DE3025427A1 - Verbindungsvorrichtung und haltekoerper hierfuer - Google Patents

Verbindungsvorrichtung und haltekoerper hierfuer

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DE3025427A1 DE19803025427 DE3025427A DE3025427A1 DE 3025427 A1 DE3025427 A1 DE 3025427A1 DE 19803025427 DE19803025427 DE 19803025427 DE 3025427 A DE3025427 A DE 3025427A DE 3025427 A1 DE3025427 A1 DE 3025427A1
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    • F16L37/0915Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a ring provided with teeth or fingers with a separate member for releasing the coupling

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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
SCHAUMBÜRG, SCHULZ-DÖRLAM iV THOENBS 3025427
ZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
NYCOIL CORPORATION 57 South Avenue Fanwood, New Jersey V.St.A.
KARL-HEINZ SCHAUMBURG, Dlpl.-Ing.
WOLFGANG SCHULZ-DÖRLAM Ingonleur dlplömo E.N.S.I. Grenoble
DR. DIETER THOENES, Dlpl.-Phye.
N 7086 SCrt
Verbindungsvorrichtung und Haltekörper hierfür
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MAUERKIRCHERSTRASSE 31
.EFON (089) 9878Θ7 und Θ87898
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, 20 oder 21 sowie auf einen Haltekörper nach dem Oberbegriff des Anspruchs
Verbindungsvorrichtungen der angesprochenen Art dienen zum Ankuppeln für Leitungen oder Rohre, die Fluide führen, beispielsweise Flüssigkeiten, Gase, Gasgemische wie Luft usw. Die Verbindungsvorrichtung muß dabei so ausgebildet sein, daß das in ihr aufgenommene Rohr gewünschtenfal.ls wieder demontiert werden kann. Solche Verbindungsvorrichtungen werden beispielsweise im Zusammenhang mit hydraulischen oder pneumatischen Systemen verwendet, die zu Steuer- oder Antriebszwecken dienen. Dabei dient die Verbindungsvorrichtung entweder zur Verbindung zweier Leitungs- oder Rohrenden oder zur Verbindung zwischen Rohren und pneumatischen bzw. hydraulischen Komponenten des Systems.
Verbindungsvorrichtungen der erläuterten Art sind vielfach bekannt. Sie umfassen im allgemeinen einen Formteil mit einer Aufnahmeöffnung für ein Rohrende und ein Halteelement, das das Rohrende nach seinem Einführen in die Aufnahmeöffnung mit Greifzahnen festhält. Auch ist meist eine Entkupplungsvorrichtung vorgesehen, die die Zähne des Halteelements außer Eingriff mit dem Rohrende bringen kann. Weiter ist auch im allgemeinen ein Dichtring vorgesehen, der für eine Abdichtung zwischen dem Rohr und dem Formteil sorgt und somit ein Austreten des Fluids zwischen beiden verhindert.
Die das Rohrende in der Aufnahmeöffnung festhaltenden Halteelemente oder Plaltekörper umgeben das Rohrende im allgemeinen als Ring. Dabei sind im wesentlichen drei Bauarten bekannt. Eine Bauart, wie sie beispielsweise aus der US-PS 4 123 0 90 hervorgeht, besteht im wesentlichen aus einer Ringscheibe mit an deren Innenumfang vorgesehenen, radial
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einwärts gerichteten kleinen Zähnen, die mit dem Außenumfang des Rohres in Eingriff kommen. Dabei ist im allgemeinen ein besonderes Befestigungselement für dieses Halteelement erforderlich. Weiter muß dieses Halteelement wegen der relativ geringen Länge der Zähne oder Finger aus einem relativ steifen Material bestehen, um die erforderlichen Haltekräfte aufbringen zu können, die ein Herausziehen oder Hinausdrücken des Rohres aus dem Formteil verhindern. Dies wiederum bedeutet, daß bei einer gewünschten Entkupplung sehr große Kräfte aufgebracht werden müssen, um die Zähne oder Finger außer Eingriff mit dem Rohrende zu bringen. Auch ist eine Überlastung der Zähne oder Finger möglich, wenn ein beispielsweise zur Entkupplung vorgesehener Entkupplungs kragen axial zu weit in Richtung auf die Zähne oder Finger hin verstellt wird und diese verbiegt.
Eine weitere Bauart des Haltekörpers geht hervor aus der US-PS 3 90 9 046. Hierbei weist der Haltekörper mehrere sich annährend axial erstreckende Greiffinger auf, die radial nach außen federn, und um sie in Eingriff mit dem Rohr zu bringen, werden sie von einem rohrförmigen Verriegelungselement, das ebenfalls in der Aufnahmeöffnung liegt, radial einwärts gegen die Rohraußenseite verspannt. Das Verriegelungselement weist eine entsprechende Schrägfläche zur Verspannung der Finger auf und muß in Richtung auf die äußere Mündung der Aufnahmeöffnung hin verstellt werden. Bei dieser Verbindungsvorrichtung besteht die Gefahr, daß bei einer ungewollten Verschiebung des Verriegelungselements, beispielsweise aufgrund von Schwingungen oder Druckeinwirkungen, die Haltekraft der Finger verringert wird oder gar die Finger von dem Rohr freikommen, so daß dessen sichere Ankupplung nicht mehr gewährleistet ist.
Eine dritte Bauweise des Haltekörpers einer Verbindungsvorrichtung geht hervor aus der US-PS 4 021 062. Hierbei weist
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der Haltekörper sich axial erstreckende, radial einwärts federnde Greiffinger auf, und ein Entkupplungsring liegt innerhalb des Haltekörpers. Der Haltekörper wird in die Aufnahmeöffnung eingeführt und dort verklebt. Der Entkupplungsring kann axial innerhalb des Haltekörpers verstellt werden und spreizt in einer Endstellung die Finger des Haltekörpers soweit nach außen, daß sie von dem gehaltenen Röhr freikommen.
Bei praktisch allen bekannten Haltekörpern zur lösbaren Kupplung von Rohren in Verbindungsvorrichtungen werden bei der Herstellung an den Fingern Grate oder scharfe Kanten erzeugt, weswegen die Außenseiten des Rohres bei dessen Einführung in die Aufnahmeöffnung durch den Haltekörper hindurch zerkratzt und beschädigt werden. Wenn der Dichtring der Verbindungsvorrichtung hinter den Fingern des Haltekörpers, d.h. zwischen dem inneren Ende der Aufnahmeöffnung und den Fingern liegt, wird daher mittels dieses Dichtrings in vielen Fällen keine genügende Abdichtung erzielt, die ein Heraustreten des Fluids zwischen Rohr und Formteil verhindert; das Fluid kann dann entlang der Außenfläche des Rohres in den darin gebildeten Kratzern austreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen Nachteile zu vermeiden und eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die von einfachem Aufbau ist, ein leichtes Kuppeln und Entkuppeln gestattet, eine auch bei hohen Innendrücken sichere Abdichtung bewirkt, ein Verkratzen der Außenseite des aufgenommenen Rohres weitgehend vermeidet sowie leicht montierbar und handhabbar ist.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Verbindungsvorrichtung bzw. einem Haltekörper hierfür nach den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche durch die in deren
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kennzeichnenden Teilen angegebenen Merkmale gelöst. Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Es zeigt:
Fig. 1 im Längsschnitt eine Verbindungsvorrichtung mit darin gehaltenem Rohrende;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Haltekörpers der Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Entkupplungs-
muffe der Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 einen teilweisen Längsschnitt durch die Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 1 bei von dem Rohr abgehobenen Fingern des Haltekörpers;
Fig. 5a, 5b und 5c vergrößerte Ausschnitte aus der Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 1 zur Erläuterung der Stellungen der Finger des Haltekörpers und des Dichtringes vor Einführung des Rohres, nach Einführung des Rohres bzw. bei vom Rohr abgehobenen Fingern;
Fig. 6 eine teilweise Draufsicht auf ein metallisches
Stanzteil, das als erster Schritt bei der Herstellung des Haltekörpers der Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 1 gebildet wird;
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Fig. 7 und 7a den Stanzteil gemäß Fig. 6 mit nunmehr
gemäß einem weiteren Herstellungsschritt bearbeiteten Fingerenden;
Fig. 8 eine schematische Darstellung des Biegevorganges, bei dem die Finger des Stanzteiles gemäß Fig. 6 und 7 die gewünschte Schrägstellung ihrer Abschnitte erhalten;
Fig. 9 und 10 schematische Darstellungen weiterer Verfah-
rensschritte bei der Herstellung des Haltekörpers, wobei dessen Bandabschnitt eine Ringform erhält;
Fig. 11 eine teilweise axiale Draufsicht auf den Haltekörper der Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. zur Erläuterung der Abmessungen von dessen Bandabschnitt;
Fig. 12 einen teilweisen Schnitt durch die Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 1 in Höhe des in der Aufnahmeöffnung gehaltenen Bandabschnitts des Haltekörpers;
Fig. 13 einen Längsschnitt durch einen einzelnen Finger der Haltevorrichtung;
Fig. 14 einen Querschnitt durch den Haltekörper der
Verbindungsvorrichtung gemäß Fig. 1 in montiertem Zustand, jedoch unter Weglassung der übrigen Teile der Verbindungsvorrichtung, mit einem Blick auf die Enden der Finger des Haltekörpers;
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Fig. 15 eine der Fig. 14 entsprechende Schnittdarstellung, wobei jedoch die Finger des Haltekörpers soweit radial einwärts gebogen sind, daß sie aneinander zu Anlage kommen;
Fig. 16 eine vergrößerte Ansicht des Endes eines
Fingers des Haltekörpers in einer anderen Ausführungsform, jedoch vor der Fertigstellung durch Abflachen des Endes;
Fig. 17 eine ähnliche Ansicht eines Fingerendes wie
in Fig. 16, jedoch nach dem Abflachen des Fingerendes.
Es sei zunächst erwähnt, daß die Verbindungsvorrichtung und der darin verwendete Haltekörper besonders geeignet sind, wenn es darum geht, aus Kunststoff bestehende Leitungen oder Rohre miteinander oder mit hydraulischen oder pneumatischen Bauteilen lösbar zu verbinden, weshalb in den Figuren von einem aus Kunststoff bestehenden Rohr ausgegangen wird. Es sei jedoch betont, daß die Verbindungsvorrichtung ebenso zum Kuppeln von Metallrohren und insbesondere aus weicheren Metallen wie Kupfer oder Aluminium bestehenden Rohren geeignet ist. Auch sei erwähnt, daß die Verbindungsvorrichtung und der Haltekörper insbesondere Anwendung finden in Hydraulik- und Pneumatiksystemen für automatische Betätigungen, nämlich in Steuer- und Arbeitsleitungen, wo die Verbindungsvorrichtung zwei Rohr- oder Leitungsabschnitte miteinander verbindet oder einen solchen Abschnitt mit einer pneumatischen oder hydraulischen Komponente des Systems verbindet, jedoch sind selbstverständlich auch Anwendungen auf anderen Gebieten möglich.
In Fig. 1 ist ein Rohr 10 aus halbhartem Kunststoff 10 mit der Verbindungsvorrichtung gekuppelt. Die Verbindungsvorrichtung 12 umfaßt einen Formkörper 14 aus geeignetem Material,
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- ΛΙο
der in nicht näher dargestellter Weise dazu ausgebildet ist, entweder in gleicher Weise mit einem weiteren Rohr gekuppelt zu werden oder der mit einer pneumatischen oder hydraulischen Vorrichtung eines Systems der vorstehend erläuterten Art verbunden ist. Sofern die Verbindungsvorrichtung zwei Rohre an ihren Enden miteinander verbindet, wären die zur lösbaren Befestigung des weiteren Rohres vorgesehenen Teile denjenigen gleich auszubilden, die nachstehend zur Befestigung des Rohres 10 beschrieben werden.
Der Formkörper 14 weist eine der Fluidverbindung dienende Bohrung 16 auf, durch die hindurch eine Fluidverbindung mit dem in Fig. 1 unteren, nicht dargestellten Ende des Formkörpers erfolgt. Eine Aufnahmeöffnung 18 erstreckt sich von der Außenseite des Formkörpers 14 bis zur Bohrung 16. Beim Ausführungsbeispiel weist die Aufnahmeöffnung 18 mehrere Längenabschnitte auf, deren Innendurchmesser sich vom inneren, der Bohrung 16 benachbarten Ende ausgehend zum äußeren, in Fig. 1 oberen Ende hin zunehmend vergrößert. Hierdurch werden Innenschultern für die in die Aufnahmeöffnung 18 einzubringenden Komponenten der Verbindungsvorrichtung 12 geschaffen, jedoch sei darauf hingewiesen, daß grundsätzlich die Aufnahmeöffnung 18 auch zylindrisch sein könnte und lediglich an ihrem inneren Ende eine Schulter 46 aufweisen sollte, die zur Anlage der Stirnseite des Rohres 10 dient und die zweckmäßig vom übergang zu der Bohrung 16 gebildet ist, so daß letztere einen geringeren Innendurchmesser als die Aufnahmeöffnung 18 hat.
