DE1426538A1 - Servo-Steuervorrichtung - Google Patents

Servo-Steuervorrichtung

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DE1426538A1
DE1426538A1 DE19641426538 DE1426538A DE1426538A1 DE 1426538 A1 DE1426538 A1 DE 1426538A1 DE 19641426538 DE19641426538 DE 19641426538 DE 1426538 A DE1426538 A DE 1426538A DE 1426538 A1 DE1426538 A1 DE 1426538A1
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valve
servo control
working piston
cylinder
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Mcnamee John Boden
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Mcnamee Industries Pty Ltd
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Mcnamee Industries Pty Ltd
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    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B9/00Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member
    • F15B9/02Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type
    • F15B9/08Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type controlled by valves affecting the fluid feed or the fluid outlet of the servomotor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
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Description

MoNAMEE IHDOSTBIES PTY. Limited, 4 Hopfe Street, Ermington, New South. Wales/Australien
n Servo-S teuervorri cn tung"
Die Erfindung betrifft eine Servo-Steuervorriclitimg,
Es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine Steuervorrichtung z.B. als hydraulisches oder pneumatisches Regelgerät so auszubilden, daß mit diesem die Feinregelung der Stellung großer Teile, bei spielsweise die Feinreglung der Querlage von kippbaren oder schwenkbaren Zugbegrenzungen im Fuchs einer Kesselanlage empfind lich durchgeführt werden kann· Es liegt der Erfindung ferner die Aufgabe zugrunde, diese Steuervorrichtung so auszubilden, daß sie vorzugsweise in solchen Fällen Verwendung finden kann, in de nen die Stellung solcher großen Teile genau geregelt und eingestellt werden muß und in denen dazu nur ein einziges Steuer signal geringer Stärke, z.B. ein Signal kleinster elektrischer Spannung oder Stromstärke, etwa von einem Thermoelement stammend, oder auch ein Signal, das sich als eine minimale Änderung von Luft- oder Flüssigkeitsdruck darstellt, zur Verfugung steht.
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Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dsß eine Steuervorrichtung einen Zylinder mit einem, darin angeordneten Arbeitskolben sowie ein Ventil zur Regelung des Durchflusses eines Arbeitsmittels, 2.B, einer !Flüssigkeit oder Luft, in und aus den Zylinder aufweist, derart, daß mit dem Arbeitsmittel der Arbeitskolben im Zylinder bewegt werden kann und daß im Sitz des Ventiles durch axiale Verschiebung eines in der Steuervorrichtung drehbar angeordneten Seiles ein Verschlußteil axial bewegt werden kann, daß ferner koaxial zu diesem Teil ein weiteres, mit ersterem Teil über zugeordnete Gewinde zusammenarbeitendes Teil drehbar in der Steuervorrichtung angeordnet ist, und daß schließlich in der Steuervorrichtung Mittel vorgesehen sind, mittels denen die Axialbewegung des Arbeitskolbens, die aufgrund der Betätigung des Ventiles durch die Relativbewegung des einen drehbar angeordneten gegenüber dem zweiten mit letzterem über zugeordnete Gewinde zusammenarbeitenden, ebenfalls drehbar angeordneten Teiles stattfindet, auf das letztgenanntes, drehbar angeordnetes Teil übertragen wird, derart, daß durch -Aufhebung der Relativbewegung der beiden drehbar angeordneten Teile gegeneinander diese zusammen mit dem Verschlußteil im Ventil in ihre zugeordnete -Ausgangsstellungen zurückgeführt werden.
Anhand der Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, wird im Nachfolgenden die erfindungsgemäße Steuervorrichtung beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen»
Mg·! ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung in allgemeiner Hauptansicht, teilweise geschnittenj
,:' 809809/0273 1^ original ^.
Pig· 2 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil der in Pig.1 dargestellten Steuervorrichtung in vergrößertem Maßstab und
gegenüber der Fig.1 leicht abgewandelt} Pig. 3 einen Schnitt durch den in Pig.2 dargestellten Teil der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung nach der Linie III-III in Fig.2.
