DE2901007C2 - Vorrichtung zum Prüfen von Münzen, welche die Bewegung einer Münze unterschiedlich stark bremst - Google Patents

Vorrichtung zum Prüfen von Münzen, welche die Bewegung einer Münze unterschiedlich stark bremst

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DE2901007C2 DE19792901007 DE2901007A DE2901007C2 DE 2901007 C2 DE2901007 C2 DE 2901007C2 DE 19792901007 DE19792901007 DE 19792901007 DE 2901007 A DE2901007 A DE 2901007A DE 2901007 C2 DE2901007 C2 DE 2901007C2
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Description

Die Hauptpatentanmeldung betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen von Münzen, bei der Münzen gleichen Wertes nacheinander eine Prüfeinrichtung durchlaufen, welche die Münzen nach mindestens einem Prüfkriterium in einen Gutgeldkanal oder einen Schlechtgeldkanal entläßt oder anhält, wobei die Prüfeinrichtung eine Prüfstation aufweist, welche die Bewegung der Münzen nach einem Prüfkriterium unterschiedlich stark bremst, wobei nach Patent 28 36 639 in der Prüfstation eine Reibungsbremse vorgesehen ist, welche die Bewegung der Münze abhängig von deren mechanischer Oberflächen-Reibungseigenschaft bremst.
Es ist bei Vorrichtungen zum Prüfen von Münzen bekannt, eine Wirbelstrombremse vorzusehen, die die Münzen in Abhängigkeit von der spezifischen elektrischen Leitfähigkeit des Münzenmaterials mehr oder weniger stark abbremst (US-PS 22 98 009). Auch in dem Hauptpatent ist die Möglichkeit angegeben, daß eine derartige Wirbelstrombremse zusätzlich an einer im Münzen-Durchlaufweg vor der Reibungsbremse liegenden Stelle angeordnet werden kann.
Wie in dem Hauptpatent dargelegt ist, bietet die dort offenbarte Reibungsbremse eine höhere Sicherheit bei der Aussonderung von Falsifikaten und den Vorteil, daß
ίο sie sehr einfach und platzsparend ausgebildet werden kann, so daß sie mit geringstem Aufwand leicht in bereits vorhandene Geräte eingebaut oder in Neukonstruktionen ohne Platz-Mehrbedarf zusätzlich vorgesehen werden kann.
is Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Sicherheit bei der Aussonderung von Falsifikaten noch weiter zu erhöhen und weitere Möglichkeiten für die bauliche Vereinfachung der Vorrichtung zu schaffen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mit einer Vorrichtung der eingangs angegebenen Art, bei der in der Prüfstation zusätzlich eine an sich bekannte Wirbelstrombremse so angeordnet ist, daß sich die Reibungsbremse im Wirkungsbereich der Wirbelstrombremse befindet.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß durch eine gleichzeitige Einwirkung der Wirbelstrombremse und der Reibungsbremse die Unterscheidung von Gutgeld und Schlechtgeld noch zuverlässiger erfolgt als bei räumlich getrennten Einwirkungsstellen der Wirbelstrombremse und der Reibungsbremse; außerdem wird der Platzbedarf weiter verringert. Auch der bauliche Aufwand läßt sich verringern; denn es hat sich gezeigt, daß bei Ausführungsformen, bei denen die Wirbelstrom· bremse in bekannter Weise einen Dauermagneten aufweist, unverändert günstige Ergebnisse auch dann erhalten werden, wenn die Reibungsbremse auf der einen und die Wirbelstrombremse auf der anderen Seite des Münzen-Durchlaufweges angeordnet ist. Im Gegensatz zu der sonst üblichen Anordnung mit Wirbelstrom-Bremsmagneten zu beiden Seiten des Durchlaufweges, wird also dabei ein Dauermagnet eingespart. Da die Dauermagnete üblicherweise aus wertvollem Werkstoff bestehen, lassen sich dadurch beträchtliche Einsparungen erzielen.
Die Unterscheidung zwischen Gutgeld und Schlechtgeld läßt sich dadurch optimieren, daß man die Vorspannkraft der Reibungsbremse auf die von der Wirbelstrombremse ausgehende Reibungskraft abstimmt; eine dementsprechend besonders vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung der Reibungsbremse auf verschiedene Vorspannkräfte einstellbar ist.
Im Sinne dieser Beschreibung können »Münzen« auch Falsifikate oder einfach münzenähnliche Scheiben sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung und deren Ausgestaltungen sowie die damit erzielten Vorteile werden im folgenden anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine stark schematische Seitenansicht einer Münzenprüfvorrichtung in geöffnetem Zustand, in welchem man im wesentlichen auf die Innenseite einer Gehäuse-Seitenwand blickt,
Fig. 2 eine im Vergleich zu Fig. 1 vergrößerte Schnittdarstellung nach der Linie VI-VI der Fig. 1, in welcher zusätzlich noch eine in F i g. 1 nicht dargestellte Gehäusewand schematisch dargestellt ist,
F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende Teildarstellung einer abgewandelten Ausfuhrungsform.
F i g. 4 eine schematische Teil-Draufsicht auf die Ausführungsform nach F i g. 3 in Richtung des Pfeils VIII,
Fig. 5 in einer etwa dem Bereich iX der Fig. 1 entsprechenden Teildarstellung eine abgewandelte Ausführungsform.
F i g. 1 zeigt eine Münzenprüfvorrichtung mit einem Gehäuse 502, einem Münzeneinwurf 504, ein°m Gutgeldkant/S 506 und einem Schlechtgeldkanal 508. Dazwischen erstrecken sich zwei Durchlaufwege für zwei verschiedene Münzensorten, denen der Münzeneinwurf 504 gemeinsam ist. Der Einfachheit halber ist in der Fig. 1 nur der Durchlaufweg 510 für die größere r. Münzensorte dargestellt. In diesem Durchlaufweg 510 ist die Bewegungsbahn 512 einer guten Münze 516 in einer ausgezogenen Linie dargestellt; die Bewegungsbahn 514 einer schlechten Münze 518 ist in F i g. 1 in gestrichelten Linien dargestellt. Die Münzen sind jeweils in mehreren Phasen ihrer Falibewegung durch das Münzenprüfgerät dargestellt. Zwischen den gemeinsamen Münzeneinwurf 504 und den Durchlaufweg 510 ist eine Münzen-Sortiereinrichtung 522 geschaltet, die nach dem Prinzip einer Waage arbeitel und nach den Sortierkriterien Gewicht, Dicke und Durchmesser die eingeworfenen Münzen entweder in den Durchlaufweg 510 einkippen läßt oder in den hier nicht näher dargestellten und nur als strichpunktierte Linie angedeuteten zweiten Durchlaufweg 524 fallen läßt oder direkt zu dem Schiechtgeldkanal 508 durchfallen isßt (wenn Größe und/oder Gewicht zu gering sind) oder anhält, wenn die Münze zu groß ist; dann muß in der üblichen Weise durch Niederdrücken einer Lösetaste und dadurch bewirktes Abheben der kanalbildenden Teile von der Grundplatte die steckengebliebene Münze zum Durchfallen in den Schlechtgeldkanal 508 veranlaßt werden.
Indem Durchlaufweg 510 sind drei Prüfeinrichtungen vorgesehen. Zunächst gelangt die in den Durchlaufweg 510 eingegebene Münze 516, 518 auf eine kurze Laufbahn 526, wo ihr eine definierte Fallrichtung erteilt wird. Am Ende der Laufbahn 526 passiert die Münze eine erste Prüfeinrichtung 528 in Form einer Wirbelstrombremse mit einem Permanentmagneten 530, durch dessen Magnetfeld die Münzen hindurchlaufen. Es sei hier angenommen, daß die gute Münze 516 aus schlechter leitendem Material besteht; sie fällt deshalb in einem weiteren Bogen nach unten als die s?hlechtere Münze 518. die stärker gebremst wird. Unterhalb des Dauermagneten 530 erstreckt sich ein Separationszylinder 532 quer durch das Gehäuse. Die stark gebremsten schiechten Münzen treffen so auf den Separationszylinder 532 auf, daß sie im Sinne der F i g. 1 nach links in den Schlechtgeldkanal 508 fallen. Die guten Münze.! treffen auf ihrer Bewegungsbahn 512 so auf den Separationszylinder 532 auf, daß sie im Sinne der F i g. 1 nach rechts in den Gutgeldkanal 506 fallen.
Es ist ferner üblich, weitere Prüfeinrichtungen vorzusehen, die die Dicke und/oder den Durchmesser bo der Münzen auch nach der Sortiereinrichtung 522 nochmals in dem Durchlaufweg 510 prüfen. In der Fig. 1 ist eine Dicken-Prüfeinrichtung 542 im Bereich der Laufbahn 526 ganz schematisch angedeutet. Zu dünne Münzen werden zum Schlechtgeldkanal 508 t>? abgelenkt, und zu dicke Münzen bleiben stecken und werden nach Betätigen der schon erwähnten Lösetaste (nicht dargestellt) zum Schlechtgeldkanal 508 hin freigegeben. Münzen der richtigen Dicke werden durchgelassen. Im Wirkungsbereich der Wirbelstrombremse mit dem Dauermagneten 530 ist eine auf die Oberflächen-Reibeigenschaften der Münzen ansprechende Prüfeinrichtung 544 vorgesehen. Sie enthält eine Reibungsbremse 546 mit einem Reibelement 548, das in den Durchlaufweg 510 hineinragt und quer dazu beweglich ist, so daß es von einer durchlaufenden Münze seitlich weggedrückt wer-den kan.i. Das Reibelement wird von einer Vorspanneinrichtung zum Durchlaufweg 510 hin mit einer Vorspannkraft gedrückt, die im Rahmen der zu erwartenden Schwankungen der Dicke und Prägetiefe der Münzen im wesentlichen konstant bleibt, also wegunabhängig ist
Bei der dargestellten Ausführungsform besieht das Reibelement 548 aus einem quer zu dem Durchlaufweg 510 vorstehenden abgerundeten Stift 550 (siehe auch Fig. 2), also einem sehr kleinen Bauelement, dessen Anbringung im Wirkungsbereich der Wirbelstrombremse keine Schwierigkeiten macht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 besieht die Vorspanneinrichtung aus einer Feder 552, deren Federkennung so klein ist, daß im Bereich der möglicherweise bei den Münzen auftretenden Dickenunterschiede und Prägetiefen die Vorspannkraft im wesentlichen konstant ist. Besonders platzsparend und einfach ist die dargestellte Ausführung der Feder 552 als Blattfeder, die in einer Parallelebene des Durchlaufweges 510 in Form einer länglichen Zunge aus Federstahl oder dergleichen über einem Gehäuseausschnitt 554 angeordnet ist. Die Blattfeder 552 ist am einen Ende durch eine Schraube 556, einen Niet oder dergleichen am Gehäuse befestigt und trägt am anderen Ende das Reibelement. d. h. hier den konischen Stift 550. Die Lange der Blattfeder 552 ist groß gegen den Fedcrweg. den das Reibelement in der weggedrückten Stellung beim Gleiter, auf einer Münze durch Unebenheiten oder Dickenabweichungen der Münze maximal zurücklegt. Dadurch ist dafür gesorgt, daß über diesen Kederweg die Vorspannkraft ausreichend konstant ist. Die Vorspannkraft wird sehr einfach dadurch erzeugt, daß bei Abwesenheit einer zu prüfenden Münze das Reibelement 548 sich in einer Ruhelage befindet, in der es tief in den Durchlaufweg 510 eingetaucht ist, so daß es von der vorbeilaufenden Münze beträchtlich (näm-iich maximal um die ganze Dicke der Münze) in die Auslenkstellung angehoben wird, in der es auf der Münze gleitet.
Bei der dargestellten Ausführungsform mit Dickenprüfer 542 ist die Reibungsbremse 546, wie schon gesagt, hinter der Dickenprüfeinrichtung 542 angeordnet. Das hat den Vorteil, daß an der Reibungsbremse 546 nur noch die maximal zulässige Dickentoleranz der Münzen vorkommt, so daß der Federweg des Reibungselements so klein wie möglich und die Reibungskraft so konstant wie möglich ist.
Das Reibelement 548 der Reibungsbremse 546 befindet sich im Wirkungsbereich der Wirbelstrombremse mit dem Dauermagnet 530, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform etwa im Wirkungszentrum des Dauermagnets 530, nämlich mittig zwischen den Polstücken 531, 533 des die Wirbelstrombremse bildenden Dauermagneten. Die Positionierung des Reibelements 548 quer zu seiner Bewegungsrichtung und quer zu dem Laufweg 510, also in Fig. I in der Papierebene, ist bei der dargestellten Ausführungsform so gewählt, daß die Reibungsbremse etwa mittig zu den Bewegungsbahnen 512 und 514 der guten bzw.
29 Ol 007
schlechten Münzen im Bereich der Wirbelstrombremse mit dem Dauermagnet 530 liegt. Ordnet man dagegen die Reibungsbremse 546 zum Beispiel etwa mittig zur Bewegungsbahn 514 der bereits stärker gebremsten schlechten Münzen 518, also außermittig zu der Bewegungsbahn 512 der schwächer gebremsten guten Münzen 516 an, so erfahren bei sonst gleichen Oberflächen-Reibeigenschaften die von der Wirbelstrombremse mit dem Dauermagneten 530 stärker gebremsten schlechten Münzen 518 auch von der Reibungsbremse eine stärkere Bremswirkung als die guten Münzen 516. Die dadurch hervorgerufene Verstärkung der Unterscheidbarkeit kann in Sonderfällen vorteilhaft sein.
Fig.2 zeigt, daß das an der einen Wand 560 des Gehäuses 5Ö2 befestigte Reibelement 548 aus seinem Ruhezustand, in welchem es bis an die gegenüberliegende Wand 562 des Gehäuses 502 gedrückt sein kann, durch eine vorbeilaufende Münze 618 nach außen weggedrückt ist und unter der Wirkung der Blattfeder 552 reibend an der Münze 618 anliegt. Man erkennt aus F i g. 2 ferner, daß die Reibungsbremse 546 auf der einen und die Wirbelstrombremse 530 auf der anderen Seite des Münzen-Durchlaufweges 510 angeordnet ist. Gegenüber bekannten Ausführungen, bei denen auf beiden Seiten des Durchlaufweges 510 je ein Dauermagnet angeordnet ist, spart man so die Hälfte des Magnetmaterials ein und benötigt weniger Platz. Die Wirkungsweise ist dennoch besser. Der die Wirbelstrombremse bildende Dauermagnet 530 ist in nicht dargestellter Weise an der anderen Wand 562 des Münzen-Durchlaufweges 510 befestigt. Er besteht aus zwei Polstücken 531 und 533 und einem diese verbindenden Joch 535. Vielfach sind die Polstücke in einen Block aus unmagnetischem Material eingegossen, so daß der in Fig. 2 dargestellte Spalt zwischen den Polstücken ausgefüllt ist.
F i g. 3 zeigt eine im Vergleich zu F i g. 2 abgewandelte Ausführungsform, bei welcher die Vorspanncinrich- Ί tung der Reibungsbremse auf verschiedene Vorspannkräfie einstellbar ist. Zu diesem Zweck ist die als Vorspanneinrichtung dienende Blattfeder 552, die sich im wesentlichen in einer Parallelebene zu dem Münzen-Durchlaufweg510 erstreckt, an ihrem befestig-
H) ten Endabschnitt 570 von einer verstellbaren Klemmplatte 572 überdeckt. Diese hat einen Längsschlilz 574. so daß sie nach Lockern der Befestigungsschraube 556 in Richtung der Blattfeder 552 verstellt werden kann, so daß nach dem erneuten Festziehen der Schraube 556 ein mehr oder weniger langer Endabschnitt 570 der Blatlfeder festgelegt und damit die Federkennung oder Federhärte entsprechend verändert ist.
F i g. 4 zeigt die Klemmplatte 572 in Draufsicht.
Eine weitere räumliche Verkleinerung kann noch dadurch erreicht werden, daß die Reibungsbremse innerhalb des die Wirbelstrombremse bildenden Dauermagneten angeordnet ist.
F i g. 5 zeigt eine derartige Ausführungsform. Die Reibungsbremse 946 mit dem Reibelement 948 hat eine wieder als Blattfeder 952 ausgebildete Vorspanneinrichtung und liegt zwischen den Polstücken 931 und 933 eines die Wirbelstrombremse bildenden Dauermagneten 930. Bei dieser Ausführungsform liegen also die Wirbelstrombremse und die Reibungsbremse auf ein und derselben Seite des Münzen-Durchlaufweges. In F i g. 5 sind noch die Bewegungsbahnen 912 und 914 für gute bzw. schlechte Münzen angedeutet. Die Blattfeder 952 erstreckt sich zwischen den Polstücken 931 und 933 und ist mit einer Schraube oder Niete 956 an der Wand des Gehäuses befestigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche: 29 Ol 007
1. Vorrichtung zürn Prüfen von Münzen, bei der Münzen gleichen Wertes nacheinander eine Prüfeinrichtung durchlaufen, welche die Münzen nach mindestens einem Prüfkriterium in einen Gutgeldkanal oder einen Schlechtgeldkanal entläßt oder anhält, wobei die Prüfeinrichtung eine Prüfstaiion aufweist, welche die Bewegung der Münzen nach einem Prüfkriterium unterschiedlich stark bremst, wobei nach Patent 28 36 639 in der Prüfstation eine Reibungsbremse vorgesehen ist, welche die Bewegung der Münze abhängig von deren mechanischer Oberflächen-Reibungseigenschaft bremst, dadurch gekennzeichnet, daß in der Prüfstation zusätzlich eine an sich bekannte Wirbelstrombremse (530; 930) so angeordnet ist, daß sich die Reibungsbremse (546; 946) im Wirkungsbereich der Wirbelstrombremse befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbremse (546; 946) etwa mitiig zu den Bewegungsbahnen (512,514; 912, 914) der Münzen im Bereich der Wirbelstrombremse (530; 930) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbremse etwa im Wirkungszentrum der Wirbelstrombremse angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Wirbelstrombremse einen Dauermagneten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbremse (546) auf der einen und die Wirbelstrombremse (530) auf der anderen Seite des Münzen-Durchlaufweges (51G) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbremse (946) innerhalb eines die Wirbelstrombremse bildenden Dauermagneten (930) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung der Reibungsbremse auf verschiedene Vorspannkräfte einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Vorspanneinrichtung eine im wesentlichen in einer Parallelebene zu dem Durchlaufweg (510) angeordnete Blattfeder (552) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der befestigte Endabschnitt (570) der Blattfeder (552) von einer längs der Blattfeder verstellbaren Klemmplatte (572) fesllegbar ist.
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