DE1812303A1 - Transportelevator mit Verriegelungsmitteln - Google Patents

Transportelevator mit Verriegelungsmitteln

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DE1812303A1
DE1812303A1 DE19681812303 DE1812303A DE1812303A1 DE 1812303 A1 DE1812303 A1 DE 1812303A1 DE 19681812303 DE19681812303 DE 19681812303 DE 1812303 A DE1812303 A DE 1812303A DE 1812303 A1 DE1812303 A1 DE 1812303A1
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/02Rod or cable suspensions
    • E21B19/06Elevators, i.e. rod- or tube-gripping devices

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  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

PATKN TAN WlLTE
ing. H. NEGENDANK · biding: H. HAITCK · dipl-phys. W. SCHMITZ
HAMBTJHG - MÜN CHKN ZTTSTELLTJNGSANSCHRIgT: HAMBTTRG 36 · NETJER WALL
TEL·. 3β 7428 UND 364110
Byron Jackson, Inc. .».«»«,««.«««.«»
^ MÜNCHEN 15 · MOZARTSTR.
65o5 Paramount Boulevard m-"M"'
Long.Beach, California / USA
HAMBURG, Jo. 11. 1968
Transportelevator mit Verriegelungsmitteln
Diese Erfindung bezieht sich auf Elevatoren, die in erster Linie für den Transport eines RohrabSchnitts oder eines G-estängezuges bei Ölbohrungen oder ähnlichen Tätigkeiten vorgesehen sind. Zum Herausziehen von. Rohrmaterial aus einem Bohrloch oder zum Absenken von Rohren in ein Bohrloch ist es bekannt, einen "Slipelevator" oder andere Elevatoranordnungen zu benutzen, die mit einem Flaschenzug verbunden sind, normalerweise wird das Rohrmaterial in Einzellängen oder in dreifacher Länge, in sogenannten Zügen, "verarbeitet". Beim Herausziehen der Bohrrohre wird ifclicherweise jeder dritte Abschnitt von einer Zange erfasst und von dem noch im Bohrloch befindlichen Rohr abgeschraubt, das durch eine Spinne oder andere Vorrichtungen gehalten wird, wobei der Bund (collar) auf dem im Bohrloch befindlichen Rohr verbleibt. Wenn der Zug mit Hilfe des Hauptelevators herausgezogen worden ist, wird er von der Spinne und der Zange zum
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Aufschrauben ergriffen. Der Haupt- oder Formalelevator beginnt dann von seiner oberen Stellung seine Abwärtsbewegung, und der TratBportelevator wird um das Rohr gelegt, während dieses losgeschraubt wird und sich der Formalelevator zum noch im Bohrloch verbliebenen Zug hinbewegt. Sobald der Formalelevator den Endbereich des Zuges erreicht hat, der losgeschraubt wird, nimmt der Transportelevator den Zug auf und transportiert ihn zur G-estängebühne »
Die Arbeitsfolge beim .Einfahren von Rohrmaterial in das Loch ist im allgemeinen umgekehrt; der Zug wird vom Transportelevator aufgenommen und auf den Formalelevator ausgerichtet, dann durch den Formalelevator auf das Oberteil des ba?eits im Bohrloch befindlichen Rohres abgesenkt, so dass die Zange (die über dem im Bohrloch befindlichen Rohr angeordnet oder von der Seite auf das transportierte Rohr geschoben worden sein kann) mit der Schraubtätigkeit zum Zusammenfügen der beiden Enden beginnen kann, während der Formalelevator sich längs des transportierten Rohres in Richtung auf dessen Ende nach oben bewegt. Der Transportelevator wird dann vom Oberteil des transportierten Rohrzuges entfernt, und der Rohrzug 4ur Absenkung in das Bohrloch wird vom Formalelevator ergriffen. - 3 -
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Bs ist daher τοπ grosser Wichtigkeit, dass ein Transportelevator leicht vom Türmsteiger "bedient werden kann, vorzugsweise mit einer Hand.
Die Erfindung fällt in den Bereich der Elevatoren, die dem Transport von Rohrabschnitten oder -zügen für Bohrungen, z.B. für Ölbohrungen und ähnlichen Tätigkeiten, dienen, und soll in erster Linie beim Transport Λ von Ölbohrrohrmaterial verwendet werden. Die Anmelder offenbaren in erster linie einen Transportelevator für Bundrohr-(Collar pipe) oder für Stauchrohrmaterial (upset pipe), der einen Sperriegel zum Schliessen der Elevatoröffnung oder des Elevators, besitzt und eine den Sperriegel in Sperrstellung haltende auslösbare Sperriegelsicherung aufweist, die aber zur Entriegelung des Sperriegels gelöst und zum Herausziehen des Sperriegels aus der Sperrstellung für den Eintritt des Eohres in die Elevatorkörperöffnung be- '
tätigt werden kann. Weiterhin werden Stützmittel für das Rohr in der Öffnung offenbart, die leicht durch andere Mittel ersetzt werden können, damit der Elevator vielseitiger verwendet werden kann, so dass keine Vielzahl von Elevatoren für verschiedene Rohrgrössen
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nötig ist. Wie gesagt ist die Erfindung in erster Linie für die Handhabung von Rohrmaterial gedacht, damit soll aber nicht die Möglichkeit der Handhabung anderer geeignet ausgebildeter Gegenstände ausgeschlossen werden.