Der in Pig.2 senkrecht geschnitten dargestellte Teil des vorteilhaften Ausführungsbeispiels der erfindungsgemaßen Steuervorrichtung ist inPig.1 mit 10 bezeichnet. In Pig.2 sieht man, daß dieser Teil 10 ein von außen angetriebenes Teil 11 mit einer mit Innengewinde versehenen Bohrung 12 aufweist, die unten mittels eines Deckels 13 abgeschlossen ist; ein rohrförmiges Zwischenstück 14 ist mit Außengewinde versehen, das mit dem Innengewinde des Teiles zusammenarbeitet. In diesem rohrförmigen Zwischenstück 14 ist ein Kernteil 16 im Gleitsitz angeordnet, dessen Axialbewegung gegenüber dem Zwischenteil 14 jedoch dadurch begrenzt wird, daß es sich mittels eines Bundes 17 an seinem unteren Ende auf das Zwischenteil 14 abstützt. Das Kernteil 16 weist im Inneren in Achsrichtung eine Bohrung 18 auf. Am oberen Ende des rohrförmigen Zwischenstückes 14 weist dieses eine breite kreisrunde Scheibe 19 mit einer Ringnut 20 an ihrem Umfang auf, die mit dem Zwischenteil 14 fest verbunden ist, derart, daß der Umfang der Scheibe 19 etwa gleich ist dem 1 1/3-fachen des Hubes des Arbeitskolbens 21, dessen Bewegung durch das Vorrichtungsteil 10 gesteuert wird·
Der Vorrichtungsteil 10 ist auf einem Gestell 25a fest angeordnet· Dieser ganze Vorrichtungsteil 10 befindet sich in einem Gehäuse 25b, und ist darin derart angeordnet, daß es sich vom oberen Ende des Kernteiles 16, das fest und gegenüber dem Gestell 15a nicht verdrehbar in letzteres eingeschraubt ist, nach unten erstreckt.
Mit dem von außen angetriebenen Teil 11 ist an seinem oberen Ende eine kreisrunde Scheibe 22 fest., verbind, en, deren Durchmesser dem .·■·'■ , f ;80 980 9^0 37 3 -4-
Außendurchmesser der kreisrunden Scherbe 19 auf d em Zwischenstück 14 entspricht»
Die untere Stirnfläche des von außen angetriebenen Teiles 11 ist mit einer Kupplungsvorrichtung 23 fest verbunden, derart, daß eine runde Antriebswelle 24 mit dem Teil 11 zum Zwecke des Antriebes zusammen gekuppelt werden kann, um Axialbewegungen dee Teiles 11 in Bezug auf diese Antriebswelle 24 hervorzurufen. Die Kupplungsvorrichtung 23 besteht vorzugsweise aus einem kreisförmig oder oval nach beiden Seiten nach oben gebogenen Streifen aus Phosphorbronze von etwa 20 mm (3/411) Breite und einer Dicke'gemäß brit.läbrm Έτ·309 das mit seinen Enden zu einem kreisförmigen oder ovalen Eing zusammen gelötet ist.Die zugeordneten oberen Enden 15 dieses Streifens aus Phosphorbronze sind fest mit dem das von außen angetriebene Teil 11 nach unten absehliinden Deckel 13 verbunden·
Durch diese Anordnung sind also die zugeordnetenSeiten der Kupplungsvorrichtung 23 einerseits über den Deekel 13 mit dem von außen angetriebenen Teil 11, andererseits mit .der Antriebswelle 24 verbunden, wobei Antriebswelle 24* Deekel 13 und Teil 11 hintereinander auf ein und derselben Achse angeordnet sind»
Beliebige axiale Verschiebung des Teiles 11 in Bezug auf die Antriebs welle 24 werden durch iOnnveränderungendes die Kupplungsvorrichtung 23 bildenden kreisförmigen oder ovalen Sing es aus Phosphorbronze aulgenommen«
Die Bohrung 18 in Kernteil 16 wird in Achsrichtung von einer Stange 26 mit dreieckigem Querschnitt durchsetzt, die darin mit Spiel angeordnet ist· Die Iiängsfläehen dieser Stange 26 sind mit Öllcanälen versehen« Die, Stange 26 ist an ihrem unteren Ende 27 konisch jzogespitztj diese konische Spitze 27 arbeitet mit einer napfartigen Yer-
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tiefung in der Oberseite einer Schraube 28 zusammen, die den Deckel 13 des von außen angetriebenen Teiles 11 durchsetzt; die Eindringtiefe dieser Schraube 28 in die Bohrung des Teiles 11 ist einstellbar·
