, dem Träger zugewandte wärmende Lage und eine äußere, dem Träger abgewandte wasser- und windabweisende Lage auf.
  • 4 zeigt Tragevarianten des Erzeugnisses 1 an Personen, die weitere Kleidungsstücke tragen. Es handelt sich um Varianten der ersten Ausführungsform (1), die sich in der Anzahl der Befestigungsmittel 2a, 2b unterscheiden. Die insgesamt acht (4a), zwölf (4b–c) bzw. vierzehn (4d) Befestigungsmittel 2a, 2b sind als Druckknöpfe ausgestaltet. In der 4 sind geschlossene Befestigungsmittel 2a, 2b mit der Ziffer 2 gekennzeichnet. Jedes Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknopf) besteht aus zwei zueinander kompatiblen Teilen (einem Teil 2a und einem Teil 2b). Die Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknöpfe) sind jeweils in regelmäßigen Abständen zueinander in beiden Endbereichen einer ersten Kante 3a und einer zweiten Kante 3b angebracht und so angeordnet, dass sie sich sowohl mit Befestigungsmitteln 2a, 2b derselben Kante als auch mit Befestigungsmitteln 2a, 2b der anderen Kante verbinden lassen. Werden die Befestigungsmittel 2a, 2b der ersten Kante 3a mit denen der zweiten Kante 3b verbunden, kann das Erzeugnis 1 wie in 4a dargestellt als Jacke getragen werden (erstes Kleidungsstück). Dieses erste Kleidungsstück kann in ein zweites Kleidungsstück überführt werden. Dazu werden die Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknöpfe 2) geöffnet und die Befestigungsmittel 2a, 2b derselben Kante, also entweder der ersten Kante 3a oder der zweiten Kante 3b, aneinander befestigt. Dieses zweite Kleidungsstück kann wie in den 4b–d dargestellt als Rock (4b), als Toga (4c) oder als Weste (4d) getragen werden. Bei einer Variante der Weste (4d), dem Poncho, wird die Knopfleiste auf dem Rücken getragen.
  • 5 zeigt eine Variante der dritten Ausführungsform (3) des Erzeugnisses, welche an die Proportionen eines Hundes angepasst wurde. Diese Variante des Erzeugnisses 1 weist insgesamt acht Befestigungsmittel 2a, 2b auf, die als Druckknöpfe 2 ausgestaltet sind.
  • 6 zeigt eine Variante der ersten Ausführungsform (1) des Erzeugnisses 1 an einer Person, die weitere Kleidungsstücke und ein Baby trägt. Diese Variante der ersten Ausführungsform (1) weist an allen Kanten Befestigungsmittel 2a, 2b auf, welche als Druckknöpfe 2 ausgestaltet sind. Jedes Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknopf 2) besteht aus zwei zueinander kompatiblen Teilen (einem Teil 2a und einem Teil 2b). Die Befestigungsmittel 2a, 2b (Druckknöpfe 2) sind jeweils in regelmäßigen Abständen zueinander an den Kanten angebracht und so angeordnet, dass sie sich sowohl mit Befestigungsmitteln 2a, 2b derselben Kante als auch mit Befestigungsmitteln 2a, 2b einer anderen Kante verbinden lassen. Die Befestigungsmittel 2a, 2b des Erzeugnisses 1 sind kompatibel zu den Befestigungsmitteln 2a, 2b des Moduls, sodass dieses am Erzeugnis 1 befestigt werden kann. Vorliegend ist das Modul der Form eines Babys angepasst und am Erzeugnis angebracht. Dieses Modul ist wie das Erzeugnis 1 auch mehrlagig ausgestaltet und weist eine innere, dem Baby zugewandte wärmende Lage und eine äußere, dem Baby abgewandte wasser- und windabweisende Lage auf.

Claims (12)

  1. Erzeugnis (1) umfassend Befestigungsmittel (2a, 2b), die so angeordnet sind, dass durch alternatives Schließen der Befestigungsmittel (2a, 2b) aus dem Erzeugnis (1) mindestens zwei Kleidungsstücke herstellbar sind, wobei die Befestigungsmittel (2a, 2b) mit dem Erzeugnis (1) eine im Wesentlichen geschlossene Oberfläche bilden.
  2. Erzeugnis (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kleidungsstücke eine Jacke und eine Weste umfassen.
  3. Erzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (2a, 2b) verschließbar und zerstörungsfrei wieder öffenbar sind.
  4. Erzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (2a, 2b) ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Druckknopf, Reißverschluss, Klettverschluss, Haken und Öse, und Kombinationen daraus.
  5. Erzeugnis (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (2a, 2b) ein Druckknopf und/oder ein Reißverschluss sind.
  6. Erzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis (1) eine gerade Anzahl an Befestigungsmitteln (2a, 2b) aufweist.
  7. Erzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis (1) ein Material aufweist, welches mindestens eine der folgenden Eigenschaften hat: Wärmend, atmungsaktiv, wasserabweisend, windabweisend, thermoregulierend, reflektierend, elastisch, leicht, schnell trocknend.
  8. Erzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Erzeugnis (1) ein Material aufweist, welches ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Fleece, Softshell, Gore-Tex, Sympatex, Aramidgewebe, Leder, Wolle oder Kombinationen daraus.
  9. Erzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (2a, 2b) an einer Kante (3a, 3b) angeordnet sind.
  10. Erzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (2a, 2b) einer ersten Kante (3a) mit den Befestigungsmitteln (2a, 2b) einer zweiten Kante (3b) verschlossen sind, sodass ein erstes Kleidungsstück vorliegt.
  11. Erzeugnis (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kleidungsstück in ein zweites Kleidungsstück umwandelbar ist, bei dem die Befestigungsmittel (2a, 2b) derselben Kante (3a, 3b) verschlossen sind.
  12. Erzeugnis (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Kleidungsstück in das erste Kleidungsstück umwandelbar ist.
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