Eine Vielzahl verschiedener Elevatoren sind für das Anheben und Tragen von Rohrmaterial oder ähnlichem Material bekannt. Einige der bekannten Vorrichtungen werden z.B. in den folgenden Patentschriften beschrieben;. Lundeen, US. Patent No. 2- 144 o72; Smith, US. Patent No. 2 164 843; Patin, US. Patent No. 2 183 582; Mullinix, U.S. Patent No. 2 215 649; Wilson U.S. Patent No. 2 281 128; Ramey, U.S. Patent No. 2 375 584;' 2amny, U.S.Patent No. 3 o55 698 und vielen anderen Patentschriften. Keines der obigen oder der anderen den Anmeldern bekannten Patente weisen dieser Anmeldung entgegenstehende Me ΑΦ male auf oder offenbaren die Merkmale oder Arbeitsweise der Vorrichtung der Anmelder.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen (Eransportelevator zu schaffen, der relativ einfach aufgebaut und billig ist und der von der Bedienungsperson leicht mit einer Hand bedient werden kann, so dass die andere
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Hand frei "bleibt.
Weiterhin soll die Elevatoröffnung für die grössten zu handhabenden Rohre ausreichen, andererseits aber soll eine austauschbare Stützplatte mit einer Rohröffnung geeigneter'Grosse für die Arbeit mit der gewünschten Rohrgrösse vorhanden sein, wobei der Elevator auf Rohrmaterial verschiedener Grosse durch das Austauschen der Stützplatten mit verschieden grossen Öffnungen hergerichtet wird. Der Elevator soll auch einen einfachen Sperriegel der Blattbauart aufweisen, der die Öffnung im Elevator automatisch verschliessen, aber für den Ein- und Austritt des zu handhabenden Rohres leicht weggezogen werden kann, wobei der Sperriegel das Rohr während des Transportvorgangs sicher im Elevator hält.
Weiterhin ist eine Sperriegelsicherung vorgesehen, die den Sperriegel in seiner Sperrstellung verriegelt, die aber leicht durch einen von der Bedienungsperson betätigten Handgriff ausgelöst werden kann. Diese Sperrriegelsicherung soll gleichzeitig die Vorrichtung zum Herausschvrenken des Sperr%els aus der Elevator öffnung
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Der Sperriegel der Erfandung soll sich in seiner Sperrsteilung nur soweit über die Eleva.orÖf'fnung ers;,recken, dass diese Entfernung für eine sichere Halterung des Rohres in der Öffnung ausreiche, aber für ein leichtes Abziehen aus der Öffnung kurz genug ist, so dass der Sperriegel beim Ein - und Austritt dem Rohr nicht in die Quere kommt, wenn die Bedienungsperson den Elevator über das Rohr streift oder es von ihm abzieht.
Der Sperriegel soll durch relativ starke Pederrnittel betätigt werden, die ihn in die Sperrstellung drängen, und die Sperriegelsicherung soll durch relativ schwache Federmittel betätigt werden, die sie in die Verriegelungsstellung drücken; dadurch kann die Sperriegelsicherung mit einem minimalen Kraftaufwand gelöst werden und der Sperriegel kann mit einem etwas grb'sseren Kraftaufwand abgezogen oder geöffnet werden, aber auf eine für die Bedienungsperson nicht allzu beschwerliche Weise.
Andere Merkmale werden, bei der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung und in den beigefügten Zeichnungen deutlich.
Es zeigent
Pig. 1 eine Seltenansieht mit überhöht gezeichneten Teilen zur Darstellung des Transportelevators nach der Erfindung,
Pig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung In Pig. I zur Darstellung der Rohraufnahmeöfinung, wobei sich der Sperriegel in seiner Sperrstellung befindet,
Pig. 3 eine Draufsicht in Richtung der Pfeile und nach der Linie 3-3 in Pig. 1, wobei ein gestrichelt gezeichnetes Rohr im Elevator in verriegelter lage gezeigt wird,
Fig. k eine Ansicht nach der Linie k-k In Fig. 1 in Richtung der Pfeile, wobei Teile der Ansicht im Querschnitt abgebildet sind und sich der Sperriegel in seiner Sperrstellung befindet,
Fig. 5 eine Teilansicht, teilweise als Querschnitt gezeichnet, zur Darstellung der Sperriegelsicherungsvorrihtung in Pig. k in gelöster Stellung, wobei sich der Sperriegel noch in seiner Sperrstellung befindet, aber schon für eine Bewegung zur Öffnung des Elevators vorbereitet ist,
Fig. 6 eine im allgemeinen der Pig. k ähnliche Ansicht zur Darstellung des aus seiner Sperrstellung abgezogenen Sperrriegels, wobei die Darstellung teilweise bruchstUckhaft
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ist und naher zum Boden oder unterteil des JSlevatorkörpers als In FIg, k angelegt Ist, um den Schlitz In 'der Seitenwand abzu-
der
bilden, durch den sich/Sperriegel beim Übergang von seiner Rohrhaltestellung In seine Rohrlösestellung bewegt» Die Ansicht ist teilweise als Querschnitt ausgebildetf
PIg. 7 ein Querschnitt in vertikaler Richtung nach der Linie T-T in Fig. k in Richtung der Pfeile gesehen,
Fig. 8 einen Querschnitt der Vorderseite mit einzelnen Überhöht gezeichneten Teilen längs der .,Linie 8-8 In Fig. 7 in Richtung der Pfeile gesehen, .