In der Aufnahmeöffnung 18 liegt der ringartige Haltekörper 20, der einen ringartigen Bandabschnitt 24 und an dessen eine Seite anschließende, sich axial nach innen erstreckende Finger 22 umfaßt, die um den gesamten Umfang des Rohres 10 herum vorgesehen sind. Der Haltekörper 20 hält sich innerhalb
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der Aufnahmeöffnung 18 selbst, ohne daß weitere Befestigungsmittel zu seiner Befestigung in der Aufnahmeöffnung 18 erforderlich wären. Insbesondere sind also nicht etwa Innenschultern auf der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 vorgesehen, die mit entsprechenden, komplementär ausgebildeten Schultern oder Nuten des Bandabschnitts 24 zusammenwirken würden. Vielmehr fluchtet die Außenseite des Bandabschnitts 2 4 im wesentlichen mit den Außenseiten der oberen Enden der Finger 22, wie aus Fig. 1, 2 und 4 ersichtlich ist. Die besondere Weise, in der der Haltekörper 20 in der Aufnahmeöffnung 18 befestigt ist und in der er hierzu hergestellt wird, wird noch anhand von Fig. 6 bis 12 zu beschreiben sein. Zunächst sei lediglich darauf hingewiesen, daß der ringförmige Bandabschnitt 2 4 eine Vielzahl von gerade verlaufenden Seiten aufweist, die gegeneinander unter Bildung von Außenecken 25 abgewinkelt oder gebogen sind, so daß der fertige Bandabschnitt 24
im eingebauten Zustand entsprechend einem gleichseitigen Vieleck verläuft. Der Außenumfang weicht also von einer Kreisform dadurch ab, daß dieser gegenüber in regelmäßigen Umfangsabständen von den Außenecken 25 gebildete Vorsprünge vorhanden sind.
Jeder Finger 22 umfaßt einen ersten, relativ stark schräggestellten Abschnitt 30 und einen zwischen diesem und dem Bandabschnitt 2 4 liegenden, gegenüber letzterem geringfügig schräggestellten zweiten Abschnitt 28, so daß der erste Abschnitt 30 sowohl gegenüber dem Bandabschnitt 2 4 als auch gegenüber dem schwach geneigten Abschnitt 28 schräggestellt ist. Der schwach geneigte Abschnitt 28 dient dazu, die als Greifklauen ausgebildeten Spitzen 26 der Finger 22 gegenüber dem Bandabschnitt 24 radial einwärts zu versetzen und dient als Blattfeder, die die Spitzen 26 einer radial einwärts gerichteten Vorspannung unterwirft. Hierdurch kommen die Spitzen 26 mit der Außenseite des Rohres 10 in Eingriff, wenn dessen
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A!
Ende wie in Fig. 1 auf die Bohrung 16 hin in die Aufnahme-Öffnung 18 eingeführt ist. Die Spitzen 26 aller Finger 22 liegen zu diesem Zweck auf einer Kreislinie, deren Durchmesser geringer als der Außendurchmesser des Rohres 10 ist.
Die Verbindungsvorrichtung 12 umfaßt weiter eine Entkupplungsmuffe 36 (Fig. 1, 3, 4), die innerhalb der Aufnahmeöffnung und innerhalb des Haltekörpers 20 liegt. Die Entkupplungsmuf fe 36 ist im wesentlichen zylindrisch und weist an ihrem äußeren Ende einen nach außen gerichteten Ringflansch 38 auf. Der Außendurchmesser der Entkupplungsmuffe 36 ist abgesehen von dem Ringflansch 38 geringer als der Innendurchmesser des Bandabschnitts 24 des Haltekörpers 20, so daß die Entkupplungsmuffe 36 innerhalb des Haltekörpers 20 diesem gegenüber axial frei beweglich ist. Am inneren Ende der Entkupplungsmuffe 36 ist deren schräg nach außen gericheter Rand derart abgerundet, daß bei einer Verstellung der Entkupplungsmuffe 36 in eine innere und in Fig. 1 untere Endstellung, die in Fig. 4 gezeigt ist, der Rand 40 sich den Innenseiten der ersten Abschnitte 30 der Finger 22 anschmiegt und die Finger 22 radial soweit nach außen drückt, daß diese vom Rohr 10 freikommen. Letzteres kann damit aus dem Formkörper 14 herausgezogen werden. Insbesondere aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß der innere Rand 40 der Entkupplungsmuffe 36 bei deren Verstellung axial einwärts in die Entkupplungs-Endstellung ausschließlich mit den ersten, stark schräggestellten Abschnitten 30 der Finger 22 zusammenwirkt, wobei während der Bewegung in die Endstellung der Rand 40 auf den Innenseiten der ersten Abschnitte 30 gleitet. Während dieser Bewegung werden auch die zweiten Abschnitte 2 8 radial nach außen gedrängt, bis sie fast mit der Außenseite des Bandabschnitts fluchten. Zur Begrenzung dieser Bewegung und um eine Überlastung der Finger 22 zu vermeiden, kann an der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 ein Anschlag vorgesehen sein. Zweck-, mäßig ist wie beim Ausführungsbeispiel eine umlaufende,
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geringfügig nach innen vorstehende Anschlagfläche 15 vorgesehen, die im Bereich des inneren Endes des zweiten Abschnitts 2 8 der Finger 22 und/oder im Bereich der Knickstellen zwischen den ersten Abschnitten 30 und den zweiten Abschnitten 2 8 liegt und an der somit die inneren Enden der zweiten Abschnitte 28 bei ihrer Bewegung radial nach außen anschlagen können, wenn die Spitzen 26 der Finger 22 außer Eingriff mit dem Rohr 10 gebracht sind. Dies ist auch in
Fig. 5c genauer erkennbar.
Im äußeren Ende der Entkupplungsmuffe 36 ist eine weitere, zur Betätigung dienende Muffe 42 gehalten. Der Außendurchmesser von deren zylindrischem Mantel ist im nicht montierten Zustand geringfügig größer als der Innendurchmesser des sie aufnehmenden Abschnitts der Entkupplungsmuffe 36, so
daß nach der Montage beide Teile reibschlüssig und fest miteinander verbunden sind. Wenn wie beim Ausführungsbeispiel die Muffe 42 in die Entkupplungsmuffe 36 eingepreßt wird,
ist es zweckmäßig, ihr inneres Ende konisch anzufasen, um
die Einführung zu erleichtern. Ebenfalls wäre es möglich, die äußere Mündung der Entkupplungsmuffe 36 zur Erleichterung der Einführung der Muffe 42 etwas zu schrägen. Jedenfalls
sind nach dem Einpressen der Muffe 42 diese und die Entkupplungsmuffe 36 genügend fest verbunden, um beide Teile miteinander axial verstellen zu können. Das äußere Ende der
Muffe 4 2 weist einen außen umlaufenden Ringflansch 44 auf, auf den eine axial gerichtete Betätigungskraft ausgeübt
werden kann, wenn die Entkupplungsmuffe 36 in ihre bereits beschriebene Entkupplungs-Endstellung verstellt werden soll. Der Innendurchmesser der Muffe 42 und derjenige der Entkupplungsmuf fe 36 mit Ausnahme eines noch zu beschreibenden Ringwalstes 4 8 sind geringfügig grüßer als der Außendurchmesser des Rohres 10, um dessen Einführung in die Aufnahmeöffnung 18 bei bereits montierter Entkupp]ungsrcuffe 36 und Muffe 42 zu gestatten.
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BAD ORIGINAL
-Air·
Wie bereits erwähnt, liegt beim Ausführungsbeispiel am übergang von der Aufnahmeöffnung 18 zur Bohrung 16 eine Schulter 4G. Eine solche Schulter ist zwar nicht unbedingt erforderlich, erleichtert jedoch die Kontrolle, ob das Ende des Rohres 10 genügend weit in die Aufnahmeöffnung 18 eingeführt ist, um sicher von den Fingern 22 ergriffen werden zu können, da beim Einstecken des Rohres 10 in die Aufnahmeöffnung 18 das Auftreffen der Stirnseite des Rohres 10 auf die Schulter 46 leicht feststellbar ist. Die Schulter 46 hat einen genügenden radialen Abstand von den Spitzen 26 der Finger 22, so daß selbst bei einem ungewollten teilweisen Herausziehen des Rohres 10 die Finger 22 das Rohr 10 immer noch halten können.
Um eine Abdichtung zwischen der Bohrung 16 und der Außenseite des Rohres 10 und damit eine fluiddichte Ankupplung zu erzielen, ist in der Aufnahmeöffnung 18 ein Dichtring 32 vorgesehen. Er liegt an einer Stelle, die axial zwischen dem Ende der Bohrung 16 und den Spitzen 2 6 der Finger 22 liegt. Nach Einführung des Rohres 10 in die Aufnahmeöffnung 18 liegt der Dichtring 32 auf der Außenseite des Rohres 10 abdichtend an und wird hierbei soweit nach außen gedrängt, daß er auch an der Innenseite der Bohrung 18 dichtend anliegt. Der Dichtring 32 ist beim Ausführungsbexspxel als O-Ring mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildet und besteht aus Gummi oder einem anderen gummielastischen Material, das eine genügende Steifigkeit hat, um fest an der Außenseite des Rohres 10 und an der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 anzuliegen, während es andererseits genügend elastisch ist, um unter der Druckwirkung des Fluids in der Bohrung 16 verformt zu werden; letztere Eigenschaft dient einem noch im folgenden zu erläuternden Zweck.
Die zur Bohrung 16 hin liegende Rückseite des Dichtrings 32 steht mit der Bohrung 16 in nicht näher dargestellter Weise
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in Fluidverbindung. Die Rückseite des Dichtrings 32 wird daher mit dem Druck des Fluids in der Bohrung 16 im Sinne einer axialen Bewegung in Richtung auf das äußere Ende der Aufnahmeöffnung 18 beaufschlagt. Der Dichtring 32 folgt dieser Druckbeaufschlagung durch gummielastische Verformung. Die von ihm aufgrund der Druckbeaufschlagung ausgeübte axiale Kraft und die Verformung werden ausgenutzt, um die Vorspannung, mit der die Spitzen 26 der Finger 22 auf die Außenseite des Rohres 10 gepreßt werden, um eine zusätzliche Vorspannung zu erhöhen.
Eine zusätzliche Vorspannung der erwähnten Art wird zunächst dadurch erzielt, daß der Dichtring 32 auf die schräg stehenden hinteren Seiten 34 der ersten Abschnitte 30 der Finger22 drückt. Selbst wenn der Dichtring 32 dabei unverformt bliebe, würde er hierdurch bereits außer einer axialen Kraft auch eine zusätzliche radiale Kraft auf die ersten Abschnitte 30 und damit die Spitzen 26 im Sinne einer zusätzlichen Vorspannung ausüben. Darüber hinaus aber ergibt sich eine zusätzliche, radial einwärts gerichtete Vorspannung auch dadurch, daß der Dichtring 32 sich unter der Wirkung des Druckes in der Bohrung 16 gummielastisch verformt und in den Zwischenraum 33 zwischen den Fingern 22 und der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 hineingedrängt wird. Dies ist möglich, weil die Finger 22 zumindest im Bereich ihrer ersten Abschnitte einen diesen Zwischenraum 33 bildenden Abstand von der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 haben.
Damit der Dichtring 32 die vorbeschriebenen Funktionen der Abdichtung und Erhöhung der Vorspannung erfüllen kann, liegt seine Härte zweckmäßig zwischen 50 und 70 Shore bei einem Betriebsdruck dor Größenordnung von 0,0 36 N/m2. Bei höheren Betriebsdrucken liegt die Härte zweckmäßig entsprechend höher als die angegebenen Werte.
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Der Zwischenraum 33 darf nicht so groß sein, daß beim teilweisen Hineindrücken des Dichtringes 32 dieser einen wesentlich verminderten Anpreßdruck auf die Oberfläche des Rohres 10 ausübt oder gar von dieser Oberfläche abgehoben wird, da andernfalls die Abdichtung verlorenginge. In diesem Zusammenhang ist wiederum die Schrägstellung der ersten Abschnitte 30 der Finger 22 zweckmäßig, da sich hierdurch der Zwischenraum 33 vom Dichtring 32 fort verengt, so daß mit zunehmendem Eindringen des Dichtringes 32 in den Zwischenraum 33 die hierfür erforderlich Druckkraft stark ansteigt. Auch sind die Querschnittsabmessungen des Dichtringes 32 einerseits und die Länge der ersten Abschnitte andererseits so bemessen, daß das Volumen des Dichtringes 32 mehrfach größer als das vom Zwischenraum 33 im Bereich der ersten Abschnitte 30 gebildete Volumen ist.
Der Dichtring 32 wird von einer Innenschulter 35 der Aufnahmeöffnung 18, die nahe dem der Bohrung 16 zugewandten Ende der Innenöffnung 18 liegt, in geringem Abstand von den Fingern 22 gehalten. Wie aus Fig. 5a ersichtlich, ist der Abstand der Innenschulter 35 entlang der gedachten Außenseite des Rohres 10 gemessen von den Fingern 22 annähernd gleich dem Querschnittsdurchmesser des Dichtringes 32 in dessen unbelastetem Zustand. Bei eingeführtem Rohr 10 gemäß 5b wird dann der Dichtring 32 von den Spitzen 26 und den ersten Abschnitten 30 der Finger 22 bereits dann etwas verformt, wenn die Rückseite des Dichtringes 32 noch nicht mit dem Betriebsdruck belastet ist. Bei Belastung durch den Betriebsdruck wandert dann der Dichtring 32 noch etwas in den Zwischenraum 33 hinein. Es ergibt sich dann das in Fig. 1 dargestellte Bild.
Aufgrund der Erhöhung der Vorspannung der Finger 22 unter dem Betriebsdruck über die bereits aufgrund der Federelastizität der zweiten Abschnitte 28 erzielto Vorspannung hinaus
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wird eine sehr sichere Befestigung des Rohres 10 erzielt, so daß dieses auch bei ungewünschten, auf es einwirkenden Zugkräften, bei Vibrationen und bei versehentlich auf die Entkupplungsmuffe 36 ausgeübten, im Sinne eines Entkuppeins wirkenden Druckkräften sicher gehalten wird. Diese Verstärkung unter der Wirkung des Betriebsdruckes ist umso vorteilhafter, da gerade bei herrschendem Betriebsdruck die Sicherheit der festen Kupplung und Abdichtung besonders hoch sein muß.
Abweichend von Fig. 5a kann gemäß einer Ausgestaltung auch vorgesehen sein, daß der Abstand der Schulter von den Fingern 22 so gering ist, daß bereits bei nicht eingeführtem Rohr 10 der Dichtring.32 mit Sicherheit an den ersten Abschnitten 30 bzw. deren Spitzen 26 anliegt, so daß unter allen Betriebsbedingungen eine Anlage des Dichtringes 32 an den Fingern 22 gewährleistet ist. Nach dem Einführen des Rohres 10 und bei der Verstellung der Finger 22 in die Entkupplungsstellung ergeben sich in jedem Fall die in Fig. 5b bzw. in Fig. 5c dargestellten Verhältnisse; bei eingeführtem Rohr 10 und demgemäß gegenüber der Ruhestellung nach außen gedrängten Fingern 22 ist der Dichtring 32 in jedem Fall bereits geringfügig verformt, bei Druckbeaufschlagung seiner Rückseite wird diese Verformung weiter vergrößert, wobei der Dichtring 32 in den Zwischenraum 33 hineingedrängt wird, und bei einer Verstellung der Finger 22 in ihre Entkupplungsstellung (Fig. 5c) wird der Dichtring 32 noch stärker verformt.
Dadurch, daß der Dichtring 32 - ggf. auch, wie oben erwähnt, abweichend von Fig. 5a bereits bei nicht eingeführtem Rohr 10 - ständig an die Finger 22 angedrückt bleibt, wird nicht nur die zusätzliche Vorspannung der Finger 22 in Richtung
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auf das Rohr 10 bei einer Druckbeaufschlagung des Dichtringes 32 von der Bohrung 16 her erzielt, sondern es wird auch eine gewisse Verriegelungswirkung erzielt, die eine zusätzliche Sicherheit dagegen bietet, daß das Rohr 10 bei herrschendem Betriebsdruck aus der Verbindungsvorrichtung 12 herausgezogen werden könnte. Gleichzeitig wird eine sichere Abdichtung erzielt. Da der Dichtring 32 und die Finger 22 aneinander anliegen, muß das Rohr 10 bei einem Hineinstecken in die Verbindungsvorrichtung 12 und bei einem Hindurchführen durch die Spitzen 26 der Finger 22 notwendig auch durch den Dichtring 32 hindurchgeführt werden, so daß dieser dichtend an der Außenseite des Rohres 10 anliegt. Beim Einführen des Rohres 10 sind dabei nicht mehrere der Einführung entgegenwirkende Widerstände zu überwinden, wie dies beim Stand der Technik der Fall ist, sondern die Spitzen der Finger 22 und der Dichtring 32 wirken als eine einzige Stelle, an der sich beim Hineintreten des Rohrendes ein Widerstand bemerkbar macht. Bei bekannten Verbindungsvorrichtungen ist dagegen der Dichtungsring in einem gewissen axialen Abstand von den Fingern des Haltekörpers angeordnet, so daß das Rohr beim Hineinstecken zunächst den Widerstand der Finger und danach deutlich unterscheidbar den Widerstand des Dichtungsringes überwinden muß; hierbei ist es möglich, daß das Rohr nur zwischen die Finger des Haltekörpers gesteckt, nicht jedoch durch den Dichtring hindurchgesteckt wird, so daß eine Abdichtung nicht erzielt wird. Beim Ausführungsbeispiel ist dagegen, wenn einmal der gemeinsame Widerstand von Fingern 22 und Dichtring 32 überwunden ist, sichergestellt, daß das Rohr 10 sowohl sicher gehalten wird als auch abgedichtet wird. Dies ist von besonderer Bedeutung, wenn abweichend vom Ausführungsbeispiel die Schulter 46 nicht vorgesehen sein sollte, so daß eine leichte Kontrolle eines genügend tiefen Einsteckens des Rohres 10 nicht möglich ist.
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Wie insbesondere aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, weist die Entkupplungsmuffe 36 nahe ihrem hinteren, auf die Spitzen 26 einwirkenden Ende einen innen ununterbrochen umlaufenden Ringwulst 48 auf, der mit dem Rohr 10 in Eingriff steht. Beim Ausführungsbeispiel wird der Ringwulst 48 dadurch gebildet, daß die Innenseite der Entkupplungsmuffe 36 zwei nach innen hin zusammenlaufende, gegensinnig schräggestellte Innenseiten 50, 52 aufweisen, die jeweils in einem bestimmten axialen Bereich liegen und die sich, abgerundet ineinander übergehend, als Ringwulst 4 8 treffen. Die Schrägfläche 52 verläuft vom Ringwulst 48 bis zu der am Ende liegenden, abgerundeten Kante 40, die zum Eingriff mit den stark schräggestellten, ersten Abschnitten 30 der Finger bestimmt ist. Der Durchmesser der Kante 40 ist so gewählt, daß auch bei einer Verschiebung der Entkupplungsmuffe 36 in ihre Entkupplungs-Endstellung die Kante 40 auf den ersten Abschnitten 30 nur außerhalb der Spitzen 2 6 gleitet. Hierdurch wird vermieden, daß die Spitzen 26 von der Kante 40 beschädigt werden; eine Beschädigung der Kante 40 durch ein Darüberrutschen der Spitzen 26 ist dadurch unmöglich gemacht, daß bei der Verschiebung der Entkupplungsmuffe 36 in deren Entkupplungs-Endstellung die zweiten Abschnitte 28 in der bereits beschriebenen Weise an der Anschlagfläche 15 zur Anlage kommen, wonach ein weiteres radiales Nachgeben der Finger 22 nach außen praktisch nicht mehr möglich ist.
Der Ringwulst 4 8 der Entkupplungsmuffe 36 hat mehrere Aufgaben und Vorteile. Zunächst wird durch den Ringwulst 48 das Rohr 10 bei seiner Einführung in die Verbindungsvorrichtung 12 bezüglich der Aufnahmeöffnung 18 und insbesondere der Finger 22 zentriert, bevor es zwischen den Spitzen 26 der Finger 22
hindurchtritt. Hierdurch wird gegenüber einer nicht zentrierten Stellung des Rohres 10 die Möglichkeit ausgeschlossen,
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daß die Spitzen 26 die Oberfläche des Rohres 10 zerkratzen. Weiter erzwingt der Ringwulst 48 beim Einführen des Rohres 10 dessen genau kreisrunden Querschnitt, wunn das Rohr 10 diesen zunächst nicht aufweist; eine zu einer ovalen Querschnittsform hin verformte Gestalt ist bei Kunststoffrohren, beispielsweise aufgrund vorhergehender Lagerung, oft anzutreffen. Auch eine ovale Querschnittsform des Rohres würde bei dessen Hindurchtreten durch den Bereich der Spitzen 26 der Finger 22 andernfalls zu der Gefahr eines Zerkratzens der Außenseite des Rohres 10 führen. Weiter könnte bei nicht genau kreisrunder Gestalt des Rohres 10 dieses möglicherweise nur von einem Teil der Finger 22 auf Teilen seines Umfanges erfaßt werden, wodurch die Sicherheit der Befestigung in Frage gestellt wäre. Ebenfalls könnte eine unrunde Form des Rohres 10 die sichere Abdichtung mittels des Dichtringes 32 in Frage stellen, da sich dann an einzelnen Umfangsstellen ein gegenüber dem Normalfall vergrößerter Abstand zwischen der Außenseite des Rohres 10 und der Innenseite der Bohrung 18 ergeben würde, die möglicherweise nicht vollständig vom Dichtring 32 ausgefüllt werden könnte. Dies ist besonders wichtig bei Rohren 10, die aus einem relativ weichen Kunststoff bestehen, beispielsweise aus Vinyl, da solche Kunststoffe ohnehin die Tendenz zu einem Kriechen und ähnlichen Alterungserscheinungen haben, die die sichere Halterung mittels der Finger 22 und/oder die sichere Abdichtung mittels des Dichtringes 32 erschweren. Der Ringwulst 48 erleichtert somit die Befestigung auch von Rohren aus relativ weichem Kunststoff.
Andererseits bewirkt der Ringwulst 48 auch eine zentrische Führung der Entkupplungsmuffe 36 bei deren Verschiebung in die Entkupplungs-Endstellung und damit eine gleichmäßige Aufspreizung aller Finger 22. Aufgrund dieser Führung ist es möglich, die zur Verschiebung in die Entkupplungs-Endstellung erforderliche Stellkraft an einer einzigen
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Umfangsstelle des Ringflasches 44 angreifen zu lassen, während bei bekannten Verbindungsvorrichtungen mit vergleichbaren Haltekörpern die Entkupplungsmuffe auf gegenüberliegenden Seiten des Rohres gleichzeitig eingedrückt werden mußte, um eine Schrägstellung und ein seitliches Ausweichen der Entkupplungsmuffe zu vermeiden. Ohne den Ringwulst 48 könnte das Spiel zwischen der Entkupplungsmuffe 36 und der Außenseite des Rohres 10 nämlich dazu führen, daß bei Krafteinwirkung auf eine einzige Umfangsstelle des Ringflansches 44 die Entkupplungsmuffe 36 seitlich ausweichen und/oder sich schrägstellen würde, wodurch die Finger 22 nicht an allen Umfangsstellen in gleicher Weise aufgespreizt würden. Hierdurch bestünde wiederum die Gefahr, daß beim Herausziehen des Rohres 10 dieses von einzelnen Spitzen der Finger 20 zerkratzt würde.
Beim Ausführungsbeispiel liegt der Ringwulst 48 in einer Ebene, die zur Achse des Rohres 10 senkrecht steht. Abweichend hiervon kann jedoch als Ausgestaltung vorgesehen sein, daß die Ebene des Ringwulstes 48 gegenüber der Achse des Rohres einen spitzen Winkel einnimmt, so daß also verschiedene Umfangstellen des Ringwulstes 48 unterschiedliche axiale Stellungen einnehmen. Hierdurch können größere Toleranzen für die Bemessung des Innendurchmessers im Bereich des Ringwulstes 48 zugelassen werden, und die Einführung des Rohres 10 durch den Ringwulst 48 hindurch wird erleichtert. Das Ende des Rohres 10 wird dann nämlich nicht gezwungen, beim Erreichen einer einzigen axialen Stelle den gesamten Widerstand zu überwinden, den der Ringwulst 48 diesem Einführen entgegensetzt, sondern dieser Vorgang verteilt sich über den axialen Bereich des schräggestellten Ringwulstes 48. Auch dabei aber erfolgt eine noch genügende zentrische Führung des Rohres 10 bei seinem Einführen.
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Beim Ausführungsbeispiel besteht das Rohr 10 aus halbhartem Kunststoff und könnte auch aus relativ hartem und starrem oder relativ weichem Kunststoff bestehen. Jedenfalls ist es in genügendem Maße verformbar, um durch den hierbei starr ausgebildeten Ringwulst 48 der Entkupplungsmuf fe 36 hindurchzutreten, dessen Innendurchmesser geringfügig geringer als der Außendurchmesser des unverformten Rohres 10 ist. Der Ringwulst 48 ist deshalb starr, weil beim Ausführungsbeispiel die Entkupplungsmuffe 36 aus Metall hergestellt ist und der Ringwulst 48 selbst eine gewisse Versteifungswirkung hat. Diese Konstruktion ist auch dann anwendbar, wenn das Rohr 10 aus einem relativ duktilen Metall wie weichem Kupfer besteht. Besteht das Rohr 10 dagegen aus einem relativ harten Metall, so kann die Entkupplungsmuf fe aus einem genügend elastischen Kunststoff hergestellt werden, so daß der Ringwulst 48 beim Einführen des Rohres 10 geringfügig elastisch nach außen nachgeben kann. Auch in diesem Fall ist die beschriebene Schrägstellung des Ringwulstes 48 von Vorteil.
Der Außenrand der Aufnahmeöffnung 18 weist einen sich vor der Montage des Haltekörpers 20 und der Entkupplungsmuffe 36 achsparallel erstreckenden Bund 56 auf, durch den hindurch der Dichtring 32, der Haltekörper 20 und die Entkupplungsmuf fe 36 eingeführt werden können, um sie zu montieren. Zunächst wird der Dichtring 32 in die Aufnahmeöffnung 18 eingeführt und an die Schulter 35 nahe dem inneren Ende (Schulter 56) der Aufnahmeöffnung 18 angelegt. Danach wird der Haltekörper 20 eingeführt, und zwar zweckmäßig,wie oben erläutert, abweichend von Fig. 5a,bis die Finger 22 den Dichtring 32 unter geringem Druck berühren.
Der Haltekörper 20 ist, wie dies weiter unten noch genauer auszuführen sein wird, derart ausgebildet, daß er sich
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innerhalb der Aufnahmeöffnung 18 des Formkörpers 14 selbst hält. Es sind also nicht etwa vorgeformte Innenschultern oder ähnliche besondere Gestaltungen vorgesehen, um den Haltekörper 20 an seinem Platz zu halten. Vielmehr wird der Haltekörper 20 einfach mit einer geeigneten Maschine oder einem Werkzeug in die Aufnahmeöffnung 18 bis zum Erreichen seiner gewünschten Stellung hineingedrückt und behält dann diese Stellung bei. Wenn dies erfolgt ist, kann, wie beim Ausführungsbeispiel, ein Bund 58 aus der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 heraus radial einwärts gestanzt werden, um eine Bewegung des Haltekörpers 20 axial aus der Aufnahmeöffnung 18 heraus zu verhindern. Jedoch sei darauf hingewiesen, daß dieser Bund 58 nicht notwenigerweise vorgesehen sein muß, da sich der Haltekörper 20 auch in dieser Hinsicht selbst halten kann, wie noch zu erläutern sein wird. Danach wird die mit der Muffe 42 verbundene Entkupplungsmuffe 36 in die Aufnahmeöffnung 18 eingeführt. Nach der so erfolgten Montage aller Einzelteile der Verbindungsvorrichtung 12 wird der Bund 56 durch ein geeignetes Gesenk radial einwärts schräggestellt, so daß sein Innendurchmesser kleiner als der Außendurchmesser des Flansches 38 ist und ein Heraustreten der Entkupplungsmuffe 36 und aller übrigen Bestandteile der Verbindungsvorrichtung 12 aus der Aufnahmeöffnung 18 verhindert. Der Flansch 4 4 liegt axial außerhalb des Bundes 56 und damit des Formteils 14, so daß er für den Angriff einer Stellkraft zugänglich ist.
Der Haltekörper 20 mit seinen sich axial erstreckenden und radial einwärts federnden Fingern 22 kann in besonders einfacher und materialsparender Weise hergestellt werden und hat besondere, noch zu erläuternde Vorteile gegenüber dem Stand der Technik. Bei bekannten Haltekörpern ähnlicher Art wurde zunächst: nur, c-iru-m Rohlin*j durch
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Ziehen, Prägen oder Drücken ein Topf gebildet, danach wurden der Boden und Teile der Seitenwand dieses Topfes weggeschnitten oder ausgestanzt, um einen Ring mit daran anschließenden Fingern zu bilden. Die Finger mußten dann einwärts gebogen werden, um die radiale Vorspannung zu erzielen, sofern nicht der Topf bereits ursprünglich kegelstumpfförmig ausgebildet wurde. Es ist ohne weiteres einsehbar, daß bei dieser Art der Herstellung ein beträchtlicher Materialanteil als Abfall anfiel. Der Abfall lag in der Größenordnung von 75% des Materials des Rohlings, während das Gewicht des fertigen Haltekörpers nur etwa 25% des Gewichts des Rohlings betrug. Dagegen ist bei dem im folgenden zu beschreibenden Herstellungsverfahren wegen des dabei nur geringen Schnittabfalls ein lediglich um 20% gegenüber dem fertigen Haltekörper höheres Gewicht des Ausgangsmaterials erforderlich. Dies ist wesentlich weniger als bei dem bekannten Verfahren, wo der Rohling ein um 300% höheres Gewicht als der fertige Haltekörper aufweist.
Abgesehen von der möglichen ökonomischen Herstellung des Haltekörpers weist dieser auch eine Reihe von besonderen Vorteilen auf. Bevor diese näher erläutert werden, sei zunächst anhand der Fig. 6 bis 12 das Herstellungsverfahren näher erläutert.
Zur Herstellung wird ausgegangen von einem Blech 70, in dem mittels Einschnitten Finger 72 gebildet werden, die einstückig mit einem an einer Seite des Bleches 70 liegenden Bandabschnitt 73 verbunden sind und sich rechtwinklig von diesem fort quer zur Längserstreckung des Bleches 70 erstrecken. Die Einschnitte können durch Sägen oder Stanzen mit herkömmlichen Metallsägen bzw. Stanzwerkzeugen gebildet werden, indem untereinander zumindest annähernd parallele Einschnitte 74 gebildet werden, die sich von einer Längsseite des Bleches 70 her in dieses hinein zu dessen gegen-
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überliegendem Längsrand 76 hin, jedoch nicht über die gesamte Breite des Bleches 70 erstrecken. Gleichzeitig werden zweckmäßig an den langgestreckten Fingern 72 Spitzenabschnitte gebildet, die zu einer Spitze 79 zusammenlaufen. Die Spitzenabschnitte 78 bilden nach der Fertigstellung des Haltekörpers 20 dessen Greifklauen oder Spitzen 26. Wie anhand von Fig. 6 ersichtlich ist, wird wegen der relativ geringen Weite der Einschnitte 74 und des relativ geringen gegenseitigen Abstandes der Finger 72 nur wenig Abfall erzeugt, der in der Größenordnung von 20% derjenigen Oberfläche oder desjenigen Gewichts liegt, den das Blech 70 nach diesem ersten Bearbeitungsschritt hat.
Als nächster Bearbeitungsschritt werden gemäß Fig. 7 und 7a die spitz zulaufenden Spitzenabschnitte 78 der Finger 72 abgeflacht, beispielsweise durch Hämmern mit geeigneten Preßstempeln, derart, daß die Dicke an den Spitzenabschnitten 78 wesentlich geringer als die Dicke des Bleches 70 ist. Durch dieses Abflachen werden die Spitzenabschnitte 78 im Bereich der ursprünglichen Spitzen 79 auseinandergedrückt und gerundet, wodurch, wie bei 80 angedeutet, Greifklauen mit scharfen Kanten gebildet werden. Die Spitzenabschnitte 80 weisen nun im wesentlichen ebene oder zumindest flache Seiten auf, die, wie aus Fig. 7a hervorgeht, keilförmig in eine Schneide auslaufen. Hiermit wird eine wesentlich bessere Greifwirkung erzielt, als wenn die Finger an ihren Enden über ihre gesamte Breite als Greifklauen wirken und lediglich abgerundet sind.
Als nächster Schritt der Herstellung wird, wie aus Fig. 8 hervorgeht, das beschnittene und an den Fingerspitzen bearbeitete Blech 70 einer Biegevorrichtung zugeführt, die aus einem Proßstempel 82 und einer Matrize 84 gebildet ist. Hierdurch werden die Finger 72 gegenüber dem flach bleibenden
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Bandabschnitt 73 und der Ebene des ursprünglichen Bleches 70 (gestrichelt angedeutet) zweifach abgewinkelt. Der Bandabschnitt 73 wird dabei am Stempel 82 flach anliegend gehalten. Das Abbiegen erfolgt mit einer geringen Knickung gegenüber dem Bandabschnitt 73 beginnend kontinuierlich, indem zunächst die unmittelbar an den Bandabschnitt 73 anschließenden Abschnitte 86 der Finger 72 relativ wenig schräggestellt und bei der weiteren Bewegung des Stempels 82 auch die Endabschnitte 78 noch stärker abgewinkelt werden. Die sich hierdurch ergebende Querschnittsform des Bleches 70 beim Verlassen der Biegevorrichtung ist in Fig. 8 in ausgezogenen Linien dargestellt und entspricht der Gestalt der Finger 22 des fertiggestellten Formkörpers 20 in Fig. 1 und 4; die Abschnitte 86 und 88 entsprechen den dortigen Abschnitten 2 8 bzw. 30. Es sei erwähnt, daß in der Praxis das Einschneiden gemäß Fig. 6, die Bearbeitung gemäß Fig. 7 und 7a sowie das Biegen gemäß Fig. 8 schrittweise an einem kontinuierlich oder schrittweise zugeführten Blechstreifen 70 vorgenommen werden kann, der erst nach Durchführung dieser Bearbeitungsschritte in geeignete Längen zerschnitten wird, wobei lediglich ein Durchtrennen des ebenen Bandabschnitts 73 erforderlich ist. Darauf werden die im folgenden beschriebenen Biegevorgänge durchgeführt.
Das mit den inzwischen gebogenen Fingern 72 versehene Blech 70, dessen Länge im wesentlichen dem Umfang des fertiggestellten Haltekörpers entspricht, wird nunmehr einer Biege- und Formstation zugeführt, die schematisch in Fig. 9 und 10 dargestellt ist. Sein Bandabschnitt 73 wird zunächst mit seinem Mittelpunkt an eine im wesentlichen zylindrische Gegenrage 90 angelegt und daran auf dem halben Umfang mittels eines Preßstempels 92 angepreßt, so daß es eine U-Form annimmt, wie dies in Fig. 9 gestrichelt angedeutet ist. Während dieses Biegevorgangs weisen die Finger 72 nach unten
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und erstrecken sich unter die Gegenlage 90, während ausschließlich der Dandabschnitt 73 verformt wird. Anschließend wird mittels zweier senkrecht zum Preßstempel 92 und aufeinander zu beweglicher weiterer Preßstempel 93, 94 der Biegevorgang beendet, indem die Schenkel des zuvor U-förmigen Bleches 70 an die Gegenlage 90 angepreßt und ein im wesentlichen einem geschlossenen Kreis entsprechender Verlauf des Bandabschnitts 73 erzielt wird.
Der fertiggestellte Haltekörper 20 ist in Fig. 2 gezeigt, wobei dem Dandabschnitt 72 der Bandabschnitt 24 und den Fingern 72 die Finger 22 entsprechen.
Wie erwähnt, wird bei dem Anpressen an die zylindrische Gegenlage 90 der Bandabschnitt 73 des Bleches 70 annähernd zu einem kreisringförmigen Verlauf verformt. Tatsächlich jedoch erfolgt das Anpressen mittels der Preßstempel 92, 93, 94 nicht derart stark, daß der Bandabschnitt 24 völlig einer Kreisbahn folgt. Vielmehr weist er eine Vielzahl von zumindest annähernd ebenen Außenflächen 96 auf, die an Außenecken 25 geknickt ineinander übergehen. Mit anderen Worten verläuft der Bandabschnitt 24 bei axialem Blick nicht genau entsprechend einem Kreis, sondern entsprechend einem bei geschlossener Lücke zwischen seinen Enden) regelmäßigen Vieleck. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, fluchten die Außenecken 25 jeweils mit einem zwischen benachbarten Fingern 22 liegenden Schlitz oder Einschnitt 74. Dies rührt daher, daß wegen der einstückigen Verbindung der Finger 22 mit dem Bandabschnitt 2 4 die Finger 22 eine wesentlich größere Festigkeit des Bandabschnitts 24 im Bereich der Außenseiten 96 gegenüber Biegekräften verglichen mit denjenigen kurzen Abschnitten bewirken, die mit den Einschnitten 7 4 fluchten und an denen sich daher die Knickstellen und die Außenec-ken 25 bilden. Beim Herumbiegen um die Gegenlage
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bilden sich daher Abwinkelungen zwischen benachbarten Außenseiten 96 des Bandabschnitts 2 4 im wesentlichen nur an den mit den Einschnitten 74 fluchtenden Außenecken 25, sofern, wie bereits erläutert, dafür gesorgt wird, daß nicht durch zu hohe Andruckkräfte der Stempel 92, 93, 94 die Außenecken 25 beseitigt werden. Vorteilhafterweise sind daher auch nur relativ geringe Preßkräfte bei der Herstellung im Verfahrensschritt gemäß Fig. 9 und 10 erforderlich.
Der erhaltene Haltekörper 20 mit den geringen gegenseitigen Abständen der Finger 22 und dem polygonal verlaufenden Bandabschnitt 24 hat bei seinem Einsatz wesentliche Vorteile. Ein Vorteil liegt darin, daß der Haltekörper 20 in der Aufnahemöffnung 18 (Fig. 1) ohne zusätzliche Befestigungsmittel sich selbst hält.
Wie insbesondere aus Fig. 11 hervorgeht, kann eine Kreislinie 100 mit einem Durchmesser D-| gedacht werden, die durch die Außenecken des Bandabschnitts 2 4 verläuft. Der Durchmesser D ist größer als der Durchmesser D eines weiteren gedachten Kreises 102, der durch die Mittelpunkte 9 9 der zumindest annähernd gerade verlaufenden Außenseiten .96 des Bandabschnitts 24 gelegt ist. Wenn die Durchmesser D1 bzw. D„ des Kreises 100 bzw. 102 derart gewählt werden, daß der Durchmesser D1 größer als der Innendurchmesser D^ der Aufnahmeöffnung 18 in deren zur Aufnahme des Haltekörpers bestimmtem Längenabscnnitt und der Durchmesser D_ kleiner als dieser Durchmesser D3 der Aufnahmeöffnung ist, hält sich der Haltekörper 20 selbst innerhalb der Aufnahmeöffnung 18, wenn er in dieser montiert ist.
Bei der Ermittlung der Durchmesser der Kreise 100, 102 wird davon ausgegangen, daß der Bandabschnitt. 2 4 trotz
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seiner nicht miteinander verbundenen Enden nicht die Tendenz hat, elastisch auseinander zu klaffen, sondern im unbelasteten Zustand tatsächlich alle Außenecken 25 auf einer gedachten Kreislinie liegen. Andernfalls gelten die vorstehenden Überlegungen unter der Annahme, daß der Bandabschnitt 2 4 an seinen zuvor auseinanderklaffenden Enden soweit zusammengedrückt wird, daß tatsächlich alle Außenecken 25 auf der gedachten Kreislinie liegen. Dies ist auch beim Ausführungsbeispiel erforderlich, wie aus Fig. 2 ersichtlich, wo die Enden des Bandabschnitts 24 geringfügig auseinanderklaffen. Die Anordnung aller Außenecken 25 auf einer gedachten Kreislinie wird hierbei genau dann erreicht, wenn der Haltekörper 20 geringfügig derart zusammengedrückt wird, daß die beiden Enden des Bandabschnitts 24 aneinander zur Anlage kommen. In diesem Zustand wird der Haltekörper 20 auch in der Aufnahmeöffnung 18 montiert.
Um den Haltekörper 18 in die Aufnahmeöffnung 18 einführen zu können, müssen die Außenecken 25 des Bandabschnitts radial einwärts gedruckt werden; da die in Fig. 2 gezeigte Lücke zwischen den Enden des Bandabschnitts 24 nicht mehr vorhanden ist, kann dieser nicht etwa durch teilv/eises Schließen dieser Lücke radial nachgeben. Das (gegenüber dem Innendurchmesser der Bohrung 18 geringfügige) Einwärtsdrücken der Außenecken 2 5 führt zu einer weiteren geringfügigen Verformung des Bandabschnitts 2 4 insofern, als nunmehr dessen zuvor annähernd ebenen Außenseiten leicht nach außen durchgebogen werden. Mit anderen Worten wird also der Bandabschnitt 24 beim Eindrücken in die Aufnahmeöffnung 18 in eine stärker einem genau kreisförmigen Verlauf angenäherte Gestalt gebogen. Wegen der zumindest geringen Federulastizität des Haltekörpers 20 hat der Bandabschnitt 2 4 die Tendenz, in seine ursprüngliche Vieleckgestalt zurückzukehren. Die Außenecken 25
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üben eine radial auswärts gerichtete Kraft auf die Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 aus, die genügt, den Haltekörper 20 in axialer Richtung an Ort und Stelle zu halten, nachdem er montiert ist.
Der Unterschied zwischen dem Durchmesser D. des gedachten Kreises 100 durch die Außenecken 25 und dem Innendurchmesser D- der Aufnahmeöffnung 18 im Bereich, in dem der Bandabschnitt 24 anliegt, bezogen auf den Innendurchmesser
-4 D-, liegt zweckmäßig in der Größenordnung von 2 χ 10
-4
bis 8 χ 10 , d.h. bei einem Innendurchmesser D_ in der Größenordnung von 12,7 mm sollte der Durchmesser D. um 0,025 4 mm bis 0,1016 mm größer sein. Der Durchmesser D2 des gedachten Kreises 102 ergibt sich dann bei ebenen Außenseiten 96 aufgrund der Anzahl dieser Außenseiten, die mindestens 16 betragen sollte; in der Praxis weichen die Außenseiten 96 von einer genau ebenen Gestalt geringfügig durch eine Durchbiegung nach außen ab, so daß der Durchmesser D„ etwas erhöht wird, jedoch in jedem Fall geringer als der Innendurchmesser D- sein soll.
Die von den Außenecken 25 auf den Innenumfang der Aufnahmeöffnung 18 ausgeübten Kräfte sind umso gleichmäßiger verteilt, je höher die Anzahl der Außenseiten 96 und der Außenecken 25 ist. Da an jede Außenseite 96 ein einziger Finger 22 anschließt, bedeutet eine Erhöhung der Anzahl der Außenseiten 96 auch eine entsprechende Erhöhung der Finger 22. Es wurde gefunden, daß mindestens acht Außenseiten 96 und Finger 22 gebildet werden sollten, um die beschriebenen Funktionen zufriedenstellend zu erfüllen, während, wie erwähnt, eine Anzahl von 16 und mehr Außenseiten 96 besonders gute Ergebnisse ergibt. Eine demgegengegenüber mehrfach höhere Anzahl von Außenseiten und Fingern ist allerdings auch wiederum nicht zweckmäßig, da dann die Durchmesserunterschiede zwischen den Durchmessern D
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und D„ zu gering werden können und die Finger 22 eine ggf. nicht mehr ausreichende, radial einwärts gerichtete Federkraft aufweisen.
Wie erläutert, hält sich der Haltekörper 20 innerhalb der Aufnahmeöffnung 18 selbst, indem sein Bandabschnitt mit der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 in Eingriff steht, d.h. aufgrund der Federwirkung der radial einwärts gedrückten Außenecken, die an der Wandinnenseite der Aufnahmeöffnung 18 anliegen. Bei entsprechender Materialwahl kann darüber hinaus erreicht werden, daß die Außenecken 25 und ggf. ihnen unmittelbar benachbarte Außenseitenbereiche die Innenseite des Formkörpers 14 aufkratzen oder darin Nuten bilden, so daß ein kleiner, vorstehender Rand an der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 in der Umgebung jeder Außenecke 25 und insbesondere am Nutende gebildet wird. Dieser wegen seiner geringen Größe in den Figuren nicht dargestellte, am Nutende liegende Rand trägt dennoch dazu bei, den Bandabschnitt 2 4 und damit den Haltekörper 20 in der Aufnahmeöffnung 18 gegen eine axiale Verschiebung auf die Bohrung hin festzulegen. Es wurde gefunden, daß die hierdurch erzielte zusätzliche Befestigung ausreichend sein kann, um den Ring 20 bei betriebsmäßig auf ihn vom Rohr 10 ausgeübten Kräften selbst dann an Ort und Stelle zu halten, wenn das Rohr 10 versehentlich nicht bis zur Schulter 46 durch den Dichtring 32 hindurchgesteckt wurde. Diese Nutbildung wird beispielsweise dann erhalten, wenn der Formteil 14 in bei Armaturen und auch bei Verbindungsvorrichtungen 12 der vorliegenden Art üblicher Weise aus Messingguß besteht und wenn der Haltekörper 20 in der oben beschriebenen Weise aus Federbronze hergestellt wird. Die Außenecken 25 dienen dann somit als entlang des Außenumfangs des Bandabschnitts 24 vorgesehene Vorsprünge, die Nuten oder zumindest Kratzer in die Innenseite der Aufnahmeöffnung einschneiden.
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Bei der Herstellung.des Haltekörpers 20 können beispielsweise aufgrund des bei dem Herstellungsschritt gemäß Fig. 6 angewendeten Prägevorganges weiter kleine Vorsprünge oder Grate (nicht dargestellt) erzeugt werden, die an der einen Seite des Bandabschnitts 24 an den Enden der Einschnitte 74, d.h. an und nahe den Enden der Außenecken 25 liegen. Zweckmäßig werden solche Grate durch entsprechend "ungenaue" Prägewerkzeuge planmäßig erzeugt, was auch den Vorteil hat, daß relativ billige Prägewerkzeuge verwendet werden können. Diese auf der dem Prägestempel abgewandten Seite entstehenden Grate, die vom Metallblech 70 (Fig. 6) im wesentlichen senkrecht abstehen, werden dann im Unterschied zu üblichen Herstellungstechniken nicht entfernt, und auch bei den folgenden Biegevorgängen wird darauf Bedacht genommen, diese Grate nicht zu entfernen oder zu verringern. Vielmehr wird das Blech 70 beim Biegen gemäß Fig. 8 bis 10 derart gehalten, daß beim fertiggestellten Haltekörper gemäß Fig. 2 die Grate an den Enden der Außenecken 25 radial nach außen gerichtet sind. Beim Hineindrücken des Haltekörpers 20 in die Aufnahmeöffnung 18 bewirken dann diese geringfügig nach außen vorstehenden Grate zusätzlich zu den Außenecken 25 oder bei entsprechend geringerer Dimensionierung des Haltekörpers 2 0 anstelle von diesen ein Verkratzen oder eine Nutenbildung in der Wandinnenseite des Formkörpers 14. Auch die so gebildeten Kratzer oder Nuten haben wiederum am Ende des Kratzers bzw. am Nutende einen kleinen, nach innen vorstehenden Rand, auf dem die Außenecken 25 in axialer Richtung aufsitzen. Die Vielzahl von Kratzern und Nuten und die an ihren Enden gebildeten kleinen Ränder bewirken wiederum eine Festlegung des Bandabschnitts 24 und damit des Haltekörpers 22 innerhalb der Aufnahmeöffnung 18 gegenüber einer axialen Verschiebung in Richtung auf die Bohrung 16. Selbstverständlich muß bei einer derartigen Bildung von Kratzern oder Nuten die Maschine oder das
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Werkzeug, womit der Haltekörper 20 in die Aufnahmeöffnung 18 hineingedrückt wird, eine höhere Kraft aufbringen, als dies dann der Fall wäre, wenn lediglich die Außenecken 25 radial nach innen gedrängt werden müßten, jedoch ist hierdurch umsomehr sichergestellt, daß die erzielte axiale Haltekraft, die zu einer Verschiebung des Haltekörpers 20 in der Aufnahmeöffnung 18 überwunden werden müßte, größer ist als betriebsmäßig von dem Rohr 10 auf den Haltekörper 20 ausgeübte Kräfte. Es hat sich gezeigt, daß die so erzielte axiale Befestigung des Haltekörpers 20 jedenfalls ausreicht, eine axialo Verschiebung zu vermeiden, wenn beim Einstecken des Rohres 10 durch die Entkupplungsrnuffe 36 hindurch der Flansch 44 der Muffe 32 nicht vollständig gegen eine axiale Bewegung festgehalten wird und daher beim Eindringen des Rohres 10 in den Ringwulst 48 der Entkupplungsmuffe 36 über letzteren axiale Kräfte auf die Finger 22 des Haltekörpers 20 ausgeübt werden. Wird wie beim Ausführungsbeispiel aufgrund der Materialwahl von Haltekörper 20 und Formkörper 14 erreicht, daß die Außenecken 25 Nuten in den Formkörper 14 schneiden und werden darüber hinaus am Bandabschnitt 24 weitere Kratzer und Nuten bildende Grate gebildet, so wurde gefunden, daß die axiale Befestigung des Haltekörpers 40 ausreicht, dessen axiale Verschiebung in Richtung auf die Bohrung 16 außer bei der Montage des Rohres 14 auch dann zu vermeiden, wenn dieses versehentlich nicht bis zum Aufsitzen auf der Schulter 46 eingeführt wurde und wenn auf es im Betrieb relativ große Axialkräfte einwirkten. Einer Verschiebung des Haltekörpers 22 unter betriebsmäßigem Druck des Fluids in der Bohrung wirkt dann allerdings auch in der bereits beschriebenen Weise der in Richtung auf das äußere Ende der Aufnahmeöffnung 18 hin belastete Dichtring 32 entgegen.
Es sei darauf hingewiesen, daß die beschriebene Wirkung der Außenecken 2 5 und/oder der Grate oder sonstiger
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Vorsprünge zur Bildung nach innen vorspringender Ränder an den Enden der Kratzer oder Nuten und zur axialen Befestigung des Haltekörpers 20 durch diese Ränder weitestgehend unabhängig von derjenigen durch Reibung erzeugten Haltekraft ist, die aufgrund der Federkraft erzeugt wird, mit der die Außenecken 25 aufgrund der oben erläuterten Bemessung der Durchmesser D1 und D2 radial nach außen gegen die Innenseite des Formkörpers 14 gedrängt werden. Die von Vorsprüngen auf der Außenseite des Bandabschnitts 24 gebildeten Kratzer oder Nuten würden nämlich den Haltekörper 20 selbst dann gegen eine axiale Verschiebung halten, wenn dessen Bandabschnitt 24 einen genau kreisringförmigen Verlauf hätte und solche Vorsprünge trüge. In Abänderung gegenüber dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist es daher auch grundsätzlich möglich, einen genau kreisringförmigen Verlauf des Bandabschnitts 24 zu wählen und auf dem Bandabschnitt 24 andere Vorsprünge als die Außenecken 25 zu bilden, insbesondere durch Gratbildung an den Enden der Einschnitte 74 zwischen den Fingern 22, aber auch durch sonstige Verformungen des Bandabschnitts 24, beispielsweise in diesen eingeprägte Verbiegungen oder sonstige schwache Verformungen.
Neben seiner Eigenschaft, sich selbst innerhalb der Aufnahmeöffnung 18 zu halten, weist der Haltekörper 20 weitere neue und günstige Eigenschaften auf. Hierzu gehört, daß die als Halteklauen ausgebildeten Spitzen 26 an den Enden der Finger 22 sehr glatt (wenn auch scharfkantig) ausgebildet sind, d.h. keine Grate oder Ausfransungen aufweisen, die sonst die Oberfläche des Rohres 10 bei seinem Einführen an den Fingern 22 vorbei zerkratzen könnten. Die glatten Kanten der Spitze 26 werden dadurch erreicht, daß nach dem ggf. Grate bildenden Einschneiden der Einschnitte 74 gemäß Fig. 6 die Spitzenabschnitte gemäß Fig. 7 und 7a bearbeitet werden. Selbst wenn nämlich - im Bereich der Enden
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der Einschnitte 74 aus den oben beschriebenen Gründen sogar gewünschterweise - Grate gebildet werden, so können diese doch auch durch entsprechende Wahl der Werkzeuge gewünschtenfalls klein gehalten oder vermieden werden, zumal das als Ausgangsmaterial verwendete Blech 70 eine nur relativ geringe Dicke aufweist und daher leicht zu bearbeiten ist. Bei dem Zusammenpressen der Spitzenabschnitte 78 durch Hämmern gemäß Fig. 7 und 7a kann jedenfalls ein in diesem Bereich noch vorhandener Grat weitestgehend vermindert oder entfernt werden. Beispielsweise kann das Blech 7 so auf eine Unterlage aufgelegt werden, daß der Grat nach hinten auf die Unterlage zu liegen kommt und von der anderen Seite bearbeitet wird, und da bei der Bearbeitung der Spitzenabschnitt an der Spitze verbreitert wird, wird der Grat umgelegt und auch praktisch vollständig in den Spitzenabschnitt 78 hineingehämmert. Insgesamt kann so wegen der geringen Dicke des Bleches 70 und wegen der Bearbeitung entsprechend Fig. 7 und 7a ein Spitzenabschnitt 78 erhalten werden, der sehr glatte Kanten aufweist. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn zur Herstellung des Haltekörpers Federbronze oder -messing verwendet wird, die beim Hämmern relativ leicht ausgebreitet und in ihrer Dicke vermindert werden können. Das Ausbreiten des Materials kann bei einem Vergleich von Fig. 6 und 7 oder von den noch zu beschreibenden Figuren 16 und 17 ersehen werden, wo die Spitzenabschnitte 78 vor der Bearbeitung bzw. nach der Bearbeitung als Spitzen 26 der Finger 22 dargestellt sind.
Das Blech 70, aus dem der Haltekörper 20 hergestellt wird, kann gegenüber dem bei herkömmlichen Haltekörpern verwendeten Material wesentlich dünner sein. Die Elastizität der gebildeten Finger 22 ist dann grundsätzlich größer als die Elastizität vergleichbarer bekannter Haltekörper. Trotzdem ist die Federkraft oder Vorspinnung, mit der die Finger 22
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auf das Rohr 10 einwirken, nicht in gleichem Maße geringer, wie beim Ausführungsbeispiel die Dicke der Finger 22 gegenüber bekannten HaltekÖrpern verringert ist. Vielmehr wird durch die beschriebene Durchbiegung der Außenseiten 56 des Bandabschnitts 24 gleichzeitig auch eine im Querschnitt gewölbte Form der Finger 22 zumindest in ihrem an den Bandabschnitt 24 anschließenden Abschnitt erreicht, wenn der Haltekörper 20 in die Aufnahmeöffnung 18 eingeführt ist. Hierdurch ergibt sich eine Formsteifigkeit der Finger 22, die wesentlich größer als bei vollkommen ebener Gestalt der zweiten Abschnitte 28 der Finger 22 ist. Daneben ist jedoch zu beachten, daß unter der Wirkung des Betriebsdruckes in der Bohrung 16 der Dichtring 32 zusätzliche Vorspannkräfte erzeugt, die die Finger 22 an die Außenseite des Rohres 10 andrücken, so daß bei der vorliegenden Verbindungsvorrichtung die Federkraft der Finger 22 geringer als bei bekannten Lösungen sein kann, ohne daß die Sicherheit der Befestigung des Rohres 10 leidet.
Die Herstellung des Haltekörpers 2 0 aus einem relativ dünnen Blech 70 hat weiter den Vorteil, daß die relativ dünnen Finger 22 mit Sicherheit ausschließlich elastisch verformt werden, während bei relativ großer Dicke eine auch plastische, bleibende Verformung eher auftreten kann. Weiter ist auch eine Verstellung der Finger 22 mittels der Entkuppiungsmuffe 36 in die vom Rohr 10 freie Stellung umso leichter möglich, je elastischer die Finger 22 sind und je geringer deren bei nicht mehr bestehendem Betriebsdruck wirksame radiale Vorspannung ist. Da die Finger 22 somit sicher und leicht in ihre das Rohr 10 freigebende Stellung nach außen gedrängt werden können, ist auch so die Sicherheit erhöht, daß ihre als Greifklauen ausgebildeten Enden 26 beim Herausziehen des Rohres 10 seine Oberfläche nicht zerkratzen.
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Wie bereits anhand von Fig. 8 erläutert wurde, haben die Finger 72 jeweils einen relativ wenig aus der Ebene des Bandabschnitts 73 herausgebogenen oder -geknickten Abschnitt 86, der dem zweiten Abschnitt 2 8 in Fig. 1 bis 4 entspricht, und einen daran anschließenden, bis zum freien Ende des Fingers 72 reichenden, relativ stark abgewinkelten Abschnitt 88, der dem ersten Abschnitt 30 in Fig. 1 bis 4 entspricht. Nach dem Biegen des Bleches 70 gemäß Fig. 9 und befinden sich daher die Spitzenabschnitte 78 bzw. die Spitzen 26 radial einwärts vom Bandabschnitt 73 bzw. 24, und die Finger 72 bzw. 22 haben noch geringere gegenseitige Abstände, als diese ursprünglich aufgrund der Einschnitte 74 (Fig. 6) gebildet wurden und entlang des Bandabschnitts 73 bzw. 24 weiterhin bestehen. Die Schrägstellung der Finger 72 bzw. radial einwärts führt also dazu, daß die Mittenabstände der Spitzenabschnitte 78 bzw. der Spitzen 26 geringer sind als die Mittenabstände der übrigen Abschnitte der Finger 72 bzw. 22. Bei dem in Fig. 14 gezeigten teilweisen Querschnitt des Haltekörpers 20 sind auch die axial inneren Enden der Finger 22 mit den dort gebildeten, als Greifklauen ausgebildeten Spitzen 26 zu sehen. Bei der relativ hohen Anzahl von Fingern 22 und deren relativ geringem gegenseitigem. Abstand bilden sie im axialen Bereich der Spitzen 26 fast eine durchlaufende Ringwand, obwohl an den zum Bandabschnitt 24 hin liegenden Abschnitten 2 8 die gegenseitigen Abstände der Finger 22 etwas größer werden. Diese Anordnung der Finger 22 relativ dicht beieinander ist günstig insofern, als die vielen Finger 22 mit ihren Spitzen 26 insgesamt eine relativ große axiale Haltekraft auf das zwischen ihnen hindurchgeführte Rohr 10 ausüben können. Die relativ dichte Anordnung der Spitzen 26 der Finger 22 ist auch insofern von Vorteil, als damit der Haltekörper 20 den Dichtungsring 32 an vielen Umfangsstellen berührt und so verhindert, daß sich der Dichtungsring 32 zwischen benachbarten Fingern 22 heraus in axialer Richtung in nennenswertem Umfang verformen kann.
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Die relativ geringen Abstände zwischen den Spitzen 2ö der Finger 22 ist weiterhin auch in der Hinsicht vorteilhaft, daß hierdurch die Möglichkeit, das Rohr 10 aus dem Formkörper 14 herauszuziehen bzw. aufgrund von Druckunterschieden hinauszuschieben, weiter verringert wird. In dieser Hinsicht ist zu bemerken, daß bei Beaufschlagung des Rohres 10 in axialer Richtung aus dem Formteil 14 hinaus (wenn also beispielsweise ein Unbefugter an dem Rohr 10 zieht, um es aus der Verbindungsvorrichtung 12 herauszureißen), zu einer zusätzlichen, jedoch elastischen Verbiegung der Finger 22 führt, beispielsweise um die axiale Knickstelle herum, an der an den ersten Abschnitt 30 der zweite Abschnitt 38 anschließt. Wenn nun die Finger 22 einen relativ weiten gegenseitigen Abstand hätten und wenn die auf das Rohr 10 ausgeübte Zugkraft groß genug wäre, so bestünde eine Möglichkeit, daß die ersten Abschnitte 30 der Finger 22 nach außen und in Fig. 1 nach oben gebogen würden, so daß sie bleibend verformt würden und mit ihren ersten Abschnitten 30 eine zum äußeren Ende der Aufnahmeöffnung 18 hin und schräg einwärts gerichtete Stellung einnähmen. Hiermit würde die axiale Halterung des Rohres 10 vollständig verlorengehen, und dieses könnte herausgezogen werden. Demgegenüber sind jedoch bei der Verbindungsvorrichtung 12 nach dem Ausführungsbeispiel die Finger 22 so dicht benachbart, daß jede nach außen gerichtete, auf das Rohr 10 einwirkende Zugkraft, die im Sinne einer zusätzlichen Verbiegung der Finger 22 wirkt, zunächst dazu führt, daß die sich einwärts verbiegenden Finger 22 mit ihren in Umfangsrichtung liegenden Längsseiten zur Anlage aneinander kommen. Dies erfolgt bereits bei einer relativ geringen Verbiegung gegenüber derjenigen, in Fig. 1 dargestellten Stellung der Finger 22, bei der ihre Spitzen 26 auf einem Kreis liegen, der annähernd dem Außenumfang des Rohres 10 entspricht.
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Wenn nun beispielsweise durch Üiehfin am Rohr 10 eine zusätzliche Verbiegung der Finger 22 erfolgt, so im wesentlichen dadurch, daß die ersten Abschnitte 30 um die Knickstellen zu den zweiten Abschnitten 28 hin herum verbogen werden. Hierbei berühren sich die Finger 22 im Bereich der ersten Abschnitte 30, und zwar axial einwärts oder in Fig. 1 unterhalb der genannten Knickstelle. Hierdurch bilden die ersten Abschnitte 30 der Finger 22 einen vollständig geschlossenen Ring um das Rohr 10 herum, der sich aufgrund seiner Formsteifheit einer weiteren Verbiegung der beschrieboneri Art widersetzt. Die Gefahr, daß die ersten Abschnitte 30 hierbei bleibend verformt werden, ist so nachhaltig verringert. Insbesondere ist praktisch ausgeschlossen, daß die Spitzen 26 der ersten Abschnitte 30 über deren Biegestellen hinaus nach außen und in Fig. 1 nach oben verbogen werden.
In der Praxis wird bei einer Verbiegung der ersten Abschnitte 30 nach innen die Biegesteile nicht ausschließlich am Übergang zum '/.weiten Abschnitt 28 liegen, sondern auch letzterer wird sich verbiegen, so daß der jeweilige Krümniungsmittelpunkt der Bewegung der Spitze 26 im axialen Bereich des zweiten Abschnitts 28 liegt. Hierdurch werden die vorbeschriebenen Wirkungen selbst dann zumindest weitgehend erzielt, wenn sich die Finger 22 nicht im Bereich ihrer ersten Abschnitte 30, sondern im Bereich ihrer zweiten Abschnitte 28 oder jedenfalls an den Knickstellen zwischen den ersten Abschnitten 30 und den zweiten Abschnitten 28 berühren sollten.
Die mögliche Verbiegung der Finger 22 ist auch aus Fig. zu uiüuhen. Dort ist die Be triebsstellung des Fingers 22 bei eingeführtem Rohr 10 ausgezogen dargestellt, während die Stellung der Spitze 26 nach einer ijewioüen Verbicgung
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gestrichelt angedeutet ist. Bei dieser Stellung kommen die Finger 22 in Umfangsrichtung aneinander zur Anlage, bilden einen geschlossenen Ring und verhindern aufgrund von dessen Formsteifheit weitestgehend eine weitere Verbiegung.
Während in Fig. 14 die Stellung der Finger 22 mit ihren Spitzen 26 der in Fig. 13 ausgezogen dargestellten Stellung eines Fingers 22 entspricht, sind in Fig. 15 die Finger so weit nach innen verbogen, daß sie sich in diesem Fall in axialer Höhe ihrer Knickstellen zwischen erstem Abschnitt 30 und zweitem Abschnitt 28 berühren. Auch hierbei bilden die Finger 22 dann einen insofern ununterbrochenen und daher formsteifen Ring, der eine weitere Verbiegung radial einwärts weitestgehend verhindert.
Die beschriebene Verhinderung einer weiteren Verbiegung der Finger 22 über einen bestimmten Punkt hinaus, bei dem die Finger 22 zur Anlage aneinander gekommen sind, dient weiter auch dazu, in der in Fig. 1 dargestellten Kupplungsstellung der Finger 22 und im Betrieb die Strecke, zu begrenzen, um die die als Greifklauen ausgebildeten Spitzen 26 der Finger in die Außenseite des Rohres 10 eindringen können. Eine solche Begrenzung kann insbesondere bei aus weniger hartem Kunststoff bestehenden Rohren 10 erforderlich sein, da diese andernfalls von den schneidenartig ausgebildeten Spitzen 26 abgetrennt werden könnten. Damit ginge die Kupplung verloren, und wenn auch nur ein einziger Finger 22 durch die Wandung des Rohrs 10 hindurch in dieses eindränge, wäre zumindest die sichere Abdichtung in Frage gestellt.
Auch in der vorgenannten Hinsicht ist es zweckmäßig, wenn eine gewisse Anzahl von Fingern 22 vorhanden ist, nämlich mindestens acht Finger 22 und zweckmäßig mehr als 16 Finger Dies gilt jedenfalls für Rohre 10 mit einem Außendurchmesser
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von 6,35 mm. Wie bereits oben erläutert, kann selbstverständlich auch eine größere Anzahl von Fingern 2 2 vorhanden sein.
Der Knickwinkel ß zwischen den ersten Abschnitten 30 und den zweiten Abschnitten 28 der Finger 22 liegt zweckmäßig zwischen 115° und 160°; als zweckmäßigster Bereich hat sich 150° i 5° herausgestellt. Bei einem Außendurchmesser des Rohres 10 von 6,35 mm wird je nach Anzahl der vorhandenen Finger 22 und je nach gewähltem Winkel ß der gegenseitige Abstand zwischen den Fingern 2 2 unmittelbar am Bandabschnitt 24 (d.h. die Weite der Einschnitte 74) zweckmäßig im Bereich von 0,508 bis 0,762 mm und insbesondere bei etwa 0,6 35 mm gewählt, wobei die in Umfangsrichtung gemessene Breite der Finger 22 zweckmäßig zwischen 1,27 mm und 1,778 mm und insbesondere bei etwa 1,448 mm liegt. Bei Herstellung des Haltekörpers 20 aus Federbronze kann die Dicke des verwendeten Bleches dann bei 0,381 mm liegen. Selbstverständlich sind die genannten Angaben auch abhängig von der Wahl der verwendeten Materialien und dem Außendurchmesser des anzukuppelnden Rohres 10. Wenn letztere größer als 6,35 mm ist, sollte insbesondere die Anzahl der vorgesehenen Finger 22 gegenüber den angegebenen Anzahlen erhöht werden.
Da die ersten Abschnitte 30 der Finger 22 zu den Spitzen hin spitz zusammenlaufen, kommen bei einem Einwärtsbiegen der Finger 22 je nach Art der Verbiegung zwar deren erste Abschnitte 30 oder deren zweite Abschnitte 28 an ihren einander benachbarten, in Umfangsrichtung laufenden Rändern gegeneinander zu Anlage und bilden dann einen ununterbrochenen Ring. Dabei berühren jedoch niemals die Spitzen 26 einander, da deren gegenseitige Abstände geringer sind als die gegenseitigen Abstände der Finger 22 in deren übrigen Längenoorcichen. Der Winkel a (Ficj. 14, 15), den
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die In Um fangs richtung weisenden RUnJo;- dos. ersten Abschnittes 30 jedes ..Tingers 22 miteinander einschließen, liegt zweckmäßig zwischen 15° und 45°; als zweckmäßigster Wert wurde 30° gefunden.
Zweckmäßig gehen die Greifklauen oder Spitzen 26 der Finger 22 an einer Schulter 26' in den übrigen Finger 22 über. Diese Schulter 26' begrenzt die Eindringtiefe der Spitze 26 in den Mantel des Rohres 10; selbstverstandlxch wird man die Länge der Spitze 26 von ihrem äußeren Ende bis zur Schulter 26' geringer als die Dicke dieses Mantels wählen. Damit wird insbesondere bei aus weichen Kunststoffen wie Vinyl oder Polyäthylen bestehenden Rohren 10 vermieden, daß diese von den Fingern 26 durchdrungen oder abgeschnitten werden können. In diesem Zusammenhang ist auf Fig. 16 und 17 zu verweisen. Fig. 16 zeigt das Ende des ersten Abschnittes 30 (der ggf. gemäß Fig. 14 und 15 seinerseits spitz zulaufend ausgebildet sein kann) nach dem in Fig. angedeuteten Herstellungsschritt,also vor dem Pressen und Abplatten gemäß Fig. 7 und 7a. Hierbei ist zunächst eine spitz zulaufende Spitze 78 gebildet, die an einer Schulter 78' in den übrigen Abschnitt 30 übergeht. Nach dem Pressen der Spitze 78, durch die das Material ausgebreitet und eine in Fig. 13 im Querschnitt sichtbare Schneide gebildet wird, hat die Spitze die in Fig. 17 gezeigte Form angenommen und bildet nunmehr die als Greifklaue ausgebildete Spitze 26, die an einer Schulter 26' in den übrigen Abschnitt 30 übergeht. Werden die Schultern 26 vorgesehen, so kann auch abweichend von Fig. 14 und 15 darauf verzichtet werden, die übrigen ersten Abschnitte 30 zu der Spitze 26 hin spitz zulaufen zu lassen. In diesem Fall werden die Finger 22 bei einer Verbiegung radial einwärts einander an den Außenecken benachbarter Schultern 26' berühren. Auch wenn die ersten Abschnitte 30 abgesehen von den Schultern 26' und
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den Spitzen 26 spitz zulaufend ausgebildet sind, kommen die Finger 22 jedenfalls dann an benachbarten Schultern 26' aneinander zu Anlage, wenn die Verbiegung der erster. Abschnitte 30 um die Knickstelle zwischen den ersten Abschnitten 30 und den zweiten Abschnitten 2 8 herum erfolgt.
Der Winkel φ, den die Außenseiten einer ausgeschnittenen Spitze 26 miteinander einschließen, liegt zweckmäßig zwischen 70" und 14 5° und vorzugsweise bei annähernd 90°. Wenn die Finger 22 eine Breite von annähernd 1,448 mm haben, wie dies bei Rohren 10 von 6,5 min Außendurchmesser zweckmäßig ist, so sollten die Schultern 26' zweckmäßg eine Länge •■on annähernd 0,254 mm haben.
Wie sich aus Vorstehendem ergibt, hat der Haltekörper -20 eine Vielzahl von sich in eine Richtung erstreckenden, radial einwärts schräggestellten Fingern 22, die in Umfangsrichtung derartige gegenseitige Abstände haben, daß bei einer zusätzlichen, radial einwärts erfolgenden Verbiegung um eine vorgegebene Biegelinie die Finger 22 einander an ihren einander zugekehrten Seiten berühren und daß diese Berührung im Bereich der Enck'n der Finger 22 in geringem Abstand von den Spitzen 2b, jedenfaJIs axial einwärts von der Biegelinie erfolgt. Durch das Verbiegen der Finger 22 wird dabei ein im wesentlichen ununterbrochener Ring um den Außenumfang des Rohres 10 herum gebildet, wodurch eine weitere Verbiegung der Finger 22 um eine sich in Umfangsrichtung erstrekkende, quer zu ihnen verlaufende Biegelinie herum vermieden und damit auch eine Freigabe des Rohres 10 unter der Wirkung starker, im Sinne eines Herausziehens wirkender axialer Kräfte vermieden wird. Die Anzahl der Finger 22, ihr gegenseitiger Abstand, die Neigung ß ihrer ersten Abschnitte und der Winkel a, unter dem sie an den Spitzen 26 angespitzt sind, sind Faktoren, die in Abhängigkeit vom Durchmesser
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des Rohres 10 variiert werden können.
Unter Verwendung des Haltekörpers 20 wird eine wesentlich verbesserte Verbindungsvorrichtung 12 geschaffen. Das Rohr 10 wird mit seinem Ende durch die der Betätigung dienende Muffe 42 und die damit fest verbundene Entkupplungsmuffe 36 hindurch in die Aufnahmeöffnung 18 des Formkörpers 14 eingeführt. Dabei muß eine Kraft aufgewandt werden, um den Widerstand zu überwinden, mit dem sich der nach innen vorstehende Ringwulst 48 der Entkupplungsmuffe 36 dem Eindringen des Rohrendes entgegensetzt. Danach läuft das Rohrende zwischen den als Greifklauen ausgebildeten Spitzen 26 der Finger 22 des Haltekörpers 20 hindurch, und praktisch gleichzeitig durch den Dichtring 32, der auch abweichend vom Ausführungsbeispiel als mehrlagige Dichtungspackung ausgebildet sein kann. Die Finger 22 stehen normalerweise unter einer radial einwärts gerichteten Vorspannung, so daß ihre Spitzen 26 das Rohr 10 unmittelbar ergreifen und gegen ein Herausziehen aus dem Formkörper 14 festhalten. Wenn dagegen das Rohr 10 demontiert und aus dem Formkörper 14 herausgenommen werden soll, wird die Betätigungsmuffe 42 axial einwärts gedrückt, und die dieser Bewegung wegen der festen Verbindung folgende Entkupplungsmuffe 36 wird in eine Entkupplungs-Endstellung verstellt. Dabei wirkt das als abgerundeter Rand 40 ausgebildete innere Ende der Entkupplungsmuffe 36 auf die schräggestellten Flächen der ersten Abschnitte 30 der Finger 22 ein und dräng! letztere radial auswärts, so daß sie außer Eingriff mit dem Rohr 10 kommen. Solange die Entkupplungsmuffe 36 in ihrer Entkupplungs-Endstellung gehalten wird, kann das Rohr 10 ohne weiteres aus dem Formkörper 14 herausgezogen werden. Der Ringwulst 48 der Entkupplungsmuffe 36 zentriert dabei das Rohr 10 bezüglich der Enden der Finger 22, so daß die Finger 22 gleichmäßig axial belastet werden und das Rohr 10 von keinem der Finger 22 beim Herausziehen berührt und zerkratzt werden kann.
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Beim Einführen des Endes des Rohres 10 in die Verbindungsvorrichtung 12 dient der Dichtring 32 zur Abdichtung gegen einen Austritt von Flüssigkeit aus der Bohrung 16 zwischen Rohr 10 und Formteil 14. Wenn in der Bohrung 16 ein unter Druck stehendes Fluid vorhanden ist, wird damit die Rückseite des Dichtringes 32 beaufschlagt, wodurch die Finger zusätzlichen radial einwärts gerichteten Vorspannungen unterworfen werden, wodurch die Halterung des Rohres 10 verbessert und ein ungewolltes Herausziehen aus der Verbindungsvorrichtung 12 mit noch größerer Sicherheit vermieden wird. Wenn gemäß einer Ausgestaltung dafür gesorgt ist, daß der Dichtring 32 ständig an den Fingern 22 anliegt, wird beim Einführen des Rohres 10 bei nicht in Entkupplungsstellung befindlichen Fingern 22 nur ein einziger Widerstand überwunden, der von den Fingern 22 und dem Dichtring 32 gemeinsam dem Eindringen des Rohres 10 entgegengesetzt wird. Hierdurch wird die Sicherheit erhöht, daß nach dem überwinden dieses Widerstands nicht nur eine Halterung, sondern auch eine sichere Abdichtung erzielt wird.
Der Haltekörper 20 umfaßt einen im eingebauten Zustand lückenlos entsprechend einem regelmäßigen Vieleck umlaufenden Bandabschnitt 24, an dessen Seiten 96 jeweils ein einziger, sich axial erstreckender, zur Ausübung einer radial einwärts gerichteten Federkraft ausgebildeter Finger anschließt. Die Abmessungen des Bandabschnitts 24 sind so gewählt, daß im unbelasteten, jedoch entsprechend einem regelmäßigen Vieleck lückenlos verlaufendem Bandabschnitt ein durch dessen Außenecken 2 5 verlaufender, gedachter Kreis 100 einen größeren Durchmesser als die Innenseite desjenigen Längenabschnitts der Aufnahmeöffnung 18 hat, der zur Aufnahme des Bandabschnitts 24 vorgesehen ist, während ein durch die Mittelpunkte 99 der Seiten 96 des Bandabschnitts 24 gelegter, gedachtei: Kreis einen geringeren Durchmesser als die genannte
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Innenseite hat. Hierdurch kann der Haltekörper 20 sich in der /mfnahmeöL" f uuny 18 allein durch das Zusammenwirken seiner Außenecken 2*5 mit der Innonselto dor Aufnahmeöffnung 18 halten, wenn er in der Aufnahmeöffnung 18 montiert ist.
Der Haltekörper 20 kann weiter auf der Außenseite des Bandabschnitts 2 4 an den Stellen zwischen den Fingern 22 anstelle der Außenecken 25 und zweckmäßig zusätzlich zu diesen Vorsprünge wie beispielsweise kleine Grate aufweisen, die die Innenseite des Formkörpers 14 beim Hineindrücken des Haltekörpers 20 zerkratzen oder darin Nuten bilden, wodurch an deren axialen Enden nach innen vorstehende Ränder gebildet werden, die nach dem Hineindrücken als Anschläge wirken und eine weitere axiale Verschiebung des Haltekörpers 20 nach innen verhindern. Dies vermeidet die Notwendigkeit, innerhalb der Innenseite der Aufnahmeöffnung 18 Schultern oder andere Anschläge auszubilden, die den Haltekörper 20 nach seiner Montage gegen axiale Verschiebung halten.
Die Finger 22 des Haltekörpers 20 sind an ihren vom Bandabschnitt 2 4 abgewandten freien Enden als Greifklauen oder Spitzen 26 ausgebildet und haben dort einander gegenüberliegende ebene, glatte Oberflächen, wodurch auch ihre Ränder glatt ausgebildet sind. Hierdurch erlauben die Spitzen 28 ein Einschieben des Rohres 10 mit auf seinem Außenumfang aufliegenden Spitzen 28, ohne daß von letzteren die Oberfläche des Rohres 10 zerkratzt würde. Hierzu trägt auch bei, daß die Finger 22 nur eine relativ geringe radiale Vorspannung aufgrund ihrer Federkraft haben und daß eine wesentliche Erhöhung dieser Vorspannung erst unter der Wirkung des Betriebsdrucks und des an die Finger 22 angepreßten Dichtringes 32 erzielt wird. Erst dann dringen die Spitzen 26 der Finger 22 auf einem durch die
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Ausbildung mit Schultern 26' der Finger 22 begrenzten Weg in die Oberfläche des Rohres 10 ein.
Die Finger 22 haben auf dem weitaus überwiegenden Teil ihrer Länge einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt. Zum Bandabschnitt 2 4 hin kann sich dieser Querschnitt jedoch geringfügig einer Kreisabschnittsform nähern, wodurch die Federsteifigkeit erhöht wird. Da der gesamte Haltekörper 20 aus einem ebenen Metallblech durch Einschneiden, Abplatten, Biegen der Finger 22 und Biegen des Bandabschnitts 24 hergestellt ist, haben die Finger 22 besonders gute Elastizitätseigenschaften, um einerseits die Oberfläche des Rohres 10 bei dessen Einführen nicht zu zerkratzen, andererseits aber dieses gegen ein Herausziehen sehr fest zu halten.
Weiter haben die Finger 22 derartige gegenseitige Abstände und eine derartige Schrägstellung, daß sie unter der Wirkung einer Axialkraft, die sie um ihre Knickstelle zwischen dem ersten Abschnitt 30 und dem zweiten Abschnitt 38 herum zu verbiegen sucht:, aneinander zweckmäßig im Bereich ihres ersten Abschnitts 30 zur Anlage kommen, ohne daß dabei jedoch die Spitzen 26 einander berühren, wodurch vermieden wird, daß die Finger 22 mit ihren Spitzen 26 über die genannten Knickstolle hinaus axial umgebogen werden können. Vielmehr wird das Rohr 10 dabei sehr fest im Haltekörper 20 gehalten und kann auch durch hohe Zugkräfte und durch hohe Innendrucke nicht hinausgezogen bzw. hinausgedrückt werden. Wenn die Finger 22 bei ihrem Einwärtsbiegen aneinander zu Anlage kommen, ist durch ihre Bemessung auch dafür gesorgt, daß der Kreis, auf dem dann die äußersten Enden ihrer Spitzen 26 liegen, noch einen größeren Durchmesser als der Innendurchmesser des Rohres 10 hat, so daß die Spitzen 26 nicht den Mantel des Rohres 10 durchdringen oder dieses abschneiden können.
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Claims (23)

  1. Patentansprüche
    Π .^Verbindungsvorrichtung zur lösbaren Aufnahme eines Rohres, mit einem eine Bohrung aufweisenden Formteil, einer in die Bohrung mündenden, ein zur Bohrung hin liegendes erstes Ende und ein zur Außenseite des Formteils hin offenliegendes zweites Ende aufweisenden Aufnahmeöffnung für ein Ende des Rohres, einem in der Aufnahmeöffnung liegenden, ringartigen Haltekörper, der mehrere sich axial erstreckende Finger umfaßt, die bei zwischen ihnen befindlichem Rohrende unter einer radial einwärts gerichteten Vorspannung stehen und das Rohrende gegen eine axiale Verschiebung aus der Aufnahmeöffnung heraus festhalten, sowie mit Entkupplungsmitteln, die bei ihrer Betätigung eine radiale Verstellung dieser Finger soweit nach außen bewirken, daß die Finger außer Eingriff mit dem Rohrende kommen, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltekörper (20) von einem bei Blick in axialer Richtung entsprechend einem mehrseitigen Vieleck verlaufenden Bandabschnitt (24) und an diesen anschließenden Fingern (22) gebildet ist, so daß benachbarte Seiten (96) des Bandabschnitts (24) Außenecken (25) miteinander bilden, und daß der Bandabschnitt (24) derart bemessen ist, daß in seinem unbelasteten Zustand die Außenabmessungen einer gedachten,geschlossenen, durch die Außenecken (25) verlaufenden, kreisförmigen Linie (100) größer sind und die Außenabmessungen einer gedachten, geschlossenen, durch die Mitte (99) seiner Seiten (96) verlaufenden, kreisförmigen Linie (102) geringer sind als der Innendurchmesser der Aufnahmeöffnung (18) in deren zur Aufnahme des Bandabschnitts (24) bestimmtem Längenabschnitt, so daß der Bandabschnitt (24) in in dem genannten Längenabschnitt der Aufnahmeöffnung (18) montiertem Zustand hierin
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    ausschließlich an seinen Außenecken (25) gehalten werden kann.
  2. 2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Bohrung mit einer Fluidquelle verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahmeöffnung (18) axial zwischen ihrem ersten Ende und den Fingern (22) ein Dichtring
    (32) liegt, der bei eingeführtem Rohrende (10) an dessen Außenseite und an der Innenseite der Aufnahmeöffnung (18) dichtend anliegt, daß der Dichtring (32) zur Ausübung einer axialen Andruckkraft auf die Finger (22) in Richtung auf das zweite Ende der Aufnahmeöffnung (18) hin bei Druckbeaufschlagung durch das Fluid in der Bohrung (16) ausgebildet ist und daß den Fingern (22) zugeordnete Mittel (30,34) vorgesehen sind, die bei der Ausübung der genannten axialen Andruckkraft eine zusätzliche, radial einwärts gerichtete Vorspannung der Finger (22) bewirken.
  3. 3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) als Mittel zur Erzielung einer zusätzlichen Vorspannung derart gerichtete Flächenteile (34) aufweisen, daß diese bei Ausübung der axialen Andruckkraft durch den Dichtring (32) auf sie im Sinne einer radial einwärts gerichteten Bewegung belastet werden.
  4. 4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) als Mittel .zur Erzielung einer zusätzlichen Vorspannung Abschnitte (30) aufweisen, die von dem sie umgebenden Innenwandabschnitt (15) der Aufnahmeöffnung (18) radial beabstandet sind, und daß der Dichtring (32) verformbar ist, so daß er bei Druckbeaufschlagung durch das Fluid in den Zwischenraum (33) zwischen den genannten Abschnitten
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    (30) und dem genannten Innenwandabschnitt (15) hineingedrückt wird und eine zusätzliche radiale Vorspannung auf die genannten Abschnitte (30) ausübt.
  5. 5. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) an ihren dem Bandabschnitt (24) abgewandten Enden zum Eingriff mit dem Rohrende (10) ausgebildete Greifklauen (26) aufweisen, die aufeinander zu schräggestellt sind.
  6. 6. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) jeweils auf ihrer gesamten Länge einander gegenüberliegende, zumindest annähernd ebene Flächenbereiche aufweisen.
  7. 7. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Entkupplungsmittel einen Entkupplungskragen (36) umfassen, der in der Aufnahmeöffnung (18) innerhalb des Haltekörpers (20) liegt und diesem gegenüber axial derart verschiebbar ist, daß er in einer Endstellung unmittelbar auf die Finger (22) einwirkt und diese außer Eingriff mit dem Rohrende (10) hält, und daß der Entkupplungskragen (36) an . seinem Innenumfang einen einstückig mit ihm aus demselben Material gebildeten, ununterbrochen umlaufenden Ringwulst (48) aufweist, der einen zur Anlage auf dem Außenumfang des Rohrendes (10) geeigneten Innendurchmesser hat und in geringem Abstand von demjenigen Ende des Entkupplungskragens (36) liegt, das zum Eingriff mit den Fingern (22) dient.
  8. 8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahmeöffnung (18) axial zwischen deren erstem Ende und den Fingern (22) ein
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    Dichtring (32) liegt, der bei eingeführtem Rohrende (10) an dessen Außenseite und an der Innenseite der Aufnahmeöffnung (18) anliegt und der zusammen mit dem Ringwulst (48) das Rohrende (10) gegenüber dem Formteil gegen Flüssigkeitsaustritt abdichtet.
  9. 9. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) an ihren dem Bandabschnitt (24) abgewandten Enden jeweils einen radial einwärts schräggestellten ersten Abschnitt (30) aufweisen, der gegenüber dem an ihn anschließenden Abschnitt (28) des Fingers (22) an einer ersten axialen Stelle abgewinkelt ist, die zwischen dem äußersten Ende (26) des Fingers (22) und dem Bandabschnitt (24) liegt, und daß die Finger (22) entlang des Bandabschnitts (24) regelmäßige gegenseitige, derart gewählte Abstände haben, daß sie bei einer vorgegebenen Verbiegung aller Finger (22) radial einwärts aneinander zur Anlage kommen und dann eine weitere Verbiegung radial einwärts verhindern.
  10. 10. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) jeweils einen zweiten radial einwärts schräggestellten Abschnitt (28) aufweisen, der gegenüber dem an ihn in Richtung zum Bandabschnitt (24) hin anschließenden Abschnitt des Fingers (22) bzw. gegenüber dem Bandabschnitt (24) an einer zweiten axialen Stelle abgewinkelt ist, die gegenüber der ersten axialen Stelle zum Bandabschnitt (24) hin versetzt liegt.
  11. 11. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) an ihren dem Bandabschnitt (24) abgewandten Enden jeweils einen zu einer Spitze (26) zulaufenden Endabschnitt aufweisen.
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    _ 5 —
  12. 12. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) in ihrem ersten Abschnitt (30) eine Schulter (261) aufweisen, an der der Endabschnitt in den übrigen ersten Abschnitt (30) übergeht und die zwischen der Spitze (26, 78) und der ersten axialen Stelle liegt.
  13. 13. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Schulter (26') und der Spitze (26) zwischen 70° und 145° beträgt.
  14. 14. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die in Umfangsrichtung weisenden, zu der Spitze (26) hin zusammenlaufenden Seiten des Endabschnitts einen Winkel (a) von 15° bis 45° einschließen.
  15. 15. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem ersten Abschnitt (30) an der ersten axialen Stelle mit dem daran anschließenden Abschnitt (28) des Fingers (22)eingeschlossene Winkel(ß)115° bis 160° beträgt.
  16. 16. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der Finger (22) 0,508 mm bis 0,762 mm beträgt.
  17. 17. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Bandabschnitts (24) nicht miteinander verbunden sind.
  18. 18. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Seiten (96) des Bandabschnitts (24) der Anzahl der Finger
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    (22) entspricht.
  19. 19. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 16 Finger (22) vorgesehen sind.
  20. 20. Verbindungsvorrichtung zur lösbaren Aufnahme eines Rohres, mit einem eine Bohrung aufweisenden Formteil, einer in die Bohrung mündenden Aufnahmeöffnung für ein Ende des Rohres, einem in der Aufnahmeöffnung liegenden, ringartigen Haltekörper, der einen Bandabschnitt und mehrere sich von diesem fort axial erstreckende Finger umfaßt, die bei zwischen ihnen befindlichem Rohrende unter einer radial einwärts gerichteten Vorspannung stehen und das Rohrende gegen eine axiale Verschiebung aus der Aufnahmeöffnung heraus festhalten, sowie mit Entkupplungsmitteln, die bei ihrer Betätigung eine radiale Verstellung dieser Finger soweit nach außen bewirken, daß die Finger außer Eingriff mit dem Rohrende kommen, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (22) an ihren dem Bandabschnitt (24) abgewandten Ende jeweils einen radial einwärts schräggestellten ersten Abschnitt (30) aufweisen, der gegenüber dem an ihn anschließenden Abschnitt (28) des Fingers (22) an einer ersten axialen Stelle abgewinkelt ist, die zwischen dem äußersten Ende (26) des Fingers (22) und dem Bandabschnitt (24) liegt,und daß die Finger (22) entlang des üandabschnitts (24) regelmäßige gegenseitige, derart gewählte Abstände haben, daß sie bei einer vorgegebenen Verbiegung aller Finger (22) radial einwärts aneinander zur Anlage kommen und dann eine weitere Verbiegung radial einwärts verhindern.
  21. 21. Verbindungsvorrichtung zur lösbaren Aufnahme eines Rohres, mit einem Formteil, einer in dem Formteil ge-
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    bildeten, mit einer Fluidquelle verbindbaren Bohrung, einer in die Bohrung mündenden, ein zur Bohrung hin liegendes erstes Ende und ein zur Außenseite des Formteils hin offenliegendes zweites Ende aufweisenden Aufnahmeöffnung für ein Ende des Rohres, einem in der Aufnahmeöffnung liegenden, ringartigen Haltekörper, der mehrere sich axial erstreckende Finger umfaßt, die bei zwischen ihnen befindlichem Rohrende unter einer radial einwärts gerichteten Vorspannung stehen und das Rohrende gegen eine Verschiebung aus der Aufnahmeöffnung heraus festhalten, sowie mit Entkupplungsmitteln, die bei ihrer Betätigung eine radiale Verstellung dieser Finger soweit nach außen bewirken, daß die Finger außer Eingriff mit dem Rohrende kommen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahmeöffnung (18) axial zwischen ihrem ersten Ende und den Fingern (22) ein Dichtring (32) liegt, der bei eingeführtem Rohrende (10) an dessen Außenseite und an der Innenseite der Aufnahmeöffnung (18) dichtend anliegt, daß der Dichtring (32) zur Ausübung einer axialen Andruckkraft auf die Finger (22) in Richtung auf das zweite Ende der Aufnahmeöffnung (18) hin bei Druckbeaufschlagung durch das Fluid in der Bohrung (16) ausgebildet ist und daß den Fingern (22) zugeordnete Mittel (30,34) vorgesehen sind, die bei der Ausübung der genannten axialen Andruckkraft eine zusätzliche, radial einwärts gerichtete Vorspannung der Finger (22) bewirken.
  22. 22. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Entkupplungsmittel einen Entkupplungskragen (36) umfassen, der in der Aufnahmeöffnung (18) innerhalb des Haltekörpers (20) liegt und diesem gegenüber axial derart verschiebbar ist, daß er in einer Endstellung unmittelbar auf die Finger (22) einwirkt und diese außer Eingriff mit dem Rohr-
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    ende (10) hält, und daß der Entkupplungskragen (36) an seinem Innenumfang einen einstückig mit ihm aus demselben Material gebildeten, ununterbrochen umlaufenden Ringwulst (48) aufweist, der einen zur Anlage auf dem Außenumfang des Rohrendes (10) geeigneten Innendurchmesser hat und in geringem Abstand von demjenigen Ende des Entkupplungskragens (36) liegt, das zum Eingriff mit den Fingern (22) dient.
  23. 23. Haltekörper zur Verwendung in einer in einem Formteil einer lösbaren Verbindungsvorrichtung gebildeten Aufnahmeöffnung für ein Rohrende, mit einem ringartigen Bandabschnitt und mehreren sich von diesem fort axial erstreckenden Fingern,die bei zwischen ihnen befindlichem Rohr unter einer radial einwärts gerichteten Vorspannung stehen und das Rohr gegen eine axiale Verschiebung aus der Aufnahmeöffnung heraus festhalten, dadurch gekennnzeichnet, daß auf dem Umfang des Bandabschnitts (24) an zwischen den Fingern (22) liegenden Umfangsstellen Vorsprünge (25) gebildet sind, die zum Einschneiden von Nuten in die Innenseite der Aufnahmeöffnung (18) beim Einschieben des Haltekörpers (20) in letztere ausgebildet sind, so daß der hierbei am Nutende gebildete, vorstehende Rand nach dem Einschieben eine weitere Bewegung des Haltekörpers (20) in die Aufnahmeöffnung (18) hinein verhindert.
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