CH327569A - Türöffnungs- und -schliesseinrichtung an Fahrzeugen, insbesondere für den Personenverkehr - Google Patents

Türöffnungs- und -schliesseinrichtung an Fahrzeugen, insbesondere für den Personenverkehr

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CH327569A
CH327569A CH327569DA CH327569A CH 327569 A CH327569 A CH 327569A CH 327569D A CH327569D A CH 327569DA CH 327569 A CH327569 A CH 327569A
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CH
Switzerland
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door opening
switch
closing device
circuit
relay
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Application number
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English (en)
Inventor
Meissner Edgar
Muessig Karl
Original Assignee
Westinghouse Bremsen Ges Mbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • E05F15/56Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings
    • E05F15/565Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings for railway-cars
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


      Türöffnungs-        und        -schliesseinrichtung    an Fahrzeugen, insbesondere     für    den Personenverkehr    Fahrzeuge, insbesondere für den Personen  verkehr bestimmte Kraftfahrzeuge, sind häu  fig mit     druckmittelbetätigten    Einrichtungen  zum Öffnen und Schliessen der Türen ver  sehen. Es ist bekannt, hierfür die in der  Bremsanlage erzeugte     Druekluft    zu verwen  den und diese über ein     Elektromagnetventil     wahlweise auf die eine oder die andere Seite  eines Arbeitskolbens im Schliess- oder im Öff  nungssinn wirken zu lassen.

   Da es im Inter  esse der Sicherheit. der Fahrgäste erwünscht  ist, die Türen erst nach dem Anhalten des  Fahrzeuges zu öffnen und noch vor dem Wie  deranfahren zu schliessen, sind die     Betäti-          ingsschalter    der den einzelnen     Türbetäti-          gungszylindern    zugeordneten Elektromagnet  ventile so angeordnet, dass die Türen nicht nur  einzeln unabhängig voneinander,     sondern     auch gemeinsam von einer Stelle aus, beispiels  weise     über    einen am Armaturenbrett oder am       Sehaffnerplatz    befindlichen Schalter, geöffnet  und geschlossen werden können.  



  Nach einem bekannten. Vorschlag wird  ausserdem das Gaspedal durch Öffnen wenig  stens der hintern Türen in der     Leerlaufstel-          lung    blockiert, so dass sich das Fahrzeug       zwangläufig    erst. nach dem Schliessen dieser  nicht. im unmittelbaren Blickfeld des Fahrers  liegenden Türen in Bewegung setzen kann.  Durch eine solche Anordnung wird jedoch  der Fahrer in seiner Handlungsfreiheit     ein-          gesehränkt,    was unter Umständen, wenn nicht    das Anhalten, sondern das Beschleunigen des  Fahrzeuges die grössere Sicherheit gewährt,  zu Unfällen führen kann.

   Hinzu kommt, dass  sich die Türen auch jederzeit während der  Fahrt öffnen lassen, da die bekannten Siche  rungseinrichtungen     stets    nur eine Abhängig  keit der die Bewegung des Fahrzeuges beein  flussenden Elemente von dem Öffnungs  zustand der Türen herbeiführen.    Um sowohl die Sicherheit der Fahrgäste  als auch die     Verkehrssicherheit    des Fahrzeuges  zu erhöhen, schlägt die     Erfindung    vor, eine  Abhängigkeit der     Türbetätigungseinrichtung     von dem Bewegungszustand des Fahrzeuges  zu schaffen.

      Nach der Erfindung liegt bei der druck  mittelbetriebenen     Türöffnungys-    und     -schliess-          einrichtung    mit einem     Elektromagnetventil,     das die Zufuhr des Druckmittels zu dem oder  den     Türbetätigiingszylindern    steuert, im  Stromkreis des     Elektromagnetventils    ein Schal  ter, dessen Stellung vom Bewegungszustand  des Fahrzeuges     abhängig    ist.  



  Vorteilhaft ist die Welle des Schalters ent  gegen der Kraft von Federn drehbar angeord  net und zum     kraftschlüssigen    Kuppeln mit       einem    während der Fahrt sich drehenden  Fahrzeugteil eingerichtet.  



  Zum kraftschlüssigen Kuppeln dient vor  zugsweise eine Magnetkupplung, deren Strom  kreis selbsttätig unterbrochen wird, wenn      durch sie die Welle des Schalters um einen  bestimmten Winkel gedreht worden ist.  



  Zweckmässig     liegt    ein Druckknopfschalter  in einem Primärstromkreis mit einem Relais,  durch das gleichzeitig zwei Sekundärstrom  kreise geschaltet werden, von denen der eine  das Magnetventil enthält und in der Mittel  stellung des Schalters geschlossen ist, und der  andere die Magnetkupplung enthält.  



  Der Schalter schliesst dabei in den äussern       Stellungen    den     ,Primärstromkreis,    so dass dann  das Relais umgeschaltet     wird.        hTach    einer Aus  führungsform der     Erfindung    sind mit dem  Druckknopfschalter Kontakte in Reihe ge  schaltet, die bei Drehungen der Schalterwelle  den     Primärstromkreis    unterbrechen und wie  der schliessen.  



  Auf der Zeichnung ist ein     AusführLings-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes schema  tisch dargestellt.  



  Der     Druckluftteil    der     Türbetätigungsein-          richtung    besteht aus einem     doppeltwirkenden     Arbeitszylinder 1, einem     Elektromagnetventil     2 und einem Vorratsbehälter 3. Die Wirkungs  weise dieses Teils der Einrichtung ist an sich  bekannt.

   In seiner Ruhestellung, das heisst  bei stromloser Magnetwicklung,     beaufschlagt     das     Elektromagnetventil    2 den Arbeitszylin  der 1 im Schliesssinn, um nach Erregung sei  ner Wicklung in eine Endstellung umzu  steuern, in der es den Arbeitszylinder 1 im  Öffnungssinn     beaufschlagt        und    aus der es  erst nach     Stromloswerden    seiner     Wicklun     wieder in die Ruhestellung     zurückkehrt.     



  Der elektrische Teil der Einrichtung setzt  sich aus drei Stromkreisen zusammen: dem  Primärstromkreis mit -einem     Wechselschalt-          relais    4 und zwei von diesem Relais gesteuer  ten Sekundärstromkreisen. Als Stromquelle  dient eine Batterie 5. Der Primärstromkreis  ist     normalerweise    unterbrochen und wird nur  kurzzeitig durch Betätigen des Druckknopf  schalters 6 geschlossen.

   Das Relais 4 schaltet  nach Empfang jeweils eines Stromimpulses  von einer Endstellung, in welcher beide Se  kundärstromkreise geschlossen sind, wobei die  Anschlüsse     a    mit     a'    und b mit b' verbunden  sind, in eine zweite Endstellung, in welcher    beide     Sekundärstromkreise    unterbrochen sind  bzw. umgekehrt. Der eine Sekundärstromkreis  ist der     Türbetätigungsstromkreis.    In der Ein  schaltstellung des Relais 4 ist er über einen  dreipoligen Wechselschalter 7 und einen auf  die Welle 8 des Wechselschalters aufgesetzten  Schleifring 9 geschlossen.

   Der Wechselschal  ter 7 wird normalerweise durch zwei Federn  10 in einer den Stromkreis schliessenden Mit  telstellung gehalten, aus der heraus er durch  Drehen der Welle 8 in zwei     gleielie        Endstel-          lungen    bewegt werden kann, in denen der       TürbetätigLingsstromkreis    unterbrochen und  der     Relais-Primärstromkreis    geschlossen ist.  



  Der zweite Sekundärstromkreis dient zum       Erregen    der Wicklung einer     Magnetkupplung.     Der Kupplungsmagnet 11 wird von einem Rad  des Fahrzeuges angetrieben und erhält Strom  über zwei Schleifringe 20, 21. Durch einen  schmalen Luftspalt 22 von ihm getrennt ist  vor ihm eine mit leichtem     Asialspiel    auf der  Welle 8 des     "#\Teehselsehalters    7 befestigte Mit  nehmerscheibe 72 aus einem     ferromagnetisehen          'fVerkstoff    angeordnet.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  wie .folgt:  Um die Türen des haltenden Fahrzeuges  zu öffnen, wird der     Di@nekknopfsehalter        h     kurzzeitig betätigt. Dadurch erhält das Relais  4     primärseitig    einen Impuls, wodurch es       umschaltet    und beide Sekundärstromkreise  schliesst. Das     Elektromagnetv        entil    2 erhält  Strom über den Schleifring 9, die Welle 8,  den in der gezeichneten     Mittelstellung    befind  lichen Wechselschalter 7 und die Anschlüsse     a..     a' und steuert dadurch in die     Offenstellung     um.  



  Gleichzeitig wird der Kupplungsmagnet 11  über die Anschlüsse b, b' und die Schleifringe  20, 21 erregt, so dass er die     Mitnehmerscheibe     12 anzieht.. Auf den Schalter 7 ist dies ohne  Einfluss, da. sieh die Welle des Kupplungs  magneten 11 bei haltendem Fahrzeug nicht  dreht.  



  Um die Türen des haltenden     Fahrzeuge,     wieder zu schliessen, wird über den     Druek-          knopfsehalter    6 ein erneuter Impuls ausgelöst,  durch den das Relais     4-    zurückschaltet und      beide     Sekundärstromkreise        inmterbrieht,    so dass  das     Flektromag-netventil    2 in die Schliessstel  lung umsteuert und gleichzeitig der     Kuppe          lungsmagnet    1.1 wieder stromlos wird.

   Die       lEtnehmerscheibe    12 wird dabei durch nicht       gezeichnete    Mittel vom Magneten getrennt,  um unnötigen Reibungsverschleiss während  der fahrt zu vermeiden.  



  Fährt das Fahrzeug an, ohne dass vorher  die Türen geschlossen wurden, so wird die       Mitnehmerscheibe    12 sofort von dem mit den  Rädern sieh drehenden Kupplungsmagneten  Il mitgenommen. Ihre Drehbewegung über  trägt sieh über die Welle 8 auf den Wechsel  schalter 7, der dadurch aus der gezeichneten       11-littelstellung    in seine - je nach Fahrtrich  tung bestimmte -     Endstellung    umschaltet.  Dieser Schaltvorgang unterbricht zunächst  den     Türbetätigungsstromkreis,    so dass die Tü  ren automatisch schliessen.

   Weiterhin erhält  (las Relais 4 in der Endstellung des Wechsel  schalters 7 Strom über den parallel zu dem       Druekknopfsehalter    6 liegenden     Sehleifring    9  und den Kontakt 13 bzw. 14, so dass es in die       Ausschaltstellung    umschaltet. Damit      wird     auch der Kupplungsmagnet 11 stromlos und  gibt die     Mitnehmerscheibe    12 frei. Hierauf  holen die     Federn    10 den Wechselschalter 7       wieder    in seine     iMittelstellung    zurück.  



  Die gleichen Vorgänge spielen sich ab,  wenn der Druckknopfschalter 6 während der  Fahrt     betätigt    wird. Da dann beide Sekundär  stromkreise gleichzeitig geschlossen werden,  wird der     Türbetätigungsstromkreis        sofort    wie  der durch den von der eingeschalteten     1Ia-          gnetkupplung    angetriebenen     Weehselsehalter     7 unterbrochen, während das Relais 4 nach  Erreichen der Endstellung des Wechselschal  ters 7 den zum Ausschalten erforderlichen  zweiten Impuls erhält.  



  Würde der Druckknopfschalter 6 so lange       betätigt    werden, dass dieser zweite Impuls aus  bleibt, so würde die Magnetkupplung bis zum  nächsten Anhalten ständig eingeschaltet. blei  ben und durch die Reibung starkem     Ver-          sehleiss    und hoher     Wärmeentwicklung    ausge  setzt sein.

   Um dies zu vermeiden, kann an  Stelle des einfachen Druckknopfschalters 6    ein Impulsschalter vorgesehen sein, der, unab  hängig von der Betätigungsdauer, nur einen  kurzen     Stromimpuls    liefert, derart, dass das       Magnetfeld    des     Wechselschaltrelais    4 bereits  wieder zusammenbricht, noch bevor der     Wech-          selsehalter    7 seine Endstellung erreicht hat.  



  Nach einem andern Vorschlag kann dies  auch mit einer derart abgeänderten Ausfüh  rungsform des Wechselschalters 7 erreicht  sein, dass durch Herausdrehen des Wechsel  sehalters aus seiner Mittelstellung der Primär  stromkreis des Relais 4 ohne Rücksicht auf  den noch geschlossenen Druckknopfschalter 6  sofort unterbrochen wird.

   Für diesen Fall  fällt die unmittelbare Verbindung der An  schlüsse c, c'     zwischen    der Batterie 5 und dem  Druckknopfschalter 6 fort und ist ersetzt  durch eine in der Zeichnung gestrichelt an  gedeutete Verbindung von der Batterie zu  drei zusätzlichen, in einer andern Ebene als  die Hauptkontakte 13, 14, 15, jedoch unter  Berücksichtigung gleicher Schaltwege ange  ordneten Kontakten 16, 17, 18 des Wechsel  schalters 7, wobei diese Kontakte von einem       zusätzlichen        Schaltsegment    19     synchron    mit  den     Hauptkontakten    berührt werden.  



  Die Erfindung ist auch auf     Türöffnimgs-          und        -sehliesseinrichtimgen    an Schienenfahr  zeugen anwendbar. Als     Druckmittel    eignen  sich     Druekluft,    Saugluft oder Druckflüssig  keiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckinittelbetriebene Türöffnungs- und -schliesseinrichtung an Fahrzeugen, insbeson dere für den Personenverkehr, mit einem. Elektromagnetventil, das die Zufuhr des Druckmittels zu dem oder den Türbetätigungs- zylindern steuert., dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Elektromagnetventils (2) ein Schalter (7) liegt, dessen Stellung vom Bewegungszustand des Fahrzeuges ab hängig ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Türöffnungs- und -schliesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Welle (8) des Schalters (7) ent gegen der Kraft von Federn (10) drehbar angeordnet und zum kraftschlüssigen Kup peln mit einem während der Fahrt sich dre henden Fahrzeugteil eingerichtet ist. 2. Türöffnungs- und -schliesseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zum kraftschlüssigen Kuppeln eine Magnetkupplung (11, 12) vorgesehen ist, deren Stromkreis selbsttätig unterbrochen wird, wenn durch sie die Welle (8) um einen bestimmten Winkel gedreht worden ist.
    3. Türöffnungs- und -schliesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass ein Druckknopfschalter (6) in einem Primärstromkreis mit einem Relais (4) lieg, durch das gleichzeitig zwei Sekundärstrom kreise geschaltet werden, von denen der eine das Magnetventil (2) enthält und in der Mit telstellung des Sehalters (7) geschlossen ist und der andere die hla@@@netkupplung (11, 12) enthält.
    4. Türöffnungs- und -sehliesseinriehtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- net, dass der Sehalter (7) in den äussern Stellungen den Primärstromkreis schliesst, so dass dann das Relais (4) umgeschaltet. wird. 5. Tür öffnungs- und -sehliesseinrichtung nach Unteranspx-Lieh 3, dadurch gekennzeich net, dass mit. dem Druckknopfschalter (6) Kontakte (1.6-18) in Reihe geschaltet. sind, die bei Drehungen der Schaltwelle (8) den Primärstromkreis unterbrechen und wieder schliessen.
CH327569D 1954-03-03 1955-02-22 Türöffnungs- und -schliesseinrichtung an Fahrzeugen, insbesondere für den Personenverkehr CH327569A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2459865A1 (fr) * 1979-06-27 1981-01-16 Wabco Fahrzeugbremsen Gmbh Cylindre pneumatique de porte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2459865A1 (fr) * 1979-06-27 1981-01-16 Wabco Fahrzeugbremsen Gmbh Cylindre pneumatique de porte

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