DE19516011C1 - Klapptisch für Fahrzeuge - Google Patents

Klapptisch für Fahrzeuge

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DE19516011C1
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tensioning
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Eike Groskurth
Werner Hauser
Oliver Winkler
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Daimler Benz AG
Mercedes Benz AG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description

Die Erfindung betrifft einen Klapptisch für Fahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Klapptisch (DE-PS 6 47 865) besteht die Tischplatte aus zwei ungleich großen Plattensegmenten, die über ein Scharnier, dessen Scharnierachse längs der aneinanderstoßenden Unterkanten der beiden Plattensegmente verläuft, miteinander gelenkig verbunden sind. Der Tischhalter weist zwei vertikale Führungsschienen, in welchen das hintere, dem Tischhalter zugekehrte Ende des flächengrößeren, hinteren Plattensegments geführt ist, sowie zwei teleskopartig ausgebildete Gleitschienen auf, die vom Tischhalter etwa waagrecht vorstehen und das flächenkleinere, vordere Plattensegment halten. Bei Nichtgebrauch des Klapptisches wird das vordere Plattensegment zurückgeschoben, wobei sich die teleskopartigen Gleitschienen ineinanderschieben und das hintere Plattensegment in den Führungsschienen nach unten gleitet, bis es etwa vertikal ausgerichtet ist. Das vordere Plattensegment steht weiterhin waagrecht und kann als Ablagebrett genutzt werden. Der bekannte Klapptisch ist für einen Eisenbahnwagen konzipiert und zur Befestigung an der Wagenwand zwischen den Sitzbänken bestimmt. Er eignet sich nicht für Personenkraftwagen und andere Straßenfahrzeuge, da das in Nichtgebrauchsstellung waagrecht vorstehende steife, vordere Tischplattensegment zu einer erhöhten Gefährdung der Personen im Crashfall beiträgt.
In der DE 26 08 231 A1 ist ein unfallsicherer Arbeitstisch für den Beifahrersitz eines Fahrzeugs vorgestellt, der als falt- oder scharnierförmiges Plattenmodell ausgebildet und unterhalb des Armaturenbretts befestigt ist. Bei Herausziehen bildet die Tischplatte eine glatte Oberfläche und beim Andrücken gegen den Tischvorderbereich schieben sich die Einzelteile der Tischplatte ineinander.
Bei einem bekannten Klapptisch der eingangs genannten Art (FR 1 096 521) ist die Tischplatte aus mindestens zwei plattenförmigen, gelenkig miteinander verbundenen Segmenten zusammengesetzt, wobei das plattenförmige Segment am Tischhalter mit einer quer zur Tischplattenauszugsrichtung sich erstreckenden Schwenkachse angelenkt ist. Die tischhalterseitige Spannvorrichtung weist eine an der Vorderkante des tischhalterfernen, plattenförmigen Segments angreifende, sich unterhalb der Tischplatte erstreckende Teleskopstange auf, die in einer Teleskophülse verschieblich geführt und von einer Druckfeder in Ausschieberichtung belastet ist. Die Teleskopstange hält unter der Kraft der Druckfeder die Tischplatte in deren gestreckten, die Gebrauchslage darstellenden Zustand. Wenn bei extremen Fahrzeugverzögerungen der Oberkörper des Tischbenutzers sich nach vorn verlagert und dessen Brust- und Bauchbereich gegen die Vorderkante der Tischplatte drückt, so wird dadurch die Teleskopstange gegen die Kraft der Druckfeder in die Teleskophülse eingeschoben, und die plattenförmigen Segmente schwenken um ihre Gelenkachsen nach oben, wobei ihre Unterseite gegeneinander weisen und unter einem spitzen Winkel zueinander angestellt sind. Das vorderste, plattenförmige Segment legt sich dadurch mit seiner größten Fläche gegen die Brust des nach vorn drängenden Tischbenutzers, und dieser wird verletzungsarm abgefangen. Allerdings ist diese verletzungsmindernde Konstruktion nur bei relativ begrenzten Verzögerungswerten wirksam, bei welchen die Vorverlagerung des Oberkörpers des Tischbenutzers bereits gestoppt ist, bevor dieser die Teleskophülse erreicht hat: denn weiter kann die Tischplatte nicht eingeklappt werden, und die steife, von dem Tischhalter horizontal abstehende Teleskophülse stellt ein erneutes Gefährdungspotential für Verletzungen des Tischbenutzers dar.
Aus der DE 31 48 887 C2 ist ein schwenkbarer Autoreisetisch bekannt, der an der Seitenwand eines Kraftfahrzeugs befestigt wird und aus mehreren, untereinander gelenkig verbundenen, plattenförmigen Teilabschnitten besteht, die quer zur Seitenwand ausgezogen werden. Beim Ausziehen rasten Klinken, die dem Autoreisetisch die nötige Stabilität verleihen, ein, so daß die von dem Teilabschnitten gebildete Ebene auch belastet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Unfallsicherheit eines Klapptisches der eingangs genannten Art zu steigern, so daß auch im Crashfall eine Verletzungsgefahr für die Fahrzeuginsassen zuverlässig ausgeschlossen werden kann.
Die Aufgabe ist bei einem Klapptisch der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Klapptisch hat den Vorteil, daß die Tischplatte ausschließlich bei aktivierter Spannvorrichtung eine für deren Gebrauch erforderliche steife Form annimmt, die bei der Deaktivierung der Spannvorrichtung augenblicklich verlorengeht. Im Crashfall verliert damit die Tischplatte durch Deaktivierung der Spannvorrichtung schnell ihre gefährliche, schwertartige Plattenform. Die einzelnen Segmente selbst sind ungefährlich, da sie entweder in vertikaler Ausrichtung in den Tischhalter eingezogen werden oder flach und mit ihrer Breitseite dem Tischbenutzer zugewandt vom Tischhalter vertikal lose herabhängen. Darüber hinaus läßt sich durch die Vielzahl der Segmente eine für den Anwendungsfall ausreichend große Tischplatte realisieren, die beim Überführen in die Nichtgebrauchsstellung "um die Ecke" gezogen und in eine extrem raumsparende, flache Vertikalstellung verbracht werden kann. Durch seinen dadurch bedingt geringen Platzbedarf bei Nichtgebrauch eignet sich der Klapptisch besonders zur Befestigung an der Rückenlehne von Vordersitzen in Personenkraftwagen für den Gebrauch durch die Fondinsassen, wo üblicherweise der Fuß- und Knieraum bereits eng bemessen ist. Dadurch, daß der mindestens eine Spanngurt rundum geführt ist, heben sich die Gurtkräfte an Ober- und Unterseite nahezu auf, und es tritt an der Tischplatte nur ein vernachlässigbar kleines Biegemoment auf. Der erfindungsgemäße Klapptisch ist für alle Arten von Fahrzeugen bzw. Beförderungsmitteln einsetzbar, z. B. in Eisenbahnen, Lastkraftwagen, Personenkraftwagen, Omnibussen, Wohnmobilen u. dgl., und insbesondere dort, wo ohnehin wenig Zugangsraum zu den Sitzen zur Verfügung steht.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Klapptisches mit zweckmäßigen Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Patentansprüchen angegeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die zur Tischplatte sich zusammensetzenden Segmente jeweils ein Hohlkastenprofil auf, und die Gelenkverbindung zwischen den Segmenten ist an der Unterseite der Tischplatte vorgenommen. Durch diese Ausbildung der Segmente wird eine sehr leichte und formsteife Bauweise der Tischplatte erreicht. Die Anordnung der Gelenkverbindung an der Unterseite der hohlkastenförmigen Segmente ermöglicht das "um die Ecke ziehen" der Tischplatte aus ihrer horizontalen Gebrauchsstellung in die vertikale Nichtgebrauchsstellung.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Gelenkverbindung zwischen den Tischplattensegmenten durch an den aneinanderstoßenden, unteren Längskanten der Segmente angeordnete Filmscharniere realisiert. Alternativ kann die Gelenkverbindung auch durch die Befestigung eines jeden Segments an dem an der Unterseite der Tischplatte verlaufenden Gurtabschnitt des Spanngurtes bewirkt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die aneinanderstoßenden Längsseiten der Tischplattensegmente so ausgebildet, daß sie bei gespanntem Spanngurt formschlüssig ineinandergreifen. Durch diese Formgebung zentrieren sich die Segmente gegenseitig selbst und bilden dadurch eine ebene Oberfläche für die Tischplatte. Außerdem ist gewährleistet, daß eine Vertikalkraft auf die Tischplatte durch den Formschluß der Segmente aufgefangen wird und nicht auf den bzw. die Spanngurte wirkt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird der auf der Tischplattenoberseite sich erstreckende Spanngurtabschnitt in miteinander fluchtenden Nuten geführt, die in die Oberseite der Segmente eingebracht sind. Durch diese Anordnung des Spanngurtes kann die Oberfläche der Tischplatte mit einem ausreichend elastischen Material mit guter Haptik überzogen, und so die Funktion der Tischplatte als plane Schreibunterlage gewährleistet werden.
