DE4100995A1 - Tragstruktur in stahlbetonfertigteilbauart fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie stahlbetonfertigteil fuer die tragstruktur - Google Patents

Tragstruktur in stahlbetonfertigteilbauart fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie stahlbetonfertigteil fuer die tragstruktur

Info

Publication number
DE4100995A1
DE4100995A1 DE19914100995 DE4100995A DE4100995A1 DE 4100995 A1 DE4100995 A1 DE 4100995A1 DE 19914100995 DE19914100995 DE 19914100995 DE 4100995 A DE4100995 A DE 4100995A DE 4100995 A1 DE4100995 A1 DE 4100995A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
support structure
subsections
subsection
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914100995
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Otto Krautz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19914100995 priority Critical patent/DE4100995A1/de
Publication of DE4100995A1 publication Critical patent/DE4100995A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/28Chimney stacks, e.g. free-standing, or similar ducts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/34Extraordinary structures, e.g. with suspended or cantilever parts supported by masts or tower-like structures enclosing elevators or stairs; Features relating to the elastic stability
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/12Structures made of specified materials of concrete or other stone-like material, with or without internal or external reinforcements, e.g. with metal coverings, with permanent form elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragstruktur in Stahlbetonfertigteilbauart für turmartige Bauwerke und Schornsteine.
Man kennt Schornstein-Tragstrukturen in Stahlbeton­ fertigteilbauart, die aus etagenartig übereinander angeordneten Stahlbetonfertigteil-Sektionen aufge­ baut sind. Die einzelnen Sektionen haben in der Regel - grob gesprochen - die Gestalt einer umlaufenden Wand, so daß man von ringförmigen, oben und unten offenen Sektionen sprechen kann. "Ringförmig" steht als Oberbegriff für diverse mögliche Sektionsgeo­ metrien, insbesondere im wesentlichen quadratisch, im wesentlichen rechteckig, im wesentlichen polyedrisch, im wesentlichen kreisrund.
Bisher hat man die Sektionen jeweils als einstückiges Stahlbetonfertigteil ausgeführt. Bei Tragstrukturen mit großem Querschnitt führt dies jedoch zu sehr schwergewichtigen, nur mit schweren Hebezeugen zu handhabenden Sektionen.
Es ist daher wünschenswert, für Tragstrukturen der ge­ nannten Art eine Bauweise zur Verfügung zu haben, bei der man mit leichter herstellbaren und handhabbaren Stahlbetonfertigteilen für die Sektionen auskommt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Tragstruktur in Stahlbetonfertigteilbauart für turmartige Bauwerke und Schornsteine, mit folgenden Merkmalen:
  • a) die Tragstruktur ist mit etagenartig übereinander angeordneten Sektionen aufgebaut;
  • b) bei mindestens einem Teil der Sektionen setzt sich die betreffende Sektion aus mindestens zwei in Umfangsrichtung aneinander anschließenden Teilsektionen zusammen, die jeweils als Stahl­ betonfertigteil ausgebildet sind;
  • c) die Teilsektionen der betreffenden Sektion weisen an ihren beiden Anschlußbereichen zu einer benachbarten Teilsektion Bewehrungsstäbe auf, die jeweils mit einem Abschnitt in Richtung zu der benachbarten Teilsektion vorragen;
  • d) an den Anschlußbereichspaaren benachbarter Teil­ sektionen sind die vorragenden Bewehrungsstab­ abschnitte der beiden benachbarten Teilsektionen gemeinsam in Beton eingebettet, der am Auf­ stellungsort der Tragstruktur zwischen die beiden benachbarten Teilsektionen gegossen ist, wobei sich die vorragenden Bewehrungsstab­ abschnitte der einen Teilsektion und die vor­ ragenden Bewehrungsstababschnitte der anderen Teilsektionen mindestens auf Teillängen über­ lappen.
Erfindungsgemäß sind eine Sektion, mehrere Sektionen oder alle Sektionen der Tragstruktur in jeweils gesondert hergestellte Teilsektionen aufgelöst, die bei der Errichtung der Tragstruktur zu kompletten Sektionen vereinigt werden. Die Längen der vorragenden Bewehrungs­ stababschnitte und die Längen, für die die Bewehrungs­ stababschnitte der einen Teilsektion im wesentlichen parallel zu den Bewehrungsstababschnitten der anderen Teilsektion verlaufen, d. h. sich mit diesen überlappen, sind so gewählt, daß mit dem eingegossenen Beton die Festigkeitsanforderungen erfüllt werden. Die Beweh­ rungsabschnitte können an ihren freien Enden z. B. nach unten oder oben abgebogen sein. Vorzugs­ weise sind im wesentlichen alle Sektionen der Tragstruktur derart aufgebaut. Es gibt jedoch Fälle, in denen es günstiger ist, nur bei einzelnen oder bei einem Teil der Sektionen die geschilderte, aufge­ löste Bauweise in Teilsektionen zu praktizieren, bei­ spielsweise nur bei weiter oben in der Tragstruktur eingesetzten Sektionen oder in Fällen, wo sich der Tragstrukturquerschnitt von unten nach oben verjüngt.
Die Ausdrucksweise, daß die Teilsektionen "in Umfangs­ richtung" aneinander anschließen, bedeutet nicht etwa eine Festlegung auf eine in Draufsicht gerundete oder gar kreisringförmige Gestalt der Sektionen; es soll vielmehr zum Ausdruck gebracht werden, daß an eine erste Teilsektion eine zweite Teilsektion im wesentlichen unter Fortsetzung der Wandverlaufs­ richtung der betreffenden Sektion anschließt. Die Aus­ drucksweise, daß sich die vorragenden Bewehrungsstab­ abschnitte der einen Teilsektion und die vorragenden Bewehrungsstababschnitte der anderen Teilsektion "mindestens auf Teillängen überlappen" soll bedeuten, daß die Bewehrungsstababschnitte so lang sind, daß bei einem vertikalen Schnitt in einem mittleren Bereich des zwischen die beiden benachbarten Teil­ sektionen eingegossenen Betons sowohl vorragende Bewehrungsstababschnitte der einen Teilsektion als auch vorragende Bewehrungsstababschnitte der anderen Teilsektion geschnitten werden.
"Überlappen" bedeutet nicht, daß die vorragenden Bewehrungsstababschnitte der einen Teilsektion und die vorragenden Bewehrungsstababschnitte der anderen Teil­ sektion körperlich aneinanderliegen; vielmehr soll sich zwischen den überlappenden Bewehrungsstababschnitten Beton befinden.
Die betreffende Sektion kann aus zwei Teil- Teilsektionen zusammengesetzt sein. Es ist jedoch, insbe­ sondere im Fall sehr großer Tragstrukturquerschnitte, möglich, Sektionen aus mehr als zwei Teilsektionen zusam­ menzusetzen. Bei den Teilsektionen handelt es sich vor­ zugsweise um relativ große, schwere Teile, die normaler­ weise mit einem Kran hantiert werden.
In der vorliegenden Anmeldung wird von Tragstruktur gesprochen, weil das fertige turmartige Bauwerk oder der fertige Schornstein normalerweise außer der Tragstruktur noch weitere Bestandteile aufweist, insbesondere den oder die im Inneren der Tragstruktur angeordneten Schornstein­ züge, Rauchgaszuführungen zu den Schornsteinzügen, ge­ gebenenfalls besondere Bauteile zur Gestaltung des Schornsteinkopfes, Aufstiegstreppen oder -leitern und dergleichen mehr.
Als Beispiele für Bauwerke mit der erfindungsgemäßen Tragstruktur werden genannt: Schornsteine, Türme, Pfeiler, Wasserbehältertürme, Silos oder dergleichen.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung genauer abgehandelt und/oder in Unteransprüchen beansprucht.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die vorragenden Bewehrungsstab­ abschnitte als biegeelastische Stäbe ausgebildet sind, die verdrillte Stahlstränge aufweisen. Infolgedessen haben die vorragenden Bewehrungsstababschnitte im Vergleich zu den sonst üblichen, massiven Bewehrungs­ stäben eine erhöhte Elastizität und verbiegen sich nicht bleibend, wenn sie in bestimmten Situationen quer zu ihrer Längsachse weggedrückt werden. Diese Eigenschaft hat für die erfindungsgemäße Tragstruktur und die erfindungsgemäßen Teilsektionen eine Reihe von sehr bedeutsamen Auswirkungen:
  • - Wenn man neben eine Teilsektion, die bereits auf die darunter befindliche Sektion der Tragstruktur aufge­ setzt ist, eine benachbarte Teilsektion aufsetzt (nor­ malerweise von oben her mittels eines Krans), ist es oft nicht zu vermeiden, daß die vorragenden Beweh­ rungsstababschnitte der gerade aufzusetzenden Teil­ sektion an die vorragenden Bewehrungsstababschnitte der zuvor aufgesetzten Teilsektion anstoßen. Wegen der erfindungsgemäßen Elastizität der vorragenden Beweh­ rungsstababschnitte weichen diese elastisch aus; es kommt nicht zu bleibenden Verbiegungen. Bleibende Verbiegungen hätten die nachteilige Folge, daß die vor­ ragenden Bewehrungsstababschnitte beim Eingießen des Betons zwischen die beiden Teilsektionen nicht mehr in Wandverlaufsrichtung ausgerichtet wären, was die Ge­ samtfestigkeit der zusammengesetzten Sektion verringern würde.
  • - Man kann für den seitlichen Versatz der vorragenden Bewehrungsstababschnitte der einen Teilsektion relativ zu den vorragenden Bewehrungsstababschnitten der ande­ ren Teilsektion kleinere Toleranzen wählen, da - wie zuvor geschildert - gegenseitiges Aneinanderstoßen der vorragenden Bewehrungsstababschnitte beim Aufbau der Tragstruktur nicht störend ist.
  • - Beim Transport und bei der Handhabung der Teilsektion muß man nicht mehr aufpassen, daß die vorragenden Be­ wehrungsstababschnitte nicht irgendwo anstoßen und sich bleibend verbiegen. Man kann sogar die vorragenden Be­ wehrungsstababschnitte für den Transport elastisch um z. B. etwa 90° umlegen und erst vor dem Aufsetzen auf die Tragstruktur in die Sollage bringen.
Normalerweise sind nicht nur die vorragenden Bewehrungs­ stababschnitte, sondern die gesamten Bewehrungsstäbe, von denen die vorragenden Bewehrungsstababschnitte gebildet werden, mit verdrittelten Stahlsträngen aufgebaut.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Stahlbetonfertig­ teil für eine Tragstruktur für turmartige Bauwerke und Schornsteine, bei der das Stahlbetonfertigteil als Teil­ sektion, umfangsmäßig zusammengesetzt mit mindestens einer weiteren Teilsektion, eine Sektion für die Trag­ struktur ergibt, die in Fertigteilbauart aus etagenartig übereinander angeordneten Sektionen aufgebaut ist, da­ durch gekennzeichnet, daß das Stahlbetonfertigteil an seinen beiden umfangsmäßigen Anschlußbereichen Beweh­ rungsstäbe aufweist, die jeweils mit einem Abschnitt in Richtung zu der benachbarten Teilsektion vorragen. Dieses Stahlbetonfertigteil kann eine oder mehrere derjenigen Weiterbildungsmerkale aufweisen, wie sie in der Anmeldung im Zusammenhang mit der gesamten Tragstruktur beschrieben sind.
Die Erfindung und Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand von teilweise schematisiert dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schornstein-Trag­ struktur für turmartige Bauwerke oder Schorn­ steine;
Fig. 2 einen Querschnitt längs II-II durch einen Teil einer Sektion der Tragstruktur von Fig. 1, wobei der Maßstab größer als in Fig. 1 ist;
Fig. 3 einen Querschnitt analog Fig. 2 einer abge­ wandelten Sektion einer Tragstruktur; und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung in ver­ größertem Maßstab eines Bewehrungsstabs mit verdrillten Stahlsträngen.
Die in Fig. 1 gezeichnete Tragstruktur 2 besteht im wesentlichen aus etagenartig aufeinander gesetzten Sektionen 4. Die einzelnen Sektionen 4 haben einen im wesentlichen quadratischen Hohlquerschnitt (vgl. Fig. 2) und sind oben und unten offen. Die einzelnen Sektionen 4 sind im wesentlichen gleich ausgebildet, wenn man von Stellen der Tragstruktur mit besonderer Funktion, z. B. der nicht eingezeichneten Rauchgaszuführung zu nicht eingezeichneten Rauchgaszügen im Inneren der Trag­ struktur 2, absieht. Typischerweise sind die Sektionen 4 jeweils 1 bis 2,5 m hoch und ist die gesamte Tragstruktur 30 bis 150 m hoch. Die horizontal gemessenen Abmessungen der Sektionen 4 können in weiten Grenzen variieren. Andere Querschnittsformen als in Fig. 2 gezeichnet sind möglich, beispielsweise im wesentlichen rechteckig, im wesentlichen rund, im wesentlichen polyedrisch, Querschnittsformen mit äußeren, in Längsrichtung der Tragstruktur verlaufenden Rippen und dergleichen. Zwischen den einzelnen Sektionen 4 befindet sich jeweils eine in Fig. 1 nicht einge­ zeichnete Schicht aus Beton.
Alle Sektionen 4 bestehen jeweils aus zwei, miteinander im wesentlichen identischen Teilsektionen 4a und 4b, die jeweils in Draufsicht bzw. im Querschnitt die Gestalt eines offenen, halbquadratischen U haben. Die erste Teilsektion 4a hat an ihren in Umfangsrichtung der Sektion 4 weisenden, freien Enden jeweils einen An­ schlußbereich 5a. Das gleiche gilt für die zweite Teilsektion 4b mit zwei Anschlußbereichen 5b. Ein Anschlußbereich 5a der ersten Teilsektion 4a und ein Anschlußbereich 5b der zweiten Teilsektion 4b bilden zusammen ein Anschlußbereichspaar 6.
In Draufsicht bzw. im Querschnitt betrachtet, weist jeder Anschlußbereich 5a bzw. 5b eine der benachbarten Teilsektion 4b bzw. 4a zugewandte, nach dorthin offene, rechteckige Aussparung 8a bzw. 8b auf, wobei der Aus­ sparungsgrund mit 10a bzw. 10b bezeichnet ist.
Zur Innenseite 12 der Sektion 4 hin ist die Aussparung 8a bzw. 8b durch ein Wandstück 14a bzw. 14b abgeteilt. Das gleiche gilt für Wandstücke 16a und 16b zwischen der betreffenden Aussparung 8a bzw. 8b und der Außen­ seite 18 der Sektion 4.
In Fig. 2 erkennt man horizontale Bewehrungsstäbe 19a und 19b, die an der Vereinigung der Teilsektionen 4a und 4b beteiligt sind. Vom Grund 10a der Aussparung 8a ragen Bewehrungsstababschnitte 20a der Bewehrungsstäbe 19a bis hinüber in die Aussparung 8b der zweiten Teil­ sektion 4b. Ebenso ragen vom Grund 10b der Aussparung 8b Bewehrungsstababschnitte 20b der Bewehrungsstäbe 19b bis hinüber in die Aussparung 8a der ersten Teilsektion 4a. Die Bewehrungsstababschnitte 20a sind gegenüber den Bewehrungsstababschnitten 20b leicht seitlich versetzt. Äußere Bewehrungsstababschnitte 20a und 20b befinden sich relativ dicht an den äußeren Wandstücken 16a und 16b, und innere Bewehrungsstababschnitte 20a und 20b befinden sich relativ dicht an den inneren Wandstücken 14a und 14b, so daß dazwischen ein Freiraum verbleibt. Senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 2 sind eine Viel­ zahl von Bewehrungsstababschnitten 20a und 20b in verti­ kalen, fluchtenden Reihen angeordnet. Die Bewehrungs­ stäbe 19a und 19b sind mit dem nicht vorragenden Rest ihrer Länge in dem Beton der betreffenden Teilsektion 4a bzw. 4b eingegossen.
Die Bewehrungsstäbe 19a und 19b, zu denen die vorragenden Bewehrungsstababschnitte 20a und 20b gehören, sind als biegeelastische Stäbe mit verdrillten Stahlsträngen aufgebaut, wie als ein Beispiel in Fig. 4 darge­ stellt. Dort erkennt man, daß der dargestellte Bewehrungsstab 19a einen zentralen Stahlstrang 22 und um diesen herum eine Lage von mehreren ver­ drillten (also schraubenlinienförmig um den zentralen Stahlstrang 22 herumgelegten) Stahl­ strängen 24 aufweist. Die auf diese Weise biege­ elastischen, vorragenden Bewehrungsstababschnitte 20a und 20b können elastisch gegeneinander ausweichen, wenn beispielsweise die zweite Teilsektion 4b von oben her mittels eines Krans dicht neben die erste Teilsektion 4a auf den darunter befindlichen Teil der Tragstruktur 2 aufgesetzt werden soll. Man kann infolgedessen mit einem minimalen seitlichen Versatz zwischen den vorragenden Stababschnitten 20a und den vorragenden Stababschnitten 20b arbeiten, so daß der weiter vorne angesprochene Freiraum zwischen der in Fig. 2 oberen Bewehrungsstabdoppelreihe und der in Fig. 2 unteren Bewehrungsstabdoppelreihe verbleibt. Besonders geeignet sind Bewehrungsstäbe des Materials und des Aufbaus gemäß dem US-Standard ASTM-416.
In diesem Freiraum ist ein vertikales Bewehrungs­ stabbündel 26 untergebracht, welches - mehreren Sektionen 4 angehörend - die Tragstruktur 2 vertikal durchzieht. Die unterhalb der in Fig. 2 dargestellten Sektion 4 angeordnete Sektion und die oberhalb der in Fig. 2 dargestellten Sektion 4 angeordnete Sektion sind um eine Vertikalachse um 90° gegenüber der in Fig. 2 dargestellten Sektion gedreht, so daß dort die Anschlußbereichspaare 6 bei den beiden Wand­ bereichen liegen, die bei der in Fig. 2 dargestellten Sektion durchgehend sind. Oder mit anderen Worten: Wenn man in Fig. 1 längs einer gedachten, vertikalen Linie 28 fortschreitet, trifft man von Sektion 4 zu Sektion 4 abwechselnd auf Anschlußbereichspaare 6 und auf dort durchgehende Teilsektionen 4a bzw. 4b. In Fig. 2 ist ein vertikaler Kanal 30 in der darunter befindlichen Sektion 4 angedeutet, der dort das Bewehrungsstabbündel 26 aufnimmt. Einen analogen Kanal 30 und ein analoges Bewehrungsstabbündel 26 erkennt man rechts in Fig. 2 an einer Stelle, wo bei der darunter befindlichen Sektion 4 und bei der darüber befindlichen Sektion 4 ein Anschlußbereichs­ paar 6 vorhanden ist.
Die Stirnenden der Wandstücke 14a und 14b befinden sich mit einem relativ engen Zwischenraum dicht aneinander. Das gleiche gilt für die Wandstücke 16a und 16b. Die bei­ den Aussparungen 8a und 8b sowie die gerade geschilder­ ten, kleinen Zwischenräume sind mit Beton 40 ausgegossen, nachdem die beiden Teilsektionen 4a und 4b auf den darunter befindlichen Teil der Tragstruktur 2 aufge­ setzt sind. In diesem eingegossenen Beton 40 sind die vorragenden Bewehrungsstababschnitte 20a, 20b sowie das Bewehrungsstabbündel 26 eingebettet.
An dem Anschlußbereichspaar 6 könnten auch zwei Beweh­ rungsstabbündel 26 nebeneinander vorhanden sein. Die vorragenden Bewehrungsstababschnitte 20a und 20b könnten auch aus ebenen Stirnseiten der Teilsektionen 4a und 4b vorragen, wobei die Wandstücke 14a, 14b, 16a, 16b fehlen würden.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform unter­ scheidet sich von der in Fig. 2 dargestellten Aus­ führungsform im wesentlichen dadurch, daß die Anschlußbereiche 5a und 5b von der Innenseite 12 zur Außenseite 18 der Tragstruktur gemessen größere Ab­ messungen haben als die Sektionswand ein Stück ent­ fernt von dem Anschlußbereichspaar 6. Die Wand­ stärkenvergrößerung ist zur Innenseite der Trag­ struktur 2 hin vorgenommen. Man erkennt wiederum horizontale Bewehrungsstäbe 19, die mit einem Teil ihrer Länge im Beton der betreffenden Teilsektion 4a bzw. 4b verankert sind und mit einem Teil ihrer Länge vorragende Bewehrungsstababschnitte 20a bzw. 20b bilden, die sich in den Aussparungen 8a und 8b befinden. Bei der Konstruktion gemäß Fig. 3 ist Platz für ein größeres Bewehrungsstabbündel 26 ge­ schaffen. In Fig. 3 ist ferner eine weitere Möglich­ keit eingezeichnet, wie man die Bewehrungsstäbe 19 mit in den Teilsektionen 4a bzw. 4b vorhandenen Stahl­ armierungen 32 verbinden kann. An einem Stahlstreifen 36, der sich parallel zum Aussparungsgrund 10a bzw. 10b erstreckt, sind Schraubhülsen 34 befestigt. An den Bewehrungsstäben 19 sind Befestigungsteile mit Außengewinde befestigt, z. B. angeschweißt, die in die Schraubhülsen 34 eingeschraubt sind.
Bei dem zwischen benachbarte Teilsektionen 4a und 4b ein­ gebrachten Beton handelt es sich vorzugsweise um einen schwindungsarmen Beton mit Kunststoffzusatz.
Vorzugsweise haben die Aussparungen 8a und 8b über ihre Innenfläche verteilt, insbesondere halbkugelförmige, Vertiefungen, so daß es zu einer formschlüssigen Ver­ ankerung des dort eingebrachten Betons mit dem Beton der Teilsektionen 4a und 4b kommt.

Claims (10)

1. Tragstruktur (2) in Stahlbetonfertigateilbau­ art für turmartige Bauwerke und Schornsteine, mit folgenden Merkmalen:
  • a) die Tragstruktur (2) ist mit etagenartig über­ einander angeordneten Sektionen (4) aufgebaut;
  • b) bei zumindest einem Teil der Sektionen (4) setzt sich die betreffende Sektion (4) aus mindestens zwei, in Umfangsrichtung aneinander an­ schließenden Teilsektionen (4a, 4b) zusammen, die jeweils als Stahlbetonfertigteil ausgebildet sind;
  • c) die Teilsektionen (4a, 4b) der betreffenden Sektion (4) weisen an ihren beiden Anschluß­ bereichen (5a) zu einer benachbarten Teil­ sektion (4b) Bewehrungsstäbe (19a) auf, die je­ weils mit einem Abschnitt (20a) in Richtung zu der benachbarten Teilsektion (4b) vorragen;
  • d) an den Anschlußbereichspaaren (6) benachbarter Teilsektionen (4a, 4b) sind die vorragenden Beweh­ rungsstababschnitte (20a, 20b) der beiden benach­ barten Teilsektionen (4a, 4b) gemeinsam in Beton (40) eingebettet, der am Aufstellungsort der Tragstruktur (2) zwischen die beiden benach­ barten Teilsektionen (4a, 4b) gegossen ist, wobei sich die vorragenden Bewehrungsstabab­ schnitte (20a) der einen Teilsektion (4a) und die vorragenden Bewehrungsstababschnitte (20b) der anderen Teilsektion (4b) mindestens auf Teil­ längen überlappen.
2. Tragstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorragenden Bewehrungsstababschnitte (20a, 20b) als biegeelastische Stäbe ausgebildet sind, die verdrill­ te Stahlstränge (24) aufweisen.
3. Tragstruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilsektionen (4a, 4b) an ihren An­ schlußbereichen (5a, 5b) jeweils eine der be­ nachbarten Teilsektion (4b) zugewandte Aussparung (8a) aufweisen und daß die vorragenden Bewehrungs­ stababschnitte (20a) vom Grund (10a) der Aussparung (8a) vorragen.
4. Tragstruktur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorragenden Bewehrungsstababschnitte (20a) bis in die Aussparung (8b) der benachbarten Teilsektion (4b) vorragen.
5. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektionen (4) derart übereinander angeordnet sind, daß - entlang einer aufrechten, gedachten Linie (28) längs der Tragstruktur (2) - Anschlußbereichs­ paare (6) von Teilsektionen (4a, 4b) und dort durch­ gehende Teilsektionen (4) miteinander abwechseln.
6. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden benachbarten Teilsektionen (4a, 4b) mindestens ein Bewehrungsstabbündel (26) längs der Tragstruktur (2) verläuft, das ebenfalls in dem zwischen die beiden benachbarten Teilsektionen (4a, 4b) gegossenen Beton (40) eingebettet ist.
7. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorragenden Bewehrungsstababschnitte (20a) in mindestens einer senkrecht ausgerichteten Reihe angeordnet sind.
8. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilsektionen (4a, 4b) in Draufsicht eine im wesentlichen U-förmige Gestalt haben.
9. Stahlbetonfertigteil (4a) für eine Tragstruktur (2) für turmartige Bauwerke und Schornsteine, bei der das Stahlbetonfertigteil als Teilsektion (4a), umfangsmäßig zusammengesetzt mit mindestens einer weiteren Teilsektion (4b), eine Sektion (4) für die Tragstruktur (2) ergibt, die in Fertigteilbauart aus etagenartig übereinander angeordneten Sektionen (4) auf­ gebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlbetonfertigteil (4a) an seinen beiden umfangsmäßigen Anschlußbereichen (5a) Bewehrungs­ stäbe (19a) aufweist, die jeweils mit einem Abschnitt (20a) in Richtung zu der benachbarten Teilsektion (4b) vorragen.
10. Stahlbetonfertigteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die vorragenden Bewehrungsstababschnitte (20a) als biegeelastische Stäbe ausgebildet sind, die verdrillte Stahlstränge (24) aufweisen.
DE19914100995 1991-01-15 1991-01-15 Tragstruktur in stahlbetonfertigteilbauart fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie stahlbetonfertigteil fuer die tragstruktur Withdrawn DE4100995A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914100995 DE4100995A1 (de) 1991-01-15 1991-01-15 Tragstruktur in stahlbetonfertigteilbauart fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie stahlbetonfertigteil fuer die tragstruktur

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914100995 DE4100995A1 (de) 1991-01-15 1991-01-15 Tragstruktur in stahlbetonfertigteilbauart fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie stahlbetonfertigteil fuer die tragstruktur

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4100995A1 true DE4100995A1 (de) 1992-07-16

Family

ID=6423056

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914100995 Withdrawn DE4100995A1 (de) 1991-01-15 1991-01-15 Tragstruktur in stahlbetonfertigteilbauart fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie stahlbetonfertigteil fuer die tragstruktur

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4100995A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7739843B2 (en) 2007-08-03 2010-06-22 Alejandro Cortina-Cordero Pre-stressed concrete tower for wind power generators
US8322093B2 (en) 2008-06-13 2012-12-04 Tindall Corporation Base support for wind-driven power generators

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT51166B (de) * 1911-05-04 1911-12-11 Johann Schier Durch Drahteinlagen versteifte Wandplatten.
US1692505A (en) * 1925-11-18 1928-11-20 Hoffmann Ernst Reenforcement bar for concrete steel and method of manufacturing the same
DE1559365A1 (de) * 1964-11-05 1969-08-28 Industrialisation Du Batiment Verfahren und Konstruktionselemente zum Herstellen von Inmobilien mittels vorgefertigter Elemente
FR2050971A5 (de) * 1969-11-17 1971-04-02 Naval Christian
DE7028692U (de) * 1970-07-30 1971-05-19 Broshuis Johannes Bauelement.
DE2618228A1 (de) * 1976-01-23 1977-07-28 Prefabbricati Calcestruzzi Con Bauverfahren mit abwandelbarem grundriss mit vorgefertigten elementen fuer wohngebaeude, schulen, krankenhaeuser o.dgl.
FR2352933A1 (fr) * 1976-05-26 1977-12-23 Demay Freres Ciment Arme Element de construction notamment pour tours, silos ou similaires
EP0005575A1 (de) * 1978-05-18 1979-11-28 Keag Handels AG Vorgefertigter Schornstein
DE3900432A1 (de) * 1989-01-10 1990-07-26 Zueblin Ag Konstruktion und verfahren zur herstellung von langgestreckten bauwerken bzw. bauwerksteilen in hohlkoerperform mit vertikaler oder horizontaler laengsachse aus stahl und beton

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT51166B (de) * 1911-05-04 1911-12-11 Johann Schier Durch Drahteinlagen versteifte Wandplatten.
US1692505A (en) * 1925-11-18 1928-11-20 Hoffmann Ernst Reenforcement bar for concrete steel and method of manufacturing the same
DE1559365A1 (de) * 1964-11-05 1969-08-28 Industrialisation Du Batiment Verfahren und Konstruktionselemente zum Herstellen von Inmobilien mittels vorgefertigter Elemente
FR2050971A5 (de) * 1969-11-17 1971-04-02 Naval Christian
DE7028692U (de) * 1970-07-30 1971-05-19 Broshuis Johannes Bauelement.
DE2618228A1 (de) * 1976-01-23 1977-07-28 Prefabbricati Calcestruzzi Con Bauverfahren mit abwandelbarem grundriss mit vorgefertigten elementen fuer wohngebaeude, schulen, krankenhaeuser o.dgl.
FR2352933A1 (fr) * 1976-05-26 1977-12-23 Demay Freres Ciment Arme Element de construction notamment pour tours, silos ou similaires
EP0005575A1 (de) * 1978-05-18 1979-11-28 Keag Handels AG Vorgefertigter Schornstein
DE3900432A1 (de) * 1989-01-10 1990-07-26 Zueblin Ag Konstruktion und verfahren zur herstellung von langgestreckten bauwerken bzw. bauwerksteilen in hohlkoerperform mit vertikaler oder horizontaler laengsachse aus stahl und beton

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
FRANZ, Gotthard: Beton-Kalender 1975, Bd.II, Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, S.638,639 *
LOHMEYER, Gottfried C.O.: Stahlbetonbau, B.G. Teubner Stuttgart, 2. Aufl., 1980, S.355 *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7739843B2 (en) 2007-08-03 2010-06-22 Alejandro Cortina-Cordero Pre-stressed concrete tower for wind power generators
US8322093B2 (en) 2008-06-13 2012-12-04 Tindall Corporation Base support for wind-driven power generators
US8458970B2 (en) 2008-06-13 2013-06-11 Tindall Corporation Base support for wind-driven power generators
US8516774B2 (en) 2008-06-13 2013-08-27 Tindall Corporation Methods for constructing a base structure for a support tower
US8734705B2 (en) 2008-06-13 2014-05-27 Tindall Corporation Method for fabrication of structures used in construction of tower base supports

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT404273B (de) Verschalung mit einer vielzahl von miteinander verbindbaren leichtgewicht-verschalungselementen
EP1712696B1 (de) Kerngedämmte Fertigteilwand mit Verbundnadeln
EP1760208B1 (de) System und Verfahren zur Herstellung von gedämmten Hohlwänden
CH676615A5 (de)
EP1569312B1 (de) Bauelement zur Herstellung eines Kabelkanals
DE102010012537A1 (de) Bewehrungsvorrichtung zur Herstellung eines Fertigbau-Teils
EP2993279A1 (de) Bauwerk mit einem Verstärkungselement aus hochfestem Beton zur Erhöhung der Durchstanzfestigkeit
DE3343721A1 (de) Hoher, freistehender schornstein oder turm aus stahlbeton-fertigteilen
DE4100995A1 (de) Tragstruktur in stahlbetonfertigteilbauart fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie stahlbetonfertigteil fuer die tragstruktur
DE1812865C3 (de) Bewehrung fur flächige Betonbauteile
EP0933482A2 (de) Fertigbauteil für eine auskragende Balkonplatte
EP3617415B1 (de) Durchstanzbewehrungselement und bauwerk mit einer platte mit einem durchstanzbewehrungselement
DE2020381C3 (de) Kühlturm mit einer mehrere Geschosse umfassenden räumlichen Tragkonstruktion
DE102017211092A1 (de) Turm und Verfahren zur Herstellung
EP2175079B1 (de) Verfahren zum Bilden einer biegesteifen Eckbewehrung für den Stahlbetonbau, Bewehrungselement sowie biegesteife Eckbewehrung
DE4214704A1 (de) Bauelement zur waermedaemmung bei gebaeuden
EP2009183B1 (de) Schalungselement
EP0346558B1 (de) Distanzhalter für die Errichtung von Mauern aus aufeinanderliegenden Mauersteinen
AT505267A1 (de) Verbindungselement und hohlwandelement mit solchen verbindungselementen
EP0104262A1 (de) Aufgelöste selbsttragende Bauplatte - Erzeugnis - Verfahren - Vorrichtung - Verwendung
DE4100141A1 (de) Tragstruktur aus uebereinander angeordneten stahlbetonfertigteil-sektionen fuer turmartige bauwerke und schornsteine sowie sektion fuer die tragstruktur
DE892236C (de) Zellensilo od. dgl. aus Formstuecken
DE4036293A1 (de) Gittertraeger
EP2787135A1 (de) Betonbauteile und Verfahren zur Errichtung desselben
DE1559530A1 (de) Wandkonstruktion,insbesondere Bewehrungseinheit

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee