DE522200C - Drahtzufuehrungsvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Lichtbogenschweissmaschinen - Google Patents

Drahtzufuehrungsvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Lichtbogenschweissmaschinen

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DE522200C
DE522200C DEA56014D DEA0056014D DE522200C DE 522200 C DE522200 C DE 522200C DE A56014 D DEA56014 D DE A56014D DE A0056014 D DEA0056014 D DE A0056014D DE 522200 C DE522200 C DE 522200C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/12Automatic feeding or moving of electrodes or work for spot or seam welding or cutting
    • B23K9/133Means for feeding electrodes, e.g. drums, rolls, motors
    • B23K9/1336Driving means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

Selbsttätige oder halbselbsttätige elektrische Lichtbogenschweißmaschinen, bei welchen der Schweißdraht je nach der Spannung des Lichtbogens der Schweißstelle zugeführt oder von ihr entfernt wird, sind bekannt. Derartige Drahtzuführungsvorrichtungen können auch von der Stromstärke des Lichtbogens abhängig gemacht werden, wenn diese Stromstärke sich im timgekehrten Sinne ändert wie die Spannung. Auch sind selbstverständlich Regelvorrichtungen, die sowohl durch die Lichtbogenspannung wie auch durch die Stärke des Lichtbogens verändert werden, verwendbar.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zuführungsvorrichtung für die Elektroden bei derartigen Lichtbogenschweißmaschinen, wobei als Elektrode ejn abschmelzender Draht verwendet werden kann, der von den Vorratsrollen während des Schweißprozesses abgezogen wird, oder auch ein schwer schmelzbarer Draht, z. B. Wolframdraht, oder eine Kohlenelektrode.
Durch die neue Vorrichtung kann ein großer Teil des sonst erforderlichen Übersetzungsgetriebes zwischen dem rasch umlaufenden Antriebsmotor und den langsam umlaufenden Speiserollen erspart werden, und es wird die Sicherheit, mit welcher die Zuführung der Elektrode zur Schweißnaht erfolgt, erhöht.
Gemäß der Erfindung werden die Drahtzuführungsrollen, die unter Druck den Schweißdraht oder die sonst zu bewegende Elektrode berühren, mit einem Gewinde versehen, durch das sie beim Rotieren den Draht positiv erfassen und vorwärts bewegen. Die Rollen können bloß um ihre eigene Achse oder auch außerdem um den zu fördernden Draht umlaufen. Weitere Einzelheiten werden an Hand der Zeichnung erläutert.
In den Abb. 1 und 3 ist eine Ausführungsform der neuen Vorrichtung im Längsschnitt und im Querschnitt dargestellt.
Abb. 2 zeigt eine Einzelheit hierzu.
Abb. 4 zeigt einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der neuen Vorrichtung,
Abb. 5 und 6 Schnitte durch Einzelheiten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 bis 3 sind Drahtzuführangsrollen 1, 2 mit einem gehärteten Außengewinde vorgesehen, die mittels Muttern 3 auf den Achsen 4 festgehalten sind. Achsen 4 stehen über Universalgelenke 6 in Verbindung mit den Antriebswellen, deren Stirnräder 5 in die Innenverzahnung des Zahnkranzes 13 greifen. Die Rollenachsen sind in einem Gehäuse 7 gelagert und durch die Universalgelenke 6 gegen Längsverschiebung in diesem Gehäuse gesichert. Das Gehäuse 7 ist verbunden mit einer hohlen Welle 8, deren oberer und un-
terer Teil durch ein gekröpftes Verbindungsstück 9 derart verbunden sind, daß zwischen diesen beiden Teilen Raum für die Rollen i, 2 und eine Führungsdüse 10 frei bleibt. Die hohle Welle 8 ist in den Deckeln 12 eines feststehenden Gehäuses Ii drehbar gelagert und wird über ein Schneckengetriebe 15, 16 vom Antriebsmotor in Drehung versetzt. Die Schnecke 16 ist durch eine Kupplung 19 mit der Motorwelle 18 verbunden und das Gehäuse der Schnecke durch einen Dichtungsring 14 gegen das Gehäuse der Zuführungsrollen abgedichtet. Die Lager 21 für die Rollenachsen 4 haben eine kegelige Außenfläche, die von einer kegeligen Innenfläche einer Überwurfmutter 20 umfaßt werden. Durch Höheroder Tieferschrauben der Mutter 20 erfolgt eine Verschiebung der Lager 21, so daß die Rollen 1, 2 gegeneinander verstellt werden können und ihre Lage verschiedenen Drahtstärken angepaßt werden kann. Diese kleine Verschiebung der Rollen gegeneinander ist durch die Universalgelenke 6 ermöglicht.
Zur Inbetriebnahme wird der Elektrodendraht durch das obere Ende der hohlen Welle 8 zwischen die Rollen 1, 2 geführt, die durch Verdrehung der Mutter 20 in ihrer Lage der Dicke des Drahtes angepaßt werden. Der Draht wird nun von dem Gewinde der Rollen 1, 2 erfaßt und weiter durch die Düse 10 geführt. Durch das untere Ende der hohlen Welle 8 gelangt die Drahtelektrode zu einer nicht dargestellten Schweißdüse und zur Schweißstelle.
Die Stromzuführung zur Elektrode kann in an sich bekannter Weise erfolgen.
Der die Welle 8 antreibende, nicht dargestellte Elektromotor ist so geschaltet, daß seine Umdrehungszahl und damit die Draht-Zuführungsgeschwindigkeit dem Verhalten des Lichtbogens, insbesondere seiner Spannung entspricht.
Durch das Schneckengetriebe wird die hohle Welle und das mit ihr verbundene Gestell 7 mit den Rollen 1, 2 in Umdrehung versetzt. Dabei walzen sich die Zahnräder 5 an der Innenverzahnung 13 ab, so daß die Rollen 1 um ihre eigene Achse rotieren. Zur Vorwärtsbewegung der Drahtelektrode würde das Rotieren der mit Gewinde versehenen Rollen, deren Achsen annähernd parallel sind, zur Achse der Drahtelektrode bzw. zur Vorschubgeschwinddgkeit genügen. Dabei könnte jedoch der zwischen der umlaufenden Rolle und dem vorgeschobenen Draht auftretende Gleitwiderstand, der die Drahtelektrode auch zu drehen versucht, zu Schwierigkeiten führen. Deshalb ist es zweckmäßig, wie bei dem ■Ausführungsbeispiel dargestellt, den Rollen außer der Drehung um ihre eigene Achse auch eine Drehung um die Achse der vorzuschiebenden Drahtelektrode zu erteilen, wodurch jede Gleitbewegung zwischen Draht und Rollen vermieden wird. Durch das Ausschalten der Gleitbewegung wird ferner auch der Kraftverbrauch herabgesetzt.
Zweckmäßig wird jede Drahtzuführungsvorrichtung mit mehreren Sätzen von Zuführungsrollen ausgerüstet, von denen jeder verschiedene Gewindehöhen aufweist. Auf diese Weise wird es möglich, durch das Auswechseln der Gewinderollen gegen solche von anderer Gewindehöhe die Drahtzuführungsgeschwindigkeit, ohne Änderung der Geschwindigkeit des Antriebsmotors, zu regeln. Das ist besonders dann zweckmäßig, wenn bei ein und derselben Vorrichtung abschmelzende Elektroden von verschiedenen Stärken und daher verschiedenen Abschmelzgeschwindigkeiten verwendet werden sollen, oder wenn die gleiche Vorrichtung mit verschiedenen Stromstärken betrieben werden soll.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Abb. 4 bis 6 erfolgt die Anpassung der Drahtgeschwindiigkeit an das Verhalten des Lichtbogens nicht durch Regelung des Antriebsmotors selbst, sondern durch ein Umkehrgetriebe, während der Motor dauernd mit gleicher Umdrehungszahl läuft.
Der Motor 32 von konstanter Umdrehungszahl wirkt über das Umkehrgetriebe 33 auf die Zuführungsrollen 34, die mit ihrem Außengewinde die Elektrode 60 erfassen.
Der Stator 35 des Motors 32 ist zwischen die Gehäuseteile 36, 37 geklemmt, und der Rotor 38 wird von einer Hohlwelle 39 getragen, die an dem einen Ende im Gehäuseteil 36 gelagert ist. Mit dem Rotor fest verbunden ist ein Kupplungsteil 40, der mit einem anderen Kupplungsteil 45, der dem Kupplungsteil 40 gegenüberliegt und von dem gleichen Kupplungskegel 49 mitgenommen werden kann, durch Übertragungsräder in Verbindung steht.
Die Welle 48 samt dem darauf befindlichen Kupplungskegel 49 kann durch Solenoide 51, 52 axial in der einen oder anderen Richtung verschoben und dadurch zum Eingreifen gebracht werden mit dem Kupplungsteil 45 oder 40.
Die Solenoide 51, 52, die auf den Anker 50 der Welle 48 wirken, werden zweckmäßig von einem Voltmeter gesteuert, das abhängig ist von der Lichtbogenspannung. Dann wird das eine Solenoid erregt, wenn die Lichtbogenspannung zu hoch ist, d. h. der Lichtbogen zu lang, und das andere Solenoid, wenn der Lichtbogen zu kurz ist. Dementsprechend wird der Kupplungskegel 49 mit dem Kupplungsteil 45 und 40 in Berührung gebracht und die Speiserollen 34 lauf en in dem einen oder anderen Sinne um.
Die Verbindung zwischen dem Umkehr-
getriebe und den Speiserollen wird durch die Zahnräder 53, 54 hergestellt, von denen das erstere auf der Welle 48 und das letztere auf der Welle einer Schnecke 55 befestigt ist. Das von der Schnecke 55 angetriebene Schneckenrad 56 (Abb. 8) ist in fester Verbindung mit dem die Lager der Drahtzuführungsrallen 34 enthaltenden Gestell 65, das von einer Hohlwelle 57 getragen wird.
Die Welle 57 hat ihre Lagerstellen in dem aus den Teilen 58 und 62 bestehenden Gehäuse für den Drahtzuführungsmechanismus, das durch einen Rundflansch 59 verdrehbar und einstellbar befestigt ist an dem Gehäuse 37 für den Antriebsmotor und das Umkehrgetriebe.
Der Elektrodendraht gelangt durch ein Mundstück 61 zwischen die Rollen 34 und weiter durch die mittels des Schneckenrades 56 angetriebene Hohlwelle 57. Die Rollen 34 sitzen auf Achsen 69, 70, deren Zahnräder 64 in ein feststehendes Zahnrad 68 eingreifen, so daß beim Umlaufen des Gestells 65 die Zahnräder 64 sich an dem festen Zahnrad 67 abwälzen. Die Einstellung der Rollen entsprechend der Drahtstärke ist dadurch ermöglicht, daß die Rollenachsen in Lenkern 71, 72 (Abb. 7) gelagert sind, die um die Zapfen 66, 67 drehbar und durch eine Schraube 74 mit Feder 73 einstellbar sind. Die Feder 73 gestattet auch eine Einstellung des Anpreßdrukkes zwischen den Rollen und dem Draht.
Das Fingerrad 81 gestattet, die Welle 48 unabhängig vom Motor zu drehen, um den Schweißdraht vor Einschalten des Motors und Schweißstromes durch die Zuführungsvorrichtung zu führen.
Die neue Drahtzuführungsvorrichtung ist insbesondere für Schweißmaschinen geeignet, auch für solche, die den Lichtbogen in einer Schutzatmosphäre erzeugen, kann aber selbstverständlichauch für andere Zwecke Verwendung finden, z. B. zur Nachspeisung von Zusatzdraht für autogene Schweißung oder Lichtbogenschweißung mit Kohleelektroden, bei Vorrichtungen zur Herstellung von Spezialschweißdrähten, die mit einem Überzug o. dgl. versehen werden, ferner bei Speisevorrichtungen von Metallspritzpistolen usw.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Drahtzuführungsvorrichtung, insbesondere für elektrische Lichtbogenschweißmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Drahtzuführungsrollen (1, 2, 34), die den Draht unter Druck berühren, mit Gewinde versehen sind.
  2. 2. Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Gewinde versehenen Drahtzuführungsrollen außer um ihre eigene Achse auch um den Draht umlaufen, so daß praktisch kein Gleiten zwischen den RoI-len und dem Draht eintreten kann.
  3. 3. Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (1, 2, 34) gegeneinander einstellbar sind.
  4. 4. Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu einer Drahtzuführungsvorrichtung mehrere auswechselbare Rollen (1, 2, 34) mit verschiedenem Gewinde gehören, deren voneinander abweichende Gewindehöhen eine Einstellung des Geschwindigkeitsbereichs für den Drahtvorschub ermöglichen.
  5. 5. Dr ahtzuführungs vor richtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtzuführungsrollen in einem gegen das Traggestell des Antriebsmotors verdrehbaren und einstellbaren Gehäuse gelagert sind.
  6. 6. Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtzuführungsrollen d, 2, 34) in einem rotierenden Gestell (7, 8, 65) gelagert sind und mit den Rollenachsen Stirnräder (5, 63, 64) verbunden sind, die in ein Stirnrad (68) auf der feststehenden zentralen Achse, durch die der Draht geführt ist, oder in einen festgehaltenen Zahnkranz (13) mit Innenverzahnung eingreifen.
  7. 7. Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieRollenachsen durch Universalgelenke (6) mit den Antriebswellen ver- ioo bunden sind.
  8. 8. Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Rollenlager (21) mit einer kegeligen Außenfläche versehen sind, die von einer kegeligen Innenfläche einer Überwurfmutter (20) umfaßt wird, so daß durch Anziehen der Überwurfmutter eine gegenseitige Verstellung der Zuführungsrollen erfolgen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA56014D 1927-11-29 1928-11-29 Drahtzufuehrungsvorrichtung, insbesondere fuer elektrische Lichtbogenschweissmaschinen Expired DE522200C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2166639A1 (de) * 1970-05-25 1975-01-23 Hobart Brothers Co Draht-vorschubgetriebe, insbesondere fuer elektrodendraht von lichtbogenschweissmaschinen
DE3610575A1 (de) * 1985-03-29 1986-10-09 Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo Schweissdraht-vorschubeinrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2166639A1 (de) * 1970-05-25 1975-01-23 Hobart Brothers Co Draht-vorschubgetriebe, insbesondere fuer elektrodendraht von lichtbogenschweissmaschinen
DE2125441C3 (de) 1970-05-25 1980-04-24 Hobart Brothers International Ag, Zug (Schweiz) Draht-Vorschubgetriebe, insbesondere für Lichtbogenschweißmaschinen
DE3610575A1 (de) * 1985-03-29 1986-10-09 Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo Schweissdraht-vorschubeinrichtung

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