Die Überführung der Tischplatte in die Nichtgebrauchsstellung erfolgt gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch, daß im Tischhalter ein Wagen vertikal verschieblich geführt ist, der das halterseitige Endsegment der Tischplatte um eine horizontale Schwenkachse schwenkbeweglich aufnimmt und die Spanngurt-Spannvorrichtung trägt. Bei Abwärtsbewegen des Wagens zieht dieser die Segmente hinter sich her, wodurch diese aus ihrer horizontalen Ausrichtung in eine vertikale Ausrichtung überführt werden, bis die gesamte Tischplatte sich in Vertikalrichtung erstreckt. Dies ist nur bei gelöstem Spanngurt möglich. Durch Ausziehen des vom Tischhalter abgekehrten Frontsegments der Tischplatte in horizontale Richtung weg vom Tischhalter wird der umgekehrte Vorgang bewirkt, wobei sich der Wagen im Tischhalter vertikal nach oben bewegt. Durch Aktivierung der Spannvorrichtung am Ende der Auszugbewegung wird der Spanngurt gestrafft, und die Segmente werden gegen das am Wagen gehaltene Endsegment verspannt, wodurch sich die Tischplatte versteift und der Tisch nutzbar wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stützt sich das Endsegment in der Tischgebrauchsstellung über seine Unterseite an einem mit Abstand vor der Schwenkachse des Endsegments am Wagen angeordneten, vertikal verstellbaren Anschlag ab. Am Endsegment ist ferner ein vertikal verstellbarer zweiter Anschlag im Abstand hinter der Schwenkachse des Endsegments angeordnet, der sich in Tischgebrauchsstellung an einem Gegenanschlag am Tischhalter nach unten abstützt. Anschlag und Gegenanschlag sind einander so zugeordnet, daß beim Schwenken des Endsegments mit einer abwärts gerichteten Schwenkbewegung seiner oberen hinteren Längskante der Anschlag vom Gegenanschlag abhebt. Mit diesen beiden Anschlägen ist die Tischplatte in Neigung und Höhe stufenlos einstellbar. Löst man die Spannung des Spanngurtes, so kann sich das erste Segment in der vorstehend beschriebenen Weise verdrehen, der Wagen fährt nach unten und zieht alle Segmente der Tischplatte hinter sich her. Wird beim nächsten Gebrauch die Tischplatte wieder wie zuvor beschrieben herausgezogen, so fährt der Wagen nach oben, und die Tischplatte nimmt infolge der unveränderten Einstellung der beiden Anschläge die gleiche Höhen- und Winkeleinstellung ein. Die beiden Anschläge realisieren damit eine mechanische Memofunktion für die einmal gewählte Tischstellung.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschrieben. Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugsitzes mit an der Rückseite der Rückenlehne befestigtem Klapptisch,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Seitenansicht eines Tischplattenabschnitts des Klapptisches in Fig. 1,
Fig. 3 ausschnittweise eine perspektivische Ansicht eines Segments der Tischplatte in Fig. 2,
Fig. 4 einen Ausschnitt einer Seitenansicht des Klapptisches im Bereich der Halterung der Tischplatte am Tischhalter,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung der Stirnansicht einer am Tischhalter angeordneten Spanngurt-Spannvorrichtung.
