DE3731109C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3731109C2
DE3731109C2 DE19873731109 DE3731109A DE3731109C2 DE 3731109 C2 DE3731109 C2 DE 3731109C2 DE 19873731109 DE19873731109 DE 19873731109 DE 3731109 A DE3731109 A DE 3731109A DE 3731109 C2 DE3731109 C2 DE 3731109C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
power
defect
driver
setpoint
accelerator pedal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19873731109
Other languages
English (en)
Other versions
DE3731109A1 (de
DE3731109C3 (de
Inventor
Ralf M. Dipl.-Ing. 4010 Hilden De Bartke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19873731109 priority Critical patent/DE3731109C3/de
Priority to JP21387288A priority patent/JPS6490834A/ja
Priority to GB8821581A priority patent/GB2209854B/en
Publication of DE3731109A1 publication Critical patent/DE3731109A1/de
Publication of DE3731109C2 publication Critical patent/DE3731109C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3731109C3 publication Critical patent/DE3731109C3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/0231Circuits relating to the driving or the functioning of the vehicle
    • B60R16/0232Circuits relating to the driving or the functioning of the vehicle for measuring vehicle parameters and indicating critical, abnormal or dangerous conditions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Audible And Visible Signals (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
  • Hybrid Electric Vehicles (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Meldung eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung.
Eine solche Warneinrichtung ist aus der DE-OS 35 10 321 bekannt. Dort wird ein diagnostizierter Fehler in der Technik des Kraftfahr­ zeugs dadurch signalisiert, daß ein bestimmter Betriebszustand des Kraftfahrzeugs außerhalb des Fahrbetriebes abnormal verändert wird, d. h. der Leerlauf wird moduliert. Die Möglichkeit einer Leistungsbe­ grenzung ist dort nicht vorgesehen. Das Fahrzeug muß auch erst in den Betriebszustand des Leerlaufs übergehen, damit der Fahrer auf­ grund der unnatürlichen Leerlaufdrehzahlschwankungen auf den Fehler­ fall aufmerksam gemacht wird. Dadurch wird der Kraftfahrer nicht ge­ zwungen eine Werkstatt aufzusuchen. In der DE-PS 23 01 354 (Ein­ richtung zum Regeln des Kraftstoff-Luftverhältnisses bei Brennkraft­ maschinen) wird beschrieben, daß bei Ausfall der Sonde ein mageres Gemisch zugemessen wird, um Katalysator und Umwelt zu entlasten. Da­ mit ist gleichzeitig ein Leistungsabfall der Brennkraftmaschine ver­ bunden.
Die EP 01 90 429 A1 beschreibt eine Einrichtung zur elektronischen Fehleranzeige, wobei bei einem in der Motorelektronik des Kraftfahrzeugs auftretender Fehlerzustand eine codierte Anzeige dieses Fehlers im Anzeigeteil eines Bordrechners erfolgt. In diesem Zusammenhang wird die Möglichkeit genannt, zusätzlich zur optischen und akustischen Warnung, Schaltmaßnahmen zu ergreifen, um schädliche Folgen dieser Fehler zu vermeiden. Als Beispiel für derartige Schaltmaßnahmen wird ein Notfahrbetrieb genannt. Auf eine spezielle Ausgestaltung dieses Notfahrbetriebs wird in der Entgegenhaltung nicht eingegangen.
Ein solcher Notfahrbetrieb stellt hinsichtlich der Fehlerübermittlung keine optimale Lösung dar, da ein Notfahrbetrieb zur Verminderung schädlicher Folgen unter Umständen ein möglichst normales, komfortables Fahrverhalten aufrechthält, und so manche Defekte nicht erkennbar werden.
Weiterhin wird die Kenntnis des Prinzips der elektronischen Motor­ steuerung vorausgesetzt, z. B. Kolberg, G. "Elektronische Motor­ steuerung für Kraftfahrzeuge", Motortechnische Zeitschrift, Stuttgart, 4, 1985.