Fig. 9 eine bruchstückhafte Ansicht in Richtung der Pfeile mit teilweise überhöht gezeichneten Teilen längs der Linie-9-9 in Fig. B1
Fig. Io eine der Fig. J5 ähnliche Ansicht, die aber zur Darstellung einer für die Benutzung einer kleineren in Fig. 3 angedeutetenRohrgrösse geeigneten Stützplatte dient.
In den Figuren, besonders in den Fig. 1, 2 und J>t wird ein Transportelevator 11 mit einem Tragrohr oder Hänger 12, der mit einem Bügel 13 versehen ist, an dem ein Seil oder ein Haken (nicht gezeigt) zum Tragen der Anordnung befestigt werden kann.
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Vorzugsweise ist der Hänger 12 in Richtung des Greifteils des Elevators gekrümmt, so dass der Bügel 13 angenähert über der Mittellinie der im folgenden beschriebenen Elevatoröffnung steht, so dass der Elevator unbeschadet der von ihm transportierten Last rihtig ausgerichtet und ausgeglichen bleibe.
An dem Hänger 12 ist durch geeignete Mittel, wie Schweissungen oder ähnlichen Befestigungsmitteln, ein Elevatorkörper Ik berestfet, dessen eine Seite offen oder U-förmig zur Aufnahme eines zu transportierenden Rohres ist. (Diese Seite wird in der Beschreibung manchmal als Vorderseite bezeichnet)
Die öffnung wird mit der Ziffer 15 gekennzeichnet und die Pig. k , eine Aufsicht auf den Elevator, zeigt z.B. eine bevorzugte Ausbildungsform der Öffnung.
Der Körper 1*ι· ist mit zwei sich nach aussen erstreckenden'Seitenwänden 16 und 17 versehen, die einen Abstand von einander aufweisen und damit die Öffnung 15 zwischen sich bilden} die Rückwand 18 ist zur Aufnahme des Rohrumfangs vorzugsweise abgerundet. Es sollte vermerkt werden, dass die Öffnung 15 von den Seitenwänden 16 und 17 und von der Rückwand 18 begrenzt wird und daher allgemein als in horizontaler Richtung U-förmig beschrieben werden kann, obwohl vorstellbar ist, dass die Öffnung durch eine z.B. teilweise hexagonale WinkelfDrm begrenzt
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- Io werden könnte.
Die In den Fig. 1 und 2 gezeigte Öffnung 15 hält ein Rohr 19 mit einem verdickten Bund 21} Rohr 19 und Bund 21 sind gestrichelt gezeichnet, weil sie nur der Beschreibung dienen.
Vorzugsweise besitzt der Körper Ik (vergl. Fig. 1 und k) als einstückiges Bestandteil einen Bügel oder Handgriff 22 auf der Körperrückseite, wobei der Bügel oder Handgriff zusammen mit dem Körper gegossen oder anderweitig einstückig mit ihm hergestellt oder mit ihm verbunden sein kann.
Wie man in Fig. 1 besonders deutlich sieht, aber auch in Fig. 7, weist der Körper Ik auf seiner Rückseite einen sich nach rückwärts erstreckenden oberen Körperflansch· 23 und einen sich nach i-ückwarts erstreckenden unteren Körperflansch 2k auf, die zwischen sich den Sperrhaken und die später beschriebene Sperrsicherungsvorrichtung aufnehmen können.
Nach den Fig. 1, 2, 3 und 7 und besonders nach Fig. 7 sind die Seitenwände 16 und 17 und die RUck-*wand 18 mit sich nach unten und nach aussen erstreckenden Ausnehmungen28 an ihren inneren oberen Kanten versehen, die kurz vor den äusseren oder vorderseitigen Enden der Seitenwände enden. Eine Lager- oder Stützplatte 28, die allgemein eine in horizontaler Richtung U-förmig ausgebildete Gestalt hat und eine Öffnung zur Aufnahme eines Rohres auf einer Seite aufweist, ist mittels be-
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liebiger geeigneter Mittel, wit z.B, Sehrauben 26, auf der Oberseite des Elevatorkörpers befestigt und erstreckt sieh von den Seitenwänden l6 und 1? und von der Rückwand 18 nach innen in die öffnung 15 hinein, wenigstens auf einer kleinen Strecke, um die öffnung 15 teilweise abzudecken. Die U-förmige Öffnung der StUtzplatte entspricht im allgemeinen der Öffnungsform der Öffnung 15, aber die Stützplatte weist eine derartige Grosse und Form auf, dass ein in die Öffnung eingeführtes Rohr mit seinem Rohrbund auf den Seitenkanten ™
der Öffnung aufsitzt, oder sie ist bei Verwendung von gestauchten Rohren ohne Bund so ausgebildet, dass sie die Stauchung in der Öffnung aufnehmen und halten kann. Für diesen Zweck kann die Öffnung in der Stützplatte zur Vermeidung von Schäden am Rohr abgeschrägt sein.