Der in Fig. 1 in Seitenansicht schematisch dargestellte Klapptisch ist an der Rückenlehne eines Vordersitzes für einen Personenkraftwagen befestigt und zum Gebrauch durch die Fondinsassen des Personenkraftwagens bestimmt. In Fig. 1 ist mit 10 das Sitzkissen, mit 11 die Rückenlehne und mit 12 die Kopfstütze des Vordersitzes bezeichnet. Der Klapptisch weist einen an der Rückseite der Rückenlehne 11 befestigten Tischhalter 13 und eine Tischplatte 14 auf, die aus einer in Fig. 1 dargestellten, im wesentlichen horizontalen Gebrauchsstellung in eine Nichtgebrauchsstellung überführbar ist, in welcher die Tischplatte 14 im wesentlichen parallel zur Rückenlehne 11 im Tischhalter 13 verdeckt aufgenommen ist. Die Tischplatte 14 setzt sich aus einer Vielzahl von Segmenten 15, im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 aus acht Segmenten 15, zusammen, die gelenkig miteinander verbunden sind. Die einzelnen Segmente 15 liegen mit ihren schmalen Längsseiten formschlüssig aneinander und sind durch zwei im Parallelabstand voneinander verlaufende Spanngurte 16 gegeneinander verspannt. Die Gurtspannung wird durch eine tischhalterseitige Spannvorrichtung 17 aufgebracht. Wie in Fig. 1 und 2 schematisch angedeutet ist, sind dabei die Spanngurte 16 auf der Unterseite des dem Tischhalter 13 nächstliegenden Segments, im folgenden Endsegment 151 genannt, befestigt, über die Unterseite der Segmente 15, die freie Stirnseite des vom Tischhalter 13 abgekehrten Frontsegments 152 und die Oberseite der Segmente 15 geführt und dann vom freien Ende des Endsegments 151 der Spannvorrichtung 17 zugeleitet. Die beiden Spanngurte 16 verlaufen dabei auf der Oberseite der Segmente 15 in miteinander fluchtenden Nuten 18, die in die Oberseite der Segmente 15 eingebracht sind.
Ein Segment 15 ist perspektivisch in Fig. 3 abschnittweise dargestellt, wobei die in Fig. 3 zur Verdeutlichung der Perspektive dargestellte Schnittebene 19 das Segment 15 auf dessen halber Länge begrenzt. Der fehlende Teil des Segments 15 ist spiegelsymmetrisch zur Schnittebene 19 ausgeführt. Auf der Oberseite des Segments 15 ist deutlich die Nut 18 zur Aufnahme des einen Spanngurtes 16 zu sehen. Längs der einen Längsseite des Segments 15 ist eine Auswölbung 20 und an der anderen Längsseite des Segments 15 eine gleichartige Einwölbung 21 vorgesehen. Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, greift jede Auswölbung 20 des einen Segments 15 formschlüssig in eine Einwölbung 21 des benachbarten Segments 15 ein, wodurch sich bei Spannen der Spanngurte 16 die Segmente 15 selbsttätig zentrieren und damit die Tischplatte 14 eine ebene Oberfläche erhält. Die Gelenkverbindung der einzelnen hohlkastenartigen Segmente 15 auf der Unterseite der Tischplatte 14 ist durch Filmscharniere realisiert, deren Scharnierachsen an den unteren Längskanten 22, 23 der Segmente 15 sich über die Gesamtlänge der Segmente 15 erstrecken. Wie in Fig. 2 strichliniert angedeutet ist, werden die Filmscharniere durch eine durchgehende flexible Schicht 24 gebildet, die auf die Unterseite der Tischplatte 14 aufgebracht ist. Alternativ kann die Gelenkverbindung der Segmente 15 auch dadurch realisiert werden, daß jedes Segment 15 an seiner Unterseite an dem dort befindlichen unteren Gurtabschnitt der beiden Spanngurte 16 befestigt ist.
Wie in Fig. 1 schematisch angedeutet und in Fig. 4 vergrößert dargestellt ist, ist am Tischhalter 13 ein Wagen 25 in zwei im Parallelabstand voneinander sich parallel zur Rückenlehne 11 erstreckenden Führungsschienen 26 geführt. Das halterseitige Endsegment 151 der Tischplatte 14 ist am Wagen 25 um eine horizontale Schwenkachse 27 schwenkbeweglich gehalten. Außerdem ist auf dem Wagen 25 die Spannvorrichtung 17 für die Spanngurte 16 angeordnet. Die Spannvorrichtung 17 weist eine elektromotorisch antreibbare Spanntrommel 28 auf, auf welcher die Endabschnitte der beiden Spanngurte 16 aufgewickelt sind. Zum Spannen der Spanngurte 16 treibt der Elektromotor die Spanntrommel 28 in Pfeilrichtung 37 in Fig. 4 an. Eine in Fig. 5 skizzierte mechanische Sperre 29 arretiert dabei die Spanntrommel 28 in der Endstellung, so daß nach Spannen der Spanngurte 16 der Elektromotor wieder abgeschaltet werden kann. Die Sperre 29 besteht in bekannter Weise aus einem mit der Spanntrommel 28 drehfest verbundenen Sperrad 30 mit umlaufender Sägezahnverzahnung 31 und einer Sperrklinke 32, die unter Federspannung in die Sägezahnverzahnung 31 eingreift. Die mit der Sägezahnverzahnung 31 in Eingriff befindliche Sperrklinke 32 läßt ausschließlich eine Drehung der Spanntrommel 28 in Spannrichtung (Pfeil 37 in Fig. 5) zu und verhindert eine Drehung im umgekehrten Sinn. Die Sperrklinke 32 kann mittels einer bevorzugt von einer Steuerelektronik gesteuerten Aushebevorrichtung 38 aus der Sägezahnverzahnung 31 ausgehoben werden, wodurch die Spanngurte 16 gelockert werden und die Tischplatte 14 flexibel wird.