Das obere Ende der Stange 26 mit dreieckigemQuerschnitt arbeitet mit einer konischen Eindrehung 29 im unteren Ende eines Schaftes 30 zusammen, der sich von einem Steuerschieber 31, dem Verschlußteil eines Ventiles 32, nach unten erstreckt und mit diesem Steuerschieber 31 fest verbunden istf dieser Steuerschieber 31 bildet also das axial gleitende Verschlußteil in einem Druckschieberventil 32·
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Der Steuerschieber 31 dient dazu, in dem Druckschieberventil 32 Einlaß und/oder Auslaß eines zugeordneten Arbeitsmittels zu steuern. Dieser besondere Steuerschieber 31 ist in einem mit dem Gestell 25a fest νerbundenen Gehäuse 33 angeordnet, das drei Durchgangsöffnungen 34 aufweist, nämlich eine Einlaßöffnung, eine Auslaßöffnung und eine Durchgangsöffnung, die erlaubt, das Arbeitsmittel dem Zylinder 21a zur Beaufschlagung des darin befindlichen Arbeitskolbens 21 zuzuführen. In der Einlaßöffnung des Ventilgehäuses 33 wird ein konstanter Arbeitsmitteldruck aufrechterhalten} die Auslauföffnung ist mit dem Hubraum des Zylinders 21a verbunden, während an der dem Ende der Arbeitskolbenstange zugeordneten eingen Bohrung im Zylinder 21a ein konstanter Druck herrscht, der mittels eines Arbeitsmittels von einer Hochdruck-Arbeitsmittelquelle übertragen und aufrechterhalten v/ird·
Der Steuerschieber oder Verschlußtiil 31 des Ventiles 32 ist so ausgebildet, daß die Einlassdeckung gl.eich der "^uslaßdeckung ist (sog· liulldeckungs-Ventil), d.h. der Durchmesser der Durchlaßöffnung, aus der das Arbeitsmittel das Ventilgehäuse 33 in Richtung auf den
des Zylinderhubraum verläßt, ist gleich der Höhe/der Öffnung zugeordneten Mittelteiles des Steuerschiebers 311 ao daß bei geringster Verschiebung des Steuerschiebers 31 aus seiner Mittellage vor der Durchlaßöffnung in die eine oder andere Richtung das Arbeitsmittel aus dem oder in den Hubraum des Zylinders 21a gelangen kann.
Der Steuerschieber 31 weist einen Schaft auf, der von beiden Seiten des Schiebers 31 absteht, derart , daß ^edes Ende über das zugeordnete Ende des Ventilgehäuses 33 hinaiiB^csteht. Da das Ventil 32 im
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dargestellten Aosführungsbeispiel lotrecht angeordnet ist, ergibt sich, daß der untere Teil dieses Schaftes gleich ist dem
oben bereits erwähnten Schaft 30. Der Schaft des Steuerschiebers
weist außerdem einen oberen Teil 35 auf· Wie bereits oben beschriebenf arbeitet der untere Schaftteil 30 mit dem oberen Ende der Stange 26 mit dreieckigem Querschnitt zusammen; der obere Teil des Schaftes ist mit einer konischen Eindrehung 36 versehen, die die konische Spitze 37 eines mittels einer einstellbar vorgespannten Feder 38 nach unten gedruckten, beweglichen Teiles 37 aufnimmt, das in einem erweiterten Aufsatz dee Gestelles 25a angeordnet und befestigt 1st*
Der Steuerschieber 31 wird somit zusammen mit der Stange 26 mit
dreieckigemQuerschnitt nach unten gedruckt, so daß letztere mit der Schraube 2Bt die in das von außen angetriebene Teil 11 hineinragt 9 zusammenarbeitet«
Die Grrundeinstellung des Ventileβ 32 wird nun so vorgenommen, daß der Steuerschieber 31 gegenüber der Arbeitsmittel-Einlaßöffnung eine Stellung elnnJmit, in der er etw« nach einer Seite der Öffnung rerschoben ist» so daß stets ein geringer Durchfluß des Arbeitsmittels aufrechterhalten wird* der auf den Kopf des Arbeitskolbens 21 einwirkt, am so die inneren Verloste des ßteuerschieberventiles 32 auszugleichen.
Bas Schiebeventil 32 dient ale stufenweise arbeitendes DruckminderangsTentll bezüglich des im Hubraum des Zylinders 21a herrschenden Druckes»
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Die Kolbenstange 21b des Arbeitskolbens 21 kann beispielsweise mit Zugbegrenzern imPuchs einer Kesselanlage verbunden sein, aber auch ■mit anderen Elementen, deren Stellung einzustellen istj außerdem ist diese Kolbenstange 21b beispielsweise mit einem über eine Umlenkrolle 41 geführten Drahtseil o.dgl« 40 verburöbn, das anschliessend in einer einzigen geschlossenen V/indung die mit einer Ringnut versehene, auf dem Zwischenteil 14 angeordnete kreisförmige Scheibe 19 umschlingt, Vorteilhafterweise wird das Drahtseil oder dergl. 40 durch eine Durchführung 40a sog eführt, daß ein Hängenbleiben, festsetzen o.dgl.vermieden wird.
Dieses Drahtseil 40 od.dgl. wird dann weiter über eine Umlenkrolle 42 geführt. Ein Gegengewicht 43 - oder eine geeignet ausgebildete und angeordnete Spannfeder - steht mit dem Drahtseil od.dgl» 40 in Wirkverbindung. Dadurch wird erreicht, daß bei jeder Bewegung des Arbeitskolbens 21 im Zylinder 21a das Zwischenteil 14 verdreht wird.
Die erfindungsgemäße Servo-Steuervorrichtung arbeitet wie folgtι Ein sehr schwaches elektrisches Signal, das von einem in den Zeicb/-nungen nicht dargestellten empfindlichen Ansprechglied stammt, wird verstärkt und mittels irgendeiner bekannten dazu geeigneten Einrichtung in eine Drehbewegung umgesetzt^ diese Drehbewegung wird auf die Antriebswelle 24 übertragen - ebenfalls unter "Verwendung einer bekannten hierzu geeigneten Anordnung, so däß sich das von außen angetriebene !eil 11 verdreht. Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Aasführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Servo-Steuervorrichtung wird mit dem verstärkten elektrischen Signal ein Wende-
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motor 44 angetrieben, der über ein Schneckengetriebe 44a die Antriebewelle 24 antreibt.
Die zur Umwandlung des Signals in Drehbewegung dienende Einrichtung spricht auf positive und negative Signale an und setzt die Antriebswelle 24 dementsprechend in Bewegung, entweder in oder entgegen dem Uhrzeigersinn.
Angenommen, eine kurzzeitige Drehung im Uhrzeigersinn wird auf das von außen angetriebene Teil 11 übertragen. Dieses Teil 11 schraubt eich dabei entlang dem Zwisohenteil 14 beispielsweise aufwarte, wodurch die Stange 26 mit dreieckigem Querschnitt angehoben wird und dann stehenbleibt. Dabei wird der Steuerschieber 31 im Ventil je naoh unten bewegt, so daß Arbeitsmittel den Arbeitskolben 21 beaufschlagen könnenj dadurch bewegt sich der Arbeitskolben 21 nach unten und durch Vermittlung des Drahtseiles o.dgl· 40 wird das Zwischenteil 14 ebenfalls verdreht! die Anordnung ist dabei so getroffen, daß letzteres sich ebenfalls im Uhrzeigersinn verdreht. Auf diese Weise wird erreicht, daß sich dieses Zwischenteil 14 gegenüber dem von außen angetriebenen Teil 11 in derselben Richtung verschiebt, in der auch letzteres verschoben wurde, d.h., das Teil 11 schraubt sich in Richtung nach unten aus dem Zwischenteil 14 heraus; sobald durch diese Relativbewegung der Teile 11 und 14 gegeneinander beide die Ausgangsposition erreicht haben, hat auch der Steuerschieber 31 seine Ausgangsstellung Erreicht, in der er die Durchlaßöffnung zum Hubraum des Zylinders 21a (für das Arbeitsmittel) verschließt und der Arbeitskolben 21 kommt in einer neuen Stellung allmählich und langsam zum Halt, in der er durch den Druckausgleich im Zylinder 21a festgehalten wird,
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dadurch die Drackminderangswirkung des Ventiles 32 der Druck des ■ Arbeitsmittels genau gleich dem auf der am Ende der Kolbenstange · 21a zugeordneten engen Bohrung herrschenden Druck gehalten wird*
Die erfindungsgemäße Steuervorrichtung ist so empfindlich, daß fast in demselben Augenblick, in dem der Steuerschieber 31 sich zu bewegen beginnt, der Arbeitskolben 21 dem Drucke des Arbeitsmittels ausgesetzt wird, worauf sehr schnell ein "Rückstellimpuls", d.h. ein dem Zwischenteil 14 über das Drahtseil o.dgl, 40 erteilter Impuls auf die Verdrehung des von außen angetriebenen Teiles 11 folgt.
Epr den Fall, daß das von außen angetriebene Teil 11 seine Verschiebungsbewegung fortsetzt und sich auch noch weiterbewegt, wenn dieser Rückstellimpuls beginnt, stellt sich zwischen der Verdrehung des
11 Zwischenteiles 14 und der des von außen angetriebenen Teiles/eine Hacheilung ein, und zwar deshalb, weil jede geringfügige Verschiebung des Kolbenschiebers 31 mit einer kleinen stetigen Verschiebung des Arbeitskolbens 31 beantwortet wird. Der Betrag dieser Eaeheilung ist klein, so daß dieselbe in dem Augenblick, in dem der Teil 11 aufhört sich zu verdrehen, nur einen Bruchteil einer vollen Umdrehung des Zwischenteiles 14 beträgt und solange bestehenbleibt, bis der Steuerschieber 31 seine Ausgangsstellung wieder erreicht hat.
Um jede Möglichkeit, den Schieber 31 um einen zu großen Betrag zu. verschieben, beispielsweise durch Drehen der Antriebswelle 24, ohne daß dabei eine Druckübertragung durch d as Arbeitsmittel au/den. Arbeitskolben 21 zu dessen Verschiebung stattfindet ( so daß also der Eückstellimpuls fehlt), ist in der kreisrundenScheibe 19 ein Stift
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50 angeordnet, der mit einem kreissektorförmigen Ausschnitt 51 von kurzer Bogenlänge in der kreisrunden Scheite 22 zusammenarbeitet.
Die kreisrunde Scheibe 22 ist mit einer Teilung versehen, so daß die Stellung des Arbeitskolbens 21 im Zylinder 21a genau festgestellt werden kann, und dadurch, daß beide Scheiben 19 und 22 immer wieder in ihre Ausgangsstellung, die auf den Scheiben ebenfalls markiert ist, zurückkehren, ist eine genaue Überprüfung des einwandfreien Betriebes der Servo-Steuervorrichtung gemäß der Erfindung möglich.
Die zugeordneten miteinander zusammenarbeitenden Gewinde auf dem Zwischenteil 14 und dem von außen angetriebenen Teil 11 sind vorteilhafterweise als Rechteckgewinde mit Selbsthemmung ausgebildet, um gute Verschleißfestigkeit zu gewährleisten.
Die Übertragungseinrichtung mit dem Drahtseil o.dgl.40 kann ggf. auch durch ein Gestänge-, Gelenk- oder ähnliche Einrichtungen ersetzt werden.
Das Zwischenteil 14 und das von außen angetriebene Teil 11 sind
so ausgebildet und angeordnet, daß sich zwischen diesen eine Ölkammer 45 ausbildet, damit das öl ringsum die und entlang der Stange 26 mit dreieckigem Querschnitt in den dort vorgesehenen Ölkanälen fließen kann, wenn sich diese beiden Teile 11 und 14 gegeneinander be* wegen·
Zwischen einer Gegenmutter 47 und einer Kappe 48 auf der Schraube sind öldichte Dichtungsringe 46 angeordnet.
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Außerdem kann auch noch zusätzlich eine Scheibe 49 (Pig.2) angeordnet werden, die koaxial mit der Kreisscheibe 19 gekuppelt ist, wobei die Verbindung der Scheibe 19 mit dem Gegengewicht 43 bestehen bleibt; die Scheiben 49 und 19 sind miteinander fest verbunden, während das Drahtseil o.dgl. 40 die Scheibe 49 umschlingt und an dieser befestigt ist. Bildet man die Scheibe 49 in Form einer entsprechend aasgebildeten Nockenscheibe aus, so ist es möglich, zwischen dem sich infolge der Bewegung desArbeitskolbens 21 ergebenden Kückstellimpuls and der durch diese Kolbenbewegung auf die Antriebswelle 24 übertragenen drehbewegung eine nichtlineare Beziehung herzasteilen.
Wahlweise können einzelne oder in Kombination folgende zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden!
Verdrehung der Antriebswelle 24 durch -^andj Anordnung eines Luftdruokventiles statt des als sogoNulldeekungsventil mit gleicher Binlaß- und Auslaßdeckung arbeitenden Schieberventiles 32 (wie in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehen); Anordnung einer anderen Ventilart, bei der Einlaß- und Auslaßdeckong nicht gleich sind, sofern es trotz seiner geringeren Empfindlichkeit noch befriedigend arbeitet ι ferner irgendeine beliebige Anordnung, mittels der beispielsweise der Hub eines Arbeitskolbens, der mittels eines druckübertragenden Arbeitsmittels, z.B.luft oder Öl, bewegt wird, in Dreh- oder Schwenkbewegung umgesetzt werden kann, die auf die Antriebswelle 24 der erfindungsgemäßen Servo-Steuervorrichtung zu deren Drehung im oder entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn übertragen wird·
Bei einem (nicht dargestellten)Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Servo-Steuervorrichtung ist ein RetexS-ier- oder Umsteuerventil .
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ii
mit 4 Durohlaßöffnungen angeordnet, wobei das Arbeitsmittel, z.B. öl oder Druckluft, auf einer Seite des Zylinders 21a zugeführt und auf der anderen Seite des Zylinders abgeführt wird·
- Patentansprüche -
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Claims (10)

1. Servo-Steuervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem Zylinder (21a) mit einem darin angeordneten Arbeitskolben (21), sowie einem Ventil (32) zur Regelung des Durchflusses eines druckübertragenden Arbeitsmittels, z.B. flüssigkeit oder Luft, in und aus dem Zylinder (21a) besteht, derart, daß der Arbeitskolben (21) im Zylinder (21a) bewegt werden kann, und daß im Sitze des Ventiles (32) durch axiale Verschiebung eines in einem Teil (10) der Steuervorrichtung drehbar angeordneten von außen angetriebenen Teiles (11) ein Verschlußteil (31) axial bewegt werden kann, daß ferner koaxial zu diesem von außen angetriebenen Teil (11) ein weiteres, mit diesem über zugeordnete Gewinde zusammenarbeitendes Zwischenteil (14) drehbai im Teil (10) der Steuervorrichtung angeordnet ist, und daß schließlicl: in der Steuervorrichtung Mittel vorgesehen sind, mittels derer die Axialbewegung des Arbeitskolbens (21), die aufgrund der Betätigung des Ventiles (32) durch die Relativbewegung des einend rekkar angeordneten von außen angetriebenen Teiles (11) gegenüber dem zweiten, mit letzterem zusammenarbeitenden Zwischenteiles 14 stattfindet, auf dieses Zwischenteil 14 übertragen wird, derart, daß durch Aufhebung der Relativbewegung des von außen angetriebenen Teiles (11) und des Zwischenteils (14) gegeneinander diese zusammen mit dem Verschlußteil (31) im Ventil (32) in ihre zugeordneten Ausgangsstellungen zurückgeführt werden.
2· Servo-Steuereinrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, da das Verschlußteil (31) mi.t einer Stange (26) zusammenarbeitet, die in einer in Achsenlängsrichtung verlaufenden Bohrung einen Kernteil (16)
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durchsetzt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß das Kernteil (16) als Abstützteil für das drehbare Zwischenteil (14) dient, daß dieses Zwisohenteil (14) über zugeordnete Gewinde mit dem von außen angetriebenen Teil (11) zusammenarbeitet, und daß die Stange (26) an ihrem einen Ende derart mit dem Teil (11) zusammenarbeitet, daß
es von letzterem bewegt wird und an ihrem anderen Ende mit dem ι Verschlußteil (351) des Ventiles (32) derart zusammenarbeitet, daß das Verschlußteil (31) durch Vermittlung der Stange (26) bewegt wird.
3. Servo-Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Bewegung des Arbeitskolbens .21 auf das Zwischenteil (14) mittels eines angetriebenen, mit diesem Zwischenteil (iif) fest verbundenen Teiles (19) und eines mit dem Arbeitskolben (21) verbundenen Antriebsmittels (40) stattfindet, derart, daß jede axiale Verschiebung des Arbeitskolbens (21) eine Verdrehung des angetriebenen Teiles (19) verursacht.
4. Servo-Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Arbeitskolben (21) verbundene Antriebsmittel (40) durch ein Drahtseil o.dgl.oder ein anderes biegsames Material gebildet wird, und daß das angetriebene Teil (19) von diesem Antriebsmittel (40) umschlungen wird.
5. Servo-Steuervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel (40) mindestens mit einer vollen Windung das angetriebene Teil (19) umschlingt, und daß das Antriebsmittel (40)
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mit einem Gegengewicht (43) ο.dgl., z.B. mit einer Feder zur Aufrecht erhaltung ausreichender Spannung über seine gesamte länge, .zusammenarbeite ta
6.Bervo-Steu£.rvorrichtung nach Anspruch 4> dadurch gekennzeichnet, daß das angetriebene Teil 19 kreisrund ausgebildet ist und koaxial mit dem Zwischenteil (14) verbunden ist.
7. Servo-Steuervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das angetriebene Teil (19) nockenscheibenförmig ausgebildet isto
8* Servo-Steuervorrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß eine kreisrunde Scheibe (49) mit dem angetriebenen Teil (19) und/oder dem Zwischenteil (14) fest verbunden ist, derart, daß die Durchmesser der Teile (19) und (49) gleich sind und beide mit dem Zwischenteil (14) eine gemeinsame Drehachse haben, und daß ein biegsames Antriebsmittel (40) diese Scheibe (49) umschlingt und mit einem Gegengewicht (43) zur Gewährleistung· der erforderlichen Spannung mit dem Antreibselement zusammenarbeitete
9. Sorvo-Steuorvorriclifcung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben (21) sich in den Zylinder (21a) in beiden Eichtungen bewegt, indem der Zu- und Abfluß eines druckübertragenden Arbeitsmittels in den Kubraum des Zylinders (21a) durch das "Ventil (32) gesteuert wird* während der übriee Teil
Hochdruck- &
du.r Bohrung des Zylinders (21a) mit einer/Arbeitsmittelquelle verbunden ist, in uer ein konstanter Druck des Arbeitsmittels aufrechterhalten wird.
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10. Servo-Steuervorriehtung nach einem dor Ansprüche i bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß auf der ocheibe (19) ein o.ift (50) fest angeordnet ist, der mit einem kreissektorfürmigen Ausschnitt im Teil (11) zusammenarbeitet.
BAD ORIGINAL
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DE19641426538 1963-07-22 1964-07-22 Servo-Steuervorrichtung Pending DE1426538A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AU33260/63A AU263109B2 (en) 1963-07-22 Servo positioning device

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DE1426538A1 true DE1426538A1 (de) 1968-11-21

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US3318197A (en) 1967-05-09

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