Vorzugsweise weist die Stützplatte einen nach unten hängenden Flansch auf, der in den Ausnehmungen 28 sitzt, wodurch die Festigkeit der Stützplatte erhöht wird und die Seitenwände und die Rückwand des Körpers Ik zusätzlich geschützt werden. M
Rohrmaterial mit einem kegeligen bzw. abgeschrägten Veitoindungsteil wird im allgemeinen als "gestaucht" (upset) bezeichnet und genauso wie das mit einem Bund versehene Rohrmaterial In der Ölindustrie weithin genutztj mit der eben beschriebenen Anordnung wird also die allseitige Verwendbarkelt des offenbarten Elevators unterstrichen.
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- 12 Nach Pig. Io können weiterhin die Stützplatten für die Arbeit mit
verschiedenen Rohrgrössen leicht ausgewechselt werden.^ Die in' Pig. Io gezeigte Abstützplatte 29 weist eine viel kleinere Rohraufnahmeöffnung auf als die Platte der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung. Die Stützplatte 29 kann für kleinere Rohre die Stützplatte 25 ersetzen? für Rohre mit anderen Durchmessern können auf ähnliche Weise andere Stützplatten eingesetzt werden; die Grenzgrösse wird durch die Grosse der Öffnung I5 des Körpers bestimmt.
Bei 31 in Fig. 2 und bei 32 in Fig. Io kann man sehen, dass die offenen Vorderseiten der Stützplatten 25 und. 29 vorzugsweise mit nach innen in Richtung auf die rohraufnehmenden Lagerflachen abgeböschten Führungsflachen versehen sind, damit die Bedienungsperson den Elevator schnell und ohne eine durch die Ausrichtung von Elevator und Rohr verursachte Verzögerung über das Rohr streifen kann. Wie aus den Figuren ersichtlich' ist, können die äusseren Enden der Seitenwände 16 und 17 aus denselben Führungszwecken ebenfalls abgeschrägt sein.
Im folgenden werden die zurückziehbare Sperriegelvorrichtung und die Sperrhakenfeststellvorrichtung an Hand der Fig. k-9 beschrieben. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, sind der obere Körperflansch 23 und der untere Körperflansch 2k zur Aufnahme des Sperriegelbolzens 33 durohbohrt, der ein Lager für einen Sperriegel Jk bildet. Der Sperriegel J>k ist vorzugsweise hakenförmig ausgebildet und um den Sperriegelbolzen 33 schwenkbar
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montiert, wie man am besten in Pig. '( sehen kann. Die Seitenwand IY
■ des Körpers Ik ist aufgeschlitzt (vergl. Fig. 1 und Fig. 6)\ durch den entstandenen Schiita 35 tritt das äussere Ende des hakenförmigen Sperriegels Jk In die Öffnung 19 ein. Nach den Fig. 2 und k kann der Sperriegel J>h unbehindert in die Öffnung 15 eintreten und erstreckt sich vorteilhafterweise genügend weit über den äusseren Rand der Öffnung, um eine Sperre gegen eine Verschiebung des Rohrs in der Öffnung zu bilden, so dass nach Schliessen des Sperriegels das Rohr in seiner Lage auf der Stützplatte festgehal-ten wird. Die öfi"nung ist gesperrt, wenn der Sperrhaken, wie in Fig. k gezeigt, vor der öffnung "liegt. Vorzugsweise erstreckt sich der Sperriegel nur soweit in die Öffnung hinein, wie es 2ur sicheren Halterung des Rohres nötig ist, endet aber kurz vor der Seitenwand 16. Der Grund ist folgenders Wenn der Sperrhaken wie in Fig. 6 gezeigt aus der öffnung herausgeschwenkt wird, ist die Bewegungsweite des Sperriegels zur genügenden Freigabe der Öffnung nicht Ubermässig gross. Da das Herausschwenken durch das Ergreifen von Handgriffen durch die Bedienungsperson erreicht wird,' würde ein längerer Sperriegel eine übermässige Belastung für die Bedienungsperson sein und ausserdem eine Neigung zum teilweisen Belassen des Sperrhakens in der öffnung auftreten, wodurch Schaden am Sperriegel und Schwierigkeiten beim Umlagen des Elevators um das zvi bearbeitende Rohr auftreten könnten..
Nach Flg. 7 ist der Sperriegel mit etatm aufrecht stehenden rückwärtigen einstückigem Flanschteil y& versehe», der wiederum einen eich nach vorn
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erstreckenden oberen Plansch 37 aufweist. Der Sperriegelbolzen 33 erstreckt sich zur Bildung eines Lagers für den Sperriegel J>k durch den Plansch 37 und den Bodenteil des Sperriegels J>k; der Plansch 37 weist einen gewissen, in Pig. 7 gezeigten Abstand vom Sperriegel J>k auf.