Die beiden über die Unterseite und Oberseite der Tischplatte 14 verlaufenden Spanngurte 16 sind jeweils von der Oberseite des Endsegments 151 über dessen hintere obere Längskante 151a zu der Spanntrommel 28 geführt (Fig. 4) und dort aufgewickelt. Die freie Längskante 151a des Endsegments 151 liegt mit Abstand hinter und die Spanntrommel 28 mit Abstand unter der Schwenkachse 27 des Endsegments 151, und die Führung der Spanngurte 16 ist mittels einer am Wagen 25 drehbar gelagerten Rolle 39 so vorgenommen, daß die Spanngurte 16 noch oberhalb der Schwenkachse 27 des Endsegments 151 verlaufen (Fig. 4). Durch diese Führung der Spanngurte 16 bekommt die Tischplatte 13 einen Drall (in Fig. 1 und 4 im Uhrzeigersinn), so daß sie bestrebt ist, mit dem Frontsegment 152 sich nach unten zu neigen. Dies wird von einem vertikal verstellbaren Anschlag 33 verhindert, der am Wagen 25 angeordnet ist. An diesem Anschlag 33 stützt sich das Endsegment 151 über seine Unterseite mit Abstand von der Schwenkachse 27 ab (Fig. 4). Durch die vertikale Verstellung des Anschlags 33 läßt sich somit der Neigungswinkel der Tischplatte 14 gegenüber der Horizontalen einstellen. Ein weiterer, am Endsegment 151 angeordneter Anschlag 34 dient zur stufenlosen Höheneinstellung der Tischplatte 14. Dieser weiterer Anschlag 34, der ebenfalls vertikal verstellbar ist, stützt sich an einem Gegenanschlag 35 am Tischhalter 13 nach unten ab. Wie Fig. 4 zeigt, ist dieser Gegenanschlag 35 am oberen Ende der Führungsschiene 26 ausgebildet. Anschlag 34 und Gegenanschlag 35 sind aneinander so zugeordnet, daß beim Schwenken des Endsegments 151 in Fig. 4 entgegen Uhrzeigersinn - wobei sich die hintere obere Längskante 151a des Endsegments 151 nach unten bewegt - der Anschlag 34 vom Gegenanschlag 35 abhebt.
Der Tischhalter 13 ist mit einer nach oben und/oder hinten offenen Verkleidung 36 versehen (Fig. 1), so daß die Führungsschienen 26 und der Wagen 25 mit darauf angeordneter Spannvorrichtung 17 für den Fahrzeuginsassen unsichtbar und ästhetisch ansprechend abgedeckt sind. In Nichtgebrauchsstellung ist die Tischplatte 14 ebenfalls vollständig hinter die Verkleidung 36 eingeschoben.
Die Wirkungsweise des Klapptisches ist wie folgt:
Werden die Spanngurte 16 gelöst, wird die Tischplatte 14 labil, und der Wagen 25 bewegt sich durch sein Gewicht in den Führungsschienen 26 abwärts. Das Endsegment 151 schwenkt dabei in Fig. 4 gegen den Uhrzeigersinn, wodurch sich der Anschlag 34 vom Gegenanschlag 35 abhebt. Der nach unten gleitende Wagen 25 zieht die Einzelsegmente 15 der Tischplatte 14 hinter sich her. Ist der Wagen 25 am unteren Ende der Führungsschienen 26 angelangt, ist die gesamte Tischplatte 14 hinter die Verkleidung 36 gezogen. Zum Gebrauch wird die Tischplatte 14 durch Fassen des Frontsegments 152 manuell aus der Verkleidung 36 herausgezogen. In der oberen Endposition des Wagens 25 wird über einen hier nicht dargestellten Schalter der Elektromotor der Spannvorrichtung 17 eingeschaltet. Dieser dreht die Spanntrommel 28 bis die Spanngurte 16 straff gespannt sind und die Tischplatte 14 ihre steife Plattenform erhalten hat. Das Endsegment 151 legt sich an die beiden Anschläge 33, 34 an, so daß die Tischplatte 14 die gleiche Höhen- und Neigungseinstellung aufweist, die sie vor Einschieben hinter die Verkleidung 36 eingenommen hatte.
