DE10129859B4 - Oberflächenbefestigungselement - Google Patents

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Abstract

Oberflächenbefestigungselement miteinem streifenförmigen flachen Basisabschnitt (1) aus thermoplastischem Kunststoff,einer Anzahl Abgrenzungsabschnitte (2), wobei die Abgrenzungsabschnitte (2) jeweils gegen ihre Umgebung absperren, undEingriffselementen (4), die innerhalb jedes der Abgrenzungsabschnitte (2) errichtet sind,wobeidie Anzahl Abgrenzungsabschnitte (2) in einer Reihe auf einer Oberfläche des Basisabschnitts (1) angeordnet sind, undein Befestigungsabschnitt (3), in dem keine Eingriffselemente (4) vorgesehen sind, integral zwischen den jeweiligen Abgrenzungsabschnitten (2) und auf den beiden Seiten jedes Abgrenzungsabschnitts (2) vorgesehen ist,und wobei der streifenförmige Basisabschnitt (1), die Abgrenzungsabschnitte (2) und die Eingriffselemente (4) einstückig geformt sinddadurch gekennzeichnet, dassauf einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts (1) und/oder an dem Befestigungsabschnitt (3) Befestigungsfäden (6) vorgesehen sind, unddie Befestigungsfäden (6) durch Verschlingen von im Kräuselgrad variierenden Fasern dick ausgebildet sind.

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Oberflächenbefestigungselement, das als Halteelement zum Befestigen eines Oberflächenabdeckungselements auf einer Oberfläche eines Polsterkörpers, z.B. bei einem Fahrzeug oder einer Sitzgelegenheit einer Inneneinrichtung, etwa einem Sessel oder einem Sofa, verwendet werden soll. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Oberflächenbefestigungselement, das sich bei dem Herstellen des Polsterkörpers durch ein Schaumformgebungsverfahren in dem Polsterkörper fest einbetten und stabil befestigen läßt.
  • Stand der Technik für diesen Typ Oberflächenbefestigungselement ist beschrieben in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. JP H-05 211 909 A . Wie 19 zeigt, ist ein streifenförmiges gewebtes Oberflächenbefestigungselement 8' mit Abschnitten versehen, in denen kleine hakenförmigen Eingriffselemente 4' angeordnet sind, und zwar an Endstücken 3' an den entgegengesetzten Seiten seiner Oberfläche. An diesen Endstücken 3' sind entlang einer Längsrichtung des Oberflächenbefestigungselements 8' Elemente befestigt, die aus nicht gewebtem Textilmaterial NW' bestehen und im wesentlichen die gleichen Höhen wie die Eingriffselemente 4' erreichen, so daß ein Eindringen von Kunststoffschaummaterial in die Oberfläche, die die Eingriffselemente 4' des Oberflächenbefestigungselements trägt, beim Herstellen des Polsterkörpers verhindert wird.
  • Ein anderes konventionelles geformtes Oberflächenbefestigungselement ist in dem japanischen Patent Nr. JP 2 788 564 B2 beschrieben. Wie 20 zeigt, weist dieses geformte Oberflächenbefestigungselement einen flossenförmigen Einschluß abschnitt 2" auf, der sich am Rand eines Basiselements 1" aus Kunststoff erstreckt und nach außen schräg ansteigt. Innerhalb dieses Einschlußabschnitts 2" sind Eingriffselemente 4" des Oberflächenbefestigungselements vorgesehen. Auf einer hinteren Oberfläche des Basiselements 1" sind eine Anzahl Befestigungsfüße 32" mit jeweils einem vergrößerten Kopf 33" zum Verankern und Befestigen angeordnet. Die jeweiligen Basiselemente 1" sind miteinander über Verbindungsfäden 31" verbunden. Daher kann beim Herstellen des Polsterkörpers in die Oberfläche, auf der die Eingriffselemente 4" des Oberflächenbefestigungselements vorgesehen sind, kein Kunststoffschaummaterial eindringen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das oben beschriebene streifenförmige gewebte Oberflächenbefestigungselement 8' aus 19 weist jedoch an den Endstücken 3' der entgegengesetzten Seiten seiner Oberfläche den Abschnitt ohne Eingriffselement 4' des Oberflächenbefestigungselements 8' auf, und auf diesen Endstücken 3' ist nicht gewebtes Textilmaterial NW mit im wesentlichen der gleichen Höhe wie die Eingriffselemente 4' des Oberflächenbefestigungselements 8' entlang der Längsrichtung des Oberflächenbefestigungselements 8' befestigt, und zwar mit Hilfe eines Ultraschallprozesses, Hochfrequenzprozesses oder dergleichen. Ferner wird dieses Oberflächenbefestigungselement 8' beim Formen des Polsterkörpers in eine Hohlausnehmung auf einer Oberfläche einer Metallform gesetzt, um die Kantenabschnitte der Hohlausnehmung mit dem nicht gewebten Textilmaterial zu umschließen, so daß kein Kunststoffschaummaterial in die Oberfläche mit den Eingriffselementen 4' eindringen kann. Daher kann nach dem Einbetten der Kantenstücke 3' des Oberflächenbefestigungselements 8' in dem Polsterkörper ein Teil der Kantenstücke 3' des streifenförmigen Oberflächenbefestigungselements 8' durch die Zugkraft eines an der Oberflächenabdeckung des Sitzes bei der Benutzung befestigten Schlaufenoberflächenbefestigungselements aus dem Schaumformkörper herausgezogen werden. Die Festigkeit, mit der das Oberflächenbefestigungselement 8' angebracht ist, ist also mangelhaft. Da ferner die Eingriffselemente 4' des Oberflächenbefestigungselements 8' so befestigt sind, daß sie von der Oberfläche des Polsters abstehen, verursacht der befestigte Abschnitt Komforteinbußen für den Benutzer.
