DE3942448C2 - - Google Patents

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DE3942448C2
DE3942448C2 DE19893942448 DE3942448A DE3942448C2 DE 3942448 C2 DE3942448 C2 DE 3942448C2 DE 19893942448 DE19893942448 DE 19893942448 DE 3942448 A DE3942448 A DE 3942448A DE 3942448 C2 DE3942448 C2 DE 3942448C2
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Germany
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flange
housing cover
screws
housing
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DE19893942448
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English (en)
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DE3942448A1 (de
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Harald Dipl.-Ing. 7053 Kernen De Gerlitzki
Gerhard Dipl.-Ing. Biebrich (Fh), 7320 Goeppingen, De
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F11/00Arrangements of sealings in combustion engines 
    • F02F11/007Arrangements of sealings in combustion engines  involving rotary applications
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3268Mounting of sealing rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gehäusedeckel mit in einer Öffnung angeordnetem Dichtring gemäß den weiteren im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Ein Gehäusedeckel der gattungsgemäßen Bauart ist aus der DE-Z: "MTZ", Motortechnische Zeitschrift 46 (1985) 10, Seiten 359 und 360 bekannt und dort in den Bildern 1, 3 und 4 im Längsschnitt gezeigt. Bei der bekannten Ausführung ist der Gehäusedeckel zur Abdichtung des schwungradseitigen Kurbelwellendurchganges im Kurbelgehäuse vorgesehen. Der von außen an das Kurbelgehäuse angeschraubte Gehäusedeckel besitzt einen Wellendichtring, der auf einem zylindrischen Abschnitt der Kurbelwelle aufliegt. Außerdem ist im Gehäusedeckel ein Flansch mit einer ebenen Dichtfläche integriert; an der ein Flanschabschnitt der Ölwanne dichtend gehalten ist. Bedingt durch Fertigungstoleranzen ist eine fluchtend zur Kurbelwellendrehachse ausgerichtete Montage des Gehäusedeckels oder eine dauerhafte Abdichtung zur Ölwanne hin nur mit einigem Aufwand möglich. Außerdem ist ein eindeutig dichtungssicherer Austausch des Gehäusedeckels im Reparaturfall nur bei abgebauter Ölwanne möglich.
Ferner ist aus der DE-PS 34 09 054 ein Gehäusedeckel zur Abkapselung eines Nockenwellenantriebs bekannt, der eine Öffnung zur Durchführung eines Nockenwellenzapfens aufweist, wobei die Öffnung durch einen Wellendichtring abgedichtet ist. Um eine gegenüber dem Nockenwellenzapfen fluchtende Montage des Gehäusedeckels am Maschinengehäuse zu erreichen, ist dieser in ein zylinderkopfseitiges und ein kurbelgehäuseseitiges Deckelteil unterteilt, die für sich getrennt am Kurbelgehäuse bzw. Zylinderkopf befestigt sind und zwischen denen eine Dichtung eingelegt ist. Eine solche Gestaltung des Gehäusedeckels ist jedoch aufwendig.
Des weiteren ist aus der DE-OS 26 38 982 und der DE-OS 16 01 380 eine Ölwanne für eine Brennkraftmaschine bekannt, die aus Geräusch- bzw. Vibrationsgründen durch eine elastische Schicht vom Befestigungsflansch getrennt ist.
Schließlich betrifft die DD-PS 83 670 eine Brennkraftmaschine, bei der zur Erreichung eines umlaufenden Befestigungsflansches an der Ölwanne zwischen dieser und dem Kurbelgehäuse ein besonderer Rahmen angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gehäusedeckel so weiterzubilden, daß einerseits Toleranzen zwischen Flansch und dem angrenzenden Bauteil unabhängig von der Befestigung des Gehäusedeckels und ohne zusätzlichen Montageaufwand ausgeglichen werden können und andererseits ein einfacher Austausch des Gehäusedeckels im Reparaturfall möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die elastische Schicht ist der Flansch nachgiebig mit dem Gehäusedeckel verbunden. Hierdurch kann der Gehäusedeckel fluchtend zur Wellendrehachse am Gehäuseteil befestigt werden, wobei ein durch Fertigungstoleranzen bedingtes Über- oder Untermaß des Flansches gegenüber den benachbarten Bauteilen durch die elastische Schicht ausgeglichen wird. Ferner wird der Vorteil erreicht, daß die fluchtende Montage des Gehäusedeckels unabhängig vom benachbarten Bauteil erfolgen kann, so daß ein einfacher Austausch des Gehäusedeckels im Reparaturfall möglich ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand eines Gehäusedeckels zur Abdichtung der schwungradseitigen Kurbelwellendurchführung im Kurbelge­ häuse dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 als Stand der Technik den bekannten Gehäusedeckel aus der vorstehend genannten DE-Z: "MTZ" in einer Vorderansicht,
Fig. 2 in einer Rückansicht einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen Kurbelgehäuse-Rückwand mit darunterliegender Ölwanne und mit an der Rückwand befestigtem Gehäusedeckel und
Fig. 3 den an der Rückwand und Ölwanne befestigten Gehäusedeckel in einer vergrößerten Schnittdarstellung nach der Linie III-III aus Fig. 2.