Im Crashfall meldet ein Sensor erhöhte Beschleunigungswerte. Die Aushebevorrichtung 38 wird aktiviert und hebt die Sperrklinke 32 aus der Sägezahnverzahnung 31 aus. Die Spanngurte 16 werden gelöst. Der Wagen 25 bewegt sich durch die Gewichtskraft in den Führungsschienen 26 nach unten und zieht die Segmente 15 hinter die Verkleidung 36. Ist dieser Einziehvorgang durch ungünstige Umstände behindert, z. B. durch mechanische Blockade etc., dann bleibt der Wagen 25 in seiner Position, und die nunmehr labile Tischplatte 14 klappt einfach nach unten, wodurch sie ihre schwertartige Form verliert. Die lose herabhängenden, leichten Segmente 15 stellen keinerlei Gefährdung für die Fahrzeuginsassen dar.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel des Klapptisches beschränkt. So kann der Wagen 25 zusätzlich durch eine Feder in Einzugsrichtung der Tischplatte 14 belastet sein. Die vorzugsweise als Zugfeder ausgebildete Feder greift am Tischhalter 13 und am Wagen 25 an und zieht den Wagen 25 nach Lösen der Spanngurte 16 in den Führungsschienen 26 abwärts.
Zur Kaschierung der auf der Oberseite der Tischplatte 14 in den Nuten 18 verlaufenden Spanngurte 16 sind alle Segmente 15 auf ihrer Oberfläche mit einem über alle Segmente 15 hinwegreichenden durchgehenden Überzug aus einem elastischen Werkstoff mit guter Haptik versehen. Bei geeigneter Werkstoffauswahl kann die Funktion der Spanngurte auf der Oberseite der Segmente 15 von diesem Überzug übernommen werden, so daß praktisch der auf der Oberseite der Tischplatte 14 verlaufende Teil der Spanngurte 16 durch den Überzug ersetzt werden.

Claims (16)

1. Klapptisch für Fahrzeuge mit einem Tischhalter zur Befestigung im Fahrzeug und mit einer zum Überführen aus einer Gebrauchs- in eine Nichtgebrauchsstellung und umgekehrt am Tischhalter schwenkbeweglich gehaltenen Tischplatte, die aus miteinander gelenkig verbundenen und mittels einer tischhalterseitigen Spannvorrichtung verspannbaren Segmenten zusammengesetzt und bei extremer Fahrzeugverzögerung aus der Gebrauchsstellung in eine für den Tischbenutzer verletzungspotentialarme Stellung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Segmenten (15) vorhanden ist, die über mindestens einen auf deren Ober- und Unterseite verlaufenden Spanngurt (16) mittels der tischhalterseitigen Spannvorrichtung (17) gegeneinander verspannbar sind und daß die Spannvorrichtung (17) bei extremen Fahrzeugverzögerungen deaktiviert wird.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanngurt (16) auf der Unterseite des dem Tischhalter (13) nächstliegenden Endsegments (151) befestigt, über die Unterseite der Segmente (15), die freie Stirnseite des vom Tischhalter (13) abgekehrten Frontsegments (152) und die Oberseite der Segmente (15) geführt und dann vom freien Ende des Endsegments (151) der Spannvorrichtung (17) zugeleitet ist.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (15) ein Hohlkastenprofil aufweisen und die Gelenkverbindung zwischen den Segmenten (15) an der Unterseite der Tischplatte (13) vorgenommen ist.
4. Tisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung durch Filmscharniere realisiert ist, deren Scharnierachsen sich längs den aneinanderstoßenden unteren Längskanten (22, 23) der Segmente (15) erstrecken.
5. Tisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung durch eine Befestigung des Spanngurts (16) an der Unterseite eines jeden Segments (15) bewirkt ist.
6. Tisch nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderstoßenden Längsseiten der Segmente (15) so ausgebildet sind, daß sie bei gespanntem Spanngurt (16) formschlüssig ineinandergreifen.
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanngurt (16) auf der Oberseite der Segmente (15) in miteinander fluchtenden Nuten (18) verläuft, die in die Oberseite der Segmente (15) eingebracht sind.
8. Tisch nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der Segmente (15) mit einem einstückigen Überzug aus elastischem Material überzogen ist und vorzugsweise der Spanngurt (16) einstückig mit dem Überzug ist.
9. Tisch nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß im Tischhalter (13) ein Wagen (25) vertikal verschieblich geführt ist, daß das halterseitige Endsegment (151) der Tischplatte (14) am Wagen (25) um eine horizontale Schwenkachse (27) schwenkbeweglich gehalten ist und daß die Spanngurt-Spannvorrichtung (17) auf dem Wagen (25) angeordnet ist.
10. Tisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Endsegment (151) in der Tischgebrauchsstellung über seine Unterseite an einem mit Abstand vor der Schwenkachse (27) des Endsegments (151) angeordneten, vorzugsweise vertikal verstellbaren Anschlag (33) abstützt und daß der Anschlag (33) am Wagen (25) angeordnet ist.
11. Tisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanngurt-Spannvorrichtung (17) eine vorzugsweise elektromotorisch antreibbare Spanntrommel (28) zum Aufwickeln eines Endabschnitts des Spanngurts (16) aufweist und daß der Spanngurt (16) von der mit Abstand hinter der Schwenkachse (27) des Endsegments (151) liegenden, oberen, hinteren Längskante (151a) des Endsegments (151) zu dem Trommelmantel der Spanntrommel (28) so geführt ist, daß er oberhalb der Schwenkachse (27) des Endsegments (151) verläuft.
12. Tisch nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Endsegment (151) im Abstand hinter der Schwenkachse (27) ein vorzugsweise vertikal verstellbarer weiterer Anschlag (34) angeordnet ist, der sich in Tischgebrauchsstellung an einem Gegenanschlag (35) am Tischhalter (13) nach unten abstützt, und daß Anschlag (34) und Gegenanschlag (35) einander so zugeordnet sind, daß beim Schwenken des Endsegments (151) mit einer abwärtsgerichteten -Schwenkbewegung seiner oberen hinteren Längskante (151a) der Anschlag (34) vom Gegenanschlag (35) abhebt.
13. Tisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (25) in zwei seitlichen Führungsschienen (26) geführt und so ausgebildet ist, daß er aufgrund seines Eigengewichts bestrebt ist, seine tiefste Position in den Führungsschienen (26) einzunehmen, daß die Führungsschienen (26) hinter einer am Tischhalter (13) befestigten Verkleidung (36) verlaufen, daß die Tischplatte (14) in Nichtgebrauchsstellung im Tischhalter (13) hinter der Verkleidung (36) aufgenommen ist, wobei lediglich das Frontsegment (152) der Tischplatte (14) sichtbar ist, daß die Tischplatte (14) durch manuelles Ausziehen des Frontsegments (152) in die Tischgebrauchsstellung bringbar ist, wobei der Wagen (25) in den Führungsschienen (26) nach oben bewegt wird, und daß mit Aktivieren der Spannvorrichtung (17) der Wagen (25) mit dem Endsegment (151) gegen den weiteren Anschlag (34) angepreßt wird.
14. Tisch nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierung der Spannvorrichtung (17) durch einen im Stromkreis des Elektromotors der Spannvorrichtung (17) angeordneten Schalter erfolgt, der durch den Wagen (25) bei Einnehmen seiner oberen Position in den Führungsschienen (26) geschlossen wird.
15. Tisch nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spanntrommel (28) der Spanngurt-Spannvorrichtung (17) eine die Spanntrommel (28) in deren Spannendstellung arretierende Sperre (29) angreift und daß zur Deaktivierung der Spannvorrichtung (17) eine gesteuerte Aushebevorrichtung (38) auf die Sperre (29) zur Freigabe der Spanntrommel (28) einwirkt.
16. Tisch nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (15) durch ein im Parallelabstand verlaufendes Paar Spanngurte (16) gegeneinander verspannt sind.
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