  • Da ferner bei dem geformten Oberflächenbefestigungselement aus 20 der eingeschlossene Bereich des Basiselements mit den Eingriffselementen 4" des Oberflächenbefestigungselements durch den flossenartigen, nach außen schräg ansteigenden Einschlußabschnitt 2" blockiert ist und die Außenoberfläche des Einschlußabschnitts 2" glatt ist, wird das geformte Oberflächenbefestigungselement in dem Polsterkörper aus Kunststoffschaum mit den Befestigungsfüßen eingebettet und befestigt, die an der hinteren Oberfläche des Basiselements 1" angeordnet sind. Die Vorderkante des Einschlußabschnitts 2" am Rand des Basiselements 1" kann nicht fest und stabil an dem Polsterkörper aus Kunststoffschaum angebracht werden, so daß das geformte Oberflächenbefestigungselement instabil ist. Daher kann der Einschlußabschnitt 2" bei der Benutzung wakkein.
  • Die Erfindung wurde unter Berücksichtigung des vorstehenden Problems gemacht. Nach einem ersten Aspekt der Erfindung ist es Hauptaufgabe, ein Oberflächenbefestigungselement mit hervorragender Eingriffsfestigkeit anzugeben, bei dem ein Basisabschnitt des Oberflächenbefestigungselements sehr einfach und fest auf einem Polsterkörper vom Kunststoffschaumformkörpertyp befestigt werden kann, wobei das Oberflächenbefestigungselement ohne besondere Bearbeitung einer metallenen Schaumform verwendet werden kann, kein Kunststoffschaummaterial, insbesondere beim Formen des Polsterkörpers, etwa einem Sesselpolster, in das Oberflächenbefestigungselement eindringen kann und ein in einem Rand des Oberflächenbefestigungselements ausgebildeter Abgrenzungsabschnitt oder ein aus thermoplastischem Kunststoffschaum hergestellter Abgrenzungsabschnitt mit dem Polsterkörper in solcher Weise fest verbunden werden kann, daß das Oberflächenbefestigungselement bei der Benutzung stabil bleibt. Ferner soll dieses Oberflächenbefestigungselement einen leicht zu befestigenden Befestigungsabschnitt aufweisen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das mit Abgrenzungsabschnitten versehen ist und nicht nur in einer Längsrichtung des Oberflächenbefestigungselements, sondern auch in seinen Randbereichen einschließlich beider Seiten vorgesehene Befestigungsabschnitte aufweist, so daß das Oberflächenbefestigungselement leicht anzubringen ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das leicht herzustellen und flexibel und von guter Qualität ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das leicht zu benutzen ist und abhängig von Ort und Zweck seiner Benutzung entweder ein einzelnes oder eine Mehrzahl aus einem streifenförmigen Oberflächenbefestigungselement hergestellte Oberflächenbefestigungselementstücke sein kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das mit einer Einrichtung zum effektiven Verbinden der hinteren Oberfläche eines Basisabschnitts des Oberflächenbefestigungselements mit einem Polsterkörper vom Kunststoffschaumformkörpertyp versehen ist, so daß sich eine festere Einbettung des Basisabschnitts in dem Polsterkörper ergibt. Diese Einrichtung kann beispielsweise Befestigungsfäden aufweisen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das mit einer Einrichtung zum festen Verbinden der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts des Oberflächenbefestigungselements mit dem Polsterkörper vom Kunststoffschaumformkörpertyp versehen ist, so daß sich eine festere Einbettung des Basisabschnitts in dem Polsterkörper ergibt. Diese Einrichtung kann beispielsweise Befestigungsfäden aufweisen. Die Einrichtung kann beispielsweise ein Textilstück aufweisen, etwa ein weibliches Oberflächenbefestigungselement oder ein nicht gewebtes Textilstück, das von dem Kunststoffschaummaterial durchdrungen werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das mit einer Einrichtung zum festeren Verbinden der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts des Oberflächenbefestigungselements mit dem Polsterkörper vom Kunststoffschaumformkörpertyp versehen ist, so daß sich eine festere Einbettung des Basisabschnitts in dem Polsterkörper ergibt. Dieser Einrichtung kann z.B. Eingriffselemente zur Befestigung aufweisen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, bei dem magnetisches Pulver in einer geeigneten Form verwendet wird und so eingesetzt wird, daß der Basisabschnitt des Oberflächenbefestigungselements stabil und genau in einer Metallform angeordnet werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das flexibel ist und sich bei der Benutzung nicht unkomfortabel anfühlt, und das ferner leicht herzustellen ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das so gehalten werden kann, dass das flexible und qualitativ gute Oberflächenbefestigungselement stabil beim Formen des Polsterkörpers des Kunststoffschaumformkörpertyps positioniert werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, das mit einer bestimmten Anordnung der Befestigungsfäden an dem Basisabschnitt des Oberflächenbefestigungselements versehen ist, die das Einbetten und Befestigen des Basisabschnitts des Oberflächenbefestigungselements unterstützt und wobei das Kunststoffschaummaterial effektiv eindringen und fest werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Oberflächenbefestigungselement anzugeben, bei dem magnetisches Pulver in einer geeigneten Form dazu eingesetzt wird, die an dem Basisabschnitt des Oberflächenbefestigungselements angebrachten Befestigungsfäden stabil und genau in einer Metallform zu positionieren.
  • Die beschriebenen Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch ein Oberflächenbefestigungselement gemäß Anspruch 1 mit einem streifenförmigen flachen Basisabschnitt aus thermoplastischem Kunststoff, etwa Polyamid, Polyester, Polypropylen oder dergleichen, einer Anzahl in einer Reihe auf einer Oberfläche des Basisabschnitts angeordnete Abgrenzungsabschnitte, wobei die Abgrenzungsabschnitte jeweils gegen ihre Umgebung absperren, innerhalb jedes der Abgrenzungsabschnitte vorgesehenen Eingriffselementen und einem Befestigungsabschnitt, in dem keine Eingriffselemente angeordnet sind und der einstückig zwischen den jeweiligen Abgrenzungsabschnitten vorgesehen ist. Die Eingriffselemente können männliche Eingriffselemente eines geformten Oberflächenbefestigungselements sein, die einstückig in dem Basisabschnitt verankert sind, oder männliche Eingriffselemente eines separaten geformten Oberflächenbefestigungselements oder männliche oder weibliche Eingriffselemente eines separaten gewebten oder gewirkten Oberflächenbefestigungselements, das auf dem Basisabschnitt anzuordnen ist.
  • Ein Befestigungsabschnitt des Oberflächenbefestigungselements, an welchem Befestigungsabschnitt keine Eingriffselemente vorgesehen sind, ist nicht nur zwischen den jeweiligen Abgrenzungsabschnitten auf der Oberfläche des streifenförmigen Basisabschnitts sondern auch an jeder Seite der jeweiligen Abgrenzungsabschnitte vorgesehen. Somit sind an den Rändern der Abgrenzungsabschnitte Befestigungsabschnitte vorgesehen.
  • Ferner sind vorzugsweise die auf dem streifenförmigen Basisabschnitt stehenden Abgrenzungsabschnitte des Oberflächenbefestigungselements aus thermoplastischem Kunststoff durch eine Spritzgusseinrichtung oder Extrusionseinrichtung in solcher Weise geformt, dass der Basisabschnitt und die Abgrenzungsabschnitte miteinander einstückig sind.
  • Ferner sind vorzugsweise in einer Reihe auf dem streifenförmigen Basisabschnitt angeordnete Abgrenzungsabschnitte des Oberflächenbefestigungselements in einem Zwischenraum zwischen den Abgrenzungsabschnitten auftrennbar. Daher lassen sich Oberflächenbefestigungselementstücke mit einem einzigen Abgrenzungsabschnitt oder einer Mehrzahl Abgrenzungsabschnitte abhängig von Ort und Zweck des Einsatzes erhalten.
  • Ferner sind Befestigungsfäden des Oberflächenbefestigungselements, die durch Verschlingen von Kunststofffasern hergestellt sind, in geeigneter
  • Weise an der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts und/oder an dem Befestigungsabschnitt befestigt.
  • Alternativ kann auch ein Oberflächenbefestigungselement vorgesehen sein, bei dem ein Textilstück, das von Kunststoffschaummaterial bei der Formung des Polsterkörpers durchdrungen werden kann, etwa ein weibliches Oberflächenbefestigungselement, ein nicht gewebtes Textilstück oder dergleichen, an einer hinteren Oberfläche eines Basisabschnitts aus thermoplastischem Kunststoff angeordnet sein.
  • Als weitere Alternative können Befestigungselemente des Oberflächenbefestigungselements mit jeweils vergrößertem Kopf einstückig an der hinteren Oberfläche eines Basisabschnitts aus thermoplastischem Kunststoff so angeformt sein, daß das Oberflächenbefestigungselement in dem Polsterkörper fest eingebettet ist.
  • Ferner ist vorzugsweise ein Oberflächenbefestigungselement vorgesehen, bei dem Kunststoffklebstoff oder ein mit magnetischem Pulver, etwa Metallpulver oder dergleichen, gemischter Kunststoffklebstoff oder eine solche Beschichtung, auf die hintere Oberfläche eines Basisabschnitts aus thermoplastischem Kunststoff aufgebracht wird, so daß auf der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts eine magnetische Schicht gebildet werden kann. Damit kann das Oberflächenbefestigungselement in stabiler Weise an dem Polsterkörper befestigt werden.
  • Ferner werden vorzugsweise der streifenförmige Basisabschnitt und die Eingriffselemente des Oberflächenbefestigungselements einstückig miteinander durch eine Spritzgußeinrichtung oder Extrusionseinrichtung unter Verwendung von mit magnetischem Pulver vermischtem thermoplastischem Kunststoff geformt.
  • Ferner ist ein Oberflächenbefestigungselement vorgesehen, bei dem an der hinteren Oberfläche eines Basisabschnitts aus thermoplastischem Kunststoff angeordnete Befestigungsfäden dick ausgelegt sind, indem Kunststofffasern mit variierendem Kräuselgrad (crimp percentage) verschlungen sind.
  • Schließlich ist vorzugsweise ein Oberflächenbefestigungselement vorgesehen, bei dem magnetisches Material, etwa Metallfasern oder Kunststofffasern, die mit einer mit magnetischem Metallpulver gemischten Kunststoffbeschichtung versehen sind, mit den Befestigungsfäden vermischt oder darin inbegriffen ist.
    • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines streifenförmigen Oberflächenbefestigungselements.
    • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines streifenförmigen Oberflächenbefestigungselementstücks des Oberflächenbefestigungselements aus 1.
    • 3 ist eine Querschnittsansicht, die zeigt, wie das Oberflächenbefestigungselement in eine Metallform eingesetzt ist.
    • 4 ist eine Querschnittsansicht eines Oberflächenbefestigungselements, an dessen hinterer Oberfläche eine dünne magnetische Schicht angeordnet ist.
    • 5 ist eine Querschnittsansicht, die zeigt, wie ein Oberflächenbefestigungselement mit einer auf seiner hinteren Oberfläche angeordneten dünnen Magnetschicht in eine Metallform eingesetzt ist.
    • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines streifenförmigen Oberflächenbefestigungselements mit Befestigungsfäden.
    • 7 ist eine perspektivische Ansicht eines Oberflächenbefestigungselementstücks dazu.
    • 8 ist eine Querschnittsansicht des Oberflächenbefestigungselementstücks.
    • 9 ist eine Rückseitenansicht des Oberflächenbefestigungselementstücks.
    • 10 ist eine Querschnittsansicht, die zeigt, wie das gleiche Oberflächenbefestigungselementstück in eine Metallform eingesetzt ist.
    • 11 ist eine Querschnittsansicht eines Oberflächenbefestigungselements, bei dem Eingriffselemente zum Befestigen an seiner hinteren Oberfläche vorgesehen sind.
    • 12 ist eine Querschnittsansicht eines Oberflächenbefestigungselements, an dem Befestigungsfäden und Befestigungselemente vorgesehen sind.
    • 13 ist eine Querschnittsansicht eines Oberflächenbefestigungselements, an dessen hinterer Oberfläche eine dünne magnetische Schicht und Befestigungsfäden vorgesehen sind.
    • 14 ist eine Querschnittsansicht desselben Oberflächenbefestigungselements, bei dem sowohl an seiner vorderen als auch an seiner hinteren Oberfläche Befestigungsfäden vorgesehen sind.
    • 15 ist eine perspektivische Ansicht eines Oberflächenbefestigungselementstücks, in dessen Befestigungsabschnitt Eindringlöcher vorgesehen sind.
    • 16 ist eine Querschnittsansicht eines Oberflächenbefestigungselements, an dessen hinterer Oberfläche ein nicht gewebtes Textilmaterial vorgesehen ist.
    • 17 ist eine Querschnittsansicht eines Oberflächenbefestigungselements, an dessen hinterer Oberfläche ein weibliches Befestigungselement vorgesehen ist.
    • 18 ist eine Querschnittsansicht eines Oberflächenbefestigungselements, an dem ein separater Basisabschnitt und ein Plattenelement befestigt sind.
    • 19 ist eine perspektivische Ansicht eines bekannten gewebten Oberflächenbefestigungselementstücks .
    • 20 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren bekannten Oberflächenbefestigungselementstücks, das durch Formgebung hergestellt ist.
  • Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnungen Ausführungsbeispiele für erfindungsgemäße Oberflächenbefestigungselemente beschrieben.
  • Gemäß 1 weist ein erfindungsgemäßes Oberflächenbefestigungselement einen streifenförmigen Basisabschnitt 1 und Abgrenzungsabschnitte 2 auf, die jeweils quadratisch, rechteckig, kreisförmig oder elliptisch sein können, abgrenzen und absperren und in einer Reihe mit Abständen dazwischen auf der Oberfläche des Oberflächenbefestigungselements einstückig angeordnet sind. Ferner sind innerhalb der jeweiligen Abgrenzungsabschnitte 2 viele männliche Eingriffselemente 4 des Oberflächenbefestigungselements mit gleicher oder geringfügig kleinerer Höhe als die Abgrenzungsabschnitte 2 einstückig ausgeformt. Zwischen diesen jeweiligen Abgrenzungsabschnitten 2 sind flache Befestigungsabschnitte 3, auf denen es keine Eingriffselemente 4 gibt. Gleichermaßen gibt es an beiden Außenseiten der jeweiligen Abgrenzungsabschnitte 2 flache Befestigungsabschnitte 3 ohne Eingriffselemente 4. Die Befestigungsabschnitte 3 sind in anderen Worten um die jeweiligen Abgrenzungsabschnitte 2 herum gebildet.
  • Alle Abgrenzungsabschnitte 2 und Eingriffselemente 4 auf der Oberfläche des streifenförmigen Basisabschnitts 1 sind einstückig durch eine Spritzgußeinrichtung oder eine Extrusionseinrichtung mit thermoplastischem Kunststoff wie Polyamid, Polyester, Polypropylen oder dergleichen geformt worden, und zwar so, daß innerhalb der jeweiligen Abgrenzungsabschnitte 2 eine große Zahl hakenförmiger Eingriffselemente 4 hervorragen.
  • Das streifenförmige Oberflächenbefestigungselement aus 1 läßt sich in Oberflächenbefestigungselementstücke zerschneiden, die jeweils einen einzigen Abgrenzungsabschnitt 2 enthalten, wie die 2 zeigt, und zwar abhängig von Ort und Zweck der Verwendung. Ferner kann es mit einer Mehrzahl von Abgrenzungsabschnitten 2 in einer Reihe zerschnitten werden, wobei dies nicht gezeigt ist.
  • 3 zeigt das Einspritzen und Aufschäumen von Kunststoffschaummaterial 12 in eine Metallform 11 zum Formen eines Polsterkörpers 10 eines Sitzes. Wenn dabei das Kunststoffschaummaterial 12 aufgeschäumt wird, während die oberen Enden der Abgrenzungsabschnitte 2 des Oberflächenbefestigungselements die Metallform 11 berühren, umhüllt der Polsterkörper 10 die Befestigungsabschnitte 3 an den Rändern der Abgrenzungsabschnitte 2, so daß die Abgrenzungsabschnitte 2 in dem Polsterkörper 10 eingebettet und befestigt werden. Folglich läßt sich der Polsterkörper 10 so formen, daß die oberen Enden der Abgrenzungsabschnitte 2 und die oberen Enden der Eingriffselemente 4 nicht aus der Oberfläche des Polsterkörpers 10 herausstehen.
  • Damit die Abgrenzungsabschnitte 2 auf dem Basisabschnitt 1 des Oberflächenbefestigungselements an einer Wand der Metallform 11 in festem Kontakt halten, wird auf eine hintere Oberfläche des Basisabschnitts 1 des Oberflächenbefestigungselements ein Kunststoffklebstoff oder eine Kunststoffbeschichtung aufgebracht, die mit magnetischem Metallpulver gemischt sind, um eine dünne magnetische Schicht 9 herzustellen, wie die 4 zeigt. Wie 5 zeigt, erlaubt diese dünne magnetische Schicht 9 die Befestigung von oberen Enden der Abgrenzungsabschnitte 2, die von dem Basisabschnitt 1 des Oberflächenbefestigungselements 1 abstehen, an der Wand der Metallform 11 durch die magnetische Kraft eines (nicht dargestellten) in der Metallform 11 vorgesehenen Magneten. In diesem Zustand wird der Polsterkörper 10 geschäumt und geformt. Alternativ können die Befestigungsabschnitte 3 und die Eingriffselemente 4 des Oberflächenbefestigungselements mit magnetischem Metallpulver vermischt sein, wenn das Oberflächenbefestigungselement geformt wird. Dann werden die oberen Enden der Abgrenzungsabschnitte 2, die auf dem Basisabschnitt 1 des Oberflächenbefestigungselements stehen, an der Wand der Metallform 11 durch die magnetische Kraft eines an der Metallform 11 vorgesehenem Magneten befestigt. In diesem Zustand wird der Polsterkörper 10 geschäumt und geformt. Dieses geformte Oberflächenbefestigungselement kann leicht an dem Polsterkörper 10 befestigt und genau darin eingebettet werden.
  • Darüber hinaus sind die in den 6 bis 9 dargestellten Oberflächenbefestigungselemente mit drei Befestigungsfäden 6 an einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 versehen, die die Oberflächenbefestigungselemente an dem Polsterkörper 10 vom Kunststoffschaumformkörpertyp stabil befestigen. Es kann eine beliebige Zahl der Befestigungsfäden 6 vorgesehen sein. Die Befestigungsfäden 6 sind gebildet durch Verschlingen von Kunststofffasern, etwa Polyamidfasern, Polyesterfasern, Polypropylenfasern und dergleichen, die im Kräuselgrad variieren, so daß sie dick sind. Dann werden diese Befestigungsfäden 6 gepreßt und an der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 des jeweiligen Oberflächenbefestigungselementstücks durch Ultraschall, Hochfrequenz oder Heißschmelzenkleben angebracht. Alternativ können die Befestigungsfäden 6 befestigt werden durch Andrücken an den Basisabschnitt 1, der in halbgeschmolzenem Zustand ist, wobei geschmolzener Kunststoff zwischen die Fasern dringt. Die Befestigungsfäden 6 können an dem Basisabschnitt 1 entweder durch vollständiges oder teilweises Befestigen angebracht sein.