Auf dem Bolzen 33 sind Mittel angebracht, die hier als Sperriegelfeder 38 gezeigt sind, und diese drücken den Sperriegel Jk in die in Fig. k gezeigte Verriegelungsstellung. Die Feder 33 sitzt auf dem Sperriegelbolzen 3o»und ihre Enden lagern auf dem Elevatorkörper Ik und auf dem rückwärtigen Flansch 36· ι
Der rückwärtige Plansch 36 ist mit oberen und unteren sich nach rüokwärtsjerstreckenden, einen Abstand voneinander aufweisenden Ansätzen 39 und 1+1 versehen, die sich im wesentlichen zum Beispiel unter einem Winkel von 37 mit Bezug auf die Mittellinie des Elevators nach rückwärts über die Rückkante der Körpe'rflansche 23 und 2k hinaus erstrecken. Die Ansätze '39 und kl werden zur Aufnahme des Sperriegelsicherungs- · bolzens k2 durchbohrt oder auf eine andere Wäse mit Öffnungen versehen, durch die sich der Bolzen verteikal erstreckt und in denen er durch einen Spiralbolzen 1+3 gehalten wird. Auf dem Bolzen k2 ist eine Sicherungsanordnung geltgert, die ■ eine, im wesentlichen ' halbmondförmige: Sperrhakensicherung kk aufweist, die einen vorzugsweise einstückig mit ihr ausgebildeten Handgriff % besitzt, wie
man es z.B. in der Fig. 7 sehen Kann. Die Sicherung i+4 kann durch die Betätigung des Handgriffs kk in einer Drehbewegung um den Bolzen k2 geschwenkt werden. Eine Sperrhakensicherungsfeder 1*6 oder andere für eine Vorspannung der Sperrhakensicherung im Gegenuhrzeigersinne (bei Ansicht von oben) geeignete Mittel werden hier als eine Spiralfeder offenbart, deren eines Ende auf einem Teil des rückwärtigen Sperriegelflansches 36 aufliegt (vergl. Pig. 6) und deren anderes Ende sich auf einem herabhängenden , leicht versetzten einstüekigen Stegelement zwischen den inneren Enden des Handgriffs 1*5 und der Sperrhakenverriegelung kk abstützt.
Wie gesagt, ist die Sperrhakensicherung im wesentlichen halbmondförmig ausgebildet und besitzt einen Hakenabschnitt k8 an ihrem rechten Ende, der um einen Arbeitsbolzen 1*9 fassen kann, der im oberen Körperflansch 2J> des Elevators befestigt ist und sich von diesem aus nach unten erstreckt (vergl. die Fig. h, 6, 8 und 9)· Die Sperrhakensicherung kh weist eine Schulter oder einen Anschlag 51 auf, der im folgender als "erster Anschlag 51" bezeichnet wird} der erste Anschlag 5I sitzt auf einer Schulter 52 des Flansches yj des Sperriegels Jk "auf und hält die Sperrhaken-sicherung in ihrer Lage, wenn sie den Sperrhaken verriegelt hat. Daher bL* ibt der Sperrhaken in seiner normalen Verschlusstellung und hält ein Rohr in der öffnung I5 fest, solange der Sperrhakenverrlegeiungshaken 1*8 mit dem Arbeitsbolzen 1*9 in Eingriff steht.
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An ihrem anderen Ende besitzt die Sperrhakensicherung kk einen zweiten Anschlag 53, der mit dem Flansch 37 zusammenwirkt, wenn die Sicherung kk z.B. durch die Bewegung des Handgriffs k5 im Uhrzeigersinne bis zur Berührung in Richtung auf den Handgriff 22 z.B. um 2o gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird. Dieser Eingriff findet statt, bevor der Handgriff k5 in Richtung auf den Handgriff 22 weiter bewegt wird, als für eine Entfernung des Verriegelungshakens ke vom Bolzen k9 nötig ist. Diese Stellung wird 3n Fig. 5 gezeigt.
Die in Fig. 5 gezeigte Bewegung von der Verriegelungsstellung bis zum Eingriff des Anschlags 53 mit dem Flansch 37, wodurch der Bolzen freikommt, erfordert von "der Bedienungsperson nur eine Greifkraft, die den relativ geringen Druck der Sperrhakens icherungsfeder 1+6 überwinden kann. Eine weitere Bewegung des Handgriffs k5 in Richtung auf den HandgriffV22 bis in die in F3g. 6 gezeigte Stellung veranlasst, dass die Greifkraft durch den Sperrhakenrichtungsbolzen k2 überstiegen wird, während der Anschlag 53 die Sperrhakensicherung kkt mit Bezug auf die Ansätze 39 und It-I des Sperrhakens 3k festhält. Die weitere Bewegung dreht den Sperrhaken 3k um den Bolzen 33 gegenüber dem relativ grossen Druck der Verriegelungsfeder 38. Dadurch wird wiederum der Sperriegel aus dem Schlitz 35 herausgenommen, so dass die Elevatoröffnung frei wird und der Elevator ein Rohr aufnehmen oder von einem Rohr abgezogen werden kann. Wir-d der Handgriff k5 losge-
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- 17 lassen, schwenkt der Sperrhaken Jk unter dem Druck der Feder j58 wieder in seine Sperrstellung, und der Sicherungshaken 1*8 fasst wieder um den Arbeitsbolzen h9, so dass der Sperriegel 3k in seiner Sperrstellung verriegelt wird. Der Sperrhaken Jh wird durch die Sperrhakensicherung kk am Körper Ii+ verriegelt, wenn der Sperrhakensicherungshaken kQ mit dem Arbeitsbolzen ^9 *n Eingriff steht.
Der Bolzen 33 wird in seiner Lage im Elevator durch geeignete Mittel ^ gehalten, wie z.B. durch den in Fig. '( und 8 gezeigten Spiralbolzen 5^·
Arbeitsweise der Erfindung
Beim Betrieb hängt der Elevator normalerweise von einem Häneer 12 in einer Lage herab, in der er über das zu transportierende oder sonstwie "zubearbeitende" Rohr gestreift werden kann. Die Bedienungsperson nimmt normalerweise den Handgriff 22 und den Griff h5 in eine Hand und drückt sie zusammen. Dadurch dreht sich der Handgriff k5 im Uhrzeigersinne um den Sperrhakenverriegelungsbolzen k2 in Richtung auf den Handgriff 22.
Die Anfangsbewegung des Handgriffs k5 muss gegen den Widerstand der relativ schwachen Sperrhakenverriegelungsfeder k6 vollzogen werden, wobei eine sehr kleine Greifkraft erforderlich ist und keine Belastung auf die Hand der Bedienungsperson ausgeübt wird? die Anfangsbewegung
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löst den Hakenteil 1*8 der Sperrhakensicherung 44 vom Arbeitsbolzen 1+9 und dreht die einstückig mit dem Handgriff 45 ausgebildete Sperrhakensicherung 44 um den Sperrhakensicherungsbolzen 42, der von den Ansätzen 39 und IkL des Sperrhakens getragen wird; dadurch bewegt sich der Anschlag 53 gegen den Sperrhakenflansch 37 und setzt die Sperrhakensicherung 44, den Handgriff 45 und den Sperrhaken 34 fest und verhindert eine weitere Bewegung oder Drehung der Sperrhakens lcherung 44 und des Handgriffs 45 um den Sperrhakensicherungsbolzen k2. Bei der gezeigten Ausführungsform beträgt die Bewegungsweite ungefävhr 2o .
Eine weitere den Handgriff 45 in Richtung auf den Handgriff 22 bewegende Greifkraft zwingt den festgesetzten Handgriff 45, die Sperrhakensicherung kk und den Sperrhaken 34 zu einer Drehung um den Sperriegelbolzen 33 gegen den Widerstand der kräftigeren Sperrhakenfeder 38 und zfe-ht den Hakenteil des Sperriegels 34 aus der Öffnung des Elevators zurück, wodurch die Öffnung 15 für den Eintritt eines Rohres (oder wenn ein Rohr bereits in der Öffnung vorhanden ist, für den Δ uatritt dieses Rohres) frei wird. Verständlicherweise ist der Bogen, den der Handgriff 45 vor der Freigabe der Öffnung 15 durch den Sperrhaken überstreichen muss, um so kleiner, desto kürzer der Hakenteil des Sperriegels ausgebildet ist} um so geringer ist natür- · lieh auch die Belastung für die Hand der Bedienungsperson dieser Vorrichtung. Der Hakenteil des Sperriegels braucht sich nur soweit
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über die Öffnung 15 zu erstrecken, dass eine Verschiebung des Rohre* verhindert wird.
Um ein Rohr anzuheben, führt die Bedienungsperson den Elevator unterhalb des Bundes oder der Stauchung um das Rohr und lässt den Handgriff k-5 los. Der Sperrhaken 3k dreht sich dann unter dem Einfluss der kräftigen Sperrhakenfeder 38 um den Verriegelungsbolzen 33, und der hakenförmige Teil des Sperriegels 3k bewegt sich
die Öffnung 15» wodurch durch den Schlitz 55 und legt sich vor/die Öffnung 15 verschlossen und eine seitliche Bewegung des Rohres durch die Öffnung unmöglich wird. Danach dreht sich die Sperrhakensicherung kk unter dem Einfluss der Sperrhakensicherungsfeder k6 um den Sperrhakensicherungsbolzen k2 und zwingt den Hakenteil 1*8 zum Umgriff um den Arbeitsbolzen k9, so dass sich der Sperrhaken J>k durch das Festhalten der Ansätze 39 und kl nicht mehr um den Sperrhakenbolzen 33 drehen kann. Dadurch wird der Sperrhaken ~$k wirkungsvoll verriegelt und hält des Rohr fest, dessen Bund oder Stauchung auf der Stutzplatte oder je nach Bedarf auf der Stützplatte 29 aufsitzen.
Wenn die Bedienungsperson mit einer anderen Rohrgrösse arbeiten möchte, kann sie leicht die Stützplatte durch eine Stutsplatte geeigneter Grosse ersetzen. Es werden also für verschiedene Rohrgröasen keine Elevatoren verschiedener Grosse mehr benötigt.
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Die Bedienungsperson braucht also bei der Bedienung des Elevators nur eine Hand zu benutzen, und die Einfachheit der Vorrichtung und ihrer Bedienung sind klar abzulesen.
Während besondere Einzelheiten der Erfindung beschrieben und gezeigt worden sind, so können doch Änderungen und Abwandlungen, ohne von den Grundzügen der Erfindung abzuweichen, durchgeführt werden. Die Grundzüge der Erfindung werden in den folgenden Ansprüchen bestimmt.
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Claims (1)

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    Pa ten tans prüche
    1. Transportelevator, der einen Elevatorkörper mit einer Vorderseitenöffnung zur Aufnahme des von dem Elevator zu handhabenden Rohres und Mittel, wie einen Hänger zum Tragen des Elevators,-besitzt, wobei der Elevatorkörper einen Handgriff aufweist, mit dem der Elevator durch einen Benutzer bedient wird, gekennzeichnet durch einen für eine Drehbewegung in eine Öffnung (15) hinein und aus ihr heraus gelagerten Sperriegel (3U), durch den die öffnung gegen Ein- und Austritt des Rohres seitlich aus dem Elevator heraus verschlossen, wird, durch Mittel, die eine auf dem Sperriegel (3k) drehbar befestigte Sperriegelsicherung (kk) aufweisen und zur Schwenkung der Sperriegelsicherung (kk) und des Sperriegels (3k) damit einstückig ausgebildete Handgriffsmittel (ij-5). besitzen, wobei die Sperriegelsicherung einen hakenförmigen Teil {kB) aufweist, und Mittel (1+9) auf dem Elevatorkörper (Ik), die für einen Eingriff mit dem Hakenteil (k8) der Sperriegelsicherung angeordnet sind, um die Sicherung (kk) gegen eine Bewegung unter dem Einfluss der auf den Sperriegel (Jk) einwirkenden Kräfte zu sichern und den Sperriegel zu verriegeln, wenn der Sperriegel in seiner normalen Stellung steht, In der er die Öffnung (15) versperrt.
    2. Transportelevator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
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    Sperriegel einen hakenförmigen Blatteil und einen Sperriegelbolzen aufweist, auf dem der Sperriegel für eine Drehbewegung gelagert ist, der Sperriegel sich im allgemeinen nach rückwärts erstreckende Mittel mit Ansätzen (39,41) besitzt, durch die sich ein Sperriegelsicherungsbolzen (42) erstreckt, auf dem die Sperriegelsicherung und die einstückig damit verbundenen Handgriffraittel
    so α drehbar gelagert sind, wobei die Anordnung/getroffen ist, dass ein Schwenken der Handgriffmittel (4-5) die Sicherung in einer Drehbewegung aus ihrem Eingriff mit den Mitteln (49) auf dem Elevatorkörper löst und eine weitere Bewegung der Handgriffmittel die Sperriegelmittel um den Sperriegelbolzen (33) schwenkt,
    3· Elevatorsperriegel und Sperriegelsicherungsmittel nach Anspruch 2, ■ dadurch gekennzeichnet, dass die· Sicherungsmittel Mittel aufweisen/ die eine den Sperriegel in seine normale absperrende Stellung drängende Feder (38) besitzen, und worin der Sperriegelsicherungs-■ ' bolzen (1+2) eine den hakenförmigen Teil (48) der Sperrriegelsicherung in einen Eingriff mit den Mitteln (49)" auf dem Elevatorkb'rper (1*0 drängende Feder-besitzt, wobei die SpVerriegelsicherungs-. federmittel (46) schwächer sind als die Sperriegelfedermittel (38)" und die Anordnung so ist dass ein Schwenken der Sperriegelßjteherung durch1 eine Schwenkbewegung des Handgriffs (45) &|s erstes die Sperriegel- · sicherung vom Elevatorkörper löst und dann den Sperriegel·in seine '
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    Öffnungsstellung bewegt.
    k. Transportelevator nach Anspruch Ij gekennzeichnet durch eine Rohrstützplatte (25), die entfernbar über der öffnung (I5) angebracht und geeignet ist, Rohrmaterial aufzunehmen und es durch die Stauchung oder den Bund des Rohrmaterials zu tragen, jedoch an der Vorderseite zum Ein- und Austritt des Rohres offen ist, durch einen Schlitz (35) in einer Seite des Elevatorkb'rpers (1*0, in den der hakeni'b'rmige Sperriegel (3*0 zum Abschliessen des Elevators hlxieinschwenken kann, durch einen in dem Elevator angebrachten Sperriegelbolzen (33)» auf dem der Sperriegel drehbar gelagert ist und der eine Sperriegelfeder trägt, die den Sperriegel durch den Schlitz ;ur Schliessung der Vordereeitenöffnung (13) des Elevators drängt, durch einstücknrfct mit dem Sperriegel ausgebildete und im allgemeinen
    auf der entgegengesetzten Seite des Sperriegelbolzens mit Bezug auf den sich in den Schlitz hinein und&us ihm heraus bewegenden Teil des Sperriegels angeordnete Ansätze (39,Ul) aufweisende Mittel, durch auf den Ansätzen befestigte Sperriegelsicherungsbolzen (k2) mittel, durch eine Sperriegelsicherung (Mt) und einen einstückig damit ausgebildeten Handgriff (k5), dfe drehbar auf dem Sperriegelsicherungsbolzen gelagert sind, wobei die Sperriegelsicherung an ihrem freien Ende Hakenmittel (If8) und am anderen Ende Anschlagmittel (53) und Federmittel (k6) zum Drängen der Sperriegelsicherung (kk) und des Handgriffs (1+5) in die Sperr-
    stellung besitzt, die schwächer sind als die Sperriegelfedermittel (53),
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    und durch einen auf dem Elevatorkörper für ein Zusammenwirken mit dem Sperriegelsicherungsbolzen (1+8) angeordneten Arbeitsbolzen, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass eine Bewegung des Sperr-. riegelsicherungshandgriffs (45) im Uhrzeigersinne die Sperriegelsicherung (kk) dreht und dabei den Sperriegelsicherungshaken (48) von den Sperriegelsicherungsbolzen (42) löst und die Anschlagmittel (53) gegen die Sperriegelmdttel (37) bewegt, und eine weitere Bewegung des Sperriegelsicherungshandgriffs (45) den Sperriegel (Jk-) um den Sperriegelbolzen (33) dreht und dabei der Sperriegel (34) aus seiner die Öffnung (5) im Elevatorkörper schliessende Stellung abgezogen wird.
    5. Transportelevator oder ähnliches nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperriegel (34) zum Öffnen und Schliessen der Öffnung betätigt werden kann und einen hakenförmigen Blatteil und einstückig
    ausgebildete sich ,nach rückwärts erstreckende Ansatzmittel (39* *Λ) aufweist, der Sperriegel für eine Drehbewegung in dem Körper mittels Halterungsmittel (33) zwischen dem Schenkelteil und den Ansatzmitteln, gelagert ist, eine Sperriegelsicherung (44) und damit einstückige Handgriffsmittel (45) auf den Ansatzmitteln schwenkbar befestigt sind, wobei sich die Handgriffmittel auf der Rückseite des Elevatorkörpers befinden und in nächster Nähe des Handgriffs angeordnet sind, wodurch die Bedienungsperson den Handgriff und die Handgriffsmittel mit einer Hand gleichzeitig ergreifen kann, und der Körper
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    vv Feststellung der Sperriegelsicherung und damit des Sperriegels in einer die Öffnung verschliessenden Stellung von der Sperriegelsicherung (hk) erfasst werden kann, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass ein Drehen der Handgriffmittel als erstes die Sperriegelsicherung löst und ein weiteres Drehen der Handgriffsmittel den Sperriegel von der Öffnung abzieht undfaabei den Ein und Austritt von Rohrmaterial mit Bezug auf die Öffnung ermöglicht.
    6. Transportelevator oder ähnliches nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass die Sperriegelsicherung Mittel aufweist, die sie in eine Verriegelungsstellung mit den Körpermitteln zur Peststellung des Sperriegels in Körperöffnungs- und in Schliesstellung drängen, um einen Ein- und Austritt von Rohrmaterial aus der Körperöffnung ;su verhindern,
    "(. Transportelevator oder ähnliches naoh einem der Ansprüche 1 - 6t gekennzeichnet durch eine Abstützplatte (25), die leicht für alle zu handhabenden verschiedenen Rohrgrössen und -arten ausgewechselt werden kann und die so an dem Körper befestigt ist, dass ihre Öffnung auf die Öffnung des Körpers ausgerichtet ist.
    8. Transportelevator oder ähnliches, gekennzeichnet durch ein Stützmittel (12) und eine Öffnung für seitlichen Ein- und Austritt von Rohr-
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    material aufweisenden Körper (lk\ durch in eine die Öffnung schliessende Stellung vorgespannte und 2um Öffnen der Öffnung zurücksiehbare Sperriegelmittel (Jh), durch xur Verriegelung der Sperrriegelmittel in einer die Öffnung verschliessenden Stellung vorgespannte Sperriegelsicherungsmittel (kh) und durch ~um Lösen und Zurückziehen der Sperr ie ge Im it eel von der Öffnung be'uätigbare Mittel (k5)> wobei die Löse- und Zurücki;iehmitcel von der Rückseite des Körpers aus bedient werden können.
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    ORIGINAL INSPECTBD
DE1812303A 1967-12-04 1968-12-03 Transportelevator für Rohre Expired DE1812303C3 (de)

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DE1812303B2 DE1812303B2 (de) 1973-04-26
DE1812303C3 DE1812303C3 (de) 1973-11-29

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AT (1) AT291890B (de)
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FR1603778A (de) 1971-05-24
NL6817334A (de) 1969-06-06
DE1812303B2 (de) 1973-04-26
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GB1242274A (en) 1971-08-11
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