DE4023870A1 - Zahnbuerste - Google Patents

Zahnbuerste

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DE4023870A1
DE4023870A1 DE19904023870 DE4023870A DE4023870A1 DE 4023870 A1 DE4023870 A1 DE 4023870A1 DE 19904023870 DE19904023870 DE 19904023870 DE 4023870 A DE4023870 A DE 4023870A DE 4023870 A1 DE4023870 A1 DE 4023870A1
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DE
Germany
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brush
brushes
harder
thicker
bristles
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Withdrawn
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DE19904023870
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English (en)
Inventor
Horst Dipl Phys Dr Schumacher
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/16Power-driven cleaning or polishing devices
    • A61C17/22Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like
    • A61C17/24Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously
    • A61C17/26Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously driven by electric motor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste, vorzugsweise eine elek­ trisch betriebene, mit einem mit Borsten besetzten Bürstenstiel.
Zur Verbesserung des Zahnputzergebnisses, insbesondere auch in Zahnzwischenräumen, wird vorgeschlagen, daß die Borsten in einem, insbesondere zentralen, Bereich der Längserstreckung des Borstenfeldes länger und/oder dichter angeordnet und/oder härter und/oder dicker und/oder sonstwie für besonders tiefes Eindringen in Lückenbereiche ausgestrahlt sind, als in den beiden übrigen Bereichen der Längserstreckung des Borstenfeldes, wobei vorzugsweise der Bür­ stenkopf auf einer Umfangslinie oder in einem Umfangsbereich des Bürstenstieles mit Borsten besetzt ist und der Bürstenstiel von einem Motor um seine Längsachse umlaufend rotierbar ist.
Eine derartige Zahnbürste ist einfach herstellbar, vergleichswei­ se verschleißunanfällig und auch bei geringer Drehzahl des Motors äußerst wirkungsvoll.
Um sowohl ein Arbeiten der Borsten zum Zahnfleisch hin als auch vom Zahnfleisch fort zu ermöglichen bzw. um in allen Quadranten mit gleichem Rotationssinn die Zähne putzen zu können, wird vorgeschlagen, einen Vor- und einen Rücklauf des Motors bzw. des Bürstenstieles vorzusehen. Dieser ist durch einfaches Verschieben eines Startschalters in entgegengesetzte Richtungen bezüglich seiner Nullposition und entsprechende Motorpolung bzw. mecha­ nische Drehrichtungsänderung möglich.
Eine sich parallel zum Bürstenstiel erstreckende, einen radialen Teilbereich der Borsten überdeckende Schutzfläche verhindert eine etwa nicht erwünschte Beanspruchung der Zunge, des Gaumens oder des Wangen-/Lippenfleisches in der Mundhöhle des Benutzers. Diese Schutzfläche kann sich bis zu z. B. 270° um das Borstenfeld herum erstrecken, d. h. lediglich einen entsprechend dem üblichen Zäh­ neputzen kleinen Teilbereich für die aktive Berührung der Borsten mit den Zähnen oder dem Zahnfleisch freigeben.
Um das Reinigen der Zahnzwischenräume und der Zahnfleischsaume zu verbessern, wird also vorgeschlagen, die Borsten entlang der Längsachse des Bürstenstieles verschieden dicht anzuordnen oder verschieden lang oder verschieden hart oder verschieden dick zu gestalten oder mehrere dieser Bedingungen gleichzeitig zu erfül­ len. Bevorzugt ist ein zentraler Bereich der Längserstreckung des Borstenfeldes mit etwas längeren und/oder dichteren und/oder här­ teren und/oder dickeren und/oder sonstwie für besonders tiefes Eindringen geeignete Borsten versehen. Diese sind für das Putzen der Zahnzwischenräume vorgesehen und wirken, insbesondere bei rotierendem Bürstenstiel als Zentrierhilfe. Der Benutzer merkt also problemlos, wie er den Bürstenkopf an die Zähne bzw. Zahn­ zwischenräume zu halten hat. Die beidseitig dieses für die Zahn­ zwischenräume bestimmten Borstenbereiches liegenden Axialbereiche des Borstenfeldes sind vor allem auf das Putzen der erhabenen Zahnflächen abgestimmt, d. h. entsprechend weich od. dgl., um eine Abrasion der Zahnhartsubstanz oder ähnliche Schädigungen bei den erhaben gelegenen Zahnflächen zu vermeiden. Eine derartige axiale Veränderung des Aufbaues des Borstenfeldes ist nicht nur bei den bevorzugten, rotierbaren, sondern ebenfalls bei herkömm­ lichen Zahnbürsten, die also motor- oder handgetrieben hin- und herschwingen, von großem Vorteil.
Gemäß dem in der Zeichnung anhand einer seitlichen Ansicht (mit zum Teil aufgebrochnem Gehäuse) und überwiegend schematisch dar­ gestellten Ausführungsbeispiel weist eine Zahnbürste 1 ein im we­ sentlichen geschlossenes Gehäuse 2 mit einem radialen Öffnungsbe­ reich 3 auf. In dem Gehäuse ist ein elektrisch betriebener Motor M untergebracht, dessen Welle 4 außer im Motor selbst auch im Gehäuse durch ein Lager 8 und/oder am gegenüberliegenden Gehäuse­ ende 2′ gelagert sein kann. Die Welle 4 ist im Ansprechen auf einen Dreistellungsschalter 5 wahlweise rechts- und linkslaufend rotierbar. An ihrem bürstenkopfseitigen Kupplungsende 9 trägt die Welle 4 einen zum Motor M koaxial oder, etwa aufgrund eines - in der Zeichnung nicht eigens dargestellten - etwa vorhandenen Getriebes, ggf. seitlich versetzt angeordneten "Bürstenstiel" 6, der auf seinem gesamten Umfang mit Borsten 7 besetzt ist, die aber - der Übersichtlichkeit halber - nur in einer axialen Schnittebene dargestellt sind, und unter Umständen auch nur auf einem Teilumfang vorgesehen sein können.
Der Bürstenstiel kann - wie erwähnt - bei 9 mit der Welle 4 lös­ bar kuppelbar verbunden sein und am vom Motor entfernten Gehäuse­ ende 2′ drehbar gelagert sein. Zur Vereinfachung der Kuppelbar­ keit kann das Gehäuse 2 bei 10 teilbar sein.
Das Borstenfeld ist über dem Öffnungsbereich 3, der sich über et­ wa 60 bis 120°, vorzugsweise etwa 90°, des Gehäuseumfangs er­ streckt, für das Zähneputzen nur teilweise freiliegend.
Das Gehäuse 2 wirkt in dem den Öffnungsbereich 3 zum Vollkreis ergänzenden Umfangsbereich 2′′ auf der Länge des Borstenfeldes als Schutzfläche gegenüber der übrigen Mundhöhle des Benutzers. Diese vorteilhafte Funktion hat auch das Gehäuseende 2′. Zum Bürstenkopf hin ist das Gehäuse vorzugsweise verjüngt und ggf. - zumindest in Teilbereichen - auch nicht koaxial mit dem Bür­ stenstiel 6 ausgebildet - u. a. um nicht die Bewegungsfreiheit in der Mundhöhle zu behindern.
Die Borsten 7 sind im mittleren Bereich ihrer axialen Erstreckung auf dem gesamten Umfang länger, so daß sie in diesem Bereich 7′ tiefer in Zahnzwischenräume od. dgl. eindringen können.
Es versteht sich, daß alle Einzelabmessungen und die Proportionen der Bauteile zueinander - unabhängig von der nur schematischen Darstellung in der Zeichnung - entsprechend ihrer Funktion sowie stabilitätsmäßiger und/oder ergonomischer Gesichtspunkte zu wäh­ len sind, wenngleich das dargestellte Ausführungsbeispiel auch insoweit bevorzugt ist.
Bezugszeichenliste
 1 Zahnbürste
 2 Gehäuse
 2′ Gehäuseende
 2′′ Umfangsbereich
 3 Öffnungsbereich
 4 Welle
 5 Dreistellungsschalter
 6 Bürstenstiel
 7 Borsten
 7′ Bereich
 8 Lager
 9 Kupplungsende
10 Gehäuseteilung
M Motor

Claims (3)

1. Motorbetriebene Zahnbürste mit einem mit Borsten besetzten Bürstenstiel, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (7) in einem, insbesondere zentralen, Bereich (7′) der Längserstreckung des Borstenfeldes länger und/oder dichter angeordnet und/oder härter und/oder dicker und/oder sonstwie für besonders tiefes Eindringen in Lückenbereiche ausgestaltet sind, als in den beiden übrigen Bereichen der Längser­ streckung des Borstenfeldes.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) der Bürstenkopf auf einer Umfangslinie oder in einem Um­ fangsbereich des Bürstenstieles (6) mit Borsten (7) um­ laufend besetzt ist und
  • b) der Bürstenstiel (8) von einem Motor (M) um seine Längs­ achse umlaufend rotierbar ist.
3. Zahnbürste nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine parallel zum Bürstenstiel (6) sich erstreckende, einen radi­ alen Teilbereich der Borsten (7) überdeckende Schutzfläche (2′′).
DE19904023870 1990-07-27 1990-07-27 Zahnbuerste Withdrawn DE4023870A1 (de)

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DE19904023870 DE4023870A1 (de) 1990-07-27 1990-07-27 Zahnbuerste

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DE19904023870 DE4023870A1 (de) 1990-07-27 1990-07-27 Zahnbuerste

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DE4023870A1 true DE4023870A1 (de) 1992-01-30

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ID=6411119

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DE19904023870 Withdrawn DE4023870A1 (de) 1990-07-27 1990-07-27 Zahnbuerste

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DE (1) DE4023870A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7941886B2 (en) 2003-09-19 2011-05-17 Braun Gmbh Toothbrushes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7941886B2 (en) 2003-09-19 2011-05-17 Braun Gmbh Toothbrushes

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