  • Bei dem in 10 gezeigten Oberflächenbefestigungselement mit Befestigungsfäden wird Kunststoffschaummaterial 12 in eine Metallform 11 eingespritzt, um darin aufzuschäumen, während obere Enden von an einem Basisabschnitt 1 des Oberflächenbefestigungselements vorgesehenen Abgrenzungsabschnitten 2 eine Wand der Metallform 11 zur Herstellung eines Polsterkörpers 10 eines Sitzes berühren. Dabei umhüllt der Polsterkörper 10 am Rand der Abgrenzungsabschnitte 2 vorgesehene Befestigungsabschnitte 3. Gleichzeitig durchdringt das Kunststoffschaummaterial 12 die an der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 befestigten dicken Befestigungsfäden 6 und erstarrt. Damit läßt sich das Oberflächenbefestigungselement sehr fest an dem Polsterkörper 10 befestigen. Da dabei das Kunststoffschaummaterial 12 nicht in die Abgrenzungsabschnitte 2 eindringt, geht die Eingriffsfunktion der Eingriffselemente 4 nicht verloren.
  • Ferner können mit mit Metallfasern oder mit magnetischem Metallpulver gemischter Kunststoffbeschichtung versehene Kunststofffasern für einen Teil oder alle der die Befestigungsfäden 6 bildenden Fasern verwendet werden. Damit können die oberen Enden der Abgrenzungsabschnitte 2 durch die Magnetkraft des an der Metallform 11 vorgesehenen Magneten an der Wand der Metallform 11 befestigt werden.
  • Bei dem in 6 gezeigten und oben beschriebenen Oberflächenbefestigungselement ist der Basisabschnitt 1 des Oberflächenbefestigungselements streifenförmig aufgebaut, wobei die jeweils quadratischen Abgrenzungsabschnitte 2 in einer Reihe mit Zwischenräumen auf einer Oberfläche des Basisabschnitts 1 angeordnet sind und zwischen jeweiligen Abgrenzungsabschnitten 2 und an beiden Außenseiten der jeweiligen Abgrenzungsabschnitte 2 die Befestigungsabschnitte 3 vorgesehen sind. Ferner sind an der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 2 drei Befestigungsfäden 6 befestigt. Beim Gebrauch dieses Oberflächenbefestigungselements wird der Basisabschnitt 1 in den jeweiligen Befestigungsabschnitten 3 in solcher Weise zerschnitten, daß entsprechend der Größe des Sitzes ein einziger Abgrenzungsabschnitt 2 oder eine Mehrzahl Abgrenzungsabschnitte 2 in einer Reihe vorgesehen sind.
  • Bei dem in 11 dargestellten Oberflächenbefestigungselement sind Befestigungselemente 7 mit jeweils einem vergrößertem Kopf 7' mit geeigneter Form an ihrem Vorderende, die Vorsprünge oder eine kontinuierliche vorstehende Rippe sind, anstelle der an einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 zu befestigenden Befestigungsfäden 6 einstückig mit dem Basisabschnitt 1 geformt. Damit kann der Basisabschnitt 1 des Oberflächenbefestigungselements fest und stabil eingebettet werden, wobei er zusammen mit den Befestigungsabschnitten 3 in einem tiefen Bereich eines Polsterkörpers 10 vom Kunststoffschaumformkörpertyp gehalten ist.
  • Bei dem in 12 dargestellten Oberflächenbefestigungselement sind zusätzlich zu der Struktur des Oberflächenbefestigungselements aus 11 auf einer Oberfläche von Befestigungsabschnitten 3 Befestigungsfäden 6 angeordnet und erstrecken sich in der gleichen Richtung wie die Befestigungselemente 7. Beim Einbetten dieses Oberflächenbefestigungselements in einem Polsterkörper 10 vom Kunststoffschaumformkörpertyp können daher die Befestigungsabschnitte 3 des Basisabschnitts 1 noch fester und stabiler angebracht werden.
  • Bei dem in 13 gezeigten Oberflächenbefestigungselement ist die hintere Oberfläche eines Basisabschnitts mit einer dünnen magnetischen Schicht 9 versehen, die durch Aufkleben oder Aufbringen eines Kunststoffklebstoffs oder einer mit magnetischem Metall vermischten Kunststoffbeschichtung auf der hinteren Oberfläche gebildet ist. Daraufhin können an einer Außenoberfläche der dünnen magnetischen Schicht 9 gemäß dem oben beschriebenen Verfahren dicke Befestigungsfäden 6 angebracht werden. Dieses Spritzguß-Oberflächenbefestigungselement läßt sich unter Verwendung der Magnetkraft leicht in einer Metallform 11 positionieren und kann stabil und fest eingebettet und in einem tiefen Bereich eines Polsterkörpers 10 befestigt werden.
  • Bei einem in 14 gezeigten Oberflächenbefestigungselement ist an einer hinteren Oberfläche eines Basisabschnitts 1 des Oberflächenbefestigungselements eine dünne magnetische Schicht 9 gebildet und sind an einer Außenfläche der dünnen magnetischen Schicht 9 dicke Befestigungsfäden 6 befestigt, und zwar so wie bei dem in 13 gezeigten zuvor beschriebenen Oberflächenbefestigungselement. Ferner sind dicke Befestigungsfäden 6 an oberen Oberflächen von Befestigungsabschnitten 3 auf einer Oberfläche des Basisabschnitts 1 angebracht. Wie bei dem vorherigen Beispiel läßt sich auch dieses Oberflächenbefestigungselement mit der Magnetkraft leicht in eine Metallform 11 positionieren und kann fest und stabil eingebettet und in einem Polsterkörper 10 befestigt werden, und zwar mithilfe der an der unteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 befestigten dicken Befestigungsfäden 6 und der an den oberen Oberflächen der Befestigungsabschnitte 3 befestigten dicken Befestigungsfäden 6.
  • Bei dem in 15 gezeigten Oberflächenbefestigungselementstück ist ein Abgrenzungsabschnitt 2 auf einer Oberfläche eines Basisabschnitts 1 in solcher Weise ausgebildet, daß seine Umgebung abgesperrt ist. Innerhalb des Abgrenzungsabschnitts 2 sind männliche Eingriffselemente 4 des Oberflächenbefestigungselements einstückig gebildet, so daß sich in der Außenumgebung des Abgrenzungsabschnitts 2, wo es keine Eingriffselemente 4 gibt, flache Befestigungsabschnitte 3 ergeben. Ferner sind an den Befestigungsabschnitten 3 in bestimmten Abständen Eindringlöcher 14 vorgesehen. Wenn Kunststoffschaummaterial 12 aufgeschäumt wird, während ein oberes Ende des Abgrenzungsabschnitts 2 des Oberflächenbefestigungselements eine Metallform 11 berührt, umhüllt der Polsterkörper 10 die Befestigungsabschnitte 3 im Außenbereich des Abgrenzungsabschnitts 2 und wird befestigt, während das Kunststoffschaummaterial 12 durch das Innere der Eindringlöcher 14 tritt. Damit kann das Oberflächenbefestigungselement in dem Polsterkörper 10 eingebettet und befestigt werden. Diese Struktur läßt sich bei streifenförmigen Oberflächenbefestigungselementen verwenden.
  • Ein in 16 gezeigtes Oberflächenbefestigungselement hat die gleiche Struktur wie das in 7 gezeigte Oberflächenbefestigungselement mit der Ausnahme, daß an der hinteren Oberfläche seines Basisabschnitts 1 anstelle der Befestigungsfäden 6 ein nicht gewebtes Textilmaterial 15 befestigt ist.
  • Bei einem in 17 gezeigten Oberflächenbefestigungselement ist an einer hinteren Oberfläche eines Basisabschnitts 1 anstelle der Befestigungsfäden 6 ein weibliches Oberflächenbefestigungselementteil 16 mit einem Flor 17 als Textilstück angebracht. Ferner sind an einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 ähnlich wie beim vorherigen Beispiel weibliche Oberflächenbefestigungselementteile 16 angebracht. Die Verwendung dieses Oberflächenbefestigungselements erfolgt in der gleichen Weise wie bei dem aus 7.
  • Bei einem in 18 gezeigten Oberflächenbefestigungselement werden an einer Oberfläche eines Basisabschnitts 1 Abgrenzungsabschnitte 2 einstückig geformt und im Inneren jedes der Abgrenzungsabschnitte 2 männliche Eingriffselemente 4 einstückig geformt. Befestigungsabschnitte 3 werden nicht einstückig mit dem Basisabschnitt 1 ausgebildet. Stattdessen wird eine hintere Oberfläche des Basisabschnitts 1 auf die Mitte einer Oberfläche eines flachen Plattenelements 18 gebracht und einstückig daran befestigt, welches aus Kunststoff besteht und in allen Richtungen größer als der Basisabschnitt 1 ist, und zwar durch Ultraschall, Hochfrequenz, Heißschmelzenkleben oder dergleichen, so daß die Befestigungsabschnitte 3 im Außenbereich der Abgrenzungsabschnitte 2 vorliegen.
  • Das erfindungsgemäße Oberflächenbefestigungselement kann insbesondere die beschriebenen Strukturen aufweisen. Diese Strukturen haben die folgenden Wirkungen.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen ein Oberflächenbefestigungselement mit einem streifenförmigen flachen Basisabschnitt 1 aus thermoplastischem Kunststoff, eine in einer Reihe auf einer Oberfläche des Basisabschnitts 1 angeordneten Anzahl Abgrenzungsabschnitte 2, wobei die Abgrenzungsabschnitte 2 jeweils gegen ihre Umgebung absperren, innerhalb jedes der Abgrenzungsabschnitte 2 vorgesehenen Eingriffselementen 4 und einem Befestigungsabschnitt 3, in dem keine Eingriffselemente 4 vorgesehen sind und der einstückig zwischen den jeweiligen Abgrenzungsabschnitten 2 vorgesehen ist.
  • Somit läßt sich ein streifenförmiges Oberflächenbefestigungselement mit Befestigungsabschnitten 3 leicht herstellen und dieses stabil an einem Polsterkörper 10 für einen Sitz befestigen. Beim In-Eingriff-Bringen des Oberflächenbefestigungselements mit Eingriffselementen eines an dem Sitz angeordneten zugehörigen Oberflächenbefestigungselements verhindern die Abgrenzungsabschnitte 2 ferner die Beschädigung der Eingriffselemente innerhalb der Abgrenzungsabschnitte, so daß das Oberflächenbefestigungselement mit den Eingriffselementen des zugehörigen Oberflächenbefestigungselements stabil in Eingriff gebracht werden kann. Da das Oberflächenbefestigungselement ferner nicht aus dem Polsterkörper 10 heraussteht, ergibt es keine Komforteinbuße für den Benutzer und läßt sich eine inventarmäßige Kontrolle des Oberflächenbefestigungselements leicht durchführen.
  • Da ferner auf jeder Seite der in einer Reihe auf der Oberfläche des Basisabschnitts 1 angeordneten jeweiligen Abgrenzungsabschnitte 2 der Befestigungsabschnitt 3 ohne Eingriffselemente 4 vorgesehen sein kann, läßt sich das Oberflächenbefestigungselement stabiler in dem Polsterkörper 10 für einen Sitz befestigen.
  • Da ferner der streifenförmige Basisabschnitt 1 und die Abgrenzungsabschnitte 2 einstückig aus thermoplastischem Kunststoff geformt sein können, läßt sich das Oberflächenbefestigungselement sehr einfach herstellen.
  • Da ferner der streifenförmige Basisabschnitt 1 in einem Zwischenraum zwischen den jeweiligen Abgrenzungsabschnitten 2 so aufgeteilt werden kann, daß Oberflächenbefestigungselementstücke mit jeweils einem einzigen Abgrenzungsabschnitt 2 oder eine Mehrzahl Abgrenzungsabschnitte 2 entstehen, können Oberflächenbefestigungselemente in Einzeleinheiten oder mehreren Einheiten abhängig von Ort und Zweck der Benutzung leicht hergestellt werden.
  • Da ferner die Befestigungsfäden 6 an der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 und/oder an dem Befestigungsabschnitt 3 vorgesehen sein können, oder ein von Kunststoffschaummaterial durchdringbares Textilmaterial oder Befestigungselemente 7 mit jeweils einem vergrößerten Kopf 7' an der hinteren Oberfläche des Basisabschnitts 1 angeordnet sein können, läßt sich das Oberflächenbefestigungselement fest und stabil in dem Polsterkörper 10 für einen Sitz befestigen.
  • Da ferner auf die hintere Oberfläche des Basisabschnitts 1 Kunststoffklebstoff oder eine Kunststoffbeschichtung mit magnetischem Pulver aufgebracht werden können, um eine dünne magnetische Schicht 9 zu erzeugen, oder der Basisabschnitt 1 und die Eingriffselemente 4 auf mit magnetischem Pulver vermischtem thermoplastischem Kunststoff einstückig geformt werden können, läßt sich das Oberflächenbefestigungselement effektiv in einer Metallform 11 in direktem Kontakt mit der Metallform 11 festlegen, so daß sich ein Oberflächenbefestigungselement mit guter Qualität erhalten läßt.
  • Da schließlich die Befestigungsfäden 6 durch Verschlingen im Kräuselgrad variierender Fasern dick hergestellt werden können und/oder in den Befestigungsfäden 6 magnetisches Material enthalten sein kann, lassen sich leicht Befestigungsfäden 6 herstellen, die das Oberflächenbefestigungselement fest an dem Polsterkörper 10 anbringen. Damit sind die Wirkungen der Erfindung, die oben beschrieben wurden, von großem Vorteil.

Claims (6)

  1. Oberflächenbefestigungselement mit einem streifenförmigen flachen Basisabschnitt (1) aus thermoplastischem Kunststoff, einer Anzahl Abgrenzungsabschnitte (2), wobei die Abgrenzungsabschnitte (2) jeweils gegen ihre Umgebung absperren, und Eingriffselementen (4), die innerhalb jedes der Abgrenzungsabschnitte (2) errichtet sind, wobei die Anzahl Abgrenzungsabschnitte (2) in einer Reihe auf einer Oberfläche des Basisabschnitts (1) angeordnet sind, und ein Befestigungsabschnitt (3), in dem keine Eingriffselemente (4) vorgesehen sind, integral zwischen den jeweiligen Abgrenzungsabschnitten (2) und auf den beiden Seiten jedes Abgrenzungsabschnitts (2) vorgesehen ist, und wobei der streifenförmige Basisabschnitt (1), die Abgrenzungsabschnitte (2) und die Eingriffselemente (4) einstückig geformt sind dadurch gekennzeichnet, dass auf einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts (1) und/oder an dem Befestigungsabschnitt (3) Befestigungsfäden (6) vorgesehen sind, und die Befestigungsfäden (6) durch Verschlingen von im Kräuselgrad variierenden Fasern dick ausgebildet sind.
  2. Oberflächenbefestigungselement dem vorstehenden Anspruch, bei dem auf einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts (1) ein von Kunststoffschaummaterial durchdringbares Textilmaterial vorgesehen ist.
  3. Oberflächenbefestigungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem an einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts (1) Befestigungselemente (7) mit jeweils einem vergrößerten Kopf (7') vorgesehen sind.
  4. Oberflächenbefestigungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem an einer hinteren Oberfläche des Basisabschnitts (1) ein Kunststoffklebstoff oder eine Kunststoffbeschichtung, die mit magnetischem Pulver vermischt sind, aufgebracht ist, um eine dünne magnetische Schicht (9) zu bilden.
  5. Oberflächenbefestigungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Basisabschnitt (1) und die Eingriffselemente (4) mit mit magnetischem Pulver vermischtem thermoplastischem Kunststoff einstückig geformt sind.
  6. Oberflächenbefestigungselement nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem in den Befestigungsfäden (6) magnetisches Material enthalten ist.
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