Diese Veröffentlichung beschreibt eine elektronische Motorleistungssteuerung für Kraftfahrzeuge, wobei der Fahrer durch die Stellung des Fahrpedals über eine elektronische Steuer-/Regeleinrichtung die Stellung der Drosselklappe vorgibt. Ferner eröffnet diese elektronische Motorleistungssteuerung auch die Möglichkeit, die Leistung der Brennkraftmaschine trotz anstehendem Fahrerwunsch zu reduzieren, beispielsweise bei Antriebsschlupfregelung oder verbrauchsoptimierter Fahrregelung. Ferner wird vorgeschlagen, bei Fehlverhalten oder Störungen der elektronischen Motorleistungssteuerung die Leistung der Brennkraftmaschine unabhängig vom Fahrerwunsch zu reduzieren. Dabei ist darauf zu achten, daß das Fahrzeug nicht unnötig stillgesetzt wird, sondern daß eine Notfahrmöglichkeit vorhanden ist, die dem Fahrer trotz des Defektes eine eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit eröffnet. Ausführungsformen dieser Notfahrmöglichkeit sind nicht angegeben.
Die Veröffentlichung "Flug- und Modelltechnik 360-1/86, Seiten 50 bis 52" wird eine Möglichkeit zur Meldung eines entladenen Energiespeichers des Flugzeugmodells mit Notfahrmöglichkeit vorgeschlagen. In Abhängigkeit der Akkuspannung ändert sich das Steuerverhalten des Modells. Die Referenzspannung für die Ansteuersignalbildung des Steuersystems wird dabei derart verändert, daß der Einsatzpunkt des elektrischen Motors bei ca. einem Drittel des Steuerknüppelweges liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Meldung eines Defekts an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung zu schaffen, welches eine klare Fehlerzustandsmeldung an den Fahrer übermittelt, die den Fahrer zwingt eine Werkstatt aufzusuchen zwecks Beseitigung des Defekts und die dennoch einen sicheren Betrieb des elektronischen Motorleistungssteuersystems erlaubt.
Dies wird dadurch erreicht, daß bei einem festgestellten Defekt an der Technik der elektronischen Motorleistungssteuerung die Abhängigkeit zwischen Leistungssollwertvorgabe und Leistungserzeugung bzw. -abgabe zur Meldung des Defekts durch geänderte Wirksamkeit dieser Sollwertvorgabe mittels eines Leerwegs am Anfang des Fahrpedalweges oder mittels eines stufenförmigen Verlaufs der Sollwertvorgabecharakteristik modifiziert wird.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Warnverfahren bzw. -Einrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs bietet den Vorteil, daß bei Auftreten eines Defekts die Warnung durch Störung einer normalen Funktion bzw. Fahrverhaltens des Fahrzeugs erfolgt, so daß der Defekt mit Sicher­ heit nicht unbemerkt bleibt. Dabei liegt der Vorteil des Verfahrens darin, daß der Fahrer einerseits gezwungen ist, eine Werkstatt auf­ zusuchen, andererseits das Fahrzeug aber mit eigener Kraft eine solche Werkstatt aufsuchen kann. Das erfindungsgemäße Warnverfahren eignet sich somit insbesondere zum Melden von Defekten, die anderen­ falls ein Liegenbleiben des Fahrzeugs nach sich ziehen würden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteil­ hafte Weiterbildungen und Verbesserungen zum erfindungsgemäßen Warn­ verfahren möglich. In vorteilhafter Weise kann das erfindungsgemäße Warnverfahren dabei für einen Notfahrbetrieb des Kraftwagens einge­ setzt werden, insbesondere bei Ausfall oder Defekt der E-Gas-Ein­ richtung.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Fig. 1 zeigt das Zusammenwirken der Komponenten bei dem erfindungsgemäßen Warnverfahren, Fig. 2 zeigt ein Blockschema des erfindungsgemäßen Warnverfahrens, Fig. 3 zeigt die Charakteristik des Fahrpedals im Warn- bzw. Notfahrbetrieb.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 handelt es sich um ein Kraftfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine 13 als Antrieb. Dem Fahrer steht ein Leistungsollwertgeber für den Antriebsmotor in Form eines Fahrpedals 10 zur Verfügung. Der mechanische Sollwert (Winkel α) wird über einen Stellwiderstand 10a in ein elektrisches Signal umgewandelt. Dieses Signal wird einer elektrischen Regelungs­ einrichtung 11 zugeführt, die aber auch weitere Parameter wie Motor­ temperatur, Zusatzlasten, Motordrehzahl N etc. über Signaleingang 15 erfassen kann.
Diese Regeleinrichtung 11 erstellt ein Steuersignal für einen elek­ trischen Antrieb 12, der die Drosselklappe 12a der Brennkraftma­ schine 13 bewegt. Eine derartige Anordnung ist als "Elektronische Motorsteuerung für Kraftfahrzeuge" z.B. aus Kolberg, G., Motor­ technische Zeitschrift, Stuttgart, 4, 1985 bekannt.
Weiterhin umfaßt das Steuersystem eine Vorrichtung bzw. Diagnose­ schaltungsanordnung 11b die wenigstens einen Fehler im technischen System des Kraftfahrzeuges durch Überwachung erkennen kann und/oder als Signal über externe Eingänge zugeführt bekommen kann. Diese Vor­ richtung gibt im Fehlerfall im Ausführungsbeispiel ein optisches Signal 14 und/oder akustisches Signal an den Fahrer. Das Signal darf aber auch fehlen. Erfindungsgemäß verändert diese Vorrichtung aber die Charakteristik zwischen Sollwertvorgabe und Motorleistung in signifikanter Weise.
Dieser Ablauf ist in Fig. 2 dargestellt. Der Leistungssollwertgeber 10 ist mechanisch mit dem Stellwiderstand 10a verbunden, der den mechanischen Sollwert in einen elektrischen in Form einer Spannung umwandelt. Dieser Sollwert kann über zwei Wege 17, 18 mit zwei Regelprogrammen 20, 21 dem elektrischen Antrieb 12 der Drosselklappe 12a zugeführt werden.
Die Diagnoseschaltungsanordnung 11b funktioniert wie oben beschrie­ ben. Im Normalfall d.h., wenn kein Fehler vorliegt, gibt die Diagno­ seschaltung 11b mit der Fehlerzustandserkennung 11c den Weg 18 zur normalen Antriebsregelung (Regelprogramm) 21 frei, die über den elektrischen Antrieb 12 die Drosselklappe 12a betätigt. Wird ein Fehler festgestellt, so wird anstelle des Weges 18 über die normale Regelung der Weg 17 über eine modifizierte Regelung bzw. Steuerung freigegeben, die ebenfalls über den elektrischen Antrieb 12 die Drosselklappe 12a betätigt.
Die so modifizierte Regelung bzw. Steuerung wirkt im bevorzugten Ausführungsbeispiel wie in Fig. 3 angegeben. Anstelle des im Normalfall gewünschten Verlaufs zwischen Sollwert und Wirkung an der Antriebsmaschine existiert nun ein Leerweg am Anfang des Sollwert­ gebers, der ca. 75% der möglichen Wegstrecke umfaßt und keinerlei Reaktion des Motors erkennen läßt. Darauf folgt bis zum Endanschlag des Sollwertgebers ein annähernd linearer Verlauf zwischen Pedal­ wertgeberwinkel und Motorleistung, wobei die Motorleistungsabgabe ein Maximum von etwa 30% möglichen Motorhöchstleistung erreicht.
Selbstverständlich sind auch andere Kurvenverläufe denkbar, z.B. daß der Leerweg sich am Ende des linearen Teils, der dann am Anfang liegt, anschließt oder generell stufenförmige Verläufe.
Weiterhin kann die erfindungsgemäße Einrichtung auch als Notfahr­ steuerung Verwendung finden, wenn z.B. die Hauptsollwertregelung wegen eines Defektes ausgefallen ist. In jedem Fall wird der Fahrer jedoch auf den Fehler aufmerksam gemacht und gezwungen eine Werk­ statt aufzusuchen.
Ebenso ist die Erfindung aber auch auf Kraftfahrzeuge mit anderen Antriebssystemen wie z.B. Elektromotoren anwendbar. Weiterhin ist die Erfindung nicht an Motorleistungssollwertgeber in Form eines Fahrpedals gebunden, sondern kann auch in sonstwie zweckdienlicher Form ausgeführt sein, z.B. ein Drehgriff bei Zwei- und Dreirad­ fahrzeugen, auch ist die Umwandlung des Sollwertes in ein elek­ trisches Signal für die Erfindung nicht zwingend erforderlich. An­ stelle der 2-Wege-Methode ist es natürlich auch möglich, die Regelung im Fehlerfall so zu modifizieren, daß sich für den Fahrer die gleiche Wirkung wie durch den beschriebenen Weg ergibt.

Claims (6)

1. Verfahren zur Meldung eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung,
  • - mit einer Regeleinrichtung, welche abhängig von einer Leistungs-Sollwert-Vorgabe mittels eines Fahrpedals auf ein die Motorleistung beeinflussendes Stellglied einwirkt,
  • - wobei die Meldung von Defekten in einer für den Fahrer klar erkennbaren Weise durch Modifizierung der für den Fahrer bekannten bzw. gewohnten Abhängigkeit zwischen der Leistungs-Sollwert-Vorgabe und der Leistungserzeugung bzw. -abgabe erfolgt,
    bestehend aus den Schritten:
    • - Feststellen eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung,
    • - Modifikation der Abhängigkeit zwischen Leistungs-Sollwert-Vorgabe und Leistungserzeugung bzw. -abgabe zur Meldung eines Defektes durch geänderte Wirksamkeit dieser Sollwert-Vorgabe mittels eines Leerwegs am Anfang des Fahrpedalweges oder mittels eines stufenförmigen Verlaufs der Sollwert-Vorgabe-Charakteristik.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leerweg sich zwischen 0% und ca. 75% des möglichen Fahrpedalweges erstreckt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmaschinenhöchstleistung auf etwa 30% reduziert ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der Fehlermeldung über die modifizierte Wirkung des Leistungssollwertgebers wenigstens ein getrenntes Warnsignal für den Fahrer erkennbar wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das wei­ tere Warnsignal ein optisches und/oder akustisches Signal ist.
6. Einrichtung zur Meldung eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung,
  • - mit einem Fahrpedal zur Leistungs-Sollwert-Vorgabe,
  • - mit einer Regeleinrichtung, welche abhängig von einer Leistungs-Sollwert-Vorgabe auf ein die Motorleistung beeinflussendes Stellglied einwirkt,
  • - mit Mitteln, die einen Defekt an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung erkennen und in einer für den Fahrer klar erkennbaren Weise melden,
  • - und mit Mitteln, die die für den Fahrer bekannte bzw. gewohnte Abhängigkeit zwischen der Leistungs-Sollwert-Vorgabe und Leistungserzeugung bzw. -abgabe zur Meldung des Defekts durch geänderte Wirksamkeit der Sollwert-Vorgabe mittels eines Leerwegs am Anfang des Fahrpedalwegs oder mittels eines stufenförmigen Verlaufs der Sollwert-Vorgabe-Charakteristik modifizieren.
DE19873731109 1987-09-16 1987-09-16 Verfahren und Einrichtung zur Meldung eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung Expired - Fee Related DE3731109C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873731109 DE3731109C3 (de) 1987-09-16 1987-09-16 Verfahren und Einrichtung zur Meldung eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung
JP21387288A JPS6490834A (en) 1987-09-16 1988-08-30 Method and device for warning trouble of automobile
GB8821581A GB2209854B (en) 1987-09-16 1988-09-15 Method of and equipment for reporting a fault condition in a motor vehicle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873731109 DE3731109C3 (de) 1987-09-16 1987-09-16 Verfahren und Einrichtung zur Meldung eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE3731109A1 DE3731109A1 (de) 1989-03-30
DE3731109C2 true DE3731109C2 (de) 1991-07-18
DE3731109C3 DE3731109C3 (de) 1996-04-11

Family

ID=6336145

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873731109 Expired - Fee Related DE3731109C3 (de) 1987-09-16 1987-09-16 Verfahren und Einrichtung zur Meldung eines Defektes an der Technik einer elektronischen Motorleistungssteuerung

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS6490834A (de)
DE (1) DE3731109C3 (de)
GB (1) GB2209854B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014214380B3 (de) * 2014-07-23 2015-11-19 Robert Bosch Gmbh Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung der Leistung eines Motors

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4302925C2 (de) * 1993-02-03 1998-09-24 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zur Fehlermeldung bei Fahrzeugen
DE4425985C2 (de) * 1994-07-22 2003-07-10 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zur Ansteuerung einer Warneinrichtung
US5954617A (en) * 1997-01-31 1999-09-21 Cummins Engine Company, Inc. System for controlling internal combustion engine performance in accordance with driver behavior
DE10053334B4 (de) 2000-10-27 2018-08-02 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Stellelements in einem Fahrzeug
US6612288B2 (en) * 2001-11-06 2003-09-02 Ford Global Technologies, Llc Diagnostic method for variable compression ratio engine
WO2004037614A1 (de) * 2002-10-24 2004-05-06 Continental Teves Ag & Co. Ohg Verfahren und vorrichtung zur übermittlung sicherheitskritischer betriebszustände eines kraftfahrzeuges
US8437903B2 (en) 2004-11-26 2013-05-07 Lysanda Limited Vehicular diagnostic system
US9097195B2 (en) 2004-11-26 2015-08-04 Lysanda Limited Vehicular diagnostic system
JP4842104B2 (ja) * 2006-11-17 2011-12-21 本田技研工業株式会社 変速機のシフト指示方法
DE102008002505A1 (de) 2008-06-18 2009-12-24 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Antriebsvorrichtung und Steuergerät
GB201105830D0 (en) 2011-04-06 2011-05-18 Lysanda Ltd Mass estimation model

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2301354C3 (de) * 1973-01-12 1981-03-12 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Einrichtung zum Regeln des Kraftstoff-Luftverhältnisses bei Brennkraftmaschinen
GB2009968B (en) * 1977-12-07 1982-09-08 Vdo Schindling Device for controlling the speed of a motor vehicle
US4242728A (en) * 1978-02-27 1980-12-30 The Bendix Corporation Input/output electronic for microprocessor-based engine control system
JPS5563630A (en) * 1978-11-07 1980-05-13 Matsushita Electric Ind Co Ltd Tableware washing machine
DE2852211C2 (de) * 1978-12-02 1986-01-02 Vdo Adolf Schindling Ag, 6000 Frankfurt Einrichtung zum Steuern der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeuges
JPS5820948A (ja) * 1981-07-29 1983-02-07 Mikuni Kogyo Co Ltd 内燃機関の燃料供給装置
DE3130094A1 (de) * 1981-07-30 1983-02-17 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Notsteuersystem fuer eine diesel-brennkraftmaschine
JPS59138741A (ja) * 1983-01-31 1984-08-09 Toyota Motor Corp ディ−ゼル機関の燃料噴射量制御装置
JPS59190441A (ja) * 1983-04-11 1984-10-29 Nissan Motor Co Ltd 車両用アクセル制御装置
US4520780A (en) * 1983-12-22 1985-06-04 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Diesel fuel injection pump with fuel injection cutoff upon detection of excessive actual fuel combustion time
DE3500440A1 (de) * 1985-01-09 1986-07-10 Vdo Adolf Schindling Ag, 6000 Frankfurt Einrichtung zur elektronischen fehleranzeige, insbesondere einer motorelektronik in kraftfahrzeugen
DE3510321A1 (de) * 1985-03-22 1986-10-02 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Einrichtung zur meldung von fehlerzustaenden in einem kraftfahrzeug
JPS62142846A (ja) * 1985-12-17 1987-06-26 Mazda Motor Corp エンジンのスロツトル弁制御装置
JPH0829776B2 (ja) * 1986-10-29 1996-03-27 東燃化学株式会社 合成樹脂製容器及びその製造用金型
JPS63198745A (ja) * 1987-02-13 1988-08-17 Mazda Motor Corp エンジンの制御装置
JPS63215844A (ja) * 1987-03-05 1988-09-08 Mikuni Kogyo Co Ltd エンジンのスロットルバルブ制御装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014214380B3 (de) * 2014-07-23 2015-11-19 Robert Bosch Gmbh Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung der Leistung eines Motors

Also Published As

Publication number Publication date
GB8821581D0 (en) 1988-10-12
JPS6490834A (en) 1989-04-07
DE3731109A1 (de) 1989-03-30
GB2209854A (en) 1989-05-24
GB2209854B (en) 1992-03-18
DE3731109C3 (de) 1996-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69032432T2 (de) Steuerungssystem der Drosselklappe einer Brennkraftmaschine
DE3510173C2 (de) Überwachungseinrichtung für eine elektronisch gesteuerte Drosselklappe in einem Kraftfahrzeug
DE3301743C2 (de)
EP0350082B1 (de) Sicherheits- und Notfahrverfahren für eine Brennkraftmaschine mit Selbstzündung und Einrichtung zu dessen Durchführung
DE10318848B4 (de) Maschinenstartsystem
DE3731109C2 (de)
DE4133268A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der antriebsleistung eines fahrzeuges
EP1924474B1 (de) Verfahren zur steuerung einer fahrzeug-antriebseinheit
DE3720385A1 (de) Kraftfahrzeug-steuersystem
DE3504181A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der ansaugluftmenge von brennkraftmaschinen in kraftfahrzeugen
DE3504195A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung der ansaugluftmenge einer brennkraftmaschine in abhaengigkeit vom ausgangsdrehmoment
DE19922740A1 (de) System zum Steuern des Motorbremsmoments im Schubbetrieb
WO2007025844A1 (de) Verfahren zur verfügbarkeitserhöhung von kraftfahrzeugmotoren
DE4133571A1 (de) Einrichtung zur erfassung einer veraenderlichen groesse bei fahrzeugen
DE19812944A1 (de) Fahrsteuereinrichtung für den Motor eines Fahrzeugs
DE102007023553B3 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Steuern eines Antriebsaggregats
EP0768455B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine
DE69306548T2 (de) Steuerungssystem für eine brennkkraftmaschine mit motorisiertem drosselklappgehäuse
DE102012201653B4 (de) Schaltungsanordnung in einem elektronischen Steuergerät eines Kraftfahrzeuges zur Erkennung von Fehlern
DE4314118B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Antriebsleistung eines Fahrzeugs
DE68904310T2 (de) Elektronische drosselklappen-verstelleinrichtung mit einem ununterbrochenen ueberwachungssystem.
DE4313746C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Leistung einer Antriebseinheit eines Fahrzeugs
DE4302500B4 (de) Verfahren zum Betrieb eines Kraftfahrzeugs sowie Kraftfahrzeug
EP0814251A2 (de) Sicherheitssystem für ein Kraftfahrzeug
EP1005609A1 (de) Verfahren zur steuerung der abgasrückführung bei einer brennkraftmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8381 Inventor (new situation)

Free format text: BARTKE, RALF M., DIPL.-ING., 40724 HILDEN, DE

8305 Restricted maintenance of patent after opposition
D4 Patent maintained restricted
8320 Willingness to grant licenses declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee