DE2640633C3 - Heizplatte für doppelseitige Wellpappmaschinen - Google Patents

Heizplatte für doppelseitige Wellpappmaschinen

Info

Publication number
DE2640633C3
DE2640633C3 DE2640633A DE2640633A DE2640633C3 DE 2640633 C3 DE2640633 C3 DE 2640633C3 DE 2640633 A DE2640633 A DE 2640633A DE 2640633 A DE2640633 A DE 2640633A DE 2640633 C3 DE2640633 C3 DE 2640633C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
heating plate
chamber
outlet
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2640633A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2640633B2 (de
DE2640633A1 (de
Inventor
Thomas R. Lindenwold N.J. Keeny (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molins Machine Co Inc Camden Nj (vsta)
Original Assignee
Molins Machine Co Inc Camden Nj (vsta)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Machine Co Inc Camden Nj (vsta) filed Critical Molins Machine Co Inc Camden Nj (vsta)
Publication of DE2640633A1 publication Critical patent/DE2640633A1/de
Publication of DE2640633B2 publication Critical patent/DE2640633B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2640633C3 publication Critical patent/DE2640633C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/004Drying webs by contact with heated surfaces or materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
    • B31F1/28Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard
    • B31F1/2845Details, e.g. provisions for drying, moistening, pressing
    • B31F1/2877Pressing means for bringing facer sheet and corrugated webs into contact or keeping them in contact, e.g. rolls, belts
    • B31F1/2881Pressing means for bringing facer sheet and corrugated webs into contact or keeping them in contact, e.g. rolls, belts for bringing a second facer sheet into contact with an already single faced corrugated web