Der in Fig. 1 dargestellte Gehäusedeckel 1 entspricht dem in der Beschreibungseinleitung zum Stand der Technik an­ gegebenen Gehäusedeckel. Er ist als Leichtmetall- oder Kunststoffspritzgußteil ausgeführt. Die Herstellung als Blechpreßteil ist denkbar. Zur Durchführung der Kurbel­ welle besitzt der Gehäusedeckel 1 eine Öffnung 2, in der ein Wellendichtring 3 zur Abdichtung einer Wellendurch­ führung in einer Außenwand eines Gehäuseteils einer Brennkraftmaschnine angeordnet ist. Dabei ist der Wellen­ dichtring 3 an der Innenwand der Öffnung 2 anvulkanisiert. Am äußeren Umfangsbereich des Gehäusedeckels 1 sind gleichmäßig verteilt mehrere Durchgangsbohrungen 4 zur Aufnahme von Schrauben vorgesehen, über die dieser außen an der Außenwand des Gehäuseteils, z.B. der Rückwand eines Kurbelgehäuses, befestigt wird. Zwei dieser Durchgangs­ bohrungen befinden sich in einem am umfangsseitigen Be­ reich des Gehäusedeckels 1 ausgebildeten und im wesent­ lichen gerade verlaufenden Flansch 5. Dieser Flansch 5 besitzt eine ebene Dichtfläche 6, welche mit einer am Ge­ häuseteil, z.B. dem Kurbelgehäuse vorgesehenen Anlageflä­ che für die Ölwanne in einer Ebene liegt. Über zwei in der Nähe des Flansches 5 vorgesehene Paßbohrungen 7, die mit entsprechenden Paßstiften am Gehäuseteil korrespondieren, wird der Gehäusedeckel 1 fluchtend zur Wellendrehachse montiert.
Bedingt durch Fertigungstoleranzen können maßliche Unter­ schiede zwischen der Dichtfläche 6 des Flansches 5 und einer Flanschfläche am Gehäuseteil auftreten. Zum Aus­ gleich dieser Fertigungstoleranzen ist der Flansch 5 vom Gehäusedeckel 1 getrennt und durch eine elastische Schicht 8 mit diesem als ein Bauteil zusammenhängend verbunden.
Diese erfindungsgemäße Ausführung des Gehäusedeckels ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt, wobei gegenüber dem be­ kannten Gehäusedeckel 1 für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen beibehalten wurden.
Die elastische Schicht 8 liegt in einer zwischen Gehäuse­ deckel 1 und Flansch 5 gebildeten Fuge und besteht aus einem Kunststoff- oder Gummiwerkstoff, der am Gehäusedec­ kel 1 und am Flansch 5 anvulkanisiert ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 ist der Gehäuse­ deckel 1 mittels Schrauben 9 an der Rückwand 10 eines nicht weiter dargestellten Kurbelgehäuses angeschraubt. An der Rückwand 10 ist gleichzeitig ein Hauptlagerstuhl 11 zur Lagerung der Kurbelwelle angeformt. Die zusammen mit dem nicht gezeigten Lagerdeckel gebildete Lagerbohrung 21 kennzeichnet bei eingebauter Kurbelwelle dabei die Wel­ lendurchführung, die durch den Gehäusedeckel 1 nach außen abgedichtet wird. Die Rückwand 10 endet zusammen mit den Seitenwänden des Kurbelgehäuses in einem Gehäuseflansch, mit einer ebenen Anlagefläche 12, gegen die von unten her die Ölwanne 13 unter Zwischenschaltung einer Dichtung 14 verschraubt ist. Die Montage des Gehäusedeckels 1 in der Weise, daß zunächst der Deckel 1 bei fluchtender Ausrich­ tung zur Kurbelwellendrehachse an der Rückwand 10 mittels der Schrauben 9 befestigt wird. Anschließend wird die Öl­ wanne 13 mit dem Kurbelgehäuse und danach mittels der Schrauben 15 am Flansch 5 befestigt, wobei eventuelle Fertigungstoleranzen durch Zusammendrücken oder Auseinanderziehen der elastischen Schicht 8 ausgeglichen werden. Zum Schluß wird der Flansch 5 mittels der flanschseitigen Schrauben 9a an der Rückwand 10 befestigt.
Um zu erreichen, daß ohne weitere Schrauben auch der an den Flansch 5 angrenzende Bereich des Gehäusedeckels 1 dicht an der Rückwand 10 anliegt, ist an den längsseitigen Enden des Flansches 5 je eine von der der Dichtfläche 6 gegenüberliegenden Anschlußfläche 16 etwa rechtwinklig abstehende Lasche 17, 18 vorgesehen, über die der an den Flansch 5 angrenzende Teil des Gehäusedeckels 1 gegen die Rückwand 10 gedrückt wird. Die Laschen 17, 18 liegen dabei in entsprechenden Ausnehmungen 19 des Gehäusedeckels 1 ein. Die zwischen den Laschen 17, 18 und dem Gehäusedeckel 1 liegenden Trennfugen sind dabei mit elastischem Kunst­ stoff- oder Gummimaterial zusammenhängend mit der ela­ stischen Schicht 8 ausgefüllt.
Die Paßbohrungen 7 sind im Bereich der Laschen 17 und 18 vorgesehen und als Stufenbohrungen ausgebildet, deren Ab­ schnitt 7a mit größerem Durchmesser, in den Laschen 17 und 18 liegt, so daß der Toleranzausgleich durch einen in den Abschnitt 7a vorstehenden Paßstift 20 nicht gestört wird.
Durch einen schrägen Verlauf der Trennfuge zwischen den Laschen 17, 18 und dem Gehäusedeckel 1, bei dem die Dicke der Laschen 17, 18 mit zunehmendem Abstand vom Flansch 5 abnimmt, ist es möglich, eine nach unten in Richtung der Ölwanne 13 wirkende Vorspannkraft auf den Flansch 5 aus­ zuüben.

Claims (3)

1. Gehäusedeckel mit in einer Öffnung angeordnetem Dichtring zur Abdichtung einer Wellendurchführung in einer Außenwand eines Gehäuseteils einer Brennkraftmaschine, wobei der Gehäusedeckel mittels in Paßbohrungen eingreifender Paßstifte mit dem Dichtring fluchtend zur Längsachse der Welle gegenüber der Außenwand fixiert und an dieser von außen mittels Schrauben befestigt ist und wobei der Gehäusedeckel an einem umfangsseitigen Bereich einen Flansch mit einer Dichtfläche aufweist, an der ein benachbartes Bauteil anliegt, das mit dem Flansch verschraubt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (5) mit dem Gehäusedeckel (1) unter Zwischenschaltung einer elastischen, mit beiden Teilen durch Vulkanisieren fest verbundenen Schicht (8) aus einem Kunststoff- oder Gummiwerkstoff verbunden ist,
daß der Flansch (5) jeweils für sich mittels Schrauben (9a) an der Außenwand (10) und mittels Schrauben (15) mit dem an der Dichtfläche (6) anliegenden Bauteil befestigt ist,
und daß der Flansch (5) an der der Dichtfläche (6) gegenüberliegenden Anschlußfläche (16) für die elastische Schicht (8) von dieser etwa rechtwinklig abstehende Laschen (17, 18) aufweist, die bei befestigtem Flansch (5) auf den angrenzenden Teil des Gehäusedeckels eine in Richtung der Außenwand (10) wirkende Kraft ausüben.
2. Gehäusedeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (5) mittels Schrauben (9a) im Bereich der längsseitigen Enden am Gehäuseteil befestigt ist.
3. Gehäuseteil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieser im Bereich der Lasche (17, 18) mit je einer Paßbohrung (7) versehen ist, der am Bohrungsabschnitt (7a) im Verlauf der Laschen (17, 18) mit einem größeren Durchmesser ausgeführt sind.
DE19893942448 1989-08-01 1989-12-22 Gehaeusedeckel Granted DE3942448A1 (de)

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