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Heizplatte nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Es sind Heizplatten bekannt (DE-PS 9 53 55u), bei welchen zum Zwecke des Kühlens oder Temperns von
to Platten, insbesondere Glasplatten, ein Gas- oder Flüssigkeitsstrom fortlaufend durch sogenannte Temperierelemente hindurchführbar ist. Die zu behandelnden Platten werden mittels einer Fördereinrichtung entlang e:nes senkrecht zur Förderrichtung sich erstreckenden Systems der zur Wärmeabgabe und zur Wärmeaufnahme geeigneten Temperierelemente transportiert Der artige Systeme eignen sich jedoch nicht für doppelseitige Wellpappmaschinen. Unterhalb 100°C mag es unerheblich sein, ob flüssige oder gasförmige Heizme-
-0 dien verwendet werden. Bei Vcrwcndun*7 cinf*s flüssigen Heizmediums, so bei Verwendung von öl mit einer Temperatur von 232°C, beträgt der Dampfdruck nur etwa 0,14 bar; Öl kann bei derartigen Temperaturen mit einem Pumpendruck von 3,5 bar gepumpt werden. Bei
2> Verwendung gasförmiger Heizmedien und Erhöhung der Dampftemperatu.en treten jedoch Probleme auf. welche mit Vorrichtungen der vorgenannten Art nicht mehr bewältigt werden können und welche den Einsatz derartiger Vorrichtungen zum Heizen von Wellpapp-
JO maschinen ausschließen. So tritt bei Dampf einer Temperatur von 232°C ein Druck von mehr als 28 bar auf, was bedeutet, daß eine besondere Dampfkammerkonstruktion entsprechend den hierfür vorgesehenen Sicherheitsvorschriften konstruiert werden müßte.
Ji Bekannt ist ferner eine Anordnung (DE-AS 13 02 980), bei welcher innerhalD eines gasbeheizten Strahlkörpers eine den Strahlkörperhohlraum aufteilende Trennwand vorgesehen ist. Bei -"lieser Anordnung verengt sich der Querschnitt des Strömungskanals vom
■»'ι Einlaß in Richtung des Auslasses. Derartige gasbeheizte Strahlkörper eignen sich jedoch nicht für das Heizen sich bewegender Wellpappebahnen bei doppelseitigen Wellpappmaschinen der in Rede stehender Art. Zum einen sind die Heizleistungen derartiger Strahlregler für
■»i die genannten Zwecke nicht ausreichend, zum anderen sind wiederum Probleme baulicher Art hinzunehmen, wenn man bei derartigen Strahlkörpern Temperatur- und Druckerhöhungen beträchtlichen Umfanges zur Anwendung gelangen ließe.
V) Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Heizplatte der in Rede stehenden An so auszubilden, daß sie trotz dünnwandigen, leichten Aufbaues geeignet ist, mit verhältnismäßig großer Geschwindigkeit sich bewegende Wellpappebahnen
v> doppelseitiger Wellpappmaschinen ausreichend zu heizen. Insbesondere soll es möglich sein, für Heizzwekke Öl sehr hoher Temperatur zu verwenden, ohne daß Probleme der Drucksicherheit entstehen können. Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich erfindungsgf
*><> maß durch die Mermale nach dem Kennzeichnungstei! des Patentanspruches 1.
Die zweiteilige Heizplatte, welche aus der Hauptpia' te und der unteren Platte besteht, wird von den sehr stabilen Trägern gehalten, wodurch sichergestellt is·.
·.'' daß durch Wärmeeinwirkungen ausgeloste Verforrnun gen nicht entstehen können. Insbesondere ist sicheret stellt, daß die Oberfläche der HauptplaUe flächeneben bezüglich der sich bewe^end'T; WVIIxapp'-Kihn ν er
bleibt, was für die gleichförmige und kontinuierliche Beheizung der Wellpappe von größter Bedeutung ist. Durch die an sich bekannte Querschnittsverengung des labyrinthförmigen Kanals kann die Oberflächentemperatur der Heizplatte unter Bezug auf die Temperaturverluste und auf die Geschwindigkeitsverhältnisse des verwendeten flüssigen Heizmediums festgelegt werden.
Insbesondere ist durch die Heizplatte ermöglicht, daß die doppelseitige Wellpappmaschine mit bis zu 30% größerer Geschwindigkeit gefahren werden kann, als der Geschwindigkeit von doppelseitigen Wellpappmaschinen mit dampfgeheizten Platten oder Heizzylindern entspricht Bei Verwendung von öl als Heizflüssigkeit beträgt der Dampfdruck bei 232CC nur etwa 0,14 bar wobei eine Pumpe für den Umlauf vorgesehen ist. Im Gegensatz zu im allgemeinen aus Gußeisen gefertigten Heizplatten für Dampfbetrieb kann die Heizplatte nach der Erfindung infolg der niedrigeren Druckverhältnisse aus dünnwandigem Material gefertigt werden; infolge der durch die Träger erziehlten Formstabilität der Heizplatte ist sichergestellt, daß die Oberfläche der Heizplatte flächeneben bleibt und die Wärme an die mit ihr in Berührung gelangende Wellpappebahn schnell und gleichförmig abgegeben wird. Auf diese Weise ist die vorstehend genannte Geschwindigkeitszunahme der Wellpappmaschine möglich.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen sind in weiteren Patentansprüchen aufgeführt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht einer Heizplatte nach der Erfindung;
F i g. 2 ist eine vergrößerte .Schnittansicht von Linie 2-2 in Fig. I;
F i g. 3 ist eine Schnittansicht von Linie 3-3 in F i g. 2;
F i g. 4 ist eine Schnittansicht von Linie 4-4 in F i g. 3;
F i g. 5 ist ;ine Schnittansicht eines Trennkörpers der Hei/platte;
F i g. 6 ist eine Teilunteransicht der Heizplatte nach der Erfindung.
Die in der Zeichnung dargestellte, durch Flüssigkeit beschickte Heizplatte IO ist den weiteren Bauteilen einer doppelseitigen Wellpappmasci ine so zugeordnet, daß sie Wärme auf eine Wellpappebahn überträgt, die sich in Richtung des Pfeils 12 bewegt. So weist die Platte 10 bezüglich der Bewegungsrichtung gemäß Pfeil 12 einen strömungsaufwär^ befindlichen Teil und einen stromabwärts befindlichen Teil auf. Die Oberseite der Heizplatte 10 ist durch eine längliche Hauptplatte 26 gebildet, welche eine flache Oberseite aufweist. Eine untere Platte 28 mit im wesentlichen gleichen Umfangsabmessuhgen wie die Hauptplatte 26 kann dünner als diese ausgebildet sein. Ein um den Umfang verlaufender Abstandikörper 30 trennt die beiden Platten 26, 28, derart, daß zwischen ihnen eine Kammer 40 besteht. Der Abstandskörper 30 ist in herkömmlicher Weise unter Abdichtung mit der Hauptplatte 26 und der Platte 28 verbunden, so beispielsweise durch eine Schweißverbindung. Auch kann der Abstandskörper 30 als ein an einer der Platten vorgesehener materialeinheitlicher Flansch ausgebildet sein.
Die Heizplatte 10 weist im allgemeinen eine Länge von etwa 2.15 m bis 2.% m auf. Sie ist durch in Längsrichtung sich er !'eckende Träger 32, 34 starr ausgebildet; die Träger bestehen vorzugsweise als I-Träger, die sich beidseitig auf gesamter Länge der Heizplatte erstrecken. Die Träger 32, 34 sind vorzugsweise mittels Schweißverbindung an der unteren Platte 28 angebracht. Aus Metall bestehende EndwJinde 36 und aus Metall bestehende Seitenwände 38 können an der ■> Heizplatte 10 vorgesehen sein, um zur Versteifung und zur Abdeckung der Träger 32 und 34 beizutragen. Die Träger können auch C-förmig gestaltet sein oder jede andere geeignete Formgebung besitzen. Die klammer 40 ist flach ausgebildet; in einer
ίο Ausführungsform nach der Erfindung weist die Kammer 40 eine vertikale Höhe von etwa 12,7 mm auf. Die Kammer 40 ist mit einem Einlaß 42 und einem unter Abstand dazu bestehenden Auslaß 44 versehen. Vorzugsweise sind der Einlaß und der Auslaß unter
is Abstand bezüglich des Außenumfanges der Kammer40 angeordnet, so daß sie von allen Seiten durch einen Strömungskanal umgeben sind, wie nachfolgend ausführlich erläutert ist. Sowohl vom Einlaß als auch vom Auslaß erst/eckt sich je ein Rohr in vertikaler Richtung
:·ι bis zu einer Höhe, die sich auf der Η..-ie der Träger 32, 34 oder knapp darunter befindet. So ist der AusiaB 44 mit einem Rohr 46 ausgestattet (F i g. 4). Gemäß F i g. 6 ist der Träger 32 mit einem Ausschnitt verschen, durch welchen sich das Rohr 46 und sein Befestigungsflansch
:. erstrecken. Die Träger 32 und 34 können in Querrichtung durch einen oder durch mehrere Verstärkungsplatten 45 verbunden sein.
Die Kammer 40 ist, wie sich im einzelnen aus F i g. 3 ergibt, in Form einer labyrinthförmigen Bahn aufgeteilt,
i'i die sich vom Einlaß 42 zum Auslaß 44 erstreckt. Die Unterteilung der Kammer wird mit Hilfe von Trennkörpern 48, 50, 52 und 54 erzielt. Die Trennkörper sind in Schnittdarstellung identisch, wie aus Fig. .2 und 5 zu ersehen ist. Der in F i g. 5 dargestellte Trennkörper 48
ι-·, weist einen horizontal sich erstreckenden Schenkel 70 als auch einen Schenkel 72 auf, der sich unter einen Winkel von etwa 60' zur Horizontalen erstreckt. Die Trennkörper bestehen aus Metall und sind jeweils als elastische Blechkörper ausgebildet. Dabei ist der
·. Schenkel 70 vorzugsweise mittels Punktschweißung an einer der Platten befestigt.
Gemäß F i g. 3 sind die Trennkörper 48, ίίΟ an einem Ende durch einen senkrechten Trennkörper 74 verbunden; dieser ist an seinem unteren Ende in herkömmli-
-Ci eher Weise an der Platte 28 befestigt, so durch eine Schweißverbindung. In vergleichbarer Weise sind die angrenzenden Enden der Trennkörper 52 und 54 durch einen vertikal angeordneten Trennkörper 76 verbunden. Der Trennkörper 76 ist an seinem unteren Ende in
vi herkömmlicher Wrise an der Platte 28 befestigt, so durch eine Schweißverbindung oder dergleichen. Die Trennkörper 74 und 76 besitzen eine Höhe welche der erwi.,;schten Höhe der Kammer 40 entspricht. Die Höhe des Schenkels 72 jedes Trennkörpers ist größer
">■"> als die erforderliche Höhe der Kammei <0. Da der Schenkel 72 flexibel ist, biegt er sich nach unten, wenn die Hauptplatte 26 befestigt wird. Die Unterteilungs- oder Trennkörper vorstehend beschriebener Art unterteilen die Kammer 40 in ein Kanallabyrinth, das
in sich vom Einlaß 42 zum Auslaß 44 entreckt und parallele Kanalteile 56, 58, 60, 62, 66 und 68 aufweist Der Querschnitt der Kanalteilc ist in Richtung des Auslasses 44 verkleinert, so kann der Kanalteil 56 eine Breite von 95.2 mn1 besitzen, während der Kanalteil 68
'>' eine Breite von 63,5 mm aufweisen kann. Der Kanalteil 56 ist etwa 1.5 bis 2.7 mal so breit wieder Kanaltcil 68.
Der breiteste Kanalteil, nämlich der Kanalteil 56. befindet sich näher zur bewcgungsaufwärts liegenden
26 40 63J
Kante der Hei/platte 10 — bezogen ;iuf die Bewegiings richtung der Wellpappebahn — als zur bewegungsab wiirls befindliehen Kante. Die vom Linlal.t 42 /iini Auslaß 44 strömende llüssigkeit nimmt in ihrer Geschwindigkeit zu; entsprechend Zm ah me der (ie schwindigkcit der llüssigkeit nimmt das Ausmaß der Wärmeübertragung auf die Hauptplatte 26 /ii. Auf diese Weise besteht eine Kompensation für die Abnahme der Temperatur der llüssigkeit, wenn diese vom Linlaß 42 /um Auslaß 44 strömt, derart, das die Temperatur der n Heizplatte über der gesamten Länge und Breite im wesentlichen gleichförmig verbleibt
Dm die Oberseite der llauptplatte 2β der Hei/platte 10 in Richtung der P.bene einer sich bewegenden Bahn von Wellpappe bzw. Papier zu bewegen und von dieser : abgewandt zu verlagern, kann die Heizplatte 10 an den beiden unteren, rückwärtigen Kcken je eine Nut 78 zur Aufnahme einer Welle 80 aiii weisen. Mit Mute dieser Anordnung kann die Hei/platte in bekannter Weise geschwenkt werden. In I' i g. 2 ist ein Antrieb 83 für das :< Verschwenken der Heizplatte 10 schematised wiedergegeben. Die Heizplatte kann fernerhin auch vertikal in Richtung der Kbene der Papierbahn bzw. Wellpappe bahn und abgewandt von dieser Lbcne verlagert werden. An ihren entgegengesetzten fanden ist die .' Heizplatte mit nach außen sich erstreckenden Ansätzen 82 und 84 nahe der Oberkante des bewcgungsaufwärts hegenden lcils ausgestaltet. Die Ansätze 82 und 84 wirken in bekannter Weise mit sogenannten B.illaslrollen zusammen.
Das dem Auslaß 44 zugeordnete Rohr 46 ist mitteis eines flexiblen Schlauches 88 an eine Sammelleitung 86 angeschlossen. In vergleichbarer Weise ist das dem l'.inlai.i 42 /!!geordnete !'.ohr mittels eines flexiblen Schlauches 92 an eine Zuführungsleitung 90 angeschlossen. Vorzugsweise ist jede der Heizplatten für die doppelseitige Wellpappinaschine in vergleichbarer Weise an die Leitungen 8b, 90 angeschlossen.
Die durch die kammci 40 strömende Flüssigkeit kann aus einer Vielzahl von zur Wärmeübertragung geeigne ich l-lüssigkeilen gewählt werden, welche beispielswei se als (")Ie einen hohen Siedepunkt von mehr als Jl 5 t aufweisen. Derartige Öle sind nicht korrodierend, ueisen eine Staudzeit auf und erfordern nur geringe 'warning, iieizpiaiieu oiiei Hei/ii^ln: ,ϊίίχ-ίίοη mit ölen tier vorgenannten Art bei einem beträchtlichen geringere Druck als bei Verwendung von Heizplatten, hei welchen Dampf Verwendung findet. So können leichtere Rohre und Leitungen als auch weniger Verrohrungen verwendet werden, wenn mit heißem Ol erhitzte Heizplatten benutzt werden. Die Heizplatten eignen sieh zur Verwendung mit llüssigkcitcn. die eine Temperatur von mehr als 204 C aufweisen, wobei ein Pumpendn.-.k von etwa J,5 bar bestehen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnuncen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Heizplatte für doppelseitige Wellpappmaschinen, welche hohl ausgebildet ist und deren flache Oberseite zur Anlage mit einer sich bewegenden Wellpappebahn dient, wobei die Heizplatte eine die flache Oberseite tragende Hauptplatte, eine untere Platte und einen am Umfang verlaufenden Abstandskörper aufweist, der an der Hauptplatte und an der unteren Platte unter Abdichtung befestigt ist, derart, daß zwischen den Platten eine schmale Kammer besteht, in welche ein Einlaß und ein Auslaß für erhitztes flüssiges Medium münden, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (42) näher an einem aufwärts liegenden Teil der Platten — bezogen auf die Bewegungsrichtung der Wellpappebahn— liegt, als der Auslaß (44), daß sich die Hauptpiaae (26) tragende Träger (32,34) von der unteren Platte (28) erstrecken und derart die Hauptplatte und die untere Platte starr und flach halten, und daß innerhalb der durch die Platten gebildeten Kammer (40) ein labyrinthförmiger, parallele Kanalteile (56, 58, 62, 66, 68) aufweisender Strömungskanal besteht, dessen Querschnitt sich in an sich bekannter Weise vom Einlaß (42) in Richtung des Auslasses (44) verkleinert.
2. Heizplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptpiatte (26) eine Dicke von mehr als 1,7 -n besitzt, und daß die Kammer (40) eine Höhe aufweist, welche kleiner ist als der Dicke der HauptplaUe entspricht.
3. Heizplatte nach Anspruch 1 oder 2. bei welcher der labyrinthförmige Strömung-,*anal innerhalb der Kammer durch in Längsrichtung sich erstreckende, im wesentlichen parallele Trennkörper gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Schenkel (70 bzw. 72) der Trennkörper (48, 50, 52, 54) an einer der Platten (26, 28) befestigt ist, und daß sich ein zweiter Schenkel der Trennkörper unter einem spitzen Winkel zu der anderen Platte erstreckt.
4. Heizplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (42) und der Auslaß (44) durch eine Öffnung in der unteren Platte (28) mit der Kammer (40) verbunden sind, daß ein Rohr an der Unterseite der unteren Platte befestigt ist, mit dem Einlaß (42) verbunden ist und nahe der Unterkante der Träger (32, 34) endet, und daß ein zweites Rohr (46) an der Unterseite der unteren Platte (28) befestigt ist, mit dem Auslaß (44) in Verbindung steht und an seinem unteren Ende nahe der Unterkante der Träger (32,34) endet.
5. Heizplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (42) und der Auslaß (44) im Bereich entgegengesetzter Ecken der Kammer (40) angeordnet sind.
6. Heizplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (32, 34) aus in Längsrichtung der unteren Platte (28) sich erstreckenden I-Trägem bestehen, deren senkrechte Höhe beträchtlich größer ist als der Höhe der Kammer (40) entspricht, und daß wenigstens eine Verstärkungsplatte (45) die Träger zur Erhöhung der Torsions- und Biegefestigkeit an ihren unteren Manschen miteinander verbindet.
7. Heizplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des breitesten Kanalteil:; des labyrinihförmi gen Strömungskanals zum schmälsten Kanalteil zwischen 1,5 und 2,7 beträgt.
DE2640633A 1975-09-17 1976-09-09 Heizplatte für doppelseitige Wellpappmaschinen Expired DE2640633C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/614,050 US4023481A (en) 1975-09-17 1975-09-17 Double facer platen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2640633A1 DE2640633A1 (de) 1977-05-12
DE2640633B2 DE2640633B2 (de) 1979-01-25
DE2640633C3 true DE2640633C3 (de) 1979-09-13

Family

ID=24459678

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2640633A Expired DE2640633C3 (de) 1975-09-17 1976-09-09 Heizplatte für doppelseitige Wellpappmaschinen

Country Status (5)

Country Link
US (2) US4023481A (de)
JP (1) JPS5239493A (de)
DE (1) DE2640633C3 (de)
FR (1) FR2324798A1 (de)
GB (1) GB1505043A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4023481A (en) * 1975-09-17 1977-05-17 Molins Machine Company, Inc. Double facer platen
DE3007493C2 (de) * 1980-02-28 1982-04-29 G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld Pressenplatte für heizbare Pressen
US6079320A (en) * 1996-09-13 2000-06-27 Lang Manufacturing Company Broiler assembly
US6328491B1 (en) 2000-02-28 2001-12-11 Hewlett-Packard Company Vacuum platen and method for use in printing devices
JP2002120308A (ja) * 2000-10-18 2002-04-23 Isowa Corp ダブルフェーサの荷重装置
CN102433789A (zh) * 2011-10-08 2012-05-02 杨峥雄 一种瓦楞纸板生产线烘干装置
ES2896926T3 (es) * 2019-05-13 2022-02-28 Guangdong Fosber Intelligent Equipment Co Ltd Placa caliente para máquina corrugadora de cartón de doble cara para la producción de cartón corrugado y máquina corrugadora de cartón de doble cara que comprende una pluralidad de dichas placas

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1290105A (en) * 1917-08-11 1919-01-07 George E Davenport Hydraulic press for sound-records.
US1947335A (en) * 1929-12-17 1934-02-13 Mattia Barthold De Vulcanizing press
AT262066B (de) * 1964-07-29 1968-05-27 Werner & Pfleiderer Elektrisch beheizte Pressenplatte
DE1528240C3 (de) * 1965-07-27 1974-06-12 Maschinenfabrik J.Dieffenbacher Und Co., 7519 Eppingen Hydraulische Einetagen-Heizpresse
US3551952A (en) * 1967-12-08 1971-01-05 Milton Morse Heat shielded press
US3482510A (en) * 1967-12-12 1969-12-09 Fickler Hans Heinrich Arrangements in hot presses
JPS4949232B1 (de) * 1968-12-29 1974-12-26
US3607523A (en) * 1969-07-28 1971-09-21 Harris Intertype Corp Double facer heat control method and apparatus
DE2319593B2 (de) * 1973-04-18 1976-09-23 Becker & van Hüllen Niederrheinische Maschinenfabrik, 4150 Krefeld Presspolster fuer heizplattenpressen
US4023481A (en) * 1975-09-17 1977-05-17 Molins Machine Company, Inc. Double facer platen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2324798A1 (fr) 1977-04-15
GB1505043A (en) 1978-03-22
DE2640633B2 (de) 1979-01-25
US4023481A (en) 1977-05-17
DE2640633A1 (de) 1977-05-12
FR2324798B1 (de) 1980-11-07
JPS5616744B2 (de) 1981-04-17
US4092915A (en) 1978-06-06
JPS5239493A (en) 1977-03-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006048305B4 (de) Plattenwärmetauscher
DE872496C (de) Waermeaustauscher
DE2423481C2 (de) Stranggießkokille
DE19540683A1 (de) Wärmeüberträger zum Kühlen von Abgas
CH623759A5 (de)
DE1601215B2 (de) Plattenwaermetauscher insbesondere als spaltgaskuehler
DE2640633C3 (de) Heizplatte für doppelseitige Wellpappmaschinen
DE2846549A1 (de) Waermeaustauscher mit rohrschlangen, die zwischen zwei tragwaenden angeordnet sind
DE3925517C2 (de) Glätteinrichtung eines Auftragswerkes
DE1927388C3 (de) Wärmetauscher
DE2449079A1 (de) Waermeaustauscher mit an den kleinen seiten der rohrplatten desselben befestigten seitenteilen
DE3432231A1 (de) Waermetauscher
EP1795281A2 (de) Kokille
DE1610956B2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen nassbehandlung von bahnfoermigem textilgut
EP2620236A2 (de) Durchlaufkokille zum Stranggießen eines Strangs, insbesondere mit Knüppel- oder Vorblockprofil
DE2126226C3 (de) Wärmeaustauscher
DE1619703B2 (de) Diskontinuierlich arbeitender Desublimator und Verfahren zum Betreiben desselben
DE3837737C2 (de)
DE3317490C2 (de) Wärmetauscher
DE3217794C2 (de) Transportkorb für Glühgut in Rollenherdöfen
DE2263535A1 (de) Platten- und rippenwaermeaustauscher
EP0415877B1 (de) Befeuerter Dampferzeuger
DE3139278A1 (de) Pyrometallurgische ofenanlage, insbesondere zum schmelzen von erzkonzentrat und nachbehandeln der schmelze
DE10001974A1 (de) Wärmetauscher
DE2654919B2 (de) Tauch-Wärmeaustauscher

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee